DE69401511T2 - Formmaschine - Google Patents

Formmaschine

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DE69401511T2
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A22BUTCHERING; MEAT TREATMENT; PROCESSING POULTRY OR FISH
    • A22CPROCESSING MEAT, POULTRY, OR FISH
    • A22C7/00Apparatus for pounding, forming, or pressing meat, sausage-meat, or meat products

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  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Zoology (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
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  • Heating, Cooling, Or Curing Plastics Or The Like In General (AREA)
  • Encapsulation Of And Coatings For Semiconductor Or Solid State Devices (AREA)
  • Extrusion Moulding Of Plastics Or The Like (AREA)
  • Formation And Processing Of Food Products (AREA)
  • Catching Or Destruction (AREA)
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Description

  • Die Erfindung betrifft eine Formmaschine zum Teilen einer verformbaren Masse, wie ein Fleischprodukt, in getrennt geformte Portionen, enthaltend einen Vorratsbehälter, wenigstens zwei Kolben-Zylinder-Einheiten zum abwechselnden Einbringen der Masse aus dem Vorratsbehälter auf eine Formgebungsplatte, die mit geformten Ausnehmungen versehen ist, sowie eine Vorrichtung zum Entfernen der geformten Portionen von der Formungsplatte.
  • Eine solche Formmaschine ist aus der US-A-4372208 bekannt. In diesem Fall wird eine Fleischmasse in einem Behälter bereitgehalten und wird in Richtung einer Anzahl vertikal angeordneter Schraubenförderer mit Hilfe eines Förderbandes auf dem Boden des Behälters gefördert. Diese Schraubenförderer zwingen die Fleischmasse nach unten in den Eingang zu den Zylindern. Schließlich wird die Fleischmasse durch geeignete Kolben nach oben in die Zylinder gedrückt und in eine Formungsplatte ausgestoßen.
  • Um sicherzustellen, daß das schließlich erhaltene Fleischprodukt eine annehmbare Textur hat, ist es wünschenswert, die Fleischmasse vorsichtig zu behandeln. Zu rauhe Behandlung führt zu einer zu starken Zerkleinerung, was die Qualität des Endproduktes nachteilig beeinflußt. In dieser Hinsicht ist die bekannte Formmaschine nicht sehr befriedigend infolge der Förderbewegung, die durch das Förderband und die Förderschrauben erzeugt wird. Die Fleischmasse wird oft in der Nähe der Förderschrauben zu stark zusammengedrückt, während Teile der Masse auch eine kreisförmige Bewegung ausführen.
  • Ziel der Erfindung ist daher, eine Formmaschine des oben beschriebenen Typs zu schaffen, die diese Nachteile nicht aufweist. Dies wird durch eine Ventilvorrichtung erreicht, die zum abwechselnden Verbinden der Zylinder mit dem Vorratsbehälter vorgesehen ist. Die Fleischmasse kann mit Hilfe der Ventilvorrichtung in den zugeordneten Zylinder eingebracht werden, was eine mehr einheitliche Behandlung sichert. Das Ergebnis hiervon ist, daß die Textur der Fleischmasse besser erhalten bleibt. Die beiden Zylinder werden abwechselnd gefüllt, und sie fördern die Fleischmasse auch abwechselnd zu der Formungsplatte. Trotz der Intervalle im Einbringen pro Zylinder kann auf diese Weise immer noch eine ausreichend konstante Zufuhr für die gesamte Formmaschine erzielt werden.
