DE69500063T2 - Verwendung eines Metallsalzes in einem zweistufigen Färbeverfahren mit einer Indolverbindung - Google Patents

Verwendung eines Metallsalzes in einem zweistufigen Färbeverfahren mit einer Indolverbindung

Info

Publication number
DE69500063T2
DE69500063T2 DE1995600063 DE69500063T DE69500063T2 DE 69500063 T2 DE69500063 T2 DE 69500063T2 DE 1995600063 DE1995600063 DE 1995600063 DE 69500063 T DE69500063 T DE 69500063T DE 69500063 T2 DE69500063 T2 DE 69500063T2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
use according
composition
metal salt
manganese
salts
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Revoked
Application number
DE1995600063
Other languages
English (en)
Other versions
DE69500063D1 (de
Inventor
Henri Samain
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
LOreal SA
Original Assignee
LOreal SA
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Family has litigation
First worldwide family litigation filed litigation Critical https://patents.darts-ip.com/?family=9465675&utm_source=google_patent&utm_medium=platform_link&utm_campaign=public_patent_search&patent=DE69500063(T2) "Global patent litigation dataset” by Darts-ip is licensed under a Creative Commons Attribution 4.0 International License.
Application filed by LOreal SA filed Critical LOreal SA
Publication of DE69500063D1 publication Critical patent/DE69500063D1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE69500063T2 publication Critical patent/DE69500063T2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Revoked legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61KPREPARATIONS FOR MEDICAL, DENTAL OR TOILETRY PURPOSES
    • A61K8/00Cosmetics or similar toiletry preparations
    • A61K8/18Cosmetics or similar toiletry preparations characterised by the composition
    • A61K8/30Cosmetics or similar toiletry preparations characterised by the composition containing organic compounds
    • A61K8/49Cosmetics or similar toiletry preparations characterised by the composition containing organic compounds containing heterocyclic compounds
    • A61K8/4906Cosmetics or similar toiletry preparations characterised by the composition containing organic compounds containing heterocyclic compounds with one nitrogen as the only hetero atom
    • A61K8/4913Cosmetics or similar toiletry preparations characterised by the composition containing organic compounds containing heterocyclic compounds with one nitrogen as the only hetero atom having five membered rings, e.g. pyrrolidone carboxylic acid
    • A61K8/492Cosmetics or similar toiletry preparations characterised by the composition containing organic compounds containing heterocyclic compounds with one nitrogen as the only hetero atom having five membered rings, e.g. pyrrolidone carboxylic acid having condensed rings, e.g. indol
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61QSPECIFIC USE OF COSMETICS OR SIMILAR TOILETRY PREPARATIONS
    • A61Q5/00Preparations for care of the hair
    • A61Q5/10Preparations for permanently dyeing the hair

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Animal Behavior & Ethology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Veterinary Medicine (AREA)
  • Birds (AREA)
  • Epidemiology (AREA)
  • Cosmetics (AREA)
  • Coloring (AREA)

