DE69323331T2 - Apparat für die lagerung und verteilung von gegenständen - Google Patents

Apparat für die lagerung und verteilung von gegenständen

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DE69323331T2
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Theodore Milbaugh
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Richard F Nestler and Associates Inc
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  • Supplying Of Containers To The Packaging Station (AREA)

Description

  • Die Erfindung bezieht sich auf mechanische Speicher- und Verteilergeräte und spezifischer bezieht sie sich auf ein verbessertes Speicher- und Verteilergerät, bei dem ein Verlustrisiko durch Diebstahl, wenn das Gerät z. B. als Produktspeicher benutzt wird, nennenswert reduziert wird.
  • Eine Untersuchung der Einzelhandelsindustrie weist auf die Inventarisierung und Vermarktung von vielen großvolumigen, niedrigprofitablen, hoch diebstahlgefährdeten Artikeln hin. Eine tiefere Analyse dieser Einzelhandelsindustrie zeigt auf, daß der Nettogewinn in Supermärkten durchschnittlich ein Cent pro Dollar im nationalen Mittelwert beträgt. In kleineren Läden ist der nationale Durchschnitt des Nettogewinns etwa 3.5 Cents pro Dollar. In diesem Feld hoher Konkurrenz werden selten Neuerungen gemacht, obwohl häufige Neuerungen dringend nötig sind. Folglich ist das Hauptanliegen der Einzelhändler, die Probleme zu reduzieren oder zu vermeiden, die den vom Einzelhändler erzielten Gewinn mindern.
  • Derartige Probleme sind der Artikeldiebstahl, die zweckmäßige Nutzung des Bodenraumes, der unnötig hohe Stand der Lageraufnahme und die Erhaltung eines profitablen Niveaus der Mitarbeiter und andere Arten allgemeiner Unkosten. Gleichzeitig muß der Einzelhändler für eine konkurrenzfähige Preisgestaltung in diesem Geschäftsbereich hoher Konkurrenz sorgen, angemessenen Kundendienst leisten und einen Gewinn erzielen, der genügend hoch ist, so daß der Einzelhändler seinen Betrieb erhalten kann.
  • Im allgemeinen sind die zum Verkauf an die Kunden angebotenen Produkte örtlich in Bereichen untergebracht, wo die Kunden sich bedienen können. Die Produkte werden dem Kunden sichtbar gemacht, um den Kunden zum Kaufen anzuregen. In den Läden wird der Versand an Produkten in geeigneter Art aufrechterhalten, so daß die vermutete Nachfrage eines Produktes durch die Kunden erfüllt wird. Dieses unterstützt die Verkäufe, indem es den Kunden ermöglicht, den Laden mit dem gekauften Produkt zu verlassen, statt vom Kunden zu verlangen, das Produkt für spätere Lieferung zu erstehen. Jedoch verführt eine derartige relativ große erreichbare Warenmenge einige Kunden zum Stehlen von Produkten, insbesondere von kleinen, leicht zu verstauenden Waren, anstelle sie zu kaufen. Verständlicherweise mindert jeder Diebstahl das Einkommen des Ladeninhabers.
  • Der Verlust durch Diebstahl ist für den Ladeninhaber bei solchen gestohlenen Produkten gravierend, die vom Ladeninhaber in großen Mengen verkauft werden und die dem Ladeninhaber einen kleinen Gewinn pro Verkauf bringen. Zum Beispiel muß ein Ladeninhaber für jedes gestohlene Päckchen Zigaretten ungefähr 80 zusätzliche Zigarettenpäckchen verkaufen, um den Verlust des gestohlenen Päckchens wieder einzuholen. Warendiebstahl wird vom Nettogewinn, in der Regel mit einem Cent pro Dollar in Supermärkten bezahlt. Ferner, aufgrund der großen Nachfrage von Zigaretten und der Leichtigkeit, mit der ein Zigarettenpäckchen vom Kunden versteckt werden kann, ist der Zigarettendiebstahl in großen Mengen weitverbreitet. Da der Gewinn bei der Einnahme vom Verkauf einer einzigen Zigarettenpackung für den Ladeninhaber gering ist, stellt der Zigarettendiebstahl für den Ladeninhaber ein großes Problem dar. Die Beseitigung des Zigarettendiebstahls kann den Nettogewinn eines Supermarkts rund 20% und den eines Einzelhandels um 40% anheben.
  • Ein weiteres großes Problem, mit dem der Einzelhändler konfrontiert ist, ist die Erhaltung eines Warenbestandes, der ausreichend ist, um die Nachfrage des konsumierenden Publikums zu erfüllen, aber nicht so hoch ist, daß ein übergroßer Geldbetrag aufgewendet werden muß, um den Bestand auf einen gleichbleibenden Niveau zu halten. Es sind viele verschiedene Inventar-Kontrollsysteme und -apparate entwickelt worden, sie sind jedoch in der Regel kompliziert und teuer und sie werden nur verwendet, um den Bestand von großen Einzelhändlern zu regeln. Kleinere Einzelhändler können in der Regel die Kosten eines derartigen Systems zur Kontrolle des Bestandes all ihrer Produkte nicht rechtfertigen. Kleinere Einzelhändler könnten jedoch Probleme mit der Unterhaltung eines angemessenen Vorrats von ausgesuchten Waren haben und demzufolge könnten sie von einem Invertar-Kontrollsystem profitieren, das auf einer "product-by-product"-Basis angewandt werden kann.
  • Ferner, die Art und Weise, in der die meisten großen Einzelhändler, wie Supermärkte, neue Waren erhalten und sie in die Bereiche des Ladens für den Verkauf an den Kunden schaffen, verursacht dem Ladeninhaber Probleme. Insbesondere, die dem Supermarkt angelieferten Waren werden in einem Lagerraum bis zu ihrer Verwendung in den Regalen gelagert. Wenn die Waren gebraucht werden, bringt sie das Personal im Prinzip vom Lagerraum zu den Regalen. Jede Verzögerung beim Transport ergibt jedoch einen Zustand leerer Regale im Laden und Verkaufverluste. Das Problem wird verstärkt, wenn die betroffene Ware ein hohes Verkaufsvolumen über eine kurze Zeitspanne erbringt und somit einen häufigen Transfer der Ware vom Lageraum zu den Regalen bedarf.
