DE6930634U - Zusatzeinrichtung fuer eine fernsprechteilnehmerstation - Google Patents

Zusatzeinrichtung fuer eine fernsprechteilnehmerstation

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Description

Zusatzeinrichtung für eine Fernsprechteilnehmerstation
Die Erfindung betrifft eine Zusatzeinrichtung für eine Fernsprechteilnehmerstation zur Ableitung eines optischen Anrufsignals .
Die bekannten Fernsprechteilnehmerstationen enthalten ein Anruforgan, z.B. einen Wechselstromwecker oder einen Tonrufempfänger, mit elektroakustischem Wandler. Über dieses Anruforgan wird der Teilnehmer gerufen, d.h. auf die ankommende Verbindung aufmerksam gemacht. Die Lautstärke des Anruforganes kann über einen Laut-Leise-Schalter der Fernsprechteilnehmerstation eingestellt werden.
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Wird ein Teilnehmer, z.B. ein Arzt, auch hilufig bei Nacht angerufen, dann ist es nicht einfach, bei verdunkeltem Raum die Lage des Fernsprechapparates leicht und schnell festzustellen. Hinzu kommt, dass die Orientierung des Teilnehmers besonders schlecht ist, wenn er/lurch die akustischen Anruf signal· aus dem Schlaf geschreckt wird. Ein weiterer Nachteil des akustischen Anrufes liegt darin, dass in derselben Wohnung befindliche Personen durch die Rufsignale gestört bzw. geweckt werden.
Es ist bekannt, den Fernsprechapparat, insbesondere die Wählscheibe, dauernd zu beleuchten, um auch in dunklen Räumen die Lage der Fernsprechteilnehmerstation leicht ausfindig zu machen. Der Fernsprechapparat enthält ein kleines Glülilämpchen, das vorzugsweise über die Anschlussleitung des Fernsprechers gespeist wird. Diese dauernde Beleuchtung der Fernsprechteilnehmerstation erfordert eine Sonderausführung des Fernsprechers, da die Speisung des Glühlämpchens über die Anschlussleitung neue schaltungstechnische Probleme aufwirft, um eine Beeinflussung der normalen Schaltfunktionen der Fernsprechteilnehmerstatxon zu vermeiden. Auch muss die dauernde Beleuchtung des Fernsprechapparates, besonders bei seiner Aufstellung im Schlafzimmer, als störend empfunden werden.
Es ist Aufgabe der Erfindung, eine Zusatzeinrichtung für eine Fernsprechteilnehmerstation zur Ableitung eines optischen Anrufsignals zu schaffen, die einfach und platzsparend ist und mit einer normalen Fernsprechteilnehmerstation gekoppelt werden kann, ohne dass die Schaltfunktionen der Fernsprechteilnehmerstation in irgendeiner Weise beeinflusst werden und die Speisung der Rufanzeigelampen Schwierigkeiten bereitet. Diese Aufgabe wird gemäss der Erfindung dadurch gelöst, dass in einem, z.B. mittels Saugkörper am Gehäuse der Fernsprechteilnehmerstation befestigbaren, vorzugsweise aus Kunststoff bestehenden
Gehäuse ein Rufempfänger und eine durch diesen gesteuerte Rufanzeigelampe untergebracht sind. Dieser Rufempfänger der Zusatzeinrichtung ist drahtlos an die Fernsprechteilnehmerstation angekoppelt.
Bei der Ausnützung der durch das akustische Rufsignal erzeugten mechanischen Schwingungen der Fernsprechteilnehmerstation ist nach der Erfindung vorgesehen, dass als Rufempfänger ein Resonanzrelais mit auf die Ruffrequenz abgestimmter Kontaktzunge eingesetzt ist, dessen Fühlstift aus dem Gehäuse geführt ist und bei der Anbringung der Zusatzeinrichtung am Gehäuse der Fernsprechteilnehmerstation anliegt.
Das akustische Rufsignal kann auch über die vom Anruforgan der Fernsprechteilnehmerstation abgestrahlten Schallwellen drahtlos abgegriffen werden. Als Rufempfänger ist dann im Gehäuse der Zusatzeinrichtung ein elektroakustischer Wandler, z.B. ein Mikrophon, eingesetzt, dem ein Verstärker und ein Ausgangsschaltmittel nachgeschaltet ist.
