DE69317919T2 - Nadelumhüllung - Google Patents

Nadelumhüllung

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DE69317919T2
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Becton Dickinson and Co
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Becton Dickinson and Co
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    • A61M25/00Catheters; Hollow probes
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Description

    HINTERGRUND DER ERFINDUNG
  • Diese Erfindung betrifft das Schützen von Nadeln, die dazu verwendet werden, um Katheter in den Körper von Tieren oder Menschen zu setzen.
  • Es ist notwendig, daß scharfe Instrumente, beispielsweise in der Medizin verwendete Nadeln zum Setzen eines Katheters, geschützt werden. Durch den Schutz wird die Gefahr von Nadelstichen mit Nadeln minimiert, die mit krankheitserregenden Viren und Bakterien verunreinigt sein können.
  • Im besonderen betrifft diese Erfindung die Kombination einer Vorrichtung und einer Nadel, die damit geschützt werden soll, wobei die Erfindung jene Merkmale besitzt, die im Oberbegriff von Anspruch 1 angeführt sind. EP-A-314.470 offenbart eine derartige Kombination. Weiters offenbaren US-A-4,804.372 und EP-A-182.682 Nadelschutzvorrichtungen für Spritzen, die teleskopartig miteinander verbundene Zylinder besitzen.
  • DAS WESEN DER ERFINDUNG
  • Die vorliegende Erfindung betrifft die Kombination einer Vorrichtung und einer Nadel, die damit geschützt werden soll, wobei sie jene Merkmale besitzt, die sowohl im Oberbegriff als auch im kennzeichnenden Teil von Anspruch 1 angeführt sind.
  • Diese Erfindung zum Schutz einer Nadel enthält eine hohle Kammer, in die die Nadel nach ihrer Verunreinigung mit einer Flüssigkeit, beispielsweise mit Blut, gezogen wird. Sie wird typisch im Zusammenhang mit einer Vorrichtung zum Setzen eines Katheters verwendet. Ein Beispiel einer derartigen typischen Vorrichtung zum Setzen eines Katheters ist die Intima - Vorrichtung zum Setzen eines intravenösen Katheters, die von Becton, Dickinson und Co, Franklin Lakes, New Jersey, erzeugt wird. Bei dieser Vorrichtung ist die Nadel von einem konzentrischen, intravenösen Katheter umgeben. Dieser Katheter ist typisch mit einem flexiblen Schlauch verbunden, durch den Medikamente eingeführt werden können. Das stumpfe Ende der Nadel ist an einem dünnen Draht oder einem Mandrin befestigt, wobei die Nadel durch den flexiblen Schlauch und in eine Kammer aus dem Katheter gezogen werden kann, wenn man am Mandrin anzieht. Die Nadel und der Mandrin werden daraufhin weggeworfen. Der Durchmesser des Mandrins ist etwas kleiner als der Durchmesser der Nadel. Die Erfindung kann bei jeder ähnlichen Anwendungsart verwendet werden, bei der eine Nadel beteiligt ist, an der ein schmälerer Mandrin angebracht ist.
  • Die Kammer besteht aus teleskopartig miteinander verbundenen Elementen, wobei sie eine Stirnwand und eine Rückwand besitzt. Bei der bevorzugten Ausführungsform sind die Stirnwand und die Rückwand mit axialen Öffnungen versehen. Die vordere Öffnung ist so bemessen, daß zwischen der Öffnung und der Nadel ein minimaler Zwischenraum besteht, so daß die Nadel in Längsrichtung gerade noch durch die Öffnung gleiten kann, wobei jedoch kein größerer Gegenstand durchtreten kann. Am gegenüberliegenden Ende der Kammer befindet sich in der Rückwand eine weitere axiale Öffnung, die der Mandrin durchlaufen kann. Diese hintere Öffnung ist so bemessen, daß zwischen der Öffnung und dem Mandrin ein minimaler Zwischenraum besteht, so daß nur der Mandrin aber nicht die Nadel hindurchgleiten kann. Sobald die Nadel die vordere Öffnung durchlaufen hat und sich in der Kammer befindet, wird sie gegen eine Seitenwand der Kammer fallen oder gedrückt werden. Durch die Elastizität des Mandrins wird sich die Nadel aus der axialen Ausrichtung mit der vorderen Öffnung bewegen.
