DE69323968T2 - Fiberoptischer Aufbau mit Quetschhülse - Google Patents

Fiberoptischer Aufbau mit Quetschhülse

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Description

    GEBIET DER ERFINDUNG:
  • Diese Erfindung bezieht sich allgemein auf die Faseroptik und betrifft insbesondere verbesserte faseroptische Verbinder und Zugentlastungsbauteile solcher Verbinder.
  • VORGESCHICHTE DER ERFINDUNG:
  • Aus der Vielzahl der sich zur Zeit in gewerblicher Verwendung befindenden faseroptischen Verbinder wird einer vom Erwerber dieser Erfindung hergestellt und unter der Bezeichnung "SMA Fiber optic Connector for Cabled Glass Fiber 905 Compatible" verkauft. Gemäß der Darstellung in Fig. 1 ist ein Bauteil dieses Erzeugnisses, das auch als "steckbare faseroptische Verbindungsleitung" bekannt ist, eine Kontakthülse 10 mit einer ersten und einer zweiten Stirnseite 10a und 10b an den jeweiligen, einander gegenüberliegenden Hülsenenden mit einem durch die Hülse durchtretenden, nicht gezeigten Kabeldurchgang und dessen Auslaufen in den Stirnseiten 10a und 10b. An der Stirnseite 10a ist eine Schutzhülse 12 aufgebracht, und ein Schutzhülsenhalter 14 umschließt diese. Zu den weiteren dargestellten Bauteilen gehören eine Quetschhülse 16 und ein Schrumpfschlauch 18. Wie aus der teilweise weggebrochenen Darstellung der Hülse 10 in Fig. 2 ersichtlich ist, weist die Hülse eine vordere Büchse 10c und eine hintere Büchse 10d auf.
  • Bei Verwendung des in den Fig. 1 und 2 gezeigten Gerätes wird ein faseroptisches Kabel hergestellt, indem zuerst ein Ende des Kabels durch den Schrumpfschlauch 18 und die Quetschhülse 16 eingeschoben wird. Dabei weist sowohl der Schlauch 18 und als auch die Hülse 16 einen den Außendurchmesser des faseroptischen Kabels übersteigenden Innendurchmesser auf.
  • Dem Einschieben des auf diese Weise mit dem Schlauch und der Quetschülse zusammengesetzten Kabels in den Hülsendurchgang geht ein Entfernen einer Länge des Faseraußenmantels zum Freilegen einer Länge des Faserpolstermantels und dann das Entfernen einer Länge des freigelegten Polstermantels zum Freilegen einer Länge der optischen Faser selbst voraus. Im Anschluß an das Lösen des Schutzhülsenhalters 14, im typischen Fall durch Drehen des Kabels, bis der Außenmantel an der Hülse anschlägt und sich das Fasermaterial auf der gerieften Außenfläche der hinteren Hülse 10d ansammelt, wird das Kabel in den Durchgang eingeschoben. Die Quetschhülse 16 wird nun vorgeschoben, bis sie den unten angestoßenen und aufgesammelten Außenmantel des Kabels umschließt. Die Hülse 16 wird nun auf das Fasermaterial und das Kabel aufgedrückt. Der Schrumpfschlauch 18, der bei Erhitzen einen Zugentlastungsschuh darstellt, wird nun auf der aufgedrückten Hülse nach Auftragen eines geeigneten Epoxyds auf seine Innenseite und auf den Kabelmantel vorgeschoben und wird mit Hitze aufgeschrumpft. Die optische Faser wird so dicht wie möglich an ihrer Stirnseite 10a angerissen und sachte bis zu ihrem Bruch weiter gezogen, und die Faserstirnseite wird auf geeignete Weise poliert.