Beim Anlegen der Wechselstromrufsignale an die Fernsprechteilnehmerstation bildet sich nun das Anruforgan ein elektromagnetisches Feld, da der Wechselstromwecker eine Spulenwicklung aufweist. Es ist daher auch möglich, einen Rufempfänger induktiv und drahtlos mit der Fernsprechteilnehmerstation zu koppeln. Als Rufempfänger sind dann eine Induktionsspule mit nachgeschaltetem Verstärker und Ausgangsschaltmittel in dem Gehäuse der Zusatzeinrichtung untergebracht.
Bei dieser Ausgestaltung der Zusatzeinrichtung werden die ankommenden akustischen Rufsignale in optische Anrufsignale umgewandelt, die zum Wecken des Teilnehmers und auch zur Beleuch-
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tung der Fei'nsprecliteilnehmerstation ausgenützt werden können. Die drahtlose Ankopplung der Zusatzeinrichtung an die Fernsprechteilnehmerstation bringt keine Beeinflussung der Schaltfunktionen der normalen Fernsprechteilnehmerstation.
Eine handliche und leicht anbringbare Zusatzeinrichtung ist nach einer Ausgestaltung der Erfindung dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäuse stabförmig ausgebildet ist und mindesiais an einer Stirnseite eine lichtdurchlässige Abdeckkappe für die dahinter angeordneten Rufanzeigelampen trägt, während an der anderen Stirnseite das Netzanschlusskabel eingeführt ist und die Saugkörper an einer Längsseite angebracht sind. Dieses Zusatzgerät kann so an dem Gehäuse der Fernsprechteilnehmerstation angebracht werden, dass die Stirnseite mit der Rufanzeigelampe gut einzusehen ist.
Es ist bei der neuen Zusatzeinrichtung möglich, die vom Rufetnpfanger aufgenommenen Rufsignale über weitere Schaltmittel, wie Relais, Blinkgeber usw., in Dauerrufsignale und/oder Blinksignale umzuwandeln. Die dafür erforderlichen Bauelemente sind dann ebenfalls im Gehäuse der Zusatzeinrichtung untergebracht, wobei auch mehrere Rufanzeigelampen für die unterschiedlichen Rufsignale vorgesehen werden können.
Die Netzspeisung der Zusatzeinrichtung bringt auch keine Schwierigkeiten bei der Stromversorgung. Da das Kunststoffgehäuse alle Teile isoliert aufnimmt, braucht kein Schutztransformator vorgesehen werden. Die Stromkreise der Zusatzeinrichtung können daher direkt oder über eine Gleichrichterschaltung mit der Netzzuleitung verbunden werden. Die Schaltmittel zur Ableitung von Dauerrufsignalen und/oder Blinkrufsignalen sind dann als Wechselstromrelais ausgelegt.
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Über die Zusatzeinrichtung kann auch ein Rufsignal für eine weitere Aussenleuchte abgegriffen werden, die z.B. als Punktlichtlampe ausgebildet und in der Nähe des Schläfers angeordnet sein kann. Der Anschlußstecker des Netzanschlußkabels ist dazu mit einer Anschlußsteckdose vereinigt, deren Zuleitung über Schaltkontakte des Rufempfängers oder der Schalttnittel im Gehäuse der Zusatzeinrichtung geführt ist. Diese Zuleitung der Anschlußsteckdose ka.in mit in dem Netzanschlußkabel enthalten sein. Der Schaltkontakt der Zusatzeinrichtung bestimmt dann das Rufsignal der an dieser Anschlußsteckdose eingesteckten Aussenleuchte. Der Schaltkontakt schaltet am vorteilhaftesten gleich die Netzspannung auf die Zuleitung zu dieser Anschlußsteckdose durch, so dass handelsübliche Wechselstromleuchten als Aussenleuchten verwendet werden können.
Eine manuelle Beeinflussung der über die Zusatzeinrichtung erzeugten optischen Rufsignale ist nac». jer Erfindung über einen Tasten- oder Kippschalter möglich, der zur Ein- und Ausschaltung der Dauer-und/oder Blinkrufsignale verwendet wird.
