DE69722862T2 - Bilderzeugungsvorrichtung zur Erzeugung von Pixeldaten für eine Bildanzeige - Google Patents

Bilderzeugungsvorrichtung zur Erzeugung von Pixeldaten für eine Bildanzeige Download PDF

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Description

  • Bilderzeugungsvorrichtung zur Erzeugung von Pixeldaten für eine Bildanzeige Die Erfindung bezieht sich auf eine Bilderzeugungsvorrichtung und gemäß einer bevorzugten Anwendung auf eine Bilderzeugungsvorrichtung, die in einem Videogerät verwendet werden kann, welches einen Computer verwendet, wie einen Grafik-Computer, ein Spezialeffektgerät oder eine Videospielmaschine.
  • In einem Gerät, welches Computergrafiken verwendet, wie einer Videospielmaschine, einem Personalcomputer oder einem Grafik-Computer, werden eine Geometrieverarbeitung oder eine Wiedergabeverarbeitung für die Erzeugung von Daten eines Bildes oder eines Bildes ausgeführt, welches an einen Fernsehempfänger, einen Monitorempfänger oder einem Kathodenstrahlröhren-(CRT)-Anzeigegerät abgegeben und in diesem angezeigt wird. Eine Geometrieverarbeitungseinheit führt eine Koordinatentransformation, Abschneide- bzw. Begrenzungs- oder Lichtquellenberechnungen durch, während eine Wiedergabeverarbeitungseinheit Farben und Z-Werte sämtlicher Pixel berücksichtigt, die ein Polygon ausmachen, und zwar von den Farbdaten von Scheitelpunkten und Z-Werten, welche die Tiefe angeben, um Pixeldaten in einen Bildspeicher zu schreiben.
  • Zur Ausführung einer derartigen Verarbeitung, insbesondere der oben erwähnten Wiedergabeverarbeitung, wird eine Zeichenverarbeitungsschaltung oder eine Zeichenmaschine verwendet. Die Zeichenmaschine wendet generell ein Verfahren zum direkten Schreiben eines erzeugten Pixels in einen Bildspeicher an.
  • Die Bildzeichengeschwindigkeit wird durch die Geschwindigkeit des Schreibens von der Zeichenmaschine in den Bildspeicher derart beeinflusst, dass bei einer langsamen Bildspeicher- Zugriffsgeschwindigkeit die Zeichengeschwindigkeit verlangsamt ist. Falls ein teurer Hochgeschwindigkeits-Speicher als Speichereinrichtung großer Kapazität zur Steigerung der Zeichengeschwindigkeit verwendet wird, sind daher die Systemkosten prohibitiv erhöht. Falls ein billiger dynamischer Speicher mit wahlfreiem Zugriff (DRAM) verwendet wird, dann ist die Zeichengeschwindigkeit des Systems jedoch herabgesetzt.
  • Es ist vorstellbar, einen Pufferspeicher entsprechend einer DRAM-Seite zwischen der Zeichenmaschine und dem Bildspeicher vorzusehen und einen Bildspeicherzugriff lediglich für einen Hochgeschwindigkeits-Bursttransfer vorzunehmen. Falls ein Zeichnen von Daten in einer Folge bzw. Sequenz auftritt, die die Seitengrenze innerhalb des Bereiches der Pufferspeicherkapazität überbrückt, resultiert daraus jedoch ein verminderter Wirkungsgrad.
  • In Anbetracht der vorstehend aufgezeigten Sachlage stellt die vorliegende Erfindung eine Bilderzeugungsvorrichtung bereit, wobei eine hohe Zeichengeschwindigkeit sogar bei Verwendung eines billigen Speichers, wie eines DRAM-Speichers aufrechterhalten werden kann.
  • In der deutschen Patentanmeldungs-Veröffentlichung DE 195 01 560 A1 (äquivalent dem US-Patent US-A-5 623 422) ist ein Vollbildpufferspeicher für eine Bildverarbeitungsschaltung angegeben; der Vollbildpufferspeicher umfasst einen Hauptspeicher, einen Puffer- bzw. Cachespeicher, einen Transferbus zur Übertragung von Daten zwischen dem Hauptspeicher und dem Cachespeicher, eine Pixelverarbeitungseinheit zur Ausführung eines bestimmten Operationsprozesses entsprechend Daten, die von dem Cachespeicher bereitgestellt werden, und extern abgegebenen Daten, eine Vergleichseinheit zum Vergleichen der von dem Cachespeicher bereitgestellten Daten mit den extern abgegebenen Daten, einen Transferbus zur Übertragung der resultierenden Daten von der Pixelverarbeitungseinheit zu dem Cachespeicher und einen Speicher mit seriellem Zugriff zur Speiche rung von Daten, die aus dem Hauptspeicher ausgelesen sind, und zur Abgabe der gespeicherten Daten.
  • Gemäß der Erfindung ist eine Bilderzeugungsvorrichtung geschaffen zur Erzeugung von Pixeldaten für eine Bildanzeige, umfassend eine Zeichnungsverarbeitungseinrichtung für die Erzeugung einer Bildinformation, einen Transientenspeicher zur transienten Speicherung von Daten von der genannten Zeichnungsverarbeitungseinrichtung, einen Bildspeicher entsprechend einem Anzeigebildschirm zur Speicherung von auf diesen geschriebenen erzeugten Pixeln, einen Cachespeicher, der zwischen dem genannten Transientenspeicher und dem genannten Bildspeicher vorgesehen ist, eine zwischen dem genannten Transientenspeicher und dem genannten Cachespeicher vorgesehene Betriebsvorrichtung zur Ausführung von Operationen auf ein Ausgangssignal der Zeichnungsverarbeitungseinrichtung hin und eine Cache-Steuereinrichtung zur Steuerung des Lesens/ Schreibens bezüglich des genannten Cachespeichers in Abhängigkeit vom Inhalt des genannten Transientenspeichers.
  • In der Bilderzeugungsvorrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung kann die Cache-Steuereinrichtung kollektiv Daten in dieselbe Seite des Bildspeichers auf den Inhalt des Speichers hin laden.
  • In der Bilderzeugungsvorrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung kann der Transientenspeicher ein FIFO-Speicher sein.
  • In der Bilderzeugungsvorrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung kann der Bildspeicher ein Vollbildspeicher sein.
  • In der Bilderzeugungsvorrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung kann die Betriebsvorrichtung eine Z-Pufferverarbeitung auf ein Ausgangssignal von der Zeichnungsverarbeitungsvorrichtung ausführen.
  • In der Bilderzeugungsvorrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung kann die Betriebsvorrichtung eine Bandbreitenbegrenzungsbzw. Anti-Aliasing-Verarbeitung auf ein Ausgangssignal von der Zeichnungsverarbeitungseinrichtung ausführen.
  • In der Bilderzeugungsvorrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung kann die Betriebsvorrichtung eine Filterungsverarbeitung auf ein Ausgangssignal von der Zeichnungsverarbeitungseinrichtung ausführen.
  • In der Bilderzeugungsvorrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung kann die Betriebsvorrichtung eine α-Mischung auf ein Ausgangssignal von der Zeichnungsverarbeitungseinrichtung ausführen.
  • In der Bilderzeugungsvorrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung kann die Betriebsvorrichtung eine semi-transparente Verarbeitung auf ein Ausgangssignal von der Zeichnungsverarbeitungseinrichtung ausführen.
  • In der Bilderzeugungsvorrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung kann die Betriebsvorrichtung eine Pixel-Neuanordnungsverarbeitung auf ein Ausgangssignal von der Zeichnungsverarbeitungseinrichtung ausführen.
  • Mit einer Bilderzeugungsvorrichtung gemäß einer bevorzugten Ausführung der vorliegenden Erfindung, wie sie weiter unten beschrieben wird, wird eine Bildinformation oder werden Daten, die durch die Zeichnungsverarbeitungseinrichtung erzeugt sind, wie durch eine Zeichenmaschine, vorübergehend in dem Transientenspeicher gespeichert, der ein FIFO-Speicher sein kann. Ein schneller Cachespeicher ist zwischen diesem FIFO-Speicher und einem Vollbildpuffer vorgesehen, und der Inhalt des FIFO-Speichers wird zuvor durch die Cache-Steuereinrichtung zur Steuerung des Lesens/Schreibens bezüglich des Cachespeichers gelesen. Falls ein billiger Speicher, wie ein üblicher DRAM-5peicher als Vollbildpuffer verwendet wird, dann wird daher ein Hochgeschwindigkeits-Zugriff über den Cachespeicher reali siert, um den Zeichnungswirkungsgrad zu verbessern. Zu dieser Zeit können Daten für eine Seite von dem Vollbildpuffer mit hohem Wirkungsgrad kollektiv gelesen und geschrieben werden, um einen schnelleren Zugriff zu realisieren. Die Betriebsvorrichtung ist zwischen dem FIFO-Speicher und dem Cachespeicher vorgesehen, um eine Z-Puffer-Verarbeitung, eine Bandbreitenbegrenzung bzw. Anti-Aliasing, verschiedene Filterungsoperationen, eine α-Mischungsverarbeitung, eine semitransparente Verarbeitung oder eine Pixel-Neuanordnungsverarbeitung auszuführen.
