DE69413987T2 - Amidoferoxocarbonsäuren als bleichmittel - Google Patents

Amidoferoxocarbonsäuren als bleichmittel

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DE69413987T2 DE69413987T DE69413987T DE69413987T2 DE 69413987 T2 DE69413987 T2 DE 69413987T2 DE 69413987 T DE69413987 T DE 69413987T DE 69413987 T DE69413987 T DE 69413987T DE 69413987 T2 DE69413987 T2 DE 69413987T2
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    • C07C409/00Peroxy compounds
    • C07C409/40Peroxy compounds containing nitrogen atoms
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C11ANIMAL OR VEGETABLE OILS, FATS, FATTY SUBSTANCES OR WAXES; FATTY ACIDS THEREFROM; DETERGENTS; CANDLES
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    • C11D3/00Other compounding ingredients of detergent compositions covered in group C11D1/00
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Description

  • Die Erfindung betrifft neue Amidoperoxycarbonsäuren und deren Verwendung als Bleichmittel, insbesondere beim Reinigen von Textilien, Geschirr und harten Haushaltsoberflächen.
  • Stand der Technik
  • Die organischen Peroxysäuren sind seit langem für ihre ausgezeichnete Bleichwirkung bekannt. Beispielsweise beschreibt US-A-4 642 198 (Humphreys et al.) eine Vielzahl von wasserunlöslichen organischen Peroxysäuren, die zur Suspension in einer wässerigen Flüssigkeit mit niedrigem pH-Wert vorgesehen sind. Das bevorzugte Peroxymaterial ist 1,12-Diperoxydodecandisäure (DPDA). Tenside, sowohl anionische als auch nichtionische, werden als Suspendiermittel verwendet. Formuliert mit 10% Tensid, zeigt DPDA gute Stabilität unter Lagerungsbedingungen. Wenn der Tensidanteil der Formulierung auf 22% erhöht wird, ein Anteil, der für ein Textilvollwaschmittel typisch ist, sinkt die Halbwertszeit der DPDA drastisch. Beispielsweise berichtet US-A-4 992 194 (Liberti et al.), daß bei 40ºC die Halbwertszeit von DPDA in einem flüssigen Vollwaschmittel mit einem pH-Wert von 4-4, 5 nur 1 bis 2 Wochen ist.
  • Eine weitere wirksame Persäure ist 4,4'-Sulfonylbisperoxybenzoesäure (SBPB), von der in EP-A-0 267 175 (Dyroff et al.) berichtet wird, daß sie überragende Lagerungsstabilität aufweist. US-A-4 822 510 (Madison et al.) zeigt die erhöhte Stabilität von SBPB gegenüber DPDA in einem wässerigen flüssigen Bleichmittel.
  • US-A-4 634 551 (Burns et al.) und US-A-4 686 063 (Burns) beschreiben Peroxysäuren mit polaren Amidbindungen entlang des hydrophoben Gerüsts. Diese Substanzen werden mit einem exothermen Steuerungsmittel, ausgewählt aus Borsäure und Harnstoff, stabilisiert. Im einzelnen wird eine Vielzahl von N-Acylaminoperoxysäuren und Alkylaminooxoperoxysäuren angegeben. Alle berichteten Substanzen sind Monopercarbonsäuren. Eine ähnliche Druckschrift, EP-A-0 349 220 (P&G) schlägt die Verwendung einer Phosphatpufferlösung und eines pH-Werts zwischen etwa 3,5 und 6 zur Verbesserung der Lagerungsstabilität von Amidoperoxysäuren vor.
  • EP-A-0 325 288 und EP-A-0 325 289 (beide von Ausimont) und EP-A-0 349 940 (Hoechst AG) beschreiben eine Reihe von Imidoperoxysäuren, von denen N-Phthaloylaminoperoxycapronsäure (PAP) maßgeblich ist. Eine Suspension von Imidoperoxycarbonsäuren in einem wässerigen System wird durch die Verwendung von Natriumalkylbenzolsulfonat erreicht, wie in EP-A-0 435 379 (Akzo N. V.) berichtet. Ähnliche Technologie in EP-A-0 347 724 (Ausimont) offenbart heterocyclische Persäuren, wie N-Acyl-piperidinpercarbonsäuren. WO 90/14336 (Interox) offenbart die Phthalimidoperoxyalkansäuren und SuccinimidQperoxyalkansäuren, die als Ausgangsmaterialien zur Herstellung der Verbindungen der vorliegenden Erfindung verwendet werden.
