DE688947C - Verdampfer fuer kontinuierliche Absorptionskaeltemaschinen - Google Patents
Verdampfer fuer kontinuierliche AbsorptionskaeltemaschinenInfo
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- DE688947C DE688947C DE1938S0132384 DES0132384D DE688947C DE 688947 C DE688947 C DE 688947C DE 1938S0132384 DE1938S0132384 DE 1938S0132384 DE S0132384 D DES0132384 D DE S0132384D DE 688947 C DE688947 C DE 688947C
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Classifications
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F25—REFRIGERATION OR COOLING; COMBINED HEATING AND REFRIGERATION SYSTEMS; HEAT PUMP SYSTEMS; MANUFACTURE OR STORAGE OF ICE; LIQUEFACTION SOLIDIFICATION OF GASES
- F25B—REFRIGERATION MACHINES, PLANTS OR SYSTEMS; COMBINED HEATING AND REFRIGERATION SYSTEMS; HEAT PUMP SYSTEMS
- F25B39/00—Evaporators; Condensers
- F25B39/02—Evaporators
- F25B39/026—Evaporators specially adapted for sorption type systems
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Description
- Verdampfer für kontinuierliche Absorptionskältemaschinen Die Erfindung bezieht sich auf einen Verdampfer mit Eiskästchen für kontinuierliche Absorptionskältemaschinen, bei dem im Absorber- und Verdampfersystem -ein neutrales Gas verwendet wird. Die Erfindung hat den Zweck, für Absorptionskältemaschinen dieser Art eine Anordnung zu schaffen, bei der man ein besonders intensiv gekühltes Fach für die Eiskästchen erhält.
- Es ist bei Kältemaschinenverdampfern, die ohne Umlauf eines' neutralen Gases arbeiten und vom flüssigen Kältemittel überflutet werden, an sich bekannt, in Einbuchtungen des Verdampfergehäuses, deren Wände von dem verdampfenden Kältemittel benetzt werden, Eiskästchen anzuordnen. Für Verdampfer von Absorptionskältemaschinen, die mit neutralem Gas arbeiten, ist eine derartige Anordnung nicht verwendbar, zumal wenn, wie es bei diesen Verdampfern gewöhnlich der Fall ist, das Verdampferinnere mit Einbauten oder Ouerwänden versehen ist, die den strömenden Medien die Richtung vorschreiben und zugleich wärmeleitend mit dem Verdampfergehäuse verbunden sind. Gemäß der Erfindung wird nun der eingangs erwähnte Zweck bei Absorptionskältemaschinen finit neutralem Gas dadurch erreicht, daß der Verdampfer in mehrere voneinander getrennte Räume unterteilt und der Aufnahmeraum für die Eiskästchen zwischen zwei vom Kältemittel und neutralen Gas durchströmten Verdampferräumen angeordnet ist. Auf diese Weise wird das Schubfach für die Eiskästchen von zwei Seiten her sehr intensiv gekühlt, so daß eine rasche Eisherstellung möglich ist. Gemäß der weiteren Erfindung wird die Anordnung vorzugsweise so ausgebildet, daß einer der beiden den Aufnahmeraum für die Eiskästchen einschließenden Verdampferräume unterhalb, der andere oberhalb des Aufnahmeraumes liegt. Ferner empfiehlt es sich, die Anordnung so auszubilden, daß sämtliche an die Verdampferräume angeschlossenen Leitungen auf ein und derselben Seite des Aufnahmeraumes, und zwar vorzugsweise auf der der Einsatzöffnung des Aufnahmeraumes gegenüberliegenden Seite angeordnet sind.
- Man kann die beiden Verdampferräume durch ein liegendes zylindrisches, in der Achsrichtung durch Wände unterteiltes Verdampfergefäß bilden. In diesem Falle wird das zylindrische Verdampfergefäß vorzugsweise durch die Wände in 3 Teile unterteilt, von denen der mittlere als Aufnahmeraum für Eiskästchen dient. Es ist auch möglich, die gewünschte intensive Kühlung des Aufnahmeraumes für die Eiskästchen dadurch zu erzielen, daß oberhalb und unterhalb des Aufnahmeraumes zwei oder mehrere liegende zylindrische Gefäße angeordnet werden, die Teile des Verdampfers bilden. Weitere Einzelheiten und wesentliche Merkmale der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung von Ausführungsbeispielen.
- In Fig. i und 2 ist in perspektivischer Ansicht und im Querschnitt ein Verdampfer für eine kontinuierliche Absorptionskältemaschine dargestellt, der mit Umlauf eines neutralen Gases zwischen Absorber- und Verdampfersystem arbeitet. Der Verdampfer besteht aus einem zylindrischen Gefäß i, in das ein Schubfach 2 zur Aufnahme einer Eislade 3 eingebaut ist. Auf diese Weise ist der zylindrische Verdampfer in einen oberhalb des Schubfaches 2 befindlichenVerdampferteil und einen unterhalb befindlichen Verdampferteil unterteilt. Beide Verdampferteile sind durch senkrecht stehende Querwände 6 bzw. 7 noch einmal in der Längsrichtung unterteilt, die außerdem eine rein mechanische Versteifung der beiden großen Begrenzungswände des Eisschubfaches bewirken. Sie wirken dem inneren Druck entgegen, der das Eisschubfach zusammenzudrücken versucht, so daß Kammern q, 5, 9 und io entstehen. Das vom Kondensator herkommende Kältemittel wird durch die Leitung 8 der Kammer 9 zugeführt. In den Längswänden 6 und 7 sind cöffnungen i i, 12 vorgesehen. Ferner sind die Kammern. und io durch eine Leitung 13 miteinander verbunden. Mit 1q. und 15 sind die Anschlußleitungen für den Umlauf des neutralen Gases bezeichnet. 16 ist eine an -die Kammer 5 angeschlossene Leitung, durch welche das überschüssige Arbeitsmittel aus dem Verdampfer fortfließt.