  • Obwohl dieses eben beschriebene, nach dem Stand der Technik ausgebildete Erzeugnis und die Praxis auf dem Gebiet der faseroptischen Kabel gewerbliche und technologische Bedürfnisse erfüllt haben, hat das Erzeugnis vom Standpunkt der Anmelder eine Zugentlastung nicht maximal bewirkt, insbesondere deshalb, weil die die Zugentlastung bewirkende Aufdrückkraft auf die Fläche des auf der gerieften Hülsenoberfläche aufliegenden Fasermantels beschränkt ist. Bei dem Erzeugnis und der Praxis wird weiter ein Übermaß an Bauteilen verlangt, insbesondere gilt dies für den Schrumpfschlauch, da das Anlegen der Hitze viel Handarbeit verlangt.
  • ZUSAMMENFASSENDE BESCHREIBUNG DER ERFINDUNG
  • Die vorliegende Erfindung sieht als ihre Hauptaufgabe die Ausbildung von faseroptischen Verbindern vereinfachter Konstruktion und mit bei ihrer Anwendung weniger Handarbeit an.
  • Eine besondere Aufgabe der Erfindung liegt in der Ausbildung von verbesserten Quetschhülsen für faseroptische Verbinder.
  • Zum Erreichen dieser und weiterer Aufgaben sieht die Erfindung einen Verbinder für ein faseroptisches Kabel der eine gepolsterte optische Faser enthaltenden Bauart mit einem umschließenden Mantel einschließlich Fasermaterial vor, wobei der Verbinder eine hintere Hülse und eine diese und das faseroptische Kabel verbindende Quetschhülse aufweist, die ein zusammenquetschbares Hauptteil mit einem ersten und einem zweiten offenen Ende aufweist und zwischen diesen einen Durchgang ausbildet, das zusammenquetschbare Teil weiter eine erste, eine zweite und eine dritte Innenfläche zum aufeinanderfolgenden Begrenzen des Durchganges in der Längsrichtung des Hauptteils aufweist, die erste Innenfläche vom ersten offenen Ende im Inneren des Hauptteils verläuft, das freiliegende Fa sermaterial des Kabels hält und die hintere Hülse umschließt, die zweite Innenfläche den Mantel des Kabels an dem freiliegenden Fasermaterial hält und die dritte Innenfläche vom zweiten offenen Ende im Inneren des Hauptteils verläuft, wobei der Halbmesser der dritten Innenfläche (36) von einem Wert gleich dem des zweiten Halbmessers an der zweiten Innenfläche (32) in Richtung auf das zweite offene Ende graduell ansteigt, so daß der Halbmesser des zweiten offenen Endes sowohl den zweiten Halbmesser als auch den Kabelhalbmesser übersteigt, und so angeordnet ist, daß sie zum Vermindern eines durch Mikrobiegen entstehenden Verlustes bei Ziehen des Kabels quer zum Hauptteil mit dem Kabel selektiv in Anlage gelangt.
  • Bei einer Ausführungsform der Quetschhülse weist der beanspruchte Verbinder eine Quetschhülse zum Verbinden der hinteren Hülse eines Verbinders für ein faseroptisches Kabel mit einem faseroptischen Kabel der eine gepolsterte optische Faser enthaltenden Bauart mit einem umschließenden Mantel einschließlich Fasermaterial auf, wobei die Quetschhülse ein zusammenquetschbares Hauptteil mit einem ersten und einem zweiten offenen Ende aufweist und zwischen diesen einen Durchgang ausbildet, das zusammenquetschbare Teil weiter eine erste, eine zweite und eine dritte Innenfläche zum aufeinanderfolgenden Begrenzen des Durchganges in der Längsrichtung des Hauptteils aufweist, die erste Innenfläche vom ersten offenen Ende im Inneren des Hauptteils verläuft und gegenüber der Mittelachse des Hauptteils einen ersten Halbmesser aufweist, die zweite Innenfläche gegenüber der Mittelachse des Hauptteils einen zweiten Halbmesser mit geringeren Abmessungen als die des ersten Halbmessers aufweist, die dritte Innenfläche vom zweiten offenen Ende im Inneren des Hauptteils verläuft, wobei der Halbmesser der dritten Innenfläche (36) von einem Wert gleich dem des zweiten Halbmessers an der zweiten Innenfläche (32) in Richtung auf das zweite offene Ende graduell ansteigt, so daß der Halbmesser am zweiten offenen Ende sowohl den zweiten Halbmesser als auch den Kabelhalbmesser übersteigt, die erste Innenfläche bei Aufquetschen des Hauptteils auf das Kabel das freiliegende Fasermaterial des Kabels haltend erfaßt und die hintere Hülse umschließt, die zweite Innenfläche bei Aufquetschen des Hauptteiles auf das Kabel den Mantel des Kabels am freiliegenden Fasermaterial haltend erfaßt und die dritte Innenfläche so angeordnet ist, daß sie zum Vermindern eines durch Mikrobiegen entstehenden Verlustes bei Ziehen des Kabels quer zum Hauptteil mit dem Kabel selektiv in Anlage gelangt.
