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Die Erfindung bezieht sich auf einen Deckel eines
Kupplungsmechanismus, insbesondere für
Kraftfahrzeuge, der zentriert an einer Gegenanpreßplatte zu
befestigen ist, wobei die Befestigung des Deckels an
der Gegenanpreßplatte durch wenigstens drei
Befestigungsbereiche erfolgt, die in einem gleichmäßigen
Winkelabstand auf einem Kranz am äußeren Umfang der
Kupplung verteilt sind, wobei jeder
Befestigungsbereich an der Gegenanpreßplatte ein Paar
Gewindelöcher und zwischen diesen Löchern einen
Zentrierstift sowie im Deckel Öffnungen umfaßt, die
einerseits ohne merkliches radiales und kreisförmiges
Spiel an den Zentrierstiften eingreifen und
andererseits Schrauben hindurchgehen lassen können, die in
die Gewindelöcher der Gegenanpreßplatte eingesetzt
werden, um den Deckel fest mit der Gegenanpreßplatte
zu verbinden.
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Ein derartiger Deckel ist beispielsweise aus der FR-
A-2 300 933 bekannt.
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Während die Kupplungsmechanismen, die im wesentlichen
einen Deckel, eine Druckplatte, die durch Zungen
drehfest an den Deckel angefügt und unter den
gegengerichteten Wirkungen einer axial elastischen
Membranfeder und eines Ausrücklagers axial beweglich
gelagert ist, und eine Kupplungsscheibe umfaßt, die
drehfest mit der Eingangswelle einer Kraftübertragung
verbunden ist, durch einen Ausrüster mit besonderen
Eigenschaften konstruiert und hergestellt werden, die
hauptsächlich durch das zu übertragende Drehmoment
und durch die zulässige Höchstdrehzahl bestimmt sind,
werden die Gegenanpreßplatten, gegen welche die
Kupplungsscheiben unter dem durch die Membranfeder
erzeugten Druck der Druckplatte eingespannt werden,
im allgemeinen in Abhängigkeit vom Motor und von dem
Fahrzeug gestaltet, das durch den Hersteller damit
ausgerüstet wird.
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Die Anbringung des Deckels des Kupplungsmechanismus
an der Gegenanpreßplatte, die häufig aus einem
Schwungrad besteht, muß so erfolgen, daß die
Koaxialität der rotierenden Elemente und das
Nichtvorhandensein jeder signifikanten Unwucht aufgrund
der durch die Drehzahl der modernen Motoren erzeugten
Fliehkräfte sichergestellt sind. Dies wird dadurch
erzielt, daß wenigstens drei Befestigungsbereiche
vorgesehen werden, die in einem gleichmäßigen
Winkelabstand verteilt sind, um eine systematische Unwucht
zu vermeiden, wobei jeder Befestigungsbereich in der
Gegenanpreßplatte Gewindelöcher und einen Zwischenzentrierstift
sowie am Deckel Öffnungen umfaßt, die
einerseits ohne merkliches radiales und kreisförmiges
Spiel an den Zentrierstiften eingreifen und
andererseits Schrauben hindurchgehen lassen können, die in
die Gewindelöcher der Gegenanpreßplatte eingesetzt
werden, um den Deckel fest mit der Gegenanpreßplatte
zu verbinden.
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Die Hersteller sehen spezielle winkelmäßige und
radiale Verteilungen der Gewindelöcher und Zentrierstifte
in den Befestigungsbereichen der Gegenanpreßplatten,
insbesondere der Schwungräder, vor, mit denen sie
ihre Fahrzeugmotoren ausrüsten. Die Verteilung der
Gewindelöcher und Zentrierstifte wird insbesondere
durch die konstruktionsmäßigen Vorgaben der
Gegenanpreßplatten bestimmt.
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Die Deckel der Kupplungsmechanismen, die durch einen
Hersteller für ein mit einer besonderen
Gegenanpreßplatte ausgerüstetes Fahrzeug zugelassen sind, müssen
Öffnungen für den Durchgang von Befestigungsschrauben
und das Einsetzen der Zentrierstifte mit einer
winkelmäßigen und radialen Verteilung aufweisen, die
derjenigen der besonderen Gegenanpreßplatten
entspricht, an denen sie angebracht werden sollen.
