DE69413797T2 - Verschlussventil für eine selbsteinstellende hydraulische einrichtung - Google Patents

Verschlussventil für eine selbsteinstellende hydraulische einrichtung

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Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verschlußventil für Kolben von selbsteinstellenden, hydraulischen Einrichtungen, insbesondere zur Verwendung in selbsteinstellenden, hydraulischen Einrichtungen, welche zur permanenten, automatischen Einstellung der Länge von Steuerzügen ausgestaltet sind.
  • HINTERGRUND DER ERFINDUNG
  • Selbsteinstellende, hydraulische Einrichtungen für die permanente, automatische Einstellung der Länge von Steuerzügen sind weit bekannt und bestehen im allgemeinen aus Stahlzügen, die mit einer Schutzhülle versehen und an einem Betätigungsmechanismus, wie beispielsweise einem Pedal, befestigt sind, mit einem damit verbundenen Mechanismus, wie beispielsweise der Kupplung eines Fahrzeugs. Diese selbsteinstellenden Einrichtungen führen eine Einstellung unabhängig von der ursprünglichen Einstellung der Länge des Steuerzuges aus, was normalerweise ausgeführt wird, wenn der Zug mit Hilfe von Einrichtungen angepaßt wird, die ausgestaltet sind zum Zwecke, nur während des anfänglichen Einstellvorgangs betrieben zu werden.
  • Das spanische Patent P 9002014 (entspricht EP-A-0494276) beschreibt eine selbsteinstellende, hydraulische Einrichtung, welche grundsätzlich aus einem zylindrischen Hauptkörper besteht, der mit dem zu betätigendem Mechanismus verbunden ist und einer Einstellstange, deren eines Ende - das äußere Ende - an dem Steuerzug befestigt ist, während das andere Ende - das innere Ende - einen Kolben aufweist, der mit einem Verschlußventil versehen ist. Der Kolben definiert zwei Halbkammern innerhalb des Hauptkörpers, zwischen denen das hydraulische Fluid fließen kann. Des weiteren weist diese Einrichtung eine Einstellfeder sowie volumetrische Kompensationsmittel auf. Die Einrichtung arbeitet derart, daß die erforderliche Längenzunahme des Steuerzuges als Folge der mechanischen Beanspruchungen, die dem von ihm betätigtem Mechanismus auferlegt werden (beispielsweise die fortschreitende Abnutzung der Fläche auf der Kupplungsscheibe eines Fahrzeugs) vorgesehen wird durch die Längenzunahme des Abschnitts der Einstellstange, der aus dem Hauptkörper der selbsteinstellenden Einrichtung hervorragt.
  • Eines der Verschlußventile für derartige selbsteinstellende, hydraulische Einrichtungen, das durch das Patent P 9002014 beschrieben ist, umfaßt ein Durchgangselement, ein Verschlußelement und eine Öffnungsfeder, die in Kompression arbeitet, wobei diese Elemente koaxial zu der Einstellstange angeordnet sind. Zweck der Öffnungsfeder ist es, das Verschlußventil offen zu halten, so daß das flüssige Fluid zwischen den zwei Halbkammern des Hauptkörpers fließen kann, wenn die Einstellstange nicht durch den Steuerzug gezogen ist. Das Verschlußventil stellt die hydraulische Kommunikation zwischen den zwei Halbkammern her, und zwar mit Hilfe des engen Sitzes bzw. der engen Passung zwischen dem Verschlußelement des Ventils und der Innenwand des Hauptkörpers.
