DE69713874T2 - Funktelefon - Google Patents
FunktelefonInfo
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- H04M1/72—Mobile telephones; Cordless telephones, i.e. devices for establishing wireless links to base stations without route selection
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Description
- Die Erfindung betrifft Funktelefone, insbesondere Funktelefone mit Benutzer-Eingabeeinrichtungen mit einer Taste mit zugehöriger Beschriftung zum Anzeigen der ihr vorherrschend zugeordneten Funktion, und mit einem Prozessor, der auf eine Betätigung der Taste reagiert, um die entsprechenden zugeordneten Funktionen auszuführen.
- Funktelefone wurden komplexe technologische Geräte, die Benutzer verwirren können, die hinsichtlich technologischer Fortschritte vorsichtig reagieren. Eines der Anliegen von Designern von Funktelefonen besteht darin, das Telefon zu vereinfachen, um den Erfordernissen eines Grundbenutzers zu genügen. Der Grundbenutzer wünscht es, das Funktelefon auf dieselbe Weise zu verwenden, in der er ein typisches leitungsgebundenes Telefon verwendet, d. h., er wünscht es, Anrufe mit minimalem Aufwand zu tätigen und zu empfangen. Dies muss bewerkstelligt werden, ohne die fortschrittlicheren Benutzer zu befremden, die die in Fülle vorhandenen Merkmale genießen, die bei vielen der heutigen Funktelefone verfügbar sind.
- Es sind bereits Telefone bekannt, die über Schnellwählfunktion verfügen, die es dem Benutzer ermöglicht, eine an einer vorbestimmten Stelle in einem speziellen Kurzwahlspeicher gespeicherte Telefonnummer unter Verwendung einer minimalen Anzahl von Tastenbetätigungen anzurufen. Dies ermöglicht vereinfachte Bedienung des Funktelefons, die für private Benutzer von Nutzen sein kann, die als Ergebnis hohen Verkehrs typischerweise das Telefon dazu benutzen, relativ wenige Nummern bei relativ eingeschränkten Umständen anzurufen.
- Andere kommerziell verfügbare Funktelefone verfügen über eine Anzahl spezieller Tasten für sogenannte Superschnellwahl. Diese speziellen Tasten können vom Benutzer dazu programmiert werden, ausgewählte Nummern zu speichern, die dann unter Verwendung nur einer einzelnen Tastenbetätigung gewählt werden können. Anders gesagt, startet das Betätigen einer der speziellen Superschnellwahltasten einen Anruf zur zugeordneten, vorprogrammierten Telefonnummer. Obwohl Superschnellwahl den Vorteil zeigt, dass nur eine einzelne Tastenbetätigung dazu erforderlich ist, einen Anruf zu starten, zeigt sie den Nachteil, dass spezielle Zusatztasten auf der Telefontastatur erforderlich sind. Dies führt dazu, dass die Tastatur komplizierter und weniger benutzerfreundlich ausfällt. Auch benötigt die Verwendung spezieller Tasten eine größere Tastaturfläche, was mit kleineren, kompakteren Handtelefonen nicht verträglich ist.
- EP-0679003 offenbart ein Funktelefon mit einem einzelnen Vorgabezustand, um so die Bedienung des Telefons zu vereinfachen.
- Gemäß der Erfindung ist Folgendes geschaffen: ein Funktelefon, das zumindest in einem ersten und einem zweiten vom Benutzer auswählbaren Vorgabemodus betreibbar ist, zu denen das Funktelefon unter vorbestimmten Bedingungen zurückkehrt, wobei jeder der Vorgabemodi eine andere Funktion hat, wobei jedoch die gemeinsame Funktion des Wählens einer oder mehrerer gespeicherter Telefonnummern gemeinsam genutzt wird, wobei im zweiten Vorgabemodus für ein Wählen gespeicherter Telefonnummern gesorgt wird, ohne dass in den ersten Vorgabemodus eingetreten wird, mit einem Prozessor und einer Benutzer-Eingabevorrichtung mit einer zugeordneten Beschriftung zum Anzeigen der ihr zugeordneten vorherrschenden Funktion, wobei der Prozessor so betreibbar ist, dass er auf eine Betätigung der Benutzer-Eingabeeinrichtung reagiert, um die jeweilige zugeordnete Funktion im jeweiligen Vorgabemodus auszuüben.
- Die Erfindung zeigt den Vorteil, dass sie es verschiedenen Benutzern ermöglicht, über einen auf ihre Bedürfnisse zugeschnittenen Vorgabemodus zu verfügen. Die Vorgabemodi können vereinfachten oder komplizierten Gebrauch erlauben.
- Der Benutzer ist vorzugsweise dazu in der Lage, die Funktion auszuwählen, die der programmierbaren Taste in einem Vorgabemodus zugeordnet ist. Dies erlaubt es, ein beliebiges Merkmal mit einer einzelnen Tastenbetätigung auszuführen, das andernfalls schwierig auszuführen wäre, da eine große Anzahl von Tastenbetätigungen erforderlich wäre, um die Funktion in einer Menüumgebung zu erreichen.
- Da die Funktion vom Benutzer auswählbar ist, kann er das Telefon speziell so anpassen, dass es seinen individuellen Bedürfnissen und Prioritäten genügt. Wenn es der Benutzer z. B. wünscht, häufig den Vorgabemodus für die Bedienung des Handapparats zu ändern, könnte er es auswählen, bei Betätigung der programmierbaren Taste in die Änderung der Vorgabemodus-Menüeinstellung einzutreten.
- Wenn eine programmierbare Taste bereitgestellt wird, mit der der Benutzer eine spezielle Funktion in einem speziellen Vorgabemodus auswählen kann, kann er das Telefon in einen Modus versetzen, in dem die spezielle Funktion durch Betätigen der programmierbaren Taste ausgeführt wird. Eine Funktion mit hoher Priorität für einen individuellen Benutzer ist zugänglich, ohne dass eine große Anzahl von Tastenbetätigungen erforderlich wäre oder eine zusätzliche Taste anzubringen wäre, die die Größe, das Gewicht und die Kosten erhöht und zu unordentlichem Aussehen und einer Einschüchterung aufgrund der Benutzerschnittstelle führt; all dies sind Punkte, die Funktelefondesigner bestrebt sind zu vermeiden.
- Der Vorgabemodus ist derjenige Modus, in den der Handapparat eintritt, wenn er andere Betriebsmodi des Telefons verlässt. Geeigneterweise wird in den Vorgabemodus eingetreten, wenn das Telefon eingeschaltet wird und wenn ein Telefonanruf beendet wird.
