DE69314432T2 - Markierapparat - Google Patents
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- DE69314432T2 DE69314432T2 DE69314432T DE69314432T DE69314432T2 DE 69314432 T2 DE69314432 T2 DE 69314432T2 DE 69314432 T DE69314432 T DE 69314432T DE 69314432 T DE69314432 T DE 69314432T DE 69314432 T2 DE69314432 T2 DE 69314432T2
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B41—PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
- B41J—TYPEWRITERS; SELECTIVE PRINTING MECHANISMS, i.e. MECHANISMS PRINTING OTHERWISE THAN FROM A FORME; CORRECTION OF TYPOGRAPHICAL ERRORS
- B41J1/00—Typewriters or selective printing mechanisms characterised by the mounting, arrangement or disposition of the types or dies
- B41J1/60—Typewriters or selective printing mechanisms characterised by the mounting, arrangement or disposition of the types or dies with types or dies on spherical, truncated-spherical, or like surfaces
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- Character Spaces And Line Spaces In Printers (AREA)
- Printers Characterized By Their Purpose (AREA)
Description
- Diese Erfindung betrifft allgemein Apparate zum Drucken einer Folge von ausgewählten alphanumerischen oder anderen Schriftzeichen auf Werkstücken, wie beispielsweise Drähten, und spezieller betrifft sie Verbesserungen bei derartigen Vorrichtungen.
- Die WO-A-5705263 und die US-A-4,485,735 offenbaren Vorrichtungen gemäß dem Oberbegriff von Anspruch 1, die in der Lage sind, ausgewählte Schriftzeichen auf einen Draht zu drucken. Sie schließen einen Steuerrotor ein, der Druckräder in einer gestapelten Anordnung selektiv und der Reihe nach dreht.
- Es besteht ein Bedarf an verbesserten Vorrichtungen, die zu einer derartigen Arbeitsweise in der Lage sind und bei denen eine gegenseitige Beeinflussung zwischen dem Steuerrotor und den Druckrädem vermieden wird, z.B. während eines Verschiebens des Steuerrotors zwischen zu drehenden Druckrädem. Es besteht auch ein Bedarf an äußerst wirkungsvollen, leicht steuerbaren und schnell programmierbaren und betreibbaren Apparaten dieses allgemeinen Typs.
- Es ist ein Hauptziel der Erfindung, einen verbesserten Apparat bereitzustellen, der die obigen Bedürfnisse befriedigt.
- Die vorliegende Erfindung ist durch die Merkmale des kennzeichnenden Teils von Anspruch 1 gekennzeichnet.
- Der Apparat kann eine Sperrschieneneinrichtung einschließen, die steuerbar axial parallel zu der Achse der Druckräder bewegbar ist, um alle Druckräder, außer dem ausgewählten Druckrad, gegen Drehung zu verriegeln. Wie man sehen wird, weist eine derartige Sperrschieneneinrichtung vorzugsweise eine Kerbe auf, die dem ausgewählten Druckrad gegenüberstellbar ist, damit der Umfang des ausgewählten Rades während dessen Drehung durch den Steuerrotor passieren kann. Die Sperrschieneneinrichtung ist typischerweise gleichzeitig mit dem Steuerrotor axial parallel zu der Achse der Druckräder zu bewegen.
- Der Apparat kann einschließen: eine Einrichtung, um einen Draht allgemein parallel zu der Achse der Druckräder und in die Nähe der Umfangslinien der Druckräder, an denen die Druckschriftzeichen gelegen sind, zu führen; eine Einrichtung, um ein Druckmedium zwischen den Draht und die Druckräder zu führen; und eine Klemmeinrichtung, die betätigbar ist, um den Draht relativ zu den Druckrädem zu verschieben, um das Druckmedium zwischen dem Draht und den ausgewählten Schriftzeichen auf den Druckrädem einzuklemmen&sub1; um dadurch Darstellungen der ausgewählten Schriftzeichen auf den Draht zu drucken. Eine derartige zuführeinrichtung schließt vorteilhafterweise eine Mediumzuführtrommel, eine Mediumaufnahmetrommel und einen Mechanismus ein, der gesteuert gemäß dem zyklischen Betrieb der Klemmeinrichtung betreibbar ist, um die Aufnahmetrommel diskontinuierlich zu drehen.