  • Dieses durch das spanische Patent P 9002014 beschriebene Verschlußventil leidet jedoch unter dem Nachteil, daß es aus einer großen Anzahl von Komponenten besteht, was die Kosten für die Herstellung des Ventils wie auch für dessen Zusammenbau erhöht. Insbesondere bewirkt die permanent öffnende Feder bei dem Verschlußelement (oder Abschlußelement), daß sich das Verschlußelement von dem Durchgangselement (oder Durchlaßelement) trennt, wenn die Einstellstange nicht länger betätigt wird. Dieser Aufbau führt zu erheblichen Schwierigkeiten für die Flüssigkeit innerhalb des Hauptkörpers, wenn diese von dem Bereich einerseits des Verschlußelementes zu dem Bereich andererseits des Verschlußelementes fließt, wenn die Kupplung geringfügig (und hauptsächlich unfreiwillig) von dem Fahrer gedrückt wird. In derartigen Fällen zwingt die Feder nach dem Stand der Technik den Kolben dazu, sich zu bewegen und aus diesem Grunde wird die Einstellung des Kupplungszuges negativ beeinflußt. Um diesem Problem Herr zu werden, ist es notwendig, die Feder wegzulassen und den Fluß des flüssigen Fluids von einer Seite des Verschlußelementes zu der anderen Seite zu vereinfachen.
  • Das Patentdokument GB-A-2008716 betrifft einen teleskopischen Stoßdämpfer und beschreibt Drosselbohrungen, deren Funktion vollkommen unterschiedlich zu denjenigen Mitteln ist, die von der vorliegenden Erfindung umfaßt werden. Die Bohrungen sind dazu vorgesehen, den Durchgang relativ großer Mengen an flüssigem Fluid zum Zwecke des Dämpfens von Stößen zu gestatten. Im Gegensatz dazu betrifft die vorliegende Erfindung eine selbsteinstellende, hydraulische Einrichtung, bei der die Mengen an entlang fließendem flüssigen Fluid nahezu unberechenbar sind.
  • BESCHREIBUNG DER ERFINDUNG
  • Um einen neuen Typ von Verschlußventil vorzusehen, der eine Lösung für den oben genannten Nachteil bietet, wird ein Verschlußventil für Kolben von selbsteinstellenden, hydraulischen Einrichtungen offenbart, das einen neuen Aufbau und eine hohe betriebsmäßige Zuverlässigkeit hat.
  • Das erfindungsgemäße Verschlußventil bildet den Körper des Kolbens einer selbsteinstellenden, hydraulischen Einrichtung, wie diejenige, die oben beschrieben ist, d. h., eine selbsteinstellende, hydraulische Einrichtung, welche die folgenden bekannten Elemente umfaßt: einen Hauptkörper, der zylindrisch, länglich und hohl ist und ein flüssiges Fluid beinhaltet; eine Einstellstange, deren eines Ende, nämlich das innere Ende, mit dem Kolben zusammenpaßt, während das andere Ende, nämlich das äußere Ende, um einen variablen Betrag aus dem Hauptkörper hervorragt und an dem entsprechenden Ende des Steuerzugs befestigt ist; eine Einstellfeder, die innerhalb des Hauptkörpers, koaxial zur Stange verlaufend angeordnet ist, wobei die Feder fortwährend in Kompression arbeitet und eines ihrer Enden an dem Ende des Hauptkörper ruht, von dem aus die Stange hervorragt und ihr anderes Ende an dem inneren Ende der Stange über eine transversale Stützschulter ruht, die mit der Stange verbunden ist, derart, daß die Feder dazu veranlaßt ist, fortwährend bzw. konstant die Stange in Richtung des Inneren des Hauptkörpers zu drücken.
  • Das erfindungsgemäße Verschlußventil besteht aus einem Durchgangselement und einem Verschlußelement. Das Durchgangselement ist derart an dem inneren Ende der Einstellstange befestigt, daß es einen integralen Teil von diesem ausbildet. Das Verschlußelement ist derart koaxial zu der Einstellstange angeordnet, daß es an diesem entlang über eine Länge gleiten kann, welche bestimmt wird durch den Abstand zwischen dem Durchgangselement und der transversalen Stützschulter der Stange.