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft die Verwendung eines Metallsalzes in einem zweistufigen Verfahren zum Färben von Keratinfasern unter Verwendung einer Indolverbindung.
  • Die Färbung der Haare, der Haut und des Körperhaars, insbesondere beim Menschen, rührt allgemein von Melaninpigmenten, die von Melanocyten abgesondert werden. Diese natürlich vorkommenden Pigmente umfassen insbesondere Eumelanine. Ihre natürliche Biosynthese erfolgt in mehreren Schritten durch die Polymerisation von Oxidationsprodukten einer Aminosäure: Tyrosin. Eines der Oxidationsprodukte von Tyrosin ist das 5,6-Dihydroxymdol, das seinerseits zu Eumelaninen polymerisiert.
  • In der Vergangenheit wurde bereits vorgeschlagen, menschliche Haare, die zum Weiß- oder Grauwerden neigen, mit 5,6-Dihydroxyindol zu repigmentieren. 5,6-Dihydroxymdol wird im allgemeinen in wäßrigen Zusammensetzungen verwendet, mit denen es möglich ist, Keratinfasern und insbesondere das Haar zu färben, wobei das Färben mehrmals oder schrittweise ohne weiteres Oxidationsmittel außer Luftsauerstoff durchgeführt werden kann. Dadurch ist es möglich, die Haare von relativ hellen Farbtönen durch eine einmalige Anwendung des Produkts bis zu immer kräftigeren Farbnuancen durch mehrmalige Anwendungen zu repigmentieren.
  • Bei der Färbung von Keratinfasern, insbesondere dem Haar, mit 5,6-Dihydroxymdol oder seinen Derivaten, sollen mehr oder weniger dunkle und neutrale Nuancen erhalten werden, die sich im Laufe der Zeit nicht verändern, insbesondere wenn sie Licht, Schweiß oder wiederholten Haarwäschen ausgesetzt werden.
  • Es soll insbesondere darauf hingewiesen werden, daß wenig intensive graue Nuancen dazu neigen, sich im Laufe der Zeit schneller und ausgeprägter zu verändern als dunkle Nuancen.
  • In der Patentanmeldung FR-A-2 700 266 wurde die Verwendung eines Magnesiumsalzes in einem Verfahren zum Färben von Haaren, in dem 5,6-Dihydroxymdol oder eines seiner Derivate eingesetzt wird, vorgeschlagen, um die Beständigkeit der Färbungen gegenüber Licht zu verbessern. Die Verwendung dieser Magnesiumsalze ist jedoch nicht völlig zufriedenstellend, besonders in bezug auf die hellen grauen Nuancen, die leider die Tendenz aufweisen, sich im Laufe der Zeit zu verändern.
  • Um dieses Problem zu lösen, schlägt die Anmelderin den Gegenstand der Erfindung vor.
  • Die Erfindung betrifft daher die Verwendung eines Metallsalzes in einem zweistufigen Verfahren zum Färben von Keratinfasern und insbesondere menschlichen Keratinfasern, wie dem Haar, wobei zu einem ersten Zeitpunkt eine Zusammensetzung (A) die in einem zum Färben geeigneten Medium mindestens eine Indolverbindung der folgenden Formel I enthält:
  • worin bedeuten: R&sub1;, R&sub2;, R&sub3;, und R&sub4;, die gleich oder voneinander verschieden sind, Wasserstoff oder C&sub1;&submin;&sub4;-Alkyl, wobei R&sub1;, R&sub2; und R&sub3; Wasserstoff bedeuten, wenn R&sub4; eine C&sub1;&submin;&sub4;-Alkylgruppe ist,
  • und zu einem zweiten Zeitpunkt eine Zusammensetzung (B) verwendet wird, die in einem zum Färben geeigneten Medium mindestens ein Metallsalz enthält, das unter Verbindungen ausgewählt ist, die eine katalytische Aktivität für die Oxidation mit Luftsauerstoff aufweisen und deren Redoxpotential gegenüber der Normalwasserstoffelektrode E&sub0; unter -0,25 V beträgt,
  • um Färbungen in Grautönen zu erhalten, die sich im Laufe der Zeit nicht verändern.
  • Die Anmelderin hat insbesondere festgestellt, daß die erhaltenen Färbungen besonders beständig gegen Licht und gegenüber dem Stand der Technik verbessert sind, d.h. Licht ruft bei den erhaltenen Färbungen keine wesentliche Verschlechterung im Laufe der Zeit hervor. Diese Färbungen weisen ferner eine gute Beständigkeit gegenüber wiederholten Haarwäschen und gegenüber Schweiß auf.
  • In der obengenannten Formel I bedeutet Alkyl vorzugsweise Methyl oder Ethyl, und R&sub1;, R und R bedeuten nicht gleichzeitig eine C&sub1;&submin;&sub4;-Alkylgruppe.