  • Die Erfindung wird nunmehr anhand eines veranschaulichenden und nicht beschränkenden Beispiels unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen weiter beschrieben. In den Zeichnungen zeigen
  • 1 ein Blockdiagramm, welches einen schematischen Aufbau einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung veranschaulicht, in der eine Bilderzeugungsvorrichtung bei einer Videospielmaschine angewandt ist,
  • 2 ein Blockdiagramm, welches einen veranschaulichenden Aufbau eines Grafik-Prozessors zeigt, der eine Bildverarbeitungsvorrichtung einer Bilderzeugungsvorrichtung darstellt, welche die vorliegende Erfindung verkörpert,
  • 3 ein Blockdiagramm, welches einen veranschaulichenden Aufbau zwischen dem Hauptteil einer Zeichenmaschine und einem Vollbildpuffer der die vorliegende Erfindung verkörpernden Bilderzeugungsvorrichtung veranschaulicht,
  • 4 ein Beispiel einer Datenstruktur in einem FIFO-Speicher,
  • 5 ein Beispiel einer Datenstruktur in einem Cachespeicher,
  • 6 die Arbeitsweise in dem Fall, dass ein Pufferspeicher zwischen der Zeichenmaschine und dem Vollbildpuffer vorgesehen ist,
  • 7 eine Datenstruktur in einem gewöhnlichen Cachespeicher,
  • 8 ein Blockdiagramm, welches eine schematische Struktur in dem Fall veranschaulicht, dass ein gewöhnlicher Cachespeicher zwischen dem Hauptteil der Zeichenmaschine und dem Vollbildpuffer vorgesehen ist,
  • 9 ein Flussdiagramm zur Veranschaulichung der Arbeitsweise der in 8 dargestellten Struktur,
  • 10 die Arbeitsweise des Einschreibens einer Zeichnungsdatenfolge in den Vollbildpuffer,
  • 11 ein Flussdiagramm zur Veranschaulichung einer ein erstes Lesen betreffenden Operation des FIFO-Speichers durch eine Cache-Steuereinrichtung in der Anordnung gemäß 3,
  • 12 ein Flussdiagramm zur Veranschaulichung der Lese-/ Schreiboperation für den Cachespeicher durch die Cache-Steuereinrichtung in der Anordnung gemäß 3,
  • 13 ein Blockschaltungsdiagramm, welches ein spezifiziertes Beispiel einer Betriebsvorrichtung gemäß 3 veranschaulicht,
  • 14 ein Schaltungsdiagramm, welches das spezifizierte Beispiel einer Betriebsvorrichtung gemäß 13 veranschaulicht,
  • 15 eine Draufsicht auf eine Videospielmaschine, welche die vorliegende Erfindung verkörpert,
  • 16 eine Rückseitenansicht der Videospielmaschine,
  • 17 eine Seitenansicht der Videospielmaschine,
  • 18 eine Draufsicht auf eine in die Videospielmaschine geladene CD-ROM.
  • Unter Bezugnahme auf die Zeichnungen werden bevorzugte Ausführungsbeispiele der vorliegenden Erfindung im Einzelnen erläutert. 1 zeigt einen schematischen Aufbau einer Videospielmaschine als einer Bilderzeugungsvorrichtung, welche die vorliegende Erfindung verkörpert.
  • Die in 1 dargestellte Videospielmaschine liest ein in einer Hilfsspeichervorrichtung, wie auf bzw. in einer optischen Platte gespeichertes Spielprogramm aus und führt es aus, um ein Spiel entsprechend Befehlen von einem Benutzer auszuführen.
  • Genauer gesagt weist diese Videospielmaschine zwei Arten von Busleitungen auf, nämlich einen Hauptbus 1 und einen Subbus 2. Der Hauptbus 1 und der Subbus 2 sind durch eine Bus-Steuereinrichtung 16 miteinander verbunden.
  • Mit dem Hauptbus 1 sind eine zentrale Verarbeitungseinheit (CPU 11), die aus einem Mikroprozessor besteht, ein Hauptspeicher 12, der aus einem Speicher mit wahlfreiem Zugriff (RAM) gebildet ist, eine dynamische Haupt-Speicherzugriffssteuereinrichtung oder Haupt-DMAC 13, ein MPEG-Decoder 14 und eine Bildverarbeitungseinheit oder eine Grafik-Verarbeitungseinheit (GPU) 15 verbunden. Mit dem Subbus 2 sind eine untergeordnete zentrale Verarbeitungseinheit oder eine Sub-CPU 21, die aus einem Mikroprozessor besteht, ein untergeordneter Speicher, der durch einen Speicher mit wahlfreiem Zugriff (RAM) gebildet ist, eine untergeordnete dynamische Speicherzugriffs-Steuereinrichtung oder Sub-DMAC 23, ein Festwert- bzw. Lesespeicher (ROM) 24 in welchem ein Programm gespeichert ist, wie ein Betriebssystem, eine Tonverarbeitungseinheit (SPU) 25, eine Kommunikationssteuereinrichtung oder eine asynchrone Übertragungsbetriebs-Einrichtung (ATM) 26, eine Hilfsspeichervorrichtung 27, eine Eingabevorrichtung 28 und ein CD-ROM-Treiber 30 verbunden.
  • Die Bus-Steuereinrichtung 16 ist eine Vorrichtung am Hauptbus 1 zum Umschalten zwischen dem Hauptbus 1 und dem Subbus 2, und sie ist im Ausgangszustand offen.
  • Die Haupt-CPU 11 stellt eine Vorrichtung am Hauptbus 1 dar, die durch ein Programm im Hauptspeicher 12 betrieben wird. Da die Bus-Steuereinrichtung 16 bei der Inbetriebsetzung bzw. beim Hochlaufen offen ist, liest die Haupt-CPU 11 ein Boot- Programm aus dem ROM-Speicher 24 auf dem Sub-Bus 2, um ein Anwendungsprogramm und erforderliche Daten von der CD-ROM mittels des CD-ROM-Treibers 30 in den Hauptspeicher 12 oder in die Vorrichtungen am Sub-Bus 2 zu laden. In die Haupt-CPU 11 wird eine Geometrie-Transfermaschine (GTE) 17 geladen für die Ausführung einer Verarbeitung, wie einer Koordinaten-Transformation. Diese GTE-Maschine 17 verfügt über einen Parallel-Rechenmechanismus zur parallelen Ausführung einer Vielzahl von Rechenverarbeitungsoperationen, und sie spricht auf eine Anforderung zur Berechnung einer Verarbeitung von der CPU 11 an, um schnelle Verarbeitungsoperationen auszuführen, wie eine Koordinatentransformation, Lichtquellenberechnungen, Matrixoder Vektoroperationen. Auf der Grundlage der Ergebnisse der Berechnungsverarbeitungsoperationen durch die GTE-Maschine 17, definiert die Haupt-CPU 11 ein dreidimensionales Modell als eine Kombination aus Grundeinheitsfiguren, wie Dreiecken und Vierecken, formuliert einen Zeichnungsbefehl in Zuordnung zum jeweiligen Polygon zum Zeichnen eines dreidimensionalen Bildes und paketiert den Zeichnungsbefehl, um das resultierende Befehlspaket zur GPU-Einheit 15 weiterzuleiten.
  • Die Haupt-DMAC 13 ist eine Vorrichtung am Hauptbus 1 zur Ausführung einer Steuerung, wie einer DMA-Übertragung zu Vorrichtungen bzw. Geräten am Hauptbus 1. Falls die Bus-Steuereinrichtung 16 offen ist, steuert die Haupt-DMAC 13 auch die Vorrichtungen bzw. Geräte am Subbus 2.
  • Die GPU 15 ist eine Vorrichtung am Hauptbus 1, die als Wiedergabeprozessor funktioniert. Diese GPU 15 legt den von der Haupt-CPU 11 oder der Haupt-DMAC 13 abgegebenen Befehl als Befehlspaket aus und führt eine Wiedergabeverarbeitung von Schreib-Pixeldaten im Vollbildpuffer 18 als einem Bildspeicher von Farbdaten und der Tiefe der Pixel aus, wobei die Farben und die Z-Werte sämtlicher das Polygon bildender Pixel berücksichtigt werden.