  • Das Durchgangselement hat eine im wesentlichen zylindrische Form und ist mit mehreren longitudinalen Durchgangslöchern versehen, durch welche das innerhalb des Hauptkörpers beinhaltete flüssige Fluid fließen kann. Das Durchgangselement ist zudem mit einer Umfangsnut versehen, die zu der Einstellstange koaxial ist, wobei die Größe der Nut derart ist, daß sie mit einem Dichtring versehbar ist, der durch elastische Reaktion fortwährend gegen die Innenfläche der Wand des Hauptkörpers drückt und dabei verhindert, daß flüssiges Fluid über den Festsitz bzw. engen Sitz zwischen die Wand und das Dichtglied gelangen kann.
  • Das das Ziel der vorliegenden Erfindung bildende Verschlußelement des Ventils hat im wesentliche zylindrische Form sowie ein zentrales Durchgangsloch, durch das die Einstellstange mit einem Festsitz gelangt. Das Ende des Verschlußelementes, das dem Durchgangselement gegenüberliegt, weist eine koaxiale Vordernut auf, in die ein Verschlußglied eingepaßt ist, wobei die Größe des Verschlußgliedes derart ist, daß es die Durchgangslöcher des Durchgangselementes blockiert und ein Fließen des flüssigen Fluides verhindert, wenn sich das Ventil in geschlossener Stellung befindet.
  • Das das Ziel der vorliegenden Erfindung bildende Verschlußventil ist dadurch gekennzeichnet, daß sich zwischen dem Verschlußelement und dem Durchgangselement keine Feder befindet, d. h., bei geöffnetem Verschlußventil wird das Verschlußelement ausschließlich durch das flüssige Fluid in Öffnungsrichtung gedrückt. Zudem ist es dadurch gekennzeichnet, daß das Verschlußelement eine umfangsmäßige Verdickung aufweist, in der mehrere longitudinale Kanäle angeordnet sind, durch welche das, innerhalb des Hauptkörpers beinhaltete flüssige Fluid frei fließen kann, wobei die Verdickung eine koaxiale Nut aufweist, die ein Dichtglied oder einen Ring beinhaltet, das bzw. der durch elastische Reaktion fortwährend bzw. konstant gegen die Innenfläche der Wand des Hauptkörpers drückt.
  • KURZBESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
  • Die beigefügten Zeichnungen stellen das Verschlußventil für Kolben von stelbsteinstellenden, hydraulischen Einrichtungen dar, das das Ziel der vorliegenden Erfindung ist.
  • In den Zeichnungen sind:
  • Fig. 1 und 2 Teilschnittansichten in Darstellung des erfindungsgemäßen Ventils, eingepaßt in eine selbsteinstellende, hydraulische Einrichtung, wobei sich das Ventil in der offenen bzw. geschlossenen Stellung befindet.
  • Fig. 3 eine Querschnittsansicht entlang der Linie 111/111 der Fig. 1.
  • BESCHREIBUNG EINES BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGSBEISPIELS
  • Das das Ziel der vorliegenden Erfindung bildende Verschluß- bzw. Abschlußventil VC für Kolben von selbsteinstellenden, hydraulischen Einrichtungen und das hier beispielhaft anhand eines bevorzugten Ausführungsbeispiels beschrieben wird, ist an der in den Fig. 1 und 2 gezeigten, selbsteinstellenden Einrichtung 1 befestigt, wobei die Einrichtung 1 so ausgestaltet ist, daß sie die fortwährende automatische Einstellung der Länge eines Steuerzuges übernimmt, was zum Zwecke besserer Klarheit nicht in den Zeichnungen dargestellt ist. Wie schon gesagt, ist es selbstverständlich, daß der Steuerzug Teil jeglichen Mechanismus bilden kann, dessen Betrieb es erforderlich macht, daß die Länge des Zuges fortwährend eingestellt werden muß, wie beispielsweise im Fall des Steuerzuges, der an dem Pedal befestigt ist, das die Kupplung eines Fahrzeuges betätigt. Die in den Zeichnungen dargestellte, selbsteinstellende Einrichtung 1 ist daher lediglich ein darstellendes Beispiel und kann jegliche andere Ausgestaltung annehmen, die geeignet ist für eine spezielle Anwendung, ohne daß das Grundkonzept der Erfindung beeinflußt wird.