  • Bezüglich des Verkaufs von Zigaretten durch Supermärkte wird das Problem zusätzlich durch die Tatsache verstärkt, daß die Kassierer in der Regel verantwortlich für den Transfer der Zigaretten vom Lagerraum zu den Regalen sind, die sich im allgemeinen am Kassenstand befinden, um damit den Zigarettendiebstahl durch Kunden einzudämmen zu versuchen. Oft wird der Kassierer um eine Zigarettenmarke gebeten, die sich nicht am Kassenstand befindet, aber in ausreichender Menge im Lagerraum vorrätig ist. Da der Kassierer im allgemeinen unter Zeitdruck steht und da der Angestellte den Kassenbereich unbeaufsichtigt lassen müßte, ist er üblicherweise nicht gewillt, zum Lagerraum zu gehen, um die Nachfrage des Kunden für das Produkt zu erfüllen. Stattdessen wird dem Kunden üblicherweise gesagt, daß im Lager keine Zigaretten der gewünschten Marke vorhanden seien. Demzufolge gehen in Supermärkten oft Zigarettenverkäufe verloren. Durch das Verhindern von Diebstählen und von leeren Regalen können die Nettogewinne von Supermärkten um 20% und von Einzelhändlern um 40% höher liegen.
  • Ein zusätzliches Problem besteht bei Konsumwaren. In Regalen befindliche Produkte, die für den Kunden erreichbar sind, riskieren beschädigt zu werden. Beschädigungen von medizinischen Produkten und Esswaren haben vor kurzem zu der Entwicklung von veränderungsresistenten Verpackungen geführt, um derartige Risiken herabzusetzen. Trotz solcher Anstrengungen ist das Risiko für Schäden nicht beseitigt worden. Die vorliegende Erfindung begrenzt den Zugang zu den Waren nur auf berechtigtes Personal, womit die Möglichkeit der Beschädigung wesentlich vermindert wird.
  • Ein weiteres wichtiges Merkmal der Erfindung ist ihre wirkungsvolle Vorrichtung zur Darstellung von Reklame. Die Peripherie des Verteilergehäuses ist ausgestaltet, um Werbung anzeigen zu können, sie ist vorzugsweise aus lichtdurchlässigem Material hergestellt, so daß sie von hinten oder von vorne beleuchtet werden kann. Nachdem 64.9% der Kaufentscheidungen erst gemacht werden, wenn der Kunde den Laden betreten hat, hilft diese Art der Werbung, den Kauf zu fördern und demzufolge den Umsatz des Geschäftes zu heben.
  • US-Patent No. 806,001 offenbart eine Päckchen-Ausgabevorrichtung für Läden. Diese Vorrichtung ist nicht zum Verstauen von Waren oberhalb des Kassenbereiches ausgelegt.
  • US-Patent No. 921,941 offenbart einen Lebensmittel-Verteilerschrank für Artikel, die typischerweise in Behältern gelagert und per Volumen oder Gewicht und nicht stückweise verkauft werden.
  • US-Patent No. 2,239, 196 offenbart eine Verkaufs- und Anzeigevorrichtung, die mehrere vertikale Fächer zum Ablegen von Produkten hat. Diese Vorrichtung ist für die manuelle Ausgabe einzelner Artikel aus den Fächern direkt an die den Ausgabemechanismus betätigende Person bestimmt.
  • US-Patent No. 2,276,293 offenbart ein Artikelbestellsystem. Dieses System lagert und spendet Produkte von einer oberen Lagerposition zu einer Abgabe- oder Sammeleinrichtung darunter.
  • US-Patent No. 3,058,545 offenbart eine automatische Vorrichtung zum Lenken vorher ausgegebener Artikel an eine automa tische Verpackungsmaschine und dann, letztlich, zum Ort des Kunden. Das Patent beschreibt allgemein verschiedene unterschiedliche Ausführungen von Verteilereinheiten und weist daraufhin, daß eine Vielzahl von solchen Verteilereinheiten im beanspruchten Verteilermechanismus aufgenommen werden kann.
  • US-Patent No. 3,313,449 offenbart justierbare Lagerbehälter für Warenhäuser mit einem Auswurfmechanismus. Diese Vorrichtung hat den Nachteil, daß für jeden Behälterstandort ein getrennter Auswurfmotor benötigt wird.
  • US-Patent 3,648,241 offenbart eine stationäre Stapeleinrichtung mit fernbedienbarem Zugriff. Dieses Patent bezieht sich hauptsächlich auf ein manuelles Warenverteilersystem und nicht auf ein automatisches Verteilersystem.
  • US-Patent 3,908,800 offenbart ein Artikel-Selektier system, das in ähnlicher Weise zur Hilfe manueller Wahl von Artikeln aus den Lagerfächern und nicht für die automatische Ausgabe und Verteilung von Artikeln bestimmt ist.
  • US-Patent No. 4,645,036 und dessen Ausscheidungsanmeldung Serial No. 07/017,190 offenbaren einen Produktverteiler, der den Zugang zu den gelagerten Produkten an nicht autorisiertes Personal einschränkt. Die Einrichtung hat mehrere Lagerfächer zur Aufrechterhaltung der Bestandsmenge der Artikel und ein Förderband, das die verteilten Produkte zu einem gewünschten Standort befördert.
  • WO 87/06916 offenbart einen Produktverteiler, der mindestens ein Lagerfach hat, das eine Vielzahl von Produkten aufnehmen und speichern kann und das von einer eingezogenen Stellung in eine ausgezogene Stellung abgesenkt werden kann, um es mit Produkten auffüllen zu können. Der Verteiler hat auch einen Ejektor, der wahlweise betätigbar ist, um ein Produkt vom Fach auf ein Förderband auszustoßen, das die Ware zum gewünschten Standort befördert.
  • Trotz dieser Vorrichtungen besteht ein wirklicher Bedarf an einem Produktverteiler, der aus einem hängenden Verteilerort einen oder mehrere individuelle Artikel automatisch zu irgendeinem von einer Vielzahl von Standorten verteilt.
  • Zusammenfassung der Erfindung
  • Gemäß der vorliegenden Erfindung ist ein durch den Anspruch 1 gekennzeichneter hängender Produktverteiler geschaffen.
  • Bevorzugte Merkmale des hängenden Produktverteilers nach Anspruch 1 ergeben sich aus den Ansprüchen 2 bis 14.
  • Die vorliegende Erfindung erfüllt die oben beschriebenen Erfordernisse. In einer erfindungsgemäßen Vorrichtung ist ein Gerät zum Verteilen von Artikeln enthalten, das eine Artikel- Verteilungskammer aufweist, die von einem Rahmen getragen ist und die die Artikel vor ihrer Verteilung aufnimmt. Ein erster Ausstoßer, der beweglich am Rahmen befestigt ist, wird zum Lösen eines Artikels aus der Verteilerkammer auf eine bewegliche Tür zu verwendet. Ein zweiter beweglicher Ausstoßer, der mit dem Rahmen verbunden ist, bewegt den Artikel relativ zur Tür und eine Ausgabevorrichtung, die mit dem Rahmen verbunden ist, empfängt den von der Verteilerkammer ausgestoßenen Artikel.
