DE69424348T2 - Abstimmungsvorrichtung eines optischen abstimmbaren Filters insbesondere zur Anwendung beim Empfang in einem optischen Übertragungssystem - Google Patents

Abstimmungsvorrichtung eines optischen abstimmbaren Filters insbesondere zur Anwendung beim Empfang in einem optischen Übertragungssystem

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Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft eine Abstimmungsvorrichtung eines abstimmbaren optischen Filters, der insbesondere für die Aufnahme in einem optischen Übertragungssystem verwendbar ist, und dazu bestimmt ist, einen Teil eines optischen Rauschens zu unterdrücken, welches ein nutzbares optisches Signal überlagert und das ein größeres Spektrum als das letztere aufweist.
  • Um jegliche Degradation des nutzbaren optischen Signales, das durch ein optisches Übertragungssystem übertragen wird, aufgrund einer Filterung zu vermeiden, ist es notwendig, den Durchgangsbereich eines derartigen Filters bezüglich der Emissionswellenlänge des Systemes korrekt zu zentrieren, d. h. bezüglich der Wellenlänge des optischen Trägers, moduliert durch das Trägersignal der durch das System zu übertragenen Informationen.
  • Ein Problem besteht darin, daß diese Emissionswellenlänge im allgemeinen nicht mit großer Präzision bekannt ist, beim In-Betrieb-Setzen des Systemes oder beim Wiederin-Betrieb-Setzen des Systemes nach einem Ausfall des optischen Emitters oder auch während des Betriebs, aufgrund einer eventuellen Abweichung der Wellenlänge des optischen Emitters.
  • Um einen abstimmbaren optischen Filter, der in einem derartigen optischen Übertragungssystem verwendet wird, abzustimmen, bei der Inbetriebnahme des Systemes oder bei der Wiederin-Betriebnahme, verfährt man im allgemeinen manuell durch Steuerung des Filters in einer Weise, um einen Versatz seiner Charakteristik entlang der Achse der Wellenlänge zu bewirken unter gleichzeitiger Beobachtung des Ausgangssignales eines Detektors der mittleren optischen Leistung, angeordnet am Ausgang des Filters, im Hinblick auf das Anhalten dieses Versatzes, wenn eine gewisse optische Leistung durch den Detektor der mittleren optischen Leistung erfaßt wird.
  • Eine derartige Verfahrensweise hat insbesondere den Nachteil, daß sie das Risiko birgt, den Filter auf eine Wellenlänge einzustellen, bei der die durch den Detektor der mittleren optischen Leistung erfaßte optische Leistung nicht dem nutzbaren optischen Signal entspricht, sondern einem optischen Rauschen und insbesondere einem optischen Rauschen mit einer großen mittleren Leistung, erzeugt durch einen optischen Empfangsvorverstärker, angeordnet vor dem optischen Filter.
  • Eine derartige Verfahrensweise hat andererseits den Nachteil, daß sie nicht automatisiert ist und daher relativ langsam umzusetzen ist.
  • Es ist aus dem Dokument EP 0 534 644 bekannt, die Abstimmung eines optischen Filters für ein optisches Kommunikationssystem zu automatisieren, durch Unterscheidung von zwei Abstimmungsphasen, die zwei Arten von Versatz entsprechen:
  • - eine Recherchephase, während welcher die Charakteristik mit einer mittleren Neigung anders als Null versetzt wird, bis ein Pilotsignal, das dem gegebenen übertragenen Signal hinzugefügt wird, erfaßt wird;
  • - eine Regelphase, in der der Versatz durch ein Signal gesteuert wird, das der Amplitude des empfangen Pilotsignales entspricht.
  • Diese Vorrichtung zur Steuerung der Abstimmung hat den Nachteil, daß im Emittierbereich zusätzliche Einrichtungen notwendig sind, um dem nutzbaren Signal ein Pilotsignal zu überlagern. Der derart geregelte Aufnahmebereich kann mit keinem klassischen Emittierteil, welcher Art auch immer, verwendet werden.
