DE69423643T2 - Schäumende gelatinkapselfüllung - Google Patents

Schäumende gelatinkapselfüllung

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    • A61K9/00Medicinal preparations characterised by special physical form
    • A61K9/0012Galenical forms characterised by the site of application
    • A61K9/0053Mouth and digestive tract, i.e. intraoral and peroral administration
    • A61K9/0065Forms with gastric retention, e.g. floating on gastric juice, adhering to gastric mucosa, expanding to prevent passage through the pylorus

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Description

  • Diese Erfindung betrifft pharmazeutische Produkte und ihre Herstellung. Insbesondere betrifft sie eingekapselte Produkte, die beim In-Kontakt-bringen mit Wasser zur Schaumbildung fähig sind.
  • Es ist bekannt, Refluxoesophagitis durch Gabe eines Präparates zu behandeln, das in Kontakt mit Magensäure einen kohlensäurehaltigen gelatinösen Schaum oder ein "Floß" zu erzeugen, das auf dem Mageninhalt schwimmt. Wenn Reflux auftritt, tritt dieses "Floß" vor dem Mageninhalt in den Oesophagus ein und schützt so die Schleimhaut vor weiterer Irritation. Bekannte Präparate dieses Typs schließen feste Präparate in Form von Pulvern oder Tabletten ein, die Alginsäure, Natriumbicarbonat und säureneutralisierende Materialien enthalten, oder flüssige Präparate, die Natriumalginat, Natriumbicarbonat und Calciumcarbonat enthalten und unter dem Namen GAVISCON (Marke Reckitt & Colman Products Ltd.) auf den Markt gebracht werden. Das britische Patent Nr. 1524740 offenbart solche flüssigen Präparate.
  • US-Patent Nr. 4172120 offenbart ein Cholestyramin einschließendes Präparat, welches während langer Zeit im Magen zurückbleibt und daher bei der Bindung von duodenal rückfließender Gallenflüssigkeit wirksamer ist. Dieses Präparat schließt Alginsäure und/oder Natriumalginat gemeinsam mit Natriumbicarbonat ein, welches beim Schlucken mit Magensäure unter Bildung eines kohlensäurehaltigen "Floßes" reagiert, welches das Cholestyramin ausreichend lose festhält, so daß es Gallensäure im Magen absorbieren kann.
  • Dieser Produkttyp des kohlensäurehaltigen Alginsäure-Floßes wird beispielhaft verdeutlich durch ALGICON (Rhone-Poulenc Rorer), beschrieben im europäischen Patent Nr. 0179858 B1 dahingehend, daß es Magnesiumalginat, Kaliumbicarbonat, Magnesiumcarbonat und als säureneutralisierende Materialien cogetrocknetes Gel aus Aluminiumhydroxid/Magnesiumcarbonat enthält.
  • GB 2222772 offenbart eine pharmazeutische Zusammensetzung, welche Ranitidin, Alginsäure und ein Carbonat oder Bicarbonat umfaßt. Verschiedene orale Dosierungsformen werden offenbart, einschließlich Hartgelatinekapseln, die eine feste Füllung aus den Komponenten enthält.
  • Es wurde nun gefunden, daß schaumerzeugende Zusammensetzungen innerhalb einer Gelatinekapsel vorliegen können, falls die Bestandteile in einem Öl oder einem hydrophilen flüssigen Vehikel dispergiert werden.
  • Daher wird erfindungsgemäß ein pharmazeutisches Produkt in Form einer Weichgelatinekapsel mit einer Füllung bereitgestellt, welche ein Hydrogel-Material, einen Gaserzeuger und ein flüssiges Vehikel auf Öl-Basis umfaßt, wobei der Gaserzeuger Bicarbonat mit einer Partikelgröße von nicht mehr als 100 um umfaßt, welches im flüssigen Vehikel auf Öl-Basis suspendiert ist, wobei bei Kontakt mit saurem wäßrigen Medium die Weichgelatinekapsel aufbricht, sich dispergiert oder löst und die Füllung unter Bildung eines Schaums reagiert.