  • Obwohl viele der Amido- und Imidoperoxysäuren eine sehr drastische Bleichaktivität aufweisen, werden noch bestimmte Probleme verbleiben. Beispielsweise können Farbstoffe während des Waschens aus ihren ursprünglichen Mustern auf andere Gebiete des Textils wandern. Peroxysäuren werden benötigt, die die Farbübertragung hemmen können. Es würde für die Peroxysäure ebenfalls vorteilhaft sein, gleichzeitig als Buildermolekül zu wirken. Wenn Enzyme vorliegen, können Peroxysäuren Unverträglichkeit zeigen. Es ist klar, daß es einen Bedarf für neue Peroxysäuren gibt, die diesen Anforderungen genügen.
  • Folglich ist es eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, neue Peroxycarbonsäuren mit wirksamer Bleichaktivität bereitzustellen.
  • Eine weitere Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, neue Peroxycarbonsäuren bereitzustellen, die die Farbübertragung und Schädigung hemmen.
  • Eine weitere Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es außerdem, neue Peroxycarbonsäuren bereitzustellen, die sowohl als Bleichmittel als auch als Builder wirken.
  • Eine noch weitere Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, ein Verfahren zum Bleichen von Textilien in einem vollständig formulierten Maschinenvollwaschmittel durch die Verwendung der neuen Peroxycarbonsäuren bereitzustellen.
  • Eine weitere Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es schließlich, ein Verfahren zum Reinigen von Geschirr durch die Verwendung neuer Peroxycarbonsäuren bereitzustellen.
  • KURZDARSTELLUNG DER ERFINDUNG
  • Eine Amidoperoxysäure wird bereitgestellt mit der Formel:
  • worin:
  • R ausgewählt ist aus der Gruppe, bestehend aus C&sub1;-C&sub1;&sub6;-Alkylen-, C&sub5;-C&sub1;&sub2;-Cycloalkylen-, C&sub6;-C&sub1;&sub2;-Arylenresten;
  • R¹ und R² ausgewählt sind aus der Gruppe, bestehend aus Wasserstoff, C&sub1;-C&sub1;&sub6;-Alkyl-, C&sub5;-C&sub1;&sub2;-Cycloalkyl- und C&sub6;-C&sub1;&sub2;-Arylresten;
  • R³ ausgewählt ist aus der Gruppe, bestehend aus C&sub1;-C&sub1;&sub6;-Alkylen-, C&sub5;-C&sub1;&sub2;-Cycloalkylen- und C&sub6;-C&sub1;&sub2;-Arylenresten;
  • n und m ganze Zahlen sind, deren Summe 1 ist; und
  • M ausgewählt ist aus der Gruppe, bestehend aus Wasserstoff, Alkalimetall-, Erdalkalimetall-, Ammonium- und C&sub1;-C&sub1;&sub0;-Alkanolammoniumkationen und -resten.
  • Des weiteren wird ein Reinigungsmittel bereitgestellt, umfassend:
  • (i) eine zum Bleichen wirksame Menge einer organischen Amidoperoxysäure, deren Struktur eine funktionelle Percarbonsäure- und eine Carbonsäureeinheit einschließt; und
  • (ii) etwa 0,5 bis etwa 50% eines Tensids.
  • Ein Verfahren zum Bleichen eines Substrats wird ebenfalls bereitgestellt, das Inkontaktbringen des Substrats mit einer organischen Amidoperoxysäure, deren Struktur eine Percarbonsäure und eine Carbonsäure oder eine funktionelle Salzeinheit einbezieht, umfaßt.