  • Das Dokument US 4 164 650 beschreibt eine Vorrichtung zur Abstimmung eines optischen Filters, mit: Einrichtungen zur Erfassung eines Modulationssignales niedriger Frequenz sowie zur Berechnung eines Korrektursignales, das an den Filter angelegt wird, und das dazu tendiert, den eventuell vorhandenen Abstand zwischen der Wellenlänge der Übertragung des Filters und der Emissionswellenlänge zu Null zu machen. Die Modulation bei niedriger Frequenz wird lokal erzeugt, mit Hilfe eines Rechtecksignalgenerators und eines Addierers, der das Korrektursignal und das Rechtecksignal überlagert. Das Korrektursignal wird durch einen Phasenvergleicher erzielt, der die Phase des Rechtecksignales und diejenige des Modulationssignales bei niedriger Frequenz vergleicht, am Ausgang der Einrichtungen zur Erfassung.
  • Die Vorrichtung umfaßt keine Einrichtung zur automatischen Realisierung einer ersten Festsetzung des Filters auf der Übertragungswellenlänge.
  • Eine derartige Verfahrensweise hat insbesondere den Nachteil, daß sie den Abstand nicht vollständig Null werden läßt, wenn dieser zu groß ist bezüglich der Korrekturkapazitäten der Regelung, bestimmt durch die Verstärkungseinrichtungen und den Tiefpassfilter.
  • Die vorliegende Erfindung hat das Ziel, eine Abstimmungsvorrichtung vorzuschlagen, mit Einrichtungen zur Steuerung eines Versatzes entlang der Achse der Wellenlänge der Charakteristik des optischen Filters und Einrichtungen zur Erfassung der Abstimmung, die es ermöglichen, den Moment zu erfassen, in dem die Steuerung des Versatzes gestoppt werden kann, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtungen zur Erfassung der Abstimmung einen Detektor der optischen Leistung umfassen, der ein Signal aufnimmt, das von dem optischen Filter abgegeben wird, und Einrichtungen zur Erfassung der Modulation eines Signales, das von dem Detektor der optischen Leistung abgegeben wird, wobei die Steuerung des Versatzes gestoppt werden kann, wenn die Einrichtungen zur Erfassung eine Modulation des Signales erfassen, das von dem Detektor der optischen Leistung an dieser Schwelle abgegeben wird.
  • Die derart charakterisierte Vorrichtung realisiert ein erstes Abstimmungsgefälle unter Verwendung einer Modulation, die den empfangenen optischen Träger beeinflußt. Insbesondere kann sie die Modulation verwenden, die durch die übertragenen Größen gebildet werden. Sie benötigt daher keine spezifische Vorrichtung im emittierenden Teil.
  • Andere Gegenstände und Charakteristika der vorliegenden Erfindung ergeben sich aus der Lektüre der folgenden Beschreibung von Ausführungsbeispielen, ausgeführt bezüglich den beigefügten Zeichnungen, darin zeigt:
  • Fig. 1 ein erstes Ausführungsbeispiel einer Vorrichtung gemäß der Erfindung
  • Fig. 2 die allgemeine Form der Charakteristik eines abstimmbaren optischen Filters, wie z. B. eines optischen Fabry-Perot-Filters,
  • Fig. 3 die allgemeine Form der Kurve, die die optische Ausgangsleistung eines optischen Verstärkers angibt, wie z. B. eines optischen Verstärkers mit dotierter Faser, als Funktion der Wellenlänge, und für eine gegebene optische Eingangsleistung des optischen Verstärkers,
  • Fig. 4 ein zweites Ausführungsbeispiel einer Vorrichtung gemäß der Erfindung.
  • In der Fig. 1 ist ein abstimmbarer optischer Filter dargestellt, z. B. ein optischer Filter Fabry- Pèrot, bezeichnet mit 1, in diesem Fall verwendet beim Empfang in einem optischen Übertragungssystem, wobei in diesem Fall ein optischer Vorverstärker, bezeichnet mit 2, vorgestaltet ist, wobei der Empfang genau gesagt, darüber hinaus durch einen Empfänger, bezeichnet mit 3, sichergestellt wird.
  • Die allgemeine Form der Charakteristik eines optischen Fabry-Perot-Filters ist in der Fig. 2 dargestellt, wobei die Wellenlänge bezeichnet mit λ, auf der Abszisse abgetragen ist und das Verhältnis der optischen Leistung P1/P0 auf der Ordinate, wobei P0 die optische Leistung am Eingang des Filters bezeichnet und P1 die optische Leistung am Ausgang des Filters.