  • Die MDEC-Vorrichtung 14 ist eine Eingabe/Ausgabe-Verbindungsvorrichtung, die parallel mit der CPU betreibbar ist und die eine Vorrichtung am Hauptbus 1 ist, welche als Bilddehnungsmaschine funktioniert. Die MDEC-Vorrichtung 14 decodiert komprimierte und durch eine orthogonale Transformation, wie eine diskrete Kosinustransformation, codierte Bilddaten. Die Sub-CPU 21 stellt eine Vorrichtung am Subbus 2 dar, die entsprechend einem Programm in dem Sub-Speicher 22 arbeitet.
  • Die Sub-DMAC-Vorrichtung 23 ist eine Vorrichtung am Sub-Bus 2 zur Ausführung einer Steuerung, wie einer DMAC-Übertragung für Geräte am Subbus 2. Diese DMAC 23 kann Busrechte lediglich dann erwerben, wenn die Bus-Steuereinrichtung 16 geschlossen ist.
  • Die SPU-Einheit 25 ist eine Vorrichtung am Sub-Bus 2, die als Ton-Prozessor wirkt. Diese SPU-Einheit 25 spricht auf einen Ton-Befehl an, der von der Sub-CPU 21 oder der Sub-DMAC 23 als Befehlspaket abgegeben wird, um Tonquelldaten aus dem Ton-Speicher 29 für eine Abgabe der ausgelesenen Daten zu lesen.
  • Die ATM-Vorrichtung 26 ist eine Kommunikationsvorrichtung am Sub-Bus 2.
  • Die Hilfsspeichervorrichtung 27 ist eine Dateneingabe-/-ausgabevorrichtung am Subbus 2 und besteht aus einem nichtflüchtigen Speicher, wie einem Flash-Speicher. Diese zusätzliche Speichervorrichtung 27 hält temporär Speicherdaten fest, wie einen Spielfortschritt oder Spielstände.
  • Die Eingabevorrichtung 28 ist eine Eingabevorrichtung von anderen Geräten, wie ein Steuerkissen am Sub-Bus 2, eine Mensch-Maschine-Schnittstelle, wie eine Maus, eine Bildeingabe- oder Spracheingabe-Vorrichtung.
  • Der CD-ROM-Treiber 30 ist eine Dateneingabevorrichtung am Sub-Bus 2, und er gibt ein Anwendungsprogramm und notwendige Daten von der CD-ROM wieder.
  • Dies heißt, dass in der oben beschriebenen Videospielmaschine das Geometrie-Verarbeitungssystem, welches eine Geometrieverarbeitung ausführt, wie eine Koordinatentransformation, eine Begrenzung bzw. ein Abschneiden oder Lichtquellen-Berechnungen, und welches einen Zeichenbefehl zur Festlegung eines dreidimensionalen Modells als Kombination aus Grundeinheitsfiguren (Polygonen) formuliert, wie Dreiecken oder Vierecken, zum Zeichnen eines dreidimensionalen Bildes und zur Aussendung des dem jeweiligen Polygon zugeordneten Zeichenbefehls als Befehlspaket an den Hauptbus 1, aus der Haupt-CPU 11 und der GTE-Einrichtung 17 am Hauptbus 1 besteht. Außerdem ist das Wiedergabe-Verarbeitungssystem zur Festlegung von Pixeldaten des jeweiligen Polygons auf der Grundlage des Zeichenbefehls von dem Geometrieverarbeitungssystem zum Schreiben in den Vollbildpuffer 18 durch eine Wiedergabe-Verarbeitung zum Zeichnen einer Figur in dem Vollbildpuffer 18 durch die GPU-Einheit 15 gebildet.
  • Bezugnehmend auf 2, die einen detaillierten Aufbau der GPU-Einheit 15 zeigt, sei angemerkt, dass die GPU-Einheit eine Paketmaschine 31 enthält, die mit dem Hauptbus 1 verbunden ist, und eine Wiedergabeverarbeitung von Schreib-Pixeldaten des jeweiligen Polygons im Vollbildpuffer 18 durch den Vorprozessor 32 und die Zeichenmaschine 33 entsprechend dem als Befehlspaket von der Haupt-CPU 11 oder der Haupt-DMAC-Steuereinrichtung über den Hauptbus 1 in die Paketmaschine 31 übertragenen Zeichenbefehl, das Auslesen von Pixeldaten des gezeichneten Bildes im Vollbildpuffer 18 und die Lieferung der ausgelesenen Pixeldaten über eine CRT-Steuereinrichtung 34 als Videosignale an einen nicht dargestellten Fernsehempfänger oder Monitorempfänger ausführt.
  • Die Paketmaschine 31 entwickelt das von der Haupt-CPU 11 oder der Haupt-DMAC-Steuereinrichtung 13 über den Hauptbus 1 übertragene Befehlspaket in einem nicht dargestellten Register.
  • Der Vorprozessor 32 erzeugt Polygondaten entsprechend dem Zeichenbefehl, der zur Paketmaschine 31 als Befehlspaket übertra gen worden ist, und führt eine zuvor festgelegte Vorverarbeitung, wie eine Polygonaufteilung, was später beschrieben wird, hinsichtlich der Polygondaten aus, während verschiedene Daten, wie eine Scheitelpunkt-Koordinateninformation für die betreffenden Polygone, die von der Zeichenmaschine 33 benötigt werden, eine Adresseninformation, wie eine Textur oder eine MIP-Karten-Textur, oder eine Steuerinformation, wie eine Pixel-Verschachtelung, erzeugt werden.
  • Die Zeichenmaschine 33 enthält N Polygon-Maschinen 33A1, 33A2, ... 33AN, die mit dem Vorprozessor 32 verbunden sind, N Textur-Maschinen 33B1, 33B2, ... 33BN, die mit den Polygon-Maschinen 33A1, 33A2, ... 33AN verbunden sind, eine erste Bus-Schalteinrichtung 33C, die mit den Textur-Maschinen 33B1, 33B2, ... 33BN verbunden ist, M Pixel-Maschinen 33D1, 33D2, ... 33DM, die mit der ersten Bus-Schalteinrichtung 33C verbunden sind, eine zweite Bus-Schalteinrichtung 33E, die mit den Pixel-Maschinen 33D1, 33D2, ... 33DM verbunden ist, einen Textur-Cachespeicher 33F, der mit der zweiten Bus-Schalteinrichtung 33E verbunden ist, und einen mit dem Textur-Cachespeicher 33F verbundenen CLUT-Cachespeicher 33G.
  • In der Zeichenmaschine 33 erzeugen die N Polygon-Maschinen 33A1, 33A2, ... 33AN sequentiell Polygone entsprechend dem Zeichenbefehl auf der Grundlage der durch den Vorsprozessor 32 vorverarbeiteten Polygondaten, um eine parallele Übergangsverarbeitung von einem Polygon zu einem anderen auszuführen.
  • Die N Textur-Maschinen 33B1, 33B2, ... 33BN führen parallel eine Texturabbildung oder eine MIP-Abbildungsverarbeitung auf der Grundlage der Texturdaten, die von dem Textur-Cachespeicher 33F geliefert werden, mittels des Farb-Nachschlagtabellen-(CLUT)-Cachespeichers 33G bei den durch die Polygon-Maschinen 33A1, 33A2, ... 33AN erzeugten Polygonen aus.
  • Der Vorprozessor 32 liefert zuvor die Adresseninformation, wie die Textur oder die MIP-Abbildungstextur, die an die Polygone gebunden ist, welche durch die N Textur-Maschinen 33B1, 33B2, ... 33BN verarbeitet sind, an den Textur-Cachespeicher 33F. Auf der Grundlage der obigen Adresseninformation werden die erforderlichen Textur-Daten aus dem Texturbereich in dem Vollbildpuffer 18 übertragen. Zum CLUT-Cachespeicher 33G werden CLUT-Daten, auf die während einer Textur-Zeichnung Bezug zu nehmen ist, aus dem CLUT-Bereich im Vollbildpuffer 18 übertragen.
  • Die Polygondaten, die durch Texturabbildung oder durch MIP-Abbildungsverarbeitung mittels der N Textur-Maschinen 33B1, 33B2, ... 33BN verarbeitet sind, werden über die erste Bus-Schalteinrichtung 33C zu den M Pixel-Maschinen 33D1, 33D2, ... 33DM hin übertragen.
  • Die M Pixel-Maschinen 33D1, 33D2, ... 33DM führen verschiedene Bildverarbeitungsoperationen, wie eine Z-Pufferverarbeitung oder eine Anti-Aliasing-Verarbeitung parallel aus, um M Pixeldaten zu erzeugen.
  • Die durch die M Pixel-Maschinen 33D1, 33D2, ... 33DM erzeugten M Pixeldaten werden über die zweite Bus-Schalteinrichtung 33E in den Vollbildpuffer 18 geschrieben.
