DE6607222U - Einspritzduese fuer spritzgiessmaschinen - Google Patents
Einspritzduese fuer spritzgiessmaschinenInfo
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Landscapes
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Description
KA.16B 623*21.3.68
Dr. Andrejewski
Dr.-Ing. Honice 43Es8en.KettwiKsrSlr.36
(AtnH«ui.lbMinhol ÜditburK)
W"3
Essen, d» 4. Μ» 2968
(JO 211/Ra.)
HiIfsgebrauchsmusfceranmeldung
der Fimna Dr, Boy KG,
Fern thai
^Einspritzdüse für Spritzgießmasahinen"
Einspritzdüsen fUr Speitzgießiaasohlnen sind in verschiedenen
Ausführungsformen bekannt« Insbesondere sind solch· bekannt»
die aus Düsenmundstück mit zumindest «ineο Einspritzkanal und
,'!•a dem DQsenmundstück angeordneten Schließkörper für/den
Einspritzkanal bestehen* - Bei einer bekannten Aus führung» form
ist in deia DUsenisundstUck der Schließkörper befestigt und besitzt eine an den Einspritzkanal anschließende Bohrung mit
mehreren seitlich austretenden Mündungen, die durch Verschieben des Düseneundsttickes mit dem Schließkörper auf bzw. in einer
Lagerbuche© Verschlössen oder geöffnet werden. Die öfJteungsbewegung
des Düsenraundstückes wit dem Schließkörper erfolgt
gegen Feuerwirkung, und zwar entgegen Spritzrichtung,
d.h. gegen den Fluß des Spritzmaterials. Bei dieser
bekannten Konstruktion wird die uiTnungsbewegung des
DÜsonmundstückes dadurch erreicht, dafl das Düsenmunds Iiück
gegen die Spritzforra gefahren wird. Da das DUsenmundstück
mit seinem Schließkörper und der zugeordneten Lagerbuchse an dem vorgeordneten Plastifizierungszyllnder mit Plaütifizierungsschnecke
angeschlossen sind, ist ©s erforderlich,
dieses gesamte Einspritzaggregat au.? einem besonderen
Führungsschlitten anzuordnen. Für diesen FühruRge»
schlitten wiederum ist ein gesonderter Antrieb erfordorlich,
nämlich für die Vor- und RUokbewegung. Das ist
Außerordentlich aufwendig, verlangt im übrigen verhältnismäßig
große Axialbübe. Bei zurückgefahrenen FUhruinsseehlitten
erfolgt die Rückstellung des DüsenniundetückWB
in die Schließstellung duroh bloße Federkraft♦ NaohteiL«
lig ißt bei dieser bekannten Ausföhrungsform ferner,
<la£ im Zuge der Öffnungsbewegung der Sehließkörper gegen
<ias Sprit2materlal in dem Plastifizierungszylinder arbeitet,
r\ , - ' „ d.h. im Anfangsstadiu« der Öffnungsbewegung teilweise
"■'''«·'·;'., ,.ein Komprimieren des Spritzaaterials erfolgt, wodurch die
; ; /Gefahr besteht, daß das erhitzte Material teilweise zu-
'-"-' ; " saauaenbackt und schließlich die Einspritzdüse verstopft. <
,['* lt'. Diese Gefahr ist deshalb so groß, weil die Kubbewegung
des Einspritzaggregates, wie bereits oben erwäTant, beachtlich
ist, was zu erhöhter Kompression des Spritzmaterials führt. Ein weiterer Nachteil solcher Einspritzdüsen ist
darin su sehen, daß eine unerwünscht lange Berührung zwischen DiUenmundstück und der Spritzfors* stattfindet,
wetl näalich sohon im Zuge der öffniingsbewegung, also
oicht während des eigentlichen Spritzvorganges und noch
im Zuge der Schließbewegung über ein vorgegebenes Zeitintervall
das Düsenmundstück gegen die Spritsforro anfliegt.