Die Erfindung wird an Hand der Zeichnungen näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 die Zusatzeinrichtung nach der Erfindung im Schnitt,
Fig. 2 die Ansicht auf die Stirnseite mit den Rufanzeigelampen,
Fig. 3 schematisch das kombinierte Stecker-Steckdosen-Anschlußteil an dem Netzkabel und
Fig. k einen AnrufStromkreis der Zusatzeinrichtung.
Das stabförmige Gehäuse 10 aus Kunststoff trägt, wie die Fig.l und 2 zeigen, auf einer Längsseite zwei Gummisauger 12, über die die Zusatzeinrichtung am nicht dargestellten Gehäuse des Fernsprechapparates befestigt werden kann. Ein aus dem Gehäuse 10 ragender Fühlstift 11 eines Resonanzrelais mit einer Kontakbzunge 13 liegt dabei am Gehäuse des Fernsprechapparates an. An einer Stirnseite des Gehäuses 10 sind Rufanzeigelampen Ik und 25 angeordnet und durch eine gewölbte, lichtdurchlässige Abdeckkappe 15 abgedeckt. Die andere Seite des Gehäuses 10 ist durch eine Platte IS, die mit Schrauben I9 am Gehäuse 10 angebracht ist, abgeschlossen. Diese Platte 18 hat eine Durchbrechung für ein Netzanschlußkabel 21 und eine Schutztülle 20. Die Fig. 1 lässt erkennen, dass das Gehäuse 10 auch noch einen Kippschalter I7 und ein insgesamt mit l6 bezeichnetes Schaltmittel aufnimmt.
Wie Fig. 3 schematisch zeigt, ist die Netzzuleitung 2k für die Zusatzeinrichtung zu einem Stecker 22 geführt, der mit einer Anschlußsteckdose 23 zusammengebaut ist. Wie der Kontakt r 2 andeutet, kann über die Zusatzeinrichtung dieser Anschlußsteckdose 23 die Netzspannung im Rhytmus des gewünschten optischen Rufsignals zugeführt werden. An dei Anschlußsteckdose 23 kann eine beliebige handelsübliche Wechselstromleuchte als Aussenleuchte angeschlossen werden. Diese Aussenleuchte kann dann örtlich von dem Fernsprechapparat getrennt aufgestellt werden.
Da alle Teile der Zusatzeinrichtung in dem Kunststoffgehäuse 10 isoliert angeordnet sind, können die Rufstromkreise der Zusatzeinrichtung direkt von der Netzspannung gespeist werden. Der dargestellte Rufstromkreis gibt ein Dauerrufsignal, wenn
beim ersten Rufsignal der Fernsprechteilnehmerstation über den Fühlstift FS die Kontaktzunge RR des Resonanzrelais zum Schwingen und zur Kontaktgabe gebracht wird. Der Rufstromkreis wird geschlossen. Die Rufanzeigelampe RL brennt dauernd und das erregte Relais R überbrückt die Kontaktzunge RR des Resonanzrelais. Das optische Rufsignal der Zusatzeinrichtung bleibt auch in den Rufpausen der Fernsprechteilnehmerstation stehen. Ist das Schaltmittel R als Blinkgeber ausgebildet, dann leuchtet die Rufanzeigelampe RL periodisch auf. ¥ie Fig. 2 zeigt, können an der Zusatzeinrichtung auch zwei Rufanzeigelampen I^ und 25 vorgesehen sein, von denen eine ein Dauerrufsignal und die andere ein Blinkrufsignal abgibt. Auch der Kontakt r 2 der Zusatzeinrichtung kann entweder ein Dauerrufsignal oder ein Blinkrufsignal an die Aussenleuchte weiterleiten.
Zur Abschaltung der Rufstromkreise kann ein Ruhekontakt einer Auslösetaste AT verwendet werden. Diese Schaltfunktion kanr. auch der Schalter 17 der Fig. 1 übernehmen. Es ist jedoch auch möglich, über weitere Schaltmittel die Abschaltung der optischen Rufsignale der Zusatzeinrichtung automatisch räch dem Ruj&organg auf der Anschlussleitung der Fernsprechteilnehmerstation durchzuführen. Die dafür erforderlichen zusätzlichen Schaltnii ttel sind dann ebenfalls im Gehäuse 10 unterzubringen.
