DE69711389T2 - Torsionsvorgespannte einschnappbare verriegelungsvorrichtung - Google Patents
Torsionsvorgespannte einschnappbare verriegelungsvorrichtungInfo
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Description
- Diese Erfindung betrifft im Allgemeinen eine Abdeckung bzw. Gehäusedeckel für Batterien mit einer lösbaren Arretierung zum Halten der Abdeckung in fester Beziehung zu einem Gehäuse, und insbesondere solch eine Arretierung, die zu einer Eingriffsposition durch torsionsangewandte Kräfte hin vorgespannt ist.
- Arretiermechanismen werden im Allgemeinen verwendet zum Sichern einer Abdeckung über einem Fach, und mehrere unterschiedliche Arretiermechanismen sind für solche Zwecke vorgeschlagen worden. Im Allgemeinen können Arretiermechanismen in zwei Kategorien unterteilt werden. Die erste Gruppe beruht auf einer Feder, oder äquivalent dazu einem kompressiblen Element, um die Arretierkraft in Kombination mit einer Knopfanordnung vorzusehen. Diese Art von Arretierung zeigt im Allgemeinen hohe Zuverlässigkeit, Haltbarkeit und Griffigkeit. Sie sind jedoch ebenso relativ teuer und benötigen mehr Raum als zur Verfügung steht. Die zweite Gruppe beruht auf der Duktilität des Arretiermaterials selbst, um die Arretierkraft vorzusehen. Die zweite Gruppe von Arretierungen basieren typischerweise auf einer einseitig eingespannten Trägeranordnung, entweder als ein endseitig eingespannter Träger, dessen Ende befestigt ist, oder einem mittig eingespannten Träger, dessen beide Enden befestigt sind. Solche Anordnungen sind im Allgemeinen kostenwirksamer und benötigen weniger Raum als Arretierungen mit separaten kompressiblen Federelementen. Die Haltbarkeit, Zuverlässigkeit und Griffigkeit sind jedoch nicht so gut, und die nutzbare Lebenszeit von Freiträgeranordnungen bzw. Cantileveranordnungen hängt in höchstem Maße von der Designkonfiguration, den Materialeigenschaften und der Betriebsumgebung ab.
- Aus der EP 0 691 696 A1 ist ein Batteriegehäuse bekannt mit einer integralen Arretierung und einem positiven Verschiebungsmechanismus eines freitragenden Federfingers. Die "Slight-on-Batterie" wird durch Führungsschienen an jeder Seite der entsprechenden Oberfläche des Batteriegehäuses gehalten. Befindet sich die Batterie an der richtigen Position, so rastet eine Torsionsstangenarretierung die Batterie ein. Wird die Arretierung durch den Bediener aktiviert um die Batterie zu entfernen, so drücken freitragende Federfinger das Batteriegehäuse aus seiner eingerasteten Position.
- Aus der GB 2 294 357 A ist eine Batteriepackung zum entfernbaren Anbringen an ein Mobiltelefon bekannt. Die Batteriepackung umfasst ein Gehäuse mit einer Arretierung zum Ineingriffbringen von komplementären Haltemitteln an das Telefon, wobei die Fläche des Gehäuses zum Telefon hin eine Aussparung zum Unterbringen eines komplementären erhabenen Abschnittes des Telefons umfasst. Das Paar von zueinander beabstandeten Rippen der Aussparung stoßen an den erhabenen Abschnitt des Telefons beim Anbringen der Batteriepackung an, was dazu führt, dass die Batteriepackung in einer Richtung gedrängt wird, um einen positiveren Eingriff zwischen der Arretierung und den Haltemitteln vorzusehen.
- Aus der US 5,350,317 ist eine Batteriepackung bekannt zur Verwendung mit einem medizinischen Instrument. Die Batteriepackung umfasst ein Gehäuse, das von einem Behälter und einer Abdeckung bestimmt wird. Das Gehäuse umfasst einen Aufbewahrungsbereich zum Aufnehmen der Batterien und einen Verbinderbereich an einer Seite des Aufbewahrungsbereichs, der mit einer Arretieranordnung zusammenwirkt, eine Ausgabefeder, elektrische Verbinder, die benachbart einer Batterieschale auf dem Instrument vorgesehen sind. Im Besonderen umfasst der Verbinderbereich eine ausgerichtete Arretieroberfläche, Ausgabeoberfläche und elektrische Verbinder, die zusammenwirkend die Arretieranordnung, die Ausgabefeder und die Verbinder auf dem Instrument in Eingriff bringen. Folglich kann die Batterie rasch und auf einfache Weise und wirksam an dem Instrument angebracht werden trotz des Verbinderbereichs, der an der Seite befestigt ist. Ferner ist das relative Gewicht und die Ausrichtung der Batteriepackung und des Instruments derart, dass der Schwerpunkt des Instruments mit dem Instrumentengriff ausgerichtet ist, wenn eine Batterie in der Schale eingeführt ist.