  • Das erfindungsgemäße Produkt liegt in Form von Weichgelatinekapseln vor, die gekaut oder geschluckt oder einfach in ein wäßriges Medium eingetaucht werden können. Die Bestandteile der Füllung sind zur Bildung eines Schaums in Kontakt mit Wasser adaptiert, insbesondere beim Kontakt mit saurem Wasser mit relativ niedrigem pH von der Art, die im menschlichen Magen vorhanden ist. Der Gaserzeuger ist ein Bicarbonat, z. B. Natriumbicarbonat. Beim Kontakt mit Säure reagiert Natriumbicarbonat unter Bildung von Kohlendioxid, welches zur Bildung des Schaums im Hydrogel-Material aufgefangen wird.
  • Die erfindungsgemäßen Produkte haben einen breiten Anwendungsbereich, z. B. therapeutische Behandlung, Zuführung eines Lebensmittelzusatzstoffs und als Diätprodukt. Der Begriff "pharmazeutisches Produkt" wird hier allgemein verwendet, um Produkte für alle diese Verwendungen zu bezeichnen.
  • Die Füllung kann gegebenenfalls einen oder mehr aktive Bestandteile einschließen wie pharmakologisch wirksame Verbindungen, Lebensmittelzusätze, Diätprodukte oder jede Kombination davon. Wenn eine Kapsel den Magen erreicht und aufbricht, wird der Inhalt freigesetzt und ein Schaum gebildet. Alternativ kann eine Kapsel im Mund zerbissen und anschließend geschluckt werden. Der aktive Bestandteil, wie ein Wirkstoff, wird in den Schaum aufgenommen und tritt allmählich in den Magen aus, um dort eine lokale oder systemische Wirkung zu entfalten. In einer medizinischen Anwendung hat dieses Verfahren eine Anzahl von Vorteilen. Zunächst verläuft die Freisetzung des Wirkstoffs und seine Absorption aus dem Schaum allmählich, was in einer besseren Absorption des Wirkstoffs resultiert. Die Absorption ist auch gleichmäßiger, da Magenleerungszeiten im Anschluß an die orale Gabe des schaumbildenden Produkts weniger variabel sind. Geringere Variation der Magenleerungszeiten bedeutet, daß die vom Wirkstoff zum Erreichen der hauptsächlichen absorptiven Region des oberen Dünndarms benötigte Zeit gleichmäßiger ist. Dieses Verfahren bietet auch verbesserte Bequemlichkeit für Patienten, die gleichzeitige Therapie benötigen.
  • Erfindungsgemäße Produkte sind besonders nützlich bei der oralen Gabe für die Behandlung von Verdauungsproblemen wie gastro-oesophagealer Reflux, Hiatushernie und Sodbrennen.
  • Die erfindungsgemäßen Produkte sind jedoch nicht auf die orale Gabe beschränkt, und die Kapseln können zu wäßrigem saurem Medium zur Erzeugung eines Schaums gegeben werden, welcher dann topisch aufgetragen oder geschluckt wird.
  • Beispiele für geeignete Hydrogele schließen Polyuronsäuren wie Alginsäure oder ihre Salze; Pectine, Polyacrylsäuren wie Carbomer; modifizierte Cellulosen wie Hydroxypropylmethylcellulose; mikrobielle Polysaccharide wie Xanthangummi; Gellan und Karragheen ein. Mischungen können ebenfalls verwendet werden.
  • Ein Merkmal bestimmter Hydrogele, insbesondere von Polyuronsäuren liegt darin, daß sie in wäßriger Lösung intermolekulare Vernetzung mit divalenten Metallionen eingehen. Beispielsweise sind Polyuronsäuren Blockcopolymer-Moleküle, die aus Poly-Mannuron- und Poly-Guluronsäureresten bestehen. Divalente Metallionen wie Calcium in Lösung binden durch Wasserstoffbindungen zwischen zusammenpassenden Kettenbereichen von Polyguluronsäure. Es ist bekannt, daß Polyuronate wie Alginat in einem wäßrigen Medium in Gegenwart von gelösten divalenten Metallionen Gele bilden.
  • Bevorzugt ist das Hydrogel-Material das Natrium-, Kalium-, Ammonium-, Magnesium- oder Calciumsalz von Alginsäure oder Dipropylenglykolester oder Mischungen davon.