  • Die Indolverbindungen der Formel I sind vorzugsweise unter 5,6-Dihydroxymdol, 2-Methyl-5,6-dihydroxyindol, 3-Methyl-5,6-didhydroxyindol, 1-Methyl-5,6-dihydroxyindol, 2,3-Dimethyl-5,6-dihydroxymdol und 5-Methoxy-6-hydroxyindol ausgewählt. Eine besonders bevorzugte Indolverbindung der Formel I ist das 5,6-Dihydroxymdol.
  • Das spezielle erfindungsgemäß eingesetzte Metallsalz oder die Metallsalze können in gelöster oder dispergierter Form verwendet werden, und sie sind insbesondere unter Mangansalzen, Zinksalzen, Eisensalzen und/oder Cobaltsalzen ausgewählt. Diese Salze können alleine oder im Gemisch verwendet werden.
  • Unter diesen Verbindungen können die Acetate, Halogenide, Sulfate und Carbonate von Mangan, Zink, Eisen und/oder Cobalt sowie die Hydrate dieser Verbindungen genannt werden.
  • Solche Verbindungen sind beispielsweise Mangandiacetattetrahydrat, Mangandichlorid und seine Hydrate, Mangangdihydrogencarbonat, Manganacetylacetonat, Mangantriacetat und seine Hydrate, Mangantrichlorid, Zinkdichlorid, Zinkdiacetatdihydrat, Zinkcarbonat, Zinkdinitrat, Zinksulfat, Eisendichlorid, Eisensulfat, Eisendiacetat, Cobaltdiacetattetrahydrat, Cobaltcarbonat, Cobaltdichlorid, Cobaltdinitrat und Cobaltsulfatheptahydrat.
  • Mangandiacetattetrahydrat und Zinkdichlorid sind besonders vorzuziehen.
  • Das Metallsalz oder die Metallsalze, die erfindungsgemäß verwendet werden, werden im allgemeinen in Anteilen von 0,001 bis 4 Gew.-%, ausgedrückt als Metall, bezogen auf das Gesamtgewicht der Zusammensetzung (B), und vorzugsweise von 0,005 bis 2 Gew.-%, ausgedrückt als Metall, bezogen auf das Gesamtgewicht der Zusammensetzung (B), verwendet.
  • Zwischen den Anwendungen der Zusammensetzungen (A) und (B) liegt vorzugsweise ein Spülschritt.
  • Die Zusammensetzung (A), die mindestens eine Indolverbindung der Formel 1 enthält, wird auf die Keratinfasern und insbesondere die menschlichen Keratinfasern, wie dem Haar, mit einer Einwirkungszeit im allgemeinen im Bereich von 15 s bis 30 min aufgebracht. Die Zusammensetzung (B), die das erfindungsgemäße Metallsalz oder die Metallsalze enthält, wird auf die Keratinfasern und insbesondere die menschlichen Keratinfasern, wie dem Haar, mit einer Einwirkungszeit im allgemeinen im Bereich von 15 s bis 30 min aufgebracht.
  • Das Verfahren zum Färben unter Verwendung mindestens eines erfindungsgemäßen Metallsalzes wird nur unter Verwendung von Luftsauerstoff ohne weiteres Oxidationsmittel durchgeführt.
  • Die Indolverbindungen(en) der Formel 1, die erfindungsgemäß verwendet werden, werden im allgemeinen in solchen Mengen verwendet, daß die Keratinfasern und insbesondere das Haar repigmentiert werden. Ihre Anteile liegen vorzugsweise im Bereich von 0,1 bis 5 Gew.-% und noch bevorzugter im Bereich von 0,2 bis 3 Gew.-%, bezogen auf das Gesamtgewicht der Zusammensetzung (A).
  • Die Zusammensetzungen (A) und (B) sind vorzugsweise wäßrige Lösungen oder sie bestehen aus einem Gemisch aus Wasser und einem kosmetisch akzeptablen Lösungsmittel.
  • Wenn die Zusammensetzungen ein kosmetisch akzeptables Lösungsmittel enthalten, so kann es vorzugsweise unter niederen C&sub1;&submin;&sub4;-Alkoholen, wie Ethanol, Propylalkohol, Isopropylalkohol und tert.-Butylalkohol, Glykolen wie Ethylenglykol und Propylenglykol, Glykolethern, wie Ethylenglykolmonomethylether, -monoethylether, -monobutylether, Propylenglykolmonomethylether und Dipropylenglykolmonomethylether, niederen Estern wie Methyllactat und dem Acetat von Ethylenglykolmonoethylether, ausgewählt werden.
  • Besonders bevorzugte Lösungsmittel werden unter Ethanol und Propylenglykol ausgewählt.
  • Falls Lösungsmittel vorliegen, machen sie vorzugsweise 0,5 bis 50 Gew.-% und vorzugsweise 2 bis 20 Gew.-%, bezogen auf das Gesamtgewicht der Zusammensetzung (A) oder (B), aus.
  • Die erfindungsgemäß verwendete Zusammensetzung (A) weist im allgemeinen einen pH-Wert von 5 bis 10 und vorzugsweise von 7 bis 9,5 auf. Der pH-Wert wird mit Mitteln zum Alkalischmachen oder Ansäuern eingestellt, die üblicherweise auf dem Gebiet des Färbens von Haaren verwendet werden.
