DE69229136T2 - Ein Animationsanzeigeprozessor - Google Patents

Ein Animationsanzeigeprozessor

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DE69229136T2
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animation display
animation
window
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Rieko Yamamoto
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Fujitsu Ltd
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    • GPHYSICS
    • G06COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
    • G06TIMAGE DATA PROCESSING OR GENERATION, IN GENERAL
    • G06T13/00Animation
    • GPHYSICS
    • G09EDUCATION; CRYPTOGRAPHY; DISPLAY; ADVERTISING; SEALS
    • G09GARRANGEMENTS OR CIRCUITS FOR CONTROL OF INDICATING DEVICES USING STATIC MEANS TO PRESENT VARIABLE INFORMATION
    • G09G5/00Control arrangements or circuits for visual indicators common to cathode-ray tube indicators and other visual indicators
    • G09G5/14Display of multiple viewports

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  • User Interface Of Digital Computer (AREA)
  • Digital Computer Display Output (AREA)

Description

    Hintergrund der Erfindung
  • Die vorliegende Erfindung betrifft einen Animationsanzeigeprozessor zum Darstellen einer Animation über mehrere Fenster auf einer Anzeige.
  • In letzter Zeit wurden viele Technologien zum Darstellen von Animationen auf einer Anzeige eines Arbeitsplatzrechners (Workstation) usw. entwickelt.
  • Das populärste Verfahren der Technologien gemäß dem Stand der Technik derartiger Animationsanzeigeprozesse sieht vor, auf einem Bildschirm ein Bild als Pixelmuster (Bit-map) usw. in zeitlicher Folge auf Grundlage einer bestimmten Zeiteinheit zu erzeugen und erzeugte Bilder sequentiell auf einer Anzeige darzustellen. In diesem Fall wird die Animation unabhängig über jedes Fenster auf der Anzeige dargestellt.
  • Eine dieser Technologien gemäß dem Stand der Technik ist in IBM Technical Disclosure Bulletin, vol. 23, no. 10B, März 1990, Armonk, NY, Seiten 438-440 beschrieben. Gemäß dieser Druckschrift des Standes der Technik ist ein Animationsanzeigeeinheit-Verwalter zur Verwaltung mehrerer Animationsanzeigeeinheiten vorgesehen, die einen Rahmen zur Beschreibung einer Bildschirmanzeigedefinition umfassen. Ein Szenariumbeschreibung-Verwalter verwaltet Szenariumbeschreibungen, die jeweils die zeitliche Folge der darzustellenden Animationsanszeigeeinheiten beschreiben. Eine Animationsanzeigesteuerung interpretiert eine von dem Szenariumbeschreibung-Verwalter verwaltete Szenariumbeschreibung und stellt in zeitlicher Folge nacheinander Daten der Animationsanzeigeeinheit dar. Des weiteren ist ein Szenariumbeschreibung-Editor vorgesehen, um eine von dem Szenariumbeschreibung-Verwalter verwaltete Szenariumbeschreibung während eines Editierprozesses, der einen Grafiksymbol- Editierprozeß umfaßt, zu editieren. Diese Druckschrift beschreibt jedoch keine Mehrfensteranordnung zum gleichzeitigen Anzeigen der Animationseinheiten in unterschiedlichen Fenstern, sondern schlägt statt dessen vor, Rahmenbilder und eine Folgeliste als Grundlage für eine interaktive Definition einer einfachen Folge von Animationsrahmen darzustellen. Aus dieser Druckschrift ist keine Synchronisation zwischen über unterschiedliche Fenster dargestellten Animationsanzeigeeinheiten (Rahmenbildern) bekannt.
  • Nachfolgend wird eine weitere Technologie für den Animationsanzeigeprozeß beschrieben. Zunächst wird der Zustand eines Bildschirms zu einem bestimmten Zeitpunkt irgendwie in Form von Daten ausgedrückt. Anschließend wird der Bildschirmzustand zu einem späteren Zeitpunkt analog in Form von Daten ausgedrückt. Diese beiden Datenblöcke werden zur Berechnung eines Bildschirmzustands zu einem beliebigen Zeitpunkt zwischen den beiden obigen Zeitpunkten verwendet. Der somit zu jedem Zeitpunkt erhaltene Bildschirmzustand wird sequentiell auf einer Anzeige dargestellt, wodurch eine Animation auf der Anzeige dargestellt wird. Die Animation kann in diesem Fall auch unabhängig über jedes Fenster der Anzeige dargestellt werden.
  • Bei den oben beschriebenen Technologien gemäß dem Stand der Technik besteht das Problem, daß die Nutzbarmachung der Animation an einem Arbeitsplatzrechner usw. unweigerlich eingeschränkt ist, da miteinander in Beziehung stehende Animationen nicht gleichzeitig auf einer Anzeige dargestellt werden können. Wird beispielsweise eine Bedienungserklärung einer Software auf einem Computersystem dargestellt, wird angenommen, daß eine einfache Erklärung dann erfolgt, falls die erläuternden Sätze und die entsprechende Animation synchron dargestellt werden. Bei den oben beschriebenen Technologien gemäß dem Stand der Technik ist jedoch kein Synchronbetrieb zur unabhängigen Anzeige von Animationen in jedem einzelnen Fenster möglich.
  • Darüber hinaus wird eine Animation bei den Animationsanzeigeprozessen gemäß den Technologien des Standes der Technik als Folge auf einer Anzeige wie beim Abspielen einer Filmrolle dargestellt. Somit weisen sowohl der Inhalt der Animationsanzeige als auch die Nutzbarmachung der Animation auf einem Arbeitsplatzrechner usw. einen großen Umfang auf. Es sei beispielsweise angenommen, daß auf einem Bildschirm eine Bedienungserklärung einer Software eines Computersystems zusammen mit der Animation dargestellt werden soll. In diesem Fall kann der oben beschriebene Synchronbetrieb keinesfalls durchgeführt werden, da der Inhalt der Animation nicht dynamisch verändert werden kann, wenn einer benutzerspezifischen erläuternden Darstellung eine detaillierte Erklärung hinzugefügt werden muß.
  • Bei dem Animationsanzeigeprozeß gemäß den Technologien des Standes der Technik werden die Animationen kollektiv verwaltet und wie bei einem Filmbetrieb dargestellt. Demzufolge ist es erforderlich, daß die Animafionsdaten richtig editiert werden, nachdem die erforderlichen Daten aus einem großen Datenumfang gewonnen worden sind, so daß ein Teil des Animationsinhalts verändert werden kann, wodurch Probleme für eine Bedienperson verursacht werden.
  • Zusammenfassung der Erfindung
  • Die vorliegende Erfindung wurde auf Grundlage des oben beschriebenen Hintergrunds entwickelt, um über mehrere Fenster eine Folge von Animationsbildern darzustellen.
  • Die obige Aufgabe wird gemäß der vorliegenden Erfindung durch einen Animationsanzeigeprozessor nach Anspruch 1 gelöst.
  • Die vorliegende Erfindung umfaßt einen Animationsanzeigeeinheit-Verwalter, einen Szenariumbeschreibung-Verwalter, eine Animationsanzeigesteuerung und einen Szenariumbeschreibung-Editor. Der Animationsanzeigeeinheit-Verwalter ist zur Verwaltung von mehreren Animationsanzeigeeinheiten vorgesehen, die jeweils einen oder mehrere Rahmen zur Beschreibung einer Bildschirmanzeigedefinition umfassen. Der Szenariumbeschreibung-Verwalter ist zur Verwaltung einer Szenariumbeschreibung vorgesehen, welche den Zustand jedes Fensters auf einer Anzeige, die Reihenfolge von in zeitlicher Folge in jedem Fenster angezeigten Animationsanzeigeeinheiten und die Synchronisation zwischen den in jedem Fenster angezeigten Animationsanzeigeeinheiten anzeigt. Die Animationsanzeigesteuerung ist zum Interpretieren der von dem Szenariumbeschreibung-Verwalter verwalteten Szenariumbeschreibung und zum sequentiellen Anzeigen der oben beschriebenen und in zeitlicher Folge vorliegenden Daten der Animationsanzeigeeinheiten in Übereinstimmung mit der Interpretierung vorgesehen. Der Szenariumbeschreibung-Editor ist vorgesehen, um einen Benutzer während eines Editiervorgangs, der einen Grafiksymbol-Editierprozeß umfaßt, das Editieren der von dem Szenariumbeschreibung-Verwalter verwalteten Szenariumbeschreibung zu ermöglichen.
  • Bei der oben beschriebenen Konfiguration können mehrere Animationsbildschirme in synchron betriebenen Fenstern, die eine Mehrfensterkonfiguration bilden, dargestellt werden, wodurch eine Erläuterung oder Erklärung einfach verstanden werden kann.
  • Darüber hinaus ermöglicht die vorliegende Erfindung, daß verschiedene Beschreibungen einfacher als bei den Technologien gemäß dem Stand der Technik dargestellt werden können, indem einem Animationsbild räumlich und hinsichtlich der zeitlichen Abfolge ein anderes Animationsbild in einer kleineren Animationsanzeigeeinheit zugeordnet wird und diese Bilder jedem Fenster zugewiesen werden. Außerdem kann die Animation in "Teilen" wiederverwendet werden, indem eine Folge von Animationen in eine Vielzahl von Segmenten unterteilt wird, wodurch zeitlich lang andauernde Animationen einfach editiert und die Effektivität beim Editieren von Animationen deutlich verbessert werden kann.
  • Zudem kann eine Animation einfacher editiert werden, da eine Szenariumbeschreibung gemäß der vorliegenden Erfindung grafisch editiert werden kann.
  • Kurze Beschreibung der Zeichnung
  • Weitere Aufgaben und Merkmale der vorliegenden Erfindung werden einfach verständlich, wenn auf die beigefügte Zeichnung und die in der vorliegenden Beschreibung beschriebenen Ausführungsbeispiele Bezug genommen wird.