- Das flüssige und verdampfende Kältemittel durchströmt nacheinander in der Pfeilrichtung die Kammern 9, d., 1o und 5, während im Gegenstrom das neutrale Gas durch die Leitung 14 in die Kammer 5 eingeführt und durch die Leitung 15 aus der Kammer 9 fortgeführt wird. Mit 18 sind auf der äußeren Oberfläche des zylindrischen Verdampfers befestigte Rippen bezeichnet, die zur übertragung der Kälte auf die Kühlraumluft dienen.
- Die Fig. 3 und q. zeigen ein anderes Ausführungsbeispiel der Erfindung. Der Verdampfer besteht hier aus zwei liegenden zylindrischen Gefäßen 21,:2.2, zwischen denen ein einseitig offener Kasten 23 angeordnet ist, der zur Aufnahme einer Eisschublade 24 dient. Mit dem Kasten 23 und den beiden zylindrischen Verdampferteilen sind hier auch wieder Kühlrippen 25 gut wärmeleitend verbunden. Die beiden zylindrischen Verdampferteile sind durch Einbau von Längswänden 26 in Längskammern unterteilt, die das Kältemittel und das neutrale Gas nacheinander durchströmen. Mit 2; ist eine Verbindungsleitung zwischen der untersten Kammer des V erdampferteiles 2 1 und der obersten Kammer des Verdampferteiles 22 bezeichnet. Das von Kondensator herkommende Kältemittel wird durch eine Leitung 28 dem obersten Teil des Verdampfers 2i zugeführt und durchströmt die Anordnung entgegen der Pfeilrichtung. Das neutrale Gas tritt im Gegenstrom dazu in der Pfeilrichtung durch die Leitung 29 in die unterste Kammer des Verdampferteiles 2a ein und verläßt den obersten Teil des Verdampfers durch die Leitung 30. Mit 31 ist hier die Leitung bezeichnet, welche das überschüssige flüssige Arbeitsmittel aus dem Verdampfer fortleitet.
Claims (9)
- PATRNTANSPRÜCHR: i. Verdampfer mit Eiskästchen für kontinuierliche Absorptionskälteinaschinen, bei denen im Absorber- und Verdampfersystem eiil neutrales Gas verwendet wird, dadurch gekennzeichnet, daß der Verdampfer in mehrere voneinander getrennte Räume unterteilt und der Aufnahmeraum für die Eiskästchen zwischen zwei vom Kältemittel und neutralen Gas durchströmten Verdampferräumen angeordnet ist.
- 2. Verdampfer nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß einer der beiden den Aufnahmeraum für die Eiskästchen einschließenden Verdampferräume unterhalb, der andere- oberhalb des Aufnahmeraumes liegt.
- 3. Verdampfer nach Anspruch i oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß sämtliche an die Verdampferräume angeschlossene Leitungen auf ein und derselben Seite des Aufnahmeraumes, und zwar vorzugsweise auf der der Einsetzöffnung des Aufnahmeraumes gegenüberliegenden Seite angeordnet sind. q..
- Verdampfer nach Anspruch i oder einem der folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Verdampferräume durch ein liegendes zylindrisches, in der Achsrichtung durch Wände unterteiltes Gefäß gebildet werden.
- Verdampfer nach Anspruch 4., dadurch gekennzeichnet, daß das liegende zylindrische Gefäß durch die Wände in 3 Teile unterteilt ist, von denen der mittlere als Aufnahmeraum für Eiskästchen dient.
- 6. Verdampfer nach Anspruch q. oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß der obere und der untere Teil je durch mindestens eine senkrecht stehende Längswand in Kammern unterteilt ist, welche das Kältemittel nacheinander durchströmt.
- 7. Verdampfer nach Anspruch i oder einem der folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß der obere und der untere Verdampferteil mit Rippen zur Übertragung der Kälte auf die Kühlraumluft versehen ist. B.
- Verdampfer nach Anspruch i, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die oberhalb und unterhalb des Aufnahmeraumes für Eiskästchen befindlichen V erdampferteile durch zwei oder mehr liegende zylindrische Gefäße gebildet werden.
- 9. Verdampfer nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die zylindrischen Gefäße durch horizontal liegende Längswände in Kammern unterteilt sind, die von dem Kältemittel und dem neutralen Gas nacheinander durchströmt werden. io. ferdampfer nach Anspruch i oder einem der folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß der Aufnahmeraum für die Eiskästchen durch einen vorzugsweise einseitig offnen Kasten gebildet wird, dessen obere und untere Wand mit den zylindrischen Verdampferteilen in wärmeleitender Berührung steht. i i. Verdampfer nach Anspruch io, gekennzeichnet durch der Kälteübertragung an die Kühlraumluft dienende senkrecht stehende Rippen, die mit dem Kasten für die Eislade und den zylindrischen Verdampferteilen verbunden sind.
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