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Im übrigen ist festzustellen, daß, wenn die den
Gewindelöchern entsprechenden Öffnungen ein leichtes
Spiel um die Befestigungsschrauben herum aufweisen,
die den Zentrierstiften entsprechenden Gewindelöcher
mit einer hohen Präzision positioniert sein müssen,
um jedes signifikante Spiel auszuschließen.
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Wenn Kupplungsmechanismen eine Mehrzahl von
Lastenheften erfüllen konnten, so sah sich der Ausrüster
bisher gezwungen, eine Mehrzahl von Deckeltypen
vorzusehen, wobei jeder Deckeltyp eine winkelmäßig
und radiale Verteilung der Öffnungen für den
Durchgang der Befestigungsschrauben und das Einsetzen der
Zentrierstifte aufweist, die der Verteilung der
Gewindelöcher und der Zentrierstifte entspricht, die
durch den Hersteller für den speziellen
Gegenanpreßplattentyp vorgegeben wird.
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Diese Praktiken wiesen gewisse Nachteile auf: So
erforderte jeder Deckeltyp ein kostenaufwendiges
Spezialwerkzeug, zumindest für die Ausführung der
Öffnungen. Die Mechanismusserien mit einem besondere
Deckel waren kurz. Außerdem gab es
Verwechslungsrisiken zwischen verschiedenen Typen bei der Lagerung
und bei der Auslieferung, die sich besonders
nachteilig bei Herstellern auswirken können, die mit
fertigungssynchroner Anlieferung, praktisch ohne
Lagerbestände, arbeiten.
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Um diese Nachteile zu beseitigen, schlägt die
Erfindung einen Deckel eines Kupplungsmechanismus,
insbesondere für Kraftfahrzeuge, vor, der zentriert
an einer Gegenanpreßplatte zu befestigen ist, wobei
die Befestigung des Deckels an der Gegenanpreßplatte
durch wenigstens drei Befestigungsbereiche erfolgt,
die in einem gleichmäßigen Winkelabstand auf einem
Kranz am äußeren Umfang der Kupplung verteilt sind,
wobei jeder Befestigungsbereich an der
Gegenanpreßplatte ein Paar Gewindelöcher und zwischen diesen
Löchern einen Zentrierstift sowie im Deckel Öffnungen
umfaßt, die einerseits ohne merkliches radiales und
kreisförmiges Spiel an den Zentrierstiften eingreifen
und andererseits Schrauben hindurchgehen lassen
können, die in die Gewindelöcher der
Gegenanpreßplatte eingesetzt werden, um den Deckel fest mit der
Gegenanpreßplatte zu verbinden, dadurch
gekennzeichnet, daß der Deckel für die Anpassung an eine
Mehrzahl von Gegenanpreßplattentypen vorgesehen ist,
wobei jeder Typ sich durch eine besondere
winkelmäßige und radiale Verteilung der Gewindelöcher und
Zentrierstifte unterscheidet, wobei die Öffnungen des
Deckels in Form von Grundkreisen mit winkelmäßigen
und radialen Verteilungen ausgespart sind, die
denjenigen der Gewindelöcher und Zentrierstifte der
Mehrzahl der Plattentypen entsprechen, und daß
außerdem, wenn Überschneidungen von Grundkreisen
existieren, der Rand bzw. Umfang der Öffnungen vom
Umfang dieser Grundkreise wenigstens an den
Überschneidungen abweicht, um ihnen nur auf sogenannten
Reservebögen zu folgen, wobei sich die Reservebögen
der den Zentrierstiften entsprechenden Öffnungen
beiderseits einer radialen Richtung der Kupplung
erstrecken.