  • Fig. 1 zeigt den Aufbau gemäß dem Prinzip der vorliegenden Erfindung Fig. 2 zeigt den Gesamtaufbau des Ausführungsbeispiels der vorliegenden Erfindung,
  • Fig. 3 zeigt eine Darstellung zur Erläuterung eines Ausführungsbeispiels des Beschreibungsformats der Animationsanzeigeeinheit,
  • Fig. 4 zeigt eine Darstellung zur Erläuterung des Beschreibungsformats der Animationsanzeigeeinheit
  • Fig. 5A und 5B zeigen Darstellungen zur Erläuterung einer Ausführungsform einer Szenariumbeschreibung,
  • Fig. 6 zeigt eine Darstellung zur Erläuterung der strukturierten Animationsanzeigeeinheit,
  • Fig. 7 und 8 zeigen Darstellungen zur Erläuterung eines Ausführungsbeispiels einer Szenariumbeschreibung,
  • Fig. 9 zeigt eine Darstellung zur Erläuterung der Synchronisierung der Animationsanzeigeeinheit in einem (in den Fig. 7 und 8 gezeigten) Ausführungsbeispiel einer Szenariumbeschreibung,
  • Fig. 10 zeigt ein Verfahrensflußdiagramm zur Erläuterung des Betriebs des Szenariumbeschreibung-Interpretierers,
  • Fig. 11 zeigt ein Verfahrensflußdiagramm zur Erläuterung des Betriebs des Animationsanzeigeeinheit-Interpretierers,
  • Fig. 12 zeigt eine Darstellung zur Erläuterung eines Ausführungsbeispiels von erzeugten internen Animationsdaten,
  • Fig. 13 zeigt eine Darstellung zur Erläuterung des Verfahrens zur Darstellung von erklärenden Animationen für ein Handbuch,
  • Fig. 14 zeigt eine Darstellung zur Erläuterung eines Ausführungsbeispiels der Steuerpaneelanzeige,
  • Fig. 15-22 zeigen Darstellungen zur Erläuterung von in Fenstern darzustellenden Bildschirmdaten,
  • Fig. 23 zeigt den Gesamtaufbau eines weiteren Ausführungsbeispiels der vorliegenden Erfindung,
  • Fig. 24 und 25 zeigen Darstellungen zur Erläuterung eines Ausführungsbeispiels einer Szenariumbeschreibung,
  • Fig. 26 zeigt eine Darstellung zur Erläuterung eines Ausführungsbeispiels von erzeugten internen Animationsdaten
  • Fig. 27 zeigt ein Verfahrensflußdiagramm zur Erläuterung des Betriebs des Bildschirmzustandsgenerators,
  • Fig. 28 zeigt ein Ausführungsbeispiel des Aufbaus der Animationseingabeeinheit,
  • Fig. 29-31 zeigen Verfahrensflußdiagramme zur Erläuterung des Betriebs der Animationseingabeeinheit,
  • Fig. 32 zeigt eine Darstellung zur Erläuterung eines Editierbildschirms der Animationsanzeigeeinheit in einer zweidimensionalen Tabellendarstellung,
  • Fig. 33 zeigt eine Darstellung zur Erläuterung eines Editierbildschirmes eines Fensters bei einer rechteckigen und parallelogrammförmigen Darstellung, und
  • Fig. 34 zeigt eine Darstellung zur Erläuterung eines Editierbildschirmes eines Fensters bei einer zweidimensionalen Bildschirmdarstellung.
  • Beschreibung der bevorzugten Ausführungsbeispiele Erläuterung des Prinzips
  • Fig. 1 dient zur Erläuterung des Prinzips der vorliegenden Erfindung.
  • Ein Datenprozessor 1 führt einen Animationssanzeigeprozeß aus. Eine Dateneingabeeinheit 2 wird zur Eingabe einer Szenariumbeschreibung zur Anzeige von Animationen verwendet. Eine Mensch-Maschine-Schnittstelle (man-machine interface, MMI) 3 ist mit dem Datenprozessor 1 und der Dateneingabeeinheit 2 verbunden.
  • Der Datenprozessor 1 umfaßt einen Animationsanzeigeeinheit-Verwalter 4 und einen Szenariumbeschreibung-Verwalter 5, die jeweils durch eine Hilfsspeicheranordnung realisiert sind, eine Animationsanzeigesteuerung 6, einen Animationsgeschichte- Verwalter 7, eine Betriebsmodussteuerung 8 und eine Schnittstelle 9.
  • Der Animationsanzeigeeinheit-Verwalter 4 verwaltet mehrere Animationsanzeigeeinheiten, die jeweils einen oder mehrere Rahmen, die eine Bildschirmanzeigedefinition beschreiben, umfassen. Ein jeweils eine Animationsanzeigeeinheit bildender Rahmen besteht aus einem Datensatz, der die entsprechende Bildschirmanzeigedefinition für eine bestimmte Anzeigeeinheitzeit beschreibt. Beispielsweise werden die Art der auf einer Anzeige dargestellten Figuren und die charakteristischen Informationen dieser Figuren mit einer grafischen ID dargestellt.
  • Der Szenariumbeschreibung-Verwalter 5 verwaltet eine Szenariumbeschreibung des Zustands jedes einzelnen Fensters auf einer Anzeige, wie beispielsweise die zeitliche Steuerung und Position des Öffnens/Schließens eines Fensters, die zeitliche Folge der in den einzelnen Fenstern dargestellten Animationsanzeigeeinheiten und die Synchronisierung zwischen den in jedem Fenster angezeigten Animationsanzeigeeinheiten. Die oben beschriebene zeitliche Abfolge kann derart eingestellt sein, daß sie die zeitliche Übergangsfolge von einer Animationsanzeigeeinheit zu einer anderen Animationsanzeigeeinheit, die in demselben Fenster wie die erste Einheit oder in einem von dem Fenster der ersten Einheit abweichenden Fenster dargestellt wird, umfaßt. Außerdem kann die oben beschriebene zeitliche Übergangsfolge derart eingestellt sein, daß sie Identifizierungsinformationen enthält, die gültig werden, wenn ein bestimmter Bildschirmabschnitt in einer augenblicklich dargestellten Animationsanzeigeeinheit von einer Bedienperson festgelegt wird. Des weiteren kann die oben beschriebene Szenariumbeschreibung derart eingestellt sein, daß sie Gruppeninformationen enthält, welche anzeigen, daß mehrere Animationsanzeigeeinheitengruppen als eine Animationsanzeigeneinheit verarbeitet werden.
  • Die Animationsanzeigensteuerung 6 interpretiert die von dem Szenariumbeschreibung- Verwalter 5 verwaltete Szenariumbeschreibung, wodurch entsprechend die in zeitlicher Folge vorliegenden Animationsanzeigeneinheitsdaten sequentiell in jedem Fenster dargestellt werden können.
  • Der Animationsgeschichte-Verwalter 7 verwaltet die Geschichte der in beliebigen Übergangs-Animationsanzeigeeinheiten dargestellten Animationen.
  • Die Betriebsmodussteuerung 8 steuert die Verwaltungsfunktionen des Animationsgeschichte-Verwalters 7 in Abhängigkeit von der Richtung von der Mensch- Maschine-Schnittstelle 3, so daß eine Ausführung dieser Verwaltungsfunktionen verhindert wird.
  • Die Schnittstelle 9 steuert den Ausführungszustand der Animationsanzeigesteuerung 6 auf den Befehl der Mensch-Maschine-Schnittstelle 3 hin. D. h. die Schnittstelle 9 umfaßt Funktionen wie das Abbrechen der Darstellung von Animationen, was von der Animationsanzeigesteuerung 6 durchgeführt wird, das Vorwärts- oder Rückwärtsspringen um eine gestoppte Animationsanzeigeeinheit durch Ansteuern der Animationsanzeigesteuerung 6 und das Vorwärts- oder Rückwärtsspringen um eine Einheit eines in der gestoppten Animationsanzeigeeinheit enthaltenen Rahmens durch Ansteuern der Animationsanzeigesteuerung 6 usw.
  • Zudem umfaßt die Dateneingabeeinheit eine Animationseingabesteuerung 6, einen Grafikeditor 11, einen Animationsanzeigeeinheit-Editor 12 und einen Szenariumbeschreibung-Editor 13.
  • Die Animationseingabesteuerung 10 steuert die Dateneingabe und Datenausgabe zwischen der Mensch-Maschine-Schnittstelle 3 und dem Grafikeditor 11, Animationseinzeigeeinheit-Editor 12 oder Szenariumbeschreibung-Editor 13.
  • Die Grafikeditor 11 ist ein Allzweck-Grafikeditor oder ein exklusiver Grafikeditor, der einer Bedienperson das Editieren einer grafischen Definition jedes Rahmens in jeder Animationsanzeigeeinheit durch Verwendung der Mensch-Maschine-Schnittstelle 3 im Grafikformat ermöglicht.
  • Der Animationsanzeigeeinheit-Editor 12 faßt grafische Definitionen jedes Rahmens in jeder Animationsanzeigeeinheit, die von der Bedienperson in Übereinstimmung mit dem Befehl von dem Grafikeditor 11 editiert werden, gruppenweise in Animationsanzeigeeinheiten zusammen, und die Animationsanzeigeeinheiten werden in dem Animationsanzeigeeinheit-Verwalter 4 gespeichert.
  • Der Szenariumbeschreibung-Editor 13 erlaubt es einer Bedienperson, eine durch den Szenariumbeschreibung-Verwalter 5 verwaltete Szenariumbeschreibung während eines Editierprozesses, der einen Grafiksymbol-Editierprozeß umfaßt, über die Mensch- Maschine-Schnittstelle 3 zu editieren.
  • D. h. der Szenariumbeschreibung-Editor 13 erlaubt es einer Bedienperson, über ein während eines Editiervorgangs auf der Anzeige geöffnetes Editierfenster im Textformat die Position jedes Fensters, welche eine Animation darstellt, zu editieren und darüber hinaus im Grafikformat durch Verwendung von grafischen Symbolen die zeitliche Abfolge der in jedem Fenster dargestellten Animationsanzeigeeinheiten und die Synchronisierung zwischen den in jedem Fenster dargestellten Animationsanzeigeeinheiten zu editieren. Des weiteren kann der Szenariumbeschreibung-Editor 13 einer Bedienperson erlauben, im Textformat über ein Editierfenster die zeitliche Anzeigesteuerung einer in jedem Fenster, welches augenblicklich eine Animation anzeigt, angezeigten Animationsanzeigeeinheit zu editieren.
  • Zusätzlich zu der oben beschriebenen Animationsanzeigeeinheit erlaubt der Szenariumbeschreibung-Editor 13 einer Bedienperson, die zeitliche Steuerung des Schließens/Öffnens und die Position jedes Fensters, indem eine Animation auf der Anzeige dargestellt wird, in der rechteckigen parallelogrammförmigen Darstellung, bei der der Anzeigebildschirm mit Editierfenstern dreidimensional entlang der Zeitachse dargestellt wird, zu editieren. Der Szenariumbeschreibung-Editor 13 erlaubt es einer Bedienperson, im Textformat die zeitliche Steuerung des Öffnens/Schließens und die Position jedes Fensters, welches auf der Anzeige eine Animation darstellt, über ein Editierfenster zu editieren und darüber hinaus die Position jedes Fensters auf der Anzeige durch Positionieren jedes Fensters innerhalb eines bestimmten Bereichs des Editierfensters zu editieren.
  • Der Animationsanzeigeeinheit-Verwalter 4 verwaltet bei der vorliegenden Erfindung eine Vielzahl von Animationsanzeigeeinheiten, die jeweils einen oder mehrere Rahmen zur Beschreibung einer Bildschirmanzeigedefinition umfassen. Der Szenariumbeschreibung-Verwalter 5 verwaltet in Übereinstimmung mit einer Szenariumbeschreibung den Zustand jedes Fensters auf einer Anzeige, die zeitliche Abfolge der in jedem Fenster dargestellten Animationsanzeigeeinheiten und die Synchronisierung zwischen den in jedem Fenster dargestellten Animationsanzeigeeinheiten. Die Animationsanzeigesteuerung 6 interpretiert anschließend als Resultat dieser Verwaltungsprozesse die von dem Szenariumbeschreibung-Verwalter 5 verwaltete Szenariumbeschreibung. In Übereinstimmung mit der Interpretierung wird eine damit verbundene Animation auf einer Anzeige dargestellt, indem in mehreren auf der Anzeige geöffneten Fenstern in zeitlicher Folge vorliegende Daten in Animationsanzeigeeinheiten dargestellt werden.