  • Diese Charakteristik zeigt in diesem Fall eine Abfolge von Spitzen, deren Breite auf mittlerer Höhe das Durchgangsband des Filters definiert, bezeichnet mit BP, wobei die unterschiedlichen Wellenlängen, auf denen die unterschiedlichen Spitzen zentriert sind, somit unterschiedliche Wellenlängen der Übertragung des Filters definieren.
  • Die Abstimmungsvorrichtung des abstimmbaren optischen Filters 1, illustriert in der Fig. 1, umfaßt Einrichtungen zur Steuerung eines Versatzes, entlang der Achse der Wellenlängen, der Charakteristik des optischen Filters 1, und Einrichtungen zur Erfassung der Abstimmung, die es ermöglichen, den Moment zu erfassen, in dem die Steuerung des Versatzes gestoppt werden kann.
  • Die Einrichtung zur Steuerung eines Versatzes entlang der Achse der Wellenlängen der Charakteristik des optischen Filters 1 umfaßt in diesem Falle einen Rampengenerator, bezeichnet mit 4, der es ermöglicht, einem Filter 1 ein Signal in der Form einer Rampe, bezeichnet mit C1, anzulegen. Das Steuersignal in der Form einer Rampe ermöglicht der Charakteristik des Filters einen Versatz, in diesem Falle, linear, entlang der Achse der Wellenlängen, oder zumindest entlang eines Teiles der Achse, gleich der dieser Rampe entsprechenden Auswanderung.
  • Die allgemeine Form der Kurve, die die optische Leistung bzw. Brechkraft des Ausganges des optischen Vorverstärkers 2 angibt, als Funktion der Wellenlänge für eine gegebene Eingangsbrechkraft des optischen Verstärkers und beispielhaft für den Fall eines optischen Verstärkers mit dotierter Faser, ist in der Fig. 3 dargestellt, wobei die Wellenlänge λ auf der Abszisse abgetragen ist und die optische Leistung bzw. Brechkraft, bezeichnet mit P, auf der Ordinate.
  • In dieser Kurve ist das nutzbare optische Signal durch eine Spitze mit relativ geringer Breite dargestellt (in der Praxis entsprechend einigen Zehntel nm als Beispiel), zentriert auf der Emissionswellenlänge, bezeichnet mit λ0 (in der Praxis beispielsweise gleich 1,55 um) und mit relativ großer Leistung.
  • Das optische Rauschen aufgrund des optischen Vorverstärkers hat ein sehr viel breiteres Spektrum (in der Praxis entsprechend einigen Dutzend nm) und hat auch eine relativ große optische Leistung, insbesondere um eine Wellenlänge, die mit λ1 bezeichnet ist (in der Praxis beispielsweise gleich 1,53 um).
  • In der Fig. 3 erkennt man andererseits punktiert die allgemeine Form einer der Spitzen der Charakteristik, dargestellt in Fig. 2, eines optischen Fabry-Perot-Filters, für zwei bestimmte Positionen der zentralen Wellenlänge dieser Spitze, entsprechend einerseits der Wellenlänge λ1 und andererseits der Wellenlänge λ0, und man erkennt auch das Abstimmungsrisiko des optischen Filters auf der Wellenlänge λ1 anstelle der Wellenlänge λ0, bei Umsetzung beispielsweise eines einfachen Kriteriums der Erfassung der Abstimmungsbasis bei Beobachtung des Ausgangssignales eines Detektors der mittleren optischen Leistung bzw. Brechkraft, angeordnet am Ausgang des optischen Filters.
