DE69106911T2 - Niederdruckquecksilberdampfentladungslampe für Bräunungszwecke. - Google Patents

Niederdruckquecksilberdampfentladungslampe für Bräunungszwecke.

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Description

  • Die Erfindung betrifft eine Niederdruckquecksilberdampfentladungslampe für Bräunungszwecke mit einem geschlossenen rohrförmigen Entladungsgefäß mit einem wenigstens hauptsächlich kreisförmigen Querschnitt, das Quecksilber und ein Edelgas enthält und an der Innenseite mit einer ersten Leuchtstoffschicht, die einen ersten Leuchtstoff, der hauptsächlich UV-A-Strahlung emittiert, und mit einer zweiten Leuchtstoffschicht versehen ist, die einen zweiten Leuchtstoff enthält, der hauptsächlich UV-A-Strahlung emittiert, wobei die ersten und zweiten Leuchtstoffe ebenfalls UV-B- Emission mit gegenseitig abweichenden relativen UV-B-Strahlungsenergiemengen aufweisen.
  • Eine derartige Lampe ist aus der europäischen Patentanmeldung 0 228 737 bekannt.
  • In der bekannten Lampe befindet sich auf dem ganzen Umfang des Entladungsgefäßes eine erste Leuchtstoffschicht, die bleiaktiviertes Bariumdisilikat (BSP) oder Cerium-Magnesiumaluminat (CAM) als Leuchtstoff enthält. Eine zweite Leuchtstoffschicht ist an der Enfladungsseite auf der ersten Leuchstoffschicht und auf dem ganzen Umfang des Entladungsgefaßes angebracht und enthält europiumaktiviertes Strontiummetaborat (SBE) als Leuchtstoff.
  • Das SBE weist eine verhältnismäßig niedrigere UV-B-Emission (UV-B- Energie berechnet als Prozentsatz der emittierten UV-A-Strahlungsenergiemenge) als das BSP auf.
  • Bekanntlich spielen UV-A-Strahlung (315...400 nm) und UV-B-Strahlung (280...315 nm) eine wichtige Rolle im Pigmentierungsprozeß der menschlichen Haut. Hauptsache dabei ist der Prozeß, der als indirekte oder verzögerte Pigmentierung bekannt ist und zu einer dauerhafteren Bräunung der Haut führt. UV-B-Strahlung ist für diesen Prozeß wirksamer als UV-A-Strahlung. Eine große Dosis van UV-B-Strahlung ist jedoch unerwünscht, weil sie zu Erythem (Sonnenbrand) führt. In diesem Licht gesehen ist es wichtig, über die Möglichkeit der Anpassung des UV-B-Strahlungsinhalts an die Wünsche der Benutzer zu verfügen.
  • In der oben genannten bekannten Niederdruckquecksilberdampfentladungslampe liegt der UV-B-Strahlungsinhalt fest. Es ist wahr, daß zwar zwei Lampen gegenseitig verschiedener UV-B-Inhalte verwendbar sind, aber dies bedeutet, daß zum getrennten Ein- und Ausschalten der beiden Lampen zusätzliche Maßnahmen getroffen werden müssen. In Solarien mit mehreren Lampen führt dies außerdem zu einem Abfall im Strahlungspegel (W/m²), weil dabei ein Teil der Lampen abgeschaltet wird.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine bessere Niederdruckquecksilberdampfentladungslampe für Bräunungszwecke zu schaffen, deren vom Benutzer zu empfangende UV-B-Strahlungsdosis abänderbar ist.
  • Erfindungsgemäß ist eine Niederdruckquecksilberdampfentladungslampe eingangs erwähnter Art dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens eine der beiden Leuchtstoffschichten sich nur über einen Anteil des kreisförmigen Umfangs des Entladungsgefäßes erstreckt.
  • So wird auf einfache und preisgünstige Weise erreicht, daß der Benutzer neben der gewünschten Dosis an UV-A-Strahlung eine änderbare Dosis an UV-B- Strahlung durch Drehung der Lampe um ihre Längsachse empfängt.
  • Ein vorteilhaftes Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemäßen Niederdruckquecksilberdampfentladungslampe ist dadurch gekennzeichnet, daß die erste Leuchtstoffschicht sich über 180º oder im wesentlichen 180º auf der Wand des Entladungsgefäßes und die zweite Leuchtstoffschicht sich über 360º auf der ersten Leuchtstoffschicht und auf der Wand des Entladungsgefäßes erstrecken.
  • In diesem Ausführungsbeispiel enthält die erste Leuchtstoffschicht vorzugsweise mit zweiwertigem Europium aktiviertes Strontiumtetraborat als ersten Leuchtstoff, während die zweite Leuchtstoffschicht vorzugsweise mit zweiwertigem Blei aktiviertes Bariumdisilikat als zweiten Leuchtstoff enthält.
  • Die zwei Leuchtstoffe SrB&sub4;0&sub7;:Eu²&spplus; (SBE) und BaSi&sub2;0&sub5;:Pb²&spplus; (BSP) sind an sich aus der europäischen Patentanmeldung 0 228 737 bekannt. Jedoch befindet sich das BSP an der Entladungsgefäßseite und das SBE an der Entladungsseite, während in diesem Fall dies andersherum in dem Bereich ist, in dem sich beide Schichten befinden, so daß es durch Drehung der Lampe möglich ist, nicht nur eine ausreichend hohe UV- B-Strahlungsdosis, sondern auch eine ausreichende Änderung der dosierten UV-B- Strahlungsmenge in der Richtung des Benutzers zu verwirklichen. Dies wird dadurch verursacht, daß das BSP eine verhältnismäßig stärkere UV-B-Emission als das SBE hat, während weiter gefunden wurde, daß das SBE einen Teil der UV-B-Emission des BSP absorbiert, wenn das BSP auf dem SBE angebracht ist.
