DE69000700T2 - Steuervorrichtung fuer die gaseinlassdrosselklappe eines verbrennungsmotors. - Google Patents

Steuervorrichtung fuer die gaseinlassdrosselklappe eines verbrennungsmotors.

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DE69000700T2 DE1990600700 DE69000700T DE69000700T2 DE 69000700 T2 DE69000700 T2 DE 69000700T2 DE 1990600700 DE1990600700 DE 1990600700 DE 69000700 T DE69000700 T DE 69000700T DE 69000700 T2 DE69000700 T2 DE 69000700T2
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Description

  • Die vorliegende Erfindung hat im wesentlichen eine Vorrichtung zum Steuern einer Drosselklappe für den Einlass von Gasen in einem Motor mit Innen- oder Aussenverbrennung.
  • Wenn man sich zum Beispiel auf das Dokument FR-A-2 602 004 bezieht, stellt man fest, dass es bereits eine Vorrichtung zum Steuern einer Drosselklappe für den Einlass der Gase in einem Verbrennungsmotor vorgeschlagen wurde, derjenigen Gattung, bei welcher ein Bedienungspedal mit der Drosselklappe durch Verbindungsmittel verbunden ist, die insbesondere ein eine Feder bildendes Element aufweisen und dessen zwischen der Feder und der Drosselklappe liegende Teil mit einem Dämpfer verbunden ist.
  • Eine derartige Vorrichtung weist jedoch eine gewisse Anzahl von Nachteilen auf, unter welchen man die Kompliziertheit der mechanischen Auslegung und demzufolge der Herstellung sowie die, wegen der Vielzahl der verschiedenen die Vorrichtung zusammensetzenden Elementen wahrscheinlich ungewisse Betriebszuverlässigkeit nennen kann.
  • Deshalb hat die vorliegende Erfindung zum Ziel, diesen Nachteilen abzuhelfen, indem sie eine Vorrichtung zur Steuerung einer Drosselklappe für den Einlass der Gase vorschlägt, die einen vereinfachten Aufbau hat und die vorteilhaft eine Dämpfung am Anfang des Öffnens und des Schliessens der Drosselklappe bewirkt.
  • Man kennt ausserdem aus dem Dokument FR-A-2 528 113 eine Vorrichtung zum Steuern einer Einlassesdrosselklappe der in dem Oberbegriff des Anspruches 1 beschriebenen Gattung.
  • Die Erfindung hat eine Vorrichtung zum Steuern einer Drosselklappe zum Einlass der Gase in einem Verbrennungsmotor zum Gegenstand, derjenigen Gattung, bei welcher ein Bedienungspedal mit der Drosselklappe durch Verbindungsmittel verbunden ist, die ein eine Feder bildendes Element umfassen und deren zwischen der Feder und der Drosselklappe liegende Teil mit einem Dämpfer verbunden ist, der zwischen zwei Anlenkpunkten angeordnet ist, deren einer Punkt sich an einem um einen ortsfesten Bolzen schwenkenden Stück anlenkt, wobei der Dämpfer der einfachwirkenden Bauart ist und derart angeordnet ist, um nur dann zu wirken, wenn seine Wirkungslinie sich dem ortsfesten Bolzen nähert, dadurch gekennzeichnet, dass die Wirkungslinie des Dämpfers durch den besagten ortsfesten Bolzen verläuft, wenn die Drosselklappe in einer Teilöffnungsstellung ist, und auf der einen Seite oder auf der anderen Seite dieses ortsfesten Bolzens liegt, wenn die Drosselklappe in der gross offenen oder geschlossenen Stellung ist.
  • Gemäss einem Ausführungsbeispiel ist diese Vorrichtung ferner dadurch gekennzeichnet, dass der vorgenannte Punkt zur Anlenkung des Dämpfers an dem Stück mit einem Kabel zur Betätigung der Drosselklappe fest verbunden ist, während der andere Anlenkpunkt des Dämpfers ortsfest ist.
  • Man wird hier andeuten, dass das vorgenannte Stück durch einen Schublenker gebildet wird.
  • Gemäss einer anderen Ausführungsform lenkt sich der andere Anlenkpunkt des Dämpfers an das Ende eines mit einer Drosselklappe fest verbundenen Hebels an, dessen anderes Ende an dem Stück über eine Verbindungsstange angelenkt ist.
  • In diesem Fall weist das vorgenannte Stück die Gestalt eines Nockens auf, an welchem die vorgenannte Verbindungsstange angelenkt ist.