  • Die vorstehenden und weitere Aufgaben und Merkmale der Erfindung werden aus der folgenden ins einzelne gehenden Beschreibung einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung und aus den Zeichnungen besser verstanden, wobei in den Zeichnungen gleiche Bezugszeichen gleiche Bauteile benennen.
  • BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN:
  • Fig. 1 ist eine auseinandergezogene Darstellung eines faseroptischen Verbinders nach dem Stand der Technik.
  • Fig. 2 ist eine teilweise weggebrochene Ansicht der Hülse des Verbinders nach Fig. 1 gemäß dem Stand der Technik.
  • Fig. 3 ist eine Schnittansicht, gesehen aus der Ebene III-III in Fig. 4, eines aufquetschbaren Hauptteils gemäß der Erfindung.
  • Fig. 4 ist eine Seitenansicht von links des in Fig. 3 gezeigten aufquetschbaren Hauptteils.
  • Fig. 5 ist eine Seitenansicht von rechts des in Fig. 3 gezeigten aufquetschbaren Hauptteils.
  • Fig. 6 ist eine schematische Darstellung einer Herstellung eines Kabels gemäß der Erfindung.
  • Fig. 7 ist eine Ansicht, teilweise im Schnitt und teilweise weggebrochen, mit Darstellung des erfindungsgemäßen aufquetschbaren Hauptteils im aufgequetschten Zustand mit einem faseroptischen Kabel und der Ausgangskonstruktion eines faseroptischen Verbinders.
  • Fig. 8 ist eine Seitenansicht von Fig. 7 von rechts.
  • INS EINZELNE GEHENDE BESCHREIBUNG DER BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGSFORMEN UND PRAKTIKEN:
  • Gemäß den Fig. 3 bis 5 besteht eine erfindungsgemäße Quetschhülse aus einem aufquetschbaren Hauptteil 20 mit einem ersten und einem zweiten offenen Ende 22 bzw. 24. Ein Durchgang tritt durch das Hauptteil 20 durch, steht mit den offenen Enden 22 und 24 in Verbindung und weist mindestens zwei ungleiche Eigenschaften auf. Über der Länge L1 des Hauptteils wird der Durchgangsabschnitt 26 von der kreisrunden Innenseite 28 begrenzt, die gegenüber der Zentralachse CA des Hauptteils einen Halbmesser R1 aufweist. Über der Länge L2 des Hauptteils wird der Durchgangsabschnitt 30 durch die Innengewindefläche 32 begrenzt, die einen von den Spitzen des Gewindes bestimmten Innenhalbmesser R2 aufweist.
  • Gemäß der Darstellung in Fig. 3 übersteigt der Halbmesser R1 den Halbmesser R2 wesentlich.