  • Ein anderes vorteilhaftes Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemäßen Niederdruckquecksilberdampfentladungslampe ist dadurch gekennzeichnet, daß die zwei Leuchtstoffschichten sich über 180º des kreisförmigen Umfangs des Entladungsgefäßes erstrecken, die auf der Wand des Entladungsgefäßes aneinander grenzen.
  • Ein weiteres vorteilhaftes Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemäßen Niederdruckquecksilberdampfentladungslampe ist dadurch gekennzeichnet, daß die erste Leuchtstoffschicht sich über 360º auf der Wand des Entladungsgefäßes und die zweite Leuchtstoffschicht sich über 180º oder im wesentlichen 180º auf der ersten Leuchtstoffschicht erstrecken.
  • Ausführungsbeispiele der Erfindung werden nachstehend anhand der Zeichnung näher erläutert. Es zeigen
  • Fig. 1a eine Niederdruckquecksilberdampfentladungslampe im Längsschnitt,
  • Fig. 1b die Lampe nach Fig. 1a im Querschnitt,
  • Fig. 2 und 3 Abwandlungen von Lampen im Querschnitt.
  • Die Niederdruckquecksilberdampfentladungslampe nach Fig. 1a enthält ein geschlossenes rohrförmiges Glasentladungsgefäß 1 mit einem kreisförmigen Querschnitt (Fig. 1b). Das Entladungsgefäß enthält Quecksilber und ein Edelgas, beispielsweise Argon, als Startgas. Im Entladungsgefäß 1 sind Elektroden 2 und 3 angeordnet, zwischen denen sich der Entladungsweg 4 erstreckt. Das Entladungsgefäß 1 ist an der Innenseite mit einer ersten Leuchtstoffschicht 5 versehen, die sich über 180º (Fig. 1b) des kreisförmigen Umfangs des Enfladungsgefäßes 1 auf der Wand dieses Gefäßes erstreckt. Das Entladungsgefäß 1 ist außerdem mit einer zweiten Leuchtstoffschicht 6 versehen, die sich über 360º (Fig. 1b) auf der ersten Leuchtstoffschicht 5 und auf der Wand des Entladungsgefäßes 1 erstreckt. Die Leuchtstoffschichten 5 und 6 werden üblicherweise mittels einer Suspension angebracht.
  • Die erste Leuchtstoffschicht 5 enthält einen ersten Leuchtstoff, der hauptsächlich UV-A-Emission und zusätzlich etwas UV-B-Emission bei Anregung hauptsächlich durch 254 nm Strahlung aus der Quecksilberentladung erzeugt. Die zweite Leuchtstoffschicht 6 enthält einen zweiten Leuchtstoff, der ebenfalls hauptsächlich UV- A-Emission und zusätzlich etwas UV-B-Emission bei Anregung hauptsächlich durch 254 nm Strahlung aus der Quecksilberentladung erzeugt. Die relative UV-B-Emission des ersten Leuchtstoffs, d.h. die Menge emittierter UV-B-Energie im Prozentsatz der Menge der von diesem Stoff emittierten UV-A-Strahlung, unterscheidet sich von der des zweiten Leuchtstoffs. Hierdurch unterscheidet sich die Menge der in der Richtung A (Fig. 1b) im Lampenbetrieb emittierten UV-B-Strahlungsenergie von der in der Richtung B emittierten Menge. Wenn die Lampe um ihre Achse gedreht wird, wird daher ein in der Richtung A zum Beispiel positionierter Benutzer mit einer sich ändernden UV-B-Strahlungsdosis angestrahlt.
  • In einem praktischen Ausführungsbeispiel wurde eine 100 W Lampe verwirklicht (Lampenlänge 176 cm; Kolbendurchmesser 38 mm). Die erste Leuchtstoffschicht 5 enthielt mit zweiwertigem Europium aktiviertes Strontiumtetraborat (SBE) als ersten Leuchtstoff. Das Pulvergewicht betrug 3 gr. und das Beschichtungsgewicht betrug 4,327 mg/cm². Die emittierte UV-A-Strahlungsmenge betrug 8,9 W, während die emittierte UV-B-Strahlungsmenge 0,12 % der emittierten UV-A-Strahlungsmenge betrug. Die zweite Leuchtstoffschicht enthielt mit zweiwertigem Blei aktiviertes Bariumdisilikat (BSP) als zweiten Leuchtstoff. Das Pulvergewicht betrug 6 gr. und das Beschichtungsgewicht 3,055 mg/cm². Die emittierte UV-A-Strahlungsmenge betrug 16,2 W, während die emittierte UV-B-Strahlungsmenge 0,59% der emittierten UV-A- Strahlungsmenge betrug. Die UV-B-Emission in der Richtung A nach Fig. 1b ist daher größer als die in der Richtung B, um so mehr da gefunden wurde, daß der von der Leuchtstoffschicht 6 emittierte UV-B-Strahlungsteil von der Leuchtstoffschicht 5 im Bereicvh absorbiert wird, in dem die Schicht 6 die Schicht 5 bedeckt.
  • In der Lampe nach Fig. 2 erstrecken sich die erste Leuchtstoffschicht 7 und die zweite Leuchtstoffschicht 8 über 180º des kreisförmigen Umfangs des Entladungsgefäßes, die auf der Wand dieses Gefäßes aneinander grenzen. Der UV-B- Emissionsinhalt des ersten Leuchtstoffs in der ersten Leuchtstoffschicht 7 weicht von dem des zweiten Leuchtstoffs in der zweiten Leuchtstoffschicht 8 ab. Hierdurch sind die Mengen der in der Richtung A emittierten UV-B-Strahlung und der in der Richtung B emittierten UV-B-Strahlung verschieden.
  • In der Lampe nach Fig. 3 erstreckt sich die erste Leuchtstoffschicht 9 über 360º auf der Wand des Entladungsgefäßes 1. Die zweite Leuchtstoffschicht 10 erstreckt sich über 180º auf der ersten Leuchtstoffschicht 9. Die in der Richtung B emittierte UV-B-Strahlungsmenge ist größer als in der Richtung A. In den Lampen nach Fig. 2 und 3 benutzte Leuchtstoffe können wiederum SBE und BSP sein.

