DE69615928T2 - Verfahren und Gerät zum Verfeinern eines Farbbilderzeugungssystems für einen Drucker - Google Patents

Verfahren und Gerät zum Verfeinern eines Farbbilderzeugungssystems für einen Drucker

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Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft die Kunst der Farbbilderzeugung und insbesonder ein Verfahren zur Verfeinerung eines Farbbilderzeugungssystems für einen Drucker. Es findet insbesondere Anwendung in der Verfeinerung von Farbkorrekturtabellen in Farbdruckern und wird insbesondere in Bezug darauf beschrieben.
  • Vordem erzeugten Computer und andere elektronische Ausrüstungsgegenstände typischerweise dreidimensionale RGB (Rot, Grün, Blau) Farbsignale. Viele Drucker benötigen jedoch vierdimensionale CMYK (Cyan, Magenta, Gelb und Schwarz) Signale als Eingangssignale und drucken Ausgabefarben aus, die entsprechend als RGB-Werte gemessen werden. Gewöhnlich wird eine look-up Tabelle verwendet, um jeden digitalen RGB-Farbsignalwert in einen entsprechenden digitalen CMYK-Wert umzuwandeln, bevor er den Drucker erreicht.
  • Ein Drucker, der ein ideales Farbstoffverhalten hat, weist ein eins-zu-eins-Verhältnis von Cyan-zu-Rot-, Magenta-zu-Grün- und Gelb-zu-Blau-Verhältnis auf. Das bedeutet, dass beim Drucken die Cyantinte nur rotes Licht, die Magentatinte nur grünes Licht und die gelbe Tinte nur blaues Licht absorbiert. Jedoch wohnt Druckern ein nichtideales Farbstoffverhalten inne und weisen deshalb ein komplexes nichtlineares colorimetrisches Verhalten auf. Es gibt Wechselwirkungen zwischen der Cyan-, Magenta- und Gelben Tinte, die zu ungewollter Absorption von Rot, Grün und Blau führt. Selbst wenn ein Drucker kalibriert wurde, so dass ein oder eine Reihe von digitalen CMYK-Eingabewerten die richtige(n) Farbe(n) produzieren, ist das volle Spektrum der CMYK-Werte und der gedruckten Farben nicht genau. Mit anderen Worten, die Farben, die gedruckt werden sollen und die aktuell gedruckten Farben sind nicht dieselben.
  • Die Abweichung entsteht, weil die Beziehung zwischen digitalen Werten, die den Drucker steuern, und die sich daraus ergebende colorimetrische Antwort eine komplexe nichtlineare Funktion ist. Die Bezeichnung des Ergebnisses oder anderer Werte als "colorimetrisch" zeigt an, dass das Ergebnis oder der Wert von einem Gerät gemessen wurde. Die Modellierung der colorimetrischen Reaktion erfordert gewöhnlich viele Parameter, um Linearität über das verfügbare Spektrum zu erhalten. Typischerweise wird eine Farbkorrektur look-up Tabelle erzeugt, die die Abbildung zwischen dem colorimetrischen RGB-Raum und den CMYK-Werten annähert. Jede RGB-Koordinate wird typischerweise von einem 8 Bit Rotwert einem 8 Bit Grünwert und einem 8 Bit Blauwert repräsentiert. Obwohl die RGB-Koordinate in der Lage ist, eine look-up Tabelle mit 256³ Werten zu adressieren, ist das Messen und Speichern von 256³ Werten teuer. Die look- up Tabelle ist typischerweise in kleinere Teile aufgeteilt, sowie 16 · 16 · 16 (4096) Tabellenwerte, wobei jede davon einen vierdimensionalen CMYK-Wert speichert. Andere CMYK-Werte werden dann durch Interpolation von bekannten CMYK-Werten gefunden, wobei trilineare oder tetrahedrale Interpolation verwendet wird.
  • Die look-up Tabelle entsteht, indem ein Satz von digitalen CMYK-Werten zum Drucker geschickt wird, die colorimetrischen RGB-Werte der resultierenden Farbflecke, die auf dem Drucker ausgegeben werden, gemessen werden und indem die look-up Tabelle aus der Differenz zwischen den Eingabewerten und den gemessenen Ausgabewerten wie in EP-A-0539868 und US-A-4,658,286 gelehrt, erzeugt wird. Genauer gesagt, korrigiert die Farbkorrektur look-up Tabelle Nichtlinearitäten und ungewollte Absorptionen der Tinten, so dass der Drucker die entsprechenden richtigen Farben druckt, wie in US- A-4,929,978 und EP-A-0590921 beschrieben.