  • Die selbsteinstellende Einrichtung 1 umfaßt einen Hauptkörper 2, der das flüssige Fluid F beinhaltet, eine Einstellstange 3, eine Einstellfeder 4 und einen Kolben 5, wobei der Kolben 5 zwei Halbkammern 6 und 7 - vorne bzw. hinten - innerhalb des Hauptkörpers 2 definiert.
  • Die Diagramme zeigen, daß der Hauptkörper 2 eine längliche, hohle, im wesentlichen zylindrische Form aufweist, wobei an seinem vorderen Ende A eine axiale Verlängerung 8 ausgebildet ist, über welche die Einrichtung 1 an einem Festpunkt 9 befestigt werden kann, und an dessen hinterem Ende ein Verschlußdeckel 10 vorgesehen ist, der volumetrische Kompensationsmittel aufweisen kann, die aus den gleichen, zuvor beschriebenen Gründen in den Zeichnungen nicht dargestellt sind.
  • Fig. 1 und 2 zeigen, daß das vordere oder äußere Ende 11 der Einstellstange 3 über ein Durchgangsloch 12 derart aus dem Hauptkörper 2 hervorragt, daß es im Festsitz gleiten kann, wobei das Loch 12 mit Dichtmitteln 13 versehen ist, die das Lecken oder Austreten der Flüssigkeit F nach außen verhindern. Der Kolben 5 ist am hinteren oder inneren Ende 14 der Stange 3 angeordnet, wobei der Kolben das das Ziel der vorliegenden Erfindung bildende Verschlußventil VC umfaßt.
  • Die Fig. 1 und 2 zeigen, daß die Einstellfeder 4 schraubenartig ist, im wesentlichen Kegelstumpfform hat und zur Einstellstange koaxial angeordnet ist. Die Feder 4 arbeitet fortwährend bzw. konstant in Kompression, wobei ihr größerer Durchmesser an einer Stufe 15 über eine Abdichtscheibe 16 ruht, welche das Loch 12 in dem vorderen Ende A des Hauptkörpers definiert. Der kleinere Durchmesser der Feder 4 ruht an der transversalen Stützschulter 17, die an dem inneren Ende 14 der Einstellstange 3 befestigt ist. Auf diese Weise führt die elastische Reaktion der Einstellfeder 4 dazu, den vorstehenden Abschnitt der Einstellstange 3 fortwährend in Richtung des Inneren des Hauptkörpers 2 zu zwingen.
  • Obige Beschreibung der selbsteinstellenden Einrichtung ist bekannt und wird allgemein verwendet in selbsteinstellenden Einrichtungen, die ausgestaltet sind, um das fortwährende, automatische Einstellen der Länge von Steuerzügen durchzuführen.
  • Die Diagramme zeigen, daß das das Ziel der Erfindung bildende Verschlußventil VC ein Durchgangselement 18 und ein Verschlußelement 19 aufweist, die vorzugsweise durch Ein spritzen eines Leichtmetalllegierungsmaterials, wie beispielsweise Zamak-Legierungen hergestellt werden.
  • Das Durchgangselement 18 hat eine im wesentlichen zylindrische Form und wird durch Einspritzen auf der Rändelung ausgebildet, die zu diesem Zweck auf dem inneren Ende 14 der Einstellstange 3 vorgesehen ist. Auf diese Weise ist die Rändelung 20 daher innerhalb der Ausnehmung 21 des Durchgangselementes 18 derart, daß das Durchgangselement 18 einen integralen Teil der Einstellstange 3 bildet. Mit dieser Anordnung wird verhindert, daß das Durchgangselement 18 während des Betriebes der Einrichtung 1 seine Position relativ zu der Einstellstange 3 ändert, d. h. das Durchgangselement 18 wird daran gehindert, sich um die Einstellstange 3 zu drehen.