  • Kurze Beschreibung der Zeichnungen
  • Die Erfindung wird besser verstanden und weitere Vorteile und Anwendungen derselben ergeben sich durch die folgende detaillierte Beschreibung von in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispielen. Es zeigen:
  • Fig. 1 eine Seitenansicht der Erfindung und eines Ladenkassenbereiches;
  • Fig. 2A eine Rückansicht des Produktverteilers und einer Ladenkassenstation;
  • Fig. 2B eine Frontansicht des Produktverteilers in seiner ausgezogenen Stellung und einer Ladenkassentheke;
  • Fig. 3 eine Draufsicht des Inneren des Produktverteilers;
  • Fig. 4 eine Seitenansicht des Inneren des Produktverteilers;
  • Fig. 5 eine Frontansicht eines Teiles des Inneren des Produktverteilers;
  • Fig. 6 eine perspektivische Ansicht eines Packungverteilers;
  • Fig. 7 eine Draufsicht der Basiseinrichtung des Produktverteilers;
  • Fig. 8 eine Frontansicht eines Teiles der Basiseinrichtung aus Fig. 7;
  • Fig. 9 eine Seitenansicht der Basiseinrichtung aus Fig. 7, die ein Detail der Kette und Zahnräder zeigt;
  • Fig. 10 eine Draufsicht der Fördereinrichtung des Produktverteilers;
  • Fig. 11 eine Seitenansicht der Fördereinrichtung;
  • Fig. 12 eine Frontansicht vom Inneren des Produktverteilers, die ein Detail eines ausgegebenen Päckchens zeigt;
  • Fig. 13 eine Seitenansicht vom Inneren des Produktverteilers, die ein Detail eines ausgegebenen Packung zeigt;
  • Fig. 14 ein Blockdiagramm des Steuersystems der vorliegenden Erfindung;
  • Fig. 15 eine perspektivische Ansicht der Bewegungsschiene und einen zugehörigen Motormechanismus der vorliegenden Erfindung und
  • Fig. 16 eine Draufsicht der Vorrichtung gemäß Fig. 15.
  • Detaillierte Beschreibung der bevorzugten Ausführungen
  • Fig. 1 bis 16 zeigen das bevorzugte Ausführungsbeispiel der Erfindung. Obwohl die bevorzugte Ausführung in irgendeiner der vielen verschiedenen Möglichkeiten montiert werden kann, ist sie an der Decke eines Supermarktes im Bereich der Kassen hängend dargestellt. Wie gezeigt, ist der Verteiler insbesondere zur Verhinderung von Diebstahl der gelagerten Produkte geeignet, während er einen einfachen Zugang zu den Produkten durch die Kassierer ermöglicht, dem Supermarktinhaber Bodenraum erspart und für einen wirkungsvollen Nachschub zum Kassenpult sorgt.
  • Fig. 1 zeigt einen Verteiler 20, der an der Decke 22 des Ladens des Einzelhändlers montiert ist. Schächte 30 erhalten die Produkte von der Speicherkammer 38 und liefern die Produkte an das Personal an der Kassentheke 32. Konsolen 34 werden von den Kassierern verwendet, um den Verteiler 20 zum Ausstoßen eines Produktes aus einer bestimmten Speicherkammer 38 zu veranlassen.
  • Fig. 2A zeigt die Speicherkammer 38 in ihrer eingezogenen Stellung und Fig. 2B die Speicherkammer 38 in ihrer ausgezogenen Stellung. Die Speicherkammer 38 wird zur Bewegung zwischen ihrer ausgezogenen und eingezogenen Stellung durch Führungsseil 40 und 41 (einer jeweils gezeigt) geführt.
  • In der in Fig. 2A gezeigten eingezogenen Stellung ist der Zugang zu den Produkten innerhalb der Speicherkammer 38 einen Diebstahl verhindernd stark eingeschränkt. Durch Bewegen der Speicherkammer 38 in die in Fig. 2B gezeigte ausgezogene Stellung kann das Ladenpersonal Produkte leicht in die oder aus den Fächern der Speicherkammer 38 laden.
  • Fig. 1 bis 2B zeigen auch Seitenpaneele 24, Endpaneele 36 und Bodenpaneele 25, die das Gehäuse der Verteiler 20 bilden. Vertikale Schienen 26 und horizontale Schienen 28 stützen die Paneele 24 bzw. 25. Bedrucktes Material, wie Produktreklame, kann gegen die Paneele 24 und 25 durch die horizontalen Schienen 28 und vertikalen Schienen 26 gesichert werden.
  • Fig. 3 und 4 zeigen die Speicherkammer 38. Die Speicherkammer 38 schließt einen Mittelaufbau 42, einen Basisaufbau 80 und einen Förderaufbau 140 ein. Der Mittelaufbau 42 besteht aus Packungstrenner 62 und Packungsfächer 64 und 66, die Produkte enthalten, die zum Kassierer befördert werden, indem sie durch die Öffnung 78 in den Schacht 30 fallen.
  • Die Packungsfächereinrichtung 142 weist Packungsfächer 64 und 66 auf. Die Packungshalteeinrichtung 144 weist einen Ausgabemechanismus für in Packungsfächer 64 und 66 gelagerte Produkte auf. Die Packungsfächereinrichtung 142 ist mittels Befestigungen 404 und 412 sicher an den Schienen 44 bzw. 148 montiert. Die Päckchentrenner 62 sind mittels Befestigungen 414 und 226 lösbar auch an den Schienen 44 bzw. 148 in einer auf diesem Gebiet bekannten Art montiert (siehe Fig. 5). Diese Montageeinrichtung ermöglicht die Anpassung des Innenraums des Päckchentrenners 62 an mehrere Zigaretten-Päckchengrößen. Seitenpaneele 154 stützen ferner die Schienen 44 und 148, um den Basisaufbau 158 zu zentrieren.