  • Die Anzahl der Messungen, die man benötigt, um einen Drucker angemessen zu charakterisieren, kann bis zu 1000 Messungen betragen.
  • Nachdem die Farbkorrekturtabelle erzeugt wurde, tendiert die Druckerantwort dazu, mit der Zeit zu driften. Um die Drift zu korrigieren, wird das Gerät in regelmäßigen Abständen eingestellt oder rekalibriert. Rekalibrierung der gesamten Korrekturtabelle schließt die Wiederholung der Messung eines vollen Satzes von Farbflecken ein, die das verfügbare Spektrum umfassen. Dies ist ein zeitaufwendiger und treurer Prozess. Weiterhin könnte ein Benutzer mit der Genauigkeit der Kalibrierung in einigen Bereichen des Farbraums nicht zufrieden sein, selbst wenn die Farbkorrekturtabelle anfangs erzeugt wurde. Es wäre eher von Vorteil, nur wenige Messungen zu machen und die Qualität der Korrekturtabelle in diesen Bereichen zu verfeinern als den gesamten Kalibrierprozess zu wiederholen.
  • Andere Methoden versuchten die Anzahl der Messungen, die erforderlich sind, um die Farbkorrektur look-up Tabelle zu kalibrieren, zu reduzieren. Bei diesen Methoden werden die ausgegebenen CMYK-Werte aus der look-up Tabelle mit einer eindimensionalen Tabelle, in der Tonreproduktionskurvenwerte gespeichert werden, individuell eingestellt. Die Tonreproduktionskurven bilden neue Dichten auf die alten Dichten in der look- up Tabelle ab, so dass man die originale Kalibrierungsqualität wiedererhält. Jede Tonreproduktionskurve passt nur eine der vier CMYK-Tinten an. Obwohl die Anzahl der Messungen, die benötigt werden, um eine Tinte zu kalibrieren, reduziert wird, wird das Ergebnis einer gedruckten Farbe, die eine Mixtur von Tinten umfasst, unberechenbar.
  • Gemäß Anspruch 1 ist eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine neues und verbessertes Verfahren zur Verfeinerung einer Farbkorrekturtabelle bereitzustellen, die eine geringe Anzahl von Messungen umfasst und die die oben beschriebenen Probleme und andere überwindet.
  • Gemäß der vorliegenden Erfindung wird ein neues und verbessertes Verfahren und eine Vorrichtung zur Verfeinerung einer Farbkorrekturtabelle eines Druckers bereitgestellt. Ein Satz von RGB-Koordinaten wird aus dem Farbraum ausgewählt. Der Satz hat eine geringere Anzahl von RGB-Koordinaten als die Anzahl der Orte in der Farbkorrekturtabelle. Der Satz von RGB-Koordinaten wird durch die Farbkorrekturtabelle auf CMYK- Werte abgebildet und vom Drucker in Form von Farbflecken ausgedruckt. Jeder Farbfleck wird gemessen um einen colorimetrischen Wert zu finden. Ein dreidimensionaler Fehlerwert wird für jeden colorimetrischen Wert berechnet. Der Fehlerwert ist die Differenz zwischen dem ausgegebenen colorimetrischen Wert und seiner entsprechenden eingegebenen RGB-Koordinate. Eine Verfeinerungstabelle wird aus den Fehlerwerten erzeugt. Im Allgemeinen werden die gemessenen RGB-Orte der Fehlerwerte nicht mit den Knotenorten der Tabelle übereinstimmen. Deshalb werden die Fehlerwerte aus anderen Orten der Verfeinerungstabelle interpoliert, wobei ein gewichteter Mittelwert der Fehlerwerte verwendet wird. Der Beitrag eines bekannten Fehlerwertes zu einem berechneten Fehler an einem gegenwärtigen Ort ist umgekehrt proportional zum Euclidschen Abstand zwischen dem gegenwärtigen Orte und dem Ort des bekannten Fehlerwertes.