- Bei einer speziellen Ausführungsform der Erfindung ist die vom Benutzer auswählbare Funktion, die der programmierbaren Taste bei mindestens einem der jeweiligen Vorgabemodi zugeordnet ist, ein Direktwahlmerkmal. Der Benutzer kann eine Telefonnummer, geeigneterweise die am üblichsten verwendete Nummer, dazu auswählen, dass sie der programmierbaren Taste zugeordnet wird. Wenn bei dieser Ausführungsform der relevante Vorgabemodus auswählt ist, wird durch Betätigen der programmierbaren Taste die zugeordnete Telefonnummer unmittelbar gewählt. Dies erlaubt es, das Telefon so einzustellen, dass Anrufe zu häufig verwendeten Nummern getätigt werden können, ohne dass irgendwelche komplizierteren Merkmale erforderlich sind, wie sie typischerweise bei Funktelefonen verfügbar sind. Dasselbe Telefon kann demgemäß sowohl von Grund- als auch fortschrittlichen Benutzern auf die geeignetste Weise verwendet werden.
- Um es zu erlauben, sich über einen vereinfachten Betriebsmodus des Telefons auf unkomplizierte Weise hinwegzusetzen, ist der Prozessor geeigneterweise so betreibbar, dass er die der programmierbaren Taste zugeordnete Funktion ändert, wenn der Vorgabemodus vorliegt und vom Benutzer ein vorbestimmtes Aufhebesignal erzeugt wird. Die der programmierbaren Taste zugeordnete Funktion kann auf das Aufhebesignal nur vorübergehend geändert werden. Unter diesen Umständen ist es möglich, dass die der programmierbaren Taste zugeordnete Funktion folgend auf die Erzeugung des Aufhebesignals in die Funktion zurückfällt, die in einem anderen Vorgabemodus definiert ist.
- Das Funktelefon verfügt in geeigneter Weise über ein Display, an das die programmierbare Taste angrenzt und auf der die zugehörige Beschriftung angezeigt wird.
- Die Benutzer-Eingabeeinrichtung kann mehrere programmierbare Tasten beinhalten, denen für jeden der Vorgabemodi eine jeweilige Funktion zugeordnet ist.
- Die Erfindung wird nun beispielhaft unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen detaillierter beschrieben.
- Fig. 1 ist eine Vorderansicht eines Funkhandgeräts gemäß einer Ausführungsform der Erfindung;
- Fig. 2 ist eine schematische Darstellung des Funkhandgeräts der Fig. 1;
- Fig. 3 ist eine schematische Wiedergabe des Flüssigkristalldisplays des Funkhandgeräts der Fig. 1 und 2;
- Fig. 4 ist ein Flussdiagramm zum Veranschaulichen des Betriebs des Funkhandgeräts der Fig. 1 und 2;
- Fig. 5 ist ein Flussdiagramm zum Veranschaulichen des Betriebs des Funkhandgeräts der Fig. 1 und 2;
- Fig. 6 ist ein Flussdiagramm zum Veranschaulichen des Betriebs des Funkhandgeräts der Fig. 1 und 2; und
- Fig. 7 ist ein Flussdiagramm zum Veranschaulichen des Betriebs des Funkhandgeräts der Fig. 1 und 2; und
- Fig. 8A und 8B zeigen ein Flussdiagramm zum Veranschaulichen des Betriebs einer anderen Ausführungsform der Erfindung.
- In den Fig. 1 und 2 ist ein Funktelefon gemäß einer Ausführungsform der Erfindung dargestellt, das über ein Gehäuse 1 verfügt, das im Wesentlichen die gesamte elektronische Schaltung dieses Funktelefons einschließt. Das Funktelefon verfügt über eine Antenne 2, einen Sendeempfänger 3 und eine Verarbeitungseinrichtung 4, die mit einem Algorithmus programmiert ist, der so arbeitet, dass er einen Kommunikationskanal hinsichtlich einer Basisstation auswählt (Fig. 2). Information wird auf einem Flüssigkristalldisplay 5 (LCD) angezeigt.
- Am Gehäuse ist eine Tastatur 9 mit einer ersten Gruppe von Tasten oder Knöpfen 10 vorhanden, die mit 0-9, * und # bezeichnet sind und in einem Feld von drei Spalten und vier Zeilen angeordnet sind, wie es üblich ist. Die Ziffern 0, 1, ..., 9 und die Zeichen "*" und "#" dienen zum Wählen von Telefonnummern, jedoch können sie auch zum Eingaben alphanumerischer Daten in den Telefonnummernspeicher verwendet werden. Es ist eine zweite Gruppe von Steuerungstasten oder -knöpfen zum Auswählen verschiedener Funktionen vorhanden, wie eine Anrufstarttaste (mit SEND markiert) 11, eine Anrufbeendigungstaste 12 (mit END markiert), eine Rolltaste 13, eine erste und eine zweite programmierbare Taste 14, 15, denen verschiedene Funktionen abhängig vom Betriebszustand des Funktelefons zugeordnet sind, eine Löschtaste 16 und eine alphanumerische Taste 17, die die Eingabe über die erste Tastengruppe zwischen Ziffern und alphanumerischen Tasten umschaltet. Für den Zweck dieser Beschreibung ist der Begriff 'Taste' so verwendet, dass er eine Taste oder einen Knopf oder ein ähnliches Element bedeutet, mit dem eine Eingabe in den Mikroprozessor 4, vorzugsweise eine Eingabe von einem Benutzer, vorgenommen werden kann. Die Anzeigetafel, das LCD 5, befindet sich über den zwei Tastengruppen am Gehäuse 1. Über dem Display 5 befindet sich eine Reihe von Löchern 8, hinter denen sich ein Ohrhörer oder ein Lautsprecher zum Übertragen von Sprache oder anderer Töne an den Benutzer des Funktelefons befindet. Das Gehäuse 1 verfügt auch an seinem unteren Ende über ein Loch 20, hinter dem ein Mikrofon 21 angebracht ist (Fig. 2). Die Spannung wird durch eine Spannungstaste 22 kontrolliert.
- Die Benutzerschnittstelle des Handgeräts ist in der Fig. 3 detaillierter dargestellt. Die Sichtanzeige verfügt über das Flüssigkristalldisplay 5 mit Bereichen 25 zum Anzeigen von Text für den Benutzer, einen seitlichen Signalstärkebalken 26, der die Signalstärke anzeigt, und einen seitlichen Batteriekapazitätbalken 27, der die Batteriekapazität anzeigt, sowie einen ersten und einen zweiten Bereich 28, 29 benachbart zu den programmierbaren Tasten 14, 15, um eine Beschriftung anzuzeigen, die die vorherrschende Funktion der zugeordneten programmierbaren Taste anzeigt.