  • Es kann somit bei der vorliegenden Erfindung eine damit verbundene Animation auf einer Anzeige gemäß einem Mehrfensterbetrieb dargestellt werden. Daher kann beispielsweise ein Animationshandbuch derart erzeugt werden, daß erläuternde Sätze und entsprechende Animationen zur Verdeutlichung des Betriebs synchron ausgegeben werden können. Außerdem kann die Animation effektiv editiert werden, da die anzuzeigende Animation in Animationsanzeigeeinheiten verwaltet wird.
  • Die Animationsanzeigesteuerung 6 kann eine derartige Steuerung durchführen, daß der Inhalt der in Übereinstimmung mit der Zeitübergangsinformation dargestellten Animation verändert wird, wenn die zeitliche Abfolge der gemäß einer Szenariumbeschreibung beschriebenen Animationsanzeigeeinheiten die Zeitübergangsinformation von einer Animationsanzeigeeinheit zu einer anderen Animationsanzeigeeinheit, die in demselben oder einem anderen Fenster als die erste Animationsanzeigeeinheit dargestellt wird, sowie eine Identifizierungsinformation, die gültig wird, wenn eine Bedienperson einen augenblicklich eine Animationsanzeigeeinheit darstellenden bestimmten Bildschirmabschnitt festlegt, enthält.
  • Zusätzlich kann die Animationsanzeigesteuerung 6 bei der Darstellung einer Animation auf einer Anzeige in einer Gruppe von Animationsanzeigeeinheiten schrittweise vor- oder rückwärtsspringen, wenn eine Szenariumbeschreibung Gruppeninformationen enthält, bei der eine Vielzahl von Animationsanzeigeeinheiten umfassende Gruppe als eine Animationsanzeige verarbeitet wird.
  • Der Animationsgeschichte-Verwalter 7 verwaltet die Geschichte der in Animationsanzeigeeinheiten von Zeitübergangsdaten dargestellten Animationen. Die Animationsanzeigesteuerung 6 führt bei Vorliegen einer Anfrage einer Bedienperson einen Rückwärtsanzeigeprozeß auf Grundlage der Animationsanzeigeeinheiten, welche die Zeitübergangsdaten aufweisen, in Übereinstimmung mit den von dem Animationsgeschichte-Verwalter 7 bereitgestellten Verwaltungsdaten durch. Dadurch kann die zeitliche Abfolge rückwärts verarbeitet werden, auch wenn eine die Zeitübergangsinformationen enthaltene Szenariumbeschreibung auf andere Animationsanzeigeeinheiten verweist.
  • Geht der Animationsgeschichte-Verwalter 7 in einen aktiven Zustand über, wird zur Verwaltung der Animation ein großer Speicherbereich belegt. Die Betriebsmodussteuerung 8 führt daher eine derartige Steuerung aus, daß die Verwaltungsfunktion des Animationsgeschichte-Verwalters 7 nicht für den Fall aktiviert wird, daß die Bedienperson keine Rückwärtsverarbeitung der Abfolge anfordert, wenn eine Szenariumbeschreibung Zeitübergangsinformationen enthält, die auf andere Animationsanzeigeeinheiten verweisen, wodurch die Verschwendung von Speicherkapazität verringert wird.
  • Die Animationsanzeigesteuerung 6 stoppt den Verfahrensablauf der Animationsanzeige in Übereinstimmung mit dem Steuerbetrieb der Schnittstelle 9, springt schrittweise ausgehend von einer gestoppten Animationsanzeigeeinheit um eine Einheit vor oder zurück oder springt ausgehend von einem Rahmen, der die gestoppte Animationsanzeigeeinheit aufweist, um eine Einheit vor oder zurück. Die Bedienperson kann somit die auf einer Anzeige dargestellte Animation korrekt überprüfen.
  • Die Bedienperson kann über die Dateneingabeeinheit 2 eine von dem Animationsanzeigeeinheit-Verwalter 4 verwaltete Animationsanzeigeeinheit und eine von dem Szenariumbeschreibung-Verwalter 5 verwaltete Szenariumbeschreibung editieren.
  • Insbesondere kann der Szenariumbeschreibung-Editior 13 eine Szenariumbeschreibung grafisch editieren.
  • D. h. eine Bedienperson editiert im Textformat über ein Editierfenster die Position jedes Fensters, welches augenblicklich Animationen anzeigt. Anschließend editiert die Bedienperson im Grafikformat unter Verwendung von grafischen Symbolen die zeitliche Abfolge der in jedem Fenster dargestellten Animationsanzeigeeinheiten oder die Synchronisierung zwischen den in jedem Fenster dargestellten Animationsanzeigeeinheiten.
  • Wird die zeitliche Steuerung der Anzeige von Animationsanzeigeeinheiten, die in jedem Editierfenster, welches augenblicklich eine Animation anzeigt, dargestellt werden, in dem Textformat editiert wird, kann die Bedienperson zusätzlich eine Szenariumbeschreibung erzeugen, in der die zeitliche Steuerung jeder augenblicklich in einem Fenster dargestellten Animationsanzeigeeinheit explizit festgelegt ist, während die Synchronisierung zwischen den Animationsanzeigeeinheiten richtig beibehalten wird.
  • Zusätzlich zu dem oben beschriebenen Editieren von Animationsanzeigeeinheiten kann eine Bedienperson auch die zeitliche Steuerung des Öffnens/Schließens und die Position jedes eine Animation auf der Anzeige darstellenden Fensters in der rechteckigen parallelogrammförmigen Darstellung, bei der der Anzeigebildschirm mit Editierfenstern in Form einer dreidimensionalen Figur entlang der Zeitachse dargestellt wird, editieren. Zusätzlich kann eine Editierperson im Textformat über ein Editierfenster die zeitliche Steuerung des Öffnens/Schließens und die Position jedes eine Animation auf der Anzeige darstellenden Fensters und darüber hinaus die Position jedes Fensters auf der Anzeige durch Positionieren jedes Fensters innerhalb eines bestimmten Bereichs des Editierfenster editieren.
  • Ein Ausführungsbeispiel der Animationsanzeigeeinheit 10
  • Nachfolgend werden bevorzugte Ausführungsbeispiele der vorliegenden Erfindung beschrieben.
  • Fig. 2 zeigt ein Ausführungsbeispiel der Animationsanzeigeeinheit zur Realisierung der vorliegenden Erfindung. In Fig. 2 ist mit 10 eine Animationsanzeigeeinheit zur Realisierung der vorliegenden Erfindung, mit 20 eine in der Animationsanzeigeeinheit 10 vorgesehene Eingabe/Ausgabeeinheit, mit 30 eine zur Eingabe einer im Zusammenhang mit Fig. 1 beschriebenen Animationsanzeigeeinheit vorgesehenen Animationsanzeigeeinheit-Eingabeeinheit bezeichnet, wobei eine Szenariumbeschreibung-Eingabeeinheit zum Eingeben einer im Zusammenhang mit Fig. 1 beschriebenen Szenariumbeschreibung vorgesehen ist, und mit 40 ist eine Aniamtionsanzeigeeinheit-Speicherdatei zum Verwalten einer über die Animationseingabeeinheit 30 eingegebenen Animationsanzeigeeinheit und mit 41 eine Szenariumbeschreibung-Speicherdatei zum Verwalten einer über die Animationseingabeeinheit 30 eingegebenen Szenariumbeschreibung bezeichnet.
  • Die Animationsanzeigeeinheit 10 umfaßt zunächst den folgenden Betrieb. Der Animationsanzeigeeinheit-Interpretierer 11 interpretiert eine in der Animationsanzeigeeinheit-Speicherdatei 40 gespeicherte Animationsanzeigeeinheit. Ein Szenariumbeschreibung-Interpretierer 12 interpretiert eine in der Szenariumbeschreibung-Speicherdatei 41 gespeicherte Szenariumbeschreibung gemäß dem Ergebnis der Interpretierung des Animationsanzeigeeinheit-Interpretierers 11. Ein Fenstersystem 13 ist beispielsweise ein X-Fenstersystem zum Öffnen eines Fensters auf einer Anzeige der Eingabe/Ausgabeeinheit 20. Eine animationsinterne datenspeichernde Datei 14 speichert animationsinterne Daten, die als Ergebnis der Interpretierung durch den Szenariumbeschreibung-Interpretierer 12 erzeugt worden sind. Eine Animationsbetriebseinheit 15 dient als Schnittstelle zu der Eingabe/Ausgabeeinheit 20. Ein Bildschirmzustandsgenerator 16 erzeugt anhand der in der animationsinternen Daten-Speicherdatei 14 gespeicherten animationsinternen Daten Zustandsdaten, die auf einer Anzeige darzustellen sind. Eine Bildschirmanzeigeeinheit 17 aktiviert das Fenstersystem 13, um die von dem Bildschirmzustandsgenerator 16 erzeugten Bildschirmdaten in einem Fenster auf der Anzeige darzustellen.
  • Die Animationseingabeeinheit 30 enthält einen exklusiven Editor oder einen Allzweckeditor, wie er später beschrieben wird, und eine Bedienperson gibt über die Eingabe/Ausgabeeinheit 20 eine Animationsanzeigeeinheit, welche einen oder mehrere eine Bildschirmanzeigedefinition beschreibende Rahmen umfaßt, ein und speichert die Animationsanzeigeeinheit in der Animationsanzeigeeinheit-Speicherdatei 40.
  • Fig. 3 zeigt ein Ausführungsbeispiel einer in der Animationsanzeigeeinheit- Speicherdatei 40 gespeicherten Animationsanzeigeeinheit. Das Ausführungsbeispiel beschreibt den in Fig. 4 gezeigten Bildschirmanzeigezustand.
  • Ein eine Animationsanzeigeeinheit bildender Rahmen entspricht einem Datensatz, der für jede festgelegte Anzeigeeinheitszeit eine Bildschirmanzeigedefinition beschreibt. Er beschreibt sowohl die Art der auf einer Anzeige dargestellten Figuren als auch bestimmte Informationen über die Figuren zusammen mit einem grafischen Identifier (ID).
  • Zunächst beschreibt der voreilende Rahmen, welcher den Bildschirmzustand zu einem bestimmten Zeitpunkt beschreibt, sieben (7) Figuren. D. h. ein den Grafik-IDs "arc 0" und "arc1" hinzugefügtes Symbol "arc" bedeutet die Figur eines "Bogens". Ein dem Grafik-ID "cir 1" hinzugefügtes Symbol "circle" bedeutet die Figur eines "Kreises". Ein den Grafik-IDs "box 1" und "box1orig " hinzugefügtes Symbol "box" bedeutet eine rechteckförmige Figur. Sie sind jedoch doppelt vorgesehen. Ein dem Grafik-ID "s3" hinzugefügtes Symbol "string" bedeutet die Figur einer "Zeichenfolge". Ein dem Grafik-ID "al" hinzugefügtes Symbol "arrow" bedeutet die Figur eines "Pfeils". Dem Symbol, welches den jeweiligen Grafiktyp bezeichnet, folgen charakteristische Informationen, die die Position und Größe jeder Figur angeben. Eine einem Symbol "cir 1" nachfolgende numerische Zeichenfolge "400 300 20" bedeutet beispielsweise, daß die Mittelpunktkoordinaten des Kreises "400, 300" sind und sein Radiums "20" beträgt. Anschließend bezeichnet der nächste Rahmen in der oben beschriebenen Darstellung den Bildschirmanzeigezustand zum nächsten Zeitpunkt (a+ 1). Um das Problem der Eingabe einer Animationsanzeigeeinheit durch eine Bedienperson zu verringern, ist eine auf eine vordefinierte Figur bezogene Bildschirmanzeigedefinition derart vorgesehen, daß hier durch Bezugnahme auf einen grafischen ID wiederverwendet werden kann.