  • BESCHREIBUNG IM EINZELNEN
  • Eine neue Reihe von Amidopercarbonsäuren wurde gefunden mit der Strukturformel:
  • worin:
  • R ausgewählt ist aus der Gruppe, bestehend aus
  • C&sub1;-C&sub1;&sub6;-Alkylen-, C&sub5;-C&sub1;&sub2;-Cycloalkylen-, C&sub6;-C&sub1;&sub2;-Arylenresten;
  • R¹ und R² ausgewählt sind aus der Gruppe, bestehend aus Wasserstoff, C&sub1;-C&sub1;&sub6;-Alkyl-, C&sub5;-C&sub1;&sub2;-Cycloalkyl- und C&sub6;-C&sub1;&sub2;-Arylresten;
  • R³ ausgewählt ist aus der Gruppe, bestehend aus C&sub1;-C&sub1;&sub6;-Alkylen-, C&sub5;-C&sub1;&sub2;-Cycloalkylen- und C&sub6;-C&sub1;&sub2;-Arylenresten;
  • n und m ganze Zahlen sind, deren Summe 1 ist; und
  • M ausgewählt ist aus der Gruppe, bestehend aus Wasserstoff, Alkalimetall-, Erdalkalimetall-, Ammonium- und C&sub1;-C&sub1;&sub0;-Alkanolammoniumkationen und -resten.
  • Innerhalb der allgemeinen Formel gibt es eine Unterkategorie, die besonders vorteilhaft ist. Diese Unterkategorie weist die Struktur auf:
  • worin z eine ganze Zahl im Bereich von 1 bis 12 ist. Insbesondere bevorzugt innerhalb der Unterkategorie sind Substanzen mit Strukturen:
  • Es wurde gefunden, daß Amidoperoxysäuren der allgemeinen Formel (I) die Farbschädigung während des Waschens von Textilien hemmen. Diese Peroxysäuren können somit in Kombination mit Tensiden als Farbschutz-Bleichwaschmittel angewendet werden. Wenn in ein Reinigungsmittel eingearbeitet, werden die Amidoperoxysäuren der vorliegenden Erfindung im Konzentrationsbereich von 04 bis 40%, vorzugsweise 1,5 bis 15%, optimal zwischen 2 und 5 Gewichtsprozent vorliegen.
  • Eine Waschmittelformulierung, die ein Peroxysäure- Bleichmittelsystem gemäß der Erfindung enthält, wird gewöhnlich ebenfalls Tensidmaterialien und Waschmittelbuilder enthalten. Wenn in flüssiger Form vorliegend, dienen die Tenside nicht nur der Reinigung, sondern wirken bedeutenderweise als Strukturierungssystem zum Suspendieren von wasserunlöslichen Amidoperoxysäuren in Wasser oder anderem Lösungsmittelträger. Für Vollwaschmittel ist es ebenfalls bedeutend, ein pH-Einstellsystem und vorteilhafterweise ein Entflockungspolymer einzuschließen.
  • Das Tensidmaterial kann natürlicherweise von Seifen oder einem synthetischen Material abgeleitet sein, ausgewählt aus anionischen, nichtionischen, amphoteren, zwitterionischen, kationischen Aktivstoffen und Gemischen davon. Viele geeignete Aktivstoffe sind kommerziell erhältlich und sind ausführlicher in der Literatur beschrieben, beispielsweise in "Surface Active Agents and Detergents", Bände I und II, von Schwartz, Perry und Berch. Der Gesamtanteil des Tensidmaterials kann im Bereich bis zu 50 Gewichtsprozent, vorzugsweise 0,5 bis 50 Gewichtsprozent eines Tensids, bevorzugter etwa 1% bis etwa 40 Gewichtsprozent des Mittels, am meisten bevorzugt 4 bis 25%, vorliegen.
  • Synthetische anionische Tenside sind gewöhnlich wasserlösliche Alkalimetallsalze von organischen Sulfaten und Sulfonaten mit Alkylresten, die etwa 8 bis etwa 22 Kohlenstoffatome enthalten, wobei der Ausdruck Alkyl verwendet wird, um den Alkylanteil höherer Arylreste einzuschließen.