  • Ein Vorteil der vorliegenden Erfindung ist, dass eine kleine Anzahl von Verfeinerungsfarben ausgewählt werden. Entsprechend wird die Zahl der Messungen, die durchgeführt werden müssen, reduziert.
  • Ein weiterer Vorteil der vorliegenden Erfindung ist, dass die Farbkorrekturtabelle in kürzerer Zeit und mit geringeren Kosten verfeinert wird.
  • Ein weiterer Vorteil der vorliegenden Erfindung ist, dass ein Benutzer frei ist, ein zufälligen Satz von Verfeinerungsfarben innerhalb des Druckertonumfangs auszuwählen.
  • Die Erfindung wird durch die Ansprüche definiert.
  • Noch weitere Vorteile der vorliegenden Erfindung werden für Fachleute beim Lesen und Verstehen der folgenden ausführlichen Beschreibung der bevorzugten Ausführungsformen offensichtlich werden.
  • Die vorliegende Erfindung wird weiter anhand von Beispielen mit Bezug auf die begleitenden Zeichnungen beschrieben, worin:
  • Fig. 1 eine Diagrammdarstellung des Farbkorrektursystems mit Verfeinerung gemäß der vorliegenden Erfindung ist;
  • Fig. 2 ein Blockdiagramm des Verfahrens der vorliegenden Erfindung ist;
  • Fig. 3A eine Darstellung einer Farbkorrekturtabelle der vorliegenden Erfindung ist;
  • Fig. 3B eine Vergrößerung eines Ausschnitts der Farbkorrekturtabelle, die in Fig. 3A gezeigt ist, ist;
  • Fig. 4 eine Darstellung eines Ortes in der Verfeinerungstabelle, die interpoliert wird, ist;
  • Fig. 5 eine alternative Ausführungsform der vorliegenden Erfindung ist, wobei die Verfeinerungstabelle an einer Ausgabeseite der Farbkorrekturtabelle liegt;
  • Fig. 6 eine alternative Ausführungsform der vorliegenden Erfindung einschließlich eines Druckermodells ist; und
  • Fig. 7 ein Blockdiagramm der Verfeinerung der Ausführungsform, die in Fig. 5 gezeigt ist, ist.
  • Mit Bezug auf die Fig. 1, 2, 3A und 3B ist eine Farbkorrekturtabelle 10 eine dreidimensionale Tabelle mit einer R-Achse, einer G-Achse und einer B-Achse, die die roten, grünen und blauen colorimetrischen Orte repräsentieren. Jeder Ort wird durch einen dreidimensionalen RGB-Vektor identifiziert, welcher durch einen 8 Bit Rotwert, einen 8 Bit Grünwert und einen 8 Bit Blauwert definiert ist. In der bevorzugten Ausführungsform ist jede Achse der Farbkorrekturtabelle 10 in eine Anzahl von Bereichen kleiner als 256 aufgeteilt (d. h. ein 8 Bit Wert adressiert 256 Orte), z. B. 16 für insgesamt 16³ Tabellenorte. Jeder Ort speichert einen CMYK-Wert zur Umwandlung der RGB-Adresse in den CMYK-Farbraum.
  • Mit Bezug auf die Fig. 3A und 3B wandelt die Farbkorrekturtabelle 10 einen gewünschten Eingabe-RGB-Ort XRGB in einen entsprechenden CMYK-Wert YCMYK um. Zur Vereinfachung zeigt Fig. 3B ein zweidimensionales Gitter von R- und G-Orten wobei die B- Werte zu Null gesetzt sind. Für eine Eingangs-RGB-Farbe Xij bei (Ri Gj) wird der entsprechende CMYK-Wert YCMYK durch Interpolation der CMYK-Werte, die an dem nächsten Nachbarort von (Ri, Gj), die in diesem Beispiel CMYK&sub1;-CMYK&sub4; sind, gespeichert sind, gefunden. Vorzugsweise wird eine trilineare oder tetrahedrale Interpolation, wie sie im Stand der Technik bekannt ist, durchgeführt. Wie gezeigt ist, liegen RGB- Werte sowie Xij nicht immer auf sich überschneidenden Tabellenorten.
