DE664751C - Schmiereinrichtung fuer Umlaufpumpen mit einem durch Axialzapfen in der Pumpe gelagerten Drehkolben - Google Patents

Schmiereinrichtung fuer Umlaufpumpen mit einem durch Axialzapfen in der Pumpe gelagerten Drehkolben

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DE664751C
DE664751C DEJ53105D DEJ0053105D DE664751C DE 664751 C DE664751 C DE 664751C DE J53105 D DEJ53105 D DE J53105D DE J0053105 D DEJ0053105 D DE J0053105D DE 664751 C DE664751 C DE 664751C
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04CROTARY-PISTON, OR OSCILLATING-PISTON, POSITIVE-DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; ROTARY-PISTON, OR OSCILLATING-PISTON, POSITIVE-DISPLACEMENT PUMPS
    • F04C29/00Component parts, details or accessories of pumps or pumping installations, not provided for in groups F04C18/00 - F04C28/00
    • F04C29/02Lubrication; Lubricant separation

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Details Of Reciprocating Pumps (AREA)

Description

  • Schmiereinrichtung für Umlaufpumpen mit einem durch Axialzapfen in der Pumpe gelagerten Drehkolben Die Erfindung bezieht sich auf eine Schmiereinrichtung für Umlaufpumpen mit einem durch Axialzapfen in der Pumpe gelagerten Drehkolben.
  • Es sind bereits Schmiereinrichtungen für derartige Umlaufpumpen bekanntgeworden, mittels welchen den drehbaren Teilen der Pumpe durch im Pumpenkörper oder Drehkolben ausgesparte Kanäle oder Durchgangsöffnungen Schmiermittel zugeführt werden kann.
  • Diese Schmiereinrichtungen haben jedoch den Nachteil, daß die Schmiermittelzufuhr nicht regelbar ist, so daß der Pumpe leicht entweder zu wenig oder zu viel Schmiermittel zugeführt wird und die Lagerflächen aus diesem Grunde entweder anfressen oder verharzen. Außerdem weisen solche Schmiereinrichtungen eine verhältnismäßig verwickelte Bauart auf.
  • Demgegenüber ist die Schmiereinrichtung nach der Erfindung durch ein Schmiermittelzuführglied gekennzeichnet, dessen einer Teil in einer Axialbohrung in den einen der Zapfen eingepaßt ist und dazu dient, der Innenfläche einer die Fördermenge regelnden Hülse, die in der Axialöffnung angeordnet ist und das Zuführende des Schmiermittelzuführgliedes umschließt, zwischen ihren Enden Schmiermittel zuzuführen.
  • Durch die Anordnung eines solchen Schmiermittelzuführgliedes ist eine einfache und wirksame Regelung der der Pumpe zuzuführenden Schmiermittelmenge erzielbar. Die Schmiermittelzufuhr kann also hier dem jeweiligen Schmiermittelverbrauchgenau angepaßtwerden, so daß die Lagerflächen- weder anfressen noch verharzen. Überdies ist die neue Schmiereinrichtung einfach und billig herstellbar.
  • Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung gehen aus der nachstehenden Beschreibung eines auf der Zeichnung veranschaulichten Ausführungsbeispiels der Erfindung hervor.
  • Fig. z zeigt die Pumpe im Grundriß. Fig. 2 zeigt eine Stirnansicht der Pumpe. Fig. 3 ist ein senkrechter Längsschnitt nach der Linie 3-3 der Fig. 2.
  • Fig. 4 ist ein Querschnitt nach der Linie 4-4 der Fig. 3. -Fig. 5 zeigt einen Teil einer anderen Ausführungsform der Schmiermittelfördervorrichtung im Schnitt.
  • Auf der Zeichnung ist eine Pumpe dargestellt, die insbesondere für die Verwendung in Flugzeugen bestimmt ist und zur Erzeugung eines Unterdruckes dient, wie er für verschiedene Instrumente und Meßgeräte von Flugzeugen. benötigt wird.