  • Aber weitere Vorteile der Erfindung werden besser in der ausführlichen Beschreibung, die folgt und sich auf die nur beispielsweise angegebenen, beigefügten Zeichnungen bezieht, erscheinen und in welchen :
  • Die Figur 1 eine Vorrichtung gemäss den Grundsätzen dieser Erfindung schematisch veranschaulicht;
  • Die Figur 2 drei Stellungen des Dämpfers und des Stücks an welchem dieser Dämpfer angelenkt ist schematisch und für ein besseres Verständnis veranschaulicht, welche jeweils einer Leerlaufstellung, d.h. bei kleiner Öffnung der Drosselklappe, einer Stellung mit grösserer Öffnung der Drosselklappe und einer Stellung mit fast vollständiger Öffnung der Drosselklappe entsprechen;
  • Die Figur 3 eine schematische Ansicht einer anderen Ausführungsform der Vorrichtung zur Betätigung der Drosselklappe gemäss dieser Erfindung ist; und
  • Die Figur 4 drei Kurven zeigt, die jeweils die Änderung der Länge des Dämpfers, die Dämpfungskraft beim Öffnen der Drosselklappe und die Dämpfungskraft beim Schliessen dieser Drosselklappe in Abhängigkeit des Offnungswinkels dieser letzteren veranschaulichen.
  • Bezugnehmend auf die Figuren 1 und 3 sieht man eine Vorrichtung zur Betätigung einer Drosselklappe 1 für den Einlass der Gase in einem Verbrennungsmotor, wobei die besagte Drosselklappe durch ein bei 3 an dem Fahrzeug angelenktes Gaspedal 2 betätigt wird.
  • Das Pedal 2 ist mit der Drosselklappe 1 über ein z.B. eine Feder bildendes elastisches Element 4 verbunden. Zwischen der Feder 4 und der Drosselklappe 1 ist ein Dämpfer 5 an sich bekannter Bauart zwischengefügt, der im wesentlichen, wie man es gut auf den Figuren 1 und 3 sieht, einen Körper 6 umfasst, in welchem eine durch eine Feder 8 beaufschlagte verformbare Membran untergebracht ist, welche, wie man es gut auf der Figur 3 sieht, eine eine ständige Verbindung zwischen den beiden durch die Membran 7 getrennten Kammern herstellende begrenzte Öffnung 9 aufweist.
  • Erfindungsgemäss ist der Dämpfer 5 mit seinen Enden zwischen zwei Anlenkpunkten 10, 11 angeordnet, deren einer 11 an dem um einen ortsfesten Bolzen 13 schwenkbaren Stück 12 angelenkt ist, so dass, wie man es versteht, die Wirkungslinie des Dämpfers 5 entweder durch den ortsfesten Bolzen 13 führen oder auf der einen Seite oder auf der anderen Seite dieses ortsfesten Bolzens in Abhängigkeit des auf das Pedal 2 ausgeübten Druckes liegen können wird.
  • Gemäss der durch die Figuren 1 und 2 veranschaulichten Ausführungsform ist der den Dämpfer 5 an dem Stück 12 anlenkende Punkt 11 mit einem Kabel 14 zur Betätigung der Drosselklappe 1 fest verbunden. Dieses Kabel 14 ist bei 15 an das Pedal 2 und bei 16 an einen Hebelarm 17 zur Betätigung der Drosselklappe 1 angeschlossen, wobei diese letztere durch eine bie 18 schematisch gezeigte Rückstellfeder beaufschlagt wird. Die vorangehend erwähnte Feder 4 ist hier an dem Kabel 14 zwischen dem Punkt 15 und dem den Dämpfer an dem Stück 12 und an dem besagten Kabel 14 anlenkenden Punkt 11 zwischengefügt.
  • Der andere Anlenkpunkt 10 des Dämpfers 5 ist ein ortsfester Punkt, so dass der Dämpfer um diesen Punkt schwingen kann, sowie der Anlenkpunkt 13 des Stücks 12 seinerseits auch ein ortsfester Punkt ist.
  • Dieses Stück 12 wird durch einen Schublenker gebildet, aber, für ein besseres Verständnis der Erfindung wird man hier nachstehend unter Zuhilfenahme der Figur 2 erläutern, wie die Vorrichtung, die soeben beschrieben worden ist, arbeitet.
  • Man wird von der auf der Figur 1 sichtbaren Ruhestellung ausgehen, in welcher Stellung kein Druck auf das Pedal 2 ausgeübt wird und in welcher die Anlenkpunkte 10, 11 und 13 nicht fluchten.