  • Weiterhin mit Bezug auf Fig. 1 nimmt ein Drucker 12 als Eingabe die CMYK-Werte YCMYK und druckt einen entsprechenden Satz von Farbflecken. Eine Messvorrichtung 14 misst die Farbflecke und bestimmt entsprechende colorimetrische RGB-Kooridnaten XRGB' für jeden Farbfleck. Die Messvorrichtung 14 ist vorzugsweise ein Colorimeter, Spektrophotometer oder eine ähnliche Vorrichtung, wie sie einem durchschnittliche Fachmann bekannt sind. Wenn die Umwandlung der Farbkorrekturtabelle 10 und die Druckerantwort perfekt invers zueinander sind, dann ist der gewünschte XRGB gleich dem gemessenen XRGB'. Jedoch ist der gemessene XRGB' häufig aufgrund von Drift der Druckerantwort nicht gleich dem gewünschten XRGB. Fehler in der Tabellenäherung und Unvollkommenheiten im Druck- und Messprozess erzeugen ebenso eine Abweichung.
  • Um die Unterschiede zu korrigieren, wird eine Verfeinerungstabelle 16 erzeugt, die die XRGB' auf die XRGB abbildet. Um das Driften der Druckerantwort genauer über das verfügbare Spektrum des Druckers 12 einzustellen, wird ein Satz von N RGB-Farben {Xi} 1 ≤ i ≤ N ausgewählt (Schritt 10a), durch die Farbkorrekturtabelle 10 abgebildet (Schritt 10b), gedruckt und gemessen (Schritt 14a), um einen entsprechenden Ausgabesatz von RGB-Koordinaten {Xi'} zu erhalten. Die Zahl N ist klein im Verhältnis zur Größe der Farbkorrekturtabelle. Typischerweise ist N in der Größenordnung von 40 bis 200 Orte für eine angemessene Korrektur der Drift.
  • Weiter mit Bezug auf die Fig. 1 und 2 vergleicht ein Komparator 18 jeden gemessenen RGB-Wert xi' mit den entsprechenden, eingegebenen RGB-Werten xi nachdem die N Farbflecke gedruckt und gemessen wurden. Ein Satz von N Umformungsvektoren {ti} wird aus der Differenz der Werte berechnet, wobei ti = xi - xi' mit 1 ≤ i ≤ N (Schritt 18a). Die Verfeinerungstabelle 16 wird erzeugt, um die gemessenen RGB-Koordinaten xi' auf die anfangs eingegebenen RGB-Koordinaten xi abzubilden. Ein Tabellengenerator 20 erzeugt die Verfeinerungstabelle aus den berechneten Transformationsvektoren ti für die entsprechenden RGB-Orte xi' (Schritt 20a). Deshalb wandelt die Verfeinerungstabelle 16 den x' Wert in den RGB-Wert x, wenn einer der gemessenen RGB-Werte x' zum Drucken angefordert wird. Wie vorher bestimmt, erhält man aus dem RGB-Wert x, wenn er durch die Farbkorrekturtabelle 10 gelaufen ist, den RGB-Wert x', wenn er gedruckt und gemessen wird. Unter diesen Umständen wird eine angeforderte Farbe x' durch die Verfeinerungstabelle 16 zu dem Wert x umgewandelt, der, wie oben diskutiert, der Wert ist, der die Farbe x', die gedruckt werden soll, verursacht. Deshalb wird der Fehler zwischen der angeforderten Farbe und der gedruckten Farbe reduziert.
  • Die Verfeinerungstabelle 16 ist am genausten für die N RGB-Orte xi'. Da N nur ein kleiner Bruchteil der verfügbaren Druckerfarben ist, hat die Verfeinerungstabelle 16 zwischen den tatsächlich gemessenen Farben x' Lücken. Es ist ebenso wahrscheinlich, wie in Fig. 3B gezeigt, dass keiner der RGB x' Werte exakt an einem Tabellenort liegt. In diesem Fall werden alle Tabellenorte aufgefüllt.
  • Die Verfeinerungstabelle bildet die xi' auf die xi ab. Die look-up Tabelle 10 hat einen Satz von M Knotenorten, bezeichnet mit zj. Ein typischer Wert für M ist 16³ = 4096. Im Allgemeinen werden die zj nicht mit den gemessenen xi' übereinstimmen. Deshalb interpoliert ein Interpolator 22 die bekannten Umwandlungswerte {ti} für die gemessenen Orten {xi'} 1 ≤ i ≤ N an die Tabellenknotenorte zj, 1 ≤ j ≤ N, um die Tabelle aufzufüllen. Ein Schema, das unter zufällig verteilten multidimensionalen Daten glatt interpoliert, wird verwendet. In der bevorzugten Ausführungsform wird Shepard's Algorithmus verwendet.