Da es sich hierbei uin metallische Berührung handelt,
findet ein unerwünscht hoher Wärsaevorgang zwischen i
i>üsenmundBtück und Spritzform statt, der soweit wie möglich
vermieden werden sollte, um den Erstarrungsvorgang des Spritzinaterials in der Spritzform zu beschleunigen
und dadurch höhere AusstoßIeistung der Spritzgiefleasohin·
' / xu erreichen. Durch das längere Anliegen der Düse besteht
aufierdeft die Gefahr1, da» die Düse einfrieren kann.
Im übriges siaä EIa*»rIfcsdUs@Q für Spritzsi«ag»asefainen
, bekannt, di· aus einem feststehenden, an den Plastiflzierungszylinder
angeschlossenen DüsennundstUck bestehen, während innerhalb des Dü.senmundstUckea «in über «ine Be-'
tKtigungsvorrlohtung verschiebbarer Schließkörper ange-
^- ordnet ist* Bei dieser AusfUhrungsform führt von dem Plasti-
: _ fizierungszylinder zu dem Sinsprltzkanal des Düseneund-
^ Stückes ein den Schließkörper gleiohsam umgebt^der Kanal
S für da« Spritzmaterial, der an seiner Mündung zu dem Ein-ί
4;ϊ . spritzkanal des Dlisenmuidstüekes mittels des Schließkör-V»;
> pers geöffnet oder geschlossen wird. Dadurch, daß einer-
'-%H ■& seits mit feststehendem DUsensiundSFtück, soidererseits mit
^J,; || beweglichem Sohließkörper gearbeitet wird, kann mit se^m- :
V'J-JU;|,geren BerUhrungszeiten awischen DUseneundstück und Spritsfora?
als bei der oben beschriebenen Ausführungsform gearbeitet wez'den* so daß der Wärmeübergang nicht so extrem
hoch ist. Dennoch befriedigt diese bekannte Konstruktion zumindest hinsichtlieh ihres verhältnismäßig komplizierten
Aufbaues ßicht und ist insoweit sowie hinsichtlich der yärmeübergangsprobieme weiter verbesserungsbedürftig. Vor
allem muß unabhängig vom Antrieb des Düsenverschlusses
6«072221*2,71
bzw. des Sohlie£kiJrpers uls geaast« Spritzsinhsit zusatz=
lieh noch axial verschoben werden, um dl« Einspritzdüse
während des Einspritzvorganges an die Fora ansupreeeen und
zwischen den Arbeitszyklen »imAm* ihiimstoen.
Der Erfindung liegt di^ Aufgabe zugrunde, eine EinspritafdUse
für Spritzgießmaschinen der eingangs beschriebenen Art zu schaffen, die bei einfachstem Aufbau und ohne Material-
OnsOAO ä
der DUsei an der Spritieform nur während de» eigentlichen
Spritzvorganges ermöglicht und den bei bekannten Spritzgießmaschinen aufwendigen Axialhub des gesamten Spritzaggregates
nicht mehr erfordert.
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Die Erfindung betrifft eine Einspritzdüse für Spritzgleßmaschinen«
bestehend aus DUsenmundstUck mit zumindest @inem
Einspritzkanal und in dem DUsenmundstUck angeordnete» SchlioS-körper
für den Eir*spritakanal. X>ie Erfindung besteht darin,
daS das DUsenmundstUck an eine Bctätigungavorrlchfeung aageschlossen
1st, die das Mundstück la Zuge des Spritsvorgsng*s
gegenüber dem SehlieSkörper bewegt und dadurch UXm Düse
öffnet sowie gleichzeitig die Düse an die Spritzform anpreßt.