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Es ist festzustellen, daß die Anordnung, bei der sich
die Reservebögen der den Zentrierstiften
entsprechenden Öffnungen beiderseits einer radialen Richtung der
Kupplung erstrecken, eine Positionierung des Deckels
an der Gegenanpreßplatte ohne merkliches radiales und
kreisförmiges Spiel sicherstellt. Denn eine
Dezentrierung des Deckels im Verhältnis zur
Gegenanpreßplatte würde zu Verschiebungskomponenten der Mitte
der Reservebögen im Verhältnis zu den Achsen der
entsprechenden Stifte führen, von denen wenigstens
eine durch das Anschlagen des Stifts am Reservebogen
verhindert wird, während eine zentrierte Drehung des
Deckels im Verhältnis zur Gegenanpreßplatte eine
tangentialen Verschiebung des Stifts im Verhältnis
zum Reservebogen zur Folge hätte, die durch das
Anschlagen jedes Stifts an dem entsprechenden
Reservebogen verhindert wird.
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Die Reservebögen der den Zentrierstiften
entsprechenden Öffnungen erstrecken sich vorzugsweise
beiderseits einer radialen Richtung über wenigstens 90º.
Diese Anordnung entspricht einer maximalen
Zentnerpräzision, wobei jeder Beginn einer Verschiebung des
Deckels im Verhältnis zur Gegenanpreßplatte durch das
Anschlagen wenigstens der Hälfte der Zentrierstifte
an einem entsprechenden Reservebogen verhindert wird,
und zwar entlang einer radialen Richtung des
Zentrierstifts.
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Die meisten Gegenanpreßplatten umfassen drei
Befestigungsbereiche, wobei die Zentrierstifte dann an den
Winkeln eines gleichseitigen Dreieckes mit einem auf
die Achse der Gegenanpreßplatte zentrierten Umkreis
angeordnet sind, was für eine optimale Präzision der
Zentrierung sorgt.
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Im Falle eines Schnitts bzw. einer Überschneidung von
Grundkreisen erfolgt der Anschluß der Reservebögen
vorzugsweise durch Langlöcher mit konstanter Breite,
was zu Gestaltungen von Öffnungen mit einfacherer
Bearbeitung führt.
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In einer bevorzugten Anordnung besitzt der Deckel
eine Umfangsrandleiste, die wenigstens die
Befestigungsbereiche definiert, und diese Randleiste ist in
einer Zone eingesenkt, welche die den Zentrierstiften
entsprechenden Öffnungen umschließt, so daß in dieser
Zone zwischen der Randleiste und der
Gegenanpreßplatte ein Zwischenraum geschaffen wird, während
jenseits dieser Zone die Randleiste flach an der
Gegenanpreßplatte wenigstens auf der Ausdehnung des
Befestigungsbereichs außerhalb der eingesenkten Zone
aufliegt.
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Verschiedene zusätzliche Merkmale und Vorteile der
Erfindung ergeben sich im übrigen aus der
nachfolgenden Beschreibung, die als Beispiel unter
Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen angeführt
wird. Darin zeigen im einzelnen:
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- Fig. 1 eine als Draufsicht und von außen
dargestellte Gesamtansicht eines erfindungsgemäßen
Deckels;
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- Fig. 2 eine Schnittansicht entlang der Linie II-II
von Fig. 1;
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- Fig. 3 eine vergrößerte Schnittansicht eines
Befestigungsbereichs des Deckels von Fig. 1;
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- Fig. 4 eine Schnittansicht entlang der Linie IV-IV
von Fig. 3.
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Nach der ausgewählten und in den Figuren
dargestellten Ausführungsart der Erfindung ist der Deckel
eines Kupplungsmechanismus 1 völlig herkömmlich
ausgeführt, mit Ausnahme von drei Befestigungsbereichen
10, 20 und 30, die in einer insgesamt flachen
Umfangsrandleiste ausgebildet sind. Diese
Befestigungsbereiche 10, 20 und 30 haben die gleiche Form und
wiederholen sich in einem Winkel von 120º am Umfang
des Deckels, so daß bei einer Drehung um eine
Hauptachse der Kupplung keine Unwucht eingeführt
wird. Diese Befestigungsbereiche sind in mittlere
Zonen 10a, 20a, 30a und seitliche Zonen 10b, 10c;
20b, 20c; 30b, 30c unterteilt.