  • Da der Drehkolben im praktischen Betried eineinhalbmal so rasch wie der Flugzeugmote': d. h. mit Geschwindigkeiten bis zu Sooo Umdrehungen in der Minute umläuft, sind die üblichen Schmierungssysteme nicht mehr anwendbar; die Pumpe ist daher nach der Erfindung so ausgebildet, daß die einzelnen zueinander beweglichen Teile wirksam geschmiert und die ihnen zugeführte Schmiermittelmenge genau geregelt werden können.
  • Das Pumpengehäuse io besteht zweckmäßig aus Aluminium oder einem ähnlichen Leichtmetall; auf der einen Seite ist es offen, auf der anderen geschlossen. Auf der geschlossenen Seite des Gehäuses ist ein Ansatz ix vorgesehen, der mit dem Gehäuse zweckmäßig aus einem Stück besteht und an seinem freien Ende einen seitlichen Flansch 12 aufweist. Der Flansch 12 ist insbesondere aus Fig. 2 zu erkennen; er weist Öffnungen 13 auf, mit deren Hilfe das Gehäuse an einer geeigneten Stelle des Flugzeuges befestigt werden kann. Das Gehäuse io weist eine im Querschnitt kreisförmige Bohrung 14 auf, die sich an das offene Ende des Gehäuses anschließt; an dem offenen Ende des Gehäuses ist, wie aus Fig. i ersichtlich ist, mittels Schraubenbolzen 16 ein Deckel 15 lösbar befestigt. Der Deckel 15 dient nicht nur dazu, das offene Ende des Gehäuses.io zu verschließen; er stellt vielmehr auch eine Abschlußwand für die kreisförmige Bohrung 14 dar. Die zweite Stirnwand der Bohrung 14 wird durch das geschlossene Gehäuse selbst gebildet.
  • Eine zweckmäßig aus hartem Gußeisen bestehende Hülse 17 ist im Innern der im Quer= schnitt kreisförmigen Bohrung 14 des Gehäuses vorgesehen; das innere Ende der Hülse legt sich gegen die geschlossene Wandung des Gehäuses an, während das andere Ende der Hülse, wie Fig. 3 zeigt, mit der Deckplatte 15 zusammenwirkt. Das Gehäuse io weist Kanäle gleichen Querschnitts auf, die in sich gegenüberliegenden Seiten des Gehäuses vorgesehen sind; auf der Zeichnung (Fig. 3) ist nur einer dieser Kanäle 18 dargestellt. Die Hülse 17 weist im Abstand voneinander liegende Queröffnungen 2o und 21 auf, die mit den Enden des Kanals 18 in Verbindung stehen; auf der anderen Seite der Hülse sind ebenfalls entsprechende, mit dem anderen Kanal in Verbindung stehende Querbogen vorgesehen. Diese paarweise vorgesehenen Ein- und Austrittsöffnungen für das Arbeitsmittel sind so in der Hülse 17 angeordnet, daß- die Pumpe in entgegengesetzten Richtungen arbeiten kann, ohne daß dazu eine Umstellung der wirksamen Teile erforderlich ist. Im oberen Teil des Gehäuses io sind mit Gewinde versehene Öffnungen 24 und 25 ausgespart, die mit den Kanälen 18 in Verbindung stehen, so daß die Pumpe in an sich bekannter Weise je nach ihrer Drehrichtung
    C htig mit den verschiedenen Instrumenten ver-
    den werden kann.
    °`- Im innern der Hülse 17 ist ein zweckmäßig aus gehärtetem Stahl bestehender Drehkolben 26 außermittig gelagert, der die Innenfläche der Hülse bei 27 gleitend berührt. Der Drehkolben hat, wie Fig. 3 zeigt, die gleiche Länge wie die Hülse 17. Das eine Ende des Drehkolbens 26 ist mit einem Zapfen 28 versehen, der zweckmäßig mit dem Kolben aus einem Stück besteht und reibungsfrei in einem Kugellager 29 gelagert ist, das in einer im Ansatz ii des Gehäuses gelagerten Metallhülse 29' untergebracht ist. Das andere Ende des Drehkolbens ist ebenfalls mit einem axialen Zapfen 3o versehen, der mit dem Kolben zweckmäßig aus einem Stück besteht und gleichfalls reibungsfrei in einem Kugellager 31 gelagert ist, das in einer Aussparung 3a auf der Innenseite des Deckels 15 liegt. Der Zapfen 3o besitzt eine axiale Öffnung 33, die aus noch zu erläuternden Gründen mit einer axialen Bohrung 34 größeren Durchmessers im Drehkolben 26 in Verbindung steht. Die Bohrung 34 ist dabei etwas kürzer als der Drehkolben 26.