Nach eineia Vorschlag selbständiger Bedeutung und in
Kombination zu den obigen MaSnahffien empfiehlt die Erfindung
ferner, daS das Düsenmundstüek durch die Betltigungsvorriohtung
eine Öffnungsbewegung in Spritzriebtung erfanrt. - T)ie
Erfindung geht von dar Erkenntnis aus, daß eine Berührung
zwischen Düsenaundstück und der Spritzform nur während der eigentlichen Spritzseit dann möglich ist, w@nn anders als
bei den bisherigen AusfUfetrungsfonaen das, Düsensundstüek bewegt,
und zwar in öffnungsvorrichtung gegen dl© Spritzfona
bewegt wird, um die Düse zu öffnen. Dadurch wirÄ erreicht,
daß unmittelbar mit dem Aufsetzen des Düsemaundstüekes auf
die Spritzforra der Spritzvorgang beginnt un<I entsprechest
umgekehrt beim Abheben des Düsenraundstücken von der Spritz-
fors beendet ist. Im Ergebnis liegt so die Einspritzdüse
nur wlhrend der Einspritaaeit an der Form an, d.h. es findet
W&raefluß bzw. -Übergang nur während der Einspritzsalt
als sBinl«alste Periode statt, so daß im Ergebnis das
Spritzofcteri&l in der Spritzfons schneller erstarrt als
bisher.
Weitere erfindungawesentliehe Merkmale sind im folgenden
aufgeführt. So sieht die Erfindung vor« daß das Däeencundstück
unmittelbar auf dem Schließkörper oder in einer
Lagerbuchse geführt ist. Die Betätigungsvorrichtung kann eine doppeIdraufschlagbare Zylinderkolbenanordnung aufweisen«
wobei an die Kolbenstangen oder eine zwischengeschaltet« Drehstange eine schwenkbar ge läget-te Gelenkgabel angeschlossen
1st, zwischen deren Sehenkeln das uUsenoundstUck verschiebbar
gelagert ist. Die Schwenkbewegung der Öelonkgabel
wird also in eine hin- und hergehende Bewegung des DUaen-Eaundstückes
umgesetzt. Vorzugsweise ist der Schließkörper an eines vorgeordneten Plastifizierungszylinder befestigt,
z.B. darin endseltig eingeschraubt. Es besteht aber auch
die Möglichkeit, daS der SchlieSkörper als fliegender Torpedokörper
in deIU DÜsenmuadstUck angeordnet ist und mit dem
Mundstück einen Zwischenraum für das abfließende Spritzmaterial bildet, während in Schließstellung die Spitz» des
TorpedoköVpers in den Einspritzkanal eindrängt. Erfindungsgetnäül
ist der Torpedokörper an seiöe© dem EiespritzUanal
gegenüberliegenden Ende von einem Tragring gehalten, der
in dem Plastiflzierungszylinder eingesetzt 1st und für
den Durchfluß des Spritzmaterials Durchbrechungen aufweist.
Dabei kann der Torpedokörper im Bereich dos Tragringes mit spitz zulaufendem Ende in den Plaütifizierungeizylinder
vorkragen, wodurch besondere vorteilhafte StrUieuneeVerhältnisse
verwirklicht werden.
Die durch die Erfindung erreichten Vorteile sind im wesentlichen
darin zu sehen, daß ©ine Einspritzdüse für SpritzgieSaäschinen verwirklicht wird, die sich durch
ihren einfachen und funktionssicheren Aufbau auszeichne!cnnet.
Die erfindungsgeiaäSe Einspritzdüse ist insbesondere
insofern vorteilhaft, als sie aufgrund ihrer Konstruktion nur während des eigentlichen Sinspritzvorganges an
der Spritzfons anliegt, so das der Wärmeübergang; möglichst
gering gehalten wird. Dadurch geht der Erstarrungsvorgang
des Spritzaateriais in der Spritzform schneller als
bei den bisherigen Konstruktionen vor sich, so da.8 im Ergebnis eise Spritzgie&aaschine verwirklicht ist, die sloh
durch gesteigerte AusstoSleistung auszeichnet. Hinzu kommt,
das die Einspritzdüse nach der Erfindung mit geringstem Hub arbeiten kann, so daß nachteilig© Nebenzelten ausfallen.