  • Wie später beschrieben wird, gibt anschließend eine Bedienperson über die Eingabe/Ausgabeeinheit 20 in die Animationseingabeeinheit 30 eine Szenariumbeschreibung, welche die zeitliche Abfolge von in mehreren auf einer Anzeige geöffneten Fenstern dargestellten Animationseinzeigeeinheiten anzeigt, sowie eine Szenariumbeschreibung, welche die Synchronisierung zwischen den in diesen Fenstern dargestellten Animationsanzeigeeinheiten anzeigt, ein. Diese Szenariumbeschreibungen werden in der Szenariumbeschreibung-Speicherdatei 41 gespeichert.
  • Hinsichtlich der Szenariumbeschreibungen gibt es zwei Ausführungsformen: eine Film- Ausführungsform und eine Netz-Ausführungsform. Bei dem in Fig. 2 gezeigten Ausführungsbeispiel verarbeitet die Einheit eine Film-Szenariumbeschreibung. Die Film-Szenariumbeschreibung ist eine Ausführungsform, bei der - wie in Fig. 5A gezeigt ist - die in demselben Fenster angezeigten Animationsanzeigeeinheiten gemäß einer zeitlichen Folge angeordnet sind. Wie durch die gestrichelte Linie in Fig. 5A gezeigt ist, kann die Synchronisierung zwischen Fenstern erreicht werden, ohne die zeitliche Reihenfolge zu stören. Ein in Fig. 5A gezeigtes kleines Quadrat zeigt eine Animationsanzeigeeinheit an, und ein Pfeil zeigt eine zeitliche Folge an.
  • Im Gegensatz dazu entspricht eine Netzszenariumbeschreibung einer Ausführungsform, bei der die Beziehung zwischen Animationsanzeigeeinheiten beliebig erweitert werden kann, wodurch ein Rückwärtsprozeß in einer zeitlichen Folge wie durch die gestrichelte Linie in Fig. 5B gezeigt und ein Umschalten auf anderen Animationsanzeigeeinheiten durch Interaktion mit einer Bedienperson möglich ist.
  • Nachfolgend wird ein Grundformat einer in der Szenariumbeschreibung-Speicherdatei 41 gespeicherten Szenariumbeschreibung beschrieben.
  • (1) Die folgende Beschreibung legt die Erzeugung eines Fensters fest:
  • glueOpen < Fenstername> < Breite> < Höhe> < x> < y>
  • Die obige Beschreibung zeigt an, daß ein Fenster mit einer < Breite> und einer < Höhe> bei den Koordinaten < x> < y> geöffnet und ihm ein ID < Fenstername> zugewiesen wird. Der < Fenstername> wird verwendet, um in anderen Szenariumbeschreibungen auf das Fenster Bezug zu nehmen.
  • (2) Die folgende Beschreibung legt die Anzeige einer Animationsanzeigeeinheit fest:
  • glue < glue Name> < Fenstername> < Dateiname einer Animationsanzeigeeinheit>
  • Die Beschreibung zeigt an, daß in einem Fenster mit dem ID < Fenstername> Animationsanzeigeeinheiten dargestellt werden, die in der < Dateiname der Animationsanzeigeeinheiten> gespeichert sind, und den Animationsanzeigeeinheiten ist der ID < glue name> zugeordnet. Kommen in diesem Beschreibungsformat nacheinander Beschreibungen mit demselben < Fenstername> vor, werden die durch die Fenster mit dem ID < Fenstername> festgelegten Animationsanzeigeeinheiten entsprechend der Reihenfolge des Auftretens der Beschreibungen angezeigt. Ein < glue name> muß einmalig sein.
  • (3) Die folgende Szenariumbeschreibung legt das Löschen eines Fensters fest:
  • glueClose < Fenstername>
  • Die Beschreibung zeigt an, daß das geöffnete Fenster mit dem ID < Fenstername> gelöscht wird.
  • (4) Die folgende Szenariumbeschreibung legt das gleichzeitige Anzeigen von Animationsanzeigeeinheiten in unterschiedlichen Fenstern fest:
  • glueSync < glue Name 1> < glue Name 2>
  • Die Beschreibung zeigt an, daß eine Animationsanzeigeeinheit mit einem ID < glue Name 1> und eine Animationsanzeigeeinheit mit ID < glue Name 2> gleichzeitig in jeweils einem Fenster dargestellt werden. Der < glue Name 1> und < gue Name 2> muß zuvor definiert worden sein.
  • (5) Die folgende Szenariumbeschreibung legt das Gruppieren mehrerer Animationsanzeigeeinheiten wie in Fig. 6 gezeigt:
  • Gruppiere < Gruppenname> mit < glue Name/Gruppenname>
  • Die Beschreibung zeigt an, daß ein glue oder ein Gruppe mit dem ID (glue Name/ Gruppenname) (entweder ein glue Name oder ein Gruppenname) als eine Gruppe definiert und ihr der ID < Gruppenname> zugewiesen wird. Der definierte Gruppenname kann in der oben beschriebenen glueSync verwendet werden. Im vorliegenden Fall wird diejenige Animationsanzeigeeinheit verwendet, die innerhalb der Gruppe den ersten glue Namen aufweist.
  • (6) Eine Netz-Szenariumbeschreibung erlaubt den zeitlichen Übergang zu anderen Animationsanzeigeeinheiten, wie es zuvor beschrieben worden ist. Die entsprechende Beschreibung kann wie folgt dargestellt werden:
  • gluebranch von < Gruppenname 1> nach < glue Name 2>
  • oder
  • gluebranch von < Grafikname> in < glue Name 1> nach < glue Name 2>
  • Die erste Beschreibung legt den Übergang von einer Animationsanzeigeeinheit mit dem ID < glue Name 1> nach einer Animationsanzeigeeinheit mit dem ID < glue Name 2> fest. Die zweite Beschreibung legt den Übergang zu einer Animationsanzeigeeinheit mit ID < glue Name 2> fest, falls eine Bedienperson eine Figur mit dem Grafik-ID < Grafikname> in Animationsanzeigeeinheiten mit ID < glue Name 1> (durch Klickbetätigung einer Maus) festgelegt hat.
  • (7) Wird eine Szenariumbeschreibung mit einem Kommentar versehen, wird an dem Anfang der Zeile ein Zeichen "#" eingefügt. Durch den Kommentar ist die Szenariumbeschreibung deutlich einfacher zu lesen.
  • Die in der Szenariumbeschreibung-Speicherdatei 41 bei dem in Fig. 2 gezeigten Ausführungsbeispiel gespeicherte Szenariumbeschreibung kann durch das oben beschriebene Grundformat dargestellt werden.
  • Die Fig. 7 und 8 zeigen ein Ausführungsbeispiel der in der Szenariumbeschreibung- Speicherdatei 41 gespeicherten Szenariumbeschreibung, falls auf einer Anzeige ein Handbuch eines Datenprozessors unter Verwendung des in Fig. 2 gezeigten Animationsanzeigeprozessors realisiert werden soll. Der in Fig. 7 gezeigte Szenariumbeschreibung folgt die in Fig. 8 gezeigte Szenariumbeschreibung.
  • In den Fig. 7 und 8 wird nach der Ausgabe eines Befehls zum Öffnen eines Fensters mit dem ID "stage 1" und den Koordinaten "100, 100", der Breite "640" und der Höhe "600", um die "allgemeine Beschreibung" darzustellen, angewiesen, daß die vier (4) Animationsanzeigeeinheiten "shotman/kaisetsu 1" "shotman/kaisetsu 2"; "shotman/kaisetsu 3" und "shotman/kaisetsu 4" in dem festgelegten Fenster sequentiell dargestellt werden.
  • Anschließend wird angewiesen, daß die Darstellung der oben beschriebenen "allgemeinen Beschreibung" sequentiell von der Darstellung der vier (4) Animationsanzeigeeinheiten "booko/configuration 0", "shotman 2/ configuration 1", "shotman 2/configuration 2" und "shotman/kouseizu 4" in demselben Fenster mit der ID "stage 1" gefolgt wird, um die "Zeichnung zur Realisierung" zu realisieren. Anschließend wird angewiesen, daß das Fenster gelöscht wird.
  • Des weiteren wird angewiesen, daß in dem oben festgelegten Fenster eine Animationsanzeigeeinheit dargestellt werden soll, nachdem ein Fenster mit der ID "stage 3" festgelegt worden ist, um dieses zur Darstellung der "Quellendatei" im Zusammenhang mit einem Teil der oben beschriebenen "Erläuterung zur Realisierung" zu öffnen. Anschließend wird angewiesen, das Fenster zu löschen.
  • Nach dem Kommentar "Synchronisierung" wird die Synchronisierung zwischen den in jedem der oben beschriebenen Fenstern dargestellten Animationsanzeigeeinheiten beschrieben. Beispielsweise wird angewiesen, daß eine Animationsanzeigeeinheit "shotman/kaisetsu2" mit dem glue Namen "kai2" und eine Animationsanzeigeeinheit "shotman/example 1" mit dem glue Namen "ex1" gleichzeitig auf einer Anzeige dargestellt werden. Fig. 9 zeigt die synchrone Beziehung zwischen den Animationsanzeigeeinheiten,. die durch die synchronen Beziehungen nach dem Kommentar "Synchronisierung" beschrieben sind. Die tatsächliche zeitliche Länge der Animationsanzeigeeinheiten ist in Fig. 9 der Lesbarkeit wegen geeignet gewählt worden.
  • Die in Fig. 2 gezeigte Animationsanzeigeeinheit 10 interpretiert die in der Szenariumbeschreibung-Speicherdatei 41 gespeichertes Szenariumbeschreibung sowie die in der Animationsanzeigeeinheit-Speicherdatei 40 gespeicherten Animationsanzeigeeinheiten und stellt anschließend effektiv die sich daraus ergebende Animation (d. h. bei dem oben beschriebenen Beispiel ein Handbuch für einen Datenprozessor) auf einem Mehrfensterbildschirm dar.
  • Fig. 10 zeigt ein Ausführungsbeispiel des Verfahrensablaufs in dem Szenariumbeschreibung-Interpretierer 12 zum Interpretieren einer Szenariumbeschreibung.
  • In einem Schritt (ST) 10 wird zunächst eine Szenariumbeschreibung aus der Szenariumbeschreibung-Speicherdatei 41 ausgelesen.
  • Anschließend wird im Schritt 11 beurteilt, ob Szenariumbeschreibungen in der Szenariumbeschreibung-Speicherdatei 41 gespeichert sind.
