DE69112554T2 - Schutzelement, Verfahren zur Anbringung eines Schutzelements, Satz zum Gebrauch in einer Einrichtung des Schutzelements, und eine Zusammenstellung die einen Karbon, Schutzelement und Artikel umfasst. - Google Patents

Schutzelement, Verfahren zur Anbringung eines Schutzelements, Satz zum Gebrauch in einer Einrichtung des Schutzelements, und eine Zusammenstellung die einen Karbon, Schutzelement und Artikel umfasst.

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Description

  • Die Erfindung betrifft Verbesserungen bezüglich Schutzelementen, insbesondere von der Art, die zum Tragen und Schützen zerbrechlicher Gegenstände [wie Flaschen oder elektronischer Bauteile] während des Transports (im folgenden als Vorrichtungen der genannten Art bezeichnet) verwendet werden.
  • Übliche Schutzelemente der genannten Art werden durch einen Spritzgußvorgang geschaffen, beispielsweise aus einem Polyurethan-Schaum geformt. Derartige Schutzvorrichtungen sind infolgedessen teuer in der Herstellung und können nur dann sinnvoll produziert werden, wenn eine große Anzahlung von Schutzelementen hergestellt werden.
  • Aus der US-A-4 122 946 ist eine Versendungspolsterung bekannt, die aus Komponenten gebildet wird, welche von einem einzigen Kunststoffschaum-Material abgeschnitten wird. Die Bauteile werden dazwischen gesetzt, um einen Rahmen zu bilden, bei dem die Endabschnitte eines Gegenstandes innerhalb eines Behälters für den Transport lokalisiert werden kann, wobei der Rahmen mit dem Produkt oben, unten und an den Enden des Behälters zusammenwirkt.
  • Ein solches Schutzelement ist jedoch für zerbrechliche Gegenstände, wie Flaschen oder elektronische Bauelemente, nicht ausreichend. In Übereinstimmung mit dieser Erfindung wird ein Schutzelement der genannten Art geschaffen, mit einer Mehrzahl von Elementen, die durch Schneiden von einem nachgiebigen Material in Plattenoder Blattform, wobei die Elemente so zusammengesetzt sind, daß sie sich um den Gegenstand oder die Gegenstände erstrecken.
  • Vorzugsweise passen die Elemente zusammen, beispielsweise durch Versehung mit zusammenpassenden Verriegelungsausbildungen, um einen Rahmen mit einem offenen Aufbau zu schaffen, innerhalb dessen der Gegenstand oder die Gegenstände lokalisiert sind. Die Elemente schaffen so vorzugsweise eine oder mehrere Flächen, die innere Höhlungen ausbilden, die vorzugsweise von einer offenen Konstruktion sind, innerhalb deren jeweils ein zu schützender Gegenstand liegt oder eingebracht werden kann.
  • Wenigstens einige der Elemente können ständig miteinander befestigt sein, vorzugsweise durch Kleben, Verschweißen, wie Wärmeverschweißen, und/oder wenigstens eines der Element kann lösbar miteinander verbunden sein, beispielsweise durch ein elastisches Band oder eine Schnur.
  • Vorzugsweise entsprechen die Elemente bei einem Zusammensetzen teilweise wenigstens dem Flächenprofil des zu schützenden Gegenstandes oder der zu schützenden Gegenständen und vorzugsweise ergreifen sie den Artikel in einer Mehrzahl von gegeneinander quer verlaufenden Ebenen oder sind dazu eingerichtet, von dem zu schützenden Gegenstand oder den zu schützenden Gegenständen in einer Mehrzahl von gegeneinander quer verlaufenden Ebenen ergriffen zu werden.
  • Wenn der zu schützende Gegenstand im Querschnitt kreisförmig ist, sind die Elemente so zusammengesetzt, um den Gegenstand in einer Mehrzahl, vorzugsweise vier, tangentialen Ebenen zu ergreifen, oder aber dazu eingerichtet, von diesen so ergriffen zu werden.