  • Die Zylinder werden einander benachbart in einem Gehäuse untergebracht, das eine Kammer hat, die mit der Formungsplatte auf einer Seite und mit den Zylindern auf der anderen Seite in Verbindung steht, während die Ventilvorrichtung auch die Verbindung zwischen Kammern und Zylindern herbeiführt. Die Ventilvorrichtung erfüllt eine doppelte Funktion, nämlich die abwechselnde Verbindung der Zylinder mit dem Vorratsbehälter oder mit der Formungsplatte. Zu diesem Zweck kann die Ventilvorrichtung zwischen zwei Positionen bewegt werden, in deren jeder jeweils die Verbindung zwischen einem der Zylinder und der Kammer gesperrt und die Verbindung dieses Zylinders mit dem Vorratsbehälter geöffnet ist.
  • Gemäß einem bevorzugten Ausführungsbeispiel ist in der Kammer ein schwenkbares Ventilelement vorgesehen, welches einen Durchlaß aufweist, dessen eines Ende dauernd mit dem Vorratsbehälter mit Hilfe einer Öffnung in der oberen Wand der Kammer verbunden ist, und dessen anderes Ende in beiden Positionen des Ventilelements jeweils mit dem zugeordneten Zylinder verbunden ist. Der Durchlaß ergibt eine gute einheitliche Führung der Fleischmasse zu dem zugeordneten Zylinder.
  • Die Kammer kann mit einem rechteckigen Querschnitt ausgebildet sein, wobei in diesem Fall das Ventilelement mit einer unteren und einer oberen Grundplatte mit kreisförmiger Peripherie in dichtender Weise mit der unteren Kammerwand zusammenwirkt. Das Ventilelement hat auch eine obere Grundplatte mit kreisförmiger Peripherie, die in dichtender Weise mit der oberen Kammerwand zusammenwirkt.
  • Um die Dichtwirkung des Ventilelements zu verbessern, wird jede Grundplatte in einer entsprechend geformten Ausnehmung in der zugeordneten Kammerwand aufgenommen.
  • Das schwenkbare Ventilelement kann auf verschiedene Weise ausgebildet sein. Gemäß einer bevorzugten Möglichkeit ist ein Kanal vorgesehen, der über 90º gebogen ist und dessen eines Ende bezüglich jeder Grundplatte konzentrisch ist, während das andere Ende jeweils mit einem der Zylinder verbunden werden kann.
  • Ein spezielles Ausführungsbeispiel kann zwei Paare von Kolben-Zylinder- Einheiten und eine zu jedem Paar gehörige Ventilvorrichtung aufweisen.
  • Außerdem kann jedes Paar der Kolben-Zylinder-Einheiten mit seinem eigenen, im wesentlichen konischen Vorratsbehälter zusammenwirken, wobei die Vorratsbehälter einander in einer gemeinsamen Vertikalebene durchdringen, wodurch eine gemeinsame Ausnehmung in den gegenüberliegenden Wandteilen gebildet wird.
  • Die Erfindung wird nunmehr detaillierter unter Bezugnahme auf die Ausführungsbeispiele erläutert, die in der Zeichnung dargestellt sind.
  • Fig. 1 zeigt eine Seitenansicht, teilweise geschnitten entlang I-I in Fig. 2, eines ersten Ausführungsbeispiels der Formmaschine.
  • Fig. 2 zeigt einen Schnitt entlang II-II der Formmaschine, die in Fig. 1 dargestellt ist.
  • Fig. 3 zeigt eine Draufsicht auf Fig. 1.
  • Fig. 4 zeigt eine Endansicht.
  • Fig. 5 zeigt eine Seitenansicht entsprechend Fig. 1 eines zweiten Ausführungsbeispiels der Formmaschine.
  • Fig. 6 zeigt einen Schnitt entlang IV-IV,
  • Die Formmaschine nach den Fig. 1 bis 4 hat einen Vorratsbehälter 1, der aus zwei teilweise konischen Behältern 2, 3 besteht, die aneinander mit einer gemeinsamen Durchdringungslinie 4 angrenzen. Ein Schraubenelement 6 ist in jedem Behälter 2, 3 angeordnet. Die Drehbewegung dieser Schraubenelemente 6 ist derart synchronisiert, daß sie in dem Bereich, in welchem die Behälter 2, 3 einander durchdringen, frei aneinander vorbeilaufen können.
  • Auf ihrer Unterseite haben beide Behälter eine Öffnung 7, auf die die Fleischmasse, die in die Behälter gefüllt wird, in gleichförmiger Weise durch die Schraubenelemente 6 gedrückt wird.