  • Ist weiterhin eine Szenariumbeschreibung in der Szenariumbeschreibung-Speicherdatei 41 vorhanden und ist das Ergebnis der Beurteilung mit Schritt 11 "nein", wird im Schritt 12 das Format des gelesenen Szenariums festgestellt, und es werden animationsinterne Daten als Ergebnis der Interpretierung der Szenariumbeschreibungen durch Erzeugen einzelner Fensterdateneinheiten, Animationsanzeigeeinheiten, Verbindungsbeziehungen zwischen diesen, (später zu beschreibenden) globalen Variablen usw. erzeugt. Da im Schritt 14 die tatsächlichen Bildschirmdaten durch Aktivierung des später beschriebenen Animationsanzeigeeinheit-Interpretierers 11 miteinander verbunden werden, wird hinsichtlich einer Animationsanzeigeeinheit unmittelbar nach Schritt 12 ein Teil der animationsinternen Daten (die nachfolgend als animationsinterne Teildaten bezeichnet werden) erzeugt.
  • Fig. 12 zeigt ein Ausführungsbeispiel von animationsinternen Teildaten, die durch die Aktion des oben beschriebenen Szenariumbeschreibung-Interpretiers 12 erzeugt worden sind.
  • Ist beispielsweise die aus der Szenariumbeschreibung-Speicherdatei 41 ausgelesene Szenariumbeschreibung eine Szenariumbeschreibung "glueOpen", welche zuvor unter (1) beschrieben worden ist, wird eine in Fig. 12 gezeigte "Fenster"-Struktur erzeugt, und das in Fig. 2 gezeigte Fenstersystem 13 wird aktiviert, wobei die Fensterbreite, Fensterhöhe und die x- und y-Koordinaten als Parameter eingegeben werden. Entspricht die aus der Szenariumbeschreibung-Speicherdatei 41 ausgelesen Szenariumbeschreibung Steuerdaten zum Aufbau eines Fensters, beispielsweise eines X-Fenstersystems, werden als "Widget" bezeichnete Steuerdaten erzeugt. Anschließend wird der Zeiger auf die Steuerdaten als Zeiger auf die Daten der oben beschriebenen "Fenster"-Struktur gesetzt, und es werden entsprechend weitere Daten in der Struktur gesetzt.
  • Ist die aus der Szenariumbeschreibung-Speicherdatei 41 ausgelesene Szenariumbeschreibung die Szenariumbeschreibung "glue", welche zuvor unter (2) beschrieben worden ist, wird die in Fig. 12 gezeigte "Animationsanzeigeeinheit"- Struktur erzeugt, und deren Dateiname und glue Name werden als Daten gesetzt. Ein Zeiger auf diese Struktur wird als letzte Daten für die Animationsanzeigeeinheit-Liste der mit dem durch den Fensternamen spezifizierten Fenster verbundenen "Fenster"- Struktur gesetzt.
  • Ist die aus der Szenariumbeschreibung-Speicherdatei 41 ausgelesene Szenariumbeschreibung die Szenariumbeschreibung "glueSync", welche zuvor unter (4) beschreiben worden ist, wird als Daten ein neues Element für die Synchronisierungsliste der in Fig. 12 gezeigten "Animationsanzeigeeinheit"-Struktur hinzugefügt. Gleichzeitig wird ein zu dem Element synchroner Zeiger auf die "Animationsanzeigeeinheit"- Struktur gesetzt. Ähnliche Einstellungen werden in der synchronen "Animationsanzeigeeinheit"-Struktur durchgeführt.
  • Ist die aus der Szenariumbeschreibung-Speicherdatei 41 ausgelesene Szenariumbeschreibung die Szenariumbeschreibung "gluebranch von < glue Name 1> nach < glue Name 2> ", welche zuvor unter (6) beschrieben worden ist, wird ein neues Element als Daten für die getriggerte Positionsliste der "Animationsanzeigeeinheit"- Struktur mit dem glue Name 1 hinzugefügt und es wird als dessen Element ein Zeiger auf die "Animationsanzeigeeinheit"-Struktur mit dem glue Namen 2 gespeichert.
  • Ist die aus der Szenariumbeschreibung-Speicherdatei 41 ausgelesene Szenariumbeschreibung die Szenariumbeschreibung "gluebranch von < Grafikname> in < glue Name 1> nach < glue Name 2> ", welche zuvor unter (4) beschrieben worden ist, wird ein neues Element als Daten für die getriggerte Positionsliste der "Animationsanzeigeeinheit"-Struktur mit dem clue Namen 1 hinzugefügt, und es werden als dessen Elemente ein Grafiknamen des festgelegten Textformats und ein Zeiger auf die "Animationsanzeigeeinheit"-Struktur mit dem clue Namen 2 gespeichert.
  • Wie bei dem obigen Beispiel beschreiben worden ist, kehrt die Steuerung bei der Erzeugung von animationsinternen Teildaten gemäß den gelesenen Szenariumbeschreibungen zu dem in Schritt 10 der Fig. 10 gezeigten Prozeß zurück, die nächste Szeariumbeschreibung wird aus der Szenariumbeschreibung-Speicherdatei 41 ausgelesen und im Schritt 12 werden die der Szenariumbeschreibung entsprechenden animationsinternen Teildaten erzeugt.
  • Sind in der Szenariumbeschreibung-Speicherdatei 41 nach der Wiederholung der oben beschriebenen Prozesse keine Szenariumbeschreibungen vorhanden und ist das Ergebnis der im Schritt 11 durchgeführten Beurteilung "ja", beginnt der Prozeß neu mit dem Schritt 13.
  • Im Schritt 13 wird ein Dateiname jeder Animationsanzeigeeinheit gewonnen, indem jede Animationsanzeigeeinheit der erzeugten animationsinternen Teildaten durchsucht wird.
  • Wurde ein Dateiname gewonnen und ist das Ergebnis der im Schritt 14 durchgeführten Beurteilung "nein", wird im Schritt 15 der Animationsanzeigeeinheit-Interpretierer 11 gemäß dem gewonnenen Dateinamen jeder Animationsanzeigeeinheit aktiviert.
  • Fig. 11 zeigt ein Ausführungsbeispiel des Verfahrensablaufs in dem Animationsanzeigeeinheit-Interpretier 11 zum Interpretieren von Animationsanzeigeeinheiten.
  • Zunächst werden in einem Schritt 20 die Daten einer einem Dateinamen entsprechenden Animationsanzeigeeinheit aus der Animationsanzeigeeinheit-Speicherdatei 40 ausgelesen, indem auf den Dateinamen der oben beschriebenen Animationsanzeigeeinheit Bezug genommen wird.
  • Anschließend wird im Schritt 21 beurteilt, ob sämtliche Daten für die Animationsanzeigeeinheit, auf welche Bezug genommen wird, ausgelesen worden sind.
  • Ist das Ergebnis der Beurteilung im Schritt 21 "nein" und sind weiterhin Daten in der Animationsanzeigeeinheit vorhanden, werden Bildschirmdaten erzeugt und die erzeugten Bildschirmdaten (entsprechend dem oben beschriebenen Dateinamen) mit den animationsinternen Teildaten, welche von dem Szenariumbeschreibung-Interpretierer 12 erzeugt worden sind, verbunden. D. h. die Bildschirmdaten werden derart erzeugt, daß die Form, Größe, Position jeder Figur als eine Struktur in den animationsinternen Teildaten im Listenformat enthalten sind. Auf die Liste wird ein Zeiger als Bildschirmdaten der in Fig. 12 gezeigten "Animationsanzeigeeinheit"-Struktur gesetzt.
  • Als Ergebnis werden vollständige animationsinterne Daten erzeugt und in der animationsinternen Daten-Speicherdatei 14 gespeichert.
  • Anschließend kehrt die Steuerung zu dem Szenariumbeschreibung-Interpretierer 12 zurück, welche die Steuerung zu dem in Fig. 10 gezeigten Prozeß des Schritts 13 zurückleitet. Durch Suchen jeder Animationsanzeigeeinheit der erzeugten animationsinternen Teildaten wird der Dateiname der nächsten Animationsanzeigeeinheit gewonnen, gemäß dem der Animationsanzeigeeinheit- Interpretierer 11 aktiviert wird, so daß die Bildschirmdaten und die animationsinternen Daten erzeugt werden.
  • Sind keine weiteren Dateinamen von zu durchsuchenden Animationsanzeigeeinheiten vorhanden und ist das Ergebnis der im Schritt 14 nach Wiederholung des oben beschriebenen Prozesses durchgeführten Beurteilung "ja", wird die in Fig. 2 gezeigte Animationsbetriebseinheit 15 im Schritt 16 aktiviert und die Animation ("im vorhergehenden Beispiel ein Handbuch eines Datenprozessors) in Übereinstimmung mit den oben beschrieben erzeugten animationsinternen Daten auf der Eingabel Ausgabeeinheit 20 dargestellt. D. h. die Animationsbetriebseinheit 15 stellt zunächst ein Fenster eines später beschriebenen Steuerpaneels in eine Anzeige der Eingabe/Ausgabeeinheit 20 dar. Führt ein Benutzer einen Befehl zur Darstellung der Animation gemäß dem Steuerpaneel aus, erzeugt der Bildschirmzustandsgenerator 16 Bildschirmdaten durch Suchen der in der animationsinternen Daten-Speicherdatei 14 gespeicherten animationsinternen Daten. Anschließend stellt die Bildschirmanzeigeeinheit die Bildschirmdaten auf der Anzeige unter Verwendung des Fenstersystems 13 dar. Die Animation kann somit im Mehrfensterformat dargestellt werden. Der Betrieb des Bildschirmzustandsgenerators 16 wird später detailliert im Zusammenhang mit Fig. 27 erläutert.
  • Die Fig. 13-22 zeigen einen Teil des Handbuchs eines Datenprozessors als eine beispielhafte Animation, die auf einer Anzeige auf Grundlage des oben beschriebenen Animationsanzeigeprozesses gemäß der in Fig. 7 und 8 gezeigten Szenariumbeschreibung dargestellt wird.
  • Zunächst zeigt Fig. 13 die Anordnung von Fenstern auf einer Anzeige. In Fig. 13 bezeichnet 50 ein Steuerpaneel, 51 ein Fenster mit einem ID "stage 1", 52 ein Fenster mit einem ID "stage2" und 53 ein Fenster mit einem ID "stage3".
  • Fig. 14 zeigt den Bildschirmaufbau des Steuerpaneels 50. Das Steuerpaneel 50 besitzt eine "Play"-Taste zum Wiedergeben einer Animation, eine "Back"-Taste zum Zurückspulen, eine "Stop"-Taste zum Stoppen, eine "Head"-Taste zum Zurückkehren zum Anfang, eine "Tail"-Taste zum Vorspringen zum Ende, eine "fr+ +"-Taste zum Ubertragen eines Rahmens, eine "fr- -"-Taste zum Zurücksenden eines Rahmens, eine "sh+ +"-Taste zum Vorbewegen zwischen Animationsanzeigeeinheiten und eine "sh- -"-Taste zum Zurückbewegen zwischen Animationsanzeigeeinheiten usw.