  • Mit Bezug auf Fig. 4 beruhen die interpolierten Umwandlungswerte auf einer gewichteten Funktion, die umgekehrt proportional zu einem Abstand d (zj, xi') zwischen einem augenblicklichen Knotenort zj und den Messorten {xi'} 1 ≤ i ≤ N, der auf den mittleren Abstand zwischen zj und den gemessenen Orten normalisiert ist, ist. Mit anderen Worten je näher ein gemessener Ort xi' an einem gegenwärtigen Knotenort zj ist, desto größer ist der Beitrag des Umwandlungswerts des gemessenen Ortes x' zu dem Umwandlungswert für den Knotenort zj. In der bevorzugten Ausführungsform sind die Gewichte proportional zu 1/d(zj, xi')&sup4; 1 ≤ i ≤ N, wobei d den Euclid'schen Abstand im dreidimensionalen Raum zwischen den Orten von zj und jedem xi bezeichnet, d. h.:
  • Wenn ein nichtgemessener Ort zj weit von allen gemessenen Orten {xi'} im Farbraum entfernt ist, unterläuft zj eine Umwandlung, die ungefähr ein ungewichteter Mittelwert von allen Transformationsvektoren {ti} von gemessenen Orten {xi'} ist. Um eine Druckerantwort genau zu verfeinern ist es für jeden RGB-Knotenort zj nicht wünschenswert, weit von einem der ausgewählten gemessenen Orte xi' entfernt zu sein. Damit dieses Problem seltener auftaucht, werden die anfänglich gewählten gemessenen Orte {xj} ausgewählt, um den Druckertonumfang aufzuspannen, so dass kein eingegebener RGB-Ort fern von all den gemessenen RGB-Orten {xi'} ist. Wenn ein Benutzer ein bestimmtes Gebiet des Druckertonumfangs verfeinern möchte, werden abwechselnd RGB-Orte von bestimmten Gebieten als Messorte ausgewählt, um die Farbkorrekturtabelle zu verfeinern. Ist der Fall gegeben, dass die Druckerantwort und die Tabellenabbildungen lokal glatt sind, werden die Fehler an den die xi' umgebenden Orte durch Eliminierung der Kalibrierfehler an den Messorten xi' auch verringert.
  • Ist die Verfeinerungstabelle 16 einmal vervollständigt, wird sie vor der Farbkorrekturtabelle 10 eingebunden, um die Drift der Druckerantwort einzustellen. Alternativ kombiniert ein Kombinierer 24 die Verfeinerungstabelle 16 und die Farbkorrekturtabelle 10 in einer Tabelle, um den zusätzlichen Aufwand, der mit zwei Tabellen verbunden ist, zu reduzieren.
  • Mit Bezug auf Fig. 5 wird ein alternative Ausführungsform gezeigt, wo die Verfeinerungstabelle eher an der Ausgabe (CMYK) als an der Eingabe (RGB) eingebunden wird. Ein Satz von N CMYK-Werten yi wird gedruckt 12 und gemessen 14, um die RGB- Farben xi zu erhalten. Diese werden durch die Farbkorrekturtabelle 10 abgebildet, um die CMYK-Werte yi' zu erhalten. Ein Vergleicher 18 berechnet die CMYK-Fehlervektoren ti = yi - yi'. Diese werden dann glatt an die Knotenorte zj der Verfeinerungstabelle 16 interpoliert, wobei ein Verfahren wie die Shepard'sche Interpolation 22 verwendet wird. Die Verfeinerungstabelle 16 folgt nun auf die Farbkorrekturtabelle 10. Ein Kombinierer 24 kombiniert abwechselnd die Farbkorrekturtabelle und die Verfeinerungstabelle zu einer Tabelle. Auf diese Weise, wenn die RGB-Farbe xi' in das verfeinerte Farbkorrektursystem eingegeben wird (d. h., 10 wird mit 16 kombiniert), ist die Ausgabe yi, welche den gewünschten xi' ergibt, wenn gedruckt und gemessen wird.