- Gegenwärtige Arretierdesigns sind jedoch im Allgemeinen entweder teuer und erfordern sehr viel Raum, oder besitzen beschränkte Haltbarkeit, Zuverlässigkeit und Bedienbarkeit. Obwohl die endseitig eingespannte Cantilever-Konfiguration, bei der ein Ende befestigt ist, in einer Anzahl von Anwendungen verwendet wird, machen Raumbegrenzungen dieses Design insbesondere anfällig für Ermüdungsdefekte. Zusätzlich reduzieren Umweltbedingungen, wie z. B. übermäßig hohe oder niedrige Temperaturen, die Anwesenheit von Hautölen und dergleichen die Lebenszeit. Im Anschluss ist die spürbare Griffigkeit für die Arretierung als Folge des Versuchs, die Haltbarkeit zu verbessern, beeinträchtigt.
- Die obigen Probleme sind besonders dann auffallend, wenn die Arretierungen auf relativ kleinen Instrumenten angeordnet sind, wie z. B. tragbaren Telefonen, Mobiltelefonen und ähnlichen Telekommunikationsgeräten. Solche Instrumente weisen typischerweise Batteriefächer auf, die trennbar von dem Gehäuse für Wiederaufladezwecke sind. Die Batteriefächer umfassen typischerweise eine äußere Abdeckung, die integral mit dem Transceivergehäuse des Instruments ausgebildet ist.
- Die obige Erfindung ist darauf gerichtet, die obigen Probleme zu lösen. Daher ist es eine Aufgabe der Erfindung, eine Abdeckung für eine Batteriepackung bzw. Batterien vorzusehen mit einer Arretieranordnung, die haltbar ist, ausgezeichnete Griffigkeit für verbesserte Bedienbarkeit besitzt und wirtschaftlich herzustellen ist. Es ist ebenso wünschenswert, eine solche Arretieranordnung vorzusehen, die wenig Raum in Anspruch nimmt und ein fernab positioniertes Element aufweist, das nicht normalerweise in Kontakt mit der Haut des Bedieners kommt, und eine Vorspannkraft vorsieht, die ausreicht, um die Abdeckung in einer erwünschten Position in Bezug auf ein Gehäuse zu halten. Solch eine Anordnung reduziert die Menge an sich an Händen befindlichen Hautölen und anderer Substanzen, die auf dem unter Spannung stehenden Element abgelagert werden, und reduziert die resultierenden nachteiligen Wirkungen solcher Materialien auf die Ermüdungscharakteristika des Elements.
- Diese Aufgabe wird durch die Merkmale des Anspruchs 1 gelöst.
- Entsprechend einem Aspekt der vorliegenden Erfindung. umfasst eine Abdeckung für eine Batteriepackung bzw. Batterien mit einem torsionsvorspannbaren. Verschluss bzw. Arretierung zum Halten der Abdeckung in fester Beziehung zu einem Gehäuse ein längliches Element mit einer vorbestimmten Länge, eine sich entlang der Länge erstreckende longitudinale Achse, und zueinander beabstandete Endabschnitte, die an gegenüberliegenden Enden des Elements angeordnet sind, an denen das Element mit dem Gehäuse verbunden ist. Der Verschluss umfasst ebenso einen Flansch, der an das Element angrenzt. Ein zweiter Abschnitt des Flansches ist zu der ersten Seite beabstandet und weist zumindest eine Kantenoberfläche auf, die an der zweiten Seite angeordnet ist. Die Kantenoberfläche ist derart angepasst, um eine entsprechende Kontaktoberfläche in Eingriff zu bringen, die auf dem Gehäuse vorgesehen ist, wenn die Abdeckung mit dem Gehäuse zusammengebaut ist.
- Andere Merkmale der Abdeckung, die die vorliegende Erfindung verkörpern, umfassen den Flansch, der in fester radialer Beziehung in Bezug auf die longitudinale Achse des Elements angeordnet ist, so dass, wenn die Abdeckung mit dem Gehäuse zusammengebaut ist, die Kantenoberfläche des Flansches durch die entsprechende Kontaktoberfläche des Gehäuses um einen Abstand verschoben ist, der ausreicht, um das Element um die longitudinale Achse in einer ersten Richtung zu drehen und eine Torsionskraft in dem Element zu erzeugen, die in einer Richtung entgegengesetzt zur ersten Richtung wirkt. Die erzeugte Torsionskraft reicht aus, um die Kantenoberfläche des Flansches im Eingriff mit der Kontaktoberfläche des Gehäuses zu halten, wenn die Abdeckung mit dem Gehäuse zusammengebaut ist.