  • Der zweiten Bus-Schalteinrichtung 33E wird die Pixelverschachtelungs-Steuerinformation von dem Vorprozessor 32 zugeführt. Die zweite Bus-Schalteinrichtung 33E weist eine Funktion zur Ausführung einer Pixelverschachtelungsverarbeitung aus der Auswahl von L Pixeldaten von den M Pixeldaten auf, die durch die M Pixel-Maschinen 33D1, 33D2, ... 33DM entsprechend der obigen Steuerinformation erzeugt werden zum Schreiben von M Pixeldaten unter Heranziehung der M Speicherplätze in Übereinstimmung mit der Form des in dem Vollbildpuffer 18 gezeichneten Polygons als Zugriffseinheit.
  • Die Zeichenmaschine 33 erzeugt und schreibt sämtliche Pixeldaten des jeweiligen Polygons in den Vollbildpuffer 18 auf der Grundlage der durch den Vorprozessor 32 vorverarbeiteten Polygondaten, um ein Bild zu zeichnen, welches als Kombination aus den Polygonen durch den Zeichenbefehl im Vollbildpuffer 18 festgelegt ist. Die Pixeldaten des in dem Vollbildpuffer 18 gezeichneten Bildes werden ausgelesen und über eine CRTC-Steuereinrichtung 34 als Videosignale an einen nicht dargestellten Fernsehempfänger oder Monitorempfänger abgegeben.
  • Unter Bezugnahme auf 3 wird ein veranschaulichender Aufbau zwischen dem Hauptteil einer Zeichenmaschine 33 und einem Vollbildpuffer 18 erläutert.
  • In 3 entspricht ein Hauptteil 101 der Zeichenmaschine 33 einem Aufbau oberhalb der Pixel-Maschinen 33D1, 33D2, ... 33DM, wie sie in 2 dargestellt sind. Jede der Pixel-Maschinen 33D1, 33D2, ... 33DM enthält einen FIFO-Speicher 102 (das erste aufgenommene Signal ist das erste abgegebene Signal), eine Betriebsvorrichtung 103, einen Cachespeicher 104 und eine Cachespeicher-Steuereinrichtung 106, wie dies in 3 veranschaulicht ist. Der Hauptteil 101 der Zeichenmaschine gibt zu zeichnende Pixeldaten ab und überträgt die Pixeldaten zum FIFO-Speicher 102 für eine vorübergehende Speicherung in diesem. Dieser FIFO-Speicher 102 kann den Speicherinhalt, wie später erläutert wird, zuvor lesen, und er ist durch die Cachespeicher-Steuereinrichtung 106 zum Vorablesen gesteuert.
  • In den FIFO-Speicher 102 werden Daten oder Befehle eingeschrieben, die so konfiguriert sind, wie dies beispielsweise in 4 gezeigt ist, in der mit OPR ein Operationscode, mit X, Y und Z Koordinatenwerte, mit R, G und B sowie mit α Farbwerte und mit W ein Schreib-Freigabeflag bezeichnet sind. Der Operationscode OPR besteht beispielsweise aus sechs Bits b0 bis b5, von denen das Bit b0 angibt, ob eine α-Mischung mit 1 und 0 erfolgt, während das Bit b2 angibt, ob ein Z-Puffer verwendet wird oder nicht, und zwar durch 1 bzw. 0. Die Bits b2 und b3 geben Multiplikationsfaktoren in den Längs- bzw. Querrichtungen an, wobei 0 und 1 Faktoren von 1 bzw. 2 bedeuten. Falls b2 gegeben ist mit 1, werden zwei longitudinale Pixel als zwei Längspixel bezeichnet, wobei Y ein Multiplikationsfaktor von 2 ist. Falls b3 gegeben ist mit 1, werden zwei Querpixel als zwei Querpixel bezeichnet, wobei X ein Multiplikationsfaktor von 2 ist. Die Bits b5 und b4 werden zur Auswahl einer Filterung oder zum Anti-Aliasing verwendet. Falls die Bits b5 und b4 gegeben sind mit 00, 01, 10 oder 11, werden eine direkte Zeichnung, eine Anti-Aliasing, eine Filterung eines Typs 1 bzw. eine Filterung eines Typs 2 ausgeführt.
  • Die Betriebsvorrichtung 103 gemäß 3 umfasst einen Komparator oder einen Effektor, was später erläutert wird, und liest Pixel aus dem FIFO-Speicher 102 aus, um Operationen oder einen Vergleich des Z-Wertes auszuführen, der von den Pixeln benötigt wird. Überdies führt die Betriebsvorrichtung 103 ein Schreiben, eine Z-Puffer-Verarbeitung, ein Mischen, eine semitransparente Verarbeitung, eine Anti-Aliasing, verschiedene Filterungs- und Pixel-Neuanordnungsoperationen durch. Der Cachespeicher 104 ist für eine Burst-Übertragung mit dem Vollbildpuffer 105 der nächsten Stufe vorgesehen, die einen billigen Speicher verwendet, wie einen gewöhnlichen Speicher mit wahlfreiem Zugriff (DRAM).
  • In 5 ist ein veranschaulichender Datenaufbau im Cachespeicher veranschaulicht, wobei mit TAG ein Identifizierungskennzeichenbereich oder ein Identifizierungskennzeichenfeld bezeichnet ist, welches aus einer Seitenadressen Seite und einer Spaltenadresse Spalte besteht; DT ist ein Datenbereich und S sowie V sind Flag-Bereiche, die angeben, ob der TAG-Bereich und die Daten gültig sind oder nicht; RC ist ein Anforderungs-Zählbereich, der einen Zählwert der Datenzugriffsanforderung angibt. Der Vollbildpuffer 105 ist dem Vollbildpuffer 18 gemäß 1 und 2 äquivalent. Diese eine Reihe wird als eine Zeile in dem Cachespeicher 104 bezeichnet, der üblicherweise eine Speicherkapazität von zwei oder mehr Zeilen aufweist. Generell bedeuten die Seitenadressen Seite und die Spaltenadresse Spalte des TAG-Bereichs die Zeilenadresse und die Spaltenadresse oder die Adresse der oberen Ordnung des Vollbildpuffers 105.
  • Die Cachespeicher-Steuereinrichtung 106 stellt eine Steuereinrichtung dar zur Steuerung des Cachespeichers 104. Die Cache speicher-Steuereinrichtung 106 gibt Befehle zur vorherigen Überprüfung des Inhalts des FIFO-Speichers 102 ab, um den erforderlichen Datenbereich zu erfassen. Falls ein genügender Leerbereich im Cachespeicher 104 vorhanden ist, dann gibt die Cachespeicher-Steuereinrichtung Befehle zur Neuanordnung der Reihenfolge ab, in der der Datenbereich auftritt, und um kollektiv auf dieselbe Seite im selben Vollbildpuffer 105, wie im DRAM-Speicher zuzugreifen. Die Cachespeicher-Steuereinrichtung 106 gibt außerdem Befehle zur kollektiven Übertragung von Daten von der Cachespeicher-Steuereinrichtung 104 zum Vollbildpuffer 105 ab, so dass die Wortgrenze oder die Seitengrenze des DRAM-Speichers nicht überquert wird und sodass die Häufigkeit des Zugriffs und die Zugriffszeit kurz sein werden. Anschließend wird die Arbeitsweise der Cachespeicher-Steuereinrichtung 106 erläutert.
  • Mit der oben beschriebenen Bilderzeugungsvorrichtung kann der Zeichenwirkungsgrad durch die Zeichenmaschine verbessert werden, während die Z-Pufferung, das Anti-Aliasing, verschiedene Filterungsoperationen, die α-Mischung, die semitransparente erarbeitung oder die Pixel-Neuanordnungsverarbeitung effizient ausgeführt werden können.
  • Bevor mit einer weiter spezifizierten Veranschaulichung der obigen Ausführungsform fortgefahren wird, werden die relevante Technik und ein Referenzbeispiel des Schreibens von Pixeldaten in den Vollbildpuffer durch die Zeichenmaschine erläutert.
  • Wenn die Zeichenmaschine über einen direkten Zugriff auf den Vollbildpuffer verfügt, ist die Zeichengeschwindigkeit durch die Vollbildpuffer-Zugriffsgeschwindigkeit bestimmt, was einen teuren Hochgeschwindigkeits-Speicher großer Kapazität erfordert. Falls ein billiger gewöhnlicher DRAM-Speicher als Vollbildpuffer verwendet wird, dann ist die Zeichenrate verlangsamt, wie dies zuvor erläutert worden ist.
