DE69005151T2 - Steckverbinder für integrierte Schaltungseinheiten. - Google Patents

Steckverbinder für integrierte Schaltungseinheiten.

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DE69005151T2 DE90300920T DE69005151T DE69005151T2 DE 69005151 T2 DE69005151 T2 DE 69005151T2 DE 90300920 T DE90300920 T DE 90300920T DE 69005151 T DE69005151 T DE 69005151T DE 69005151 T2 DE69005151 T2 DE 69005151T2
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NEC Corp
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    • H05K7/00Constructional details common to different types of electric apparatus
    • H05K7/02Arrangements of circuit components or wiring on supporting structure
    • H05K7/10Plug-in assemblages of components, e.g. IC sockets
    • H05K7/1053Plug-in assemblages of components, e.g. IC sockets having interior leads
    • H05K7/1076Plug-in assemblages of components, e.g. IC sockets having interior leads co-operating by sliding
    • H05K7/1084Plug-in assemblages of components, e.g. IC sockets having interior leads co-operating by sliding pin grid array package carriers

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Description

    HINTERGRUND DER ERFINDUNG Umfang der Erfindung:
  • Die vorliegende Erfindung betrifft elektrische Stecker und insbesondere einen Stecker für Gehäuse integrierter Schaltungen. (Vergl. US-A-4 765 471).
  • Derzeitiger Stand der Technik:
  • Eine integrierte Halbleiterschaltung ist aus einem Träger aus Halbleitermaterial und aktiven Elementen oder Komponenten, wie Transistoren, und passiven auf dem Träger angeordneten Komponenten gebildet. Eine Vielzahl von Stiftkontaktelementen dient zur Verbindung der Komponenten mit dem Träger, wobei Leiter mittels eines Steckers in einer Leiterplatte angeordnet sind. Die Anzahl der Stiftkontaktelemente nimmt proportional mit der Anzahl der Komponenten zu. Um die Baugröße des Gehäuses möglichst klein zu halten, sind hundert Stiftkontaktelemente in Gitterform in der Rückseite des Trägers angeordnet. Dieser Gehäusetyp wird allgemein als "Pin Grid Array IC bzw. PGA-IC" (Stiftgittermatrix-IC) bezeichnet.
  • Um die Anzahl der auf dem Substrat oder Träger des Gehäuses anzuordnenden Stiftkontaktelemente erhohen zu können, ist es erforderlich, die physikalische Größe oder Abmessung des Stiftkontaktelements zu verringern. Dies führt dazu, daß das Stiftsteckerelement nicht kräftig genug für die Verbindung mit dem Kontaktelement des Steckers ist.
  • In Anbetracht des obengesagten, besteht der Bedarf nach einem verbesserten Stecker eines PGA-Gehäuses für integrierte Schaltungen, bei dem einige dem Stand der Technik innewohnende Probleme überwunden sind.
  • ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG
  • Gemäß der Definition von Patentanspruch 1 beschreibt die vorliegende Erfindung einen neuen und verbesserten Stecker für PGA-Gehäuse von integrierten Schaltungen, der so konfiguriert werden kann, daß Stiftkontaktelemente im integrierten Schaltungsgehäuse in entsprechende Kontaktelemente einer Buchseneinheit eingeführt werden, ohne daß auf sie eine spezielle Kraft ausgeübt wird.
  • Gemäß der vorliegenden Erfindung kann eine Vielzahl von Stiftkontaktelementen mit den entsprechenden Kontaktelementen der Buchseneinheit in der Reihenfolge ihrer Anordnung in Form einer Zeile verbunden werden.
  • Es ist folglich eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, einen neuen und wirksamen Stecker für PGA-Gehäuse integrierter Schaltungen bereitzustellen.
  • Die obengenannten sowie weitere Aufgaben und Merkmale der Erfindung werden anhand der folgenden detaillierten Beschreibung in Zusammenhang mit den beiliegenden Zeichnungen erläutert. Es wird jedoch ausdrücklich darauf hingewiesen, daß die Zeichnungen nur dem Zweck der Veranschaulichung dienen und nicht die Grenzen der Erfindung festlegen sollen.
  • KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
  • Fig. 1 ist eine perspektivische Explosionsdarstellung des erfindungsgemäßen Steckers;
  • Fig. 2 ist eine schematische perspektivische Darstellung einer Abdeckeinheit des erfindungsgemäßen Steckers;
  • Fig. 3 ist eine vergrößerte, abgebrochene Schnittansicht einer der Nuten in der erfindungsgemäßen Abdeckeinheit;
  • Fig. 4 ist eine abgebrochene Schnittansicht zur Darstellung der Verbindung des Stiftkontaktelements des Gehäuses mit dem Kontaktelement der Buchseneinheit;
  • Fig. 5 ist eine schematische perspektivische Ansicht zur Darstellung der Verbindung der Abdeckeinheit mit der Buchse;
  • Fig. 6 ist eine vergrößerte perspektivische Ansicht des erfindungsgemäßen Kontaktelements;
  • Fig. 7 ist eine teilweise im Schnitt dargestellte perspektivische Ansicht, die die Beziehung zwischen der Buchse und dem Kontaktelement gemäß der vorliegenden Erfindung zeigt; und
  • Fig. 8 ist eine vergrößerte Schnittansicht entlang der Linie VIII - VIII in der Fig. 5 zur Darstellung der Buchseneinheit und des Steckers.
  • DETAILLIERTE BESCHREIBUNG DER BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGSFORM
  • Nunmehr sei insbesondere auf die Zeichnungen verwiesen, von denen die Fig. 1 einen erfindungsgemäßen Stecker 10 darstellt, welcher eine Abdeckeinheit 12 zur Befestigung eines PGA-Gehäuses 14 für integrierte Schaltungen und eine Buchseneinheit 16 mit einer Vielzahl von Kontaktelementen 18 umfaßt. Das integrierte Schaltungsgehäuse 14 besitzt eine Vielzahl von Anschlußstiften 20 (Fig. 8), welche in einer oder mehreren Reihen bzw. Zeilen angeordnet sind.
  • Wie in der Fig. 2 dargestellt, ist die Abdeckeinheit 12 mit Seitenkanten 22, 23, 24 und 25, einer oberen ebenen Fläche 26 und einer unteren ebenen Fläche 28 quadratisch konfiguriert. Die obere ebene Fläche 26 ist mit einem quadratischen Hohlraum 30 zur Aufnahme des integrierten Schaltungsgehäuses 14 versehen. In der unteren ebenen Fläche 28 ist eine Vielzahl schmaler Nuten 32 vorgesehen, welche sich entlang der Seitenkante 23 oder 25 erstrecken. Jede der Nuten 32 nimmt die aus der Unterseite des Gehäuses 14 herausgeführten Anschlußstifte 18 und die Kontaktelemente 18 auf Zwei Reihen bzw. Zeilen benachbarter Anschlußstifte 20 werden in jede Reihe von Nuten 32 eingeführt. Zu diesem Zweck sind in beiden Seitenwänden der Nut 32 Kerben oder Einschnitte 34 zur Führung der entsprechenden Anschlußstifte 20 eingeformt.
  • Zur sicheren Befestigung des integrierten Schaltungsgehäuses 14 im Hohlraum 30 der Abdeckeinheit 12 ist eine quadratische Rahmenstruktur 36 aus Metall mittels eines Scharniers 38 an der Abdeckeinheit 12 angebracht. Die Rahmenstruktur 36 umfaßt Seitenkanten 40, 41, 42 und 43, wobei die Breite jeder dieser Seitenkanten 40, 41, 42 und 43 größer ist als diejenige der entsprechenden Seitenkanten 22, 23, 24 und 25 der Abdeckeinheit 12.
  • Jede der Seitenkanten 41 und 43 ist mit einer Verriegelungseinrichtung 44 mit einer Öffnung oder einem Fenster 46 ausgeführt, in das eine zugehörige Nase 48 an jeder der Seitenkanten 23 und 25 der Abdeckeinheit 12 eingeführt werden kann, so daß die Abdeckeinheit 12 und die Rahmenstruktur 36 in geschlossener Position gehalten werden.
  • Die Buchseneinheit 16 ist aus geeignetem dielektrischem Material geformt, bei dem es sich um dasselbe Material wie für die Abdeckeinheit 12 handelt, und von im wesentlichen quadratischer Struktur mit den Seitenkanten 50, 51, 52 und 53. Wie aus der Fig. 4 zu ersehen ist, besitzt die Buchseneinheit 16 eine Vielzahl von Öffnungen 54, welche in Form eines Gitters angeordnet sind, so daß sie auf die entsprechenden Anschlußstifte 20 des Gehäuses 14 ausgerichtet sind. Die Seitenwand zwischen den benachbarten Öffnungen 54 ist nach oben geführt, um einen dielektrischen Vorsprung 56 zu bilden, welcher in der schmalen Nut 32 aufgenommen werden kann.
  • Die das Gehäuse 14 tragende Abdeckeinheit 12 kann auf die Buchseneinheit 16 gelegt und mit dieser verbunden werden. Um die Abdeckeinheit 12 mit der Buchseneinheit 16 verbinden zu können, ist die Seitenkante 24 der Abdeckeinheit 12 mit einem ersten Eingriffsabschnitt 58 und die entsprechende Seitenkante 52 der Buchseneinheit 16 mit einem zweiten Eingriffsabschnitt 60 versehen, der mit dem ersten Eingriffsabschnitt 58 zusammenwirken kann.