  • Die Darstellung des Fensters in Fig. 13 zum Zeitpunkt t1 entspricht dem Beispielbildschirm 1 von Fig. 9. Auf dem Bildschirm ist ein Fenster mit einem ID "stage 1" geöffnet, in dem die in Fig. 15 gezeigte und der Animationsanzeigeeinheit mit einem ID "shotman/kaisetsu 1" entsprechende "allgemeine Beschreibung" dargestellt ist. Die in Fig. 13 gezeigte Fensterdarstellung zum Zeitpunkt t2 entspricht dem Beispielbildschirm 2 von Fig. 9. Auf dem Bildschirm wird die in Fig. 16 gezeigte und der Animationsanzeigeeinheit "shotman/kaisetsu 3" entsprechende "allgemeine Beschreibung" in einem Fenster 51 mit einem ID "stage 1" dargestellt. Gleichzeitig wird ein Fenster 52 mit einem ID "stage 2" geöffnet, in dem eine der Animationsanzeigeeinheit "shotman/example 2" entsprechende "beispielhafte Ausgabe", die in Fig. 17 gezeigt ist, dargestellt wird. Beim Öffnen des Fensters 52 wird eine Glocke geläutet, um die Aufmerksamkeit der Bedienperson zu wecken.
  • Die in Fig. 13 gezeigte Fensterdarstellung zum Zeitpunkt t3 entspricht dem in Fig. 9 gezeigten Beispielbildschirm 3. Die in Fig. 18 gezeigte und der Animationsanzeigeeinheit "booko/kouseizu 0" entsprechende "Zeichnung zur Realisierung" wird auf den Bildschirm im Fenster 51 mit einem ID "stage 1" dargestellt. Gleichzeitig wird die in Fig. 19 gezeigte und der Animationsanzeigeeinheit "shotman2/jitsugen2" entsprechende "Erläuterung zur Realisierung" im Fenster 52 mit einem ID "stage 2" dargestellt. Gleichzeitig wird ein Fenster 53 mit einem ID "stage 3" geöffnet, in dem die in Fig. 20 gezeigte "Quellendatei" entsprechend der Animationsanzeigeeinheit "shotman2/examplefile" dargestellt wird.
  • Des weiteren entspricht die in Fig. 13 gezeigte Fensterdarstellung zum Zeitpunkt t4 dem in Fig. 9 gezeigten Beispielbildschirm 4. In dem Fenster 51 mit dem ID "stage 1" wird auf dem Bildschirm die in Fig. 21 gezeigte "Zeichnung zur Realisierung" entsprechend der Animationsanzeigeeinheit "booko/kouseizu0" dargestellt. Die in Fig. 22 gezeigte "Erläuterung zur Realisierung" wird entsprechend der Animationsanzeigeeinheit "shotman/jitsugen3" auf dem Bildschirm im Fenster 52 mit dem ID "stage 2" dargestellt. Gleichzeitig wird das Fenster 53 mit dem ID "stage 3" gelöscht.
  • Wie oben beschrieben worden ist, kann die Animation eines Handbuchs eines Datenprozessors effektiv auf einem Mehrfensterbildschirm dargestellt werden.
  • Anderes Ausführungsbeispiel der Animationsanzeigeeinheit 10
  • Fig. 23 zeigt ein anderes Ausführungsbeispiel der Animationsanzeigeeinheit zur Realisierung der vorliegenden Erfindung. Diejenigen in Fig. 23 gezeigten Teile, die mit denselben Bezugszeichen wie in Fig. 2 versehen sind, führen dieselben Funktionen aus.
  • Bei dem Ausführungsbeispiel verarbeitet eine Anordnung eine Netz- Szenariumbeschreibung, wie sie im Zusammenhang mit Fig. 5B beschrieben worden ist, und besitzt eine Funktion zum dynamischen Verändern von Animationsdaten.
  • Bei der in Fig. 5A angedeuteten Film-Szenariumbeschreibung kann der Bildschirmzustand zu jedem beliebigen Zeitpunkt einfach regeneriert werden, da die Animationsanzeigeeinheiten in zeitlicher Folge angeordnet sind, wodurch eine Rückwärtsverarbeitung der Animation möglich ist. Dagegen ist die Konfiguration des in Fig. 2 gezeigten Ausführungsbeispiels bei Netz-Szenariumbeschreibungen nicht in der Lage, die Rückwärtsverarbeitung von Animationen zu realisieren, da sich der Inhalt der Anzeige abhängig von verschiedenen Bedingungen verändert. Daher ist das in Fig. 23 gezeigte Ausführungsbeispiel mit einer Geschichtsdaten-Speicherdatei 18 zum Aufzeichnen des Ablaufs von Animationsanzeigeeinheiten in der Geschichtsdaten- Speicherdatei 18 ausgestattet, so daß die Rückwärtsverarbeitung von Animationen bei Netz-Szenariumbeschreibungen auf Grundlage der Aufzeichnung realisiert werden kann.
  • Wird der Ablauf der Animationsanzeigeeinheiten in der Geschichtsdaten-Speicherdatei 18 unbeschränkt aufgezeichnet, wird von der Aufzeichnung ein großer Speicherbereich belegt. Daher ist das in Fig. 23 gezeigte Ausführungsbeispiel mit einem Modusauswähler 19 ausgestattet, um durch Interaktion mit einer Bedienperson auszuwählen, ob er (oder sie) die Rückwärtsverarbeitung anfordert. Wird über den Modusauswähler 19 nicht die Rückwärtsverarbeitung ausgewählt, wird der Speicherverbrauch verringert, indem das Speichern von Daten in der Geschichtsdaten- Speicherdatei 18 verhindert wird.
  • Die Fig. 24 und 25 zeigen ein Ausführungsbeispiel der in der Szenariumbeschreibung- Speicherdatei 41 des in Fig. 23 dargestellten Ausführungsbeispiels gespeicherten Szenariumbeschreibung. Fig. 26 zeigt ein Ausführungsbeispiel der in der animationsinternen Daten-Speicherdatei 14 des in Fig. 23 dargestellten Ausführungsbeispiels gespeicherten animationsinternen Daten. Der in Fig. 24 gezeigten Szenariumbeschreibung folgt die in Fig. 25 gezeigte Szenariumbeschreibung.
  • Die in Fig. 24 und 25 gezeigte Beschreibung (i) bis (iv) enthalten eine Szenariumbeschreibung "gluebranch von", wie sie oben unter (6) beschrieben worden ist, die einzigartig für Netz-Beschreibungen ist.
  • Die Beschreibungen in (a) bis (c) in den Fig. 25 enthalten eine oben unter (S) beschriebene Szenariumbeschreibung "group", um das Gruppieren von Animationsanzeigeeinheiten festzulegen. Werden Animationsanzeigeeinheiten gruppiert, können sie die Animation zum Anzeigen eines Dokuments mit Kapiteln und Sätzen darstellen, wobei eine Bedienperson eine gewünschte Animation gemäß seiner (oder ihrer) Anfrage durch wahlweises Verschieben der Kapitel und Sätze darstellen kann.
  • Detaillierter Betrieb des Bildschirmzustandsgenerators 16
  • Nachfolgend wird detailliert der von dem in Fig. 27 gezeigten Bildschirmzustandsgenerator 16 ausgeführte Verfahrensablauf erläutert. Wird der Bildschirmzustandsgenerator 16 in dem in Fig. 2 gezeigten Ausführungsbeispiel realisiert, werden lediglich Film-Szenariumbeschreibungen verarbeitet, und die Prozesse der Schritte 31-36 werden bedingungslos ausgeführt. Wird der Bildschirmzustandsgenerator 16 in dem in Fig. 23 gezeigten Ausführungsbeispiel realisiert, werden sowohl Film- als auch Netz-Szenariumbeschreibungen verarbeitet, und es werden die Prozesse der Schritte 30-42 ausgeführt. Nachfolgend wird der Einfachheit halber davon ausgegangen, daß der Bildschirmzustandsgenerator 16 in dem in Fig. 2 gezeigten Ausführungsbeispiel realisiert ist.
  • Im Schritt 30 wird nach dem Auslesen der oben beschriebenen globalen Variablen aus der animationsinternen Daten-Speicherdatei 14 und der Überprüfung der Einstellungen beurteilt, ob die Szenariumbeschreibung vom Film-Typ oder Netz-Typ ist.
  • Wurde festgestellt, daß die Szenariumbeschreibung vom Film-Typ ist, wird die Bedienperson über das Steuerpaneel im Schritt 31 zur Eingabe aufgefordert.
  • Infolge der Eingabe wird beurteilt, ob sie dem Ende einer Eingabe entspricht oder nicht.
  • Wurde festgestellt, daß die Eingabe einer von dem Eingabeende abweichenden Einheit entspricht, werden Bildschirmdaten im Schritt 33 erzeugt. D. h. es werden zeitliche Aufzeichnungen erneuert und die Bildschirmdaten der Animationsanzeigeeinheiten für den nachfolgenden/vorhergehenden Zeitpunkt erzeugt, falls die Eingabe einen "Wiedergabe/Rückwärtsprozeß" anzeigt. Liegt die Zeit außerhalb der Start/Endzeit, wird in der vorhergehenden oder nachfolgenden Animationsanzeigeeinheit eine geeignete Animationsanzeigeeinheit dargestellt, und die identischen Prozesse werden durchgeführt. Wird durch die Eingabe die "Bewegung zum Anfang/Ende der Animation" festgelegt, wird angenommen, daß die Zeit der Start/Endzeit des Szenariums entspricht, und es werden die Bildschirmdaten der zu diesem Zeitpunkt in dem zu diesem Zeitpunkt geöffneten Fenster dargestellten Animationsanzeigeeinheiten erzeugt.
  • Nachfolgend wird im Schritt 34 die Bildschirmanzeigeeinheit 17 aktiviert. Die Bildschirmanzeigeeinheit 17 zeigt somit in dem entsprechenden Fenster jede durch die Bildschirmdaten beschriebene Figur unter Verwendung von Zeichnungsfunktionen des Fenstersystems 13 an.
  • Im Schritt 35 wird festgestellt, ob die Eingabe des Steuerpaneels einen "Wiedergabe/Rückwärtsprozeß" oder einen anderen Prozeß anzeigt.
  • Zeigt die Eingabe einen "Wiedergabe/Rückwärtsprozeß" an, wird der eingegebene "Wiedergabe/Rückwärtsprozeß" automatisch im Schritt 36 ausgeführt, und die Steuerung kehrt zum Schritt 33 zurück. Somit können die Wiedergabe- und Rückwärtsprozesse ununterbrochen durch die Eingabe "Wiedergabe/Rückwärtsprozeß" ausgeführt werden.
  • Zeigt die Eingabe einen anderen Prozeß als einen "Wiedergabe/Rückwärtsprozeß" an, kehrt die Steuerung vom Schritt 35 zum Schritt 31 zurück und der Verfahrensablauf geht somit in einen Zustand über, in dem auf eine Eingabe von dem Steuerpaneel gewartet wird.
  • Wurde im Schritt 30 eine Netz-Szenariumbeschreibung festgestellt, wird über das Steuerpaneel eine Eingabe der Bedienperson angefordert.
  • Wurde im Schritt 38 eine Eingabe empfangen, wird beurteilt, ob sie dem Eingabeende entspricht oder nicht.