  • Die Behälter 2,3 stehen über die Öffnungen 7 mit jeweiligen Ventilelementen 8 in Verbindung, die im Gehäuse 9 angeordnet sind. Dieses Gehäuse hat einen rechteckigen Querschnitt, wie man aus Fig. 4 erkennt. Die Ventilelemente sind durch Bohrungen 10 entsprechend den Öffnungen 7 auf der Oberseite der Platte 28 zugänglich.
  • Jedes Ventilelement 8 hat eine kreisförmige untere Grundplatte 11 und eine obere Grundplatte 38. Diese Platten 11, 38 werden in entsprechend geformten Ausnehmungen in der unteren Wand bzw. der oberen Wand des Gehäuses 27 aufgenommen und mittels Dichtringen 5 abgedichtet. Der Kanal 14 erstreckt sich zwischen den Platten 11, 38. Dieser Kanal 14 hat ein oberes Ende, das sich konzentrisch bezüglich der oberen Grundplatte 38 und der Öffnung 7 des zugeordneten Behälters öffnet. Der Durchlaßkanal hat auch einen über 90º gebogenen Teil. Dieser gebogene Teil kann mit einem der Zylinder 17, 18 verbunden werden.
  • Wie man aus Fig. 2 erkennt, wird jedes Ventilelement 8 in dem Gehäuse 9 aufgenommen, in jedem Fall einerseits zwischen zwei Zylindern 17, 18, andererseits Kammer 19. In der gezeigten Position sperrt jedes Ventilelement 8 den Zylinder 18 bezüglich der Kammer 19 und erlaubt dem Zylinder 17 freien Zutritt zur Kammer 19.
  • Zugleich bildet in der dargestellten Position der Durchlaßkanal 14 eine Verbindung zwischen Behälter 2, 3 und Zylinder 18, während die Verbindung zwischen Behälter 2, 3 und Zylinder 17 unterbrochen ist.
  • Wie bereits erwähnt, sind in den Zylindern 17 bzw. 18 Kolben 20, 21 vorgesehen. Diese Kolben können jeder durch seinen eigenen Antrieb angetrieben werden. In der dargestellten Position sind Zylinder 17 am Anfang ihres Saughubs, die Zylinder 18 sind am Anfang ihres Kompressionshubs. Während des Saughubs füllen sich die Zylinder 18, während die Kolben 20 die Zylinder 17 entleeren, und deren Fleischmasse tritt in die Kammer 19 ein. Die Fleischmasse wird dann von dem Boden durch den Auslaß 23 in die Ausnehmungen 24 in der Formungsplatte 25 gedrückt. Diese Formungsplatte wird durch nicht dargestellte Vorrichtungen in einem Zyklus zwischen der Füllposition hin- und herbewegt, bei der die Ausnehmungen gegenüber dem Auslaß 23 liegen, und der Ausstoßposition, in der die Ausnehmungen über dem Förderband 38 liegen.
  • Um das Ansaugen von Luft während des Kolbenhubs zu vermeiden, werden zusätzlich zu den Dichtungsringen 5 Dichtungsringe 26 eingepaßt. Diese Dichtungsringe 26 werden in einem Gehäuse aufgenommen, das in seiner Gesamtheit mit 27 bezeichnet ist und auf dichtende Weise in die Kammer paßt. Auf der Oberseite jedes Gehäuses liegt eine Platte 28 auf, auf der in jedem Fall ein Behälter 2, 3 angeordnet ist. Diese Platten 28 können zum Zweck der Reinigung der Formmaschine um ein Gelenk 29 geschwenkt werden.
  • Außerdem kann, wenn die Platte 28 hochgeklappt ist, die gesamte Ventilvorrichtung 8 entfernt werden. Zu diesem Zweck ist die Ventilvorrichtung verschiebbar, mit der Antriebswelle 31, auf der ein Keil 32 angeordnet ist, in der Hülse 33 mit Keilnut 34.
  • Der Hebel 35 ist mit der Hülse 33 fest verbunden, wobei der Hebel seinerseits durch eine hydraulische Kolben-Zylinder-Einheit 36 betätigt werden kann. Die Hebel 35 der beiden Ventilvorrichtungen sind mit Hilfe einer Kuppelstange 37 in solcher Weise verbunden, daß sie stets in der gleichen Position sind.
  • In der in den Fig. 5 und 6 dargestellten Variante wird die Fleischmasse von oben in die Ausnehmung 24 in der Formungsplatte gedrückt. Das bedeutet, daß der Kanal 23 kurz sein kann, was einen günstigen Effekt auf die Qualität der geformten Masse hat. Die Hebel 35 werden nun auf der Oberseite jeder Ventilvorrichtung 8 angeordnet.

