DE688745C - Einspritzbrennkraftmaschine mit Aufladung und Einspritzung einer Hilfsfluessigkeit - Google Patents

Einspritzbrennkraftmaschine mit Aufladung und Einspritzung einer Hilfsfluessigkeit

Info

Publication number
DE688745C
DE688745C DE1937D0076071 DED0076071D DE688745C DE 688745 C DE688745 C DE 688745C DE 1937D0076071 DE1937D0076071 DE 1937D0076071 DE D0076071 D DED0076071 D DE D0076071D DE 688745 C DE688745 C DE 688745C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
auxiliary
auxiliary liquid
injection
fuel
pump
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1937D0076071
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Ing Fritz Nallinger
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Daimler Benz AG
Original Assignee
Daimler Benz AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Daimler Benz AG filed Critical Daimler Benz AG
Priority to DE1937D0076071 priority Critical patent/DE688745C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE688745C publication Critical patent/DE688745C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02DCONTROLLING COMBUSTION ENGINES
    • F02D19/00Controlling engines characterised by their use of non-liquid fuels, pluralities of fuels, or non-fuel substances added to the combustible mixtures
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02DCONTROLLING COMBUSTION ENGINES
    • F02D1/00Controlling fuel-injection pumps, e.g. of high pressure injection type
    • F02D1/02Controlling fuel-injection pumps, e.g. of high pressure injection type not restricted to adjustment of injection timing, e.g. varying amount of fuel delivered
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02DCONTROLLING COMBUSTION ENGINES
    • F02D35/00Controlling engines, dependent on conditions exterior or interior to engines, not otherwise provided for

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Electrical Control Of Air Or Fuel Supplied To Internal-Combustion Engine (AREA)