- Zusätzlich umfassen andere Merkmale der Abdeckung, die die vorliegende Erfindung verkörpern, das Element mit einem mittig angeordneten mittleren Abschnitt, an dem das Element zusätzlich mit der Abdeckung verbunden ist. Bei einer Ausführungsform erstrecken sich die Mittelabschnitts- und Endabschnittsverbindungen das Elements mit der Abdeckung zusammen um weniger als ungefähr 30% der Länge des Elements. Ebenso umfasst ein weiteres Merkmal den Flansch mit einem länglichen Schlitz, der zwischen dem ersten und zweiten Abschnitt des Flansches in einer Richtung parallel zur longitudinalen Achse des Elements angeordnet ist. Der Schlitz weist einen Mittelpunkt auf, der mit dem Mittelabschnitt des Elements ausgerichtet ist. Noch ein weiteres Merkmal des Verschlusses, der die vorliegende Erfindung verkörpert, umfasst ein Mittel zum Bewegen der auf dem zweiten Abschnitt des Flansches angeordneten Kantenoberfläche in einer Richtung weg von dem Eingriff mit der Kontaktoberfläche des Gehäuses, wenn die Abdeckung mit dem Gehäuse zusammengebaut ist.
- Zusätzliche Merkmale der die vorliegende Erfindung verkörpernden Abdeckung umfasst das Mittel zum Bewegen der Kantenoberflächen auf dem Flansch weg von dem Eingriff mit den Kontaktoberflächen des Gehäuses, das gleich einem hervorstehenden Abschnitt ist, der integral mit dem Flansch gebildet ist und sich nach außen von dem zweiten Abschnitt des Flansches zu einer Position zwischen zueinander beabstandeten Kantenoberflächen erstreckt. Der hervorstehende Abschnitt ist manuell in eine Position bewegbar, an der der Flansch niedergedrückt ist und die zueinander beabstandeten Kantenoberflächen von dem Eingriff mit den Kontaktoberflächen des Gehäuses freigegeben sind. Andere Merkmale umfassen den länglichen Schlitz, der in dem Flansch angeordnet ist, und der eine Länge aufweist, die ausreicht, um die Kraftübertragungscharakteristika des Flansches derart zu modifizieren, dass der Widerstand der Torsionskraft gegenüber, die sich in dem Element aufbaut, im Wesentlichen zwischen dem Mittelabschnitt und den Endabschnitten des Elements gleich verteilt ist.
- Fig. 1 ist eine dreidimensionale Ansicht eines Abschnitts des Gehäuses eines Telekommunikationsinstruments mit einem entfernbaren Batteriefach, in dem eine torsionsvorgespannte Verschlussanordnung auf einer Batteriefachabdeckanordnung gemäß der Erfindung angeordnet ist;
- Fig. 2 ist eine dreidimensionale Ansicht der Batteriehaltekomponente der Abdeckungsanordnung; die die darin enthaltene torsionsvorgespannte Verschlussanordnung zeigt;
- Fig. 3 ist eine Draufsicht des in Fig. 1 gezeigten Telekommunikationsinstrumentengehäuses;
- Fig. 4 ist eine Querschnittsansicht entlang der Linie 4-4 der Fig. 3, die einen Abschnitt der Verschlussanordnung zeigt; und
- Fig. 5 ist eine Querschnittsansicht entlang der Linie 5-5 der Fig. 3, die einen weiteren Abschnitt der lösbaren Verschlussanordnung zeigt.
- Bei einer erläuternden Ausführungsform wird ein torsionsvorspannbarer Verschluss bzw. Arretierung 10 verwendet, um lösbar eine Abdeckanordnung bzw. einen Gehäusedeckel 12 zu sichern, die bzw. der das Fach für eine wiederaufladbare Batterie eines Mobiltelefons bildet, dessen hinteres Gehäuse 14 in Fig. 1 gezeigt ist. Die Abdeckanordnung 12 umfasst zwei Elemente, die zusammenschnappen, ein Batteriehalteelement 16, und eine äußere Abdeckung 18, die derart geformt ist, dass sie der äußeren Oberfläche des Mobiltelefons entspricht. Auf diese Weise sieht die Abdeckanordnung 12 einen separaten Halter vor, der nicht einfach auseinandergebaut werden kann und sieht vorteilhafterweise eine Eingrenzung für eine Mehrzahl von wiederaufladbaren Batterien 20 vor, die über einen längeren Zeitraum verwendet werden. Die Abdeckanordnung 12 umfasst ebenfalls Kontakte, die nicht gezeigt sind, wobei die Kontakte den Kontakten an einem geeigneten Wiederaufladegerät entsprechen, wodurch so vermieden wird, dass die Batterien aus der Abdeckanordnung 12 für Wiederaufladezwecke entfernt werden müssen.