  • Wurde festgestellt, daß die Eingabe nicht dem Eingabeende entspricht, werden im Schritt 39 Bildschirmdaten erzeugt. D. h. zeigt die Eingabe einen "Wiedergabe/Rückwärtsprozeß" an, wird die augenblicklich dargestellte Animationsanzeigeeinheit-Liste in der animationsinternen Daten-Speicherdatei 14 durchsucht und es werden somit die den augenblicklich dargestellten Bildschirmdaten nachfolgenden/vorhergehenden Bildschirmdaten erzeugt. Sind keine darzustellenden Bildschirmdaten vorhanden, wird der Kopf der Bildschirmdaten, die der augenblicklich dargestellten Animationsanzeigeeinheit nachfolgt/vorhergeht, erzeugt. Zeigt die Eingabe ein "Klicken des Bildschirms" an, wird eine (in Fig. 26) gezeigte Bewegungsliste gemäß der Information über einen Grafik-ID und der Animationsanzeigeeinheit, bei der das Klicken durchgeführt worden ist, gewonnen, so daß die Daten in einem Fenster dargestellt werden.
  • Nachfolgend wird im Schritt 40 die Bildschirmanzeigeeinheit 17 aktiviert. Die Bildschirmanzeigeeinheit 17 stellt jede Figur entsprechend den Bildschirmdaten und den Zeichnungenfunktionen des Fenstersystems 13 in dem entsprechenden Fenster dar.
  • Im Schritt 41 wird beurteilt, ob die über das Steuerpaneel durchgeführt Eingabe einen "Wiedergabe/Rückwärtsprozeß" anzeigt.
  • Ist dies der Fall, wird im Schritt 42 automatisch der "Wiedergabe/Rückwärtsprozeß" ausgeführt, und die Steuerung kehrt zurück zum Schritt 39. Auf diese Weise werden die Wiedergabe- und Rückwärtsprozesse der Animationsanzeigeeinheiten seriell durch die Eingabe "Wiedergabe/Rückwärtsprozeß" ausgeführt.
  • Der Bildschirmzustandsgerator 16 erzeugt somit die Bildschirmdaten abhängig von dem Typ der Szenariumbeschreibung.
  • Zeigt die Eingabe einen "Wiedergabe/Rückwärtsprozeß" an, kehrt die Steuerung vom Schritt 41 zum Schritt 37 zurück, und der Verfahrensablauf geht in einen Zustand über, in dem auf eine Eingabe von dem Steuerpaneel gewartet wird.
  • Ausführungsbeispiel der Animationseingabeeinheit 30
  • Fig. 28 zeigt ein Ausführungsbeispiel der in den Fig. 2 und 23 dargestellten Animationseingabeeinheit 30. Der Betrieb der Animationseingabeeinheit 30 ist in dem in den Fig. 29-31 dargestellten Flußdiagramm sowie in der erläuternden Ansicht von Fig. 32 dargestellt.
  • Die Animationseingabeeinheit 301 wählt in dem in Fig. 29 gezeigten Schritt 50 ein Editierobjekt, d. h. eine Animationsanzeigeeinheit oder eine Szenariumbeschreibung, gemäß einem Befehl der Bedienperson aus.
  • Hat die Bedienperson das Editieren einer Animationsanzeigeeinheit ausgewählt, aktiviert die Animationseingabeeinheit 301 eine Animationsanzeigeeinheit- Dateisteuerung 302.
  • Die Animationsanzeigeeinheiten werden in einer Dateieinheit verwaltet. Die Animationsanzeigeeinheit-Dateisteuerung 302 durchsucht die Datei gemäß dem durch den Benutzer festgelegten Dateinamen, um nachzusehen, ob er in der Animationsanzeigeeinheit-Speicherdatei 40 vorhanden ist. Ist dies der Fall, wird die Datei als Editierobjekt ausgewählt. Ist dies hingegen nicht der Fall, wird eine neue Datei als Editierobjekt erzeugt. Anschließend erzeugt die Animationsanzeigeeinheit- Dateisteuerung 302 den Animationsanzeigeeinheit-Rahmenspezifizierer 303.
  • Die Animationsanzeigeeinheiten werden in Rahmen-(Zeit)-Einheiten editiert. Der Animationsanzeigeeinheit-Rahmenspezifizierer 303 legt im Schritt 52 einen benutzerspezifischen Rahmen als Editierobjekt in der durch die Animationsanzeigeeinheit-Dateisteuerung 302 eingestellten Datei fest und aktiviert anschließend einen Grafikeditor 304. Ist die Datei in der Animationsanzeigeeinheit- Speicherdatei 40 enthalten und enthält sie den festgelegten Rahmen, werden die Daten der Animationsanzeigeeinheiten des Rahmens von dem Grafikeditor 304 gelesen und dargestellt.
  • Eine Bedienperson editiert Bildschirmdaten des Rahmens über den Grafikeditor 304 durch Wiederholung der Prozesse der Schritte 54 und 55. Als Grafikeditor 304 kann ein bereits vorhandener Allzweckeditor oder ein auf Grundlage der vorhandenen Technologie entwickelter exklusiver Grafikeditor verwendet werden. Die Animationseingabesteuerung 301 steuert die Übertragung von grafischen Daten zwischen der in den Fig. 2 und 23 gezeigten und von einer Bedienperson betätigten Dateneingabe/ausgabeeinheit 20 und dem Grafikeditor 304.
  • Hat die Bedienperson das Ende eines von dem Grafikeditor 304 durchgeführten Editierprozesses festgelegt, ist das Ergebnis der Überprüfung im Schritt 55 "ja", und das Editierergebnis wird als vom Grafikeditor erzeugte Daten 305 in einer Plattenspeicheranordnung usw. gespeichert. Anschließend aktiviert die Animationsanzeigeeinheit-Dateisteuerung 302 einen Grafikdatenanalysator 306.
  • Der Grafikdatenanalysator 306 erzeugt im Schritt 56 unter Bezugnahme auf eine Formatdefinition 307 einer Animationsanzeigeeinheit Rahmendaten von Animationsanzeigeeinheiten, die in dem in Fig. 3 gezeigten internen Textformat dargestellt sind.
  • Die Animationsanzeigeeinheit-Dateisteuerung 302 fügt die erzeugten Rahmendaten der Animationsanzeigeeinheiten im Schritt 57 einer ausgewählten Datei hinzu oder ersetzt die Rahmendaten in der Datei mit den erzeugten Rahmendaten.
  • Hat die Bedienperson das Editieren eines anderen Rahmens ausgewählt, führt die Animationsanzeigeeinheit-Dateisteuerung 302 die Steuerung vom Schritt 58 zum Schritt 52 zurück, so daß die Steuerprozesse zum Editieren des neuen Rahmens wiederholt werden.
  • Hat die Bedienperson das Editieren einer anderen Animationsanzeigeeinheit ausgewählt, führt die Animationsanzeigeeinheit-Dateisteuerung 302 die Steuerung vom Schritt 59 zum Schritt 51 zurück, wodurch die Steuerprozesse zum Editieren der neuen Animationsanzeigeeinheit wiederholt werden.
  • Hat die Bedienperson das Editieren einer Szenariumbeschreibung ausgewählt, aktiviert die Animationseingabeeinheit 301 einen Szenariumbeschreibung-Editor 308.
  • Der Szenariumbeschreibung-Editor 308 zeigt im Schritt 60 einen Szenariumbeschreibung-Editierbildschirm im Editierbildschirmformat an, welches als Szenariumbeschreibung-Formatdefinition 309 festgelegt ist, und ermöglicht für die Bedienperson das Editieren von Szenariumbeschreibungen auf einem in Fig. 32 gezeigten Editierbildschirm durch Wiederholen der Prozesse der Schritte 61 und 62. Die Animationseingabesteuerung 301 steuert die Datenübertragung zwischen der von der Bedienperson betätigten Dateneingabe/Ausgabeeinheit 20, welche in den Fig. 2 und 23 gezeigt ist, und dem Szenariumbeschreibung-Editor 308.
  • Die Bedienperson legt den Namen, die Koordinaten, die Größe (Weite und Höhe) usw. jedes Fensters durch Eingabe entsprechender Werte in die Tabelle auf dem Bildschirm fest. Die Abfolge der Animationsanzeigeeinheiten in jedem Fenster kann durch Betätigung einer Maus editiert werden, um die Reihenfolge von kleinen Quadraten einzustellen, die jeweils zusammen mit einer einen Namen anzeigenden Zeichenfolge dargestellt werden, wie es in Fig. 32 gezeigt ist.
  • Wird während der Darstellung einer Animation durch das Klicken einer Maus der Übergang von einer bestimmten Figur in bestimmten Animationsanzeigeeinheiten getriggert, wie es in Fig. 32 gezeigt ist, wird in ein der Animationsanzeigeeinheit, für die ein Triggern zulässig ist, entsprechendes Quadrat ein gewünschter Grafikname (ID) eingegeben, und es wird ein Pfeil ausgehend von einem der Animationsanzeigeeinheit, für die ein Triggern zulässig ist, entsprechenden Rechteck zu einem einer gewünschten Animationsanzeigeeinheit entsprechenden Quadrat gesetzt.
  • Hat die Bedienperson das Ende des Editierens von Szenariumbeschreibungen festgelegt, ist das Ergebnis der Beurteilung im Schritt 62 "ja", und das Ergebnis des Editiervorgangs wird im Schritt 63 als Szenariumbeschreibung-Bildschirmdaten 310 auf einer Plattenspeicheranordnung usw. gespeichert. Anschließend aktiviert der Szenariumbeschreibung-Editor 308 im Schritt 64 den Szenariumbeschreibung- Eingabedatenanalysator 311.
  • Der Szenariumbeschreibung-Eingabedatenanalysator 311 erzeugt im Schritt 65 unter Bezugnahme auf die Szenariumbeschreibung-Bildschirmdaten 310 Daten einer Szenariumbeschreibung, die in dem in Fig. 7 und 8 gezeigten internen Textformat dargestellt ist, sowie das als Szenariumbeschreibung-Formatdefinition 309 vordefinierte Editierbildschirmformat und das als Szenariumbeschreibung-Formatdefinition 309 vorbestimmte Szenariumbeschreibung-Format im internen Textformat. Wie bereits unter Bezugnahme auf Fig. 7 und 8 beschrieben worden ist, werden verschiedene Informationen über eine Fensterposition, eine Abfolge von Animationsanzeigeeinheiten in dem Fenster, eine Synchronisierung zwischen Animationsanzeigeeinheiten in unterschiedlichen Fenstern, eine die Aktivierung des Übergangs zu einer Animationsanzeigeeinheit anzeigende Figur und eine Animationsanzeigeeinheit als Übergangsziel erzeugt und in dem Format, welches von den in Fig. 2 und 23 gezeigten Szenariumbeschreibung-Interpretierer 12 erkannt wird, beschrieben.
  • Der Szenariumbeschreibung-Eingabedatenanalysator 311 speichert im Schritt 66 das oben beschriebene Szenarium in der in den Fig. 2 und 23 gezeigten Szenariumbeschreibung-Speicherdatei 41.