Description

  • Einspritzbrennkraftmaschine mit Aufladung und Einspritzung einer Hilfsflüssigkeit Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine mit einem Brennstoff verhältnismäßig geringer Klopffestigkeit, z. B. finit Benzin, betriebene Einspritzbrennkraftmaschvne, bei der zur Erhöhung der Leistung, z. B. beim Anlassen, der Ladedruck erhöht und gleichzeitig ein Hilfsbrennstoff höherer Klopffestigkeit, z. B. spiritushaltiger Brennstoff bzw. Spiritus selbst oder Wasser oder Wasserdampf, zugeführt wird, und bezweckt eine weitere Ausgestaltung und Verbesserung solcher Einspritzbrennkraftmaschinen.
  • Es liegt der vorliegenden Erfindung die Aufgabe zugrunde, zu verhindern, daß der Grad der Aufladung erhöht wird, ohne daß gleichzeitig die Zufuhr der Hilfsflüssigkeit sichergestellt ist, da sonst die Brennkraftmaschine thermisch zu hoch beansprucht würde. Es ist bekannt, bei Brennkraftmas,chinen, die sowohl als Vergasermaschinen als auch als Eins;pritzbremlkraftmasichinen ausgebildet sein können, zur Vermeidung von Klopferscheinungen und anderen schädlichen Einflüssen bei zeitweiserErhähung derLeistung zusätzlich eine Hilfsflüssigkeit-zuzuführen, die dessen .schädlichen Einflüssen entgegenwirkt. Dabei hat man schon die Zuführung der Hilfsflüssigkeit in Abhängigkeit von der Stellung der Drosselklappe oder in Abhängigkeit von der Wirksamkeit des Aufladegebläses vorgeschlagen. Weiter sind Betriebsverfahren vorgeschlagen wurden, bei denen die Hüfsflüssigkeit vozüb.ergehend bei Leistungen ,oberhalb der Noirmalleistumg in Abhängigkeit von der Belastung der Maschine in die Ladeluft eingespritzt wird, wobei die Regelung der Einspritzmenge in Abhängigkeit von der Ladelufttemperaturoder dem Ladeluftdruck oder auch von beiden Größen erfolgt.
  • Alle diese bekannten Einrichtungen und Vorschläge haben aber den Nachteil, daß keine vollständige Gewähr für die Zuführung des Hilfsbrennstoffes bzw. der Hilfsflüssigkeit bei Erhöhung der Leistung über die Normal- Leistung gegeben ist. Das Versagen der Fürdervorrichtung für die Hilfsflüssigkeit oder das Leerlaufen des Hilfshrennstoffbehälters haben zur Folge; daß bei Leistungserhöhung der Mäscliine durch Ausbleiben der Hilfsflüssigl,eit die schädlichen Einflüsse, wie z. B. Klopferscheinungen, nichtunterbundenwerden.
  • Die vorliegende Erfindung vermeidet diese Nachteile dadurch, däß ein in der Gebläsedruekleitung der Ladepumpe angeordneter und über eine Steuervorrichtung vom Druck der Hilfsflüssigkeit gesteuerter Auslaßventilkörper, z. B. eine Drosselklappe; bei wnterbro:chener Förderung der Hilfsflüssigkeit im öffnungssinne und bei zunehmender Förderung der Hilfsflüssigkeit im Schließsinne beeinflußt wird. Der Druckraum. der für die Hilfsflüssigkeit vorgesehenen Pumpe besitzt eine Abzweigleitung; die an den Zylinder eines auf der Gegenseite federbelasteten Steuerkolbens .angesichlossen ist, dessen Kolbenstange dem Auslaßventilkörper in der Gebläsedrwckleitung steuert. Beim Einbau: der Einspritzb.rennkraftmaschine in ein Luftfahr-zeug ist zwischen der Kolbenstange des Steuerkolbens und ihrer Angriffsstelle an einem Hebelarm des Gestänges der Drosselklappe eine Barometerdo-se angeordnet. Dabei ist es möglich, die durch die Hilfsflüssigkeit beeinflußte Steuervorrichtung gleichzeitig mit einer Anzeigevorrichtung zu kuppeln, die das Ausbleiben der Hilfsflüssigkeit anzeigt. Außerdem kann die Einrichtung so getroffen sein, daß von der Abzweigleitung zwischen dem, Druckraum der Hilfspumpe und dem Steuerkolben der Drosselklappe eine durch einen von Hand oder selbsttätig umschaltbaren Hahn überwachte Rücklaufleitung abzweigt.
  • Durch die vorbeschriebene erfindungsgemäße Anordnung ist die Gewähr dafür gegeben; daß die Aufladung von der Zufuhr der Hilfsflüssigkeit in der Weise abhängig ist, daß eine höhere Aufladung nicht erfolgen kann, wenn die Zufuhr der Hilfsflüssigkeit aus irgendeinem Grunde unterbrochen ist.
  • Auf der Zeichnung ist die Erfindung in einem Ausführungsbeispiel dargestellt, und zwar zeigt die Abbildung eine Einspritzbrennkraftmaschine in Seitenansicht und Schnitt in schematischer Darstellung zusammen mit den zugehörigen Brennstoff- und Flüssigkeitsbehältern.
  • Bei dem gewählten Ausführungsbeispiel treibt der Motor i durch seine Kurbelwelle 2 über eine Kupplung 3 ein Kreiselgebläse q. an. Das Kreiselgebläse fördert Aufladeluft in ein Hauptansaugrohr 5, von wo aus diese durch die Stutzen 5' den einzelnen Zylindern zuströmt. Die Kupplung 3 wird durch ein Gestänge 6 ein- oder ausgeschaltet. Eine durch l eine Nebenwelle 7 angetriebene Einspritzpumpe 8 versorgt die Einspritzdüsen der einzelnen Zylinder über die Leitungen 9 mit Brennstoff, welcher aus ,einem Behälter io durch die Leitung i i der Pumpe 8 zufließt. Mit der Brennstoffeinspritzpumpe 8 ist eine Hilfspumpe 12 durch eine zweite Kupplung 13 lösbar verbunden, welche durch ein Gestänge 6a bedient wird. Die Saugleitung 14 der Hilfspumpe ist an einen Hilfsbehälter 15 angeschlossen. Dieser Hilfsbehälter enthält einen klopffesteren Brennstoff als der Hauptbehälter i o; z. B. spiritushaltigen Brennstoff oder Spiritus oder Alkohol oder auch Wasser. Die Hilfsflüssigkeit wird von der Pumpe 12 den Leitungen 16 zugeführt und in die Ansaugkrümmer 5' durch kalibrierte Düsen eingespritzt. Von hier aus gelangt die von der Pumpe 12 geförderte Hilfsflüssigkeit mit der Verdichtungsluft in die einzelnen Zylinder.