- Im Betriebsmodus NORMAL können die programmierbaren Tasten 14, 15 dazu verwendet werden, auf eine Anzahl vorgegebener Menüs zuzugreifen. In diesem Modus wird für eine der Tasten im ersten Bereich 28 auf dem LCD 5 über ihr die Beschriftung 'MENÜ' angezeigt. Im Bereich 29 wird die Beschriftung SPEICHER angezeigt. Ein Betätigen dieser Taste erlaubt es, im Speicher abgespeicherte Telefonnummern nach dem Namen oder der Nummer aufzurufen. Ein Herabdrücken oder Betätigen dieser programmierbaren Taste 16 mit der Beschriftung MENÜ ermöglicht es, eine Anzahl vorgegebener Menüs, zu denen zugehörige Befehle im Speicher gespeichert sind, durch Betätigen der Rolltaste 13 für eine geeignete Anzahl von Malen in einer Richtung durchzusehen, bis ein gewünschtes Menü erreicht ist. Wenn der Benutzer die Menüliste durchläuft, ändert sich die Beschriftung über der linken programmierbaren Taste 44 auf 'Auswählen'. Ein Betätigen der programmierbaren Taste 14 mit dieser Beschriftung erlaubt es dann, das angezeigte Menü selektiv zu aktivieren. Wenn einmal das relevante Untermenü ausgewählt ist, wird der Benutzer dazu aufgefordert, die Rolltaste 13 zu verwenden, um jeden Menüeinzelpunkt der Reihe nach zu sehen. Die Beschriftungen für die linke und die rechte programmierbare Taste 14, 15 sind dann 'Auswählen' bzw. 'Verlassen', damit der Benutzer entweder einen speziellen Menüeinzelpunkt auswählen kann oder nach Bedarf zum vorigen Schirm zurückkehren kann. Dies ist eine Art, gemäß der die programmierbaren Tasten im Betriebsmodus NORMAL verwendet werden können.
- Das Funktelefon dieser Ausführungsform verfügt einen 'Leerlauf' Zustand. Dies ist der Zustand, den das Funktelefon einnimmt, wenn die Spannung eingeschaltet wird, und in den es zurückkehrt, wenn es nicht in Gebrauch ist, entweder weil ein Anruf beendet wurde oder weil andere Vorgänge abgeschlossen wurden.
- Die Funktionen der programmierbaren Tasten im Leerlaufzustand werden durch den im Leerlaufzustand eingenommenen Betriebsmodus, den Vorgabemodus, bestimmt. Z. B. sind die programmierbaren Tasten in einem zweiten Betriebsmodus, der als Modus EINFACHE BEDIENUNG bezeichnet wird, so beschaffen, dass sie als Schnellwähltasten arbeiten. Die den programmierbaren Tasten in diesem Modus zugeordnete Beschriftung zeigt die Telefonnummern an, die der Benutzer zu wählen wünscht, z. B. 'Peter' bzw. 'Jack'. Das Niederdrücken oder Betätigen einer der programmierbaren Tasten führt dazu, dass die dieser programmierbaren Taste zugeordnete Telefonnummer gewählt wird. Der Benutzer muss nur die Taste betätigen, und der Anruf wird getätigt. Daher ist es nicht einmal erforderlich, folgend auf das Wählen der Telefonnummer die Taste SEND zu betätigen, wie dies normalerweise der Fall ist.
- Nun wird der Betrieb des Handgeräts unter Bezugnahme auf die zwei Betriebsmodi beschrieben, die bei dieser Ausführungsform der Erfindung im Leerlaufzustand möglich sind. Dies sind der Modus NORMAL, in dem die zwei programmierbaren Tasten die Funktionen ausüben, gemäß denen ein Menü ausgewählt wird bzw. auf die Speicher des Funktelefons im Leerlaufzustand zugegriffen wird, und ein Modus EINFACHE BEDIENUNG, in dem die zwei programmierbaren Tasten im Leerlaufzustand die Funktionen der Schnellwahl jeweiliger vom Benutzer ausgewählter Nummern ausführen. Im Modus EINFACHE BEDIENUNG sind die Beschriftungen über den programmierbaren Tasten vom Benutzer programmierbar, um die Nummern zu kennzeichnen, wie sie gewählt werden, wenn die Tasten betätigt werden, so dass der Benutzer dazu aufgefordert wird, sich in Erinnerung zu rufen, welche Nummern den programmierbaren Tasten zugeordnet sind. Diese programmierbaren Tasten sind selbst mit den zu wählenden Nummern programmierbar.
- Der Benutzer kann ausgehend vom Menü in den Modus EINFACHE BEDIENUNG eintreten. Wenn der Modus EINFACHE BEDIENUNG ausgewählt wird, wenn die programmierbaren Tasten noch nicht programmiert sind, wird der Benutzer dazu aufgefordert, sie mit Schnellwahlnummern zu programmieren (Fig. 7). Die den jeweiligen programmierbaren Tasten zugeordneten Telefonnummern können ebenfalls mittels des Menüs programmiert werden.
- Die Fig. 4 ist ein Flussdiagramm zum Veranschaulichen des Betriebs des Funktelefons beim Einschalten und beim Eintreten in den Leerlaufzustand. Wenn die Spannung des Handgeräts eingeschaltet wird, 40, tritt es unmittelbar in einen Leerlaufzustand ein, 41. Der Mikroprozessor führt eine Prüfung aus, um zu erkennen, ob das Handgerät im Modus NORMAL arbeitet, 42. Wenn dies der Fall ist, werden die den programmierbaren Tasten im Modus NORMAL zugeordneten Beschriftungen auf dem LCD 5 im ersten und zweiten Bereich 28, 29 angezeigt, 43. Beim vorliegenden Beispiel sind diese Beschriftungen MENÜ bzw. SPEICHER.