- Bei der bevorzugten Ausführungsform ist der Verschluss 10 integral mit dem Batteriehalteelement 16 der Abdeckanordnung 12 gegossen und ist an einem Ende des Elementes 16, wie in den Fig. 1 und 2 am Besten gezeigt ist, angeordnet. Der Verschluss 10 wirkt mit einem Paar von herkömmlichen, nach außen sich erstreckenden, hervorstehenden Abschnitten, die nicht gezeigt sind, zusammen, die an einem gegenüberliegenden Ende der Abdeckanordnung 12 angeordnet sind und die mit einem entsprechenden Paar von Kerben in Eingriff treten, die in dem Gehäuse 14 vorgesehen sind, und die ebenfalls nicht gezeigt sind, um die Abdeckanordnung 12 in einer fixierten Position in Bezug auf das Gehäuse 14 zu halten. Die Abdeckanordnung 12 wird von dem Gehäuse 14 durch Niederdrücken des Verschlusses 10, wie unten beschrieben, entfernt, und anschließend wird das Verschlussende der Abdeckanordnung 12 weg von dem Transceivergehäuse 14 gedreht, wie dies in Fig. 1 gezeigt ist. Die Abdeckanordnung 12 kann anschließend als eine Einheit bewegt werden und in ein Batterieaufladegerät eingeführt werden, um die Batterien 20 aufzuladen.
- Wie in Fig. 2 am Besten gezeigt ist, weist der Verschluss 10 einen länglichen Elementbereich 22 auf, dessen Länge im Wesentlichen gleich der Breite der Abdeckanordnung 12 ist, und der Verschluss 10 besitzt eine longitudinale Achse 24, die sich entlang der Länge des Elements 22 erstreckt. Das längliche Element 22 weist ebenso ein Paar von zueinander beabstandeten Endabschnitten 26, 28, die an gegenüberliegenden Enden des Elements 22 angeordnet sind, und einen mittig angeordneten, mittleren Abschnitt 30 auf. Die Endabschnitte 26, 28 und der mittlere Abschnitt 30 besitzen jeweils eine vorbestimmte Länge, die, wie erwünscht, sich zusammen über weniger als ungefähr 30% der Länge des Elements 22 erstreckt, und die die einzigen Verbindungspunkte zwischen dem Element 22 und dem Batteriehalteabschnitt 16 der Abdeckanordnung 12 vorsehen.
- In anderen Anordnungen kann das Element 22 eine ausreichende Festigkeit, d. h. Biegefestigkeit, aufgrund der kürzeren Länge, des größeren Querschnitts und weitere feste Materialeigenschaften besitzen, wobei die mittlere Verbindung nicht erforderlich ist, um die Festigkeit des Elements vorzusehen. In solchen Anordnungen ist die mittlere Verbindung 30 nicht erforderlich und kann daher weggelassen werden.
- In einem erläuternden Beispiel sind die Abdeckanordnung 12 einschließlich des Batteriehalters 16 und des Verschlusses 10 aus Polycarbonat/ABS (Polycarbonat/Acrylonitril-Butadien- Styren) thermoplastischem Material, wie z. B. Cycoloy 1200 HF, das von GE hergestellt wird, gebildet. In dem erläuternden Beispiel besitzt das längliche Element 22 eine Querschnittsfläche von ungefähr 2,5 mm² und eine Länge von ungefähr 43 mm. Die Länge eines jeden Verbindungspunktes, d. h. die Endabschnitte 26, 28 und der mittlere Abschnitt 30, beträgt ungefähr 1,7 mm, die zusammen einen Länge von ungefähr 5 mm entlang der Länge des Elements 22 ausmachen, an dem das Element mit der Trägerstruktur verbunden ist. Auf diese Weise beträgt in dem erläuternden Beispiel die Gesamtlänge der Verbindungspunkte weniger als 12% der Gesamtlänge des Elements, d. h. über 88% des Elements werden nicht durch die Abdeckanordnung 12 getragen.
