DE6602534U - Stockfassung. - Google Patents

Stockfassung.

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DE6602534U
DE6602534U DE19646602534 DE6602534U DE6602534U DE 6602534 U DE6602534 U DE 6602534U DE 19646602534 DE19646602534 DE 19646602534 DE 6602534 U DE6602534 U DE 6602534U DE 6602534 U DE6602534 U DE 6602534U
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screw
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  • Connector Housings Or Holding Contact Members (AREA)

Description

J u ι I. J. O4 Wei,.r.,-.. ..^j. Steckfassung
Die Erfindung betrifft eine Steckfassung, die ohne zusätzliche Kittel verschiedene Anschluß- und Elnbaumöglichkeiten geuiöhrieistet und bei relativ kleiner Steckkraft einen geringen Kontaktwiderstand hat.
Eins Steckfassung ist ein häufig vorkommendes Verbindungsglied in elektrischen sdsr elektronischen Anlagen und soll daher billig sein, mBgXiehst »anig Plst2 basnsprtiiiiirn, sinsif sishsrsn Kontakt mit geringem Kontaktuiiderstand gewähr leisten, ohne übermäßigen Kraftaufwand steckbar und einfach zu befestigen sein. Darüberhinaus soll sie sich for den Einbau in gedruckte Schaltungan sowie für Quetsch» und Lötverbindungen eignen·
Die bekannten Steckfassungen vereinen nicht alle diese Eigenschaften. Sie haben entweder eine zu hohe Steckkraft um vialpolige Gerste miteinander zu kuppeln, oder benötigen einen zu großen Platzbedarf odor sie besitzen einen Kantaktwiderstand, der bei hohen Strömen unerwünschte Wärme und bei niederen Spannungan, wegen zu hohem Spannungsabfall, Funktionsstörungen verursacht. Ee sind auch Steckfassungen bekannt» die mit Drahtfsderbucheen ausgestattet aind» also uiale Kontaktstellen und somit einen kleinen kontoktiaiderstand bsi geringer Steckkraft haben. Oisae Kontaktelements sind aber für die meisten Anwandungsfälis zu aufiuendig. Sie bsstahen aus mehr er on Teilen und haben korrosionsanfällige Sacklöcher.
3 JQ
2/1 „ 4
mi.fc der vorliegenden Erfindung sind sowohl die technischen als auch die wirtschaftlichen Anforderungen en einer Steckfassung erfüllt. Sie besteht aus einem dielektrischen häuss IS und mehreren einende? identischen Ksntaktbuehsen S
gut leitendem Federmitteriel und kann mit drei unterschiedlichen finbeuhöhen befestigt warden, sech· Köntöktsiöllefi» #le im Verlauf des Steckwegea in zwei Stufen zustande kommen» gewährleisten einen kleinen Kontaktwideretand bei relativ geringer Steckkraft« Die Anseblußeeite ist so ausgebildet» #eQ dich ein und dieselbe Ausführung für den Einest* in 55-tfruckte Schaltungen oder für eine Lötverbindung oder aber für Itendolsübllcht Quetschverbindungen eignet.
•eitere Einzelheiten der Erfindung sind in den Figuren 1, 2 3 dargestellt*
flg. 1 zeigt die Steckfassung mit drei möglichen Einbauebenen A, B und C. Eine Befestigung in den Nuten 2 oder 8 bedingt, tfaß das Chassis dazu passende Stege hat, die mit einem Gewinde !►der Loeh versehen sind, damit: durch das Befestigungsioch 7 die Steckfassung angeschraubt bzw. vernietet oder rait einem Kerbnagel befestigt werden kann* Wird die Steckfassung as in das Chassis gesetzt, daß sie mit der Schulter 3 auf der Ebene B aufliegt, so kann sie mit einer Haltefeder, welche über die schräge Fliehe 1 bis zum Einrasten in die Nut 2 geführt wird» in ebenfalls bekannter UJ ei se befestigt werden* Die Nut 4 dient zum Einsetzen einer Halterung des auf die Steckfassung eingesetzten SsIfMtBS Uno zur Di* tanz! «rung bsi Verwandung β ehr er Sr Steckfaasungsn nebeneinander und bei Befestigung mit Haitefedern.
Dar Zapfen 6 vermeidet ein verkehrtet Einsetzen in gedruckte Schaltungen, tat hier eine Steckfassung Mit acht Kontaktbuchean 5 und zwei unbestückten Stallen 9, die bei Bedarf entweder mit Kontaktbuqheen oder »it einen ErdungsnlAad bestückt warden können, dargestellt, ε« versteht sich, daß die Erfindung auch für anderepolige Steckfaesungen mit gleichen ' Vorteilen anwendbar let«
flg. 2 zeigt die Kontaktbuchse in eingebauten Zustand. Bsi der Einführung dss Steckerstiftss IQ in PfeAis-ichtung werden zunächst die oben konisch ausgebildeten Kontaktfedern 12» 13, 14 und 15 erfaßt. Der Durchmesser de· Jteckeretiftes 10 ist atwaa größer ala dar Innendurchmesser der oberen vier Kentaktfederbuehsenenden 12, 13, 14 und 15, damit diese federnd aufliegen kennen. Bei weiterem Einführen des Steckertttiftas 10 werden zwei weitere Kontakte mit den Federn 16 und 17 gebildet. Da Jedes federnde Glied der Kontaktbuchse 5 seinen vereinender weitgehend unebhingigen freihsitsgrad besitzt« iat bei ent» sprechender Oineneionierung sin sechsfacher Kontakt gewährleistet. Die Federbuchse 5 let in Gehäuse IB schwimmend gelagert und durch die Abstandsnase 11 in einer zweckmäßigen Lag« gehalten. Auf der gegenüberliegenden Saite der Abstandsnasa sorgt der Bügel 2Q für den erforderliehen Abetand der Kontaktfedern 14, 15. Die Schulter 19 bestimmt dia vertikale Lage der Kontaktfederbuchs· und verhindert gemeines» ait dem federnden Teil 21 ein Herausfallen. Der AnechluOteil der Kontaktfederbuchse 22 besteht aus z.si stsa hslbrundsn Sshslen# uim mm unter»η Ends konisch verlaufen· Ib Spalt 23 kann sin Anschlußdraht eingeführt und verlötet werden. ISie dia Forts des Anschluß-
teiles 22 erkennen lMßt, kann daran eine handelsübliche Quetschverbindung engebracht werden« Der konische Verlauf des ßnschlußteilee 22 erleichtert den Einsatz in gedruckte Schaltungen«
In Fig. 3 ist der Kreft-UJog-VerAauf beim Stocken graphisch dargestellt. Die Kurve a zeigt den Kraft-lfleg-Veirlouf, ωοηη •lie sechs Kontaktfedorn an der Stelle S1 dos Steckwegee S Kontakt «ashsn würden tyfihrond die Kurve b den Kraft-UJog-Uorlauf der erfindungsgemüGen Kontaktbuchse darstellt· Hierbei ist an der Stella S1 die Steckkraft P3 erforderlich· Nach Überwindung der von den Kontaktfedern 12, 13, 14, 15 auf den Steckerartiift 1D wirkenden KrKfte vermindert sich bis zum Steckweg S2 dia Steckkraft nuf den Wert P1 und bleibt bis zur Stelle des Steckweges !S3 nahezu konstant, da an dieser Strecke nur die Reibkiäfte wirksam sind· UJMhrend dss Aufgleitens der Kontaktfedern 16 umd 17 auf den Stiickerstift 10 steigt die Sterkkraft bis zum Steckwag S4 auf den Vieri P4 und reduziert sich, nach \ Überwindung des Federweges bis zur Stell« des Stsckwsgee S5,
tauf die Reibungasteckkraft P2. Dae Kraft-ÜJeg-Diagramm in Fig. zeigt* daß durch die erflndungsgemäß» Ausbildung der Kontaktbuchse die erforderliche Steckkraft um die Differenz PS minus
% P4 kleiner ist, als bei dein bekannten Kontaktfederbuchsen rait
gleichzeitiger Kontaktierung aller gegebenen Kontaktstellen.
Disi in Fig. 2 dargestellte Kontaktbuchse ist ein Ausführungsbeispiel. Ee versteht sich, daß sie sich mit gleichen technisehen Vorteilen auch 2-tsilig herstellen läSt oder daß der Bügsl 20 auch an einest anderen Stelle, z.B. an den Anschiußenden vorgesehen werden kann, wobei ei ft* zweite Abstandsnase, die spiegelbildlich zur dargestellten Abstsndsnasji 11 vorgesehen werden müßt·, zwssknäSig wire. A Γ* Γ«