  • Die Bewegungsschienen 56 und Ausstoßschiene 196 bilden den Verteilermechanismus in der Packungshalteeinrichtung 144. Solenoid 152 bewirkt bei Energiezufuhr das Zusammenwirken der Ausstoßschiene 196 mit den Bewegungsschienen 56. Die Bewegung der Ausstoßschiene 196 zur Zusammenwirkung mit den Bewegungsschienen 56 wird mit einem Motor 50 gesteuert, der mittels eines Kurbelarmes 52 und eines Schienenverbinders 48 mit den Bewegungsschienen 56 verbunden ist. Die Details der Zusammenarbeit zwischen dem Motor 50, dem Kurbelarm 52, dem Schienenverbinder 48 und den Bewegungsschienen 56 sind in den Fig. 15 und 16 gezeigt. Die Positionssensoren 616 und 618, die vorzugsweise von Turck unter der Modell-Nr. N15-G12-AN6X hergestellte Hall Effekt nahe Sensoren sind, überwachen die Position des Kurbelarms 52 und folglich die Position der Bewegungsschienen 56.
  • Der Basisaufbau 80 enthält eine Treiberstange 106, die zum Verteilen der gelagerten Produkte in Päckchentrenner 52 und 62 verwendet wird, und einen Motor 82, der die Welle 130 dreht, um die Bewegung des Verstellmittels 134 der Fördereinrichtung 140 zu steuern. Die Treiberstange 106 weist mehrere Solenoids 108 auf, die, wenn aktiviert, mit einzelnen Zigarettenpäckchen aus dem Päckchentrenner 62 zusammenwirken. Der Motor 86 steuert die Bewegung der Treiberstange 106, die sich von Seite zu Seite entlang der Wellen 102 in eine Richtung transversal zu der der Bewegungsschienen 56 bewegt.
  • Die Fördereinrichtung 140 schließt die Böden 136 und 138, Verstellstangen 134 und Öffnungen 78 ein. Produkte der Päckchentrenner 62 oder der Packungsfächer 64 und 66, die von den jeweiligen Verteilermechanismen verteilt wurden, werden abhängig vom Standort des selektierten Produktes und von der partikulären Produkt-Auswahlkonsole 34 zugeordneten Öffnung 78 auf die Böden 136 oder 138 fallen. Die Böden 136 sind beweglich und werden von Motoren 292 gesteuert. Bewegliche Böden 136 bewegen sich, um in Verbindung mit nicht beweglichen Böden 138 die Öffnungen 78 zu schließen, die nicht zu den partikulären Selektierkonsolen 34 gehören. Die Verstellstangen 134 wirken auf das ausgegebene und auf den Böden 136 und/oder 138 ruhende Produkt, um das Produkt dem Personal zu übergeben, indem das Produkt durch die offene Öffnung 78 des Bodens 282, der der Konsole 34 des Kassierers zugeordnet ist, und dann hinunter durch den Schacht 30 fallen gelassen wird.
  • Das Anheben und Absenken der Speicherkammer 38 von der Decke 22 wird vom Motor 72 gesteuert, der mittels einer Motorbefestigung 74 im Mittelaufbau 42 montiert ist. Zahnräder 76 wirken auf die Zahnräder 118, die auf dem Basisaufbaurahmen 234 montiert sind. Rollen 110 und 116 werden mittels Wellen 120, 126 und 128 gedreht. Die Seile 40 sind direkt mit der Decke 22 und den Rollen 116 verbunden. Die Seile 41 sind mit der Decke 22 verbunden, führen durch eine Leitrolle 88 und sind mit den Rollen 110 verbunden. Diese Ausgestaltung ermöglicht ein leichtes und wirkungsvolles Hochziehen und Herablassen des Speicherkammer 38.
  • Die Fig. 5 bis 11 zeigen verschiedene Bereiche des Verteilers 20. Die Packungsfächereinrichtung 142 schließt die Frontpaneele 174 und 218, Rückpaneele 172 und 216 und Befestigungen 180 und 188 ein. Die Rückpaneele 172 und 216 sind Flansche 184 bzw. 214 bildend gebogen. Flansche 184 und 214 sind derart dimensioniert und geformt, daß die Außenflächen der Flansche 214 gegen die Innenflächen der Flansche 184 stoßen und damit eine Rückeinrichtung 212 und einen Hohlraum 68 der Rückeinrichtung 212 bilden (Fig. 6). Der Hohlraum 68 kann jede Größe und Form einnehmen, vorausgesetzt, daß die Breite und Länge des Hohlraumes 68 so dimensioniert und geformt sind, daß der Ausstoßer 196 zwischen den in den Öffnungen 64 und 66 gestapelten Produkten senkrecht bewegt werden kann, wenn der Ejektor 198 in eine Aussparung 219 hineinragt.
  • Die Öffnung 64 ist in dem Frontpaneel 174 geformt. Das Frontpaneel 174 ist ebenfalls Seitenwände 176 und Flansche 178 bildend gebogen. Die Größe und Form der Wände 176 können entsprechend der verschiedenen Größen und Formen der in der Öffnung 64 zu positionierenden Produkte variieren. Die Flansche 178 definieren ferner Löcher 182 und Schlitze 186. Die Löcher 182 und die Schlitze 186 ermöglichen das Anheben und Absenken des Paneels 174 entlang des Flansches 184 des Rückpaneels 172, was beim Einlegen von Produkten verschiedener Größen in die Öffnung 64 hilfreich ist. Befestigungen 180 und 188 befestigen das Paneel 174 über Öffnungen 182 bzw. Schlitzen 186 an den Flansch 184.
  • Die Enden 208 des Paneels 174 sind einwärts der Öffnung 64 umgebogen, um eine weiche Kante für die Person zu bilden, die die Produkte in die Öffnung 64 lädt. Wenn Produkte in die Öffnung 64 hineingegeben werden, ruhen die unteren Produkte auf einer Plattform 210 der Packungshalteeinrichtung. Ein Riemen 190, der mittels einer Halterung 192 und einer Befestigung 194 an der Vordeseite des Paneels 174 angebracht ist, wirkt auf den oberen Teil des untersten Produkts und erlaubt eine genaue Ausgabe des Produkts. Die Öffnung 66 ist in ähnlicher Weise durch ein Frontpaneel 218 geformt, das zur Bildung von Seitenwänden 222 und Flansche 230 umgebogen ist. Die Befestigungen 180 und 188 verbinden die Öffnung 66 bildend das Frontpaneel 218 mit dem Rückpaneel 216.