- Der Verschluss 10 umfasst ebenso einen Flansch 32, der vorzugsweise integral mit dem länglichen Element 22 gebildet ist, und weist einen ersten Abschnitt 34 auf, der an das Element 22 angrenzt. Der Flansch 32 ist mittig zwischen den Endabschnitten 26, 28 des Elementes 22 angeordnet, und wie aus den Zeichnungen zu entnehmen ist, weist er eine Länge auf, die geringer ist als die Länge des Elements 22. Vorzugsweise beträgt die Länge des Flansches 32 ungefähr 20% bis 50% weniger als die Länge des Elements 22. In dem erläuternden Beispiel besitzt der Flansch eine Länge von ungefähr 26 mm, oder ungefähr 40% weniger als die Länge des länglichen Elements 22. Der Flansch 32 weist ebenso einen zweiten Abschnitt 36 auf, der von dem ersten Abschnitt 34 beabstandet ist, und besitzt ein Paar von Kantenoberflächen 38, 40, die entlang des zweiten Abschnittes 36 beabstandet sind. Die Kantenoberflächen 38, 40 sind derart angepasst, um mit einer entsprechenden Oberfläche 42, die an dem Gehäuse 14 vorgesehen ist, wie in Fig. 4 gezeigt ist, in Eingriff zu treten, wenn die Abdeckanordnung 12 mit dem Gehäuse 14 zusammengebaut wird. In denn erläuternden Beispiel besitzt der Flansch 32 eine Dicke von ungefähr 1,5 mm und eine Breite von ungefähr 4,5 mm, gemessen quer über die erste Seite und den zweiten Abschnitt 36.
- Bei der bevorzugten Ausführungsform weist der Flansch 32 einen länglichen Schlitz 44 auf, der zwischen dem ersten und zweiten Abschnitt 34, 36 des Flansches 32 in einer Richtung parallel zur longitudinalen Achse 24 des Elements 22 angeordnet ist, wobei der Mittelpunkt des Schlitzes 44 mit dem mittleren Abschnitt 30 des Elements 22 ausgerichtet ist. Der Flansch wird vorher in fester radialer Beziehung hinsichtlich der longitudinalen Achse 24 des Elements 22 angeordnet, so dass, wenn die Abdeckanordnung 12 mit dem Gehäuse 14 zusammengebaut wird, die Kantenoberflächen 38, 40, die auf dem zweiten Abschnitt des Flansches 32 positioniert sind, durch die entsprechenden Oberflächen 42 des Gehäuses 14 um einen Abstand verschoben werden, der ausreichend ist, um das Element 22 um die longitudinale Achse 24 in einer ersten Richtung 66 zu drehen, und dabei eine Torsionskraft in dem Element 22 zu erzeugen, die in der Richtung, die durch den Richtungspfeil 68 in Fig. 2 angedeutet ist, zu wirken, d. h. in einer Richtung entgegengesetzt zur ersten Richtung 66. Die erzeugte Torsionskraft reicht aus, um die Kantenoberflächen 38, 40 des Flansches 32 im festen Eingriff mit den Oberflächen 42 des Gehäuses 14 zu halten, wenn die Abdeckung 12 mit dem Gehäuse 14 zusammengebaut wird.
- Die Länge des länglichen Schlitzes 44 reicht aus, um die Kraftübertragungscharakteristika des Flansches 32 derart zu modifizieren, dass die Lasten, die auf das Element 22 übertragen werden, als Folge des Verschiebens der Kantenoberflächen 38, 40, im Wesentlichen gleichmäßig entlang des Elements 22 verteilt sind. Entsprechend ist der Widerstand gegenüber der so erzeugten Torsionskraft in dem Element im Wesentlichen gleich verteilt zwischen der mittleren Verbindung 30 und den Endbereichsverbindungen 28, 30 des Elements 22 mit dem Batteriehalter 16 der Abdeckanordnung 12. In dem erläuternden Beispiel beträgt der Abstand, um den die Kantenoberflächen 38, 40 des Flansches 32 beim Zusammenbau in dem Gehäuse 14 verschoben werden, ungefähr 1 mm bis ungefähr 2 mm. Der längliche Schlitz 44 weist ebenso eine Breite von ungefähr 1 mm und eine Länge von ungefähr 13 mm auf, d. h. ungefähr 50% der Länge des Flansches 32. Der längliche Schlitz 44 weist vorzugsweise eine Länge auf, die ungefähr 40% bis ungefähr 80% der Länge des Flansches 32 beträgt.
- Vorzugsweise umfasst der Verschluss 10 ebenso ein Mittel zum Bewegen der Kantenoberflächen 38, 40, die in dem zweiten Abschnitt eines Flansches 32 in einer Richtung weg von dem Eingriff mit den Oberflächen 42 des Gehäuses 14 angeordnet sind, wenn die Abdeckung 12 mit dem Gehäuse 14 zusammengebaut ist. In dem erläuternden Beispiel umfasst das Mittel zum Bewegen der Kantenoberflächen 38, 40 in der oben genannten Richtung einen hervorstehenden Abschnitt 46, der integral mit dem Flansch 32 ausgebildet ist und sich nach außen von dem zweiten Abschnitt des Flansches 32 an einer Position zwischen den zueinander beabstandeten Kantenoberflächen 38, 40 erstreckt. Im zusammengebauten Zustand erstreckt sich der hervorstehende Abschnitt 46 durch eine Öffnung 48, die in dem Gehäuse 14 vorgesehen ist, und ist auf einfache Weise manuell, wie z. B. durch den Daumendruck oder Fingerdruck eines Bedieners, in eine Position, in der der Flansch 32 niedergedrückt ist, bewegbar und in der die zueinander beabstandeten Kantenoberflächen 38, 40 aus dem Eingriff mit den Oberflächen 42 des Gehäuses 14 freigegeben sind. Nach Freigabe der Kantenoberflächen 38, 40 von der Oberfläche 42 des Gehäuses kann die Abdeckanordnung 12 gedreht und von dem Gehäuse 14, wie in Fig. 1 dargestellt ist, angehoben werden.