  • Beispiele für geeignete synthetische anionische Waschmittelverbindungen sind Natrium- und Ammoniumalkylsulfate, insbesondere jene, erhalten durch Sulfatieren höherer (C&sub8;-C&sub1;&sub8;)-Alkohole, hergestellt beispielsweise aus Talg- oder Kokosnußöl, Natrium- und Ammoniumalkyl(C&sub9;-C&sub2;&sub0;)benzolsulfonaten, insbesondere lineare sekundäre Natriumalkyl(C&sub1;&sub0;-C&sub1;&sub5;) benzolsulfonate; Natriumglycerylethersulfate, insbesondere jene Ether von höheren Alkoholen, abgeleitet von Talgkokosnußöl und von Erdöl abgeleiteten, synthetischen Alkoholen; Natriumkokosnußölfettsäuremonoglyceridsulfaten und -sulfonate; Natrium- und Ammoniumsalzen von Schwefelsäureester von höheren (C&sub9;-C&sub1;&sub8;)-Fettalkoholalkylenoxid-, insbesondere EthylenoXid-Reaktionsprodukte; die Reaktionsprodukte von Fettsäuren, wie Kokosnußfettsäuren, verestert mit Isethionsäure und neutralisiert mit Natriumhydroxid, Natrium- und Ammoniumsalzen von Fettsäureamiden von Methyltaurin; Alkanmonosulfonate, wie jene, abgeleitet von der Umsetzung von α-Olefinen (C&sub8;-C&sub2;&sub0;) mit Natriumbisulfit und jene, abgeleitet vom Umsetzen von Paraffinen mit SO&sub2; und Cl&sub2; und anschließend Hydrolysieren mit einer Base zur Herstellung eines statistischen Sulfonats; Natrium- und Ammonium-C&sub7;-C&sub1;&sub2;-dialkylsulfosuccinate; und olefinische Sulfonate, wobei der Ausdruck verwendet wird, um das Material, hergestellt durch Umsetzen von Olefinen, insbesondere C&sub1;&sub0;-C&sub2;&sub0; α-Olefinen, mit SO&sub3; und anschließend Neutralisieren und Hydrolysieren des Reaktionsprodukts, zu beschreiben. Die bevorzugten anionischen Waschmittelverbindungen sind Natrium(C&sub1;&sub1;-C&sub1;&sub5;)alkylbenzolsulfonate; Natrium- (C&sub1;&sub6;-C&sub1;&sub8;)alkylsulfate und Natrium(C&sub1;&sub6;-C&sub1;&sub8;)alkylethersulfate.
  • Beispiele für geeignete nichtionische Tensidverbindungen, die vorzugsweise zusammen mit den anionischen Tensidverbindungen verwendet werden können, schließen insbesondere die Reaktionsprodukte von Alkylenoxiden, gewöhnlich Ethylenoxid mit Alkyl(C&sub6;-C&sub2;&sub2;)phenolen, im allgemeinen 2-25 EO, d. h. 2-25 Einheiten von Ethylenoxid pro Molekül; die Kondensationsprodukte von aliphatischen (C&sub8;-C&sub1;&sub8;) primären oder sekundären, linearen oder verzweigten Alkoholen mit Ethylenoxid, im allgemeinen 2-30 EO, und Produkte, hergestellt durch Kondensation von Ethylenoxid mit den Reaktionsprodukten von Propylenoxid und Ethylendiamin ein. Weitere sogenannte nichtionische Tenside schließen Alkylpolyglycoside, Fettalkylamide, langkettige tertiäre Aminoxide, langkettige tertiäre Phosphinoxide und Dialkylsulfoxide ein.
  • Mengen von amphoteren oder zwitterionischen Tensidverbindungen können ebenfalls in den erfindungsgemäßen Mitteln verwendet werden, jedoch ist dies normalerweise aufgrund ihrer relativ hohen Kosten nicht erwünscht. Wenn eine amphotere oder zwitterionische Waschmittelverbindung verwendet wird, geschieht dies im allgemeinen in geringen Mengen in Mitteln, die auf üblicherweise verwendeten synthetischen, anionischen und nichtionischen Aktivstoffen basieren.
  • Die erfindungsgemäßen Waschmittelverbindungen werden normalerweise ebenfalls einen Waschmittelbuilder enthalten. Buildermaterialien können ausgewählt sein aus (I) Calciummaskierungsmaterialien, (2) Fällungsmaterialien, (3) Calciumionenaustauschmaterialien und (4) Gemischen davon.
  • Insbesondere können die erfindungsgemäßen Mittel eines der organischen oder anorganischen Buildermaterialien, wie Natrium- oder Kaliumtripolyphosphat, Natrium- oder Kaliumpyrophosphat, Natrium- oder Kaliumorthophosphat, Natriumcarbonat, das Natriumsalz von Nitrilotriessigsäure, Natriumcitrat, Carboxymethylmalonat, Carboxymethyloxysuccinat, Tartratmono- und -disuccinate, Oxydisuccinat, kristalline oder amorphe Aluminosilikate und Gemische davon enthalten.