  • Wie in der Fig. 1 gezeigt, ist der erste Eingriffsabschnitt 58 aus aus einem zentralen Element 62 gebildet, das sich von der Seitenkante 24 nach außen erstreckt, und die obere Fläche des Elements 62 liegt auf demselben Niveau wie eine der Seitenkanten 24. Die beiden Enden des zentralen Elements 62 schließen jeweils mit einem Schenkel 64 ab. Die Oberfläche des Schenkels 64 ist von der Oberfläche des zentralen Elements 62 nach unten abgestuft, und die untere Fläche des Schenkels 64 liegt in derselben Ebene wie die einer der Seitenkanten 24. In der Unterseite des zentralen Elements 62 ist ein Hohlraum 66 zwischen den Schenkeln 64 ausgebildet. Der zweite Eingriffsabschnitt 60 ist aus einem zentralen Element 68 gebildet, welches vom Hohlraum 66 im ersten Eingriffsabschnitt 58 und einem Armpaar 70 aufgenommen werden kann, und zwischen dem inneren Ende des Arms 70 und dem äußeren Ende des zentralen Elements 68 ist ein Raum 72 vorgesehen, in den der Schenkel 64 des ersten Eingriffsabschnitts 58 eingeführt werden kann.
  • Wenn der erste Eingriffsabschnitt 58 und der zweite Eingriffsabschnitt 60, wie in der Fig. 5 gezeigt, zusammengefügt sind, wird die Abdeckeinheit 12 auf der Buchseneinheit 16 in einem gewünschten Winkel, z.B. etwa 30º, in Abhängigkeit von den dielektrischen Vorsprüngen 56 gehaltert.
  • Wie oben beschrieben, sind die Kontaktelemente 18 relativ zur Buchseneinheit 16 so angeordnet, daß sie in Kontakt mit den entsprechenden Anschlußstiften 20 des auf der Abdeckeinheit 12 befindlichen Gehäuses 14 stehen. Wie in der Fig. 6 dargestellt, können die Kontaktelemente 18 aus einem Blech gestanzt sein und einen Schaft 74 enthalten, welcher von einer der Nuten 76 aufgenommen wird, die an beiden Seiten der dielektrischen Vorsprünge 56 eingeformt sind. Der Kopf des Kontaktelements 18 ist mit einem Federkontaktabschnitt 78 ausgebildet. Das Kontaktelement 18 ist mit Vorsprüngen 80 und 82 am Schaft 74 versehen, die als Anker dienen, um zu verhindern, daß das Kontaktelement 18 aus der Nut 76 in der Buchseneinheit 16 herausgezogen wird. Das hintere Ende 84 des Kontaktelements 18 kann durch Schweifen am Leiter (nicht dargestellt) einer Leiterplatte 86 befestigt werden.
  • Wenn gemäß der vorliegenden Erfindung das integrierte Schaltungsgehäuse 14 in den quadratischen Hohlraum 30 der Abdeckeinheit 12 eingesetzt ist, kann jeder der Anschlußstifte 20 des Gehäuses 14 in die entsprechenden Kerben oder Ausschnitte 34 in jede der schmalen Nuten 32 in der Abdeckeinheit 12 eingeführt werden.
  • Wenn die Metallrahmenstruktur 36 geschlossen und jede der Verriegelungseinrichtungen 44 mit den entsprechenden Nasen 48 der Abdeckeinheit in Eingriff gebracht ist, wird das Gehäuse 14 fest auf der Abdeckeinheit 12 gesichert. Und wenn, wie oben erläutert, jeder der Kontakte 18 in der Nut 76 des dielektrischen Vorsprungs 56 der Buchseneinheit 16 sitzt, dann kommen der zweite Eingriffsabschnitt 60 der Buchseneinheit 16 und der erste Eingriffsabschnitt 58 der Abdeckeinheit 12 miteinander in Eingriff, und die Seitenkante 22 der Abdeckeinheit 12 wird gegen die Seitenkante 50 der Buchseneinheit 16 gepreßt. Dadurch nimmt jede der schmalen Nuten 32 in der Abdeckeinheit 12 jeden der entsprechenden dielektrischen Vorsprünge 56 der Buchseneinheit 16 von der Seitenkante 52 aus zur Seitenkante 50 hin auf. Folglich kann jeder der in der Kerbe des Abdeckeinheit 12 angeordneten Anschlußstifte 20 mit jedem der entsprechenden Kontaktelemente 18 in der Nut 76 in Kontakt kommen. Auf diese Weise kann das auf der Abdeckeinheit 12 angebrachte Gehäuse 14 vollständig mit der Buchseneinheit 16 verbunden werden, und es ist möglich, das hintere Ende 84 des Kontaktelements 18 mit dem gewünschten Leiter auf der Leiterplatte 86 durch Schweißen zu verbinden.