- In der erläuternden bevorzugten Ausführungsform stehen ein Paar von sich seitlich erstreckenden Stiften 50 nach außen von jeder Seite des hervorstehenden Abschnittes 46 hervor und begrenzen den Vorsprung des hervorstehenden Abschnittes 46 durch die Öffnung 48. Im zusammengebauten Zustand mit der Abdeckung 80 ist der hervorstehende Abschnitt 46 nach außen um einen vorbestimmten Abstand abgelenkt, wobei die Stifte 50 mit einer inneren Oberfläche eines Lippenabschnittes 60 der äußeren Abdeckung 18 in Eingriff treten, um eine zusätzliche nach außen hin gerichtete Verlängerung des hervorstehenden Abschnitts 46 zu verhindern. Ebenso ist die nach innen gerichtete Ablenkung des hervorstehenden Abschnittes 46 im niedergedrückten Zustand, um die Kantenoberflächen 38, 40 von dem Gehäuse zu lösen, durch einen Anschlag 42, der an dem Batteriehalter 16 gebildet ist, beschränkt. Der Anschlag 52 verhindert eine unnötige nach innen gerichtete Ablenkung des hervorstehenden Abschnittes 46. Die Stifte 50 und der Anschlag 42 wirken so zusammen, um zu verhindern, dass der hervorstehende Abschnitt 46 übermäßig nach innen oder nach außen abgelenkt wird, wodurch die Wahrscheinlichkeit reduziert wird, dass der hervorstehende Abschnitt 46 zufällig beim Einführen oder Entfernen der Abdeckanordnung 12 von dem Gehäuse 14 abgebrochen werden könnte.
- So ist ersichtlich, dass der Flansch 32, der die Verschlusskantenoberflächen. 38, 40 umfasst, an dem Torsionselement 22 auf eine Weise angebracht ist, so dass das Element 22 sich um ihre Achse dreht, wenn die Kantenoberflächen in der zusammengebauten Position im Eingriff sind, und sieht eine konstante Torsionskraft auf den Flansch 32 vor, um die Kantenoberflächen 38, 40 in einem geschlossenen Zustand zu halten. Der längliche Schlitz 44 ist ein wichtiges Merkmal, welches bewirkt, dass der Verschluss 10 als ein. Torsionselement wirkt. Ohne den länglichen Schlitz 44 wäre der Verschluss primär ein endseitig eingespanntes festes Element, das von dem Verbindungspunkt 30 im mittleren Bereich wirkt. Das Eliminieren des Mittelpunktverbindungspunktes 30 würde dem Torsionselement 22 erlauben, in seinem mittleren Bereich abgelenkt zu werden, und würde die Vorteile, die durch die darin beschriebene Konstruktion des Torsionselements zustande kommen, entgegenwirken.
- Der Verschluss 10, wie oben beschrieben und in den folgenden Ansprüchen bestimmt, kombiniert die kostenwirksamen und raumeffizienten Charakteristika eines Plastikverschlussdesigns mit der Haltbarkeit, Zuverlässigkeit und taktilen Qualitäten eines mechanischen Federverschlusses. Ferner, da das torsionsgeladene längliche Element 22 von dem hervorstehenden Freigabeabschnitt beabstandet ist, d. h. dem Kontaktpunkt mit der Haut des Bedieners, ist das Risiko beseitigt, dass Hautöle nachteilig die Ermüdungscharakteristika des Plastikmaterials beeinflussen. Wie anhand der Fig. 4 und 5 zu sehen ist, ist bei der darin beschriebenen, beispielhaften bevorzugten Ausführungsform das längliche Torsionselement 22 schützend durch das Transceivergehäuse 14 im zusammengebauten Zustand abgedeckt. Auf diese Weise ist der Verschluss 10 besonders geeignet zur Verwendung für Instrumente und Spielzeuge, welche Flachabdeckungen aufweisen, die entfernt werden müssen, um Zugang zu den im Inneren angeordneten Komponenten, wie z. B. Batterien, zu erhalten.