  • Von den Mitteln zum Alkalischmachen können beispielsweise Ammoniak, Alkanolamine wie beispielsweise Mono-, Di- und Triethanolamin und ihre Derivate, Alkalihydroxide, wie beispielsweise Natriumhydroxid und Kaliumhydroxid, Alkylamine, Alkalicarbonate oder Ammoniumcarbonat genannt werden.
  • Unter den Mitteln zum Ansäuern können beispielsweise Orthophosphorsäure, Milchsäure, Essigsäure, Weinsäure, Salzsäure und Citronensäure genannt werden.
  • Die erfindungsgemäß verwendete Zusammensetzung (B) weist im allgemeinen einen pH-Wert von 5 bis 11 und vorzugsweise von 7 bis 10 auf. Dieser pH-Wert wird mit üblicherweise beim Färben von Haaren verwendeten Mitteln zum Alkalischmachen oder zum Ansäuern, wie den obengenannten, eingestellt.
  • Die erfindungsgemäß verwendeten Zusammensetzungen (A) und/oder (B) können in Form von mehr oder weniger dickflüssigen Lotionen, Gelen, Haarwaschmitteln und Emulsionen, wie Milchen und Cremes, verwendet werden, oder sie können mit Treibmitteln in Form von Aerosolschäumen abgegeben werden.
  • Nach einer besonders vorteilhaften und bevorzugten Ausführungsform der Erfindung liegt die Zusammensetzung (A) in Form eines Gels und die Zusammensetzung (B) in Form eines Haarwaschmittels vor.
  • In dieser besonderen Ausführungsform wird die Zusammensetzung (A), die in Form eines Gels vorliegt und eine oder mehrere Indolverbindungen der Formel I enthält, auf die Keratinfasern mit einer Einwirkungszeit im Bereich von 15 s bis 30 min aufgebracht, und die Zusammensetzung (B), die in Form eines Haarwaschmittels vorliegt und das oder die erfindungsgemäß verwendeten Metallsalze enthält, wird nach Spülen mit Wasser auf den Fasern einige Sekunden bis einige Minuten verteilt. Die Fasern werden anschließend gespült und getrocknet.
  • Die Zusammensetzungen (A) und/oder (B) können ferner mindestens einen Hilfsstoff enthalten, der unter herkömmlich in Zusammensetzungen zum Färben von Haaren verwendeten Zusatzstoffen ausgewählt ist, wie anionischen, kationischen, nichtionischen, amphoteren oder zwitterionischen grenzflächenaktiven Mitteln oder ihren Gemischen, anorganischen oder organischen Verdickungsmitteln, Antioxidantien, Penetrationsmitteln, Maskierungsmitteln, Parfums, Puffern, Dispergiermitteln, Konditionierungsmitteln, Filmbildnern, Konservierungsmitteln, Trübungsmitteln, Sonnenschutzfiltern und dgl.
  • Die folgenden Beispiele sollen die Erfindung erläutern, ohne sie einzuschränken.
  • BEISPIELE Beispiel 1 Vergleich
  • Es wurde folgende Zusammensetzung A hergestellt:
  • 5,6-Dihydroxymdol 0,5 g
  • Xanthangummi 1,8 g
  • Alkylpolyglucosid in wäßriger Lösung mit 60 % Wirkstoff (WS) von SEPPIC 4 g
  • Weinsäure 0,35 g
  • Ethanol 12 g
  • Triethanolamin q.s. pH 8,5
  • entmineralisiertes Wasser g.s.p. 100 g.
  • Es wurde folgende Zusammensetzung (B&sub1;) hergestellt, die ein Haarwaschmittel darstellt und kein Teil der Erfindung ist:
  • Monoisopropanolamid von Coprahsäure, von ALLBRIGHT ET WILSON SAINT MIHIEL im Handel 2,5 g
  • Laurylethersulfat von Monoethanolamin in wäßriger Lösung mit 28 % WS 40 g
  • Cocoylbetain in wäßriger Lösung mit 32 % WS, von HENKEL im Handel 10 g
  • Monosulfosuccinat von Ricinolsäuremonoethanolamid-Dinatriumsalz, von WITCO im Handel 2 g
  • Natriumhydroxid q.s.p. pH 9,5
  • Parfum q.s.
  • entmineralisiertes Wasser q.s.p. 100 g.
  • Es wurde die folgende Zusammensetzung (B&sub2;) hergestellt, die ein Haarwaschmittel darstellt und Teil der Erfindung ist:
  • Monoisopropanolamid von Coprahsäure, von ALLBRIGHT ET WILSON SAINT MIHIEL im Handel 2,5 g
  • Laurylethersulfat von Monoethanolamin in wäßriger Lösung mit 28 % WS 40 g
  • Mangandiacetattetrahydrat 1 g
  • Cocoylbetain in wäßriger Lösung mit 32 % WS, von HENKEL im Handel 10 g
  • Monosulfosuccinat von Ricinolsäuremonoethanolamid-Dinatriumsalz, von WITCO im Handel 2 g
