DE69600360T2 - Verpackung aus Wellpappe für Autokarosserie-Bleche oder ähnliche, plattenförmige Gegenstände - Google Patents

Verpackung aus Wellpappe für Autokarosserie-Bleche oder ähnliche, plattenförmige Gegenstände

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DE69600360T2
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    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D5/00Rigid or semi-rigid containers of polygonal cross-section, e.g. boxes, cartons or trays, formed by folding or erecting one or more blanks made of paper
    • B65D5/42Details of containers or of foldable or erectable container blanks
    • B65D5/44Integral, inserted or attached portions forming internal or external fittings
    • B65D5/50Internal supporting or protecting elements for contents
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    • B65D5/5007Integral elements for containers having tubular body walls formed by inwardly protruding of folded parts of the body
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B65D85/00Containers, packaging elements or packages, specially adapted for particular articles or materials
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Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft eine Verpackung, die allgemein plattenartige Elemente, wie etwa Motorfahrzeug- Karosseriebleche (Motorraumhauben, Türen, Kofferraumdeckel usw.), Glasplatten und dergleichen aufnimmt.
  • Eine Verpackung gemäß dem cberbegriff des Anspruches 1 ist aus der US-A-3 896 932 bekannt, welche einen Kotflügel- Karton offenbart, dessen größere Wände jeweils einen einzigen ausgestanzten Abschnitt haben, welcher je eine Lasche definiert, die einen Stützsattel für die untere Kotflügelkante bildet. Die obere Kotflügelkante liegt gegen Abstands- und Polsterlaschen an, die durch jeweilige ausgestanzte Abschnitte der Oberwand des Kartons definiert werden. Haltegurte verlaufen durch die Ausschnitte der größeren Wände unter den Sattellaschen und über der Oberwand. Demzufolge ist der Kotflügel in der Praxis an der Kartonoberseite in einer irgendwie pendelartigen Weise aufgehängt. Wenn mit dem so verpackten Kotflügel hantiert wird, könnte sich eina Beschädigung infolge irgendeiner Schwingbewegung desselben relativ zu dem Karton einstellen. Darüber hinaus könnte in dem Fall, dass der Karton mit der Oberseite nach unten gelegt wird, wobei beispielsweise die Oberkante des Kotflügels nach unten gerichtet ist, diese Kante einer Beschädigung unterliegen.
  • Eine ähnliche Verpackung ist auch aus der US-A-3 403 778 bekannt, wobei diese eine Schachtel aus Pappe und ein Zwischenauskleidungselement aus Papier aufweist, welches eine I-förmige Konfiguration sowie daraus ausgestanzte Lappenelemente hat, welche sich innerhalb der Schachtel befinden, um über Spannbänder eine Windschutzscheibe oder einen ähnlichen Gegenstand abzustützen. Der Gegenstand wird auf diese Weise mit Abstand zu allen Schachtelwänden gehalten. Demzufolge bietet diese Verpackung zusätzlich dazu, dass sie eine zweiteilige sperrige Konstruktion verwendet, keine ordentliche Stabilität und Standhaftigkeit des Gegenstandes innerhalb der Schachtel, welcher dank der Verformbarkeit des Zwischenauskleidungsel ementes unerwünschten Bewegungen relativ zu den Schachtelwänden sowie den Risiken einer Beschädigung unterworfen sein kann.
  • Die Aufgabe der Erfindung ist es, eine besonders einfache und billige Verpackung zu schaffen, welche dennoch in der Lage ist, einen wirksamen Schutz des verpackten Blechelementes während Transport-, Einlagerungs- und Handhabungsoperat ionen zu gewährleisten.
  • Gemäß der Erfindung ist diese Aufgabe durch eine Verpackung gelöst, deren primäres Merkmal in dem kennzeichnenden Teil des Anspruches 1 dargelegt ist.
  • Gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung ist wenigstens eine der genannten gefalteten Laschen mit abgebogenen Laschengliedern für die Aufnahme und die Einspannung des entsprechenden Bereiches der jeweiligen Kante des plattenartigen Elementes gebildet.
  • Die Anzahl und die Anordnung der oben genannten gestanzten Abschnitte und damit der dadurch gebildeten, die einander abgewandten Kanten des plattenartigen Elementes rittlings übergreifenden Laschen können als eine Funktion der Konstruktion und Form des zu verpackenden plattenartigen Elementes variieren.