Claims (12)

1. Formmaschine zum Teilen einer verformbaren Masse, wie ein Fleischprodukt, in getrennt geformte Portionen, enthaltend einen Vorratsbehälter (1), wenigstens zwei Kolben-Zylinder-Einheiten (17, 18, 20, 21) zum abwechselnden Einbringen der Masse aus dem Vorratsbehälter auf eine Formungsplatte (25), die mit geformten Ausnehmungen (24) versehen ist, und eine Vorrichtung zum Entfernen der geformten Portionen von der Formungsplatte, dadurch gekennzeichnet, daß eine Ventilvorrichtung (8) zum abwechselnden Verbinden der Zylinder mit dem Behälter vorgesehen ist.
2. Formmaschine nach Anspruch 1, wobei die Zylinder (17, 18) nahe einander benachbart in einem Gehäuse (9) untergebracht sind, das eine Kammer (19) aufweist, die auf einer Seite mit der Formungsplatte und auf der anderen Seite mit den Zylindern in Verbindung steht, während die Ventilvorrichtung (8) auch die Verbindung zwischen Kammer und Zylindern bewirkt.
3. Formmaschine nach Anspruch 2, wobei die Ventilvorrichtung (8) zwischen zwei Positionen beweglich ist, in deren jeder jedesmal die Verbindung zwischen einem der Zylinder (17, 18) und der Kammer (19) gesperrt und die Verbindung dieses Zylinders mit dem Vorratsbehälter (1) geöffnet ist.
4. Formmaschine nach Anspruch 3, wobei ein schwenkbares Ventilelement (8) in der Kammer (19) vorgesehen ist, welches einen Durchlaß aufweist, dessen eines Ende dauernd mit dem Vorratsbehälter (1) mittels einer Öffnung in der oberen Wand der Kammer verbunden ist, und dessen anderes Ende in beiden Positionen des Ventilelements jeweils mit dem zugeordneten Zylinder verbunden ist.
5. Formmaschine nach Anspruch 4, wobei die Kammer (19) einen rechteckigen Querschnitt hat und das Ventilelement (8) eine untere Grundplatte (11) mit kreisförmigem Umfäng hat, die mit der unteren Kammerwand in dichtender Weise zusammenwirkt.
6. Formmaschine nach Anspruch 5, wobei das Ventilelement (8) eine obere Grundplatte (38) mit kreisförmigem Umfang hat, die mit der oberen Kammerwand in dichtender Weise zusammenwirkt.
7. Formmaschine nach Anspruch 5 oder 6, wobei jede Grundplatte (11, 38) in einer entsprechend geformten Ausnehmung in der zugeordneten Kammerwand aufgenommen wird.
8. Formmaschine nach Anspruch 5, 6 oder 7, wobei ein Kanal vorgesehen ist, der um 90º gebogen ist und dessen eines Ende bezüglich jeder Grundplatte (11, 38) konzentrisch ist, während das andere Ende auch mit einer der Zylinderkammern (17, 18) verbunden werden kann.
9. Formmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei die Kammer (19) mit der Unterseite der Formungsplatte (25) in Verbindung steht.
10. Formmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche 1 bis 8, wobei die Kammer (19) mit der Oberseite der Formungsplatte (25) in Verbindung steht.
11. Formmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei zwei Paare von Kolben-Zylinder-Einheiten (17, 18, 20, 21) und eine zu jedem Paar gehörende Ventilvorrichtung (8) vorgesehen sind.
12. Formmaschine nach Anspruch 11, wobei jedes Paar von Kolben-Zylinder-Einheiten (17, 18, 20, 21) mit seinem eigenen, im wesentlichen konischen Vorratsbehälter zusammenwirkt und die Vorratsbehälter einander in einer gemeinsamen Vertikalebene durchdringen, wodurch eine gemeinsame Ausnehmung in den gegenüberliegenden Wandteilen gebildet wird.
DE69401511T 1993-07-15 1994-07-13 Formmaschine Expired - Lifetime DE69401511T2 (de)

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DE69401511D1 DE69401511D1 (de) 1997-02-27
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EP (1) EP0708601B1 (de)
JP (1) JP2788123B2 (de)
AT (1) ATE147584T1 (de)
CA (1) CA2164191C (de)
DE (1) DE69401511T2 (de)
DK (1) DK0708601T3 (de)
ES (1) ES2096483T3 (de)
NL (1) NL9301248A (de)
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