  • Wie aus der vorstehenden Erläuterung klar hervorgeht, ist das Gehäuse 14 auf der Abdeckeinheit 12 angeordnet, so daß keiner der Anschlußstifte 20 des Gehäuses 14 aus der Rückseite der Abdeckeinheit 12 nach außen ragt. Dementsprechend können die Stifte 20 beim Transport des Gehäuses 14 gegen Beschädigung geschützt werden.
  • Gemäß der vorliegenden Erfindung ist die Abdeckeinheit 12, auf der das Gehäuse 14 angebracht ist, mit der Buchseneinheit 16 dadurch verbunden, daß der erste Eingriffsabschnitt 58 mit dem zweiten Eingriffsabschnitt 60 in Eingriff gebracht wird, und die Stifte 20 des Gehäuses 14 können einzeln nacheinander von der Seitenkante 52 aus zur Seitenkante 50 hin mit den entsprechenden Kontaktelementen in Kontakt gebracht werden. Die auf den Stift 20 zum Einführen in die Öffnung 54 aufzubringende Kraft kann folglich auf ein Minimum beschränkt bleiben, und selbst bei einer größeren Anzahl von Stiften 20 ist eine Kontaktgabe zwischen dem Stift 20 und dem Kontaktelement 18 ohne Aufwendung einer bestimmten Kraft möglich.

Claims (4)

1. Stecker zur Befestigung eines integrierten Schaltungsgehäuses planarer Konfiguration auf einer Leiterplatte, wobei der Stecker folgendes umfaßt:
eine Abdeckeinheit (12) mit einer Rahmenstruktur (36) zur Befestigung des integrierten Schaltungsgehäuses darauf und mit einer Vielzahl von Nuten (32), in die eine Vielzahl von aus der Rückseite des Gehäuses (14) herausgeführten Stiften (20) eingeführt sind, wobei die Rahmenstruktur an einer (22) der Seitenkanten der Abdeckeinheit (12) angelenkt und durch Verriegelungseinrichtungen (44, 46, 48) zusammen mit der Abdeckeinheit arretiert ist, um das Gehäuse fest auf der Abdeckeinheit zu sichern;
eine Buchseneinheit (16) mit einer Vielzahl darin ausgeformter Öffnungen (54) und einer Vielzahl dielektrischer Vorsprünge (56) zur Aufnahme in den Nuten der Abdeckeinheit, wobei jeder dieser dielektrischen Vorsprünge mit Kerben (76) zur Aufnahme eines Kontaktelements (18) darin ausgeführt ist, um die Verbindung mit den Stiften des Gehäuses und der Leiterplatte (86) herzustellen;
wobei die Abdeckeinheit mit einem ersten Eingriffsabschnitt (58) an einer Seitenkante (24) versehen ist, welcher der an der Rahmenstruktur angelenkten Seitenkante gegenüberliegt; und
wobei die Buchseneinheit mit einem zweiten Eingriffsabschnitt (60) versehen ist, um die Abdeckeinheit mit der Buchseneinheit durch Zusammenwirken mit dem ersten Eingriffsabschnitt herausnehmbar zu koppeln.
2. Stecker gemäß Anspruch 1, bei dem das integrierte Schaltungsgehäuse einem Stiftgittermatrixtyp entspricht.
3. Stecker gemäß Anspruch 1, bei dem die Verriegelungseinrichtungen aus einem Paar Arretierungselementen (44) mit einer in der Rahmenstruktur vorgesehenen Öffnung (46) und einem an der Abdeckeinheit angeordneten Nasenpaar (48) gebildet sind.
4. Stecker gemäß Anspruch 1, bei dem der erste Eingriffsabschnitt aus einem ersten zentralen Element (62) gebildet ist, das sich entlang der an der Rahmenstruktur angelenkten Seitenkante gegenüberliegenden Seitenkante der Abdeckeinheit erstreckt, und in seiner Rückseite einen Hohlraum (66) aufweist sowie mit Schenkelabschnitten (64) ausgeführt ist, welche sich von beiden Enden des zentralen Elements aus nach außen erstrecken, und bei dem der zweite Eingriffsabschnitt aus einem Armpaar (70) und einem zweiten zentralen Element (63) gebildet ist, das in den Hohlraum im ersten Eingriffsabschnitt einzupassen ist.
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