  • Das Hauptteil 20 umfaßt vorzugsweise weiter einen sich über der Länge L3 erstreckenden dritten Durchgangsabschnitt 34 mit einer begrenzenden, zum zweiten offenen Ende 24 verlaufenden Innenfläche 36, wobei das Ende 24 innerhalb des Hauptteils liegt und gegenüber der Zentralachse CA entlang dieser allmählich ansteigende Halbmesser aufweist mit einem den Halbmesser R2 fortlaufend überbietenden Maß und das schließlich bei 24 im wesentlichen den Halbmesser des Hauptteils 20 endgültig erreicht.
  • Beim Herrichten zur Verwendung mit einem Hauptteil 20 werden von einem faseroptischen Kabel mit einem auf diesem aufliegenden Hauptteil 20 der Mantel und das Polster entfernt, wie beim Stand der Technik, und zwar am beabsichtigten optischen Schnittstellenende. Derjenige Abschnitt des Kabels, der letztendlich im Inneren der hinteren Hülse 10d und in dem über die Länge L1 verlaufenden Durchgangsabschnitt 26 liegen soll, weist das aus dem Kabel nach außen gezogene Fasermaterial, im typischen Fall Kelvarfasern auf, die dann nach vorne überstehen. Zur späteren Anordnung in dem über die Länge L2 verlaufenden Durchgangsabschnitt 30 wird die neben dem freiliegenden Fasermaterial befindliche Kabelbekleidung intakt gehalten. Das auf diese Weise hergerichtete Kabel wird zum Teil in der schematischen Darstellung von Fig. 6 gezeigt, wobei die umman telte Faser bei 38, die gepolsterte Faser bei 40 und das freiliegende Fasermaterial bei 42 gezeigt wird.
  • Das Kabel wird nun in den Durchgang der Hülse 10 eingeschoben und das freiliegende Fasermaterial auf die geriefte Oberfläche der hinteren Hülse 10d aufgelegt. Das Hauptteil 20 wird nun bis zum Umschließen des freiliegenden Fasermaterials und der gerieften Oberfläche der hinteren Hülse 10d vorgeschoben und wird aufgequetscht.
  • Der Halbmesser R1 von Fig. 3 wird so ausgewählt, daß er das Aufschieben des Hauptteils 20 auf das zusammengelegte Fasermaterial und die hintere Hülse 10d auffängt. Der Halbmesser R2 von Fig. 3 wird so ausgewählt, daß er das Aufschieben des Hauptteils auf die ummantelte Faser auffängt. Die Halbmesser der Fläche 36 werden so gewählt, daß sie sie von der Anlage an der von der Fläche 32 abgelegenen ummantelten Faser freihalten.
  • In den Fig. 6 und 7 wird das Hauptteil 20 in seinem aufgequetschten Zustand gezeigt. Gemäß der Darstellung kann die Innenseite 28 nach dem Aufquetschen des Hauptteils auf das Kabel das Fasermaterial 42 des Kabels im Zusammenwirken mit der hinteren Hülse 10d, die das Hauptteil umschließt, haltend erfassen. Gemäß der Darstellung kann die Innenfläche 32 nach dem Aufquetschen des Hauptteils auf das Kabel selbst den Mantel des Kabels haltend erfassen.
  • Gemäß der Darstellung in Fig. 7 liegt die Fläche 36 im Normalfall nicht in Anlage mit dem Kabel, sondern kann selektiv mit ihm in Anlage gelangen, um durch Mikrobiegen entstehende Verluste bei Herausziehen des Kabels quer zu der zentralen Achse des zusammenquetschbaren Teiles zu verringern.