  • Die Packungshalteeinrichtung 144 hat eine Plattform 210 und Seitenwände 200. Die Plattform 210 bildet eine Basis, auf der ein vertikaler Stapel von Packungen ruht, wenn sie durch die Öffnungen 64 und 66 der Packungskammereinrichtung 142 geladen werden. Die Seitenwände 200 der Plattform 210 sind mittels Befestigungen 406 an den Flanschen 184 angebracht. Der Solenoid 152 ist mittels Befestigungen 400 an den Boden der Plattform 210 montiert. Ein Ejektor 198 ragt durch die Öffnung 410 der Plattform 210 derart, daß er teilweise in die Aussparung 219 der Stange 196 hineinragt, wenn die Ausstoßstange 196 auf der Plattform 210 ruht. Flansche 160, die an beiden Enden der Stange 196 herausragen und auf der abgeschrägten Aussparung 223 einer Tragstange 202 ruhen, sind derart dimensioniert und geformt, daß sie die Ecken der Aussparungen 150 der Bewegungsschienen 56 einstellbar greifen.
  • Wenn der Solenoid 152 angeregt wird, hebt sich der Ejektor 198 von seiner passiven niedrigen Position in seine aktive angehobene Position und begegnet dabei dem oberen Teil der Aussparung 219 der Ausstoßschiene 196. Das Eingreifen des Ejektors 198 in der Aussparung 219 ist derart, daß die Ausstoßschiene 196 vertikal verschoben wird, bis die Flansche 160 der Ausstoßschiene 196 mit den Aussparungen 150 der Bewegungsschienen 56 zusammentreffen. Das Greifen der Flansche 160 der Ausstoßschiene 196 in den Aussparungen 150 der Bewegungsschienen 56 ist derart, daß die Bewegungsschienen 56 und die Ausstoßschiene 196 sich als Einheit bewegen, wenn der Kurbelarm 52, dessen Bewegung mit dem Motor 50 gesteuert wird, sich dreht (Fig. 15 und 16). Der Kurbelarm 52 wird abhängig vom Ort, wo sich das Produkt im Verteiler 20 befindet, entweder in oder gegen den Uhrzeigersinn gedreht. Eine Bewegung des Kurbelarms 52 in Uhrzeigersinn wird eine Verschiebung der miteinander verbundenen Bewegungsschienen 56 und Ausstoßschiene 196 in Richtung des Pfeiles 430 auslösen, während eine Bewegung des Kurbelarms 52 gegen den Uhrzeigersinn eine Verschiebung der miteinander verbundenen Bewegungsschienen 56 und Ausstoßschiene 196 in Richtung des Pfeiles 420 auslösen wird (Fig. 6).
  • Die horizontale Bewegung der Bewegungsschienen 56 durch den Kurbelarm 52 wird von Führungsblöcken 54 aufrechterhalten. Die Bewegungsschienen 56 ruhen in Schlitzen 232 der Führungsblöcke 54, die mittels Befestigungen 228 an Trägern 146 montiert sind. Die Träger 146 sind ferner mittels Befestigungen 224 an Schienen 148 montiert. Wenn die Einheit der miteinander verbundenen Bewegungsschienen 56 und Ausstoßschiene 196 sich in Richtung 420 bewegt, wird die untere Packung vom Packungsfach 64 ausgegeben. In ähnlicher Weise wird die untere Packung vom Packungsfach 66 ausgegeben, wenn die Einheit sich in Richtung 430 bewegt. Die ausgegebenen Produkte fallen in Abhängigkeit vom Ort des Produktes auf die Böden 136 oder 138.
  • Der Basisaufbau 80 ist mit dem Mittelaufbau 42 verbunden, wie es in den verschiedenen Ansichten in Fig. 7 bis 9 gezeigt ist. Die Treiberstange 106 durchquert den Basisaufbau 80 entlang der Wellen 102, wie es durch die richtungsweisenden Pfeile gezeigt ist, je nachdem, an welchem Ort sich das ausgewählte Produkt befindet (Fig. 7). Die Welle 104 sichert eine synchrone Drehung der Zahnräder 100 auf den Wellen 262 und 264. Eine sichere Montage der Lager 96 am Rahmen 234 mittels Klammern 98 und Befestigungen 256 verhütet eine seitliche Verschiebung der Welle 104. Gegenüber den Zahnrädern 100 sind Zahnräder 238 angeordnet. Befestigungen 156 verbinden Flansche 181 der Stange 106 an Ketten 166, wodurch in die Zahnräder 100 und 238 eingegriffen wird. Die Zahnräder 238 rotieren auf der Welle 268 und sind auf Spannschellen 168 montiert, die mittels Befestigungen 274 am Rahmen 234 verbunden sind, um die richtige Bewegung der Stange 106 auf den Wellen 102 sicherzustellen. Die Lager 164 erleichtern diese Bewegung und sind mittels Befestigungen 260 an den Flansch 181 montiert, um eine lineare Bewegung der Stange 106 an den Wellen 102 sicherzustellen. Die Sicherung der Wellen 102 am Rahmen 234 durch die Verwendung von Schellen 204 und Befestigungen 270 und 272 verhindert laterale Bewegungen der Wellen 102.
  • Befestigungen 256 verbinden Schellen 98 mit dem Basisrahmen 234, um eine richtige Ausrichtung der Wellen 262, 104 und 264 sicherzustellen. Schellen 90 sind mittels einer Platte 246 und Befestigung 248 am Rahmen 234 befestigt, um eine Bewegung der Schellen 90 zu verhindern. Eine derartige Bewegung könnte zu einem ungleichmäßigen Auszug des Verteilers 20 von der Decke 22 führen, wenn eine Beladung, Entladung oder eine Überprüfung erforderlich ist. Leitrollen 88 sind mittels Befestigungen 250 an den Schellen 90 montiert, um eine freie Rotation der Leitrollen 88 zu ermöglichen, wenn der Verteiler 20 angehoben oder gesenkt wird. Ein Motorgestell 240, das mittels Befestigungen 254 und 252 mit dem Motor 86 bzw. dem Rahmen 234 verbunden ist, verhindert eine seitliche Bewegung des Motors 86.
  • Fig. 10 und 11 zeigen den Förderaufbau 140. Nachdem ein Produkt entweder mit der Treiberstange 106 oder der Ausstoßschiene 196 ausgeworfen worden ist, wird es je nach Ort des Produktes entweder auf den Boden 136 oder 138 fallen. Wenn ein Produkt gewählt wird, lösen die Motoren 292 eine Gleitbewegung der Böden 136, die sich unabhängig voneinander bewegen, entlang der Spalten 290 der unteren Kettenträger 132 aus. Die Böden 136 bewegen sich die Öffnungen 78 schließend, die nicht zur Konsole 34, wo die Produktwahl stattfindet, gehören. Wie in Fig. 10 dargestellt ist, bewegen sich die Böden 136 zum Verschließen der Öffnungen 78 an beiden Enden des Verteilers. 20 und öffnen die Öffnung 78 in der Mitte des Verteilers 20.