Dadurch wird auch ein Materlalstau bzw. ein Komprimieren
und damit ein unerwünschtes Austreten an Spritzmaterial
zwischen Einspritzdüse und Spritzform im Zuge der
öffnungs- und Schließbewegung vermieden. Von ganz besonderem
Vorteil ist jedoch die Tatsache, daß das gesamte Spritzaggregat aus Plastifizierungszylinder mit Schnecke
und zugehörigem Antrieb feststehend angeordnet, d.h. auf sonst aufwendigen Axialhub des Spritzaggregates verzichtest
werden kann. Eine Führung dieses Aggregates, die sehr präzise sein muß, um ein exaktes Auftr©ffen der Düsenspitze
im Zentrum der Form zu gewährleisten, ist nicht mohr
erforderlich. Daraus wiederum resultieren fertigungstechnische Vorteile beim Bau der Spritzgießmasohine.
Endlich ermöglicht die erfindungsgemäß© Einspritzdüse im
Gegensatz zu den bekannten Konstruktionen, Spritzmasse ins Freie abzuspritzen, was bei Färb- und Materialweöheel
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©der Spülvorgängen erforderlich iet. Tatsächlich öffnet
die Einspritzdüse nach der Erfindung nämlich au eis. dann,
bzw. kann geöffnet werden, wenn das Mundstück mit dem
Einspritskanal freiliegt, während die bekannten Düsen
dazu gegen die Spritζform gefahren werden müssen.
Im folgenden wird die Erfindung anhand einer lediglich ein Ausführungsbeispi
erläutert; es zeigen
erläutert; es zeigen
]f- ein Ausführungsbeispiel darstellenden Zeichnung nlfcer
Fig. 1 einsn Axialschnitt durch eine erflndungsgemKSe
Einspritzdüse mit angedeuteter Betätigungsvorrichtung,
Flg. 2 eine Frontansicht auf den Gegenstand nach Fig. 1
und
Fig. J> eine andere AusfUhrungsforn des Gegenstandes nach
Fig. 1.
Die in den Figuren dargestellte Einspritzdüse 1 für Spritzgießinaschinen
besteht In ihrem grundsätzlichen Aufbau aus Düsenmundstlick 2 mit zumindest einem Einspritzkanal 5
und in dem Dtlseruaundstück 2 angeordnetem Schliößkörper 4
für den Einspritzkanal 3« ^as DUsennamdatUck 2 ist an
eine Betätigungsvorrichtung 3 angeschlossen« die das Mundstück
2 im Zuge des Spritzvorganges gegenüber dem Schlleökörper
4 bewegt und dadurch die Düse 1 öffnet und gleichzeitig die Düse an die Form anpreßt. Das Düsenmundstück 2
erfährt durch die Betätigungsvorrichtung 5 ©in© öffnungsbewegung
in Spritzrichtung* wie das durch einen Pfeil angedeutet
ist. Das DüsenmundstUcli 2 ist naoh der In Figur 1
dargestellten Ausführungsfonn unmittelbar auf dem Schlieftkörper
4, nach Figur 3 dagegen in einer Lagerbuchse 6
geführt. Dl· Betätigungsvorrichtung 5 weist «ine doppel
beaufschlagbare Zylindesicölbenanord&ung 7 auf. Äa die
Kolbenstange δ dieser ^linderkolbesi&sordmtBg 7 oder
an eine zttlseh*ng©geh&lfcetö Triebst&sgjs 9 1st ©Iss®
schwenkbar gelagerte S©lenkg*bfel 10 angeschlossen» zwischen
der-ea Schenkel 11 aas DüseiUBunästUck 2 ¥©raohiebbar
selas«r» l<st. Der SehlieSkSrper 4 let «α @inem rorgeordneten
Plaetiflsisrungssylinder 12 befestigt* s.o.
darin endseitis angeschraubt. In dieses
!■ einzelnen nickt dargestellt ist.
Mach Figur 5 1st der SohlieSkörper als fliegender Torpedoicurper
4 in dem CüsenmundstUck 2 angeordnet und bildet
■it dea Mundstück 2 einen Zwischenraum! IJ für dfts abfließende
Spritzisaterial 14, während in Schließstellung
die Spitze 15 des Torpadokörpere 4 in den Einspritzkan&l J
eindringt und schließt. Der Torpedok5rper 4 1st an seines),
dem Einspritzk&nal 3 gegenüberliegenden Bade ^on einew
Tragring 16 gehalten, der in dem Plai»tifixierungs2jrlijider
12 eingesetzt ist und für 3en DurchfiuH des Spritzssaterials
14 Durchbrechungen 17 aufweist. Der Torpedokörpsr 4 kragt
im Bereich des Tragringes 16 mit spits zulaufendem End© in den Plastifizierungszylinder 12 vor.