- Die Druckräder können Umfangszähne tragen, die in Umfangsrichtung um die Achse der Druckräder beabstandet sind, und der Steuerrotor kann Zähne tragen, die in Umfangsrichtung um die Steuerrotorachse beabstandet sind, wobei die Steuerrotorzähne mit den Zähnen auf einem ausgewählten Druckrad während der Drehung des Steuerrotors in der ersten Position im Eingriff stehen und die Steuerrotorzähne mit den Zähnen keines der Druckräder in Eingriff stehen, wenn sich der Steuerrotor in der zweiten Position befindet, wobei sich die Stopeinrichtung in der zweiten Position des Steuerrotors zwischen aufeinanderfolgenden Zähnen desselben erstreckt.
- Der Apparat kann ein nicht drehbares Zielsuchrad einschließen, das den Druckrädern zugeordnet und zu diesen koaxial ist und derart positioniert ist, daß dann, wenn der Steuerrotor in die radiale Zielsuchausrichtung mit dem Zielsuchrad bewegt wird, die Sperrschieneneinrichtung all die Druckräder gegen Drehung verriegelt. Dies erlaubt ein Erreichen eines bekannten "auf Null gestellten" Zustandes.
- Ein zusätzliches Ziel schließt die Bereitstellung einer Einrichtung ein, die die Antriebseinrichtung steuert, die Drehung des Steuerrotors bewirkt, um steuerbar seine Drehung um begrenzte Winkel in entgegengesetzten Richtungen in bezug auf Zielsuchradzähne zu bewirken, um dadurch die Steuerrotorzähne relativ zu den Zähnen auf dem Zielsuchrotor vor der Drehung des ausgewählten Druckrades durch den Steuerrotor genau zu positionieren (um anfänglich und genau den Steuerrotor relativ zu den Druckrädem zu positionieren), um ein ausgewähltes Schriftzeichen auf dem Druckrad zum Drucken zu positionieren. Antriebsräder für eine Steuerrotordrehung und axiale Bewegung schließen vorteilhafterweise einen ersten und zweiten Motor ein, wobei zugehörige Kodierer in einer Rückkoppelbeziehung mit einem programmierbaren Rechner verbunden sind, der die Motoren steuert. Das Programmieren gestattet die Auswahl von Schriftzeichen auf den Druckrädem, die für ein Drucken dargeboten werden sollen.
- Diese und andere Ziele und Vorteile der Erfindung sowie die Einzelheiten einer erläuternden Ausführungsform werden vollständiger aus der folgenden Beschreibung und den folgenden Zeichnungen verstanden.
- Fig. 1 ist eine Vorderansicht, die den Apparat zeigt, der die Erfindung einschließt;
- Fig. 2 ist eine Seitenansicht entlang der Linie 2-2 von Fig. 1;
- Fig. 2a ist ein vergrößerter Schnitt, der ein Druckmedium zeigt;
- Fig. 3 ist eine Seitenansicht im Schnitt entlang der Linie 3-3 von Fig. 1, die einen Steuerrotor zeigt, der vorgerückt ist, um mit einem Druckrad in Eingriff zu treten oder mit ihm zu verzahnen;
- Fig. 4 ist ein Schnitt entlang der Linie 4-4 von Fig. 3;
- Fig. 5 ist ein Schnitt entlang der Linie 5-5 von Fig. 3;
- Fig. 6 ist eine Ansicht ähnlich Fig. 3, die aber den gezahnten Steuerrotor zeigt, der relativ zu einem Druckrad zurückgezogen ist;
- Fig. 7 ist eine unvollständige Ansicht, die das Positionieren des Steuerrotors und der Sperrschieneneinrichtung relativ zu einem ausgewählten Druckrad zeigt; und
- Fig. 8 ist ein Schnitt, der eine Einrichtung zeigt, um die Sperrschiene in eine feste Sperrposition zu stoßen, was die Druckräder anbelangt.