  • Ohne Abweichen von der Erfindung, wie sie beansprucht wird, können verschiedenartige Änderungen an der Konstruktion der beschriebenen Verbinderanordnung und des aufquetschbaren Hauptteils (Quetschhülse) offensichtlich vorgenommen werden. Es wird damit anerkannt werden, daß, während die zweite Innenfläche vorzugsweise radial nach innen gerichtete Mittel zum Verbessern des haltenden Erfassens des Mantels des Kabels am freiliegenden Fasermaterial in Form eines Gewindes aufweist, andere Mittel verwendet oder auch weggelassen werden können. Während die hintere Hülse des Verbinders vorzugsweise radial nach außen gerichtete Mittel zum Verbessern der haltenden Anlage des freiliegenden Fasermaterials in Form von Riefen aufweist, können ebenso auch andere Mittel verwendet oder weggelassen werden. Folglich ist verständlich, daß die im einzelnen offenbarten und dargestellten Ausführungsformen in einem erläuternden und nicht in einem beschränkenden Sinne zu verstehen sind. Der Umfang der Erfindung wird in den folgenden Patentansprüchen herausgestellt.

Claims (6)

1. Ein Verbinder für ein faseroptisches Kabel der eine gepolsterte optische Faser (40) enthaltenden Bauart mit einem umschließenden Mantel einschließlich Fasermaterial (42), wobei der Verbinder eine hintere Hülse (10d) und eine diese und das faseroptische Kabel verbindende Quetschhülse (16) aufweist, die ein zusammenquetschbares Hauptteil (20) mit einem ersten und einem zweiten offenen Ende (22, 24) aufweist und zwischen diesen einen Durchgang ausbildet, das zusammenquetschbare Teil weiter eine erste, eine zweite und eine dritte Innenfläche (28, 32, 36) zum aufeinanderfolgenden Begrenzen des Durchganges in der Längsrichtung des Hauptteils (20) aufweist, die erste Innenfläche (28) vom ersten offenen Ende im Inneren des Hauptteils (20) verläuft und gegenüber der Mittelachse des Hauptteils einen ersten Halbmesser (R1) aufweist, die zweite Innenfläche (32) gegenüber der Mittelachse des Hauptteils (20) einen zweiten Halbmesser (R2) mit geringeren Abmessungen als die des ersten Halbmessers (R1) aufweist, die dritte Innenfläche (36) vom zweiten offenen Ende im Inneren des Hauptteils (20) verläuft, wobei der Halbmesser der dritten Innenfläche (36) von einem Wert gleich dem des zweiten Halbmessers an der zweiten Innenfläche (32) in Richtung auf das zweite offene Ende graduell ansteigt, so daß der Halbmesser am zweiten offenen Ende sowohl den zweiten Halbmesser als auch den Kabelhalbmesser übersteigt, die erste Innenfläche (28) das Fasermaterial des Kabels haltend erfaßt und die hintere Hülse umschließt, die zweite Innenfläche (32) den Mantel des Kabels am Fasermaterial haltend erfaßt und die dritte Innenfläche so angeordnet ist, daß sie bei Ziehen des Kabels quer zum Hauptteil mit dem Kabel selektiv in Anlage gelangt zum Vermindern eines durch Mikrobiegen entstehenden Verlustes.
2. Der Verbinder wie in Anspruch 1 beansprucht, wobei die zweite Innenfläche (32) radial nach innen gerichtete Mittel zur haltenden Anlage am Mantel des Kabels am freiliegenden Fasermaterial (42) enthält.
3. Der Verbinder wie in Anspruch 1 beansprucht, wobei die hintere Hülse (10d) radial nach innen gerichtete Mittel zur haltenden Anlage am freiliegenden Fasermaterial enthält.
4. Der Verbinder wie in Anspruch 3 beansprucht, wobei die zweite Innenfläche (32) radial nach innen gerichtete Mittel zur haltenden Anlage am Mantel des Kabels am freiliegenden Fasermaterial enthält.
5. Der Verbinder wie in Anspruch 2 beansprucht, wobei das radial nach innen gerichtete Mittel ein Gewinde auf der zweiten Innenfläche (32) aufweist.
6. Der Verbinder wie in Anspruch 3 beansprucht, wobei das radial nach außen gerichtete Mittel zur haltenden Anlage am freiliegenden Fasermaterial eine Riffelung auf der hinteren Hülse (10d) aufweist.
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