- Obwohl die vorliegende Erfindung hinsichtlich einer bevorzugten beispielhaften Ausführungsform mit spezifisch erläuternden Dimensionen beschrieben worden ist, ist dem Fachmann jedoch klar, dass Änderungen derjenigen Dimensionen und bezüglich des speziell angegebenen Materials gemacht werden können, ohne den Bereich der Erfindung zu verlassen. Es ist beabsichtigt, dass solche Veränderungen innerhalb des Bereichs der folgenden Ansprüche fallen. Andere Aspekte, Merkmale und Vorteile der vorliegenden Erfindung werden aus einem Studium dieser Offenbarung und der Zeichnungen zusammen mit den beigefügten Ansprüchen ersichtlich.
Claims (13)
1. Abdeckung (18) für Batterien mit einem
torsionsvorspannbaren Verschluss (10), der derart ausgebildet
ist, dass er die Abdeckung in einer festen Beziehung mit
einem Gehäuse (14) hält, wobei der Verschluss (10)
umfasst:
ein längliches Element (22) mit einer vorbestimmten
Länge, eine sich entlang der Länge erstreckende
longitudinale Achse (24), und zueinander beabstandete
Endabschnitte (26, 28), die an gegenüberliegenden Enden
des Elements angeordnet sind und separate, zueinander
beabstandete Verbindungspunkte zwischen dem Element (22)
und der Abdeckung (18) vorsehen;
gekennzeichnet durch
einen integral mit dem Element (22) gebildeten Flansch
(32) mit einem an das Element angrenzenden ersten
Abschnitt (34), einem von dem ersten Abschnitt (34)
beabstandeten zweiten Abschnitt (36), und zumindest
einer Kantenoberfläche (38, 40), die derart angepasst
ist, um mit einer an dem Gehäuse (14) vorgesehenen
entsprechenden Kontaktoberfläche (42) im Eingriff zu
sein, wenn die Abdeckung (18) mit dem Gehäuse (14)
zusammengebaut ist;
wobei der Flansch (32) in fester radialer Beziehung in
Bezug zur longitudinalen Achse (24) des länglichen
Elements (22) angeordnet ist, so dass, wenn die
Abdeckung (18) mit dem Gehäuse (14) zusammengebaut ist,
die an dem zweiten Abschnitt (36) des Flansches
angeordnete zumindest eine Kantenoberfläche (38, 40)
durch die entsprechende Kontaktoberfläche (42) des
Gehäuses (14) um einen Abstand verschoben wird, der
ausreicht, um eine Drehung des Elements (22) um die
longitudinale Achse (24) in einer ersten Richtung zu
bewirken und eine Torsionskraft in dem Element (22) zu
erzeugen, die in einer Richtung entgegengesetzt zur
ersten Richtung wirkt, wobei die Kraft ausreicht, um die
zumindest eine Kantenoberfläche (38, 40) des Flansches
(32) im Eingriff mit den Kontaktoberflächen (42) des
Gehäuses (14) zu halten, wenn die Abdeckung (18) mit dem
Gehäuse (14) zusammengebaut ist.
2. Abdeckung (18) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
dass der Flansch (32) einen länglichen Schlitz (44)
aufweist, der zwischen dem ersten und zweiten Abschnitt
(34, 36) in einer Richtung parallel zur longitudinalen
Achse (24) des Elements (22) angeordnet ist.
3. Abdeckung (18) nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
dass das längliche Element (22) einen mittleren
Abschnitt (30) aufweist, der mittig zwischen den
Endabschnitten (26, 28) angeordnet ist und mit der
Abdeckung (18) verbunden ist, wobei der mittlere
Abschnitt (30) zusätzlich einen separaten beabstandeten
Verbindungspunkt zwischen dem Element (22) und der
Abdeckung (18) vorsieht.
4. Abdeckung (18) nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch
gekennzeichnet, dass zumindest eine Kantenoberfläche
(38, 40) auf dem zweiten Abschnitt des Flansches ein
Kantenoberflächenpaar aufweist, die entlang des zweiten
Abschnittes zueinander beabstandet sind, von denen jede
derart angepasst ist, dass sie mit einer an dem Gehäuse
(14) vorgesehenen entsprechenden Kontaktoberfläche (42)
im Eingriff ist, wenn die Abdeckung (18) mit dem Gehäuse
(14) zusammengebaut ist.
5. Abdeckung (18) nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch
gekennzeichnet, dass der in dem Flansch (32) angeordnete
längliche Schlitz (44) eine Länge aufweist, die
ausreicht, um die Kraftübertragungscharakteristiken des
Flansches (32) derart zu modifizieren, dass der
Widerstand der in dem Element (22) erzeugten
Torsionskraft als Folge der Verschiebung der
Kantenoberflächen (38, 40) auf dem zweiten Abschnitt des
Flansches durch die entsprechenden Kontaktoberflächen
(42) des Gehäuses (14), wenn die Abdeckung (18) mit dem
Gehäuse (14) zusammengebaut ist, im Wesentlichen
zwischen der mittleren Abschnittsverbindung und den
Endabschnittsverbindungen des Elements (22) mit der
Abdeckung (18) gleich verteilt ist.