  • Polycarbonsäurehomo- und -copolymere können ebenfalls als Builder eingeschlossen sein und als Pulverstrukturierungsmittel oder Verarbeitungshilfen wirken. Besonders bevorzugt sind Polyacrylsäure (erhältlich unter der Handelsmarke Acrysol von der Rohm and Haas Company) und Acryl-Maleinsäure- Copolymere (erhältlich unter der Handelsmarke Sokalan von der BASF Corporation) und Alkalimetall- oder andere Salze davon.
  • Diese Buildermaterialien können zu einem Anteil von beispielsweise 1 bis 80 Gewichtsprozent, vorzugsweise 10 bis 60 Gewichtsprozent, vorliegen.
  • Nach Dispergieren in einem Waschwasser sollte die anfängliche Menge Peroxysäure in einem Mengenbereich liegen, um insgesamt 0,05 bis 250 ppm aktiven Sauerstoff pro Liter Wasser, vorzugsweise zwischen 1 bis 50 ppm, zu ergeben. Tensid sollte in dem Waschwasser mit 0,05 bis 1,0 Gramm pro Liter, vorzugsweise 0,15 bis 0,20 Gramm pro Liter, vorliegen. Falls vorliegend, wird die Buildermenge im Bereich 0,1 bis 3,0 Gramm pro Liter vorliegen.
  • Für Vollwaschmittelflüssigkeiten ist es vorteilhaft, ein System zur pH-Einstellung, das als pH-"Jumpsystem" bekannt ist, anzuwenden. Es ist gut bekannt, daß organische Peroxysäure-Bleichmittel bei geringem pH (3-6) am stabilsten sind, wohingegen sie als Bleichmittel in Lösung bei mittlerem alkalischen pH (7-9) am wirksamsten sind. Um das erforderliche pH-Regime zu erreichen, kann ein pH-Jumpsystem angewendet werden, um den pH-Wert des Produkts für die Persäurestabilität gering zu halten, jedoch noch zu ermöglichen, daß er in einem Waschwasser zum Bleichen und Waschwirksamkeit mittelhoch wird. Ein solches System ist Borax · 10H&sub2;O/Polyol. Das Boration und bestimmte cis-1,2-Polyole komplexieren, wenn sie aufkonzentriert werden, um den pH-Wert zu vermindern. Beim Lösen dissoziiert der Komplex zur Freisetzung von freiem Borat zur Erhöhung des pH-Werts. Beispiele für Polyole, die diesen Komplexierungsmechanismus mit Borat zeigen, schließen Brenzcatechin, Galactit, Fructose, Sorbit und Pinacol ein. Aus wirtschaftlichen Gründen ist Sorbit das bevorzugte Polyol. Um das gewünschte Konzentrat zu erhalten, ist der pH- Wert unterhalb 6, Verhältnisse größer als etwa 1 : 1 von Polyol zu Borax sind gewöhnlich erforderlich. Deshalb sollte das bevorzugte Verhältnis von Polyol zu Borax überall etwa 1 : 1 bis etwa 10 : 1 sein. Boratverbindungen, wie Borsäure, Boroxid, Borax mit Natriumortho- oder -pyroborat, können ebenfalls als Boratkomponente geeignet sein.
  • Eine weitere vorteilhafte Komponente in einem Vollwaschmittel ist ein Entflockungspolymer. Copolymere von hy drophilen und hydrophoben Monomeren werden gewöhnlich angewendet, um das Entflockungsmittel zu bilden. Geeignete Polymere werden durch Copolymerisieren von Maleinsäureanhydrid, Acryl- oder Methacrylsäure oder anderen hydrophilen Monomeren, wie Ethylen oder Styrolsulfonaten und dergleichen, mit ähnlichen Monomeren, die mit hydrophoben Gruppen funktionalisiert wurden, erhalten. Diese schließen Amide, Ester und Ether von Fettalkohol oder Fettalkoholethoxylaten ein. Zusätzlich zu den Fettalkoholen und Ethoxylaten können andere hydrophobe Gruppen, wie Olefine oder Alkylarylreste, verwendet werden. Wesentlich ist, daß die Copolymere annehmbare Oxidationsstabilität aufweisen und daß die Copolymere hydrophobe Gruppen, die mit den lamellaren Tröpfchen in Wechselwirkung treten, und hydrophile Gruppen der strukturierten Flüssigkeit aufweisen, zur Verhinderung von Ausflocken dieser Tröpfchen und dadurch zur Verhinderung von physikalischer Instabilität und Produktabtrennung. In der Praxis wurde ein Copolymer von Acrylsäure und Laurylmethacrylat (M. W. 3800) bei Anteilen von 0,5 bis 1% als wirksam gefunden. Diese Materialien werden vollständiger in US-A-4 992 194 (Liberati et al.), hierin durch diesen Hinweis einbezogen, beschrieben.