- In den Zeichnungen schließt ein Rahmen 10 eine Basis 10a und seitlich beabstandete aufrechte Elemente 10b und 10c ein. Ein Druckkopf 11 auf dem Rahmen schließt eine Mehrzahl von koaxialen drehbaren Druckrädem oder Scheiben 12 ein, die im wesentlichen nebeneinander in einer seitlich gestapelten Anordnung angeordnet sind. Die Räder weisen Bohrungen 13a auf, die auf einer stationären Trommel oder einem stationären Rohr 13 drehbar gelagert sind, die bzw. das typischerweise erwärmt wird. Siehe eine Heizspule, die schematisch in Fig. 2 bei 14 gezeigt ist. Die entgegengesetzten Enden der Trommel oder des Rohres werden bei 15 und 16 auf den Elementen 10b und 10c gelagert. Die Querachse der Druckräder erscheint bei 17. Die Räder tragen Umfangszähne 19 mit alphanumerischen oder anderen Druckschriftzeichen 20 auf den äußersten Enden der Zähne. Die Druckräder müssen sukzessiv um gesteuerte Winkelbeträge gedreht werden, um eine Reihe von Druckschriftzeichen in Druckposition zu bringen (siehe die Zähne 19a in Fig. 2), so daß sie dem Werkstück gegenüberliegen, wie z.B. einem Draht 21, der entlang seiner Länge bedruckt werden soll, z.B. mittels eines Druckmediums 22 in Form eines Materialstreifens, der zwischen die Schriftzeichen zugeführt wird. Dieses Druckmedium kann einen Streifen aus synthetischem Harz 22a (siehe Fig. 2a) mit hiervon getragener Druckfarbe 22b einschließen, der dem Draht gegenüberliegt, wobei die von Harz getragene Farbe über das heiße Druckrad erwärmt wird, wodurch sie sich gemäß der Gestalt oder Form der Druckschriftzeichen 20, die gegen den Steifen 22a gedrückt werden, auf dem Draht abscheidet. Der Streifen kann beispielsweise aus Cellophan oder Polyester bestehen.
- Ebenfalls vorgesehen ist ein Steuerrotor 25 zum Steuern der Drehung der Druckräder und wobei seine Drehachse 26 parallel zur Druckrad-Drehachse 17 verläuft. Der Rotor 25 wird typischerweise so gehaltert, daß er in zwei Richtungen bewegt werden kann, um mit irgendeinem ausgewählten Druckrad in Eingriff zu kommen und dann zur Drehung des ausgewählten Druckrades um seine Achse 26 gedreht zu werden, so daß ein gewünschtes Schriftzeichen in Druckposition gebracht wird, wie erwähnt. In dieser Hinsicht und gemäß der Erfindung sind Befestigungseinrichtungen vorgesehen, die das Steuerrad haltern, um es:
- i) axial parallel zu der Achse der Druckräder zu bewegen,
- ii) in Richtung auf die Achse der Druckräder und von dieser weg zu bewegen,
- iii) wie vorstehend beschrieben zu drehen. Zusätzlich ist eine Antriebseinrichtung vorgesehen, um die obigen i)- und ii)-Bewegungen in zwei Richtungen des Steuerrotors sowie seine iii)-Drehung, um das ausgewählte Druckrad zu drehen, zu bewirken, wie erwähnt.
- In den Figuren 3 und 4 ist gezeigt, daß die Befestigungseinrichtungen einen Schlitten 30 für den Steuerrotor einschließen, wobei der Schlitten durch den Rahmen getragen wird, der einen Führungsstab 31 für eine Bewegung axial parallel (siehe Pfeile 32) zur Achse 17 der Druckräder einschließt. Die entgegengesetzten Enden des Führungsstabs 31 sind an den Rahmenelementen 10b und 10c befestigt; und der Stab geht durch eine seitliche Führungseinrichtung 38 im Schlitten hindurch. Ein zweiter Führungsstab 39 erstreckt sich parallel zum Stab 31 und steht mit dem Schlitten wie in einer Vertiefung 40 in verschiebbarem Eingriff, wie aus Fig. 3 ersichtlich ist. Der Schlitten wird in Fig. 4 nach rechts und links durch eine Verstellschraubenspindel 42 angetrieben, die auf dem Schlitten mit dem Gewinde einer Mutter 43 in Eingriff steht. Die entgegengesetzten Enden der Spindel 42 werden durch die Elemente 10b und 10c bei 45 und 46 drehbar getragen; und ein Antriebsmotor 47 dreht die Verstellschraubenspindel gesteuert, um den Schlitten und den Steuerrotor 25 relativ zu den Druckrädem genau zu positionieren. D.h. das gezahnte Ritzel 25a, das Teil des Rotors 25 ist, muß mit einem zu drehenden ausgewählten Druckrad in Eingriff gebracht werden, wie aus Figur 3 ersichtlich ist.