  • Es wird angenommen, dass ein Pufferspeicher, der zu einer Hochgeschwindigkeits-Burstübertragung fähig ist, zwischen der Zeichenmaschine und dem Vollbildpuffer vorgesehen ist. So wird beispielsweise angenommen, dass ein Pufferspeicher 107 eine Kapazität besitzt, die einer Zeile des Vollbildpuffers 105 entspricht, das heißt einer Seite gemäß 6, und dass Datenfolgen L1, L2, L3 und L4 sequentiell durch die Zeichenmaschine gezeichnet werden. In diesem Falle werden die Zeichendatenfolgen L1, L3 und die Zeichendatenfolgen L2, L4 in den Bereichen 105a bzw. 105b des Vollbildpuffers 105 gezeichnet.
  • Bevor die Zeichenmaschine die Zeichendatenfolge L1 in den Pufferspeicher 107 schreibt, werden Daten des Bereiches 105a des Vollbildpuffers 105 gelesen, das heißt in den Pufferspeicher 107 durch Burst-Übertragung geladen. Wenn anschließend die Zeichendatenfolge L2 gezeichnet wird, werden die Inhalte des Pufferspeichers 107 durch Burstübertragung in den Bereich 105a geschrieben, und Daten des Bereichs 105b des Vollbildpuffers 105 werden in den Pufferspeicher 107 gelesen (geladen), Die Zeichendatenfolge L2 wird dann in den Pufferspeicher 107 geschrieben. Wenn anschließend die Zeichendatenfolge L3 gezeichnet wird, werden die Inhalte des Pufferspeichers 107 in den Bereich 105b des Vollbildpuffers 105 geschrieben, und anschließend werden die Inhalte des Bereichs 105a durch Burst-Übertragung in den Vollbildpuffer 107 gelesen, um die Zeichendatenfolge L3 an einer Position zu schreiben, die der Zeichendatenfolge L1 als nächste folgt. Wenn anschließend die Zeichendatenfolge L4 gezeichnet wird, werden die Zeichendatenfolgen L1, L3 in dem Vollbildpuffer 107 in den Bereich 105a des Vollbildpuffers 105 geschrieben. Die Inhalte des Bereichs 105b werden dann in den Vollbildpuffer 107 geschrieben, und die Zeichendatenfolge L4 wird an einer Position geschrieben, die der Zeichendatenfolge L2 als nächste folgt.
  • Bei dem den Pufferspeicher 107 verwendenden Aufbau kann mit Rücksicht darauf, dass der Zugriff durch den Vollbildpuffer häufig erfolgt, die Wirkung des Hochgeschwindigkeitszugriffs durch Burstübertragung gelegentlich nicht zufriedenstellend wiedergegeben werden.
  • Es wird nunmehr vorgeschlagen, den Cachespeicher 108, der so konfiguriert ist, wie dies in 7 gezeigt ist, zwischen dem Hauptteil der Zeichenmaschine 101 und dem Vollbildpuffer 105 vorzusehen, wie dies in 8 veranschaulicht ist. Der Cachespeicher 108 wird hinsichtlich seines Lesens/Schreibens von Daten durch die Cachespeicher-Steuereinrichtung 109 gesteuert. Obwohl die Speicherstruktur gemäß 7 im wesentlichen der von 5 ähnlich ist bzw. dieser entspricht, verwendet sie lediglich ein V-(gültiges)-Flag als gewöhnliche Cachespeicherstruktur.
  • Falls bei der Verwendung eines derartigen Cachespeichers 108 die Zeichendatenfolgen L1, L2, L3 und L4 durch die Zeichenmaschine 101 sequentiell gezeichnet werden, dann werden Daten aus dem Bereich 105a des Vollbildpuffers 105 als Inhalte der Daten DT (0) des Cachespeichers 108 gelesen (geladen), und die Zeichendatenfolgen L1, L3 werden bezüglich der Daten DT (0) geschrieben. Außerdem werden Daten des Bereichs 105b des Vollbildpuffers 105 als Inhalte der Daten DT (1) gelesen, und anschließend werden die Zeichendatenfolgen L2, L4 geschrieben. Dies ermöglicht ein kollektives Lesen/Schreiben der Zeichendatenfolgen L2, L4 als Daten DT (0) in dem Bereich 105a des Vollbildpuffers 105, während ein kollektives Lesen/Schreiben der Zeichendatenfolgen L2, L4 als Daten DT (1) im Bereich 105b des Vollbildpuffers 105 ermöglicht ist, womit die Anzahl bzw. die Häufigkeit des Zugriffs auf den Vollbildpuffer 105 sinkt, um ein Hochgeschwindigkeitszeichnen zu gewährleisten.
  • Unter Bezugnahme auf 9 wird ein veranschaulichendes Beispiel des Algorithmus der Steueroperation durch die Cachespeicher-Steuereinrichtung 109 gemäß 8 erläutert.
  • In 9 werden die V-Flags sämtlicher Zeilen des Cachespeichers 108 beim ersten Schritt S201 auf 0 gesetzt. Die Verarbeitung geht dann weiter zum Schritt S202, um einen Bereitschafts- bzw. Standby-Zustand solange festzulegen, bis die Zeichenmaschine einen Speicherzugriff anfordert. Falls ein Speicherzugriff angefordert ist, geht die Verarbeitung weiter zum Schritt S203, um nach einer Zeile sämtlicher Zeilen des Cachespeichers 108 zu suchen, in der das V-Flag gegeben ist mit 1 und die Bits der oberen Wertigkeit der Anforderungsadresse mit dem Identifizierungszeichen TAG koinzidieren. Beim nächsten Schritt S204 wird überprüft, ob eine derartige Zeile ermittelt worden ist oder nicht. Falls das Ergebnis der Überprüfung NEIN lautet, geht die Verarbeitung weiter zum Schritt S205; andernfalls geht die Verarbeitung weiter zum Schritt S209. Beim Schritt 5205 wird eine Zeile mit dem auf 0 gesetzten V-Flag gesucht. Falls das Ergebnis der Überprüfung NEIN lautet, geht die Verarbeitung weiter zum Schritt S207; andernfalls geht die Verarbeitung weiter zum Schritt S208. Beim Schritt 5207 wird die Zeile aus dem Cachespeicher 108 ausgewählt, und die Inhalte DT des Datenbereichs werden in die durch das Identifizierungszeichen TAG bezeichnete Adressenposition des Vollbildpuffers geschrieben. Nach Festlegen des V-Flags für die Zeile geht die Verarbeitung weiter zum Schritt S208. Beim Schritt S208 werden für die Zeile mit dem auf 0 festgelegten V-Flag, wie sie beim Schritt S206 ermittelt worden ist, oder für die Zeile, deren V-Flag beim Schritt S207 auf 0 gesetzt worden ist, Daten entsprechend der Adresse der Speicherzugriffsanforderung von der Zeichenmaschine 101 aus dem Vollbildpuffer 105 kopiert. Das V-Flag für die Zeile wird auf 1 gesetzt, und die Bits der oberen Ordnung der Adresse werden in den Identifizierungsbereich für die Zeile kopiert, woraufhin die Verarbeitung zum Schritt S209 weitergeht. Bei diesem Schritt S209 greift die Zeichenmaschine 101 auf die Zeile des Cachespeichers 108 zu, woraufhin die Verarbeitung zum Schritt S202 zurückkehrt.
  • Bei der unter Bezugnahme auf die 7 bis 9 erläuterten Ausführungsform wird der Zugriff von der Zeichenmaschine 101 auf den Hochgeschwindigkeits-Cachespeicher 108 effektiv ausgeführt, während die Anzahl bzw. Häufigkeit der Zugriffsoperationen auf den Vollbildpuffer 105 verringert ist, womit ein schnelles bzw. Hochgeschwindigkeitszeichnen ermöglicht ist.
  • Falls bei der obigen Anordnung die einer Zeile des Cachespeichers entsprechenden Zeichendatenfolgen L1 bis L4 sequentiell gezeichnet werden, ist ein Seiten-Schalten erforderlich, wenn das Schreiben der Zeichendatenfolge L2 im Anschluss an die Zeichendatenfolge L1 bezüglich des Vollbildpuffers 105 erfolgt. In entsprechender Weise ist ein Seiten-Schalten erforderlich, wenn das Schreiben der Zeichendatenfolgen L3 und L4 im Anschluss an die Zeichendatenfolgen L2 und L3 erfolgt. Damit sind insgesamt vier Seitenzugriffsoperationen erforderlich, einschließlich des Seiten-Schaltens zum Schreiben der ersten Zeichendatenfolge L1. Beim Vollbildpuffer 105, der den üblichen DRAM-Speicher verwendet, ist es bekannt, dass ein Zugriff mit einer Seitenbestimmung zeitraubend wird, während eine Hochgeschwindigkeits-Datenübertragung im sogenannten Hochgeschwindigkeits-Seitenmodus eines kontinuierlichen Datenlesens/-schreibens auf derselben Seite erzielt werden kann. Damit sind zum sequentiellen Zeichnen der Zeichendatenfolgen L1 bis L4, wie in 10 veranschaulicht, vier Zugriffsoperationen mit einer Seitenbestimmung erforderlich, was die Zeichengeschwindigkeit senkt.