- Wenn ermittelt wird, dass sich das Handgerät nicht im Modus NORMAL befindet, 42, wird ermittelt, dass es sich im Modus EINFACHE BEDIENUNG befindet, 44, da bei dieser Ausführungsform nur zwei Betriebsmodi existieren. Dann prüft der Mikroprozessor 4, ob die 1. programmierbare Taste programmiert wurde, 45. Fall nicht, wird auf dem LCD 46 eine Vorgabebeschriftung angezeigt und beim Betätigen der 1. programmierbaren Taste wird keine Funktion ausgeführt. Wenn die 1. programmierbare Taste so programmiert wurde, dass sie eine Schnellwahlnummer speichert, prüft der Mikroprozessor, ob die Beschriftung programmiert wurde, 47. Wenn dies der Fall ist, wird die zugehörige Beschriftung im ersten Bereich auf dem LCD-Display angezeigt, 48. Falls nicht, wird die Vorgabebeschriftung angezeigt, 46. Das Betätigen der 1. programmierbaren Taste führt, wenn sie geeignet programmiert ist, in jedem Fall dazu, dass die Nummer direkt gewählt wird. Wenn auch die Beschriftung eingegeben wurde, ist es dem Benutzer ersichtlich, welche Telefonnummer mittels der 1. programmierbaren Taste gewählt wird, wenn sie betätigt wird. Die Vorgabebeschriftung kann eine Standardzeichenfolge sein, die anzeigt, dass der Schnellwahlnummer kein Name zugeordnet ist, oder es kann, praxisgerechter, die vorige Beschriftung sein, die dazu verwendet wurde, diejenige Nummer anzuzeigen, die beim Betätigen der 1. programmierbaren Taste zu wählen ist. Wenn die 1, oder 2. programmierbare Taste nicht programmiert wurde, wenn der Modus des einfachen Betriebs vorliegt, wird der Benutzer dazu aufgefordert, eine Telefonnummer und eine Beschriftung einzugeben, wenn die jeweilige programmierbare Taste betätigt wird. Diese Telefonnummer wird abgespeichert und für den einfachen Betriebsmodus wieder aufgerufen.
- Derselbe Prozess erfolgt für die 2. programmierbare Taste. Der Mikroprozessor prüft, ob die 2. programmierbare Taste programmiert ist, 49. Wenn dies der Fall ist, prüft er auch, ob die Beschriftung programmiert ist, 50, und wenn dies der Fallist, zeigt er die der 2. programmierbaren Taste zugeordnete Beschriftung an; 51. Falls nicht, wird stattdessen die Vorgabebeschriftung angezeigt, 46. Auf diese Weise wird das LCD 5 für den ausgewählten Vorgabemodus im Leerlaufzustand des Funktelefons, wenn dieses eingeschaltet wird, geeignet konfiguriert.
- Die Fig. 5, 6 und 7 veranschaulichen den Betrieb des Funktelefons in den jeweiligen Modi. Beginnend mit der Fig. 5 zeigt das Display den Betriebsmodus an, wenn sich das Funktelefon im Leerlaufzustand befindet, 60. Wenn der ausgewählte Vorgabemodus der Modus NORMAL ist, ist die Beschriftung über der 1. programmierbaren Taste bei diesem Beispiel MENÜ und die Beschriftung über der 2. programmierbaren Taste ist SPEICHER. Wenn der aktuelle Vorgabemodus als NORMAL ermittelt wird, 61, und wenn die 1. programmierbare Taste betätigt wird, 62, tritt das Handgerät in einen Menümodus ein, 63. In diesem Modus kann der Benutzer, wie oben kurz erörtert, die verfügbaren Funktionen durchlaufen, und er kann den Betriebszustand des Telefons ändern. Eine der Funktionen, die der Benutzer im Speichermodus ausführen kann, besteht darin, den Betriebsmodus im Leerlaufzustand zu ändern. Der Benutzer kann die verfügbaren Wahlmöglichkeiten verfahren, bis er die Auswahl NORMAL oder EINFACHE BEDIENUNG findet. Durch Durchlaufen der Wahlmöglichkeiten und Betätigen der programmierbaren Taste mit der Beschriftung 'Auswählen' wenn der geeignete Modus hervorgehoben ist, kann der Benutzer den Leerlauf-Betriebsmodus ändern, falls erwünscht. Wenn der Benutzer irgendeine gewünschte Menüfunktion abgeschlossen hat, 64, kehrt das Handgerät in den Leerlaufzustand zurück, 60. Dann ermittelt der Prozessor, ob sich das Handgerät noch im Modus NORMAL befindet, 64, und der Prozess läuft weiter.
- Die Fig. 7 veranschaulicht detaillierter den Prozess des Ändern des Betriebsmodus im Leerlaufzustand. Einer der ausführbaren Menümodusvorgänge ist das Ändern des Betriebszustands des Funktelefons in den Leerlaufmodus. Wenn in den Menümodus eingetreten wird, 63, ermittelt der Prozessor, ob der Betriebsmodus in der Leerlaufzustandsfunktion ausgewählt wurde, 90. Wenn dies der Fall ist, wird erneut das Flag für den Modus NORMAL geprüft, 91. Dann ist der Benutzer dazu in der Lage, durch Betätigen der Rolltaste zwischen den Modi NORMAL und EINFACHE BEDIENUNG zu wählen. Der gewünschte Betriebsmodus ist dadurch auswählbar, dass diejenige der programmierbaren Tasten betätigt wird, die in zweckdienlicher Weise mit 'Auswählen' markiert ist. Der vorherrschende Modus bleibt ausgewählt, wenn die programmierbare Taste mit der Beschriftung 'Verlassen' betätigt wird, 92; 93. Wenn zur Auswahl eine Änderung des Betriebsmodus gehört, 94; 95, d. h., wenn der Benutzer entscheidet, vom Modus NORMAL auf den Modus EINFACHE BEDIENUNG zu wechseln, wird das Flag für den Modus NORMAL rückgesetzt, 96. Wenn keine Änderung des Betriebsmodus betroffen ist, d. h., wenn der Benutzer entscheidet, im Modus NORMAL zu verbleiben, wird das Flag nicht rückgesetzt. In jedem Fall verbleibt das Funktelefon im Menümodus, bis alle Vorgänge abgeschlossen sind, 64, (Fig. 5), an welchem Punkt es zum Leerlaufzustand zurückkehrt, 60.
- Wenn das Normalflag im Block 91 nicht gesetzt wird, d. h., wenn sich das Handgerät im Modus EINFACHE BEDIENUNG befindet, erfolgt derselbe Prozess. Der Mikroprozessor ermittelt, ob der Benutzer einen neuen Betriebsmodus ausgewählt hat, 95. Wenn er dies getan hat, wird das Flag für den Modus NORMAL gesetzt, 97. Falls nicht, verbleibt das Handgerät im Menümodus, bis alle Menüfunktionen abgeschlossen sind, 64 (Fig. 5), und das Handgerät kehrt zum Leerlaufzustand zurück, 60.