  • Der Drehkolben 26 weist in bekannter Weise mehrere radial verlaufende Schlitze auf, die sich über die ganze Länge der Kolbenwandung erstrecken. Beider dargestellten Ausführungsform sind vier solche Schlitze vorgesehen, obgleich ihre Anzahl natürlich je nach der erforderlichen Pumpenleistung geändert werden könnte.
  • In den Schlitzen des Drehkolbens 26 sind Flügel 36 gleitend gelagert, die zweckmäßig aus einer wärmebehandelten Aluminiumlegierung bestehen. Im Längsschnitt sind die Flügel, wie Fig. 3 zeigt, im wesentlichen T-förmig,wobei die sich gegenüberliegenden Längskanten gekrümmt sind. Die äußeren Längskanten 36' der Flügel kommen beim Drehen des Kolbens 26 infolge der auf sie ausgeübten Fliehkraft mit der Innenumfläche der Hülse 17 in Berührung, während die innere Längskante 36" mit einer hohlen zylindrischen Rolle 39 zusammenwirkt, welche die Flügel im richtigen Abstand voneinander hält. Die Rolle 39 liegt innerhalb der Bohrung 34 des Drehkolbens 26; die Öffnung im Zapfen 3o des Drehkolbens ist so groß, daß die Rolle durch diese Öffnung hindurch eingeführt werden kann, um sie in ihrer richtigen Lage in der Bohrung 34 unterzubringen; da der Durchmesser der Bohrung 34 größer ist als derjenige der Öffnung 33, ist die Rolle 39 an einer unbeabsichtigten Verlagerung und einer nennenswerten Längsbewegung innerhalb der Bohrung 34 gehindert. Anderseits kann die Rolle 39 im Falle übermäßiger Abnutzung oder Beschädigung leicht entfernt und durch eine neue ersetzt werden. Der Drehkolben weist in bekannfer Weise zwischen den Flügelschlitzen in seinerWandung eine Reihe von Längsöffnungen 40 auf, um das Kolbengewicht soweit wie möglich zu verringern. Aus dem gleichen Grunde weisen auch die Flügel 36 mehrere Längsaussparungen 41 auf.
  • Um die zueinander beweglichen Teile des mit hoher Geschwindigkeit umlaufenden Drehkolbens gut und ausreichend zu schmieren, muß das Schmiermittel ständig unter Druck zugeführt werden. Dies wird beim dargestellten Ausführungsbeispiel in wirksamer Weise dadurch erreicht, daß an der Innenfläche des Ansatzes ii eine Ringnut 42 vorgesehen ist (s. Fig. 3). Die Ringnut wird ausgespart, bevor die Hülse 29' in ihrer Stellung befestigt wird. Die Hülse wirkt mit der Ringnut zusammen; beide Teile bilden einen endlosen Ringkanal. In dem Gehäuseansatz ii ist eine seitliche Bohrung 43 vorgesehen, deren inneres Ende mit der Nut 42 verbunden ist, während das äußere Ende unter Vermittlung einer Packung mit der Öldruckeinrichtung der Maschine in Verbindung steht, an die die Pumpe mittels des Flansches 12 angeschlossen ist. In dem Gehäuseansatz ii sind mehrere Öffnungen 43 vorgesehen, so daß das Pumpengehäuse in seiner Winkellage so um seine Längsachse verstellt werden kann, daß eine der Öffnungen 43 mit der in der Maschinenpackung vorhandenen Öffnung in Deckung liegt. Diese Packung wirkt bei Zusammenbau mit der Flanschfläche zusammen und schließt so die äußeren Enden der übrigen benutzten Öffnungen.