  • Bei der in 3 dargestellten Ausführungsform ist der FIFO-Speicher 102 zusätzlich zu dem Cachespeicher 104 vorgesehen. Die Inhalte des FIFO-Speichers 102 werden zuvor durch die Cachespeicher-Steuereinrichtung 106 gelesen, und auf dieselbe Seite im Vollbildpuffer 105 wird zur weiteren Steigerung bzw. Verbesserung der Zeichengeschwindigkeit kollektiv zugegriffen.
  • In 11 ist ein veranschaulichendes Beispiel des Algorithmus zur Vorab-Lesesteuerung durch die Cachespeicher-Steuereinrichtung 106 gezeigt, während in 12 ein Beispiel der Lese-Schreibsteuerung für den Cachespeicher 104 veranschaulicht ist.
  • Beim ersten Schritt S211 gemäß 11 werden die S-Flags und die V-Flags sämtlicher Zeilen des Cachespeichers 104 auf 0 gesetzt, während der auf den Befehl in dem FIFO-Speicher 102 hinzeigende Zeiger P auf die führende bzw. Anfangsposition festgelegt ist. In 11 und 12 sind Index-Variable, welche die Zeilen des Cachespeichers 104 spezifizieren, auf i oder j gesetzt, während die Inhalte der S-Flags und der V-Flags der Zeile i auf S(i) bzw. V(i) gesetzt sind. Beim Schritt S211 werden S(i) und V(i) für sämtliche Werte von i auf 0 gesetzt.
  • Beim nächsten Schritt S212 wird überprüft, ob ein Befehl an einer Position des Zeigers P des FIFO-Speichers 102 geschrieben worden ist oder nicht. Falls das Ergebnis der Überprüfung NEIN lautet, kehrt die Verarbeitung zum Schritt S212 zurück. Andernfalls geht die Verarbeitung weiter zum Schritt S213.
  • Beim Schritt S213 wird eine Adresse entsprechend dem Identifizierungskennzeichen, beispielsweise eine Seitenadresse und eine Spaltenadresse, erzeugt und für eine Identifizierungszeichen-Variable tag in aus der Adresse geschrieben, die durch den Operationscode OPR des Positionsbefehls des Zeigers P und der Koordinaten X und Y erzeugt ist.
  • Beim nächsten Schritt S214 wird für sämtliche Werte von i in dem Cachespeicher 104 überprüft, ob das Identifizierungszeichen tag(i) der Inhalt der Identifizierungszeichen-Variablen tag in ist und ob ein solcher i-Wert vorliegt, für den das S-Flag S(i) gegeben ist mit 1. Dies ist gleichbedeutend mit einer Entscheidung darüber, ob die Daten der zugehörigen Adresse im Cachespeicher sind oder ob irgendeine bezüglich einer Zugriffsanforderung registrierte Zeile für dasselbe Identifizierungskennzeichen vorliegt oder nicht. Falls das Ergebnis der Überprüfung beim Schritt S214 NEIN lautet, dann geht die Verarbeitung weiter zum Schritt S215; andernfalls geht die Verarbeitung weiter zum Schritt S220.
  • Beim Schritt S215 wird überprüft, ob ein solcher i-Wert vorliegt oder nicht, für den das S-Flag S(i) gegeben ist mit 0. Falls das Ergebnis der Überprüfung NEIN lautet, geht die Verarbeitung weiter zum Schritt S216; andernfalls geht die Verarbeitung weiter zum Schritt 218. Dies ist gleichbedeutend mit einer Entscheidung darüber, dass die Daten gültig, jedoch be reits gezeichnet sind, und darüber, ob irgendeine Zeile vorliegt oder nicht, bezüglich der keine Anforderung vorliegt, das heißt darüber, ob irgendein Cachespeichereintrag vorliegt oder nicht. Falls das Ergebnis der Überprüfung beim Schritt S216 JA lautet, geht die Verarbeitung weiter zum Schritt S217; andernfalls geht die Übertragung weiter zum Schritt S221.
  • Beim Schritt S217 werden die Daten DT(i) für die Zeile des obigen Wertes von i in die Speicherinhalte MEM(tag(i)) übertragen und in diese unter der durch das Identifizierungskennzeichen tag(i) in dem Vollbildpuffer 105 spezifizierten Adressenposition geschrieben.
  • Beim nächsten Schritt S218 wird die Identifizierungskennzeichen-Variable tag in in tag(i) für die obige Zeile i in den Cachespeicher 104 geschrieben. Das S-Flag S(i) und das V-Flag V(i) werden auf 1 bzw. 0 gesetzt, während die Anforderungs-Zählerstellung RC(i) auf 1 gesetzt wird. Dies ist gleichbedeutend mit einer neuen Registrierung der Zugriffsanforderung.
  • Beim nächsten Schritt S219 wird der Zeiger P des FIFO-Speichers 102 zur nächsten Befehlsposition inkrementiert. Die Verarbeitung kehrt dann zu dem obigen Schritt S212 zurück.
  • Falls das Ergebnis des Schritts S214 JA lautet, werden die Zeile i des Cachespeichers 104 oder die Zugriffsanforderungs-Zählerstellung RC(i) des Cachespeicher-Eintrags beim Schritt 5220 auf (RC(i) + 1) inkrementiert. Sodann geht die Verarbeitung weiter zum Schritt S219.
  • Falls das Ergebnis des Schritts S214 NEIN lautet, existiert im Cachespeicher 104 keine Leerstelle, so dass sich die Verarbeitung beim Schritt S221 im Bereitschafts-(Warte)-Zustand befindet, um das Auftreten der Leerstelle durch die Verarbeitung mittels der Cachespeicher-Lese-Schreibsteuerung abzuwarten, was zuvor erläutert worden ist, bevor zum Schritt S213 zurückgekehrt wird.
  • Sodann wird bei der Lese-/Schreibsteuerung des Cachespeichers 104 gemäß 12 beim ersten Schritt S231 ein Befehl aus dem FIFO-Speicher 102 abgerufen. Beim nächsten Schritt S232 wird überprüft, ob der Befehl bereits durch Vorab-Lesen in der Cachespeicher-Steuereinrichtung 106 verarbeitet worden ist oder nicht, wie dies unter Bezugnahme auf 11 erläutert worden ist. Falls das Ergebnis des Schritts S232 NEIN lautet, geht die Verarbeitung weiter zum Schritt S233, um auf eine Vorab-Lese-Verarbeitung gemäß 11 zu waren, damit zum Schritt S232 zurückgekehrt wird. Falls das Ergebnis beim Schritt S232 JA lautet, geht die Verarbeitung weiter zum Schritt S234.
  • Beim Schritt S234 wird eine Adresse, die zu einem Identifizierungskennzeichen wird, wie eine Seitenadresse und eine Spaltenadresse, aus der Adresse erzeugt, die durch die Koordinaten X, Y und den Operationscode OPR des aus dem FIFO-Speicher 102 gelesenen Befehls erzeugt ist, und das betreffende Identifizierungskennzeichen wird in eine Identifizierungskennzeichen-Variable TAG A geschrieben.
  • Beim nächsten Schritt S235 wird ein derartiger Wert von i im Cachespeicher 104 gesucht, der tag(i) = tag A und S(i) = 1 liefert. Der Zeilen- oder Cachespeicher-Eintrag für einen derartigen i-Wert ist bereits vorab gelesen und kann folglich notwendigerweise ermittelt werden.
  • Beim nächsten Schritt S236 wird überprüft, ob das V-Flag V(i) gegeben ist mit 0 oder nicht. Falls das Ergebnis JA lautet, geht die Verarbeitung weiter zum Schritt S237, während andernfalls die Verarbeitung zum Schritt S238 weitergeht. Wenn die Zugriffsanforderung erfolgt, jedoch die Daten ungültig sind, dann wird das betreffende Flag V(i) gleich zu 0.
  • Beim Schritt S237 wird eine solche Zeile aus sämtlichen Zeilen im Cachespeicher 104, für die in dem Fall, dass eine Index-Variable gegeben ist mit j, dass die Seitenadresse (j) des Identifizierungskennzeichens tag(j) gleich dem Seitenadressen teil tag A Seite der Identifizierungskennzeichen-Variablen tag A ist, dass das S-Flag S(j) gegeben ist mit 1 und dass das V-Flag V(j) 0 ist, gesucht, und die Speicherinhalte MEM(tag(j)) in der Adressenposition, die durch das Identifizierungskennzeichen tag(i) in dem Vollbildpuffer 105 bezüglich eines Datenbereiches der Zeilen spezifiziert ist, die alle Werte von j aufweisen, welche dieser Bedingung genügen, werden als Daten DT(j) geschrieben. Dies ist gleichbedeutend mit dem Lesen (Laden) sämtlicher angeforderter Daten auf derselben Seite im Vollbildpuffer 105 mit einer hohen Geschwindigkeit.