  • Zusätzlich können die Elemente bei einem Zusammensetzen auch den Gegenstand ergreifen oder sind dazu eingerichtet, von diesem an deren Endbereichen in Ebenen, die quer zu den tangentialen Ebenen verlaufen ergriffen zu werden.
  • Nach der Erfindung wird ein Schutzelement der genannten Art geschaffen, das aus einer Mehrzahl von Elementen aus einem nachgiebigen, zellularen Kunststoffmaterial besteht, die dazu eingerichtet sind, mit einem anderen befestigt zu werden, um eine oder mehrere Höhlungen zu bilden, in die oder in jede von denen eine oder mehrere zu schützende Gegenstände eingebracht werden kann.
  • Nach der Erfindung wird weiter ein Satz von Teilen zur Verwendung bei der Montage eines Schutzelements der genannten Art geschaffen, wobei der Satz von Teilen eine Mehrzahl von Elementen aufweist, die aus einem nachgiebigen zellularen Kunststoffmaterial ausgestanzt sind, wobei die Elemente so konstruiert sind, daß es möglich ist, sie ineinander zu setzen, um einen Rahmen mit einer offenen Konstruktion zu bilden, der sich um den Gegenstand oder die Gegenstände erstreckt und diese trägt und schützt.
  • Nach der Erfindung wird weiter eine Anordnung mit einem Karton geschaffen. Innerhalb des Kartons ist ein Schutzelement nach einem der vorangehenden Ansprüche angeordnet, wobei einer oder mehrere zu schützende Gegenstände in dem Schützelement angeordnet sind und das Schützelement von diesem fest rückgehalten wird, um den Gegenstand oder die Gegenstände zu ergreifen aufgrund der Anordnung des Schützelements in dem Karton.
  • Auf diese Weise können die Elemente geeignet um den Gegenstand oder die Gegenstände in eine zusammenpassende Beziehung gebogen werden, ausreichend fest, um den Gegenstand oder die Gegenstände aufgrund der Anordnung des Schützelements in dem Karton zu sichern.
  • Bei Entfernung des Kartons können die Elemente gebogen werden, um das Schutzelement zu öffnen, um es zu ermöglichen, den Gegenstand oder die Gegenstände aus diesem zu entfernen.
  • Die Elemente können aus Polypropylen, Polyurethan, Polyethylen und einem ähnlichen geeigneten Kunststoffmaterial vorzugsweise aus einem zellularen (schaumartigen) Aufbau sein.
  • Es wird jetzt eine eingehende Beschreibung gegeben, die unter Bezugnahme auf die beiliegenden Zeichnungen zu lesen ist. In den Zeichnungen sind zwei Schutzelemente wiedergegeben, die bevorzugte Ausführungsbeispiele der Erfindung sind, welche als Beispiel für die Zwecke der Verdeutlichung der Erfindung ausgewählt worden sind.
  • Dabei zeigt bzw. zeigen:
  • Fig. 1 eine perspektivische Ansicht des ersten Ausführungsbeispiels;
  • Fig. 2 und 3 Schnittansichten des in Fig. 1 gezeigten Schutzelements, gesehen entlang zueinander rechtwinklig verlaufender Ebenen,
  • Fig. 4 eine Ansicht, die die Herstellung der Schutzelemente verdeutlicht;
  • Fig. 5 eine perspektivische Ansicht, die das Schutzelement wiedergibt, das das zweite Ausführungsbeispiel der Erfindung ist;
  • Fig. 6 und 7 perspektivische Ansichten, die die beiden Elemente des zweiten Ausführungsbeispiels zeigen;
  • Fig. 8 und 9 zeigen alternative Ausführungsformen der in den Fig. 6 bzw. 7 gezeigten Elemente;
  • Fig. 10 eine Ansicht, die die Anwendung des zweiten Ausführungsbeispiels in einem Schutzelement zum Schützen einer Mehrzahl, inbesondere vier, zu schützender Gegenstände wiedergibt;
  • Fig. 11 eine Schnittansicht des in Fig. 10 gezeigten Schutzelements, gesehen entlang der Linie 11.11 von Fig. 10; und
  • Fig. 12 eine Schnittansicht entlang der Linie 12- 12 von Fig. 10.