  • Es wurde gefunden, daß, falls das polymere Material Alginsäure oder ein Salz eines Esters davon ist, Schäume oder "Flöße" mit höherer Festigkeit erhalten werden, falls die Zusammensetzung eine Quelle von divalenten Calcium- oder trivalenten Aluminiumionen einschließt, welche als Vernetzungsmittel wirken. Geeignete Quellen für Calciumionen sind solche, die von den Carbonat-, Lactat-, Chlorid-, Glukonat-, Phosphat-, Hydrogenphosphat-, Sulfat-, Tartrat- oder Zitratsalzen abgeleitet sind. Geeignete Quellen für Aluminiumionen werden abgeleitet von den Carbonat-, Lactat-, Glycinat- oder Phosphatsalzen oder von Aluminium-Magnesium-Carbonat-Hydroxid, Magaldrat, Aluminium-Natrium-Carbonat-Hydroxid oder Aluminium-Natrium-Silikat. Im allgemeinen sind die relativen Mengen nach Gewicht des Calciumsalzes oder der Aluminiumverbindung zur Alginsäure oder dem Alginat, berechnet als Ionen, 4 bis 120 Ca²&spplus; zu 500 Alginat oder 2 bis 80 Al³&spplus; zu 500 Alginat&supmin;.
  • Geeignete flüssige Vehikel auf Öl-Basis für die Verwendung in der Erfindung schließen hydrierte natürliche Öle, synthetische Öle wie Polymethylsiloxan (Dimethicon), neutrale Öle wie fraktioniertes Kokosnußöl, Mineralöle, Triacetin, Ethyloleat und andere natürliche Öle ein wie: Sojaöl; Erdnußöl, Maisöl; Sesamöl; Olivenöl; Rapsöl; Sonnenblumenöl und Färberdistelöl. Ein bevorzugtes Öl ist fraktioniertes Kokosöl.
  • Hydrophile flüssige Vehikel können mit den flüssigen Vehikeln auf Öl-Basis verwendet werden. Geeignete hydrophile flüssige Vehikel für die Verwendung in der Erfindung schließen ein: Polyethylenglykole (PEGs), insbesondere PEG 400 und PEG 600; Glykofurol; PolyGlycerine; Propylenglykol; Ethanol; Glycerin; Transcutol; Polysorbat und Propylencarbonat.
  • Überraschenderweise wurde gefunden, daß Natriumbicarbonat mit einem Hydrogel in einem Vehikel auf Öl-Basis dispgergiert werden kann, ohne daß das Öl die Bildung eines Schaumes beim Kontakt mit Wasser inhibiert. Es ist ebenfalls überraschend, daß Wechselwirkungen zwischen Natriumbicarbonat und der wäßrigen Gelatinehülle zur Auslösung von vorzeitiger Gasbildung sogar während Langzeitlagerung vermieden werden können. Dies ist besonders relevant, wenn eine Weichgelatinekapsel verwendet wird, da beim Herstellungsschritt der Wassergehalt der Kapselhülle relativ hoch ist; beispielsweise 20 bis 30 Gew.-%, obwohl der Wassergehalt während der Lagerung bis auf etwa 5 bis 10 Gew.-% fällt. Kontakt zwischen dem Natriumbicarbonat und der Kapselhülle kann weitgehend inhibiert werden durch effizientes Mischen, um vollständiges Überziehen der Bicarbonat-Partikeloberflächen mit dem Vehikel auf Öl-Basis zu gewährleisten. Die Auswahl der Partikelgröße des Bicarbonats ist ebenfalls signifikant. Die Partikelgröße ist relevant für die Qualität des gebildeten Schaums, und es werden Partikelgrößen von nicht mehr als 100 um verwendet.
  • Der Gaserzeuger umfaßt Bicarbonat und kann Carbonat einschließen. Geeignete Carbonate und Bicarbonate schließen Kaliumcarbonat oder -Bicarbonat, Natriumcarbonat oder -Bicarbonat, Calciumcarbonat, Natriumglycincarbonat, Magnesiumcarbonat oder Aluminiumcarbonat ein. Das Bicarbonat (und Carbonat) ist in einer solchen Menge vorhanden, daß ein adäquates Gasvolumen (Kohlendioxid) zum Schäumen des Gels gebildet wird, wenn die Füllung mit dem wäßrigen sauren Medium in Kontakt kommt. Im allgemeinen sind die relativen Mengen nach Gewicht von Hydrogel-Material zum Bicarbonat (und Carbonat), berechnet als Ionen, 35 bis 300 CO&sub3;&supmin;² oder HCO&sub3;&submin; zu 500 Hydrogel-Material.