  • Neben den bereits erwähnten Komponenten können die erfindungsgemäßen Waschmittel die üblichen Additive in Mengen, in denen solche Materialien normalerweise in Waschmitteln angewendet werden, enthalten. Beispiele dieser Additive schließen Schaumförderer, wie Alkanolamide, insbesondere die Monoethanolamide, abgeleitet von Palmkernfettsäuren und Kokosnußfettsäuren, Schaumbremser, wie Alkylphosphate und Silikorie, Antiwiederablagerungsmittel, wie Natriumcarboxymethylcellulose und Alkyl- oder substituierte Alkylcelluloseether, andere Stabilisatoren, wie Ethylendiamintetraessigsäure, Textilweichmacher, anorganische Salze, wie Natriumsulfat, und gewöhnlich in sehr geringen Mengen vorliegend Fluoreszenzaufhellungsmittel, Parfums, Enzyme, wie Proteasen, Cellulasen, Lipasen und Amylasen, Germicide und Färbemittel ein. Für verbesserte Enzymstabilität (beispielsweise Protease) sollten die erfindungsgemäßen Systeme, bei Zugabe in ein wässeriges Medium, einen pH-Wert von mindestens etwa 8,5, vorzugsweise zwischen 9,0 und 10,0, aufweisen.
  • Die hierin beschriebenen Amidoperoxysäuren sind in einer Vielzahl von Reinigungsprodukten verwendbar. Diese schließen Waschmittel, Waschbleichmittel, Reiniger für harte Oberflächen, Toilettenbeckenreiniger, Geschirrmaschinenmittel und auch Zahnreiniger ein. Die Peroxysäuren der vorliegenden Erfindung können in einer Vielzahl von Produktformen, einschließlich Pulver, auf Tüchern oder anderen Substraten in Beuteln, in Tabletten oder in nichtwässerigen Flüssigkeiten, wie flüssigen nichtionischen Waschmitteln, eingearbeitet werden.
  • Die nachstehenden Beispiele veranschaulichen die erfindungsgemäßen Ausführungsformen umfassender. Alle Teile, Prozente und Verhältnisse, auf die hierin und in den beigefügten Ansprüchen Bezug genommen wird, sind auf das Gewicht bezogen, sofern nicht anders ausgewiesen.
  • BEISPIEL 1 Synthese von o-Carboxybenzamidoperoxyhexansäure
  • Ein 1500 ml-Becherglas, ausgerüstet mit einem Magnetrührer, wurde mit 0,866 g (3,13 mI'dol), E-Phthalimidoperoxyhexansäure, 1 Liter Wasser und 1,06 g (0,01 Mol) Natriumcarbonat beschickt, um einen pH-Wert von 10,0 zu ergeben. Die wässerige Lösung wurde 10 Minuten bei 55ºC gerührt. Während dieser Zeit wurde der pH-Wert der Reaktionslösung durch die Verwendung von Natriumhydroxid konstant gehalten. Beim Abschluß des Versuchs wurde die Lösung auf die Anwesenheit von o-Carboxybenzamidoperoxyhexansäure über NMR-Spektroskopie analysiert. Die Prozentausbeute von o-Carboxybenzamidoperoxyhexansäure war größer als 95%.
  • o-Carboxybenzamidoperoxyhexansäure war in D&sub2;O bei pH 10,0 stabil, worin die Verbindung Protonen-NMR-Resonanzen bei 3,3 ppm entsprechend den Wasserstoffatomen des Phenylrings und bei 7,5 ppm entsprechend den Wasserstoffatomen der aliphatischen N-α-Wasserstoffatome, alle bezogen auf TMS, zeigten.