6. Abdeckung (18) nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch
gekennzeichnet, dass der Verschluss (10) ein Mittel zum
Bewegen der Kantenoberflächen (38, 40) umfasst, das an
dem zweiten Abschnitt des Flansches in einer Richtung
entgegen dem Eingriff mit den Kontaktoberflächen (42)
des Gehäuses (14) angeordnet ist, wenn die Abdeckung
(18) mit dem Gehäuse (14) zusammengebaut ist.
7. Abdeckung (18) nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet,
dass das Mittel zum Bewegen der Kantenoberflächen (38,
40), das an dem zweiten Abschnitt des Flansches
angeordnet ist, einen hervorstehenden Abschnitt (46)
umfasst, der integral mit dem Flansch (32) gebildet ist
und sich nach außen von dem zweiten Abschnitt des
Flansches an einer Position zwischen den zueinander
beabstandeten Kantenoberflächen (38, 40) auf dem zweiten
Abschnitt des Flansches erstreckt, wobei der
hervorstehende Abschnitt (46) manuell bewegbar ist zu
einer Position, an der der Flansch (32) niedergedrückt
ist und die zueinander beabstandeten Kantenoberflächen
(38, 40) von dem Eingriff mit den Kontaktoberflächen
(42) des Gehäuses (14) freigegeben sind, wenn die
Abdeckung (18) mit dem Gehäuse (14) zusammengebaut ist.
8. Abdeckung (18) nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet,
dass der hervorstehende Abschnitt (46) ein Paar
zueinander beabstandete Seitenkanten und einen Stift
(50) aufweist, der sich nach außen von jeder der
Seitenkanten erstreckt, und derart positioniert ist,
dass er mit einer inneren Oberfläche der Abdeckung (18)
im Eingriff ist und dadurch eine nach außen hin
gerichtete Auslenkung des hervorstehenden Abschnittes
(46) beschränkt, und die Abdeckung (18) einen
Anschlagsabschnitt umfasst, der den hervorstehenden
Abschnitt (46) berührt, wenn der hervorstehende
Abschnitt (46) nach innen gedrückt ist, wodurch die nach
innen gerichtet Auslenkung des hervorstehenden
Abschnittes (46) beschränkt ist.
9. Abdeckung (18) nach einem der Ansprüche 3 bis 8, dadurch
gekennzeichnet, dass jeder der Endabschnitte (26, 28)
und der mittlere Abschnitt. (30) des länglichen Elements
(22) eine vorbestimmte Länge aufweist, die sich zusammen
über weniger als ungefähr 30% der Länge des Elements
(22) erstrecken, und die einzigen Verbindungspunkte
zwischen dem Element (22) und der Abdeckung (18)
vorsehen.
10. Abdeckung (18) nach einem der Ansprüche 3 bis 8, dadurch
gekennzeichnet, dass der Flansch (32) eine vorbestimmte
Länge aufweist und der in dem Flansch (32) angeordnete
längliche Schlitz (44) eine Länge aufweist, die ungefähr
40% bis ungefähr 80% der vorbestimmten Länge des
Flansches (32) beträgt.
11. Abdeckung (18) nach einem der Ansprüche 1 bis 10,
dadurch gekennzeichnet, dass der Flansch (32) mittig
zwischen den Endabschnitten (26, 28) des Elements (22)
angeordnet ist und eine vorbestimmte Länge aufweist, die
geringer als die Länge des Elements (22) ist.
12. Abdeckung (18) nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet,
dass die vorbestimmte Länge des Flansches (32) um
ungefähr 20% bis ungefähr 50% geringer als die
vorbestimmte Länge des länglichen Elements (22) ist.
13. Abdeckung (18) nach einem der Ansprüche 1 bis 12,
dadurch gekennzeichnet, dass der Verschluss (10) aus
einem geformten Polycarbonat/ABS-Thermoplast gebildet
ist, das Element (22) eine Querschnittsfläche von
ungefähr 2,5 mm² aufweist, der Flansch (32) eine Dicke
von ungefähr 1,5 mm und eine Breite quer über einen
ersten und einen zweiten Abschnitt (34, 36) von ungefähr
4,5 mm besitzt, und die Kantenoberflächen (38, 40), die
an dem zweiten Abschnitt (36) des Flansches (32)
angeordnet sind, durch die Kontaktoberflächen (42) auf
dem Gehäuse (14) um einen Abstand von ungefähr 1 mm bis
ungefähr 2 mm verschoben sind, wenn die Abdeckung (18)
mit dem Gehäuse 814) zusammengebaut ist.
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