  • Beim nächsten Schritt S238 liest/schreibt die Betriebsvorrichtung 103 Daten DT(i) der Zeile i des Cachespeichers 104.
  • Beim nächsten Schritt S239 wird die Zugriffsanforderungs-Zählerstellung RC(i) zu (RC(i) – 1) dekrementiert, um zum Schritt S231 zurückzukehren.
  • Wie oben beschrieben, liest die Cachespeicher-5teuereinrichtung 106 vorab den Befehl im FIFO-Speicher 102, um Daten derselben Seite im Vollbildpuffer 105 zusammen zu gruppieren, damit das Laden von Daten in den Cachespeicher 104 bei hoher Geschwindigkeit ohne ein Seiten-Schalten erfolgt. So werden beispielsweise die Zeichendatenfolgen L1, L3 in bzw. auf derselben Seite gemäß 10 zusammen gruppiert, während die Zeichendatenfolgen L2, L4 zusammen gruppiert werden, um eine Datenübertragung mit dem Cachespeicher 104 auszuführen, so dass ein Seitenbestimmungszugriff lediglich zweimal ausgeführt werden muss, was den Zugriff mit höherer Geschwindigkeit realisiert als bei dem Aufbau, der lediglich den Cachespeicher verwendet, wie dies in 8 gezeigt ist, mit der Forderung nach einem 4-Seiten-Bestimmungszugriff zur Steigerung der Zeichengeschwindigkeit.
  • Unterdessen werden in der Betriebsvorrichtung 103 gemäß 3 eine sogenannte Pufferverarbeitung, ein Anti-Aliasing, verschiedene Filterverarbeitungen, eine α-Mischung, eine semitransparente Verarbeitung und eine Pixel-Neuanordnungs-Verar beitung auf einen von der Zeichenmaschine her empfangenen Befehl hin ausgeführt. Ein veranschaulichendes Beispiel der Betriebsvorrichtung 103 wird unter Bezugnahme auf 13 erläutert.
  • In dieser Figur besitzt ein von dem Hauptteil 101 der Zeichenmaschine über den FIFO-Speicher 102 abgerufener Befehl eine Struktur, wie sie unter Bezugnahme auf 4 veranschaulicht ist. Die Koordinatendaten X werden einem feststehenden Kontakt eines Umschalters 122 direkt sowie einem feststehenden Kontakt b dieses Umschalters über eine Multipliziereinrichtung 123 zugeführt, die über einen Multiplikationsfaktor von 2 verfügt, während die Koordinatendaten Y einem feststehenden Kontakt a eines Umschalters 124 direkt und einem feststehenden Kontakt b des betreffenden Umschalters über eine Multipliziereinrichtung 123 zugeführt werden, die über einen Multiplikationsfaktor von 2 verfügt. Diese Umschalter 122, 124 werden hinsichtlich des Umschaltens durch die Bits b3, b2 eines Operationscodes OPR des Befehls gesteuert. Die Ausgangssignale der Umschalter 122, 124 werden an den Identifizierungskennzeichenbereich des Cachespeichers 104 als X- und Y-Koordinaten als X- und Y-Adres-sen an den Vollbildpuffer 105 abgegeben. Die Koordinatendaten Z des Befehls repräsentieren die Distanz längs der Tiefe vom Betrachtungspunkt aus, und sie werden einem Eingangsanschluss A eines Komparators 125 zugeführt. Dem anderen Eingangsanschluss B des Komparators 125 wird ein Z-Wert vom Cachespeicher 104 zugeführt. Diese beiden Eingangswerte werden miteinander verglichen, um die Z-Pufferverarbeitung als eine Hintergrundverarbeitung auszuführen. Dies heißt, dass ein vom Komparator 125 abgegebenes Vergleichsergebnis über einen Signalspeicher bzw. eine Latch-Schaltung 126, ein UND-Glied 127 und einen feststehenden Anschluss a eines Umschalters 129 als ein Schreibsteuersignal SCHREIBEN an den Cachespeicher 104 abgegeben wird. Diese erzielte Steuerung des Schreibens eines Pixels mit einem Z-Wert entspricht der proximalen Seite im Cachespeicher 104. Die Steuerung dahingehend, ob eine Pufferverarbeitung vorgenommen werden sollte oder nicht, wird durch Umschalten des Umschalters 129 durch ein Bit b1 des Operation scodes OPR des Befehls ausgeführt, während die Schreibzeit dadurch synchronisiert ist, dass das Steuersignal gemäß 13 an einem Nicht-Glied 128 verwendet wird und dass das so gewonnene Steuersignal dem UND-Glied 127 und dem feststehenden Kontakt b des Umschalters 129 zugeführt wird.
  • Die von dem Cachespeicher 104 abgegebene Daten Daten-aus werden zur Betriebsvorrichtung 130 übertragen, der Farbwerte R, G und B des Befehls und ein Koeffizient a zur α-Mischung zugeführt werden und der durch den Operationscode OPR des Befehls gesteuert wird. Ein Ausgangssignal der Betriebsvorrichtung 130 wird über eine Latch-Einrichtung 131 als Daten-ein an den Cachespeicher 104 abgegeben. Die Eingangsdaten für den Cachespeicher 104 werden in den Vollbildpuffer 105 geschrieben.
  • Ein veranschaulichender Aufbau der Betriebsvorrichtung 130 wird unter Bezugnahme auf 14 erläutert. Obwohl in dieser Figur der innere Aufbau eines B-Betriebsteiles 132B für die R(Rot)-Datenverarbeitung veranschaulicht ist, sind der G-Betriebsteil 132G für die G-(Grün)-Verarbeitung oder der B-Betriebsteil 132B für die B-(Blau)-Verarbeitung im inneren Aufbau ähnlich, und sie sind daher der Einfachheit halber hier nicht dargestellt.
  • Dem R-Betriebsteil 132R gemäß 14 werden R-Daten des aus dem FIFO-Speicher 102 gemäß 13 entnommenen Befehls, der Koeffizient α und die Datenkomponente(r) von Daten zugeführt, welche die von dem Cachespeicher 104 abgegebenen Daten-aus und deren Nachbardaten sind, und zwar als Daten, während ihm das Bit b0 und die Bits b2 bis b5 des Operationscodes OPR des Befehls zugeführt werden. Die R-Daten des Befehls werden einer Multipliziereinrichtung 133 zugeführt, um mit dem Koeffizienten a multipliziert zu werden, während die R-Datenkomponente der abgegebenen Daten Daten-aus an eine Multipliziereinrichtung 134 abgegeben werden, in der sie mit (1 – α) multipliziert werden, was von einer Subtrahiereinrichtung 135 abgegeben wird. Die Ausgangssignale der Multipliziereinrichtungen 133, 134 werden einem Addierer 136 zugeführt, um zusammen summiert zu werden. Die resultierende Summe wird einem feststehenden Kontakt b eines Umschalters 137 zugeführt. Die R-Datenkomponente (R) des Befehls wird einem feststehenden Kontakt a des Umschalters 137 zugeführt. Der Umschalter 137 wird in seiner Ein-Aus-Steuerung durch das Bit b0 des Operationscodes OPR zur Ein-Aus-Steuerung der α-Mischverarbeitung gesteuert. Ein Ausgangssignal des Umschalters 137 wird einer Pixel-Vergrößerungsschaltung 138 zugeführt, die durch die Bits b3 und b2 des Operationscodes OPR gesteuert wird. Die Ausgangssignale der Pixel-Vergrößerungsschaltung 138 werden einem feststehenden Kontakt a eines Umschalters 139, einer Anti-Aliasing-Schaltung 140, einer Filterschaltung 141 eines Typs 1 und einer Filterschaltung 142 eines Typs 2 zugeführt. Die Ausgangssignale der Anti-Aliasing-Schaltung 140 und der Filterschaltungen 141, 142 werden an feststehende Anschlüsse b, c und d des Umschalters 139 abgegeben. Dieser Umschalter 139 wird hinsichtlich seines Umschaltens durch die Bits b5, b4 des Operationscodes OPR gesteuert. Ein Ausgangssignal des Umschalters 139 wird als Ausgangssignal des R-Betriebsteiles 132B herangezogen und an die Latch-Schaltung 131 der nächsten Stufe zusammen mit Ausgangssignalen des G-Betriebsteiles 132G und des B-Betriebsteiles 132B als Ausgangssignal des Betriebsteiles 131 gemäß 13 abgegeben.
  • Eine Videospielmaschine 201 gemäß der vorliegenden Erfindung ist so konfiguriert, wie dies in einer Draufsicht in 15, in einer Vorderansicht in 16 und in einer Seitenansicht gemäß 17 veranschaulicht ist.