  • Ein Eisenwinkel 620 ist mit jeder Tür 136 verbunden. An beiden Seiten des Winkels 620 sind Sensoren 622 und 624 angebracht. Die Sensoren 622 und 624 sind vorzugsweise Hall Effekt nahe Sensoren, die aktiviert werden und ein Signal an ein Steuermittel 608 senden (Fig. 14), wenn der Winkel 620 sich in der Nähe des Sensors befindet. Demzufolge kann durch Überwachung der Sensoren 622 und 624 die Position der Tür 136 bestimmt werden. In ähnlicher Weise geben die Sensoren 626 und 628 die Position einer Eisenmetallplatte 630 an, die für die Position der Treiberstange 106 kennzeichnend ist.
  • Wenn das ausgewählte Produkt auf den Böden 136 oder 138 ruht, bewegt das Verstellmittel 134, angetrieben durch Ketten 162, das ausgewählte Produkt zur offenen Öffnung 78. Die Verstellstangen 134 sind zur Beförderung jeder Produktgröße, die auf die Böden 136 und 138 ausgeworfen wird, dimensioniert und geformt. Die Ketten 162, die über die Schlitze 326 der oberen Kettenführung 280 und die Schlitze 328 der unteren Kettenführung 132 geführt sind, werden von Zahnrädern 177 angetrieben, die auf Wellen 130 und 340 rotieren. Die Welle 130 wird vom Motor 82 des Basisaufbaus 80 angetrieben. Das Seil 175 verbindet die Leitrolle 84 des Motors 82 mit dem Zahnrad 173 auf der Welle 130. Die Welle 340 dreht sich auf Lagern 179 und hält eine gleichmäßige Bewegung der Ketten 162 entlang der Schlitze 326 und 328 der Kettenführung 280 bzw. 132 aufrecht.
  • Ein Sender 632 und ein Empfänger 634 bilden das optische Abtastsystem. Der Sender 632 emittiert einen Lichtstrahl genau oberhalb der Fläche der Tür 136 und senkrecht zur Bewegungsrichtung des Produktes auf dem Boden 136. Der Empfänger 634 ist zum Empfang des Lichtstrahls vom Sender 632 entsprechend positioniert. Wenn ein Produkt aber sich entlang des Bodens 136 bewegt, wird es den Lichtstrahl zum Empfänger 634 kurzzeitig unterbrechen. Wenn das geschieht, sendet der Empfänger 634 ein Signal an das Steuermittel 608 aus und gibt an, daß ein Produkt sich durch den Verteiler bewegt.
  • Wie Fig. 10 zeigt, sind die beiden optischen Abtastsysteme Sender 632/Empfänger 634 in der Nähe beider Öffnungen 78 angeordnet. Wenn ein Produkt durch eine bestimmte Öffnung 78 fällt, wird es zwangsweise den Lichtstrahl an einem der beiden optischen Abtastsysteme, der der Öffnung zugeordnet ist, unterbrechen. Das Steuermittel 608 ermittelt somit aufgrund der Überwachung der Position des zugehörigen Bodens 136, ob einer der Lichtstrahle von einem der beiden zugehörigen optischen Abtastsysteme unterbrochen wurde und demzufolge, ob ein Produkt durch eine bestimmte Öffnung 78 ausgegeben wurde.
  • Eine parallele Verschiebung der Stößel 310 in Bezug auf Stangen 298 ergibt sich, wenn die Motoren 292 an Trägern 294, die mit Rahmen 302 verbunden sind, montiert sind. Wellenverbindung 314 übersetzt die Rotationsbewegungen der Welle 336 in eine seitliche Bewegung der Stangen 310. Die seitliche Bewegung der Stange 310 wird auf die Stange 298 übertragen durch die Befestigung 312, einen Anschluß 316 und einen Verbinder 300. Die Bewegung wird schließlich auf den Flansch 344 übertragen, der durch den Flansch 348 des Bodens 136, durch eine mit der Stange 298 verbundenen Platte 296 des Verbindungsstücks 300, den Anschluß 318 und die Befestigung 320 geformt ist, wodurch der Boden 136 bewegt wird.
  • Um zu verhindern, daß die Böden 136 sich verbiegen und in die Schlitze 290 greifen, sind die Träger 390 im rechten Winkel in der Förderbandeinrichtung 140 angeordnet. Die Träger 390 können abhängig von der Länge des Verteilers 20 oberhalb oder unterhalb der beweglichen Böden 136 angeordnet werden. Die Anzahl der beweglichen Böden 136 kann auch variieren in Abhängigkeit von der Länge des Verteilers 20 und der Anzahl der Öffnungen 78, die benötigt werden, um den Bedarf des den Verteiler verwendenden Händlers unterzubringen.
  • Wenn eine Nachladung oder Wartung des Verteilers 20 erforderlich wird, kann die Speicherkammereinheit 38 auf Seilen 40 und 41 ins Gehäuse des Verteilers 20 gehoben oder aus dem Gehäuse abgesenkt werden. Der Motor 72 wirkt mit den Zahnrädern 118, die mit der Welle 120 verbunden sind, über eine mit dem Motor 72 verbundenen Radübersetzung 170 und über die auf der Übersetzung 170 montierten Zahnräder 76 zusammen. Die Welle 120 ruht auf Lagern 124, die am Basisrahmen 234 angebracht sind. Der über die Welle 126 mit der Welle 120 verbundene Welle 128 und die Welle 120 sichern eine gleichlaufende Rotation der Rollen 110 und 116, so daß die Speicherkammereinheit 38 mittels des Motors 72 vertikal angehoben oder aus dem Verteiler 20 abgesenkt werden kann, ohne zu kippen. Die Wellen 120 und 128 ruhen auf Lagern 112, die mittels Schellen 114 am Basisrahmen angebracht sind, um eine weiche Drehbewegung sicherzustellen, wenn die Einheit 38 angehoben oder abgesenkt wird.
  • Die Seile 40 und 41 sind an der Decke 22 und an den Rollen 116 bzw. 110 derart angebracht, daß die Seile 40 und 41 senkrecht zur Längsachse des Basisaufbaus 80 und die Seile 41 parallel zueinander verlaufen. Die Seile 40 sind direkt an der Decke 22 und den Rollen 116 angebracht. Die Seile 41 sind auch direkt an der Decke 22 angebracht, sie fallen jedoch vertikal von der Decke 22 und führen um die Leitrollen 88, die mittels Schellen 90 am Basisrahmen 234 festgemacht sind. Die Leitrollen 88 sind mittels Befestigungen 250 an den Schellen 90 befestigt. Die Schellen 90 sind ferner über die Bleche 246 und Befestigungen 248 am Rahmen 234 angebracht. Nach dem Durchführen durch die Leitrollen 88 laufen die Seile 41 entlang des oberen Endes des Mittelaufbaus 158 in einer Richtung parallel zu den Wellen 102 und sind schließlich an den Rollen 110 befestigt.