  • Die ringförmigen Haltemittel können durch Gurte oder Kabel oder Seile unter Spannung gebildet sein. Alternativ dazu können diese ringförmigen Haltemittel durch ringförmige, wärmeschrumpfbare Elemente aus Plastikmaterial gebildet sein.
  • Die Erfindung wird jetzt im einzelnen mit Bezug auf die beigefügten zeichnungen dargelegt, die lediglich als nicht beschränkende Beispiele angegeben sind, und in denen zeigen:
  • Fig. 1 eine schematische, perspektivische Ansicht einer Verpackung aus Wellpappe gemäß einer ersten Ausgestaltung der Erfindung;
  • Fig. 2 eine vertikal geschnittene und vergrößerte Ansicht entlang der Schnittlinie II-II der Fig. 1;
  • Fig. 3 den ebenen Stanzbogen des Pappeelementes, welches die Verpackung der Fig. 1 bildet; und
  • Fig. 4 eine perspektivische Ansicht einer Abwandlung der Fig. 1.
  • Es wird zuerst auf die Fig. 1 bis 3 Bezug genommen; die Bezugszahl 1 bezeichnet allgemein eine Verpackung gemäß der Erfindung, welche allgemein Blechelemente aufnimmt, und mehr im einzelnen die Haube eines Motorraums eines Kraftfahrzeuges. In dem Fall des gezeigten Beispieles ist die Verpackung 1 als eine flache Schachtel mit zwei größeren Wänden 2, 3 ausgelegt, deren Fläche geringfügig größer als die des Blechelementes C ist, und zwischen denen dieses Blechelement C angeordnet ist.
  • Die Schachtel 1 wird ausgehend von einem einzelnen gestanzten und mit Falzen versehenen Element gebildet, welches in der Fig. 3 mit der Bezugszahl la bezeichnet ist. In diesem Element 1a ist die größere Wand 2 seitlich über jeweilige Falzlinien mit zwei kleineren Seitenwänden 4, 5 verbunden, welche ihrerseits über zugeordnete Falzimien mit jeweiligen größeren und kleineren Abschnitten 3a, 3b verbunden sind, die die andere größere Wand 3 der Schachtel 1 bilden sollen.
  • Die Abschnitte 2, 4, 5, 3a und 3b sind, parallel zu den Längskanten des Pappeelementes la mit jeweiligen Falzlinien versehen, von denen aus Laschenglieder 2', 4', 5', 3a' und 3b' abstehen, die die verbleibenden Seitenwände 6, 7 der Schachtel 1 bilden sollen.
  • Ein teilweise gestanzter Abschnitt 8, welcher eine Lasche 9 definiert, ist in der größeren Wand 2 in einer relativ kurzen Entfernung von der Wand 6 ausgebildet.
  • In ähnlicher Weise ist in dem größeren Abschnitt 3a der anderen größeren Wand 3 ein ausgestanzter Abschnitt 10 ausgebildet, welcher eine Lasche 11 definiert.
  • In der Nähe der anderen, gegenüberliegenden Wand 7 ist die größere Wand 2 mit einer Ausnehmung 12 und mit einem teilweise ausgestanzten Abschnitt 13 versehen, welcher eine Lasche 14 bildet. An den einander gegenüberliegenden Seiten der Ausnehmung 12 sind ferner über jeweilige Falzlinien zwei einander gegenüberliegende Laschenglieder 15 definiert.
  • In ähnlicher Weise ist der größere Abschnitt 3a der anderen größeren Wand 3 in der Nähe der Wand 7 mit einer Ausnehmung 16 und einem teilweise ausgestanzten Abschnitt 17 ausgebildet, welcher eine Lasche 18 definiert.
  • Die Laschen 11 und 18 sind in geeigneter Weise mit jeweiligen parallelen Falzlinien gebildet, deren Funktion im folgenden dargelegt wird.