  • BEISPIEL 2 Synthese von o-Carboxybenzamidoperoxybutansäure
  • Ein 1500 ml-Becherglas wurde mit einem Magnetrührer ausgestattet und mit 0,747 g (3,0 mNol) E-Phthalimidoperoxybutansäure, 1 Liter Wasser und 1,06 g (0,01 Mol) Natriumcarbonat beschickt unter Bereitstellung eines pH-Werts von 10,0. Die wässerige Lösung wird bei 55ºC 10 Minuten gerührt. Während dieser Zeit wird der pH-Wert der Reaktionslösung durch die Verwendung von Natriumhydroxid konstant gehalten. Nach Abschluß des Versuchs wird eine quantitative Ausbeute des Natriumsalzes von o-Carboxybenzamidoperoxybutansäure erhalten.
  • BEISPIEL 3 Synthese von o-Carboxybenzamidoperoxypropansäure
  • Ein 1500 ml-Becherglas wird mit einem Magnetrührer ausgestattet und mit 0,705 g (3,0 mNol) E-Phthalimidoperoxypropansäure, 1 Liter Wasser und 1,06 g (0,01 Mol) Natriumcarbonat beschickt unter Bereitstellung eines pH-Werts von 10,0. Die wässerige Lösung wird 10 Minuten bei 55ºC gerührt. Während dieser Zeit wird der pH-Wert der Reaktionslösung durch die Verwendung von Natriumhydroxid konstant gehalten. Bei der Beendigung des Versuchs wird das Natriumsalz von o-Carboxybenzamidoperoxypropansäure in quantitativer Ausbeute erhalten.
  • BEISPIEL 4 Succinamidoderoxyhexansäure
  • Ein 1500 ml-Becherglas wird mit einem Magnetrührer ausgestattet und mit 0,687 g (3,0 mMol) Succinimidoperoxyhexansäure, 1 Liter Wasser und 1,06 g (0,01 Mol) Natriumcarbonat beschickt unter Bereitstellung eines pH-Werts von 10,0. Die wässerige Lösung wird 10 Minuten bei 55ºC gerührt. Während dieser Zeit wird der pH-Wert der Reaktionslösung durch die Verwendung von Natriumhydroxid konstant gehalten. Nach Beendigung des Versuchs wird das Natriumsalz von Succinamidoperoxyhexansäure in quantitativer Ausbeute erhalten.
  • BEISPIEL 5 Farbstoffübertragungshemmung
  • Eine Reihe von Versuchen wurde durchgeführt, um die vergleichenden Fähigkeiten der zwei verwandten Peroxysäuren zur Hemmung der Farbstoffübertragung zu bestimmen. Die Versuche wurden an einem Paar weißer Baumwolltücher und einem Paar mit EDC 17 rot gefärbten Tüchern durchgeführt. Das Waschen wurde in einem Terg-o-tometer für 15 Minuten bei 40ºC in 1 Liter wässeriger Waschlauge durchgeführt. Die Dosierung der Persäure betrug 10 ppm aktiven Sauerstoff. Die Ergebnisse wurden unter Verwendung eines Colorgard System/05 Reflektometers aufgezeichnet. Farbstoffübertragungshemmung wurde durch die nachfolgende Änderung im Reflexionsvermögen bei 460 nm gemessen.
  • ΔR460 = Anfängliches R460 - End R460 TABELLE Weiße Baumwolle
  • Test A maß die Farbstoffübertragungswirkungen von E-Phthalimidoperoxyhexansäure. Test B bewertete die Farbstoffübertragungshemmung von o-Carboxybenzamidoperoxyhexansäure (Struktur III) gemäß der vorliegenden Erfindung. Je niedriger der Reflexionswert, desto besser ist die Farbstoffübertragungshemmung. Es wird aus der Tabelle ersichtlich, daß über den gesamten pH-Bereich die Peroxysäure (Test B) der verwandten PAP-Verbindungen (Test A) stark überlegen war. Visuell war im Fall von "Kein Bleichen" und Test A die Waschlauge viel tiefer rot gefärbt als jene von Test B. Nach dem Waschen waren die weißen Baumwolltücher von "Kein Bleichen" und von Test A rosa gefärbt. Die in Test B verwendeten Tücher verblieben weiß.