  • Das Schutzelement nach dem ersten Ausführungsbeispiel der Erfindung weist zwei Teile des 6a und 6b auf, die zur Vereinfachung als unteres Teil bzw. oberes Teil bezeichnet werden. Jedes Teil weist eine im wesentlichen flache Basis 8 und einen Überbau 10 auf, wobei die flache Basis im wesentlichen rechteckig ist und mit einer Mehrzahl, hier sechs, zylindrisch Öffnungen 12 versehen ist. Der Überbau 10 des oberen Teiles weist zwei längliche Elemente 14 und drei Querelemente 16 auf, die jeweils mit Kanälen (Fig. 4) versehen sind, um deren Zusammenstecken unter Schaffen eines Überbaus zu bilden. Der Überbau des unteren Teiles weist zwei längliche Elemente 18 und drei Querelemente 20 auf, die ähnlich mit Kanälen versehen sind, um deren Zusammenstecken zu erlauben.
  • In dem ersten Ausführungsbeispiel sind die längs verlaufenden Elemente 14 und 18 mit Kanälen 21a bzw. 22a versehen, während die Querelemente 16 und 20 mit zusammenpassenden Kanälen 21b bzw. 22b versehen sind.
  • Wenn die einzelnen Elemente zusammengesteckt sind, um den Überbau zu bilden, können sie miteinander durch die Aufbringung von Wärme entlang benachbarter Ränder zur Bewirkung einer Wärmeverschweißung verbunden werden. Andere Arten der Befestigung können verwendet werden, etwa Einkleben. Der Überbau kann sodann mit der Basis 8 verbunden werden, wiederum einfacherweise durch ein Wärmeverschweißen.
  • Jedes der Schutzelementteile 6a und 6b schafft ein offen strukturiertes Höhlungsteil, das dann, wenn die beiden Teile des Schutzelements zusammengebracht werden, eine Höhlung ausbildet, in das der zu schützende Artikel eingesetzt werden kann.
  • In dem ersten Ausführungsbeispiel kann die Flasche B in den Höhlungsteil des Basisteiles des Schutzelements eingebracht und der obere Teil über den Flaschen und mit dem Basisteil verbunden, falls gewünscht, durch Wärmeverschweißen oder durch Kleben, gesichert werden, besonders einfach aber durch die Verwendung eines entfernbaren Sicherungsmittels, wie eines Bandes oder eines elastischen Streifens.
  • Das Schutzelement, das das erste Ausführungsbeispiel der Erfindung ist, wird aus einem Polypropylen-Schaum in Form einer Platte oder eines Blattes hergestellt, deren Dicke der Dicke der Elemente 8, 10, 14, 16, 18 und 20 entspricht, von dem die Elemente durch einen Stanzvorgang hergestellt werden, wie in Fig. 4 gezeigt. Auf diese Weise können verschiedene Teile des Schutzelements auf wirtschaftliche Weise hergestellt werden, und das Schutzelement kann auf recht einfache und relativ billige Weise montiert werden.
  • Es ist jedoch zu berücksichtigen, daß der besondere Aufbau der zusammenpassenden Schlitze zum Sichern der verschiedenen Elemente aneinander anders, als bei dem bevorzugten Ausführungsbeispiel gezeigt, ausgebildet sein können. Insbesondere kann, falls erwünscht, ein Aufbau verwendet werden, bei dem die Längs- und/oder die Querelemente ebenfalls mit den Basiselementen um deren Umfang herum zusammengesetzt sind.