  • Natriumhydroxid q.s.p. pH 9,5
  • Parfum q.s
  • entmineralisiertes Wasser q.s.p. 100 g.
  • Die Zusammensetzung (A) wird 10 min auf zwei graue natürliche Haarsträhnen mit 90 % weißen Haaren aufgetragen, anschließend werden die Strähnen mit Wasser gespült.
  • Auf die erste Strähne wird dann die Zusammensetzung (B&sub1;) aufgetragen, die etwa 30 s emulgiert wird, anschließend spült man mit Wasser.
  • Auf die zweite Strähne wird dann die Zusammensetzung (B&sub2;) aufgetragen, die für etwa 30 s emulgiert wird, anschließend spült man mit Wasser.
  • Die beiden Strähnen werden dann getrocknet.
  • Beide Strähnen weisen eine identische metallisch-graue Färbung auf.
  • Beide Strähnen werden dann für eine Zeitspanne von 3 Wochen unter Einwirkung von Luft und natürlichem Licht belassen.
  • Es kann festgestellt werden, daß die Strähne, die mit dem Haarwaschmittel mit der Zusammensetzung (B&sub1;), das kein Teil der Erfindung ist, gewaschen wurde, eine Färbung aufweist, die gelblich-grau wurde, wohingegen die Strähne, die mit Haarwaschmittel mit der Zusammensetzung (B&sub2;), die Teil der Erfindung ist, gewaschen wurde, immer noch eine metallischgraue Färbung aufweist.
  • Beispiel 2 Vergleich
  • Es wurde folgende Zusammensetzung (B&sub3;) hergestellt, die ein Haarwaschmittel darstellt und Teil der Erfindung ist:
  • Monoisopropanolamid von Coprahsäure, von ALLBRIGHT ET WILSON SAINT MIHIEL im Handel, 2,5 g
  • Laurylethersulfat von Monoethanolamin in wäßriger Lösung mit 28 % WS 40 g
  • Zinkdichlorid 1 g
  • Cocoylbetain in wäßriger Lösung mit 32 % WS, von HENKEL im Handel 10 g
  • Monosulfosuccinat von Ricinolsäure monoethanolamid, von WITCO im Handel 2 g
  • Natriumhydroxid q.s.p. pH 9,5
  • Parfum q.s.
  • entmineralisiertes Wasser q.s.p. 100 g.
  • Zusammensetzung (A) wird wie in Beispiel 1 beschrieben auf zwei Strähnen von natürlichen grauen Haaren mit 90 % weißen Haaren 10 min aufgebracht, anschließend werden die Strähnen mit Wasser gespült.
  • Auf die erste Strähne wird dann die in Beispiel 1 beschriebene Zusammensetzung (B&sub1;) aufgetragen, die etwa 30 s emulgiert und anschließend mit Wasser gespült wird.
  • Auf die zweite Strähne wird anschließend die Zusammensetzung (B&sub3;) aufgetragen, die etwa 30 s emulgiert und anschließend mit Wasser gespült wird.
  • Beide Strähnen werden dann getrocknet.
  • Beide Strähnen werden dann nochmals der vorstehend beschriebenen Behandlung unterzogen, anschließend beläßt man sie für 3 Wochen unter Einwirkung von Luft und natürlichem Licht.
  • Die Bestimmung der erhaltenen Färbungen gleich nach der zweiten Anwendung (t = 0) und am Ende von 3 Wochen (t 3 Wochen) wurde nach dem Lab-System durchgeführt und ist in der nachfolgenden Tabelle dargestellt:
  • Nach dem Lab-System bezeichnet L die Intensität. Umso höher der Wert von L ist, umso heller ist die Färbung. Je niedriger der Wert von L ist, umso dunkler und daher kräftiger ist umgekehrt die Färbung.
  • Der Farbton und die Reinheit werden durch a und b ausgedrückt.
  • a und b bezeichnen zwei Farblinien, a die Linie rot-grün und b die Linie gelb-blau.
  • Ein positiver Wert von a entspricht einer roten Farbe, die umso gesättigter ist, umso höher der Absolutwert von a ist.
  • Ein negativer Wert von a entspricht einer grünen Farbe, die umso gesättigter ist, umso hoher der Absolutwert von a ist.
  • Ein positiver Wert von b entspricht einer gelben Farbe, die umso gesättigter ist, umso höher der Absolutwert von b ist.
  • Ein negativer Wert von b entspricht einer blauen Farbe, die umso gesättigter ist, umso höher der Absolutwert von b ist.
  • Werte für a oder b in der Nähe von Null entsprechen grauen Farbtönungen.
  • Nach 3 Wochen weisen die Strähnen, die mit der Zusammensetzung B&sub3;, die Teil der Erfindung ist, gefärbt wurden, eine im Vergleich zu der Färbung der Strähnen, die mit der Zusammensetzung B&sub1;, die kein Teil der Erfindung ist, gefärbt wurden, eine weniger veränderte Färbung auf.