  • Innerhalb der Kammer kann die vordere Öffnung mit einem umlaufenden Ring oder Hals versehen sein. Der Ring oder Hals liefert ein Hindernis, um zu verhindern, daß die Nadel wieder in die Öffnung eintritt und damit die Kammer verläßt, wodurch die Gefahr eines Nadelstichs auftritt. Die Kammer ist so bemessen, daß die Nadel in Längsrichtung gerade noch hineinpaßt. Damit wird es auch durch die Geometrie innerhalb der Kammer für die Nadel schwer, daß sie wieder relativ zur vorderen Öffnung angeordnet wird, um aus der Kammer auszutreten. Die Kammer ist teleskopartig so aufgebaut, daß sie kompakt ist, während die Nadel in einen Patienten eingeführt wird, wobei sie sich jedoch ausdehnt, so daß sie groß genug wird, um die Nadel aufzunehmen, wenn die Nadel herausgezogen wird. Das vordere Ende der Kammer kann weiters verschiedenartig aufgebaut sein, um verschiedene Steckverbindungen aufzunehmen, so daß sie einfach mit bestehenden Kathetern und Vorrichtungen zum Setzen eines Katheters verbunden werden kann. Dabei können Luer-Stecker, Reibungs-Stecker und ähnliches verwendet werden.
  • Weitere Gegenstände, Merkmale und Vorteile dieser Erfindung werden aus den Zeichnungen, der folgenden Beschreibung und den Ansprüchen ersichtlich.
  • KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
  • In den Zeichnungen zeigt:
  • Fig. 1 den Schrägriß der bevorzugten Ausführungsform einer Nadelhülle in ihrer inaktiven Stellung, wobei sie mit einer Kathetervorrichtung verbunden ist;
  • Fig. 2 den Schnitt durch die bevorzugte Ausführungsform der Nadelhülle in ihrer inaktiven Stellung;
  • Fig. 3 den Schnitt entlang der Achse 2-2 von Fig. 1 durch die bevorzugte Ausführungsform der Nadelhülle während des Vorgangs, bei dem die Nadel in die Hülle gezogen wird;
  • Fig. 4 den Schnitt durch die bevorzugte Ausführungsform der Nadelhülle, wenn die Nadel vollständig in die Hülle gezogen wurde;
  • Fig. 5 die Seitenansicht einer anderen Ausführungsform der Nadel und des Mandrins; und
  • Fig. 6 einen ausführlichen Schnitt durch die bevorzugte Ausführungsform der Nadelhülle, nachdem die Nadel vollständig in die Hülle gezogen wurde.
  • AUSFÜHRLICHE BESCHREIBUNG
  • Fig. 1 zeigt die Nadelhülle 10, die im Zusammenhang mit einer Kathetersetzvorrichtung in einem typischen Aufbau verwendet wird, der einen über der Nadel sitzenden Katheter 14, eine Kathetersetznadel 12 mit einem spitzen Ende 12a und einem stumpfen Ende 12b, einen Mandrin 16, der am stumpfen Ende 12b der Nadel 12 angebracht ist, sowie eine Steckverbindung 18 enthält, die eine Verbindernabe 20 und eine Mandrinnabe 22 besitzt.
  • Der Vorgang, mit dem ein Katheter in das Blutgefäß mit der oben beschriebenen Kathetersetzvorrichtung gesetzt wird, ist bekannt. Typisch durchsticht die Setznadel 12 die Haut und das Blutgefäß, in das der Katheter 14 eingeführt werden soll, wobei der Katheter 14 in das Blutgefäß gesetzt wird. Sobald der Katheter im Blutgefäß zufriedenstellend angeordnet ist, wird die Nadel 12 dadurch herausgezogen, daß man an der Mandrinnabe 22 anzieht, die am Mandrin 16 angebracht ist.
  • Wenn man die vorliegende Erfindung verwendet, die an der Nabe 20 angebracht ist, führt ein Weiterziehen der Mandrinnabe 22 dazu, daß die Nadel 12 durch den Schlauch 17 und in die Nadelhülle 10 gezogen wird. Daraufhin wird die Nadelhülle 10 entfernt, wobei die Verbindernabe 20 dazu verwendet werden kann, um in den Katheter Medikamente einzuleiten, einen intravenösen Schlauch einzuführen oder ähnliches, wie dies bekannt ist. Beispielsweise kann die Nabe 20 eine Silikontrennwand oder PRN, in die eine Nadel eingeführt werden kann, oder einen Luer-Verbinder besitzen, an den verschiedene Vorrichtungen angeschlossen werden können.
  • Fig. 2 zeigt die bevorzugte Ausführungsform der Nadelhülle 10 im Schnitt, bevor die Nadel 12 in die Nadelhülle 10 eingeführt wird. Bei der in Fig. 2-4 gezeigten Ausführungsform handelt es sich um die bevorzugte Ausführungsform, die mit zwei Teleskopzylindern 28 und 30 versehen ist. Durch die Verwendung der Teleskopzylinder 28 und 30 wird es leichter, die Vorrichtung kompakt aufzubauen. Es können auch mehr als zwei Teleskopzylinder verwendet werden, um eine größere Kompaktheit und eine größere Ausdehnung zu erreichen.