Claims (5)

1. Niederdruckquecksilberdampfentladungslampe für Bräunungszwecke mit einem geschlossenen rohrförmigen Entladungsgefäß (1) mit einem wenigstens hauptsächlich kreisförmigen Querschnitt, das Quecksilber und ein Edelgas enthält und an der Innenseite mit einer ersten Leuchtstoffschicht (5, 7, 9), die einen ersten Leuchtstoff, der hauptsächlich UV-A-Strahlung emittiert, und mit einer zweiten Leuchtstoffschicht (6, 8, 10) versehen ist, die einen zweiten Leuchtstoff enthält, der hauptsächlich UV-A-Strahlung emittiert, wobei die ersten und zweiten Leuchtstoffe ebenfalls UV-B-Emission mit gegenseitig abweichenden relativen UV-B-Strahlungsenergiemengen aufweisen, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens eine der zwei Leuchtstoffschichten (5, 7, 9; 6, 8, 10) sich nur über einen Anteil des kreisförmigen Umfangs des Entladungsgefäßes (1) erstreckt.
2. Niederdruckquecksilberdampfentladungslampe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die erste Leuchtstoffschicht (5, 7, 9) sich über 180º oder im wesentlichen 180º auf der Wand des Entladungsgefäßes (1) und die zweite Leuchtstoffschicht (6, 8, 10) sich über 360º auf der ersten Leuchtstoffschicht (5, 7, 9) und auf der Wand des Entladungsgefäßes (1) erstrecken.
3. Niederdruckquecksilberdampfentladungslampe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die zwei Leuchtstoffschichten (5, 7, 9; 6, 8, 10) sich über 180º des kreisförmigen Umfangs des Entladungsgefäßes (1) erstrecken, die auf der Wand des Entladungsgefäßes (1) aneinander grenzen.
4. Niederdruckquecksilberdampfentladungslampe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die erste Leuchtstoffschicht (5, 7, 9) sich über 360º auf der Wand des Entladungsgefäßes (1) und die zweite Leuchtstoffschicht (6, 8, 10) sich über 180º oder im wesentlichen 180º auf der ersten Leuchtstoffschicht (5, 7, 9) erstrecken.
5. Niederdruckquecksilberdampfentladungslampe nach Anspruch 1, 2, 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß die erste Leuchtstoffschicht (5, 7, 9) mit zweiwertigem Europium aktiviertes Strontiumtetraborat als Leuchtstoff enthält, während die zweite Leuchtstoffschicht (6, 8, 10) mit zweiwertigem Blei aktiviertes Bariumdisilikat als zweiten Leuchtstoff enthält.
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