  • An den Druckzaum der Pumpe 12 ist eine Abzweigleitung 17 angeschlossen, welche in einen Hilfszylinder 18 .einmündet. In diesem Hilfszylinder 18 gleitet ein durch eine Feder 19 belasteter Kolben 2o, dessen Kolbenstange an einem. Ende einer Barometerdose 21 angreift: Das andere Ende der Barometerdose beeinflußt das Hebelgestänge 22 einer Drosselklappe 23 in einem Rohrstutzen 2q., Welcher am. Gebläsedruckrohr oder am Ende ödes Motorhauptansaugrohres 5 angesetzt ist. Die Hilfsanordnung 18 bis 23 ist derart zusammengebaut, daß bei entspannter Feder i g der Kolben 20 gegen die Mündung der Leitung 17 'hin verschoben und die Drosselklappe 23 geöffnet ist.
  • Die Wirkungsweise der Vorrichtung nach der Erfindung ist folgende: Normalerweise ist die Kupplung 3 ausgerückt und das Gebläse q. außer Betrieb. Die Kupplung 1 3 ist ebenfalls ausgerückt und die Hilfspumpe 12 gleichfalls außer Betrieb. In dieseln. Falle wird lediglich der normale Brennstoff aus dem Behälter io durch die Pumpe 8 an den Haupteinspritzdüsen der Zylinder eingespritzt.
  • Wird nun von der Brennkraftmäschine z. B. -beim Anlassen eine höhere Leistung verlangt, also eine höhere Aufladun g und Verdichtung gefordert, so werden mittels der Gestänge 6, öa die Kipplungen 3 und 13 -en.-gerückt mit der Folge, daß das G.ebläsie q. und die Hilfspumpe 12 mitzuarbeiten beginnen. Es wird also von diesem Augenblick. an erstens in das Hauptansaugrohr 5 Druckluft gefördert und zweitens in die Stutzen 5' die klopffestere Hilfsflüssigkeit aus dem Hilfsbehälter 15 eingespritzt. In dem Augenblick, in. welchem die Hilfspumpe 12. zw fördern beginnt, strömt auch Hilfsflüssigkeit aus dem Druckraum der Pumpe 12 durch die Leitung 17 in den Zylinder 18 vor den Kolben 20; und deren Druck überwindet dort die Spannung der Feder i9. Der Kolben 2o bewegt sich nach oben und schließt durch die Drosselklappe 23 den Durchlaß durch den Stutzen 2q., so. daß der volle Gebläsedruck im Rohr 5 aufrechterhalten bleibt.
  • Setzt ,aus irgendeinem Grunde die Flüssigkeitszufuhr aus der Pumpe 12 aus, so tritt auch in der Leitung 17 und vor dem Kolben 2o im Hilfszylinder 18 kein Druck auf, welcher die Drosselklappe 23 umstellt. Es bleibt dann der Durchlaß durch den Stutzen 2,4 geöffnet, und die durch das Gebläse ¢ in Idas Rohr 5 geförderte Luft bläst durch den Stutzen 24 ab. Es wird den Stutzen 5' nicht mehr Druckluft zugeführt, als wenn das Gebläse sich außer Betrieb befindet. Es kann die Hilfseinrichtung 18 bis 22 gleichzeitig mit einer Vorrichtung verbunden sein, welche ein Ausbleiben der Hilfsflüssigkeitszufuhr ,anzeigt.
  • Von der Leitung 17 ist zwischen dem Druckraum der Hilfspumpe 12 und dem Steuerkolben 2o der Drosselklappe 23eine Rücklaufleitung 25 abgezweigt, die durch einen Hahn 26 von Hand oder selbsttätig über das Gestänge 27 beeinflußt werden kann.
  • Die Barometerdose 21 hat den Zweck, die Drosselklappe 23 zu schließen, wenn die Brennkraftmaschine als Antrieb für min Luftfahrzeug verwendet wird und dieses bei abgeschalteter Hilfspumpe 12 und angeschaltetem Gebläse sich in größerer Höhe befindet. Bei Kraftfahrzeugen und Schiffen ist die Barometerdose entbehrlich. An Stelle der plötzlich wirkenden Kupplungen 3 und 13 können natürlich auch Anordnungen getroffen sein, deren Eingriff sich allmählich steigert, wie dies z. B. bei Flüssigkeitskupplungen- mit veränderlichem Schlupf der Fall ist. Die Regelung der Einspritzpumpen kann in der üblichen Weise z. B. durch eine verschiebbare Regelstange erfolgen. Die Einspritzmenge kann auch derart in Abhängigkeit von der Einschaltung des Gebläses geregelt werden, daß bis zu einer bestimmten Regelstellung lediglich den Brennstoffeinspritzdüs.en Brennstoff zugeführt wird und daß nach dem Überschreiten -einer bestimmten Regelstellung das Gebläse in Betrieb gesetzt wird und zugleich das Einspritzen von Hilfsflüssigkeit beginnt. Die Einsprätzwirkung der Hilfspumpe kann auch statt durch Abschalten der Pumpe z. B. durch Zurückströmenlas,sen der geförderten Hilfsflüssigkeit ausgesetzt werden. Im letzteren Falle wären die Abzweigung der Rücklaufleitung und der zugehörige Umschalthahn an die Leitung 17 zu verlegen. Ferner ist es im Rahmen der Erfindung beliebig, an welcher Stelle der Druckluftleitung oder des Zylinders die Hilfsflüssigkeit eingespritzt wird. Beide Kupplungen 3, 13 können gegebenenfalls durch ein gemeinschaftliches Gestänge bedient werden.