  • Obwohl die Teleskopzylinder 28 und 30 einen kreisförmigen Querschnitt besitzen, können die Zylinder 28 und 30 auch einen beliebigen Querschnitt aufweisen, der eine Nadel einschließen kann, beispielsweise einen quadratischen, dreieckigen, sechseckigen oder elliptischen Querschnitt. Der äußere Zylinder 30 ist mit einer Steckverbindung 24 versehen, die als Steckerweibchen dargestellt ist und dazu dient, um die Hülle 10 mit der Nabe 20 zu verbinden. Es können die verschiedensten Arten von Steckverbindungen verwendet werden, beispielsweise Steckermännchen oder Steckerweibchen von Luer- Verbindern, die in der Technik bekannt sind, um die Nadelhülle 10 an der Steckverbindung 18 zu befestigen. Als Verbindung der Hülle mit einem PRN ist eine einfache Schnappverbindung dargestellt, wie dies in der Technik bekannt ist.
  • Der innere Zylinder 28 sitzt konzentrisch im äußeren Zylinder 30. Die Zylinder 28 und 30 bilden damit eine Kammer 42. Der Zylinder 30 besitzt eine erste Stirnwand 25, die in ihrem Mittelpunkt mit einer Öffnung 32 versehen ist. Die Öffnung 32 ist so bemessen, daß die Nadel 12 durch die Öffnung und in die Kammer 42 gleiten kann, wie dies Fig. 3 zeigt. Die Öffnung 32 ist mit einer Dichtung 32a versehen, beispielsweise mit einer Silikontrennwand oder ähnlichem, die verhindert, daß Flüssigkeit in die Kammer 42 eindringt, und weiters verhindert, daß die Nadel 12 aus der Öffnung 32 austritt, wenn sie einmal vollständig in die Kammer 42 eingedrungen ist, wie dies hier beschrieben wird. An der Innenseite 25a der Zylinderwand 25, die die Öffnung 32 umgibt, befindet sich ein Hals 26. Der Hals 26 ist vorzugsweise im allgemeinen kegelförmig ausgebildet.
  • Am offenen Ende 44 des Zylinders 28 befindet sich an der Außenwand des Zylinders 28 eine nach außen gerichtete Lippe 38. Die Lippe 38 ist mit einem Dichtungsring 38a versehen, um zu verhindern, daß Flüssigkeit aus der Kammer 42 austritt. Der äußere Zylinder 30 besitzt an seinem Ende gegenüber der Wand 25 eine Lippe 40, die nach innen gerichtet ist, um die Lippe 38 zu ergänzen. Die Lippe 40 kann weiters mit einem Dichtungsring 40a zusätzlich und ähnlich dem Dichtungsring 38a versehen sein. Die Ausrichtung der Lippen kann vertauscht werden. Auf ähnliche Weise kann der Zylinder 30 im Zylinder 28 sitzen und umgekehrt.
  • Der Zylinder 28 besitzt eine Rückwand 36. Die Rückwand 36 ist in ihrem Mittelpunkt mit einer Öffnung 34 versehen. Die Öffnung 34 ist so bemessen, daß genügend Spielraum für den Mandrin 16 vorhanden ist, so daß dieser in Längsrichtung durchgleiten kann, wobei der Spielraum jedoch zu klein ist, so daß die Nadel 12, die einen größeren Durchmesser besitzt, nicht durchtreten kann. Die Öffnung 34 kann weiters mit einer Dichtung 34a versehen sein, beispielsweise mit einer Silikontrennwand oder ähnlichem, die verhindert, daß Flüssigkeit aus der Öffnung 34 austritt. Die Durchmesser der Öffnungen 32 und 34 werden von der jeweiligen Nadel und dem Mandrin vorgegeben, mit denen die Nadelhülle verwendet wird. Typisch wird bei der Anwendung eines 24-Kaliber Katheters der Mandrin 16 einen Durchmesser von 0,2mm besitzen. Die Nadel 12 weist einen Außendurchmesser von 0,47mm auf. Damit wird die Öffnung 32 einen Durchmesser von 0,5mm und die Öffnung 34 einen Durchmesser von 0,25mm besitzen.