  • Das Prinzip, das durch die Einrichtungen der Modulationserfassung umgesetzt wird, besteht darin, daß das elektrische Rauschen, nach der Erfassung der optischen Leistung durch den Detektor der Brechkraft 6, dem optischen Rauschen entspricht, mit einem Spektrum, das, abgesehen davon, daß es wesentlich breiter ist als dasjenige des elektrischen Trägersignales, der zu übertragenen Information entspricht und das, nach der Erfassung der optischen Leistung durch den Detektor der optischen Leistung 6 des besagten nutzbaren optischen Signales, für jede der Frequenzen dieses Spektrums eine Amplitude hat, die sehr viel geringer ist als diejenige für das Spektrum des elektrischen Trägersignales der zu übertragenen Information, außer für den hier insbesondere betrachteten Fall eines optischen Rauschens, das einem Rauschen entspricht, das durch einen optischen Verstärker erzeugt wird, für die Frequenz 0, da das optische Rauschen nun eine starke mittlere optische Leistung hat.
  • Die Einrichtungen zur Erfassung der Modulation 5 umfassen genauer in dem dargestellten Beispiel:
  • - Einrichtungen, bezeichnet mit 7, zur Messung einer charakteristischen Größe der Amplitude des abgegebenen Signales, im Falle des Durchlaufens eines Vorverstärkers 8, des Detektors der optischen Leistung 6, wobei diese charakteristische Größe eine andere ist, als der Mittelwert (beispielsweise der Scheitelwert oder der wirksame Wert), wobei diese Meßeinrichtungen ein Durchgangsband haben, das die 0-Frequenz ausschließt und sämtliche oder einen Teil der Frequenzen einschließt, die das Spektrum des elektrischen Trägersignales der zu übertragenen Informationen bildet,
  • - Einrichtungen, bezeichnet mit 9, zum Vergleich des durch diese Meßeinrichtungen zur Verfügung gestellten Resultates mit einem Schwellwert, der beispielsweise experimentell bestimmt ist, damit, wenn das durch die Einrichtungen zur Erfassung der Modulation erfaßte Signal ausschließlich aus Rauschen gebildet ist, das durch diese Meßeinrichtung zur Verfügung gestellte Resultat geringer ist als der Schwellwert, und, wenn nicht, das durch die Meßeinrichtung zur Verfügung gestellte Resultat größer ist als der Schwellwert.
  • In dem betrachteten Fall sind die Meßeinrichtungen 7 derart, daß der durch die Einrichtungen 9 durchgeführte Vergleich in dem oben genannten Sinne erfolgt, wobei es offensichtlich ist, daß es möglich ist, andere Fälle vorzusehen.
  • Soweit die Einrichtungen zur Erfassung der Modulation keine Modulation des Signales erfassen, das angelegt ist, d. h. in dem betrachteten Fall, wie auch in dem Fall, in dem das durch die Meßeinrichtungen zur Verfügung gestellte Resultat geringer ist als der Schwellwert, wird die Erzeugung des Steuersignales in der Form einer Rampe angestoßen, in dem Falle durch ein Signal, bezeichnet mit A, ausgegeben von den Einrichtungen 9 und angelegt an einen Steuereingang des Rampengenerators 4.
  • Wenn die Einrichtungen zur Erfassung der Modulation 5 eine Modulation des Signales erfassen, das angelegt ist, d. h. in dem betrachteten Fall, in dem das durch die Meßeinrichtung zur Verfügung gestellte Signal größer ist als der Schwellwert, kann die Erzeugung des Steuersignales in der Form einer Rampe gestoppt werden, insbesondere, wenn der optische Filter kei nerlei Trägheit in seinem Steuermodus aufweist, was es ermöglicht, die gewünschte Abstimmung zu erreichen.
  • In dem dargestellten Ausführungsbeispiel wird die Erzeugung eines Steuersignales in der Form einer Rampe (und daher der Versatz der Charakteristik des optischen Filters) fortgesetzt, um gesteuert zu werden, sobald die Einrichtungen zur Erfassung der Modulation eine Modulation des Signales erfaßt haben, welches angelegt ist und das Steuersignal in der Form einer Rampe, das derart erzeugt wird, hat vorteilhafterweise eine geringere Neigung, was den absoluten Wert angeht, als das Steuersignal in der Form einer Rampe, welches erzeugt wird, wenn die Einrichtungen zur Erfassung der Modulation keine Modulation des Signales erfaßt haben, das angelegt ist.
  • Die Erzeugung des Steuersignales in der Form einer Rampe, vorteilhafterweise mit einer mittleren Neigung, wird andererseits gesteuert, wie bereits beschrieben, mit Hilfe der Regeleinrichtungen, was die Aufrechterhaltung der Abstimmung im Betrieb ermöglicht.