An Stelle des Resonanzrelais RR können auch andere Rufempfänger eingesetzt werden, die aus den Schallwellen und/oder dem elektromagnetischen Feld beim Ankommen der Rufsignale auf der Anschlussleitung drahtlos angesteuert werden und über Schaltmittel ein Dauerrufsignal und/oder ein Blinkrufsignal abgeben. Das Blinkrufsignal ist dabei in der Schaltfrequenz und im Puls-Pausen-Verhältnis unabhängig vom Rufrhytmus auf der Anschlussleitung . Auch kann das Resonanzrelais bei ankommendem Ruf zur Betätigung von Schaltern von Zusatzgeräten z.B. einem Tonband, verwendet oder mit einem Zählrelais verbunden werden.

Claims (11)

-S- Schutzansprüche
1. Zusatzeinrichtung für eine Fernsprechteilnehmerstation zur Ableitung eines optischen Anrufsignals, dadurch gekennzeichnet, dass in einem, z.B. mittels Saugkörper (l2) am Gehäuse der Fernsprechtexlnehmerstatxon befestigbaren, vorzugsweise aus Kunststoff bestehenden Gehäuse (lO) ein Rufempfänger ( 11,13) und eine durch diesen gesteuerte Rufanzeigelampe (RL1I^I-) untergebracht sind.
2. Zusatzeinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäuse (lO) stabförmig ausgebildet ist und an einer Stirnseite eine lichtdurchlässige Abdeckkappe (15) für die dahinter angeordnete Rufanzeigelampe (l^) trägt, während an der anderen Stirnseite das Netzanschlusskabel (2l) eingeführt ist und die Saugkörper (l2) an einer Längsseite angebracht sind.f
3. Zusatzeinrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass im Gehäuse (lO) weitere Schaltmittel (l6) und Anzeigelampen (25) zur Ableitung von Dauerrufsignalen und/oder Blinkrufsignalen untergebracht sind.
^t-. Zusatzeinrichtung nach Anspruch 1 bis 3> dadurch gekennzeichnet, dass als Rufempfänger (ll,13) ein Resonanzrelais (RR) mit auf die Ruffrequenz abgestimmter Kontaktzunge (13) eingesetzt ist, dessen Fühlstift (ll) aus dem Gehäuse (lO) geführt ist und bei an der Fernsprechtexlnehmerstatxon befestigtem Gehäuse (lO) der Zusatzeinrichtung am Gehäuse der Fernsprechtexlnehmerstatxon anliegt.
5· Zusatzeinrichtung nach Anspruch k, dadurch gekennzeichnet, dass der Fühlstift (ll) an der die Saugkörper (l2) tragenden Längsseite des Gehäuses (lO) vorsteht./
6. Zusatzeinrichtung nach Anspruch 1 bis 5» dadurch gekennzeichnet, dass der Anschlußstecker (22) des Netzanschlusskabels (21,2^) mit einer Anschlußsteckdose (23) versehen ist, deren Zuleitung über Schaltkontakte (r2) des Rufempfängers oder der Schaltmittel (R) im Gehäuse (lO) der Zusatzeinrichtung geführt ist. ,
7. Zusatzeinrichtung nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäuse (lO) der Zusatzeinrichtung einen Tasten- oder Kippschalter (17) trägt, über den die Stromkreise für Dauer- und/oder Blinkrufsignale ein- und ausschalt bar sind./
8. Zusatzeinrichtung nach Anspruch 1 bis 7j dadurch gekennzeichnet, dass die Stromkreise der Zusatzeinrichtung direkt oder über eine Gleichrichterschaltung mit der Netzzuleitung (2^) verbunden sind. /
9· Zusatzeinrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass bei direkter Anschaltung der Netzzuleitung die Schaltmittel al- Wechselstromrelais (R) ausgelegt sind./
10. Zusatzeinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass als Rufempfänger im Gehäuse (lO) der Zusatzeinrichtung ein elektroakustischer Wandler, z.B. ein Mikrophon, mit nachgeschaltetem Verstärker und Ausgangsschaltmittel eingesetzt ist.
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11. Zusatzeinrichtung nach Anspruch. 1, dadurch gekennzeichnet, dass als Rufempfänger im Gehäuse (lO) der Zusatzeinrichtung eine Induktionsspule mit nachgeschaltetem Verstärker und Ausgangsschaltmittel untergebracht ist.
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