- Wenn der Modus EINFACHE BEDIENUNG ausgewählt wird, 94, und keine zugehörige Telefonnummern existieren, 98, wird der Benutzer beim Auswählen des Modus EINFACHE BEDIENUNG dazu aufgefordert, eine Beschriftung für die linke programmierbare Taste einzugeben, 99, 100 und dann eine zugehörige Telefonnummer einzugeben, 101, 102, und dann eine Beschriftung und eine zugehörige Telefonnummer für die rechte programmierbare Taste einzugeben, 99, 100, 101, 102.
- Um jede programmierbare Taste der Reihe nach zu programmieren, fordert der Schirm NAME: auf, 99, und die linke und die rechte programmierbare Taste zeigen die Beschriftungen OK und Verlassen. Der Benutzer gibt den Namen ein, der über der programmierbaren Taste erscheinen soll, und er betätigt OK, 104, wenn er korrekt ist. Dann fordert der Schirm NUMMER: auf, 101, und der Benutzer gibt die anzurufende Telefonnummer ein und betätigt erneut OK, 102, wenn sie korrekt ist. Wenn der Benutzer in irgendeinem Stadium 'Verlassen' auswählt, 92, 93, 104, 105, erfolgen keine Änderungen an den Einstellungen für den Modus EINFACHE BEDIENUNG.
- Wenn es der Benutzer wünscht, die Namen und Nummer zu ändern, die den programmierbaren Tasten im Modus EINFACHE BEDIENUNG zugeordnet sind, wird aus dem Menü die Funktion 'Einstellungen im Modus EINFACHE BEDIENUNG' ausgewählt. Der Schirm fordert der Reihe nach wie zuvor NAME: und NUMMER: auf, jedoch werden der Reihe nach der Name und die Nummer angezeigt, die den jeweiligen programmierbaren Tasten im Modus EINFACHE BEDIENUNG zugeordnet sind, so dass dann, wenn die Taste OK betätigt wird, ohne dass Änderungen vorgenommen wurden, nichts geändert wird. Der Benutzer ist jedoch dazu in der Lage, den Namen und die Nummer, wie sie angezeigt werden, zu ändern und OK für neue zu speichernde Daten zu betätigen, die im Modus EINFACHE BEDIE- NUNG aufgerufen werden.
- Um vom Modus EINFACHE BEDIENUNG in den Modus NORMAL zu wechseln, betätigt der Benutzer die Löschtaste. Dies setzt die Beschriftungen über den programmierbaren Tasten auf 'Menü' bzw. 'Speicher' mit den zugeordneten Funktionen zurück, und der Benutzer kann den Modus dadurch ändern, dass er in das Menü eintritt, um das Menü 'Vorgabemodus' auszuwählen, und zwischen den Modi EINFACHE BEDIENUNG und NORMAL zu wechseln, um NORMAL anzuzeigen und die programmierbare Taste unter der Beschriftung 'Auswählen' zu betätigen, um den Vorgabebetriebsmodus auf NORMAL zu ändern.
- Es wird zur Fig. 5 zurückgekehrt, gemäß der der Prozessor ermittelt, ob die 2. programmierbare Taste 15 betätigt wird, 65, wenn das Handgerät im Modus NORMAL verbleibt und die 1. programmierbare Taste 14 nicht betätigt wird, 62. Wenn dies der Fall ist, tritt das Handgerät in einen Modus SPEICHER ein, 66, und der Benutzer ist dazu in der Lage, Speicherfunktionen auszuführen. Wenn diese abgeschlossen sind, 67, kehrt das Handgerät zum Leerlaufzustand zurück, 61, und der Prozessor ermittelt den Betriebsmodus, 61. In diesem Fall verbleibt das Handgerät im Modus NORMAL, da der Leerlaufzustandsmodus im Speichermodus nicht geändert werden kann. Im Speichermodus können Nummern in die verfügbaren Speicherorte eingespeichert und/oder geändert werden.
- Wenn weder die 1. noch die 2. programmierbare Taste betätigt wird, prüft der Prozessor, ob ein Anruf erfolgt, 68. Falls nicht, fährt der Prozess damit fort, die 1. und die 2. Taste und die anderen Tasten der Tastatur abzufragen, bis das Handgerät erneut in Gebrauch genommen wird. Wenn der Prozessor ermittelt, dass ein Anruf erfolgt, 68, wird dieser überwacht, bis er beendet ist, 69. Wenn der Anruf beendet ist, 69, kehrt das Handgerät in den Leerlaufzustand zurück, 60, und der Prozess läuft weiter.
- Nun wird der Betrieb im Modus EINFACHE BEDIENUNG unter Bezugnahme auf die Fig. 6 beschrieben. Wenn sich das Handgerät nicht im Modus NORMAL befindet, 61 (Fig. 5), wird ermittelt, dass es sich im Modus EINFACHE BEDIENUNG befindet, 70, da bei dieser speziellen Ausführungsform im Leerlaufzustand nur zwei mögliche Betriebsmodi existieren. Wenn im Modus EINFACHE BEDIENUNG, 70, die 1. programmierbare Taste 14 betätigt wird, 71, prüft der Prozessor 4, ob der programmierbaren Taste eine Telefonnummer zugeordnet ist, 72. Wenn dies der Fall ist, wird die Nummer gewählt, 73. Der Prozessor 4 prüft, ob der Anruf verbunden wurde, 74. Falls nicht, kehrt das Funktelefon in den Leerlaufzustand zurück, 60, nachdem eine vernünftige Zeitperiode verstrichen ist, 75, z. B. 30 Sekunden. Wenn der Anruf verbunden wird, 74, überwacht der Mikroprozessor 4 denselben, um zu ermitteln, ob er beendet wird, 76. Wenn er beendet wurde, kehrt das Funktelefon erneut zum Leerlaufzustand 60 zurück.
- Dieselben Schritte werden ausgeführt, wenn nicht die 1. programmierbare Taste betätigt wird, 71, sondern die 2. programmierbare Taste betätigt wird, 77. Der Unterschied besteht darin, dass stattdessen eine andere spezifizierte Nummer gewählt wird, 73. Wenn keine der programmierbaren Tasten betätigt wird, prüft der Prozessor, ob die Löschtaste 16 betätigt wird, 78. Die Löschtaste 16 wird bei dieser Ausführungsform dazu verwendet, den Betriebsmodus im Leerlaufzustand zeitweilig vom Modus EINFACHE BEDIENUNG auf den Betriebsmodus NORMAL zu wechseln. Alternativ kann dies als zeitweilige Änderung der den programmierbaren Tasten im Modus EINFACHE BEDIENUNG zugeordneten Funktionen angesehen werden, um diejenigen nachzuahmen, die ihnen im Modus NORMAL zugeordnet sind.