- Die Befestigungseinrichtungen für den Steuerrotor schließen auch eine Schubeinrichtung auf dem Schlitten ein, um das Steuerrotorritzel in Richtung auf eine erste Position (siehe Fig. 3) des Eingriffs mit dem Umfang eines Druckrades, das für die Drehung durch den Steuerrotor ausgewählt ist, und von dem Umfang des ausgewählten Druckrades zu einer zweiten Position (siehe Fig. 6), die frei vom Eingriff mit dem Umfang ist, um eine störungsfreie Bewegung des Steuerrotors parallel zu der Achse der Druckräder zu ermöglichen, zu schieben oder zu bewegen. Siehe beispielsweise die Schubeinrichtung 50 in Fig. 5, die bei 51 mit dem Betätigungsluftzylinder 52 wie über einen Stempel verbunden ist und betätigbar ist, um die Schubeinrichtung in Richtung 53 zu verschieben. Die bügelförmige Schubeinrichtung weist Arme 50a und 50b auf, die ihrerseits die Nutenwelle 54 tragen, auf welcher der Steuerrotor getragen wird, wobei die entgegengesetzten Enden der Welle 54 über Blocklager 55, die für eine Bewegung in den Richtungen 56' über Schlitze 56a in den Rahmenelementen 10b und 10c befestigt sind, mit den Schubeinrichtungsarmen verbunden sind. Die Lager 55 ermöglichen, daß eine Drehung der Nutenwelle den Steuerrotor 25 und das Ritzel 25a darauf drehbar antreibt. Der Riemenantrieb an Welle 54 ermöglicht eine derartige Bewegung der Welle in Richtung 56'.
- Die Nutenwelle 54 wird über ein Getriebe 57, einen Zahnriemen 58 und eine Getrieberiemenscheibe 59 durch einen Motor 56 angetrieben, wie aus den Figuren 1 und 2 ersichtlich ist, und wie gezeigt gelagert. Die Riemenscheibe 59 bewegt sich mit der Welle 54 in die Richtungen 56', wie aus Figur 5 ersichtlich ist. Wenn das Ritzel 25a relativ zum ausgewählten Druckrad 12 zurückgezogen ist, wie in Figur 6 gezeigt, wird eine Stopeinrichtung in Form eines Stifts 60 auf dem Schlitten zwischen die Ritzelzahnradzähne 61 aufgenommen, um die Drehung des Ritzelzahnrades zwangszuverriegeln. In dieser Hinsicht kann, wenn das Zahnrad im zurückgezogen Zustand drehbar wäre, der Kodierer 56a', der zur Welle des Antriebsmotors 56 gehört, über eine Kopplung zwischen 54 und 56 fehlerhaft programmiert werden.
- Fig. 3 zeigt das Ritzel 25a, das zu einer ersten Position eines Eingriffs vorgerückt ist, wobei die Zähne 61 mit den Druckradzähnen 19 im Eingriff stehen, um das ausgewählte Druckrad zu drehen. Das Ritzel weist eine zweite zurückgezogene Position auf, wie aus Fig. 6 ersichtlich ist, bei der das Ritzel gegen Drehung unverlierbar befestigt ist. Der Luftzylinder weist ein bei 52a angeschlossenes magnetgesteuertes Ventil auf, das durch eine zentrale Steuereinheit gesteuert wird. Die letztere steuert auch die Antriebsmotoren 47 und 56 und kann einen programmierbaren Computer einschließen. Siehe die Programmiertastatur 100a, über welche eine Auswahl der Schriftzeichen oder Indicia auf den Druckrädem, die zum Drucken eingestellt werden sollen, vorgenommen oder programmiert werden kann.