  • Wenn man jetzt einen Druck auf das Gaspedal 2 ausübt, wird ein Zug auf das Kabel 14 über die Feder 4 ausgeübt werden, was die Verschiebung des Anlenkpunktes 11, also das Drehen des Dämpfers 5 um den Punkt 10 und des Lenkers 12 um den Punkt 13 veranlassen wird. Wegen dieser Drehung wird die Stange 19 des Dämpfers 5 die Membran 7 des Dämpfers unter der Wirkung des Schublenkers 12 zusammendrücken. Sodann versteht man, dass ein derartiges Andrücken eine zeitweilige Kraft der Öffnung der Drosselklappe entgegensetzen wird, wobei selbstverständlich die zwischen dem Pedal 2 und dem Anlenkpunkt 11 zwischengeschaltete Feder 4 den durch den Dämpfer 5 erzeugten Widerstand integrieren wird. Somit wird die Drehbewegung der Drosselklappe 1 am Öffnungsanfang gegenüber der Wirkung auf das Pedal 2 gedämpft werden, was die Fahrtsteuerungsannehmlichkeit beträchtlich verbessern wird, da die Heftigkeit des Öffnens der Drosselklappe vermindert wird und die Ruckbewegungen vermieden werden.
  • Wenn man weiter einen Druck auf das Pedal 2 ausübt, wird ein Überschreiten des durch die fluchtende Ausrichtung der Anlenkpunkte 10, 11 und 13 gebildeten "Todpunktes" stattfinden und in eingedrückterer Lage des Pedals 2 werden die Anlenkpunkte 10, 11 und 13 wieder von der Fluchtlinie abweichen, aber gemäss der gegenüber der auf Figur 1 dargestellten Lage umgekehrten Stellung, was gewissermassen eine Entspannung des Dämpfers 5, in dem Masse wie der Dämpfer zu der vollen Öffnungsstellung der Drosselklappe 1 gelangt, veranlassen wird.
  • Sodann bie Nachlassen des Fussdrucks auf das Pedal 2 wird die vorangehend beschrieben Dämpfungswirkung in umgekehrter Richtung wieder geschehen, d.h. der Anfang der Schliessbewegung der Drosselklappe 1 wird gedämpft werden, was die Abgaben von Kohlenwasserstoffen vorteilhaft vermindert.
  • Man versteht also, dass die Dämpfung sich in den beiden Richtungen auswirkt, d.h. sowohl beim Öffnen als beim Schliessen der Drosselklappe.
  • Die verschiedenen hier obigen Bewegungen finden sich auf der Figur 2 wieder, wo man bei D den Hub des Kabels 14 und bei E den Hub des an dem Dämpfer 5 in der "Todpunkt"-Lage, d.h. in der Fluchtlinienlage der Anlenkpunkte 10, 11 und 13 angelegten Druckes sieht. Auf dieser Figur hat man bei 11a die Stellung des der Leerlaufstellung entsprechenden Anlenkpunktes 11 und bei 11b die Stellung des der "mit dem Fuss volleingedrückten" Stellung des Gasepedals 2 entsprechenden Anlenkpunktes 11 gezeigt.
  • Man wird hier bemerken, dass die relative Ausgangsstellung der Anlenkpunkte 10, 11 und 13 den bie fluchtender Ausrichtung dieser drei Punkte erzielten maximalen Andrückhub bestimmt.
  • In der zweiten auf der Figur 3 sichtbaren Ausführungsform der Vorrichtung nach dieser Erfindung sieht man, dass das durch das Gaspedal betätigbare Kabel 14 über die Feder 4 mit einem Stück 12 verbunden ist, dass hier die Gestalt eines um den ortsfesten Bolzen 13 schwenkenden Nockens aufweist.
  • Wie bei der vorangehenden Ausführungsform ist der Anlenkpunkt 11 der Stange 19 des Dämpfers 5 an dem Stück 12 angelenkt.
  • Hier aber ist der andere Anlenkpunkt 10 des Dämpfers 5 nicht mehr ein ortsfester Anlenkpunkt, aber er ist an dem Ende eines durch seinen Teil 20a mit der Schwenkachse 20b der Gaseinlassdrosselklappe 1 fest verbundenen Hebels 20 angelenkt.
  • Was das andere Ende des Hebels 20 anbetrifft, ist es bei 21 an einer Verbindungsstange 22 angelenkt, die selbst bei 23 an dem Stück bzw. Nocken 12 angelenkt ist.