- Wenn durch Betätigen der Löschtaste 16 zeitweilig in den Betriebsmodus NORMAL eingetreten wurde, werden die Beschriftungen, die den programmierbaren Tasten 14, 15 im Modus NORMAL zugeordnet sind, im ersten und zweiten Bereich 28, 29 über den jeweiligen Tasten angezeigt, 79. Diese Beschriftungen zeigen die Funktionen an, die den programmierbaren Tasten aktuell zugeordnet sind. Der Betriebsmodus im Leerlaufzustand wird an diesem Punkt nicht geändert. Wenn in diesem Stadium die Menütaste oder die Speichertaste betätigt wird, arbeitet das Handgerät so, als befände es sich im Modus NORMAL, jedoch befindet es sich, wenn es als nächstes in den Leerlaufzustand eintritt, 61, immer noch im Modus EINFACHE BEDIENUNG, da das Flag für den Modus NORMAL noch nicht rückgesetzt wurde, 61.
- Wenn die Löschtaste 16 nicht betätigt wird, ermittelt der Prozessor, ob ein Anruf erfolgte, 80. Falls nicht, wird die Tastatur weiterhin abgefragt, 71, 77, 78, 80, bis vom Benutzer eine Maßnahme ergriffen wird. Wenn ein Anruf erfolgt, 80, überwacht der Prozessor denselben, und wenn er beendet wird, 69 (Fig. 5), kehrt das Funktelefon in den Leerlaufzustand zurück.
- Bei anderen Ausführungsformen der Erfindung könnten aufeinanderfolgende Betätigungen der Löschtaste 16 dazu verwendet werden, dafür zu sorgen, dass der Handapparat zwischen dem Anzeigen der Beschriftungen für den Modus EINFACHE BEDIENUNG und den Modus NORMAL auf dem LCD mit entsprechenden Änderungen der Funktion der programmierbaren Tasten 14, 15 umschaltet. Bei noch anderen Ausführungsformen der Erfindung könnte das Flag für den Modus NORMAL gesetzt werden, wenn die Löschtaste 16 betätigt wird, um den Modus im Leerlaufzustand dauerhaft zu ändern, bis es der Benutzer wählt, den Modus dadurch zu ändern, dass er in den Menümodus eintritt, oder unter Umständen halbdauerhaft, z. B. bis zum nächsten Einschalten des Handgeräts.
- Bei der beschriebenen Ausführungsform existieren nur zwei Betriebszustände, die das Handgerät im Leerlaufzustand einnehmen kann, nämlich NORMAL und EINFACHE BEDIENUNG. Bei anderen Ausführungsformen der Erfindung könnten mehr als zwei Modi im Leerlaufzustand verfügbar sein. In diesem Fall würde die Funktion der programmierbaren Tasten davon abhängen, welcher der mehr als zwei Modi der vorherrschende oder aktuelle Modus ist.
- Für die Funktion der programmierbaren Tasten im Leerlaufzustand besteht keine Beschränkung auf MENÜ, SPEICHER oder SCHNELLWAHL. Die programmierbaren Tasten könnten stattdessen, bei anderen Ausführungsformen der Erfindung, so programmiert sein, dass sie beliebige der dem Handgerät verfügbaren Funktionen einnehmen. Geeigneterweise wären dies Funktionen, die ein Benutzer vorwiegend verwendet und die von ihm programmierbar sind, um speziellen Erfordernissen zu genügen. Z. B. kann es der Benutzer wünschen, dass das Handgerät auf spezielle Weise arbeitet, wenn er bei der Arbeit ist, und auf andere Weise zu Hause.
- Bei einer Ausführungsform, die in den Fig. 8A und 8B veranschaulicht ist, hat der Benutzer mehr Freiheitsgrade bei der Auswahlfunktion für den Vorgabemodus. Anstatt dass die Vorgabemodi vorgewählt sind, ist der Benutzer dazu in der Lage, seine eigenen Funktionen für die programmierbaren Tasten in einem Bereich von Vorgabemodi zu definieren. Das Telefon kann über einen Modus EINFACHE BEDIENUNG und einen Modus NORMAL verfügen, die vordefiniert sind, wobei er jedoch dazu in der Lage ist, die Liste verfügbarer Vorgabemodi zu erweitern und die Funktion der programmierbaren Tasten in jedem neu hinzugefügten Modus zu spezifizieren.
- Bei diesem Beispiel wählt der Benutzer das Menü 'Vorgabemodus', 150 sowie die Beschriftungen 'Liste', 157, und 'Verlassen', 152 über der linken bzw. rechten programmierbaren Taste. Wenn die Wahlmöglichkeit 'Liste' ausgewählt wird, wird das Listenmenü angezeigt, bei dem verfügbare Modi angezeigt werden, wobei den jeweiligen programmierbaren Tasten die Wahlmöglichkeiten 'Auswählen' und 'Ändern' zugewiesen sind. Um einen Modus aus den verfügbaren auszuwählen, durchläuft der Benutzer die Liste, um den gewünschten Vorgabemodus zu kennzeichnen, 153. Wenn die ausgewählte programmierbare Taste betätigt wird, 162, fällt das Telefon in das Hauptmenü zurück, 154, und es tritt in den ausgewählten Vorgabemodus ein, da es sich erneut im Leerlaufzustand befindet, 163.
- Um einen neuen Vorgabemodus hinzuzufügen oder um irgendeinen vorhandenen Vorgabemodus zu löschen oder zu modifizieren betätigt der Benutzer die programmierbare Taste mit der Beschriftung 'Ändern', 155, wenn das Listenmenü auf dem Schirm angezeigt wird. Dann zeigt der Schirm einen Bereich von Wahlmöglichkeiten an, und über den jeweiligen programmierbaren Tasten erscheinen die Beschriftungen 'Auswählen' und 'Verlassen'. Wenn 'Verlassen' betätigt wird, 165, wird der Benutzer zur Liste von Vorgabemodi zurückgeführt, ohne dass irgendeine Änderung am ausgewählten Vorgabemodus ausgeführt wird. Verfügbare Wahlmöglichkeiten sind HINZUFÜGEN 157; LÖSCHEN 158;
- EDITIEREN 159; VERSCHIEBEN nach OBEN 160; und VERSCHIEBEN nach UNTEN 161. Die Wahlpunkte Löschen und Verschieben betreffen den aktuell angezeigten Vorgabemodus auf dem Listenschirm.