- Auch vorgesehen ist eine Sperrschieneneinrichtung, die axial parallel zur Achse der Druckräder steuerbar verschiebbar ist, um alle Druckräder außer dem ausgewählten Druckrad gegen Drehung zu verriegeln. In dem erläuterten Beispiel (siehe Fig. 7) ist die Sperrschiene 70 in Richtung parallel zur Achse 17 langgestreckt und weist eine langgestreckte Rippe oder einen langgestreckten Zahn 70a auf, die bzw. der in den Raum 19c zwischen aufeinanderfolgenden Zähnen 19 auf den Druckrädem eindringt, um ihre Drehung zu verhindern. Siehe Fig. 3. Die Schiene wird durch den Schlitten 30 getragen, so daß sie sich seitlich mit dem Steuerrotor bewegt, wenn sich der letztere auf der Nutenwelle 54 bewegt. Die Sperrschienenrippe 70a weist eine Kerbe 72 auf, die einem ausgewählten Druckrad gegenübergestellt werden kann (das durch den Rotor 25 gedreht werden soll), um den Umfang, wie z.B. die Zähne 19, des ausgewählten Druckrades 12 passieren zu lassen, das heißt eine Drehung dieses Rades durch den Rotor zu ermöglichen. Siehe Fig. 7. Folglich werden sämtliche Druckräder gegen Drehung verriegelt, außer dem ausgewählten Druckrad. Eine Einrichtung ist auch vorgesehen, um zu bewirken, daß die Schiene 70 die Druckräder noch stärker zwangsverriegelt. Wie in Fig. 8 gezeigt, ist ein auf dem Schlitten befestigtes Fluiddruckstellglied 80 betreibbar, um die Sperrschiene kraftschlüssig in Richtung auf die Druckräder zu drücken, das heißt gegen die Seiten der Zähne 19, die einen Raum 19c bilden, wodurch eine unbeabsichtigte Drehung irgendeines der verriegelten Räder verhindert wird, z.B. während eines kraftschlüssigen Drehens des ausgewählten Rades durch den Steuerrotor. Dadurch wird verhindert, daß eine große Reibung zwischen in Kontakt befindlichen Seitenflächen des ausgewählten Rades und angrenzenden Rädem eine Drehung der angrenzenden Räder bewirkt, indem ihre Zähne am Zahn 70a der Sperrschiene vorbeigleiten. Eine Rückholfeder 84 wirkt, um die Sperrschiene in Richtung von den Zähnen weg zu drücken, um die "Verriegelung" aufzuheben und ein seitliches Verschieben der Sperrschiene relativ zu den Druckrädem zu ermöglichen, wenn der Schlitten verschoben wird. Das Stellglied 80 schließt einen Stempel 80a ein, wie gezeigt. Eine Luftdruckleitung zum Stellglied erscheint bei 85, und ein Ventil, das magnetgesteuert ist, läßt Luft zum Stellgliedstempel hindurch.
- Ebenfalls vorgesehen ist ein nicht drehbares Zielsuchrad, das den Druckrädem zugeordnet und zu diesen koaxial ist und derart positioniert ist, daß dann, wenn das Steuerrad in die radiale Zielsuchausrichtung mit dem Zielsuchrad bewegt wird, die Sperrschieneneinrichtung all die Druckräder gegen Drehung verriegelt. Siehe beispielsweise das Zielsuchrad 88 in Fig. 7. Wenn das Steuerrotorritzel mit dem Zielsuchrad ausgerichtet ist, verriegelt die Sperrschiene sämtliche Druckräder, und das Stellglied 80 kann betrieben werden, um eine enge Verriegelung sämtlicher Druckräder zu bewirken, wodurch ihre Zähne dann genau axial ausgerichtet sind, um über den Kodierer und die zentrale Steuereinheit das System genau auf den Anfangszustand Null einzustellen. Die Kodierer sind in einer Rückkoppelbeziehung mit der zentralen Steuereinheit verbunden, so daß die relativen Stellungen der Zähne auf den Druckrädem und auf dem Steuerrotor bei der zentralen Steuereinheit immer genau bekannt sind. Demgemäß sind die Stellungen der Schriftzeichen auf den Druckradzähnen immer unter Kontrolle. Der Kodierer für den Motor 47 ist in Fig. 1 bei 47a gezeigt.
- Schließlich ist eine Einrichtung vorgesehen, um einen Draht 21 (der gekennzeichnet werden soll) allgemein parallel zur Achse 17 der Druckräder in die Nähe der Umfänge der Druckräder zuzuführen, bei denen Druckschriftzeichen angeordnet sind. Siehe beispielsweise den Riemenantrieb oder die Riemenantriebe 90 in Fig. 1, die mit dem Draht in Eingriff treten können und durch ein Stellglied 91 angetrieben werden. Das letztere kann auch unter Steuerung der zentralen Steuereinheit 100 stehen.