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In jeder der mittleren Zonen 10a, 20a, 30a sind zwei
Öffnungen 11, 12; 21, 22; 31, 32 eingearbeitet. Die
Öffnungen 11, 21, 31 sind in die Befestigungsbereiche
10, 20, 30 halbierenden radialen Richtungen
angeordnet, während die Öffnungen 12, 22, 32 zu den
seitlichen Zonen 10c, 20c, 30c hin winklig versetzt
sind. In jede der seitlichen Zonen 10b, 10c; 20b,
20c; 30b, 30c sind zwei Öffnungen 13, 15; 14, 16; 23,
25; 24, 26; 33, 35; 34, 36 eingearbeitet, die
symmetrisch in Paaren 13, 14; 15, 16; 23, 24; 25, 26;
33, 34; 35, 36 bezogen auf die jeweiligen
Befestigungsbereiche 10, 20, 30 halbierenden radialen
Richtungen angeordnet sind.
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Wie in Fig. 3 deutlicher zu erkennen ist, besitzt in
dem als Beispiel angeführten Befestigungsbereich 10
die Öffnung 11 einen Umfang, der sich aus zwei
Teilumfängen 11a zum äußeren Umfang und 11b zum inneren
Umfang des Befestigungsbereichs 10 hin zusammensetzt,
die auf eine diesen Befestigungsbereich 10
halbierende radiale Richtung zentriert sind und sich durch zur
vorangehenden radialen Richtung parallele
Geradensegmente 11c, 11d anschließen. Die Öffnung 12 ist
ihrerseits kreisförmig und hat den gleichen Radius
wie die Teilumfänge 11a, 11b.
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Was hier für den Befestigungsbereich 10 dargelegt
wird, gilt ebenso für die Befestigungsbereiche 20 und
30, wobei die gleichen Bezugsnummern unter Austausch
der Zehnerstelle 1 durch 2 bzw. 3 verwendet werden.
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Es ist unmittelbar darauf hinzuweisen, daß die
Öffnungen 11 und 12 zusammen mit den entsprechenden
Öffnungen 21, 22; 31, 32 drei Gruppen von Aufnahmen
für Dreiergruppen von Zentrierstiften bilden, die in
drei Gegenanpreßplattentypen angeordnet sind, wobei
in einer Gruppe die Zentrierstifte auf den
Teilumfängen 11a, 21a, 31a zum äußeren Umfang der
Befestigungsbereiche 10, 20, 30 hin aufliegen,
während in einer anderen Gruppe die Zentrierstifte
auf den Teilumfängen 11b, 21b, 31b zum inneren Umfang
der Befestigungsbereiche hin aufliegen und in einer
weiteren Gruppe die Zentrierstifte in die Öffnungen
12, 22, 32 eingesetzt werden.
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Es ist zu beachten, daß, wenn man zwei kreisförmige
Löcher (Grundkreise) an der Stelle der Öffnung 11 mit
dem Radius der Teilumfänge und mit Mittelpunkten auf
einer den Befestigungsbereich 10 halbierenden
radialen Richtung, die um die Länge der Segmente 11c, 11d
beabstandet sind, eingearbeitet hätte, man wiederum
die Teilumfänge 11a, 11b an ihrer Stelle erhalten
hätte; aber die Grundkreise hätten sich geschnitten
und wären schwierig zu bearbeiten. Die Teilumfänge
11a, 11b bilden für die Zentrierung nutzbare Bögen,
die im folgenden als Reservebögen bezeichnet werden,
da sie von den Grundkreisen übrigbleiben, während
sich der Umfang der Öffnung 11 um Überschneidungen
herum, zwischen den Reservebögen, von den Umfängen
der Grundkreise entfernt, um den Segmenten 11c, 11d
zu folgen. Die länglichen Öffnungen 11, 21, 31 liegen
dabei auf den Zentrierstiften entweder durch die
Reservebögen 11a, 21a, 31a oder durch die
Reservebögen 11b, 21b, 31b auf, wobei sich diese Bögen auf
180º erstrecken und ebenfalls beiderseits einer die
Befestigungsbereiche 10, 20, 30 halbierenden radialen
Richtung erstrecken, wodurch sie eine ebenso präzise
Zentrierung sicherstellen, wie wenn es sich um
Grundkreise handeln würde.