  • Es versteht sich, daß die Steifigkeit und Dicke des Kohlensäureschaums, der bei Kontakt mit dem wäßrigen sauren Medium gebildet wird, durch Änderung des Verhältnisses von Carbonat oder Bicarbonat zum Hydrogel-Material und je nach Typ des Hydrogel-Materials variieren kann.
  • Die Stabilität der Suspension aus Bicarbonat/Carbonat kann durch Zugabe eines Verdickers verbessert werden. Geeignete Verdicker schließen kolloidales Siliziumdioxid wie Aerosil, hydrierte Pflanzenfette, Glycerinmonostearat oder Glycerinpalmitat und Polyethylenglykole mit hohem Molekulargewicht, beispielsweise PEG 1500 bis PEG 300 ein.
  • Ein weiterer bevorzugter zusätzlicher Bestandteil im Inhalt der erfindungsgemäßen Kapseln ist ein oberflächenaktiver Stoff Effizientes Dispergieren der öligen Suspensionsformulierung bei Kontakt mit dem wäßrigen Medium kann erhöht werden durch Verwendung eines geeigneten oberflächenaktiven Systems. Oberflächenaktive Stoffe können das Volumen und die Festigkeit des gebildeten Schaumes verbessern, in dem der Kontakt mit Wasser maximiert wird und das Einschließen der maximalen Gasmenge ermöglicht wird. Sie steigern auch die Möglichkeit der Interaktion von divalenten Metallionen mit dem Hydrogel. Geeignete oberflächenaktive Stoffe schließen ein:
  • Reaktionsprodukte von natürlichen oder hydrierten Pflanzenölen und Ethylenglykol; d. h. Polyoxyethylen-glykolierte natürliche oder hydrierte Pflanzenöle; z. B. des Typs, der unter den Marken CREMOPHOR und NIKKOL erhält ist;
  • Polyoxyethylen-Sorbitan-Fettsäureester; z. B. Mono- und Tri-Lauryl-, Palmityl-, Stearyl- und Oleylester; z. B. des Typs, der unter dem Handelsnamen TWEEN erhältlich ist;
  • Polyoxyethylen-Fettsäureester; z. B. Polyoxyethylen-Stearinsäureester des Typs, der unter dem Handelsnamen MYRJ erhältlich ist;
  • Polyoxyethylen-Polyoxypropylen-Copolymere; z. B. des Typs, der unter den Handelsnamen PLURONIC und EMKALYX erhältlich ist;
  • Polyoxyethylen-Polyoxypropylen-Blockcopolymere; z. B. des Typs, der unter dem Handelsnamen POLOXAMER erhältlich ist;
  • Dioctylsuccinat, Dioctylnatriumsulfosuccinat, Di-(2-ethylhexyl)-succinat oder Natriumlaurylsulfat;
  • Phospholipde, insbesondere Lecithine;
  • Propylenglykol-mono- und di-Fettsäureester wie Dipropylenglykoldicaprylat; Propylenglykoldilaurat, Propylenglykolhydroxystearat, Propylenglykolisostearat, Propylenglykollaurat, Propylenglykolricinoleat und Propylenglykolstearat, am bevorzugtesten Propylenglykol-Capryl-Caprinsäure-Diester, wie er unter dem Handelsnamen MIGLYOL 840 erhältlich ist;
  • Gallensäuresalze, z. B. Alkalimetallsalze wie Natriumtaurocholat;
  • Umesterungsprodukte von Triglyceriden natürlicher Pflanzenöle und von Polyalkylenpolyolen (z. B. LABRAFIL);
  • Mono-, Di- und Mono/Di-glyceride, insbesondere Veresterungsprodukte von Capryl- oder Caprinsäure mit Glycerin; z. B. des Typs, der unter dem Handelsnamen IMWITOR erhältlich ist;
  • Sorbitanfettsäureester, z. B. des Typs, der unter dem Handelsnamen SPAN erhältlich ist, einschließlich Sorbitan-Monolauryl-, Monopalmityl-, -Monostearyl-, -Tristearyl-, - Monooleyl- und -Trioleylester;
  • Monoglyceride, z. B. Glycerinmonooleat, Glycerinmonopalmitat und Glycerinmonostearat, z. B. des Typs, der unter den Handelsnamen MYVATEX, MYVAPLEX und MYVEROL erhältlich ist, und acetylierte, z. B. Mono- oder Di-acetylierte Monoglyceride, beispielsweise diejenigen, die unter dem Handelsnamen MYVACET erhältlich sind;
  • Glycerintriacetat oder (1,2,3)-Triacetin.