- Zusätzlich ist eine Einrichtung vorgesehen, um das Druckmedium zwischen dem Draht und den Druckrädem zuzuführen. Siehe in Fig. 2 ein Zuführrad 110 für den Druckmediumsteifen 22 und die Aufnahmetrommel 112 für den Mediumsteifen. Die Aufnahmetrommel kann eine gerändelte Welle 113 aufweisen, die mit einer Gummirolle 114 in Eingriff steht, um eine Gegendrehung zu blockieren. Eine Klemmeinrichtung ist betreibbar, um den Draht relativ zu den Druckrädem, das heißt in Richtung auf die Druckräder, zu verschieben, um das Druckmedium 22 zwischen dem Draht und ausgewählten Schriftzeichen auf den Druckrädem einzuklemmen, um dadurch Darstellungen der dargebotenen, das heißt ausgewählten Schriftzeichen auf den Rädem auf die Seite des Drahtes längs seiner Länge zu drucken. Siehe in dieser Hinsicht das Stellglied 120 in Fig. 2, das betreibbar ist, um den Körper 121 in die Richtungen 122 und um ein Drehgelenk 123 zu schwenken. Dies bewirkt, daß die Klemme oder der Amboß 124 den Draht 21 gegen den Mediumstreifen 22 drückt, wodurch der letztere gegen das Schriftzeichen 20 auf dem Druckradzahn 19a gedrückt wird, wodurch eine Schriftzeichenkennzeichnung auf dem Draht bewirkt wird.
- Wenn der Körper 121 hin- und herbewegt oder geschwenkt wird, wird ein Mechanismus betrieben, um die Mediumaufnahmetrommel 112 zu drehen. Siehe die Verbindungsglieder 130 und 131, die eine Kurbel 132 um ein Drehgelenk 133 hin- und herbewegen; und Antriebsteile 134 und 135, die die Aufnahmetrommel um einen Schritt drehen, jedesmal, wenn ein Druckeinklemmen erfolgt. Folglich wird frisches (unverformtes) Druckmedium fortwährend zwischen dem Draht und den dargebotenen Druckradschriftzeichen dargeboten.
- Rückholfedern, die den Körper 121 vorspannen, erscheinen bei 140 in den Figuren 1 und 2.
Claims (16)
1. Druckapparat mit einem Druckkopf (11), der eine
Vielzahl koaxialer, drehbarer Druckräder (12), die im
wesentlichen Seite an Seite angeordnet sind und
Druckschriftzeichen tragen, und einen Steuerrotor (25) zum rotierenden
Steuern der Druckräder (12) umfaßt, wobei die Achse des
Steuerrotors parallel zu der der Druckräder (12) verläuft
und der so positioniert ist, daß er in zwei Richtungen
bewegt werden kann, um mit irgendeinem ausgewählten
Druckrad (12) in Eingriff zukartnen, und dann um seine achse gedreht zu
werden, um das ausgewählte Druckrad (12) zu drehen, um ein
gewünschtes Schriftzeichen auf diesem in Druckposition zu
bringen, und wobei der Druckapparat:
a) Befestigungseinrichtungen (30, 50), die den
Steuerrotor (25) haltern, um ihn
i) axial parallel zu der Achse der Druckräder (12)
zu bewegen, und
ii) wie vorstehend beschrieben zu drehen;
b) Antriebseinrichtungen zur Bewirkung der besagten
i)-Bewegung und der besagten ii)-Drehung einschließt und
gekennzeichnet ist durch Befestigungseinrichtungen,
die den Steuerrotor auch haltern, um ihn iii) in Richtung
auf die Achse der Druckräder (12) und von dieser weg
zu bewegen, und daß die Antriebseinrichtungen auch die
Bewegung iii) bewirken;
c) wobei die Befestigungseinrichtungen (30, 50) einen
Schlitten (30) für den Steuerrotor (25) einschließen,
wobei ein Rahmen (10) den Schlitten (30) für axiale
Bewegung parallel zu der Achse der Druckräder (12)
haltert, und die Befestigungseinrichtungen (30, 50)
eine Schubeinrichtung (50) auf dem Schlitten (30)
einschließen, die betreibbar ist, um den Steuerrotor (25)
in Richtung auf eine erste Position des Eingriffs mit dem
Umfang eines Druckrades (12), das für die Drehung durch
den Steuerrotor (25) ausgewählt ist&sub1; und von dem Umfang
des ausgewählten Rades zu einer zweiten Position, die
frei vom Eingriff mit dem Umfang ist, zu schieben oder zu
bewegen, um die Bewegung des Steuerrators (25) parallel zu
der Achse der Druckräder (12) zu gestatten; und
Stoppeinrichtungen (60) auf dem Schlitten (30) vorgesehen
sind, um die Drehung des Steuerrotors (25) zu blockieren,
wenn sich der Steuerrotor (25) in der besagten zweiten
Position befindet.