  • Da Schutzelement nach dem zweiten Ausführungsbeispiel der Erfindung, daß in Fig. 5 gezeigt ist, verwendet zwei Schutzelemente 40, 42, die in den Figuren 6 bzw. 7 gezeigt sind. Jedes dieser Schutzelemente 40 und 42 ist mit einer inneren Höhlung 44a bzw. 44b versehen, die im wesentlichen im Querschnitt dem zu tragenden Gegenstand entsprechend und weist zusammenpassende Ausbildungen 46a, 48a, 46b und 48b auf. Während das Element 40 fest ausgebildet ist, ist das Element 42 entlang der in Fig. 7 gezeigten Linie A gespalten, was es erlaubt, das Element 42 nach außen in die in Fig. 7 gepunktet dargestellte Linie zu biegen, in der es um das Element 40 gebracht werden kann, wobei die Ausbildungen 46a, 46b ineinander eingreifen, die Ausbildung 48b greift in den Schlitz 48a. Durch die Positionierung einer Flasche in dem Höhlungsteil 44a wird die Flasche dann, wenn das Element 42 um das Element 40 und die Flasche vorgespannt ist, um die Seiten auf vier, zueinander senkrecht stehenden tangentialen Ebenen und an dem Boden und an der Oberseite durch zwei quer verlaufenden Ebenen 50a und 50b, die den Boden bzw. den Hals der Flasche berühren, ergriffen.
  • Das Schutzelement, wie es in Fig. 5 gezeigt ist, kann sodann in einen rechteckigen Karton eingebracht werden, wobei die Berührung mit den Seitenwandungen des Kartons ein sich öffnendes Biegen des Elements 42 verhindert und dabei sicherstellt, daß das Schutzelement in einem festen Eingriff mit der Flasche bleibt, um diese während des Transports zu schützen.
  • Die Elemente 40 und 42 werden, wie in dem ersten Ausführungsbeispiel, durch Stanzen aus einem Blatt oder einer Platte eines zellularen Polyethylens geschaffen, obwohl auch anderen Materialien verwendet werden können, falls erwünscht.
  • Alternativ oder aber zusätzlich können die Elemente 40 und 42 aneinander durch ein Band, eine Schnur oder aber einen elastischen Streifen zusammengehalten werden.
  • In den Fig. 8 und 9, in denen einander entsprechende Bezugszeichen mit einem Apostroph (') verwendet werden, um einander entsprechende Teile zu bezeichnen, sind abgewandelte Formen der Elemente 40' und 42 gezeigt. In diesen abgewandelten Ausführungsbeispielen ergreifen die Ausbildungen 48b' des Elements 42' unterhalb der Ausbildung 48' des Elements 40' und erlauben, daß die oberen Teile der Höhlung 44d' auf einfachere Weise in die Ausbildung des zu schützenden Gegenstandes ausgebildet werden können, um es einem festen Element (beispielsweise dem Hals einer Flasche) aufzunehmen, wenn das Element 42' um den zu schützenden Gegenstand geschlossen wird.
  • Die Anwendung dieser Technik des zweiten Ausführungsbeispiels auf ein Schutzelement für mehrere Gegenstände, ist in Fig. 10 gezeigt, in dem entsprechende Bezugszeichen, um die Zahl 100 erhöht, verwendet worden sind, um die in den Fig. 6 und 7 gezeigten Teile zu bezeichnen. Dasselbe Prinzip der Montage wird jedoch verwendet, die Flaschen werden in die unteren Höhlungen 144a des festen Teiles 140 plaziert, bevor der Verschluß um diese herum des zu öffnenden Elements 142 erfolgt, um einen Rahmen mit einer offenen Konstruktion, der die Flasche umgibt, zu schaffen und um diese während des Transports an Ort und Stelle zu halten. Die Anordnung des in Fig. 10 gezeigten Schutzelements in einem Karton von geeigneter Größe (in den Fig. 10, 11 und 12 mit gepunkteten Linien und C) bezeichnet) wird, wie oben, eine sich öffnende Biegebewegung der Teile 142 verhindern und so sicherstellen, daß die Flaschen fest innerhalb des Schutzelements ergriffen werden.