  • Erfindungsgemäße Kapseln können Geschmacks- und Aroma-Komponenten in der Füllung und/oder im Kapselhüllenmaterial selbst einschließen. Geeignete Komponenten schließen essentielle Öle wie Zitronen-, Orangen- und Pfefferminzöle, Fruchtaromen; Anis; Süßholz; Karamell; Honig; Sahne; verschiedene Gewürze und Kombinationen von diesen und anderen Geschmacksstoffen ein. Solche Komponenten werden von International Flavours & Fragrances, IFF (GB) Ltd. aus Haverhill, Suffolk, CB9 8LG England geliefert.
  • Natürliche oder künstliche Süßstoffe können ebenfalls verwendet werden, wie: Aspartam, Saccharin, Acesulpham K, Neohesperidin-Hydrochlorid, Manitol, Xylitol und Maltitol;
  • Geschmacksmaskierende Bestandteile wie Ionenaustauscherharze, Cyclodextrine und Adsorbentien können ebenfalls verwendet werden.
  • Die Gelatinekapseln können gleichzeitig geformt und gefüllt werden unter Verwendung üblicher Methoden und Apparate wie beispielsweise in einem Artikel von H. Seager in Pharmaceutical Technology September 1985 offenbart.
  • Die Füllung wird allgemein durch Mischen des Hydrogel-Materials und des Gaserzeugers mit dem flüssigen Vehikel hergestellt. Der Verdicker wird im allgemeinen nach dem anfänglichen Mischen zugegeben.
  • Ein Hochgeschwindigkeitsmischer oder eine Kolloidmühle wird bevorzugt verwendet, um zu gewährleisten, daß eine gründliche Dispersion erhalten wird. Heizen kann eingesetzt werden.
  • Die Einkapselungsmaschine ist geeignet eine R. P. Scherer-Einkapselungsmaschine. Die Erfindung wird nun durch die folgenden Beispiele verdeutlicht.
  • Beispiel 1
  • Eine Basisformulierung für den Inhalt einer Weichgelatinekapsel, die die vorliegende Erfindung verkörpert, ist wie folgt
  • Menge pro Kapsel
  • Natriumalginat 500 mg
  • Calciumcarbonat 160 mg
  • Natriumbicarbonat 270 mg
  • fraktioniertes Kokosöl 580 mg
  • Bei Zugabe dieser Formulierung zu einem sauren wäßrigen Medium wird ein Schaum produziert, der auf der Oberfläche schwimmt. Der Schaum ist gleichmäßig auf der Oberfläche verteilt und ist während einer beträchtlichen Zeit stabil. Diese Formulierung kann als Basis für ein therapeutisches, pharmazeutisches oder Diätprodukt verwendet werden, obwohl die Verhältnisse möglicherweise eingestellt werden müssen, um den zusätzlichen Bestandteil oder die Bestandteile aufzunehmen.