  • Fig. 3 zeigt die Nadel 12 beim Eindringen in die Kammer 42. Sobald der Katheter 14 zufriedenstellend gesetzt ist, wird der Mandrin 16 mit Hilfe der Nabe 22 durch die Öffnung 34 gezogen, so daß die Nadel 12 aus dem Katheter 14 gezogen und in Längsrichtung zur Öffnung 34 bewegt wird. Sobald das stumpfe Ende der Nadel 12 die Öffnung 34 erreicht, trifft sie auf die Rückwand 36, wobei sie nicht durch die Öffnung 34 treten kann. Ein weiters Ziehen des Mandrins 16 führt zu einer teleskopartigen Verlängerung der Kammer 42, da der Zylinder 28 durch die Kraft der Nadel 12 gezogen wird, die gegen die Rückwand 36 gedrückt wird. Die teleskopartige Verlängerung der Kammer 42 dauert so lange, bis sich die Lippen 38 und 40 treffen. An oder vor diesem Punkt liegt die Nadel 12 in der Kammer 42 so, wie dies Fig. 4 zeigt. Durch das Vorhandensein der Nadel 12 können sich die Zylinder 28 und 30 nicht zusammenschieben.
  • Die Nadel 12 fällt durch ihr Gewicht zur Wand des Zylinders 30. Der Mandrin 16 kann neben der Nadel 12 mit einem leichten Knick 16a versehen sein, wie dies Fig. 5 zeigt. Obwohl er nicht bevorzugt wird, neigt der Knick 16a dazu, die Nadel zur Wand des Zylinders 30 zu drücken, wodurch verhindert wird, daß sie aus der Öffnung 32 austritt. Weiters wird es für die Nadel 12 sehr schwierig oder unmöglich, wieder in die Öffnung 32 einzutreten, da der Hals 26 vorhanden ist, wie dies Fig. 4 zeigt. Wenn eine Dichtung 32a vorhanden ist, wird es für die Nadel 12 praktisch unmöglich, aus der Öffnung 32 auszutreten. Die Möglichkeit, daß die Nadel 12 aus der Öffnung 32 austritt, ist damit sehr gering. Die Nadel 12 wird damit von der Hülle 10 eingeschlossen, so daß keine Gefahr eines Stichs vorhanden ist. Um es schwierig zu machen, daß der Mandrin 16 dazu verwendet wird, um die Nadel 12 wieder in einer Linie mit der Öffnung 32 anzuordnen, bestehen die Zylinder 28 und 32 vorzugsweise aus einem undurchsichtigen Werkstoff.
  • Sobald die Nadel 12 in der Hülle 10 angeordnet ist, können die Hülle 10 und der Mandrin 16 von der Steckverbindung 18 entfernt und weggeworfen werden.
  • Obwohl die hier beschriebene Erfindung eine bevorzugte Ausführungsform der Erfindung darstellt, ist verständlich, daß die Erfindung nicht auf die genau Form beschränkt ist, die hier beschrieben wurde. Es können Abänderungen vorgenommen werden, ohne vom Bereich der Erfindung abzuweichen, der in den angeschlossenen Ansprüchen festgelegt ist.

Claims (6)

1. Kombination einer Vorrichtung zum Schützen einer Nadel sowie einer davon geschützten Nadel, wobei die Vorrichtung enthält:
eine Nadel (12);
einen Mandrin (16), der am stumpfen Ende (12b) der Nadel angebracht ist, wobei der Mandrin einen kleineren Durchmesser als die Nadel besitzt;
eine Behältereinrichtung (42), um die Nadel aufzunehmen, wobei die Behältereinrichtung eine Stirnwand (25) und eine Rückwand (26), eine erste Öffnung (32) in der Stirnwand, die so bemessen ist, daß die Nadel in Längsrichtung hindurchtreten kann, sowie eine zweite Öffnung (34) in der Rückwand enthält, die so bemessen ist, daß der Mandrin aber nicht die Nadel in Längsrichtung durchtreten kann, wobei der Mandrin durch die zweite Öffnung tritt, wobei durch ein Ziehen des Mandrins zur Behältereinrichtung die Nadel durch die erste Öffnung in die Behältereinrichtung gezogen wird;
dadurch gekennzeichnet, daß die Behältereinrichtung (42) einen ersten (30) und zweiten (28) Zylinder besitzt, die teleskopartig miteinander verbunden sind, wobei der erste Zylinder die Stirnwand (25) und der zweite Zylinder die Rückwand (26) enthält.
2. Kombination gemäß Anspruch 1, wobei zumindest einer der Zylinder (28, 30) zumindest teilweise undurchsichtig ist.
3 Kombination gemäß Anspruch 1, wobei sich der erste und zweite Zylinder (28, 30) teleskopartig auseinanderbewegen, wenn die Nadel (12) auf die Rückwand (36) auftrifft.
4. Kombination gemäß Anspruch 1, wobei der Mandrin (16) neben der Nadel (12) mit einem Knick (16a) versehen ist.
5. Kombination gemäß Anspruch 1, wobei die Stirnwand einen Hals (26) enthält, der die erste Öffnung (32) innerhalb des ersten Zylinders (30) umschließt.
6. Kombination gemäß Anspruch 5, wobei der Hals (26) im allgemeinen kegelförmig ausgebildet ist.
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