Claims (25)

1. Verwendung eines Metallsalzes in einem zweistufigen Verfahren zum Färben von Keratinfasern und insbesondere menschlichen Keratinfasern, wie dem Haar, wobei zu einem ersten Zeitpunkt eine Zusammensetzung (A) die in einem zum Färben geeigneten Medium mindestens eine Indolverbindung der folgenden Formel I enthält:
worin bedeuten: R&sub1;, R&sub2;, R&sub3;, und R&sub4;, die gleich oder voneinander verschieden sind, Wasserstoff oder C&sub1;&submin;&sub4;-Alkyl, wobei R&sub1;, R&sub2; und R&sub3; Wasserstoff bedeuten, wenn R&sub4; eine C&sub1;&submin;&sub4;-Alkylgruppe ist,
und zu einem zweiten Zeitpunkt eine Zusammensetzung (B) verwendet wird, die in einem zum Färben geeigneten Medium mindestens ein Metallsalz enthält, das unter Verbindungen ausgewählt ist, die eine katalytische Aktivität für die Oxidation mit Luftsauerstoff aufweisen und deren Redoxpotential gegenüber der Normalwasserstoffelektrode E einen Wert von unter -0,25 V aufweist,
um Färbungen in Grautönen zu erhalten, die sich im Laufe der Zeit nicht verändern.
2. Verwendung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in Formel 1 die Alkylgruppe Methyl oder Ethyl ist und R&sub1;, R und R&sub3; nicht gleichzeitig eine C&sub1;&submin;&sub4;-Alkylgruppe bedeuten.
3. Verwendung nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Indolverbindung(en) der Formel I unter 5,6-Dihydroxymdol, 2-Methyl-5,6-dihydroxyindol, 3-Methyl- 5,6-dihydroxymdol, 1-Methyl-5,6-dihydroxymdol, 2,3-Dimethyl-5,6-dihydroxyindol und 5-Methoxy-6-hydroxyindol ausgewählt sind.
4. Verwendung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Indolverbindung der Formel I 5,6-Dihydroxymdol ist.
5. Verwendung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Metallsalz oder die Metallsalze in gelöster oder dispergierter Form verwendet werden und unter Mangansalzen, Zinksalzen, Eisensalzen und/oder Cobaltsalzen sowie ihren Gemischen ausgewählt sind.
6. Verwendung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Metallsalz oder die Metallsalze unter Acetaten, Halogeniden, Sulfaten und Carbonaten von Magnesium, Zink, Eisen und/ oder Cobalt sowie den Hydraten dieser Verbindungen ausgewählt sind.
7. Verwendung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Metallsalz oder die Metallsalze unter Mangandiacetattetrahydrat, Mangandichlorid und seinen Hydraten, Mangandihydrogencarbonat, Manganacetylacetonat, Mangantriacetat und seinen Hydraten, Mangantrichlorid, Zinkdichlorid, Zinkacetatdihydrat, Zinkcarbonat, Zinkdinitrat, Zinksulfat, Eisendichlorid, Eisensulfat, Eisendiacetat, Cobaltdiacetattetrahydrat, Cobaltcarbonat, Cobaltdichlorid, Cobaltdinitrat und Cobaltsulfatheptahydrat ausgewählt sind.
8. Verwendung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Metallsalz oder die Metallsalze unter Mangandiacetattetrahydrat und Zinkdichlorid ausgewählt sind.
9. Verwendung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Metallsalz oder die Metallsalze in Anteilen von 0,001 bis 4 Gew.-%, ausgedrückt als Metall, bezogen auf das Gesamtgewicht der Zusammensetzung (B), verwendet werden.
10. Verwendung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß das Metallsalz oder die Metallsalze in Anteilen von 0,005 bis 2 Gew.-%, ausgedrückt als Metall, bezogen auf das Gesamtgewicht der Zusammensetzung (B), verwendet werden.
11. Verwendung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Zusammensetzung (A) auf die Keratinfasern und insbesondere die menschlichen Keratinfasern, wie dem Haar, mit einer Einwirkungszeit von 15 s bis 30 min aufgebracht wird.
12. Verwendung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Zusammensetzung (B) auf die Keratinfasern und insbesondere die menschlichen Keratinfasern, wie dem Haar, mit einer Einwirkungszeit von 15 5 bis 30 min aufgebracht wird.
13. Verwendung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen der Anwendung der Zusammensetzung (A) und der Zusammensetzung (B) ein Spülschritt liegt.
14. Verwendung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Indolverbindung(en) der Formel I in solchen Mengen werden, daß die Keratinfasern repigmentiert werden.
15. Verwendung nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß die Indolverbindung(en) der Formel 1 in Anteilen von 0,1 bis 5 Gew.-%, bezogen auf das Gesamtgewicht der Zusammensetzung (A), verwendet werden.
16. Verwendung nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß die Indolverbindung(en) der Formel 1 in Anteilen von 0,2 bis 3 Gew.-%, bezogen auf das Gesamtgewicht der Zusammensetzung (A), verwendet werden.
17. Verwendung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Zusammensetzungen (A) und (B) wäßrige Lösungen sind oder aus einem Gemisch aus Wasser und einem kosmetisch akzeptablen Lösungsmittel bestehen.
18. Verwendung nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, daß das kosmetisch akzeptable Lösungsmittel unter niederen C&sub1;&submin;&sub4;-Alkoholen, Glykolen, Glykolethern und niederen Estern ausgewählt ist.
19. Verwendung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Zusammensetzung (A) einen pH-Wert im Bereich von 5 bis 10 aufweist.
20. Verwendung nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet, daß die Zusammensetzung (A) einen pH-Wert im Bereich von 7 bis 9,5 aufweist.
21. Verwendung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Zusammensetzung (B) einen pH-Wert im Bereich von 5 bis 11 aufweist.
22. Verwendung nach Anspruch 21, dadurch gekennzeichnet, daß die Zusammensetzung (B) einen pH-Wert im Bereich von 7 bis 10 aufweist.
23. Verwendung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Zusammensetzungen (A) und/oder (B) in Form von mehr oder weniger dickflüssiger Lotionen, als Gel, Haarwaschmittel, Emulsion, wie Milch, Creme oder Schaum vorliegen.
24. Verwendung nach Anspruch 23, dadurch gekennzeichnet, daß die Zusammensetzung (A) in Form eines Gels und die Zusammensetzung (B) als Haarwaschmittel vorliegt.
25. Verwendung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Zusammensetzungen (A) und/oder (B) ferner mindestens einen Hilfsstoff enthalten, der unter anionischen, kationischen, nichtionischen, amphoteren, zwitterionischen grenzflächenaktiven Mitteln oder ihren Gemischen, anorganischen oder organischen Verdickungsmitteln, Antioxidantien, Penetrationsmitteln, Maskierungsmitteln, Parfums, Puffern, Dispergiermitteln, Konditionierungsmitteln, Konservierungsmitteln, Trübungsmitteln und Sonnenschutzfiltern ausgewählt ist.
DE1995600063 1994-07-22 1995-06-29 Verwendung eines Metallsalzes in einem zweistufigen Färbeverfahren mit einer Indolverbindung Revoked DE69500063T2 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
FR9409116A FR2722684A1 (fr) 1994-07-22 1994-07-22 Utilisation d'un sel metallique dans un procede de teinture en deux temps mettant en oeuvre un compose indolique