Claims (1)

  1. , .RA. .641252*11.3.64 .■
    Schutzans ρ r σ cu η e
    1} Steckfassung dadurch gekennzeichnet, daß sie ohne zusätzliche •ürkghrün§en von oben oder von unten auf ein Chassis mittels einer Schraube odsr eineis Hisi bzw* einem Kerbnsgel oder dergleichen oder mittels einer Haltefeder befestigt ©erden kenn, i3Obsi die EinfeauhShe bzw» die Einbautiefe ucn einer Flieh© der 8efestlgungsplatte aus gemessen ohne zusätzliche Vorkehrungen zwei oder d'~ei voneinander unterschiedliche ffleße haben kann·
    2} steckfassung nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, daß die Kontaktbuchsen (5) aus einem Biegeteil bestehen, welches mindesten» vier Kontaktstellen gegenüber dem Steckerstift
    3} Steckfassung nach Anspruch 1 und 2 dadurch gekennzeichnet, tlwjß die Kontaktbildung ira Verlauf des Steckwsgss zwangsläufig in mindestens zwei Stufen erfolgt,.
    4) Steckfassung nach Anspruch 1, 2 und 3 dadurch gekennzeichnet, daß mindestens eine Steckseite der Kontaktbuchse durch eine Abatendsnose (11) im Gehäuse geführt ist·
    5) Steckfassung nach Anspruch 1 bis 4 dadurch gekennzeichnet, daQ des Anschlußsnde eine Öffnung (23) besitzt.^.
    5} Steckfassung nach Anspruch 1 bis 5 dadurch gekennzeichnet, daß das AnochluQsnde (22) konisch verläuft.,
    7) Steckfassung nach Anspruch 1 bis 6 dadurch gekennzeichnet, daß die Oberfläche der Kontaktbuchse keine BerUhrungsetellen zu einander haben und somit elektrolytisch bzuu galvanisch tjhno besondere ßloflnahraen behandelt werden
DE19646602534 1964-09-11 1964-09-11 Stockfassung. Expired DE6602534U (de)

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