  • Mit Bezug auf die alternative Ausführungsform von Fig. 6 charakterisiert ein Druckermodell 26 die colorimetrische Antwort des Druckers 12. Gibt man die CMYK-Werte vor, sagt das Modell 26 die RGB-Farben, die man erhalten sollte, wenn die CMYK-Werte von dem Drucker 12 ausgedruckt werden und gemessen werden, voraus. Die Farbe ist im Allgemeinen in einem colorimetrischen Standard wie CIE XYZ oder CIE L*a*b* oder einer spektralen Reflexions-Funktion definiert. Das Druckermodell 26 charakterisiert den Drucker 12 mit einer relativ kleinen Anzahl von Messungen. Das Modell versetzt einen Benutzter in die Lage den Druckvorgang zu simulieren und schnell einzuschätzen, ohne zahlreiche wiederholte Messungen durchzuführen. Das Druckermodell 26 kann auch zur Druckerkalibrierung verwendet werden, was im Grunde genommen ein Prozess des Invertierens des Druckermodells ist.
  • Um die Genauigkeit der Druckerantwort zu bestimmen, wird ein Satz von CMYK- Korrekturpunkten {yi} in den Drucker 12 eingegeben. Der Drucker 12 druckt eine resultierende RGB colorimetrische Antwort {xi} aus. Die CMYK-Korrekturpunkte {yi} werden ebenso durch das Druckermodell 26 geschickt. Das Druckermodell 26 führt eine Funktion f(y) aus, die einen vorhergesagten RGB xi' Wert für jeden eingegebenen yi Wert ergibt, so dass f(y) = x'. Ein Vergleicher 28 vergleicht die Druckerantwortwerte {xi} mit den Werten des Druckermodells {xi'} und erhält einen Vorhersagefehler ei an jedem der Korrekturpunkte yi. In der bevorzugten Ausführungsform zieht der Vergleicher die Druckerantwort und die Modellwerte voneinander ab.
  • Mit Bezug auf Fig. 7 interpoliert der Interpolator 22 die Vorhersagefehler ei unter Verwendung der Shepard'schen Regel, um einen Vorhersagefehler e(y) für alle CMYK- Werte y innerhalb des verfügbaren Druckerspektrums zu erhalten.:
  • Wobei ein Euclid'scher Abstand im vierdimensionalen CMYK-Raum ist. Ein vorherbestimmter Grenzwert des Abstands dt zeigt an, dass, wenn, Eingabe-CMYK-Wert y sehr nahe an einer der Korrekturpunkte {yi} ist, der Vorhersagefehler zu ei gesetzt wird. Eine kombinierte Funktion 30 stellt die Druckerantwort mit den Vorhersagefehlern e(y) ein. Die korrigierte Antwort des Druckers 12 ist dann gegeben durch:
  • fcorr(y) = f(y) + e(y) (3).
  • Die Korrekturpunkte {yi} beeinflussen die Reduzierung im Modellfehler. Die Korrekturpunkte werden auf der Basis eines gewünschten Satzes von Faktoren ausgewählt, so wie der verwendete Typ des Druckermodells f() und das Verhalten des Druckers 12. Wählt man die Korrekturpunkte im CMYK-Raum aus einem Gebiet, wo der Modellfehler groß ist, ergibt sich insgesamt eine Verringerung im Modellfehler.
  • Die Erfindung wurde mit Bezug auf die bevorzugten Ausführungsformen beschrieben. Offensichtliche Anpassungen und Veränderungen werden für andere beim Lesen und Verstehen der vorangegangenen detaillierten Beschreibung entstehen. Die Erfindung muss so verstanden werden, dass all solche Anpassungen und Veränderungen eingeschlossen sind soweit sie in den Umfang der anhängenden Ansprüche oder damit gleichwertige fallen.