  • Die Regeleinrichtungen umfassen in diesem Fall:
  • - einen Generator, bezeichnet mit 10, für das Steuersignal des optischen Filters 1, gebildet durch eine sinusförmiges Steuersignal mit niedriger Frequenz, bezeichnet mit C2,
  • - einen Phasenvergleicher, bezeichnet mit 11, der einen Teil des von dem Generator 10 abgegebenen Signales empfängt und andererseits das von dem Leistungsdetektor empfangene Signal, in diesem Falle über den Vorverstärker 8,
  • - eine Einrichtung, bezeichnet mit 12, zur Verstärkung und Tiefpassfilterung des von dem Phasenvergleicher 11 erhaltenen Signales, um ein Korrektursignal zu erhalten, bezeichnet mit C3, das an den optischen Filter 1 angelegt wird, um den Abstand zwischen demjenigen der Übertragungswellenlängen des optischen Fabry-Perot-Filters 1, für die die Abstimmung erfaßt wurde, und der Emissionswellenlänge zu reduzieren, im Falle einer Abweichung einer dieser von diesen Wellenlängen.
  • Die Signale C1, C2 und C3 zur Steuerung des optischen Filters 1 sind mit Hilfe einer Additionseinrichtung überlagert, um ein Steuersignal, bezeichnet mit C, abzugeben, das an den Filter angelegt wird.
  • Die Steuervorrichtung zur Abstimmung, illustriert in der Fig. 1, umfaßt darüber hinaus Einrichtungen, bezeichnet mit 14, zum Vergleich des Korrektursignales C3, das von den Einrichtungen 12 zur Verstärkung abgegeben wird sowie dem Tiefpassfilter, mit einem Schwellwert. Das Signal, bezeichnet mit B, abgegeben von den Einrichtungen 14, wird verwendet, um die Erzeugung des Steuersignales in der Form einer Rampe, vorteilhafterweise mit geringer Neigung als Absolutwert zu steuern, wobei diese Erzeugung in dem betrachteten Beispiel aufrechterhalten wird, soweit das Korrektursignal größer ist als der Schwellwert, und gestoppt wird im gegenteiligen Fall.
  • Die Erzeugung eines derartigen Steuersignales in der Form einer Rampe, vorteilhafterweise mit geringer Neigung, erlaubt, sobald die Einrichtungen zur Erfassung der Modulation eine Modulation des Signales erfaßt haben, das angelegt ist, die Vermeidung einer Situation, in der der Abstand zwischen diesen Übertragungswellenlängen des optischen Fabry-Perot-Filters 1, für die die Abstimmung erfaßt wurde, und der Emissionswellenlänge aufgrund einer Abweichung der einen oder der anderen von diesen Wellenlängen die Korrekturkapazitäten der Regeleinrichtungen überschreitet.
  • Die Rampe geringer Neigung wird in dem illustrierten Beispiel durch denselben Generator 4 erzeugt, wobei die Wahl der Neigung der durch diesen Rampengenerator abgegebenen Rampe im vorliegenden Fall durch das Signal A gesteuert wird, das von den Einrichtungen 5 zur Erfassung der Modulation abgegeben wird, wobei die geringe Neigung letztendlich gewählt wird, wenn die Einrichtungen 5 eine Modulation des Signales erfassen, das angelegt ist.
  • Darüber hinaus ist festzustellen, daß in dem Fall, in dem die Einrichtungen zur Erfassung der Modulation eine Modulation des Signales erfaßt haben, das angelegt ist, die Richtung der anzulegenden Rampe bestimmt wird, wobei diese Richtung eine Funktion des Vorzeichens des Korrektursignales C3 ist, und daher durch das Signal B bestimmt werden kann.
  • Die Richtung der angelegten Rampe könnte, wenn die Einrichtungen zur Erfassung der Modulation keine Modulation des Signales erfaßt haben, das angelegt ist, dahingegen ein für alle mal fixiert werden, beispielsweise auch mit Hilfe des Signales B, wenn das Korrektursignal C3 während dieser Anwendung ein bestimmtes Vorzeichen aufweist.