  • Von der Nut 42 führt ein Kanal 44 durch das Gehäuse io und mündet in eine mit Gewinde versehene Öffnung 45, die für gewöhnlich mittels eines herausschraubbaren Gewindestopfens 46 verschlossen ist. Eine zweite Gewindeöffnung 47 ist im oberen Teil des Deckels 15 vorgesehen und für gewöhnlich durch einen lösbaren Gewindestopfen 48 verschlossen. Eine Längsbohrung 49 verbindet die Öffnungen 45 und 47 an einer Stelle unterhalb der Stopfen, so daß der Kanal 49 mit dem senkrechten Kanal 44 verbunden ist. Von der im Deckel 15 liegenden Öffnung 47 erstreckt sich ein Kanal 5o nach unten, der mit einer rings umlaufenden Nut 52@' in Verbindung steht, welche in einem aus gehärtetem Stahl bestehenden Auslaßteil 52 angeordnet -ist. Das äußere Ende dieses Auslaßteiles paßt genau in eine axiale Bohrung, die im Deckel 15 vorgesehen ist, und wird gegen unbeabsichtigte Verstellung mittels eines entfernbaren Vorsteckstiftes 53 gesichert. In dem Auslaßteil ist ein Paar winklig zueinander angeordneter Kanäle vorgesehen, die miteinander in* Verbindung stehen und einen Durchgang 51 bilden, der mit der Ringnut 52a und der Außenfläche des inneren Endes des Auslaßteiles in Verbindung steht. Durch diesen Auslaßteil kann Schmiermittel hindurchtreten. In der axialen Bohrung 33 ist eine Bronzehülse 54 lose gelagert und zwecks Drehung zusammen mit dem Drehkolben 26 durch einen Stift 55 gesichert, der in sich gegenüberliegende Öffnungen des Zapfens 30 und der Hülse 54 paßt. Der Stift 55 liegt unterhalb der inneren Laufbahn des Kugellagers 31; er ist daher gegen unbeabsichtigte Verstellungen gesichert. Die Hülse 54 umgibt ferner das innere Ende des Auslaßteiles 52 und besitzt ein bestimmtes Spiel, das die Schmiermittelmenge regelt, die von dem inneren Ende des Kanals 5 i geliefert wird. Bei Veränderung des Spieles zwischen der äußeren Umfläche des Auslaßteiles 52 und dem gegenüberliegenden inneren Umfang der Hülse 54 bzw. durch Ändern der Größe des Kanals 5 i kann die Menge des geförderten Schmiermittels geregelt werden, das den gegenseitig zueinander beweglichen Teilen zuströmt.
  • Das Schmiermittel wird zweckmäßig inner-, halb der Rolle 39 dem Innern des Drehkolbens zugeführt. Die Rolle 39 weist dabei Querbohrungen auf, durch die hindurch das Schmiermittel unter dem Einflusse der Fliehkraft nach außen gelangt.
  • Bei der Abänderungsform nach Fig. 5 ist ein Auslaßstopfen 77 vorgesehen, der zweckmäßig aus Bronze besteht und einen im Querschnitt kreisförmigen Hauptteil aufweist, der genau in eine im Deckel 15 ausgesparte Öffnung paßt und gegen Verstellungen mittels eines lösbaren Vorsteckstiftes 78 gesichert ist, Das innere Ende des Stopfens weist einen größeren Teil 79 auf, der in der Öffnung 33 des Zapfens 3o liegt und außerdem einen winklig verlaufenden Kanal 8o aufweist, der mit einer Bohrung 81 in Verbindung steht, durch die das Schmiermittel hindurchtritt. Das innere Ende der Bohrung 81 ist zur Aufnahme eines Pfropfens 82 mit Gewinde versehen. Der Pfropfen 82 wird nach dem festen Einschrauben verlötet oder anderswie gegen ein Lösen gesichert.
  • Durch Ändern des Durchmessers des inneren Teiles 79 des Stopfens gegenüber dem Innenumfang des gegenüberliegenden Zapfens oder durch Ändein der Abmessungen des Kanals 8o bzw. beider Teile kann die geförderte Schmiermittelmenge, die an die zueinander beweglichen Teile gelangt, geregelt `werden. Gegebenenfalls können so lange Stopfen unterschiedlicher Abmessungen eingesetzt werden, bis der richtige gefunden ist.