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE69500063D1 DE69500063D1 (de) 1996-11-14
DE69500063T2 true DE69500063T2 (de) 1997-02-13

Family

ID=9465675

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1995600063 Revoked DE69500063T2 (de) 1994-07-22 1995-06-29 Verwendung eines Metallsalzes in einem zweistufigen Färbeverfahren mit einer Indolverbindung

Country Status (4)

Country Link
EP (1) EP0697211B1 (de)
DE (1) DE69500063T2 (de)
ES (1) ES2095788T3 (de)
FR (1) FR2722684A1 (de)

Families Citing this family (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
PL195678B1 (pl) 1998-03-06 2007-10-31 Oreal Sposób farbowania włókien keratynowych, kompozycja do farbowania utleniającego, kompozycja utleniająca oraz wieloprzedziałowy zestaw do farbowania
FR2779055B1 (fr) * 1998-05-28 2001-05-04 Oreal Composition de teinture directe pour fibres keratiniques avec un colorant direct cationique et un polyol et/ou un ether de polyol
FR2780882B1 (fr) * 1998-07-09 2001-04-06 Oreal Composition de teinture pour fibres keratiniques avec un colorant direct cationique et un polymere epaississant
DE102015212324A1 (de) * 2015-07-01 2017-01-05 Henkel Ag & Co. Kgaa "Leistungsstarke Farbschutz-Haarbehandlungsmittel mit einem Aminosäuresalz "