  • Wenn die Absenkung der Einheit 38 gewünscht wird, treibt der Motor 72 die Zahnräder 76 und 118 zur Rotation an. Die Wellen 120 und 128 werden durch die Wirkung von Zahnrädern 118 in Rotation versetzt. Die Seile 40 und 41 spulen sich von den Rol len 116 bzw. 110 ab und bewirken die Absenkung der Einheit 38 von der Decke 22. Das Aufstocken oder die Wartung der Einheit 38 kann dann durchgeführt werden. Wenn das Aufstocken oder die Wartung beendet ist, kann die Einheit 38 in den Verteiler 20 in einer ähnlichen Weise wie das Senken der Einheit 38 gehoben werden, nur werden die Seile 40 und 41 auf die Rollen 116 und 110 aufgerollt.
  • Fig. 12 zeigt ein Detail eines einzelnen Zigarettenpäckchens 500, das aus dem Verteiler ausgegeben wurde. Wie durch die durchgehenden Linien gezeigt ist, ist der Solenoid 108 hinter einem einzelnen Zigarettenpäckchen 500 angeordnet, während der Ausstoßer 258 hinter dem Päckchen 500 angehoben wird. Wie die gestrichelten Linien zeigen, bewegt die Kette 166 den Solenoid 108 und bringt damit den Ausstoßer 258 in Kontakt mit dem Päckchen 500 und wirft es aus dem Päckchenverteiler 62 aus.
  • Fig. 13 zeigt ein Detail der Packungsverteilung des Verteilergerätes. Eine Vielzahl von Packungen 501 sind in den Packungsfächern 64 und 66 gelagert. Wie die durchgehenden Linien zeigen, sind der Ausstoßer 198 und der Stab 196 in ihrer unteren Stellung und nicht in Kontakt mit den Ecken der Aussparung in der Bewegungsschiene 56. Wie die gestrichelten Linien zeigen, kommt der Stab 196 mit einer einzelnen Packung 501 in Kontakt, wodurch sie auf den Boden 282 ausgestoßen wird, wenn der Ausstoßer 198 angehoben ist, um in Kontakt mit den Ecken der Aussparung 219 der Bewegungsschiene 56 zu kommen, und die Bewegungsschiene 56 dann nach rechts bewegt wird.
  • Fig. 14 zeigt ein Blockdiagramm der Steuerkreise des Produktverteilers. Ein Digitalprozessor 604, der vorzugsweise ein Rockwell RM65-1000E Computer ist, steuert den Betrieb des Produktverteilers. Der Digitalprozessor 604 verwendet eine Speichereinheit, vorzugsweise eine durch Rockwell unter der Nr. RM65-3264NE hergestellte. Mit dem Digitalprozessor 604 sind auch vorzugsweise zwei Rockwell RM65-5451E Interfaceeinheiten 616 verbunden. Diese Interfaceeinheiten sind zwischen den Bedienungsterminals 34 und zwischen dem Steuermittel 608 und dem Digitalprozessor 604 zwischengeschaltet. Das Steuermittel 608 ist vorzugsweise ein von RBB Systems, Sheve, Ohio hergestelltes Micro 1 Steuergerät. Zusätzlich ist zwischen dem Digitalprozessor 604 und dem Aufsichtsterminal 602 ein Interface 616 zwischengeschaltet. Das Aufsichtsterminal 602 ist vorzugsweise ein Port Printing Terminal Model 703 von Texas Instrument, das verwendet wird, um Information über den Produktbestand in den Speicher des Digitalprozessors 604 einzugeben und Daten vom Digitalprozessor 604 zu empfangen und in ein schriftliches Berichtsformat auszugeben. Die physikalischen Verbindungen zwischen diesen elektrischen Komponenten sind dem Fachmann gut bekannt.
  • Das Steuergerät 608 empfängt seinerseits Information von den Sensoren 614. Die Sensoren 614 umfassen die verschiedenen Hall Effect-magnetic-nahe Sensoren und die optischen Sensoren, die vorstehend beschrieben wurden. Die vom Steuergerät 608 empfangenen Daten der Sensoren 614 werden an den Digitalprozessor 604 zur Analyse weitergeleitet. Der Digitalprozessor 604 versorgt dann das Steuergerät 608 mit Steuersignalen, das seinerseits die Motoren 610 und die Solenoids 612 betreibt. Die Motoren 610 umfassen die verschiedenen Motoren, die den Päckchentreibermotor 86, den Flaschenzug motor 72, den Fördermotor 82 und den Motor 50 betreiben. Die Solenoids 612 umfassen die Solenoide 108, die einzelne Zigarettenpäckchen ausstoßen, und die Solenoide 152, die die Stange 196 heben.
  • Der Kassierer bestimmt das gewünschte Produkt durch Wahl eines Produktknopfes oder Produktcodes an der Konsole 34. Dieses Signal wird über das Interface 616 an den Digitalprozessor 604 übermittelt. Der Digitalprozessor 604 versorgt das Steuergerät 608 dann über das Interface 616 mit Steuersignalen, das seinerseits die Motoren 610 und die Solenoide 612 betreibt, wobei das Produkt an den gewünschten Ort befördert wird. Der Digitalprozessor 604 erhält auch den Bestand bezüglich des Ortes und der Menge der gelagerten Produkte aufrecht, so daß auf das richtige Fach für die Produktausgabe zugegriffen werden kann. Das Aufsichtsterminal 602 enthält zusätzlich einen Drucker, um dem Personal bei Bedarf die Bestanddaten zu liefern.
  • Wenn ein großes Produkt, wie beispielsweise eine Zigarettenackung, gewählt wird, wird der Solenoid 152 angeregt, wodurch der Ausstoßer 198 mit der Aussparung 219 der Ausstoßstange 196 zusammenwirkt und der Flansch 160 der Stange 196 an der Aussparung 150 der Bewegungsschiene 56 eingreift. Die Stange 196 wird mit dem Ausstoßer 198 angehoben, um den richtigen Ausstoß des gewünschten Produkts zu erreichen. Wenn das Personal den ausgewählten Produktcode eingegeben hat, wird die vom Kurbelarm 52 bewegte Bewegungsschiene 56 den eingeschalteten Ausstoßer 196 dazu bringen, die Packung auf die Böden 136 oder 138 auszugeben. Gleichzeitig mit der Wahl eines Produktes werden die Böden 136 vom Motor 292 zum Schließen aller Öffnungen bewegt, außer der einzelnen Öffnung 78, die dem Ort der Konsole 34 anhört, wo die Produktauswahl eingeleitet wurde.