  • Das Verschlußelement 19 hat auch eine im wesentlichen zylindrische Form und ist mit Hilfe des axialen Loches 22 koaxial zu der Einstellstange 3 angeordnet, wobei das Loch 22 eine Größe hat, so daß das Verschlußelement 19 mit Festsitz auf der Stange 3 über den Abschnitt gleiten kann, der zwischen dem Durchgangselement 18 und der transversalen Stützschulter 17 liegt.
  • Fig. 1 und 2 zeigen, daß das Durchgangselement 18 mit Durchgangslöchern 23 versehen ist, durch welche das flüssige Fluid F fließen kann, wobei die hintere Öffnung der Löcher 23 einen Kanal 24 aufweist, der so ausgestaltet ist, daß er den Durchlaßquerschnitt der Flüssigkeit F in diesem Abschnitt des Loches 23 vergrößert. Das Durchgangselement 18 ist mit einer Umfangsnut 25 versehen, in die ein Dichtglied 26 eingepaßt ist, das durch elastische Reaktion verhindert, daß das flüssige Fluid F über den Festsitz zwischen das Dichtglied 26 und die Innenfläche 27 des Hauptkörpers 2 gelangen kann.
  • Das dem Durchgangselement 18 gegenüberliegende Ende des Verschlußelementes 19 weist eine Vordernut 28 auf, die koaxial zu der Einstellstange 3 ist und ein Gehäuse definiert, in dem ein Dichtglied 29 fest eingepaßt ist. Seitlich hat das Verschlußelement eine umfangsmäßige Verdickung 30, die mit drei longitudinalen Kanälen 31 versehen ist, die in regelmäßigen Intervallen angeordnet sind, und durch die das flüssige Fluid F frei fließen kann. Die umfangsmäßige Verdickung 30 hat eine koaxiale Nut 32, in die ein Dichtglied oder ein Ring 33 fest eingepaßt ist und das bzw. der mittels elastischer Reaktion fortwährend bzw. konstant gegen die Innenfläche 27 des Hauptkörpers 2 drückt.
  • Mit der selbsteinstellenden Einrichtung 1, die entsprechend den Erfordernissen jeder spezifischen Anwendung zusammengebaut ist, gestaltet sich der Betrieb des erfindungsgemäßen Verschlußventils VC wie folgt:
  • In Fig. 1 ist das Verschlußventil VC offen. In dieser Situation kann das flüssige Fluid F frei zwischen den beiden Halbkammern, der vorderen 6 und der hinteren 7, des Hauptkörpers 2 fließen, und zwar über die longitudinalen Kanäle 31 des Verschlußelementes 19 und die longitudinalen Durchgangslöcher 23 des Durchgangselementes 18. Das Verschlußelement 19 hält seine Position relativ zu dem Durchgangselement 18 aufrecht, und zwar über die elastische Reaktion seines Dichtgliedes oder seines Ringes 33, das bzw. der - wie zuvor erwähnt - fortwährend gegen die Innenfläche 27 des Hauptkörpers 2 drückt.