  • In anderen Worten versteht man, dass die Drosselklappe 1 durch ein eine Untersetzung am Anfang des Öffnens der Drosselklappe 1 gestattendes System von Hebel 20 und Stange 22 mittelbar betätigt wird.
  • Bei 24 hat man ein an dem Hebel 20 angekoppelte und das Rückstellen der Drosselklappe 1 in die Schließstellung gestattende Feder gezeigt.
  • Man versteht, dass hier die relative Stellung der Anlenkpunkte 10 und 11 in Bezug auf die ortsfesten Achsen 13 und 20b jeweils des Nockens 12 und der Drosselklappe 1 die Abstandsänderung, die im Laufe der Bewegung zwischen den Anlenkpunkten 10 und 11 geschieht, bestimmt. Somit wird man den Dämpfungshub und den Winkel, ab welchem die Dämpfung angelegt werden wird, einstellen können. Wie man es gut auf der ersten Kurve der Figur 4 sieht, wird jenseits eines bestimmten Öffnungswertes die Entfernung zwischen den Anlenkpunkten 10 und 11 aufhören abzunehmen, so dass die Öffnung der Drosselklappe ohne Verzögerung stattfinden wird.
  • Es ist zu bemerken, dass die Dämpfung in ähnlicher Weise beim Zurückkommen auf den Leerlauf stattfinden wird.
  • Auf Figur 4 hat man bei F die Ausgangsentfernung zwischen den Anlenkpunkten 10 und 11, bei G die Leerlaufstellung und bei H die "mit dem Fuss volleingedrückte" Stellung des Gaspedals gezeigt.
  • Schliesslich veranschaulichen die beiden anderen Kurven der Figur 4 deutlich die durch den Dämpfer beim Öffnen und beim Schliessen der Drosselklappe in Abhängigkeit ihres Öffnungswinkels erzeugte Kraft.
  • Man wird bemerken, dass die Winkel, bei welchen eine Dämpfung beim Öffnen und beim Schliessen stattfindet, nicht zwangsläufig dieselben sind.
  • Demzufolge kann die Feder 4 durch ein anderes z.B. mit der Verbindungsstange 22 fest verbundenes elastisches Mittel ersetzt werden, wobei diese Verbindungsstange derart ausgeführt werden kann, dass sie selbst eine Feder bildet.

Claims (6)

1. Vorrichtung zum Steuern einer Drosselklappe für den Einlass von Gasen in einem Verbrennungsmotor und derjenigen Gattung, bei welcher ein Betätigungspedal (2) mit der Drosselklappe (1) durch Verbindungsmittel verbunden ist, die ein eine Feder (4) bildendes Element umfassen und deren zwischen der Feder (4) und der Drosselklappe (1) liegende Teil mit einem Dämpfer (5) verbunden ist, der zwischen zwei Anlenkpunkten (10,11) angeordnet ist, deren ein Punkt (11) sich an einem um einen ortsfesten Bolzen (13) schwenkenden Stück anlenkt, wobei der Dämpfer der einfachwirkenden Bauart ist und derart angeordnet ist, um nur dann zu wirken wenn seine Wirkungslinine sich dem ortsfesten Bolzen (13) nähert, dadurch gekennzeichnet, dass die Wirkungslinie des Dämpfers durch den besagten ortsfesten Bolzen verläuft, wenn die Drosselklappe (1) in einer Teilöffnungsstellung ist, und auf der einen Seite oder auf der anderen Seite dieses ortsfesten Bolzens (13) liegt, wenn die Drosselklappe (1) in der grossoffenen oder geschlossenen Stellung ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der vorgenannte Punkt (11) zur Anlenkung des Dämpfers (5) an das Stück (12) mit einem Kabel (14) zur Betätigung der Drosselklappe (1) fest verbunden ist, während der andere Anlenkpunkt (10) des Dämpfers (5) orstfest ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das vorgenannte Stück (12) durch einen Schublenker gebildet wird.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der andere Anlenkpunt (10) des Dämpfers (5) sich an das Ende eines mit einer Drosselklappe (1) fest verbundenen Hebels (20) anlenkt und dessen anderes Ende an dem Stück (12) über eine Verbindungsstange (22) angelenkt ist.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass das vorgenannte Stück (12) die Gestalt eines Nockens, auf welchem sich ein mit dem Pedal über die Feder (4) verbundener Kabel (14) aufwindet, aufweist.
6. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindungsstange (22) elastisch ist, um selbst das die Feder bildende Element (4) zu bilden.
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