Ansprticß©
1807222 H 2.71
Claims (8)
1) Einspritzdüse für SpritsgieSinaachinsn, bestehend aus
DüsenffiundstUck mit zumindest einem Einspritzkanal und in
dem DüsermunöstÜck angeordnetem Schließkörper for den Einspritzkanal,
dadurch gekennzeichnet, daß «im» DüseniBundstüek
(2) an eine Betätigungsvorrichtung (5) angeschlossen ist,
die das Mundstück (2) im Zuge des SpritζVorgangs gegenüber
dem Schließkörper (4) bewegt und dadurch die Düse (1)
anpreßt.
2) Einspritzdüse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet·
da8 das Düsenmundstüek (2) durch die Betätigungevorrichtung
(5) eine Öffnungsbewegung in Spritzrichtung erflhrt.
3) Einspritzdüse nach den Ansprüchen 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet«
daS das DüsenmundstUck (2) unaittelbar auf
dem Schiie!!körper (4) oder in elnsr Lagerbuchse (6) geführt
ist.
4) Einspritzdüse naah einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch
gekennzeichnet 9 daß die Betätigungsvorrichtung (5) eine
doppelbeaufschlagbare Zylinderkolbenanordnung (7) aufweist und an die Kolbenstange (8) oder eine zwisohengeschaltete
Triebstange (9) eine schwenkbar gelfiigerte Gelenkgabel (10)
«abgeschlossen ist, zwischen deren Schenkel (11) das Düsenmundstück
(2) verschiebbar gelagert 1st.
5) Einspritzdüse nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Schließkörper (4) an einem vorgeordneten
Plas^ifisierungszyllnder (2Q) befestigt. z.B. darin
endseitig eingeschraubt 1st.
6) Einspritzdüse nach einem der Ansprüche I bis 4, dadvreh
gekennzeichnet, daß der ScnlieSkßrper (4) als fliegender
TorpedokSrper in dem Düsenmundstöek (2) angeordnet ist und
mit dem Mundstück (2) einen Zwisehenrausi (13) für das abflieSende
Spritzmaterial (14) bildet, während in Schließstellung
die Spitze (15) des TorpedckSrpers (4) in den
Einspritzkanal (3) eindringt und abdichtet und schließt.
7) Einspritzdüse nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch
gekennzeichnet, daß der Torpedokörper (4) an seinen dem Einspritzkanal (3) gegenüberliegenden Ende von eimfciB Tragring
(l6) gehalten ist* der in dem Plastifizierungsaylinder (12)
eingesetzt ist und für den Durchfluß des SprltzraaterlaXs
(14) Durchbrechungen (17) aufweist.
8) Einspritzdüse nach einem der Ansprüche 1 bis 7* dadurch gekennzeichnet, daß der TorpedokBrper (4) im Bereich des
Tragringes (ΐβ) mit spitz zulaufendem Ende (18) in den Piastifizierungszylinder (12) vorkragt.
PAe I>r.Andrejewski, Dr.Honke
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19686607222 DE6607222U (de) | 1968-03-21 | 1968-03-21 | Einspritzduese fuer spritzgiessmaschinen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19686607222 DE6607222U (de) | 1968-03-21 | 1968-03-21 | Einspritzduese fuer spritzgiessmaschinen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE6607222U true DE6607222U (de) | 1971-02-18 |
Family
ID=6586814
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19686607222 Expired DE6607222U (de) | 1968-03-21 | 1968-03-21 | Einspritzduese fuer spritzgiessmaschinen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE6607222U (de) |
-
1968
- 1968-03-21 DE DE19686607222 patent/DE6607222U/de not_active Expired
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