  • Wird die Einstellstange 3 mit einer Kraft FU gezogen, die größer ist als die elastische Reaktion der Einstellstange 4, so werden die Stange 3, zusammen mit dem Durchgangselement 18 des Verschlußventils VC der Erfindung, das damit in Verbindung steht, dazu veranlaßt, nach außen zu gleiten, wobei das Verschlußelement 19 in der Position verbleibt, in der es war, bevor die Kraft FU ausgeübt wurde, und zwar aufgrund des Wirkens seines Dichtgliedes 33. Bewegen sich die Stange 3 und das Durchgangselement 18, so wird die Einstellfeder 4 weiter komprimiert und ein gewisses Volumen flüssigen Fluids F fließt durch die longitudinalen Kanäle 31 des Verschlußelementes 19 und die Durchgangslöcher 23 des Durchgangselementes 18. Das Durchgangselement 18 bewegt sich weiter, bis es auf das Verschlußelement 19 trifft - wie in Fig. 2 gezeigt - wo das Dichtglied 29 des Verschlußelementes 19 die Löcher 23 in dem Durchgangselement 18 blockiert und verhindert, daß das flüssige Fluid F durch diese gelangt. Darauffolgend bewirkt die Unzusammendrückbarkeit des flüssigen Fluids F innerhalb der vorderen Halbkammer 6 des Hauptkörpers 2, daß die Einstellstange 3 mit ihrer Bewegung innerhalb des Hauptkörpers 2 anhält, und zwar zum gleichen Zeitpunkt, zu dem die Stange 3, das Durchgangselement 18 und das Verschlußelement 19 miteinander in Verbindung treten.
  • Wenn die auf die Einstellstange 3 ausgeübte Kraft FU zu wirken aufhört, zwingt die elastische Reaktion der Einstellfeder 4 die Stange 3 in Richtung des hinteren Endes P des Hauptkörpers 2 derart, daß das damit in Verbindung stehende Verschlußelement 18 sich von dem Verschlußelement 19 trennt. Trennen sich das Durchgangselement 18 und das Verschlußelement 19, so blockiert das Dichtglied 29 des Verschlußelementes 19 die Durchgangslöcher 23 des Durchgangselementes 18 nicht mehr länger, so daß das flüssige Fluid F frei durch diese hindurchzirkulieren kann. Während des Öffnens des Verschlußventils, d. h. während der Trennung des Durchgangselementes 18 und des Verschlußelementes 19 bewirkt die volumetrische Kompensationsdynamik des sowohl in der vorderen 6 wie auch in der hinteren 7 Halbkammer enthaltenen flüssigen Fluids F über die Kanäle 31 des Verschlußelementes 19 und die Durchgangslöcher 23 des Durchgangselementes 18 unter Bezwingung der elastischen Reaktion des Dichtgliedes oder des Ringes 33 des Verschlußelementes 19, daß sich das Verschlußelement 19 in Richtung des vorderen Endes A des Hauptkörpers 2 bewegt. Der Betrag dieser Verschiebung des Verschlußelementes 19 ist eine Funktion der Längenände rung des innerhalb des Hauptkörpers 2 enthaltenen Abschnittes der Einstellstange 3 relativ zu der Länge des Abschnittes der Stange 3, bevor diese mit der Kraft FU, die auf ihr vorderes Ende 11 einwirkte, gezogen wurde.
  • Auf diese Weise ist das das Ziel der Erfindung bildende Verschlußventil VC einmal wieder angeordnet, um wie oben erläutert und in dem vorstehenden Abschnitt beschrieben, zu arbeiten, wobei das Verschlußelement 19 eine neue Position relativ zu dem Durchgangselement 18 einnimmt in Übereinstimmung mit den mechanischen Erfordernissen, denen die Einstellstange 3 der Einrichtung 1 unterworfen ist. Neben dem, daß eine verringerte Anzahl an Komponenten umfaßt ist, was zu einer höheren betriebsmäßigen Zuverlässigkeit wie auch zu reduzierten Produktionskosten führt, liefert das das Ziel der Erfindung bildende Ventil VC eine Lösung in bezug auf die Einschränkungen einiger bekannter Typen von Verschlußventilen aufgrund des relativ reduzierten Volumens flüssigen Fluids F, das durch das Ventil während des Verschlußvorganges fließt, wenn es durch die Einstellstange, unter Zwang steht.