  • Genauer gesagt besteht die Videospielmaschine 201 grundsätzlich aus einem Hauptkörperteil 202 und einer Bedienungsvorrichtung 217, die mit dem Hauptkörperteil 202 über ein Kabel 227 verbunden ist, wie dies in 15 gezeigt ist. In einem mittleren Bereich auf der Oberseite des Hauptkörperteiles 202 ist eine Plattenladeeinheit 203 untergebracht, in die eine CD-ROM 251 geladen wird, wie sie in 18 gezeigt ist. Auf der linken Seite der Plattenladeeinheit 203 sind ein Spannungsversorgungsschalter 205, der zum Einschalten oder Ausschalten des Gerätes betätigt wird, und ein Rücksetzschalter 204 angebracht, der zum vorübergehenden Zurücksetzen des Spiels betätigt wird. Auf der rechten Seite der Plattenladeeinheit 203 ist ein Plattenbetätigungsschalter 206 angebracht, der zum Einlegen und Auswerfen der CD-ROM 251 in Bezug auf die Plattenladeeinheit 203 betätigt wird.
  • An der Vorderseite des Hauptkörperteiles 202 sind Verbindungsbzw. Anschlussteile 207A, 207B angebracht, wie dies in 16 gezeigt ist. Diese Anschlussteile 207A, 207B sind mit einem Verbindungsanschluss bzw. Verbinder 226 versehen, der am vordersten Teil des Kabels 227 vorgesehen ist, welches von der Bedienungsvorrichtung 217 aus verläuft, und mit einem Verbindungsanschluss-Einführungsteil 212 für den Anschluss einer Aufzeichnungsvorrichtung bzw. eines Aufzeichnungsgeräts 228, wie einer Speicherkarte, und mit einem Aufzeichnungs-/Einführungsteil 208. Dies heißt, dass jeweils zwei Bedienungsvorrichtungen 217 und Aufzeichnungsvorrichtungen 228 mit dem Hauptkörperteil 202 verbunden werden können.
  • Die Vorderansicht gemäß 16 veranschaulicht den Zustand, in welchem der Verbindungsanschlussteil 226 und die Aufzeichnungsvorrichtung 228 in dem auf der rechten Seite befindlichen Verbindungsteil 207B geladen bzw. zusammengesteckt sind, wobei weder der Anschlussverbindungsteil 226 noch die Aufzeichnungsvorrichtung 228 in dem auf der linken Seite befindlichen Verbindungsteil 207A zusammengesteckt sind. Der Aufzeichnungseinführungsteil 208 zum Einführen bzw. Einstecken der Aufzeichnungsvorrichtung 228 ist mit dem Verschluss 209 versehen. Wenn die Aufzeichnungsvorrichtung 228 in den Hauptkörperteil 202 gesteckt wird, dann wird der Verschluss 209 durch den vordersten Teil der Aufzeichnungsvorrichtung 228 weggedrückt, um das Einstecken zu bewirken.
  • Der Anschlussverbinderteil 226 weist einen gerändelten Griffteil 231A für eine Antirutschwirkung auf. In entsprechender Weise weist die Aufzeichnungsvorrichtung 228 einen gerändelten Griffteil 242A für eine Antirutschwirkung auf. Bezugnehmend auf die Seitenansicht gemäß 17 sei angemerkt, dass der Verbindungsanschlussteil 226 eine Länge L besitzt, die im wesentlichen gleich einer Länge der Aufzeichnungsvorrichtung 228 ist.
  • Die Bedienungsvorrichtung 27 verfügt über Halter 220, 221, die mit der linken bzw. rechten Hand erfasst werden können. Die vordersten Teile der Halter 220, 221 sind mit Bedienungsteilen 218 bzw. 219 versehen. Die Bedienungsteile 224, 225 werden mit den Zeigefingern der beiden Hände betätigt, während die Bedienungsteile 218, 219 mit den Daumen beider Hände betätigt werden.
  • Zwischen den Betätigungs- bzw. Bedienungsteilen 218 und 219 sind ein Auswahlschalter 222, der zur Auswahl während des Spiels betätigt wird, sowie ein Start-Schalter 223 vorgesehen, der zum Starten des Spiels betätigt wird.
  • Bei der vorliegenden Videospielmaschine 201 wird die in die Plattenladeeinheit 203 geladene CD-ROM 251 durch das CD-ROM-Laufwerk 30 wiedergegeben. Die Bedienungsvorrichtung 217 ist der oben erwähnten Eingabevorrichtung 28 äquivalent, während die Aufzeichnungsvorrichtung 228 der Hilfsspeichervorrichtung 27 äquivalent ist.
  • Die vorliegende Erfindung ist auf die oben beschriebenen Ausführungsbeispiele nicht beschränkt. So ist beispielsweise die veranschaulichende Struktur der Bedienungsvorrichtung nicht auf die Konfiguration beschränkt, wie sie dargestellt ist; sie kann von irgendeiner anderen gewünschten Konfiguration sein. Die Bedienungsvorrichtung kann auch, sofern erwünscht, weggelassen werden.

Claims (10)

  1. Bilderzeugungsvorrichtung zur Erzeugung von Pixeldaten für eine Bildanzeige, umfassend eine Zeichnungsverarbeitungseinrichtung (101) für die Erzeugung einer Bildinformation, einen Transientenspeicher (102) zur transienten Speicherung von Daten von der genannten Zeichnungsverarbeitungseinrichtung (101), einen Bildspeicher (105) entsprechend einem Anzeigebildschirm zur Speicherung von auf diesen geschriebenen erzeugten Pixeln, einen Cache-Speicher (104), der zwischen dem genannten Transientenspeicher (102) und dem genannten Bildspeicher (105) vorgesehen ist, eine zwischen dem genannten Transientenspeicher (102) und dem genannten Cache-Speicher (104) vorgesehene Betriebsvorrichtung (103) zur Ausführung von Operationen auf ein Ausgangssignal der Zeichnungsverarbeitungseinrichtung (101) hin und eine Cache-Steuereinrichtung (106) zur Steuerung des Lesens/Schreibens bezüglich des genannten Cache-Speichers (104) in Abhängigkeit vom Inhalt des genannten Transientenspeichers (102) .
  2. Bilderzeugungsvorrichtung nach Anspruch 1, wobei die genannte Cache-Steuereinrichtung (106) derart kollektiv betrieben ist, dass Pixeldaten in dieselbe Seite des genannten Bildspeichers (105) auf den Inhalt des genannten Transientenspeichers (102) hin geschrieben werden.
  3. Bilderzeugungsvorrichtung nach Anspruch 2, wobei der genannte Transientenspeicher (102) ein FIFO-Speicher ist.
  4. Bilderzeugungsvorrichtung nach Anspruch 2 oder 3, wobei der genannte Bildspeicher (105) ein Vollbildspeicher ist.
  5. Bilderzeugungsvorrichtung nach Anspruch 2, 3 oder 4, wobei die genannte Betriebsvorrichtung (103) derart betrieben ist, dass auf ein Ausgangssignal der genannten Zeichnungsverarbeitungseinrichtung (101) hin eine Z-Puffer-Verarbeitung ausgeführt wird.
  6. Bilderzeugungsvorrichtung nach Anspruch 2, 3 oder 4, wobei die genannte Betriebsvorrichtung (103) derart betrieben ist, dass auf ein Ausgangssignal der genannten Zeichnungsverarbeitungseinrichtung (101) hin eine Bandbreitenbegrenzungs-Verarbeitung ausgeführt wird.
  7. Bilderzeugungsvorrichtung nach Anspruch 2, 3 oder 4, wobei die genannte Betriebsvorrichtung (103) derart betrieben ist, dass auf ein Ausgangssignal der genannten Zeichnungsverarbeitungseinrichtung (101) hin eine Filterungsverarbeitung ausgeführt wird.
  8. Bilderzeugungsvorrichtung nach Anspruch 2, 3 oder 4, wobei die genannte Betriebsvorrichtung (103) derart betrieben ist, dass auf ein Ausgangssignal der genannten Zeichnungsverarbeitungseinrichtung (101) hin eine á-Vermischung ausgeführt wird.
  9. Bilderzeugungsvorrichtung nach Anspruch 2, 3 oder 4, wobei die genannte Betriebsvorrichtung (103) derart betrieben ist, dass auf ein Ausgangssignal der genannten Zeichnungsverarbeitungseinrichtung (101) hin eine semi-transparente Verarbeitung ausgeführt wird.
  10. Bilderzeugungsvorrichtung nach Anspruch 2, 3 oder 4, wobei die genannte Betriebsvorrichtung (103) derart betrieben ist, dass auf ein Ausgangssignal der genannten Zeichnungsverarbeitungseinrichtung (101) hin eine Pixel-Neuanordnungsverarbeitung ausgeführt wird.
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