  • In dem in den Fig. 1 und 2 gezeigten zusammengefalteten Zustand der Schachtel 1 ist das Wellpappeelement 1a so gefaltet, dass es die Abschnitte 3a, 3b teilweise überlappt, welche durch Verleimen miteinander verbunden sind, so, dass die größere Wand 3 parallel zu der größeren Wand 2 ausgebildet ist. Die Laschenglieder 15 sind nach innen abgebogen, und nach dem Einsetzen des Blechelementes o und dem Festhalten desselben, wie weiter unten dargelegt ist, werden die Laschenglieder 2', 4', 5' 3a' und 3b' so gefaltet und verleimt, dass sie die Wände 6 und 7 der Schachtel 1 bilden.
  • In dem in die Schachtel 1 eingefügten Zustand hat das Blechelement C jeweils voneinander abgewandte Kanten C1, C2, die im wesentlichen auf der Höhe der Laschen 9, 11 und 14, 18 der Wände 2 und 3 angeordnet sind. Die Lasche 11 ist in einer den im wesentlichen zentralen Bereich der Kante C1 rittlings übergreifenden Weise gefaltet, und die Lasche 18 ist ähnlich in einer den im wesentlichen zentralen Bereich der anderen Kante C2 rittlings übergreifenden Weise gefaltet, wie in Fig. 2 dargestellt ist. Die Lasche 9 ist unter die Lasche 11 gefaltet, und die Lasche 14 ist in ähnlicher Weise über die Lasche 18 gefaltet, wie ebenfalls in Fig. 2 gezeigt ist. Auf diese Weise werden die zentralen Bereiche der Kanten C1 und C2 des Blechelementes 2 jeweils zwischen den Laschen 9, 11 bzw. 14, 18 der Wände 2 bzw. 3 eingespannt.
  • Die zuvor erwähnten Falzlinien der Laschen 11 und 18 erlauben es, dass dieselben sich an die Form des Blechelementes 2 anpassen, und sie bilden so jeweilige gefaltete Laschenglieder zur Aufnahme und Einspannung für die zugeordneten Kanten C1, C2 des Blechelementes C.
  • Sodann werden die Laschen 9, 11 und 14, 18 mittels äußerer ringförmiger Halteelemente, die so wie in Fig. 1 dargestellt geschlungen werden, zwangsweise dicht gegen die Kanten C1, C2 des Blechelementes C angelegt. In dem Fall des gezeigten Beispieles wird eine Vielzahl von Gurten 19 aus einem Plastikmaterial unter Spannung verwendet. Als eine Alternative können Metallgurte oder Bänder bzw. Kabel aus Plastikmaterial oder Metall oder Seile oder irgendein anderes funktional äquivalentes System verwendet werden. Unter Wärme schrumpf fähige ringförmige Elemente aus Plastikmaterial von herkömmlichem Typ, die um die Laschen 9, 11 und 14, 18 herum geschlungen und infolge einer Wärmeschrumpfung gespannt werden, können auch verwendet werden.
  • In dem in den Fig. 1 und 2 gezeigten verpackten Zustand ist so das Blechelement 10 sicher relativ zu den Wänden 2 und 3 eingespannt, und es ist im wesentlichen innerhalb der Schachtel 1 mit einem kleinen Spiel zwischen seinem Umfang und den kleineren Seiten 4, 5, 6 und 7 der Schachtel selbst aufgehängt.
  • Zu dem Zweck, die Handhabung der Schachtel 1 mit dem darin eingesetzten Blechelement C einfacher zu machen, können Öffnungen 20, die als Handgriffe dienen, in geeigneter Weise an den Wänden 2, 3, 4 und 5 vorgesehen werden.
  • Es sei darauf hingewiesen, dass die Anzahl und die Anordnung der Laschen der größeren Wände 2, 3 der Schachtel 1 für das Einspannen der einander abgewandten Kanten C1, C2 des Blechelementes C gegenüber dem in den Fig. 1 bis 3 gezeigten Beispiel als Funktion der Auslegung und Form des Blechelementes selbst variieren können.
  • So zeigt beispielsweise Fig. 4 eine Abwandlung der Schachtel 1, die beispielsweise für die Haube C' eines Motorraums für ein Kraftfahrzeug verwendet werden kann, das die darin dargestellte Konfiguration aufweist, mit jeweiligen einander abgewandten Kanten C1' und C2'. In der Fig. 4 sind Teile, welche mit den Teilen identisch oder ähnlich sind, die zuvor mit Bezug auf die Fig. 1 bis 3 offenbart wurden, mit den gleichen Bezugszahlen versehen.