Claims (7)

1. Ein Verfahren zur Verfeinerung eines Farbabbildungssystems eines Druckers (12), das eine Farbkorrekturtabelle (10) mit einer Vielfalt von Orten einschliesst, umfassend:
Auswählen (10a) eines Satzes von RGB-Orten aus einem Farbraum, wobei der Satz eine geringere Zahl von RGB-Orten als die Vielffalt der der Farbkorrekturtabellenorte (10) aufweist;
Abbilden (10b) des Satzes von RGB-Orten durch die Farbflecken (10) und Erhalten eines Satzes von CMYK-Werten;
Drucken (14a) eines Satzes von Farbkorrekturwerten, wobei jeder Farbfleck einem Wert aus dem Satz von CMYK-Werten entspricht und Messung (14a) eines colorimetrischen RGB-Ortes für jeden der Farbflecke;
Bestimmen (18a) eines tatsächlichen Fehlerwertes für jeden der gedruckten Farbkorrekturwerte, wobei der tatsächliche Fehlerwert eine Differenz zwischen dem colorimetrischen RGB-Ort eines Farbkorrekturwertes und einem entsprechenden RGB-Ort aus dem ausgewählten Satz von RGB-Orten ist;
Erzeugen eines Korrekturwertes für jeden Ort einer Verfeinerungstabelle (16) aus den tatsächlichen Fehlerwerten; und
Interpolieren (20a) der tatsächlichen Fehlerwerte, um die Korrekturwerte für die Verfeinerungstabelle (16) zu erzeugen.
2. Das Verfahren nach Anspruch 1, worin der Schritt der Interpolation die Berechnung eines gewichteten Mittelwertes der tatsächlichen Fehlerwerte umfasst, wobei jeder tatsächliche Fehlerwert entsprechend den Euclid'schen Abständen zwischen dem Ort jedes Korrekturwertes und den RGB-Orten der tatsächlichen Fehlerwerte gewichtet wird.
3. Ein Verfahren zur Verfeinerung eines Farbabbildungssystems eines Druckers nach Anspruch 1, worin während des Auswahlschrittes 40 bis 200 RGB-Orte ausgewählt werden und worin vorzugsweise der ausgewählte Satz von RGB- Orten einen Farbtonumfang des Druckers aufspannen.
4. Ein Verfahren zur Verfeinerung eines Farbabbildungssystems eines Druckers nach einem der Ansprüche 1 oder 2, das weiterhin nach dem Interpolationsschritt die Kombination der Verfeinerungstabelle (1b) und der Farbkorrekturtabelle (10) einschließt.
5. Ein Verfahren zur Verfeinerung eines Farbabbildungssystems nach Anspruch 1, worin der Messschritt die Messung von colorimetrischen Werten einschließt mit entsprechend weniger als 5% der Werte der Farbkorrekturtabelle (10).
6. Ein Verfahren zur Verfeinerung eines Farbabbildungssystems nach Anspruch 5, wobei der Schritt des Bestimmens einschließt:
Simulation eines colorimetrischen RGB-Ortes aus dem Ausgabefarbraum entsprechend dem Eingabedatenpunkt aus dem Eingabefarbraum; und
Vergleich der simulierten colorimetrischen RGB-Orte mit den gemessenen colorimetrischen RGB-Orten des Farbfleckpunktes, um den Fehlervektor zu bestimmen.
7. Eine Farbverfeinerungsvorrichtung für einen Drucker (12), das eine Farbkorrekturtabelle (10) mit einer Vielfalt von Orten einschliesst, umfassend:
Mittel zum Auswählen (10a) eines Satzes von RGB-Orten aus einem Farbraum, wobei der Satz eine geringere Zahl von RGB-Orten als die Vielffalt der der Farbkorrekturtabellenorte (10) aufweist;
Mittel zum Abbilden (10b) des Satzes von RGB-Orten durch die Farbflecken (10) und Erhalten eines Satzes von CMYK-Werten;
Mittel zum Drucken (14a) eines Satzes von Farbkorrekturwerten, wobei jeder Farbfleck einem Wert aus dem Satz von CMYK-Werten entspricht und Messung (14a) eines colorimetrischen RGB-Ortes für jeden der Farbflecke;
Mittel zum Bestimmen (18a) eines tatsächlichen Fehlerwertes für jeden der gedruckten Farbkorrekturwerte, wobei der tatsächliche Fehlerwert eine Differenz zwischen dem colorimetrischen RGB-Ort eines Farbkorrekturwertes und einem entsprechenden RGB-Ort aus dem ausgewählten Satz von RGB-Orten ist;
Mittel zum Erzeugen eines Korrekturwertes für jeden Ort einer Verfeinerungstabelle (16) aus den tatsächlichen Fehlerwerten; und
Mittel zum Interpolieren (20a) der tatsächlichen Fehlerwerte, um die Korrekturwerte für die Verfeinerungstabelle (16) zu erzeugen.
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