Claims (11)

1. Ein Schutzelement zum Schützen oder Tragen von zerbrechlichen Gegenständen, mit einer Mehrzahl von Elementen (8, 14, 16, 18, 20; 40, 42; 140, 142), die durch Schneiden von einem nachgiebigen zellularen Kunststoffmaterial in Platten oder Plattenform hergestellt worden sind, wobei die Elemente so zusammengesetzt sind, daß sie sich um den Gegenstand oder die Gegenstände erstrecken.
2. Ein Schutzelement nach Anspruch 1, wobei die Elemente unter Bildung eines Rahmenwerks mit einem offenen Aufbau zusammengesetzt sind, in den der Gegenstand oder die Gegenstände eingebracht sind.
3. Ein Schutzelement nach Anspruch 2, wobei die Elemente eine oder mehrere innere Höhlungen ausbilden, die vorzugsweise von einer offenen Konstruktion sind, in den ein zu schützender Gegenstand eingebracht ist oder eingebracht werden kann.
4. Ein Schutzelement nach einem der vorangehenden Ansprüche, wobei wenigstens einige der Element dauerhaft miteinander verbunden sind.
5. Ein Schutzelement nach einem der vorangehenden Ansprüche, wobei wenigstens einige der Elemente lösbar miteinander verbunden sind.
6. Ein Schutzelement nach einem der vorangehenden Ansprüche, wobei die Elemente in zusammengesetztem Zustand in Inneren wenigstens teilweise dem Flächenprofil des zu schützenden Gegenstandes oder aber der zu schützenden Gegenstände entsprechen.
7. Ein Schutzelement nach einem der vorangehenden Ansprüche, wobei die Elemente den zu schützenden Gegenstand oder die zu schützenden Gegenstände in einer Mehrzahl von zueinander quer verlaufenden Ebenen ergreifen oder dazu eingerichtet sind, diese zu ergreifen.
8. Ein Schutzelement nach Anspruch 7, wobei der zu schützende Gegenstand im Querschnitt kreisförmig ist und die Elemente im zusammengesetzten Zustand den Artikel in einer Mehrzahl von tangentialen Ebenen ergreifen oder von diesem ergriffen werden.
9. Ein Schutzelement nach Anspruch 8, wobei die Elemente in zusammen gesetztem Zustand den Gegenstand an dessen Endbereichen in Ebenen, die quer zu den tangentialen Ebenen liegen, ergreifen der von diesen ergriffen werden.
10. Ein Satz von Teilen zur Verwendung bei dem Zusammensetzen eines Schutzelements zum Schützen von zerbrechlichen Gegenständen, wobei der Satz von Teilen eine Mehrzahl von Elementen (8, 14, 16, 18, 20; 40, 42; 140, 142) aufweist, die aus einem nachgiebigen, zellularen Kunststoffmaterial geschnitten oder gestanzt sind, wobei die Element derart konstruiert sind, daß sie zusammengesetzt werden können, um ein Rahmenwerk mit einer offenen Konstruktion schaffen, um sich um den Gegenstand oder die Gegenstände zu erstrecken und diese zu tragen und zu schützen.
11. Eine Anordnung mit einem Karton und einem in dem Karton angeordneten Schutzelement nach einem der vorangehenden Ansprüche, wobei ein oder mehrere zu schützende Gegenstände in dem Schutzelement angeordnet sind und das Schutzelement aufgrund der Anordnung des Schutzelements in dem Karton rückgehalten wird, wobei es den Gegenstand oder die Gegenstände fest ergreift.
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