  • Beim Betrieb der Pumpe wird das Öl von der Maschine durch eine der Öffnungen 43 in die Ringnut 42 gepreßt, von wo es durch den Kanal 44 nach oben und durch die Kanäle 49 und 5o nach unten in die Ringnut 52a und von da durch den Kanal an die innere Umfläche der Hülse 54 gelangt. Da der Drehkolben mit hoher Geschwindigkeit umläuft, wird das unter Druck aus dem Kanal 5i austretende Öl unter dem Einfluß der Fliehkraft nach außen fließen und zwischen den gegenseitig zueinander beweglichen Teilen eine dünne Öl- oder Schmiermittelschicht bilden. Während zu viel Schmiermittel den wirksamen Betrieb der Puinpe beeinträchtigt, treten bei einer zu dünnen Schmiermittelschicht starke Geräusche sowie eine übermäßige Abnutzung der gegenseitig zueinander beweglichen Teile auf. Dies kann seinerseits wiederum einen verminderten Wirkungsgrad bzw. Beschädigungen der Pumpe zur Folge haben.
  • Die richtige Schmiermittelmenge kann durch eine entsprechende Bemessung des Spielraumes zwischen der Außenfläche des Teiles 52 und der benachbarten Hülse 54 oder des Kanals 51 eingestellt werden; da die geförderte Schmiermittelmenge somit regelbar ist, kann gegenseitig zueinander beweglichen Teilen immer die richtige Scbmiermittelmenge zugeführt werden, wodurch die Geräusche abnehmen und der Wirkungsgrad der Pumpe zunimmt.
  • Die Gewindestopfen 46 und 48 sind dazu vorgesehen, um das unter Druck stehende Öl bzw. Schmiermittel durch Verbinden der entsprechenden Öffnungen nötigenfalls auch von einer anderen Stelle als dem Kanal 43 aus zuführen zu können.

Claims (6)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Schmiereinrichtung für Umlaufpumpen mit einem durch Axialzapfen in der Pumpe gelagerten Drehkolben, gekennzeichnet durch ein Schmiermittelzuführglied (5ä), dessen einer Teil in einer Axialbohrung (33) in den einen, (3o) der Zapfen eingepaßt ist und dazu dient, der Innenfläche einer die Fördermenge regelnden Hülse (54), die in der Axialöffnung (33) angeordnet ist und das Zuführende des Schmiermittelzuführgliedes (52) umschließt, zwischen ihren Enden Schmiermittel zuzuführen.
  2. 2. Umlaufpumpe nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die die Fördermenge regelnde Hülse (54) mit Hilfe eines Stiftes (55) mit dem Zapfen (3o) des Dreh= kolbens verbunden und der Stift in der inneren Lauffläche eines Kugellagers (31) für den Kolbenzapfen eingepaßt ist.
  3. 3. Umlaufpumpe nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, das daß Schmiermittelzuführglied (52) abnehmbar auf einer Deckplatte (15) des Pumpengehäuses angeordnet ist.
  4. 4. Umlaufpumpe nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, , daß das Schmiermittelzuführglied (52) eine rings umlaufende Nut (52Q) aufweist, die mit einem Schmiermittelförderkanal (5o) in Verbindung steht.
  5. 5. Umlaufpumpe nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß das Pumpengehäuse (ii) mit einer Anzahl von im Abstand voneinander liegenden Durchgangskanälen (43) versehen ist, die alle in einer ringförmigen, mit dem Schmiermittelzuführglied (52) über Kanäle (44, 49, 50) in Verbindung stehenden Nut (42) enden, so daß jeder dieser Kanäle mit einem Schmiermittelvorratsbehälter verbunden werden kann.
  6. 6. Umlaufpumpe nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß das Zuführende (79) des Schmiermittelzuführgliedes (77, Fig. 5) sich bis nahe an die Innenwandung der axialen Bohrung (33) erstreckt.
DEJ53105D 1935-03-14 1935-08-25 Schmiereinrichtung fuer Umlaufpumpen mit einem durch Axialzapfen in der Pumpe gelagerten Drehkolben Expired DE664751C (de)

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