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Die seitlichen Zonen 10b und 10c sind symmetrisch
bezogen auf eine die Befestigungsbereiche 10
halbierende radiale Richtung und enthalten jeweils eine
kreisförmige Öffnung 13, 14 und eine Öffnung 15, 16,
die von zwei Grundkreisen ausgeht und die sich in
einem größeren Winkelabstand von der die
Befestigungsbereiche 10 halbierenden Richtung befindet. Der
Umfang der Öffnungen 15, 16 besteht aus zwei
Reservebögen 15a, 15b und 16a, 16b, die sich durch parallele
Geradensegmente 15c, 15d und parallele
Geradensegmente 16c, 16d aneinander anschließen, die an
Langlöchern mit konstanter Breite entlang verlaufen,
die gleich dem Durchmesser der Grundkreise sind, von
denen die Reservebögen 15a bzw. 16a ausgehen.
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Die Öffnungen 13, 14, 15, 16 gehen von Paaren von
Grundkreisen aus, deren winkelmäßige und radiale
Verteilung denen der Gewindelöcher von drei
besonderen Gegenanpreßplattentypen entspricht. Es
besteht natürlich ein Zusammenhang zwischen den
Durchmessern der Grundkreise und den Durchmessern der
entsprechenden Gewindelöcher der besonderen
Gegenanpreßplatten, da sie für den Durchgang der
Befestigungsschrauben mit dem üblichen mechanischen
Spiel bestimmt sind.
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In Fig. 4 ist eine Gegenanpreßplatte 40 zu erkennen,
die in ihrem dem Befestigungsbereich 10
entsprechenden Bereich einen Zentrierstift 41 umfaßt, der in die
Öffnung 11 eingesetzt ist und auf dem Reservebogen
11a aufliegt, sowie symmetrisch beiderseits des
Stifts 41 zwei Gewindelöcher 43 und 44, die axial auf
die Öffnungen 13 bzw. 14 ausgerichtet sind.
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In dieser Fig. 4 ist außerdem zu erkennen, daß die
mittlere Zone 10a des Befestigungsbereichs 10 (in
dieser Figur von unten gesehen) im Verhältnis zu den
seitlichen Zonen 10b und 10c eingesenkt ist, so daß
diese seitlichen Zonen flach an der Gegenanpreßplatte
40 aufliegen, während ein Zwischenraum zwischen der
mittleren Zone 10a und der Gegenanpreßplatte 40
besteht. Diese Anordnung verhindert, daß Grate oder
Fremdkörper in der Nähe des Ausgangspunkts des Stifts
41 die Zentrierung des Deckels 1 an der
Gegenanpreßplatte 40 beeinträchtigen können.
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In dem in Fig. 4 dargestellten Beispiel sind die der
winkelmäßigen und radialen Verteilung der Gegenanpreßplatte
40 entsprechenden Öffnungen das Paar 13,
14 und die Öffnung 11 für einen auf dem Reservebogen
11a aufliegenden Zentrierstift. Für einen anderen
Gegenanpreßplattentyp verwendet man das Paar 15, 16
mit den Reservebögen 15b, 16b und die Öffnung 11 mit
dem Reservebogen 11b. Für einen dritten
Gegenanpreßplattentyp werden das Paar 15, 16 mit den
Reservebögen 15a, 16a und die Öffnung 12 für den
Zentrierstift verwendet, der in diesem Fall im Verhältnis zur
Halbierenden des Gewindelochpaars seitlich versetzt
ist.
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Es dürfte verständlich sein, daß die Verteilungen der
Öffnungen in den Befestigungsbereichen des Deckels
durch die Verteilungen der Gewindelöcher und
Zentrierstifte, die durch die Hersteller befestigt
werden, bestimmt sind und daß die vorstehend
angeführten Beispiele keinerlei einschränkende
Wirkung haben.
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Die Erfindung ist natürlich nicht auf die
beschriebenen Beispiele beschränkt, sondern sie umfaßt
auch alle ihre Ausführungsvarianten im Rahmen der
Ansprüche.