Family Cites Families (7)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
BE549801A (de) * 1959-07-24
LU86346A1 (fr) * 1986-03-06 1987-11-11 Oreal Compositions tinctoriales pour fibres keratiniques a base de derives d'indole et composes nouveaux
CA1324320C (en) * 1988-03-31 1993-11-16 Thomas M. Schultz Use of n-substituted-5,6-dihydroxyindoles as a hair coloring agent
CA1333690C (en) * 1988-05-12 1994-12-27 Thomas Matthew Schultz Process for dyeing hair by the sequential treatment with metal ion containing composition and dye composition containing 5,6-dihydroxyindole-2-carboxylic acid
DE4208297A1 (de) * 1992-03-16 1993-09-23 Henkel Kgaa Faerben von keratinischen fasern mit indolinen unter metallkatalyse
FR2700266B1 (fr) 1993-01-11 1995-03-03 Oreal Utilisation de sel de magnésium dans un procédé de teinture des fibres kératiniques mettant en Óoeuvre le 5,6-dihydroxyindole ou l'un de ses dérivés, procédés et compositions les mettant en Óoeuvre.
US5368610A (en) * 1993-04-20 1994-11-29 Clairol Incorporated Use of metal salts and chelates together with chlorites as oxidants in hair coloring

Also Published As

Publication number Publication date
EP0697211B1 (de) 1996-10-09
DE69500063D1 (de) 1996-11-14
FR2722684A1 (fr) 1996-01-26
ES2095788T3 (es) 1997-02-16
FR2722684B1 (de) 1997-03-07
EP0697211A1 (de) 1996-02-21

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE19509981C2 (de) Tönungsshampoo
DE69725614T3 (de) Zusammensetzung zum gleichzeitigen aufhellen und färben der haare
DE69823780T2 (de) Haarfarbemittel mit 2,3-Dialkyl-4-aminophenol und einem 2-Alkyl-1-naphtol
DE69604512T2 (de) Oxidationsfärbemittel für keratinische Fasern sowie Färbungsverfahren unter Verwendung dieser Zusammensetzung
EP0277996B1 (de) Mittel zum oxidativen färben von haaren, verfahren zu seiner herstellung und verwendung des mittels
DE3817687C3 (de) Verfahren zum Färben keratinischer Fasern mit Oxidationsbasen in Kombination mit einem Jodid
DE68905963T2 (de) Verfahren zum faerben von keratinfasern auf der basis von 5,6-dihydroxyindol oder eines indolderivates und mindestens eines salzes der seltenen erden sowie zubereitungen daraus.
DE3628398C2 (de) Mittel zum oxidativen Färben von Haaren, Verfahren zu seiner Herstellung und Verwendung des Mittels
DE69432400T2 (de) Verfahren und Kit und Färben der Haare mit Catecholen und Persulfat-Oxidans
DE29624630U1 (de) Aufhellende Zusammensetzung zum Färben von Keratinfasern, die einen speziellen Direktfarbstoff enthält
EP1086685B1 (de) Zwei-komponenten-kit eine lösung und eine Emulsion enthaltend und verfahren zum entfärben von gefärbten Haaren
DE3115537A1 (de) Verwendung von hydroxylierten benzaldehyd-derivaten zum faerben von keratinfasern, faerbeverfahren und mittel zu deren durchfuehrung
DE68903241T2 (de) Haarfaerbemittel.
AT393450B (de) Haarfaerbemittel
DE69500059T2 (de) Oxidationsfärbemittel für Keratinfasern
DE69500062T2 (de) Set, Verfahren, Mittel und Zusammensetzung zur Färbung von Keratinfasern
DE19923438A1 (de) Mittel zum Verhindern von Hautverfärbungen beim Haarefärben oder Bleichen der Haare
DE69500038T2 (de) Keratinische Fasern Oxydationsfärbemittel enthaltend einen Derivaten von Paraphenylenediamine und einen 6-Hydroxy 1,4-Benzoxazine
DE69500051T2 (de) Verwendung eines Mangan, Zinc und/oder Kobaltsalzes in einem zweistufigen Färbeverfahren mit einer Indol-/Indolinverbindung
DE60304247T2 (de) Zusammensetzung zum Färben von menschlichen Haaren
DE69722316T2 (de) Quaterniertes blaues Anthrachinon Haarfärbemittel in einem Isatin/Amine Färbesystem
DE69818991T2 (de) Haarfärben mit melanin-prekursoren in der anwesenheit von jodat und peroxid
EP0727203A1 (de) Oxidationshaarfärbemittel
DE69423862T2 (de) Verfahren zum oxydativen Färben der Haaren mit Dihydroxybenzenen und Aminoethanthiolen
DE69700325T2 (de) Oxidationsfärbungsverfahren in zwei Stufen von keratinischen Fasern mit einem Mangansalz oder einem Komplex von Mangan und ein 1-Naphtol, substituiert in Lage 4 und eine Färbeset

Legal Events

Date Code Title Description
8363 Opposition against the patent
8331 Complete revocation