  • Das in der Fig. 4 illustrierte Ausführungsbeispiel unterscheidet sich von demjenigen der Fig. 1 nur durch die Lokalisierung der Einrichtungen zur Erfassung der Modulation, bezeichnet mit 5', die unterhalb des Rezeptors 3 angeordnet sind.
  • In dem im spezielleren und beispielhaft illustrierten Ausführungsbeispiel der Fig. 4 sind die übertragenen Informationen numerisch, und die Einrichtungen 5' zur Erfassung der Modulation arbeiten abhängig von einem Taktsignal, bezeichnet mit H, das dem Übertragungsrhythmus der Informationen entspricht, gewonnen durch den Rezeptor 3, wobei in diesem Fall die mit 7' bezeichneten Meßeinrichtungen dieser Einrichtungen 5' eine charakteristische Größe der Amplitude des Taktsignales messen, und wobei das Durchgangsband dieser Meßeinrichtungen auf die Frequenz des Taktsignales begrenzt sein kann.
  • In dem Ausführungsbeispiel arbeiten die Einrichtungen 5' zur Erfassung der Modulation abhängig von einem Signal, das von den Bearbeitungseinrichtungen, bezeichnet mit 3", abgegeben wird, einschließlich eventuell eines Vorverstärkers, enthalten in dem Rezeptor 3, bei Aufnahme eines Signales, das von einem Detektor der Brechkraft, bezeichnet mit 3', abgegeben wird, ebenfalls enthalten in dem Rezeptor 3.
  • Es ist zu bemerken, daß die Einrichtungen 5' zur Erfassung der Modulation abhängig von der numerischen oder analogen Natur der übertragenen Informationen, nicht nur abhängig von einem gewonnen Taktsignal H arbeiten können, sondern auch von einem Signal, das den übertragenen Informationen entspricht, gebildet durch den Rezeptor 3.
  • Es ist ebenso zu bemerken, daß eine andere Ausführungsform möglich ist, bei der anstelle des Vorsehens von zwei unterschiedlichen Detektoren der optischen Leistung bzw. Brechkraft, 3' und 6, und ihren damit vorbundenen Vorverstärkern, nur ein De tektor der optischen Leistung und ein damit verbundener Vorverstärker vorgesehen sein kann.
  • Es ist darüber hinaus zu bemerken, daß eine Vorrichtung gemäß einer der unterschiedlichen Ausführungsformen nicht nur in dem Fall verwendet werden kann, in dem das Trägersignal der zu übertragenden Informationen den optischen Träger in der Intensität moduliert, sondern auch in dem Fall, in dem der optische Träger anders als in der Intensität moduliert wird, unter der Bedingung, daß eine Umwandlung einer derartigen Modulation zu einer Modulation der Intensität vorgesehen ist, vor dem Detektor der Brechkraft, verwendet in der Vorrichtung.

Claims (7)

1. Abstimmungsvorrichtung eines abstimmbaren optischen Filters (1), der insbesondere für die Aufnahme in einem optischen Übertragungssystem verwendbar ist und dazu bestimmt ist, einen Teil eines optischen Rauschens zu unterdrücken, welches ein nutzbares optisches Signal überlagert, wobei die Vorrichtung Einrichtungen (4) umfaßt, zur Steuerung eines Versatzes entlang der Achse der Wellenlängen der Charakteristik des optischen Filters; und Einrichtungen zur Abstimmungserfassung, die es ermöglichen, den Moment zu erfassen, in dem die Versatzsteuerung gestoppt werden kann, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtungen zur Abgleicherfassung einen Detektor der optischen Leistung (6-3') umfassen, der ein Signal aufnimmt, das von dem optischen Filter abgegeben wird, und Einrichtungen (5-5') zur Erfassung der Modulation eines Signals, das von dem Detektor der optischen Leistung abgegeben wird, wobei die Versatzsteuerung gestoppt werden kann, wenn die Einrichtungen zur Erfassung eine Modulation des Signals erfassen, das von dem Detektor der optischen Leistung abgegeben wird.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das optische Rauschen im wesentlichen durch das Rauschen gebildet wird, welches durch einen optischen Empfangsvorverstärker (2) erzeugt wird, wobei die Einrichtungen zur Erfassung der Modulation (5) umfassen:
- Meßeinrichtungen (7) zur Messung einer charakteristischen Größe der Amplitude des Signals, das von dem Detektor der optischen Leistung abgegeben wird, und das anders ist als der Mittelwert, wobei die Meßeinrichtungen andererseits ein Durchgangsband haben, das die Nullfrequenz ausschließt und die gesamte oder einen Teil der Frequenzen einschließt, die das Spektrum des Trägersignals der durch das System zu übertragenden Informationen bilden,
- Einrichtungen (9) zum Vergleich des Resultates, das von den Meßeinrichtungen zur Verfügung gestellt wird, mit einem bestimmten Schwellwert, um, je nach dem, ob das Signal, das von dem Detektor der optischen Leistung empfangen wird, ausschließlich durch das optische Rauschen gebildet wird oder nicht, das durch die Meßeinrichtungen zur Verfügung gestellte Resultat bezüglich des Schwellwertes unterschiedlich anzuordnen.
3. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß sie darüber hinaus Einrichtungen zur Aufrechterhaltung des Abgleiches (10, 11, 12) umfassen, die ihrerseits Einrichtungen zur Ausarbeitung eines Korrektursignals (C3) umfassen, das an den Filter angelegt wird, dadurch gekennzeichnet, daß sie andererseits umfaßt:
- Einrichtungen zur Fortsetzung der Steuerung des Versatzes der Charakteristik des optischen Filters, wenn die Einrichtungen zur Erfassung einer Modulation eine Modulation des Signals erfaßt haben, das von dem Detektor der optischen Leistung abgegeben wurde,
- Einrichtungen (14) zum Vergleich des Korrektursignals mit einem Schwellwert und
- Einrichtungen zum Stoppen der Steuerung des Versatzes als Funktion der Situation des Korrektursignals bezüglich des Schwellwertes.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, bei der die Steuerung des Versatzes durch das Anlegen eines Steuersignals (C1) an den Filter erzielt wird, in der Form einer Rampe, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtungen zur Fortsetzung der Steuerung des Versatzes im Falle, daß die Einrichtungen zur Erfassung einer Modulation (5-5') eine Modulation des Signals erfaßt haben, das vom Detektor der optischen Leistung (6-3') erfaßt wurde, Einrichtungen zum Anlegen eines Steuersignals an den Filter umfassen, mit einer Neigung, die im absoluten Wert kleiner ist, als diejenige des Steuersignals in der Form einer Rampe, das an den Filter angelegt wird, wenn die Einrichtung zur Erfassung einer Modulation keine Modulation des Signals erfaßt haben, das von dem Detektor der optischen Leistung abgegeben wird.
5. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß im Falle der Verwendung bei Empfang in einem optischen Übertragungssystem die Einrichtungen zur Erfassung einer Modulation Einrichtungen zur Erfassung der Modulation eines Signals sind, daß von einem Rezeptor (3) abgegeben wird, der die Funktion des Empfanges sicherstellt.
6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß in dem Fall, in dem die durch das System übertragenen Informationen numerische Informationen sind, das von dem Rezeptor abgegebene Signal ein Zeitsignal (H) ist, das dem Übertragungsrythmus der Informationen entspricht.
7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß das optische Rauschen im wesentlichen durch das Rauschen gebildet wird, welches durch einen optischen Empfangsvorverstärker (2) der Einrichtungen zur Erfassung einer Modulation (5') erzeugt wird, umfassend:
- Meßeinrichtungen (7') zur Messung einer charakteristischen Größe der Amplitude des Zeitsignals, wobei die Meßeinrichtungen andererseits ein Durchgangsband haben, das auf die Frequenz des Zeitsignals begrenzt sein kann, Einrichtungen (9') zum Vergleich des Resultates, welches durch die Meßeinrichtungen zur Verfügung gestellt wird, mit einem bestimmten Schwellwert, um, je nach dem ob das durch den Detektor der optischen Leistung empfangene Signal ausschließlich durch das optische Rauschen gebildet wird oder nicht, das durch die Meßeinrichtungen zur Verfügung gestellte Signal bezüglich des Schwellwertes unterschiedlich zu positionieren.
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