  • Die vorstehende Beschreibung und die Beispiele erläutern ausgewählte Ausführungsformen der Erfindung. In diesem Sinne werden verschiedene Modifizierungen dem Fachmann vorgeschlagen, wobei alle davon in der Lehre und im Schutzbereich dieser Erfindung liegen.

Claims (10)

1. Amidoperoxysäure der Formel:
worin:
R ausgewählt ist aus der Gruppe, bestehend aus C&sub1;-C&sub1;&sub6;-Alkylen-, C&sub5;-C&sub1;&sub2;-Cycloalkylen-, C&sub6;-C&sub1;&sub2;-Arylenresten;
R¹ und R² ausgewählt sind aus der Gruppe, bestehend aus Wasserstoff, C&sub1;-C&sub1;&sub6;-Alkyl-, C&sub5;-C&sub1;&sub2;-Cycloalkyl- und C&sub6;-C&sub1;&sub2;-Arylresten;
R³ ausgewählt ist aus der Gruppe, bestehend aus C&sub1;-C&sub1;&sub6;-Alkylen-, C&sub5;-C&sub1;&sub2;-Cycloalkylen- und C&sub6;-C&sub1;&sub2;-Arylenresten;
n und m ganze Zahlen sind, deren Summe 1 ist; und
M ausgewählt ist aus der Gruppe, bestehend aus Wasserstoff, Alkalimetall-, Erdalkalimetall-, Ammonium- und C&sub1;-C&sub1;&sub0;-Alkanolammoniumkationen und -resten.
2. Peroxysäure nach Anspruch 1, der Struktur:
worin:
z eine ganze Zahl im Bereich von 1 bis 12 ist.
3. Peroxysäure nach Anspruch 2 der Struktur:
4. Verfahren zum Bleichen eines Substrats, umfassend Anwenden einer wirksamen Menge einer Amidoperoxysäure mit der Struktur:
worin:
R ausgewählt ist aus der Gruppe, bestehend aus
C&sub1;-C&sub1;&sub6;-Alkylen-, C&sub5;-C&sub1;&sub2;-Cycloalkylen-, C&sub6;-C&sub1;&sub2;-Arylenresten;
R¹ und R² ausgewählt sind aus der Gruppe, bestehend aus Wasserstoff, C&sub1;-C&sub1;&sub6;-Alkyl-, C&sub5;-C&sub1;&sub2;-Cycloalkyl- und C&sub6;-C&sub1;&sub2;-Arylresten;
R³ ausgewählt ist aus der Gruppe, bestehend aus C&sub1;-C&sub1;&sub6;-Alkylen-, C&sub5;-C&sub1;&sub2;-Cycloalkylen- und C&sub6;-C&sub1;&sub2;-Arylenresten;
n und m ganze Zahlen sind, deren Summe 1 ist; und
M ausgewählt ist aus der Gruppe, bestehend aus Wasserstoff, Alkalimetall, Erdalkalimetall, Ammonium- und C&sub1;-C&sub1;&sub0;-Alkanolammoniumkationen und -resten;
auf das Substrat zur Entfernung von Schmutz.
5. Verfahren nach Anspruch 4, wobei die Peroxysäure die Struktur aufweist:
6. Verfahren nach Anspruch 4, wobei die Peroxysäure die Struktur aufweist:
7. Bleichmittel, umfassend:
(i) eine zum Bleichen wirksame Menge einer organischen Amidoperoxysäure, deren Struktur eine Percarbon- und eine Carbonsäure oder funktionelle Salzeinheit einschließt; und
(ii) 0,5 bis 50% eines Tensids.
8. Mittel nach Anspruch 7, wobei die Peroxysäure die Struktur aufweist:
9. Mittel nach Anspruch 7, wobei die Peroxysäure die Struktur aufweist:
10. Bleichmittel nach Anspruch 7, wobei die Peroxysäure in einer Menge von 0,1 bis 40% vorliegt.
DE69413987T 1993-07-26 1994-07-13 Amidoferoxocarbonsäuren als bleichmittel Expired - Lifetime DE69413987T2 (de)

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