Claims (5)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Mit einem Brennstoff verhältnismäßig geringer Klopffestigkeit, z. B. mit Benzin, betriebene Ein spritzbrennkraftmaschine, bei der zur Erhöhung der Leistung, z. B. beim. Anlassen, derLadedruck erhöht und gleichzeitig ein Hilfsbrennstoff höherer Klopffestigkeit, z. B. spiritushaltiger Brennstoff bzw. Spiritus selbst oder Wasser oder Wasserdampf, zugeführt wird, dadurch gekennzeichnet, daß ein in. der Gebläsedruckleitung (5) der Ladepumpe angeordneter und über ,eine Steuervorrichtung (i9, 2o) vom Druck der Hilfsflüssigkeit gesteuerter Auslaßventilkörper (Drosselklappe 23) bei unterbrochener Förderung der Hilfsflüssigkeit im Öffnungssinne und bei zunehmender Förderung der Hilfsflüssigkeit im Schließsinne beeinflußt wird.
  2. 2. Einspritzbrennkraftmaschine nac'hAnspnuch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Druckrauem. der für die Hilfsflüssigkeit vorgesehenen Pumpe (12) .eine Abzweigleitung (17) besitzt, die an den Zylinder (18) eines auf der Gegenseite federbelasteten Steuerkolbens (2o) angeschlossen ist, dessen Kolbenstange den Auslaßventilkörp.ar (23) in der Gebläsedruckleitung (5) steuert.
  3. 3. Einspritzbrennkraftmaschine für Luftfahrzeuge nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen der Kolbenstange des Steuerkolbens (20) und ihrer Angriffsstelle an :einem Hebelarm (22) des Gestänges der Drosselklappe (23) ,eine Barometerdose (21) angeordnet ist. q..
  4. Einspritzbrennkraftmaschine nachAnsp,ruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die durch die Hilfsflüssigkeit beeinflußte Steuervorrichtung (20, 23) gleichzeitig mit einer Anzeigevorrichtung gekuppelt ist, die das Ausbleiben der Hilfsflüssigkeit anzeigt.
  5. 5. Einspritzbrennkraftimaschine nach Anspruch i bis q:, dadurch gekennzeichnet, daß von der Abzweigleitung (17) zwischen dem Druckraum der Hilfspumpe (12) und dem Steuerkolben (2o) der Drosselklappe (23) eine durch einen von Hand oder selbsttätig umschaltbaren Hahn (26) überwachte Rücklaufleitung (25) abzweigt.
DE1937D0076071 1937-09-05 1937-09-05 Einspritzbrennkraftmaschine mit Aufladung und Einspritzung einer Hilfsfluessigkeit Expired DE688745C (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE1937D0076071 DE688745C (de) 1937-09-05 1937-09-05 Einspritzbrennkraftmaschine mit Aufladung und Einspritzung einer Hilfsfluessigkeit