  • Beispiel 2
  • Füllungsformulierung
  • Menge pro Kapsel
  • Alginsäure 500 mg
  • Natriumbicarbonat 540 mg
  • Calciumcarbonat 308 mg
  • fraktioniertes Kokosöl 603 mg
  • Lecithin, leicht 12 mg
  • Beispiel 3
  • Füllungsformulierung
  • Menge pro Kapsel
  • Alginsäure 500 mg
  • Natriumbicarbonat 250 mg
  • Calciumcarbonat 408 mg
  • fraktioniertes Kokosöl 743 mg
  • Lecithin, leicht 15 mg
  • Kolloidales Siliziumdioxid* 34 mg
  • Sorbitanfettsäureester** 34 mg
  • Polysorbat 80*** 18 mg
  • * Aerosil 300
  • ** Span 80
  • *** Tween 80
  • Beispiel 4
  • Füllungsformulierung
  • Menge pro Kapsel
  • Natriumalginat 500 mg
  • Calciumcarbonat 800 mg
  • Natriumbicarbonat 400 mg
  • fraktioniertes Kokosöl 594 mg
  • Lecithin 12 mg
  • Carbomer 3 mg
  • Sorbitanfettsäureester (Span 80) 34 mg
  • Polysorbat 80 18 mg
  • Beispiel 5
  • Füllungsformulierung
  • Menge pro Kapsel
  • Natriumalginat 500 mg
  • Calciumcarbonat 800 mg
  • Natriumbicarbonat 400 mg
  • fraktioniertes Kokosöl 594 mg
  • Lecithin 12 mg
  • Kolloidales Siliziumdioxid (Aerosil) 34 mg
  • Sorbitanfettsäureester (Span 80) 34 mg
  • Polysorbat 80 18 mg
  • Beispiel 6
  • Kapseln in einer Standard-Gelatinehülle wurden mit den folgenden Füllgewichten hergestellt:
  • Füllungsformulierung
  • Menge pro Kapsel
  • Natriumalginat 500 mg
  • Natriumbicarbonat BP 100 mg
  • Calciumcarbonat 30 mg
  • fraktioniertes Kokosöl 600 mg
  • Lecithin 12 mg
  • Kolloidales Siliziumdioxid 34 mg
  • Sorbitanfettsäureester 34 mg
  • Polysorbat 80 20 mg
  • Geschmacksstoff, Farbstoff, Süßstoff 80 mg
  • Beispiel 7
  • Kapseln wurden wie in Beispiel 6 hergestellt mit der Ausnahme, daß die Menge an Calciumcarbonat in der Füllungsformulierung auf 100 mg erhöht wurde.
  • Beispiel 8
  • Kapseln wurden wie in Beispiel 6 mit der folgenden Füllung hergestellt: Menge/Kapsel
  • Natriumalginat 500 mg
  • Xanthangummi 100 mg
  • Natriumbicarbonat 100 mg
  • Calciumcarbonat 100 mg
  • Aerosil 35 mg
  • Geschmacksstoff, Süßstoff qs
  • Sojaöl qs ad
  • 1500 mg
  • Beispiel 9
  • Kapseln wurden wie in Beispiel 6 mit der folgenden Füllung hergestellt:
  • Menge/Kapsel
  • Alginsäure 500 mg
  • Karragheen 100 mg
  • Natriumcarbonat 100 mg
  • Calciumchlorid 100 mg
  • Aerosil 35 mg
  • Polysorbat 80 20 mg
  • Geschmacksstoff Süßstoff qs
  • fraktioniertes Kokosöl qs ad
  • 1500 mg
  • Beispiel 10
  • Kapseln wurden wie in Beispiel 6 mit der folgenden Füllung hergestellt:
  • Menge/Kapsel
  • Magnesiumalginat 500 mg
  • Gellangummi 50 mg
  • Magaldrat 200 mg
  • Natriumbicarbonat 150 mg
  • Glycerinmonostearat 100 mg
  • Polysorbat 80 20 mg
  • Geschmacksstoff, Süßstoff qs
  • fraktioniertes Kokosöl qs ad
  • 1600 mg
  • Beispiel 11
  • Kapseln wurden wie in Beispiel 6 mit der folgenden Füllung hergestellt:
  • Menge/Kapsel
  • Alginsäure 300 mg
  • Pectin 300 mg
  • Calciumcarbonat 150 mg
  • Natriumbicarbonat 150 mg
  • hydriertes Pflanzenöl 150 mg
  • Lecithin 15 mg
  • Geschmacksstoff, Süßstoff qs
  • Erdnußöl qs ad
  • 1550 mg

Claims (20)

1. Pharmazeutisches Produkt in Form einer Weichgelatinekapsel mit einer Füllung, welche ein Hydrogel-Material, einen Gaserzeuger und ein flüssiges Vehikel auf Öl-Basis umfaßt, wobei der Gaserzeuger Bicarbonat mit einer Partikelgröße von nicht mehr als 100 um umfaßt, welches im flüssigen Vehikel auf Öl-Basis suspendiert ist, wobei die Weichgelatinekapsel bei Kontakt mit saurem wäßrigen Medium aufbricht, sich dispergiert oder löst und die Füllung unter Bildung eines Schaums reagiert.