  • Die in der Szenariumbeschreibung-Speicherdatei 41 gespeicherte Szenariumbeschreibung wird von dem Szenariumbeschreibung-Interpretierer 12 interpretiert. In diesem Fall kann der zeitliche Ablauf jedes Rahmens jeder in den einzelnen Fenstern gemäß einer Szenariumbeschreibung angezeigten Animationsanzeigeeinheit automatisch dadurch festgelegt werden, daß jedem Rahmen derart ein geeigneter Zeitwert zugewiesen wird, daß die Synchronisierung zwischen Animationsanzeigeeinheiten beibehalten werden kann.
  • Anderes Ausführungsbeispiel der Animationsanzeigeeinheit 30
  • Der Aufbau und der Betrieb der in den Fig. 2 oder 23 gezeigten Animationsanzeigeeinheit 30 ist nicht auf die in den oben beschriebenen Fig. 28-32 gezeigte Ausführungsform beschränkt.
  • Gemäß einem ersten Ausführungsbeispiel einer anderen Animationseingabeeinheit 30 wird entlang der Zeitachse, welche die Abfolge der in Fig. 32 gezeigten Animationsanzeigeeinheiten anzeigt, eine logische Zeit dargestellt. Eine Bedienperson gibt die Abfolge der Animationsanzeigeeinheiten unter Verwendung des oben beschriebenen Quadrats und des die logische Zeit anzeigenden Werts ein. Die Bedienperson kann somit eine Szenariumbeschreibung erzeugen, wobei implizit die zeitliche Steuerung der Anzeige einer in jedem einzelnen Fenster dargestellten Animationsanzeigeeinheit unter Beibehaltung der Synchronisierung zwischen den Animationsanzeigeeinheiten festgelegt wird. In dem von der animationsinternen Daten- Speicherdatei 14 durch Interpretieren einer Szenariumbeschreibung mit Hilfe des in den Fig. 2 oder 23 gezeigten Szenariumbeschreibung-Interpretierers 12 gewonnenen animationsinternen Daten kann beispielsweise die Anzeigezeit jeder einzelnen Animationsanzeigeeinheit als Startzeitdaten und Endzeitdaten in der in Fig. 12 gezeigten "Animationsanzeigeeinheit"-Struktur gesetzt werden.
  • Gemäß dem zweiten Ausführungsbeispiel einer anderen Animationseingabeeinheit 30 ist, wie in Fig. 33 gezeigt ist, ein rechteckiges Parallelogramm entlang der Zeitachse mit einem anderen Parallelogramm verbunden, wobei jedes Parallelogramm aus mehreren entlang der Zeitachse nacheinander angeordneten Anzeigebildschirmschlitzen besteht. Die Bedienperson kann die Position, Größe, Anzeigezeit usw. eines jedem rechteckförmigen Parallelogramm zugewiesenen Fensters festlegen und editieren. Die Bedienperson kann demzufolge eine Szenariumbeschreibung erzeugen, welche die Beschreibung zum Steuern eines Fensters enthält. Der Zustand jeder Animationsanzeigeeinheit wird auf einem in Fig. 32 gezeigten Editierbildschirm editiert, wodurch eine dem jeweiligen Editiervorgang entsprechende Szenariumbeschreibung erzeugt wird. In den von der animationsinternen Daten- Speicherdatei 14 durch Interpretieren einer Szenariumbeschreibung mit Hilfe des in Fig. 2 oder 23 gezeigten Szenariumbeschreibung-Interpretierers 12 gewonnenen animationsinternen Daten kann die Anzeigezeit jedes Fensters als Öffnungszeitsdaten und Schließzeitdaten einer in Fig. 12 gezeigten "Fenster"-Struktur gesetzt werden.
  • Gemäß dem dritten Ausführungsbeispiel einer anderen Animationseingabeeinheit 30 werden, wie es in Fig. 34 gezeigt ist, Bereiche "A", "B" usw. auf dem Grafikeditor dargestellt, um den Bereich und die logische Zeit eines zweidimensionalen Fensterbildschirms einzugeben. Die Bedienperson kann in diesen Bereichen die Position, Größe und Anzeigezeit festlegen und editieren. Demzufolge kann die Bedienperson eine Szenariumbeschreibung erzeugen, die eine Beschreibung zur Steuerung eines Fensters wie bei dem zweiten Ausführungsbeispiel der anderen Animationseingabeeinheit 30 enthält. Anschließend editiert die Bedienperson für jeden Fensterzustand den Zustand der entsprechenden Animationsanzeigeeinheit auf einem in Fig. 32 gezeigten Editierbildschirm und erzeugt eine dem jeweiligen Editiervorgang entsprechende Szenariumbeschreibung.

Claims (13)

1. Animationsanzeigeprozessor zum gleichzeitigen Darstellen einer Vielzahl von Animationsanzeigeeinheiten in einer Vielzahl von auf einer Anzeige geöffneten Fenstern, umfassend:
ein Animationsanzeigeeinheit-Verwaltungsmittel (4) zum Verwalten einer Vielzahl von unterschiedlichen Animationsanzeigeeinheiten, die jeweils mindestens einen Rahmen zur Beschreibung einer Bildschirmanzeigedefinition umfassen,
ein Szenarium-Verwaltungsmittel (5) zum Verwalten einer Vielzahl von Szenariumbeschreibungen, die jeweils einen entsprechenden Zeitpunkt und räumlichen Zustand jedes der Vielzahl von Fenstern auf einer Anzeige beschreiben, zum Verwalten einer zeitlichen Folge zwischen der Vielzahl von unterschiedlichen Animationsanzeigeeinheiten, um die Vielzahl von unterschiedlichen Animationsanzeigeeinheiten gleichzeitig in der Vielzahl von Fenstern darzustellen, und zum Verwalten einer Snychronisierung zwischen der Vielzahl von unterschiedlichen Animationsanzeigeeinheiten, die gleichzeitig in der Vielzahl von Fenstern dargestellt werden, und
ein Animationsanzeigesteuermittel (6) zum Interpretieren einer der von dem Szenariumbeschreibung-Verwaltungsmittel (5) verwalteten Szenariumbeschreibungen und zum sequentiellen Darstellen von in zeitlicher Folge vorliegenden Daten der Vielzahl von unterschiedlichen Animationsanzeigeeinheiten gleichzeitig in der Vielzahl von Fenstern gemäß der einen interpretierten Szenariumbeschreibung.
2. Animationsanzeigeprozessor nach Anspruch 1, wobei die zeitliche Abfolgeinformation den zeitlichen Übergang von einer Animationsanzeigeeinheit zu einer anderen Animationsanzeigeeinheit, die in demselben Fenster wie oder einem anderen Fenster als die erste Einheit dargestellt wird, enthält.
3. Animationsanzeigeprozessor nach Anspruch 2, wobei die zeitliche Übergangsinformation Identifikationsinformationen umfaßt, welche wirksam sind, wenn eine Bedienperson einen bestimmten Bildschirmabschnitt in eine augenblicklich dargestellte Animationsanzeigeeinheit spezifiziert.
4. Animationsanzeigeprozessor nach Anspruch 2, umfassend:
ein Animationsgeschichte-Verwaltungsmittel (7) zum Verwalten einer Vorgeschichte jeder Animationsanzeige für die in der zeitlichen Übergangsfolge gemäß der zeitlichen Übergangsinformation enthaltenen Animationsanzeigeeinheiten,
wobei das Animationsanzeigesteuermittel (6) in Übereinstimmung mit den von dem Animationsgeschichte-Verwaltungsmittel verwalteten Geschichtsdaten einen Rückwärts- Animationsanzeigeprozeß für die gemäß der zeitlichen Übergangsinformation in der zeitlichen Übergangsfolge enthaltenen und in jedem der Fenster dargestellten Animationsanzeigeeinheiten durchgeführt.
5. Animationsanzeigeprozessor nach Anspruch 4, umfassend:
ein Betriebsmodussteuermittel (8), um infolge eines Befehls über eine Mensch- Maschine-Schnittstelle (3) eine Ausführung einer Geschichtsverwaltungsfunktion durch das Animationsgeschichte-Verwaltungsmittel zu verhindern.
6. Animationsanzeigeprozessor nach Anspruch 1, wobei die Szenariumbeschreibung Gruppeninformationen enthält, welche anzeigen, daß eine Vielzahl von Gruppen der Animationsanzeigeeinheiten als eine Animationsanzeigeeinheit verarbeitet werden.
7. Animationsanzeigeprozessor nach Anspruch 1, umfassend:
ein Schnittstellenmittel (9) zum Steuern des Ausführungszustands des Animationsanzeigesteuermittels (6) infolge eines Befehls über die Mensch-Maschine- Schnittstelle (3).
8. Animationsanzeigeprozessor nach Anspruch 7, wobei das Schnittstellenmittel (9) eine Funktion zum Stoppen eines Animationsanzeigeprozesses, eine Funktion zum schrittweisen Vorwärts- und Rückwärtsspringen um eine gestoppte Animationsanzeigeeinheit durch Steuern des Animationsanzeigesteuermittels (6) und eine Funktion zum schrittweisen Vorwärts- und Rückwärtsspringen um einen in der gestoppten Animationsanzeigeeinheit enthaltenen Rahmen durch Steuern des Animationsanzeigesteuermittels (6) umfaßt.
9. Animationsanzeigeprozessor nach Anspruch 1, weiterhin umfassend:
ein Szenariumbeschreibung-Editiermittel (13) zum Editieren einer der von dem Szenariumbeschreibung-Verwaltungsmittel (5) verwalteten Szenariumbeschreibungen in einem Editierprozeß, der einen Grafiksymbol-Editierprozeß enthält.
10. Animationsanzeigeprozessor nach Anspruch 9, wobei das Szenariumbeschreibung-Editiermittel (13) während eines Editierprozesses im Textformat die Position jedes augenblicklich eine Animation in einem auf eine Anzeige geöffneten Editierfenster darstellenden Fensters und im Grafikformat unter Verwendung eines Grafiksymbols die zeitliche Abfolge der Animationsanzeigeeinheiten oder die Synchronisierung zwischen den in jedem der Fenster dargestellten Animationsanzeigeeinheiten editiert.
11. Animationsanzeigeprozessor nach Anspruch 10, wobei das Szenariumbeschreibung-Editiermittel (13) im Textformat über das Editierfenster die zeitliche Steuerung der Darstellung der Animationsanzeigeeinheiten, welche in jedem der augenblicklich eine Animation darstellenden Fenster dargestellt werden, editiert.
12. Animationsanzeigeprozessor nach Anspruch 10, wobei das Szenariumbeschreibung-Editiermittel (13) in der rechteckigen parallelogrammförmigen Darstellung, bei der ein Editierfenster aufweisender Anzeigebildschirm in Form einer dreidimensionalen Figur entlang der Zeitachse aufgetragen ist, die zeitliche Steuerung des Öffnens oder Schließens und die Position jedes augenblicklich eine Animation darstellenden Fensters editiert.
13. Animationsanzeigeprozessor nach Anspruch 10, wobei das Szenariumbeschreibung-Editiermittel (13) während eines Editierprozesses im Textformat über ein auf einer Anzeige geöffnetes Editierfenster die zeitliche Steuerung des Öffnens oder Schließens jedes augenblicklich eine Animation darstellenden Fensters sowie über das Editierfenster die Position jedes Fensters auf einer Anzeige durch Positionieren jedes der Fenster innerhalb eines bestimmten Bereichs editiert.
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