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE1937D0076071 DE688745C (de) 1937-09-05 1937-09-05 Einspritzbrennkraftmaschine mit Aufladung und Einspritzung einer Hilfsfluessigkeit

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE688745C true DE688745C (de) 1940-02-29

Family

ID=7062109

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1937D0076071 Expired DE688745C (de) 1937-09-05 1937-09-05 Einspritzbrennkraftmaschine mit Aufladung und Einspritzung einer Hilfsfluessigkeit

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE688745C (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE932753C (de) * 1940-12-28 1955-09-08 Messerschmitt Boelkow Blohm Verfahren und Einrichtung zum Regeln von Einspritzbrennkraftmaschinen mit Fremdzuendung und Ladeluftverdichtung fuer Luftfahrzeuge
DE1240332B (de) * 1963-09-25 1967-05-11 Otto Voigt Dipl Ing Einrichtung zum Betrieb einer Brennkraftmaschine mit Abgasturboaufladung

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE932753C (de) * 1940-12-28 1955-09-08 Messerschmitt Boelkow Blohm Verfahren und Einrichtung zum Regeln von Einspritzbrennkraftmaschinen mit Fremdzuendung und Ladeluftverdichtung fuer Luftfahrzeuge
DE1240332B (de) * 1963-09-25 1967-05-11 Otto Voigt Dipl Ing Einrichtung zum Betrieb einer Brennkraftmaschine mit Abgasturboaufladung

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP1180595A2 (de) Kraftstoffversorgungsanlage
EP3346120A1 (de) Wassereinspritzvorrichtung einer brennkraftmaschine und verfahren zum betreiben einer solchen wassereinspritzvorrichtung
DE2127957B2 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Speisung einer Verbrennungskraftmaschine mit Fremdzündung
DE688745C (de) Einspritzbrennkraftmaschine mit Aufladung und Einspritzung einer Hilfsfluessigkeit
DE520263C (de) Verbrennungskraftmaschine mit Abgasturbine
DE657993C (de) Brennkraftmaschine, insbesondere Vergasermaschine, mit einem von der Maschine angetriebenen Geblaese
DE744249C (de) Schmierung fuer gasbetriebene Brennkraftmaschinen
DE902334C (de) Einspritzbrennkraftmaschine, welche im hoeheren Belastungsbereich mit Aufladung betrieben wird und zwei Einspritzvorrichtungen (Brennstoffeinspritzpumpe und Einspritzventil) aufweist
DE403813C (de) Spritzvergaser
DE900634C (de) Regelvorrichtung fuer aufgeladene Brennkraftmaschinen
DE617738C (de) Brennstoff-Einspritzanlage fuer Brennkraftmaschinen
DE809269C (de) Vergaser fuer mit fluessigen Brennstoffen betriebene Brennkraftmaschinen
EP0435965A1 (de) Steuereinrichtung zum stillsetzen einer brennkraftmaschine.
DE726645C (de) Einrichtung zum Beschleunigen von Brennkraftmaschinen mit Aufladegeblaese
CH184378A (de) Brennkraftmaschinenanlage.
CH214689A (de) Regeleinrichtung an Brennkraftmaschinen mit Benzineinspritzung und Fremdzündung.
DE515334C (de) Regelung fuer durch Brennkraftmaschine mit Sauggasbetrieb angetriebenen Kompressor
DE708341C (de) Gemischverdichtende Zweitaktbrennkraftmaschine fuer leichte oder schwere Brennstoffe
AT100608B (de) Einrichtung zum wahlweisen Betrieb von Verbrennungskraftmaschinen, insbesondere Fahrzeug- und Flugzeugkraftmaschinen mit Druckluft und Saugluft.
DE721465C (de) Ladegeblaese fuer eine Brennkraftmaschine
DE524646C (de) Vorrichtung zum Ingangsetzen von Dieselmotoren
DE642214C (de) Einrichtung zum Schutz von mit pneumatischem Einspritzmengenregler ausgeruesteten Brennkraftmaschinen gegen Durchgehen in verkehrter Drehrichtung
DE505832C (de) Dieselmaschine
AT119377B (de) Vorrichtung zum Betriebe von durch Schiffs-Hilfsbrennkraftmaschinen angetriebenen Luftverdichtern.
DE602865C (de) Einrichtung zum Verhindern des Nachspritzens von Brennstoff an Bremsluftvergasern