  • Die Laschen 14 und 18 sind geteilt, wie dort gezeigt ist, wodurch die Gurte 19 (oder äquivalente Spannelemente) ihrerseits in zwei getrennte Gruppen aufgeteilt sind.
  • Es sei darauf hingewiesen, dass gemäß einer weiteren Abwandlung, die in den Zeichnungen nicht gezeigt ist, die Verpackung eine offene Konfiguration anstelle einer geschlossenen Schachtelanordnung haben kann.
  • Schließlich sei bemerkt, dass wenn auch die vorangehende Offenbarung auf die Verpackung eines Bleches einer Kraftfahrzeugkarosserie bezogen wurde, die Erfindung in gleich angemessener Weise auf jedes schwierige plattenartige Element angewendet werden kann, welches einen wirksamen Schutz während des Transportes, der Lagerung und Handhabung erfordert.
  • Natürlich können die Einzelheiten der Konstruktion und der Ausgestaltungen in weitem Umfang mit Bezug auf das, was offenbart und dargestellt wurde, abgewandelt werden, ohne dadurch aus dem Umfang der vorliegenden Erfindung herauszutreten, wie er in den beigefügten Ansprüchen definiert ist.

Claims (5)

1. Verpackung, welche Kraftfahrzeug-Karosseriebleche oder plattenartige Elemente allgemein (C) aufnimmt, umfassend ein Wellpappeelement (la), welches eine flache Schachtel (1) bildet, die zwei einander gegenüberliegende größere Wände (2, 3) mit einer Fläche aufweist, die im wesentlichen der des plattenartigen Elementes (C) entspricht, sowie zwei Paare von einander gegenüberliegenden kleineren Wänden (4, 5; 6, 7), wobei jede größere Wand (2, 3) einen jeweiligen teilweise ausgestanzten Abschnitt (13, 17) hat, welcher eine jeweilige Lasche (14, 18) bildet, die in einer einen im wesentlichen zentralen Bereich einer Kante (C2) des plattenartigen Elementes (C) rittlings übergreifenden Weise gefaltet sind, sowie ringförmige äußere Haltemittel (19), um die gefalteten Laschen (14, 18) zwangsweise dicht gegen die Kante (C2) des plattenartigen Elementes (C) anzulegen, dadurch gekennzeichnet, dass jede größere Wand (2, 3) einen zweiten teilweise ausgestanzten Bereich (10, 8) aufweist, der von dem jeweiligen ausgestanzten Abschnitt (13, 17) beabstandet ist und eine jeweilige zweite Lasche (11, 9) bildet, die in einer einen zugeordneten, im wesentlichen zentralen Bereich einer zweiten Kante (C1) des plattenartigen Elementes (C) rittlings übergreifenden Weise gefaltet ist, die der einen Kante (C2) abgewandt ist, und dass die ringförmigen äußeren Haltemittel (19) um die zweiten teilweisa ausgestanzten Abschnitte (10, 8) der größeren Wände (2, 3) herum geschlungen sind, wodurch im Gebrauch das plattenartige Element (C) nur an den größeren Wänden (2, 3) des Pappeelementes (1a) befestigt und aufgehängt ist, ohne irgendwelche Abschnitte der kleineren Wände (4, 5; 6, 7) desselben zu berühren.
2. Verpackung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens eine der gefalteten Laschen (11, 18) mit abgebogenen Laschengliedern (11, 18) zum Aufnehmen und Einspannen des zugeordneten Bereiches der jeweiligen Kante (C1, C2) des plattenartigen Elementes (C) ausgebildet ist.
3. Verpackung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass einer der beiden teilweise ausgestanzten Abschnitte (8, 10; 13, 17) einfach und der andere (13, 17) doppelt ist und zugeordnete, beabstandete Paare gefalteter Laschen (14, 18) definiert.
4. Verpackung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die ringförmigen Haltemittel Gurte (19) oder Kabel oder Seile umfassen.
5. Verpackung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die ringförmigen Haltemittel ein ringförmiges, aus Plastikmaterial bestehendes, wärmeschrumpfbares Element umfassen.
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