2. Produkt wie in Anspruch 1 beansprucht, wobei das Hydrogel-Material ausgewählt wird aus Polyuronsäuren; Pektinen; Polyacrylsäuren; modifizierter Cellulose und mikrobiellen Polysacchariden.
3. Produkt wie in Anspruch 1 oder Anspruch 2 beansprucht, wobei das Hydrogel- Material ausgewählt wird aus Alginsäure, Alginaten, Pektin, Xanthan, Gellan, Karragheen und Mischungen davon.
4. Produkt wie in Anspruch 3 beansprucht, wobei das Hydrogel-Material Alginsäure oder die Alginate ist, die Natrium-, Kalium-, Ammonium-, Magnesium- oder Calciumsalze oder die Propylenglykolester oder Mischungen davon sind.
5. Produkt wie in Anspruch 3 beansprucht, welches ein vernetzendes Calcium- oder Aluminiumion einschließt.
6. Produkt wie in Anspruch 4 beansprucht, wobei das Calciumion erhalten wird aus dem Carbonat-, Lactat-, Chlorid-, Glykonat-, Phosphat-, Hydrogenphosphat-, Sulfat-, Tartrat- oder Citratsalz.
7. Produkt wie in Anspruch 5 beansprucht, wobei das Aluminiumion erhalten wird aus dem Carbonat-, Lactat-, Glycinat- oder Phosphatsalz oder aus Aluminium-Magnesium- Carbonat-Hydroxid, Magaldrat, Aluminium-Natrium-Carbonat-Hydroxid oder Aluminium- Natrium-Silikat.
8. Produkt wie in einem der vorstehenden Ansprüche beansprucht, wobei das Bicarbonat Natrium- oder Kaliumbicarbonat ist.
9. Produkt wie in einem der vorstehenden Ansprüche beansprucht, wobei der Gaserzeuger ein Carbonat und Bicarbonat umfaßt.
10. Produkt wie in Anspruch 9 beansprucht, wobei das Carbonat Kaliumcarbonat, Natriumcarbonat, Calciumcarbonat, Natrium-Glycin-Carbonat, Magnesiumcarbonat oder Aluminiumcarbonat ist.
11. Produkt wie in Anspruch 9 oder Anspruch 10 beansprucht, wobei die vorherrschenden Partikelgröße des Carbonats nicht größer ist als 100 um.
12. Produkt wie in einem der vorstehenden Ansprüche beansprucht, wobei das flüssige Vehikel auf Öl-Basis fraktioniertes Kokosöl ist.
13. Produkt wie in einem der vorstehenden Ansprüche beansprucht, welches zusätzlich ein flüssiges hydrophiles Vehikel umfaßt.
14. Produkt wie in Anspruch 13 beansprucht, wobei das hydrophile flüssige Vehikel ausgewählt wird aus Polyethylenglykol und Polypropylenglykol.
15. Produkt wie in einem der vorstehenden Ansprüche beansprucht, wobei die Füllung einen oberflächenaktiven Stoff einschließt.
16. Produkt wie in einem vorstehenden Anspruch beansprucht, wobei die Füllung einen Verdicker einschließt.
17. Produkt wie in Anspruch 15 beansprucht, wobei der Verdicker kolloidales Siliziumdioxid ist.
18. Produkt wie in einem vorstehenden Anspruch beansprucht, wobei die Füllung eine pharmakologisch wirksame Verbindung, einen Lebensmittelzusatz und/oder ein Diätprodukt einschließt.
19. Verfahren zur Einkapselung einer schaumbildenden Mischung, umfassend ein Hydrogel-Material und einen Gaserzeuger, welcher ein Bicarbonat mit einer Partikelgröße von nicht mehr als 100 um, wobei das Verfahren Mischen dieser schaumbildenden Mischung mit einem flüssigen Vehikel auf Öl-Basis zur Bildung einer Füllungsformulierung, in der das Bicarbonat in dem flüssigen Vehikel auf Öl-Basis suspendiert ist, und Einkapseln der Füllungsformulierung in einer Weichgelatinekapsel umfaßt.
20. Verfahren wie in Anspruch 19 beansprucht, wobei die Komponenten der Füllungsformulierung wie in einem der Ansprüche 2 bis 18 definiert sind.
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