Claims (2)

1. Verschlußventil für Kolben von selbsteinstellenden hydraulischen Einrichtungen (1), bestehend im wesentlichen aus den folgenden, bekannten Elementen:
- einem Hauptkörper (2), der zylindrisch, länglich und hohl ist und ein flüssiges Fluid (F) beinhaltet;
eine Einstellstange (3), deren eines Ende - das innere Ende (14)- mit einem Kolben (5) versehen ist, während das andere Ende - das äußere Ende (15) - um einen variablen Betrag aus dem Hauptkörper (2) hervorragt; eine Einstellfeder (4), die innerhalb des Hauptkörpers (2) koaxial zur Stange (3) verlaufend angeordnet ist und fortwährend bzw. konstant in Kompression arbeitet, wobei eines ihrer Enden an dem vorderen Ende (A) des Hauptkörpers (2) ruht, aus dem die Stange (3) hervorragt und ihr anderes Ende an dem inneren Ende (14) der Einstellstange (3) über eine mit der Stange verbundene transversale Stützschulter (17) ruht; ein Verschußventil (VC), das den Kolben (5) bildet und aus einem Durchgangselement (18) und einem Verschlußelement (19) besteht, die beide eine im wesentlichen zylindrische Form haben und wobei: das Durchgangselement (18) mit Hilfe von Befestigungsmitteln an dem inneren Ende (14) der Einstellstange (3) befestigt ist und mehrere longitudinale Durchgangslöcher (23) aufweist, durch welche das in dem Hauptkörper (2) beinhaltete flüssige Fluid (F) fließen kann, sowie eine umfängliche Nut (25), die koaxial zu der Einstellstange (3) ist, wobei die Größe der Nut derart ist, daß sie mit einem Dichtglied (26) zusammenpaßt, das durch elastische Reaktion fortwährend gegen die Innenfläche (27) des Hauptkörpers (2) drückt und das flüssige Fluid (F) daran hindert, über den Festsitz zwischen der Wand (27) und dem Dichtglied (26) hindurchzugelangen; das Verschlußelement (19) über ein zentrales Durchgangsloch (22) koaxial zu der Verbindungsstange (3) angeordnet ist, wobei die Größe des Durchgangsloches (22) derart ist, daß das Verschlußelement (19) auf der Eistellstange (3) mit Festsitz gleiten kann über eine Länge, die bestimmt wird durch den Abstand zwischen dem Durchgangselement (18) und der transversalen Stützschulter (17) der Stange (3), wobei das dem Durchgangselement (18) gegenüberliegende Ende des Verschlußelementes (19) eine koaxiale Vordernut (28) aufweist, in die ein Verschlußglied (29) eingepaßt ist, wobei die Größe des Verschlußgliedes (29) derart ist, daß es die Durchgangslöcher (23) des Durchgangselementes (18) blockiert, wenn sich das Ventil (VC) in der geschlossenen Position befindet, und verhindert, daß flüssiges Fluid (F) fließen kann; und dadurch gekennzeichnet ist, daß:
- bei offenem Verschlußventil (VC) das Verschlußelement (19) ausschließlich durch das flüssige Fluid (F) in Öffnungsrichtung gedrückt wird und das Verschlußelement (19) eine umfangsmäßige Verdickung (30) hat, in der mehrere longitudinale Kanäle (31) angeordnet sind, durch welche das innerhalb des Hauptkörpers (2) beinhaltete flüssige Fluid (F) frei fließen kann, wobei die Verdickung (30) eine koaxiale Nut (32) aufweist, welche ein Dichtglied oder einen Ring (33) beinhaltet, das bzw. der durch elastische Reaktion fortwährend bzw. konstant gegen die Innenfläche (27) des Hauptkörpers (2) drückt.
2. Verschlußventil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Mittel zum Fixieren des Durchgangselementes (18) an dem inneren Ende (14) der Einstellstange (3) eine umfängliche Randelung (20) auf dem inneren Ende (14) aufweisen, wobei das Durchgangselement (18) auf der Randelung (20) mittels Einspritzen ausgebildet ist.
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