2. Apparat nach Anspruch 1, der eine
Sperrschieneneinrichtung (70) einschließt, die steuerbar axial parallel zu
der Achse der Druckräder (12) bewegbar ist, zum Verriegeln
aller, außer dem ausgewählten Druckrad (12), gegen Drehung.
3. Apparat nach Anspruch 2, bei dem die
Sperrschieneneinrichtung (70) eine Kerbe (72) aufweist, die in Richtung
auf das ausgewählte Druckrad (12) stellbar ist, damit der
Umfang des ausgewählten Rades (12) während dessen Drehung
durch den Steuerrotor (25) passieren kann.
4. Apparat nach einem der Ansprüche 2 und 3, bei dem
die Befestigungseinrichtungen (30, 50) ebenfalls die
Sperrschieneneinrichtung (70) haltern, um sie gleichzeitig mit
dem Steuerrotor (25) axial parallel zu der Achse der
Druckräder (12) zu bewegen.
5. Apparat nach einem der vorhergehenden Ansprüche, der
eine Einrichtung (90), um einen Draht (21) allgemein
parallel zu der Achse der Druckräder (12) und in die Nähe
der Umfangslinien der Druckräder (12), an denen die
Druckschriftzeichen gelegen sind, zu führen, eine Einrichtung (110,
112), um ein Druckmedium (22) zwischen den Draht (21) und die
Druckräder (12) zu führen, und eine Klemmeinrichtung (121),
die betätigbar ist, um den Draht (21) relativ zu den
Druckrädem (12) zu verschieben, um das Druckmedium (22) zwischen
dem Draht (21) und den ausgewählten Schriftzeichen auf
den Druckrädem (12) einzuklemmen, um dadurch Darstellungen
der ausgewählten Schriftzeichen auf den Draht (21) zu drucken,
umfaßt.
6. Apparat nach Anspruch 5, bei dem die Einrichtung (110,
112) zum Zuführen des Druckmediums eine Mediumzuführtrommel
(110), eine Mediumaufnahmetrommel (112) und einen Mechanismus
(130, 131, 132, 133, 134, 135) umfaßt, die beim Ansprechen
auf das Arbeiten der Klemmeinrichtung (121) betätigbar sind,
um die Aufnahmetrommel (112) zu drehen.
7. Apparat nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei dem
die Druckräder (12) Umfangszähne (19) aufweisen, die in
Umfangsrichtung um die Achse der Druckräder (12) beabstandet
sind, der Steuerrotor (25) zähne aufweist, die in
Umfangsrichtung um die Steuerrotorachse beabstandet sind, wobei
die Steuerrotorzähne mit den Zähnen auf einem ausgewählten
Druckrad (12) während der Drehung des Steuerrotors in der
besagten ersten Position im Eingriff stehen und diese
Steuerrotorzähne nicht mit den Zähnen von all den Druckrädem
(12) im Eingriff stehen, wenn sich der Steuerrotor (25)
in der besagten zweiten Position befindet, wobei sich die
Stoppeinrichtung zwischen aufeinanderfolgenden Zähnen auf
dem Steuerrotor in seiner besagten zweiten Position erstreckt.
8. Apparat nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei dem
die Antriebseinrichtung, die Drehung des Steuerrotors (25)
bewirkt, einen ersten Motor (56) einschließt und eine erste
Kodiereinrichtung (56a') vorgesehen ist, die dem ersten
Motor (56) zugeordnet ist, um ein Kodiersignal zu erzeugen,
das eine Anzeige für die Drehstellung des Steuerrotors (25)
darstellt.