  • Gleichzeitig versetzt der Motor 82 die mit der Kette 162 verbundene Verstellstange 134 in eine Bewegung in Richtung zur Öffnung 78 der zugehörigen Wahlkonsole 34. Wenn der Produktcode gewählt und eingegeben ist, wird das Produkt mit der Ausstoßschiene 106 auf den Boden 136 oder 138 ausgestoßen. Die Verstellstange 134 führt das Produkt zur richtigen Öffnung 78. Ein Schacht 30, der mit der Öffnung 78 durch den Flansch 602 verbunden ist, nimmt das ausgestoßene Produkt auf und lenkt es zu dem Kassierer, der sich an der Kassentheke 32 befindet, die der wählenden Konsole 34 zugehörig ist.
  • Wenn ein kleines Produkt, wie beispielsweise ein Zigarettenpäckchen, gewählt wird, wird die Treiberstange 106 entlang der Wellen 102 entsprechend dem Ort des gewünschten Produktes zu einer von beiden Seiten des Verteilers 20 bewegt. Das Ausstoßteil 258 des Solenoids 108 wird dann von seiner Ruhestellung in seine Ausstoßposition hinter der Rückseite des auszuwerfenden Päckchens angehoben. Die Treiberstange 106 kehrt dann die Richtung um und veranlaßt das Ausstoßteil 258, das gewählte Produkt vom Fach 52 oder 62, geführt durch die abgeschrägte Einfassung 234 des Basisaufbaus 80, auf die Böden 136 oder 138 zu schieben. Das Produkt wird dann zum Kassierer gelenkt, der das Produkt in der oben beschriebenen Art wählt.
  • Es ist deshalb davon auszugehen, daß die vorliegende Erfindung eine verbesserte Vorrichtung zur sicheren Lagerung und zum leichten Zugriff von Artikeln und zugeordnete Steuergeräte schafft und daß sie insbesondere für die Lagerung und Ausgabe von Zigarettenpäckchen und -packungen geeignet ist. Die Vorrichtung gemäß der Erfindung liefert außerdem ein sorgfältiges System zum Bewahren eines Bestands von gelagerten und verteilten Artikeln und liefert eine geeignete Montageeinrichtung, die keinen wertvollen Bodenraum bedarf.
  • Während eine besondere Ausführung der Erfindung als Illustration beschrieben wurde, ist es für den Fachmann ersichtlich, daß zahlreiche Veränderungen in den Details gemacht werden können, ohne den Umfang der in den Ansprüchen beschriebenen Erfindung zu verlassen.
  • Industrielle Verwendbarkeit
  • Die Art, in der die vorliegende Erfindung in der Industrie ausgewertet werden kann, und die Art, in der sie hergestellt und verwendet werden kann, ergibt sich in naheliegender Weise aus der Beschreibung oder der Natur der Erfindung.

Claims (14)

1. Hängender Verteiler (20) für Gegenstände mit zumindest einer Speicherkammer (38), die in der Lage ist, eine Mehrzahl von Gegenständen aufzunehmen und zu speichern und aus einer oberen Position heraus abgesenkt zu werden, um mit Gegenständen beladen zu werden und mit einem Ejektor, der selektiv betätigt werden kann, um einen Gegenstand aus der Speicherkammer (38) herauszubringen,
dadurch gekennzeichnet, daß der Ejektor selektiv zu betätigen ist, um den Gegenstand auf eine Fläche zu verbringen, in der zumindest zwei Übergabeöffnungen (78) ausgebildet sind sowie ein bewegbarer Boden (136) für jede Übergabeöffnung (78) ausgebildet ist, der selektiv betätigt werden kann, um die Übergabeöffnung (78) freizugeben und zu verschließen, um die Übergabe der Gegenstände durch die Übergabeöffnungen (78) an zumindest zwei Örtlichkeiten zu steuern und daß ein Verstellmittel (134) vorgesehen ist, das einen übergebenen Gegenstand entlang der Fläche zu einer geöffneten Übergabeöffnung (78) zur Übergabe an eine vorausgewählte Örtlichkeit verbringt.
2. Verteiler (20) nach Anspruch 1, der eine Mehrzahl der Übergabeöffnungen (78) und der bewegbaren Böden (136) aufweist.
3. Verteiler (20) nach Anspruch 2, der ein Verstellmittel zum Verstellen des Ejektors relativ zur Speicherkammer (38) aufweist.
4. Verteiler nach Anspruch 3, der ein Solenoidmittel (152) zum Verstellen des Ejektors mit dem Verstellmittel einschließt.
5. Verteiler (20) nach Anspruch 2, der eine Mehrzahl der Ejektoren (106) zum Entfernen von Gegenständen aus der Speicherkammer (38) einschließt.
6. Verteiler (20) nach Anspruch 5, der die Ejektoren (106) durch ein Solenoidmittel (108) betätigt einschließt.
7. Verteiler (20) nach Anspruch 6, der ein Kettenmittel (16) zum Verstellen der Ejektoren relativ zur Speicherkammer einschließt.
8. Verteiler (20) nach Anspruch 1, der ein Steuermittel (608) zum Steuern des Arbeitens des Verteilers (20) einschließt.
9. Verteiler (20) nach Anspruch 8, der das Steuermittel (608) mit einem Mittel zur Auswahl eines zu verteilenden Gegenstands einschließt.
10. Verteiler (20) nach Anspruch 9, der das Steuermittel (608) mit einem digitalen Rechnermittel (604) einschließt.
11. Verteiler (20) nach Anspruch 10, der das Steuermittel (608) mit einem Meldemittel (614) zur Lieferung von Daten einschließt, die für das Arbeiten des Verteilers (20) repräsentativ sind.
12. Verteiler (20) nach Anspruch 11, bei dem die Daten Angaben über Menge und Identität von Gegenständen einschließen, die vom Verteiler (20) verteilt wurden.
13. Verteiler (20) nach Anspruch 12, bei dem die Daten Angaben über Menge und Identität von Gegenständen einschließen, die sich im Verteiler (20) befinden.
14. Verteiler nach Anspruch 1, bei dem die Speicherkammer (38) Halterungen (62) für Gegenstände einschließt, aus denen heraus die Gegenstände verteilt werden, wobei die Halterungen (62) einstellbar sind, um an Gegenstände unterschiedlicher Größen angepaßt werden zu können.
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