- Um einen Vorgabemodus hinzuzufügen, betätigt der Benutzer die programmierbare Taste HINZUFÜGEN, 157. Es wird ein anderes Menü angezeigt, das einen Bereich von Wahlmöglichkeiten zeigt, einschließlich 'Menüfunktion' 165; 'Speicher' 166; und 'Speicherort' 167, und es werden die Beschriftungen 'Auswählen' und 'Verlassen' über den programmierbaren Tasten angezeigt. Durch 'Verlassen', 168, kehrt der Benutzer zur Liste verfügbarer Vorgabemodi zurück. 'Auswählen' erlaubt es dem Benutzer, einen der angezeigten Wahlpunkte auszuwählen. Bei dieser Ausführungsform existieren zwei programmierbare Tasten. Wenn ein neuer Vorgabemodus erzeugt wird, wird als erstes die linke programmierbare Taste zugewiesen.
- Wenn der Wahlpunkt 'Menüfunktion' ausgewählt wird, muss der Benutzer auf alle über das Menü verfügbaren Funktionen zugreifen. Auf diese kann über die Menüstruktur auf dieselbe Weise zugegriffen werden wie dann, wenn auf das Menü zugegriffen wird, um eine Menüfunktion auszuwählen, aber statt der Beschriftungen 'Auswählen' und 'Verlassen' haben die programmierbaren Tasten die Beschriftungen' 'Hinzufügen' 169 bzw. 'Verlassen' 170.
- Durch Betätigen der Taste 'Hinzufügen', 169, wird der linken programmierbaren Taste eine Funktion im neuen Vorgabemodus zugewiesen. Die Anzeige fordert den Benutzer durch BESCHRIFTUNG: 173, auf, und der Benutzer ist dazu in der Lage, einen Namen hinzuzufügen, der im neuen Vorgabemodus über der linken programmierbaren Taste angezeigt wird. Die programmierbaren Tasten tragen die Beschriftungen OK 171 und 'Verlassen' 172. Wenn die Taste OK einmal betätigt wird, werden die verfügbaren Wahlpunkte erneut angezeigt, um es zu ermöglichen, der rechten programmierbaren Taste eine Funktion zuzuweisen. Es wird derselbe Prozess wiederholt, um eine Funktion und eine Beschriftung für die rechte Taste auszuwählen.
- Die einer programmierbaren Taste zugwiesene Funktion kann eine Menüfunktion oder eine Speicherfunktion sein. Wenn es der Benutzer wünscht, dass die programmierbare Taste anstelle einer Menüfunktion die 'Speicherfunktion' wie im Gebrauchsmodus NORMAL bei der vorigen Ausführungsform aufweist, wird 'Speicher' 166 aus der Liste ausgewählt, und es wird die programmierbare Taste mit der Beschriftung OK betätigt. Der gerade programmierten programmierbaren Taste wird automatisch die Speicherfunktion zugewiesen, und sie trägt wie im Modus NORMAL bei der vorigen Ausführungsform die Beschriftung 'Speicher'.
- Es kann auch der Inhalt einer speziellen Speicherstelle einer programmierbaren Taste zugewiesen werden, damit die an dieser Speicherstelle gespeicherte Telefonnummer gewählt wird, wenn die programmierbare Taste im Leerlaufzustand betätigt wird, und der der Nummer zugeordnete Name liefert die Beschriftung über der programmierbaren Taste. Um diese auszuführen, wählt der Benutzer aus der Liste 167 von Wahlpunkten durch Hervorheben des Speicherorts und durch Betätigen von OK, 174, den Punkt 'Speichetort' aus. Der Schirm fordert den Benutzer dazu auf, einen Speicherort und/oder Namen einzugeben. Wenn der Speicherort oder Name eingegeben wird und die programmierbare Taste OK betätigt wird, werden die Telefonnummer oder die an diesem Speicherort gespeicherten Daten und der Name der programmierbaren Taste zugewiesen, damit der gespeicherte Name für die Beschriftung über der programmierbaren Taste im neuen Vorgabemodus sorgt, und in diesem neuen Vorgabemodus wird, wenn die mit dieser Beschriftung versehene programmierbare Taste betätigt wird, die zugeordnete Telefonnummer gewählt. Bei anderen Ausführungsformen könnten die Speicherorte mittels Namen oder Nummer als Liste auf dem Schirm angezeigt werden, und es könnte durch Kennzeichnen eines Punkts auf der Liste und durch Betätigen der Taste OK eine Auswahl getroffen werden.
- Wenn einmal den programmierbaren Tasten für einen neuen Vorgabemodus die Funktionen und Beschriftungen zugewiesen sind, wird der Benutzer dazu aufgefordert, einen Namen für den neuen Vorgabemodus einzugeben, 180. Die programmierbaren Tasten zeigen OK und 'Verlassen' an. Wenn der Benutzer eine Beschriftung für den neuen Vorgabemodus eingibt und er die programmierbare Taste OK betätigt, kehrt der Schirm zum Menüschirm der Liste von Vorgabemodi zurück. Diesesmal ist die Beschriftung für den neuen Vorgabemodus am Schluss der Liste enthalten. Wenn kein Name eingegeben wird, um den neuen Vorgabemodus zu beschriften, und wenn die Taste OK betätigt wird, erhält der neue Vorgabemodus einen Vorgabenamen oder eine Vorgabenummer. Dies erscheint in der Vorgabemodusliste.
- Bei einer Ausführungsform wird, wenn einer programmierbaren Taste in einem speziellen Vorgabemodus keine Funktion zugewiesen wird, beim Betätigen dieser Funktionstaste in diesem Vorgabemodus keine Funktion ausgeübt. Jedoch sind bei anderen Ausführungsformen andere Wahlmöglichkeiten ins Auge gefasst, um die Funktion einer Taste in einem Vorgabemodus zu spezifizieren, wenn nichts zugewiesen ist. Z. B. könnte eine Vorgabefunktion für ein Menü für die linke programmierbare Taste und eine Speicherfunktion für die rechte programmierbare Taste vorgesehen sein.
- Die Funktionen und/oder Beschriftungen, die einer oder beiden programmierbaren Tasten in einem vom Benutzer definierten Vorgabemodus zugeordnet sind, können dadurch editiert werden, dass aus dem Menü 'Ändern' die Editierwahlmöglichkeit ausgewählt wird. Die der linken und der rechten programmierbaren Taste zugeordneten Funktionen und Beschriftungen werden der Reihe nach dadurch angezeigt, dass die linke programmierbare Taste mit der Beschriftung OK betätigt wird, wobei die andere programmierbare Taste die Beschriftung 'Editieren' hat. Wenn die programmierbare Taste 'Editieren' betätigt wird, zeigt der Schirm die Wahlmöglichkeiten an, die für die programmierbaren Tasten im Leerlaufzustand verfügbar sind. Die Schirmanzeige ist dieselbe wie der Schirm von Wahlmöglichkeiten, wie er angezeigt wird, wenn die Wahlmöglichkeit des Hinzufügens eines Vorgabemodus ausgewählt wird. Den jeweiligen programmierbaren Tasten können auf dieselbe Art neue Funktionen zugewiesen werden, wie sie für einen neuen Vorgabemodus ausgewählt werden können. Wenn jedoch OK betätigt wird, ohne dass eine spezielle Funktion oder eine Beschriftung editiert wird, bleibt die ursprüngliche Funktion der programmierbaren Tasten erhalten.