9. Apparat nach Anspruch 8, der eine Steuereinrichtung,
die die Antriebseinrichtung (56) steuert, einschließt und
eine programmierbare Computereinrichtung einschließt, die
betriebsmäßig mit der ersten Kodiereinrichtung (56a') in
Feed-Back-Beziehung verbunden ist.
10. Apparat nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei dem
die Antriebseinrichtung, die die Bewegung des Steuerrotors (25)
axial parallel zu der Achse der Druckräder (12) bewirkt,
einen zweiten Motor (47) einschließt und bei dem eine zweite
Kodiereinrichtung (47a) vorgesehen ist, die dem zweiten
Motor (47) zugeordnet ist&sub1; um ein Kodiersignal zu erzeugen,
das eine Anzeige für die axiale Position des Steuerrotors (25)
relativ zu den Druckrädem (12) darstellt.
11. Apparat nach Anspruch 10, abhängig von Anspruch 9, der
eine Steuereinrichtung, die die Antriebseinrichtung (56, 47)
steuert, einschließt, bei dem die Steuereinrichtung eine
programmierbare Computereinrichtung einschließt, die in
Feed-Back-Relation mit der ersten und der zweiten
Kodiereinrichtung (56a', 47a) verbunden ist.
12. Apparat nach einem der Ansprüche 2 und 3 bis 11 in
Abhängigkeit von Anspruch 2, der ein nicht drehbares
Zielsuchrad (88) einschließt, das den Druckrädem (12) zugeordnet
und zu diesen koaxial ist und derart positioniert ist,
daß dann, wenn der Steuerrotor (25) in die radiale
Zielsuchausrichtung mit dem Zielsuchrad (88) bewegt wird, die
Sperrschieneneinrichtung (70) all die Druckräder (12) gegen
Drehung verriegelt.
13. Apparat nach Anspruch 12, der den Rahmen (10) einschließt
und bei dem die Befestigungseinrichtung den Schlitten (30)
auf und relativ zu dem Rahmen (10) bewegbar zum Tragen
sowohl des Steuerrotors (25) als auch der
Sperrschieneneinrichtung (70) zur Bewegung axial parallel zu der
Achse der Druckräder (12) umfaßt.
14. Apparat nach einem der vorhergehenden Ansprüche, der
einen auf Fluiddruck ansprechenden Antrieb (52) auf dem
Schlitten (30), der an den Steuerrotor (25) gekoppelt ist,
einschließt, um ihn zwischen der ersten und der zweiten
Position zu bewegen.
15. Apparat nach Anspruch 2 oder Anspruch 3 bis 4 in
Abhängigkeit von Anspruch 2, der einebetätigungseinrichtung
(80) einschließt, um die Sperrschieneneinrichtung (70)
in feste Verriegelung mit den Druckrädem (12) zu drücken,
während der Drehung eines ausgewählten Druckrades (12),
wobei die Sperrschieneneinrichtung (70) aus der festen
Verriegelung bewegbar ist, um ihre axiale Bewegung, wie
vorstehend beschrieben, zu gestatten.
16. Apparat nach Anspruch 12, der eine Einrichtung
einschließt, die die Antriebseinrichtung steuert, die Drehung
des Steuerrotors (25) bewirkt, um steuerbar seine Drehung
um begrenzte Winkel in entgegengesetzten Richtungen nach
anfänglicher Bewegung des Steuerrotors (25) in dessen
erste Position gegenüber dem Zielsuchrad (88) zu bewirken,
um dadurch die Steuerrotorzähne relativ zu den Zähnen auf
dem Zielsuchrad (88) vor der Drehung des ausgewählten
Druckrades (12) durch den Steuerrotor (25) genau zu
positionieren, um ein ausgewähltes Schriftzeichen auf dem
Druckrad zum Drucken zu positionieren.
Applications Claiming Priority (1)
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| US07/981,529 US5279219A (en) | 1992-11-25 | 1992-11-25 | Marking apparatus |
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Family Cites Families (10)
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- 1993-11-25 DE DE69314432T patent/DE69314432T2/de not_active Expired - Fee Related
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| EP0599644B1 (de) | 1997-10-08 |
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