Claims (20)
1. Funktelefon, das zumindest in einem ersten und einem zweiten vom
Benutzer auswählbaren Vorgabemodus betreibbar ist, zu denen das Funktelefon
unter vorbestimmten Bedingungen zurückkehrt, wobei jeder der Vorgabemodi
eine andere Funktion hat, wobei jedoch die gemeinsame Funktion des Wählens
einer oder mehrerer gespeicherter Telefonnummern gemeinsam genutzt wird,
wobei im zweiten Vorgabemodus für ein Wählen gespeicherter Telefonnummern
gesorgt wird, ohne dass in den ersten Vorgabemodus eingetreten wird, mit
einem Prozessor (4) und einer Benutzer-Eingabevorrichtung (9) mit einer
zugeordneten Beschriftung (28) zum Anzeigen der ihr zugeordneten
vorherrschenden Funktion, wobei der Prozessor (4) so betreibbar ist, dass er auf
eine Betätigung der Benutzer-Eingabeeinrichtung (9) reagiert, um die
jeweilige zugeordnete Funktion im jeweiligen Vorgabemodus auszuüben.
2. Funktelefon nach Anspruch 1, bei dem die Eingabevorrichtung (9) eine
Taste (14) aufweist, der die Beschriftung (28) zugeordnet ist.
3. Funktelefon nach Anspruch 1 oder 2, bei dem der zweite Vorgabemodus
für einen vereinfachten Betriebsmodus mit weniger oder anderen Funktionen
als im ersten Vorgabemodus sorgt.
4. Funktelefon nach Anspruch 1, 2 oder 3, bei dem der zweite Vorgabemodus
für einen vom Benutzer konfigurierbaren Betriebsmodus sorgt, der über vom
Benutzer konfigurierbare Funktion verfügt.
5. Funktelefon nach einem der vorstehenden Ansprüche, bei dem die der
Eingabevorrichtung (9) zugeordnete vorherrschende Funktion für mindestens
einen der jeweiligen Vorgabemodi vom Benutzer auswählbar ist.
6. Funktelefon nach einem der vorstehenden Ansprüche, bei dem der
Prozessor (4) so ausgebildet ist, dass er den Inhalt der Beschriftung (28)
einstellt und auf eine Bedienung der der eingestellten Beschriftung (28)
zugeordneten Eingabevorrichtung (9) durch den Benutzer reagiert, um eine erste
vorherrschende Funktion bereitzustellen, und bei dem der Prozessor so
ausgebildet ist, dass er bei Aktivierung des zweiten Vorgabemodus den Inhalt
der Beschriftung (28) einstellt und auf eine Bedienung der der Beschriftung
zugeordneten Eingabevorrichtung (9) durch den Benutzer so reagiert, dass
er, direkt oder indirekt, eine zweite vorherrschende Funktion bereitstellt,
die bei Betätigung der. Eingabevorrichtung (9) im ersten Modus durch den
Benutzer nicht verfügbar ist.
7. Funktelefon nach einem der vorstehenden Ansprüche, bei dem die
vorherrschende Funktion, zumindest für den ersten Vorgabemodus, dafür sorgt,
eine gespeicherte Telefonnummer anzurufen.
8. Funktelefon nach einem der vorstehenden Ansprüche, bei dem die
vorherrschende Funktion, zumindest für den ersten Vorgabemodus, dafür sorgt,
eine vom Benutzer programmierte Telefonnummer anzurufen.
9. Funktelefon nach einem der vorstehenden Ansprüche, bei dem die
vorherrschende Funktion, zumindest für den ersten Vorgabemodus, eine
Schnellwahlfunktion bereitstellt.
10. Funktelefon nach einem der vorstehenden Ansprüche, bei dem die
vorherrschende Funktion, zumindest für den zweiten Vorgabemodus, dafür sorgt,
dass eine von mehreren gespeicherten Telefonnummern angerufen wird.
11. Funktelefon nach einem der vorstehenden Ansprüche, bei dem die
vorherrschende Funktion, zumindest für den zweiten Vorgabemodus, dafür sorgt,
dass eine von mehreren vom Benutzer programmierten Telefonnummern angerufen
wird.
12. Funktelefon nach einem der vorstehenden Ansprüche, bei dem die
vorherrschende Funktion, zumindest für den zweiten Vorgabemodus, für Zugriff
auf ein Menü sorgt.
13. Funktelefon nach einem der vorstehenden Ansprüche, bei dem zu den
vorbestimmten Bedingungen das Einschalten des Funktelefons gehört.
14. Funktelefon nach einem der vorstehenden Ansprüche, bei dem zu den
vorbestimmten Bedingungen die Beendigung eines Telefonanrufs gehört.
15. Funktelefon nach einem der vorstehenden Ansprüche, bei dem zu den
vorbestimmten Bedingungen das Verlassen eines ausgewählten Betriebsmodus
gehört.
16. Funktelefon nach einem der vorstehenden Ansprüche, bei dem eine
vorbestimmte Funktion das Wählen einer vom Benutzer ausgewählten Telefonnummer,
die der Beschriftung (28) zugeordnet ist, gehört.
17. Funktelefon nach einem der vorstehenden Ansprüche, bei dem der
Prozessor (4) so betreibbar ist, dass er die der Beschriftung (28) zugeordnete
Funktion ändert, wenn vom Benutzer ein vorbestimmtes Aufhebesignal erzeugt
wird.
18. Funktelefon nach Anspruch 9, das so betreibbar ist, dass es
anschließend in den ausgewählten Vorgabemodus zurückfällt.
19. Funktelefon nach einem der vorstehenden Ansprüche, mit einem Display
(15), zu dem die Eingabevorrichtung (9) benachbart liegt und auf dem die
zugeordnete Beschriftung (28) angezeigt wird.
20. Funktelefon nach einem der vorstehenden Ansprüche, bei dem die
Benutzer-Eingabevorrichtung (9) eine Anzahl von Tasten (14, 15) mit einer
jeweiligen Funktion aufweist, die ihnen für jeden jeweiligen Vorgabemodus
zugeordnet ist.
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