DE659286C - Schneidscheibe und Verfahren zu ihrer Herstellung - Google Patents
Schneidscheibe und Verfahren zu ihrer HerstellungInfo
- Publication number
- DE659286C DE659286C DEN37853D DEN0037853D DE659286C DE 659286 C DE659286 C DE 659286C DE N37853 D DEN37853 D DE N37853D DE N0037853 D DEN0037853 D DE N0037853D DE 659286 C DE659286 C DE 659286C
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- side surfaces
- disc
- cutting
- cutting disc
- grains
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
- 238000005520 cutting process Methods 0.000 title claims description 16
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 title claims description 4
- 238000000034 method Methods 0.000 title claims description 3
- 239000011230 binding agent Substances 0.000 claims description 9
- 239000006061 abrasive grain Substances 0.000 claims description 8
- 239000000203 mixture Substances 0.000 claims description 4
- 238000003825 pressing Methods 0.000 claims description 4
- 238000007788 roughening Methods 0.000 claims description 4
- 239000004744 fabric Substances 0.000 description 5
- 230000036346 tooth eruption Effects 0.000 description 3
- KXGFMDJXCMQABM-UHFFFAOYSA-N 2-methoxy-6-methylphenol Chemical compound [CH]OC1=CC=CC([CH])=C1O KXGFMDJXCMQABM-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 2
- 230000015572 biosynthetic process Effects 0.000 description 2
- 239000011248 coating agent Substances 0.000 description 2
- 238000000576 coating method Methods 0.000 description 2
- 150000001875 compounds Chemical class 0.000 description 2
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 2
- 230000001788 irregular Effects 0.000 description 2
- 229920001568 phenolic resin Polymers 0.000 description 2
- 239000005011 phenolic resin Substances 0.000 description 2
- 244000059549 Borneo rubber Species 0.000 description 1
- 229920001800 Shellac Polymers 0.000 description 1
- 239000003082 abrasive agent Substances 0.000 description 1
- PNEYBMLMFCGWSK-UHFFFAOYSA-N aluminium oxide Inorganic materials [O-2].[O-2].[O-2].[Al+3].[Al+3] PNEYBMLMFCGWSK-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 1
- 239000007767 bonding agent Substances 0.000 description 1
- 239000000919 ceramic Substances 0.000 description 1
- 230000001427 coherent effect Effects 0.000 description 1
- 238000009826 distribution Methods 0.000 description 1
- 229910001651 emery Inorganic materials 0.000 description 1
- 238000010304 firing Methods 0.000 description 1
- 239000012634 fragment Substances 0.000 description 1
- 239000000463 material Substances 0.000 description 1
- 239000000025 natural resin Substances 0.000 description 1
- ZLGIYFNHBLSMPS-ATJNOEHPSA-N shellac Chemical compound OCCCCCC(O)C(O)CCCCCCCC(O)=O.C1C23[C@H](C(O)=O)CCC2[C@](C)(CO)[C@@H]1C(C(O)=O)=C[C@@H]3O ZLGIYFNHBLSMPS-ATJNOEHPSA-N 0.000 description 1
- 239000004208 shellac Substances 0.000 description 1
- 229940113147 shellac Drugs 0.000 description 1
- 235000013874 shellac Nutrition 0.000 description 1
- HBMJWWWQQXIZIP-UHFFFAOYSA-N silicon carbide Chemical compound [Si+]#[C-] HBMJWWWQQXIZIP-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 1
- 229910010271 silicon carbide Inorganic materials 0.000 description 1
- 125000006850 spacer group Chemical group 0.000 description 1
- 229920003002 synthetic resin Polymers 0.000 description 1
- 239000000057 synthetic resin Substances 0.000 description 1
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B24—GRINDING; POLISHING
- B24D—TOOLS FOR GRINDING, BUFFING OR SHARPENING
- B24D5/00—Bonded abrasive wheels, or wheels with inserted abrasive blocks, designed for acting only by their periphery; Bushings or mountings therefor
- B24D5/12—Cut-off wheels
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B24—GRINDING; POLISHING
- B24D—TOOLS FOR GRINDING, BUFFING OR SHARPENING
- B24D18/00—Manufacture of grinding tools or other grinding devices, e.g. wheels, not otherwise provided for
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Manufacturing & Machinery (AREA)
- Polishing Bodies And Polishing Tools (AREA)
Description
• Es ist bekannt, bei Schneidscheiben für enge Schnitte die achsensenkrechten Seitenflächen
künstlich !aufzurauhen, um eine freiere
Schneidwirkung zu erzielen, den SpäneabfLuß zu erleichtern und damit Klemmungen, die
besonders bei ungenauem Lauf der Scheibe auftreten können, zu vermeiden.
Erfmdungsgemäß weisen die Seitenflächen eine ein gleichmäßiges Muster bildende punktförmige
Aufrauhung auf. Hieraus ergibt sich ein gleichmäßiges Bearbeiten der Seitenflächen
des Einschnittes bei durchweg gleichmäßig freiem Schnitt, Späneabfluß und Luftzutritt,
so daß ein hervorragend kühles Arbeiten gewährleistet ist und dementsprechend hohe Schnittgeschwindigkeiten ermöglicht
werden.
Auf verschiedene Arten wurden bisher künstliche Aufimihungen der Seitenflächen
von Schneidscheiben erzeugt. Es wurde z. B. auf die fertige Scheibe ein rauher Überzug
durch nachträgliches Auftragen einer lockeren Schleifmasse aufgebracht. Ein solcher
Überzug konnte nach den Erfahrungen mit Schmirgelpapier und -leinen infolge ungenügend
fester Bindung der aufgetragenen Schleifkörper nicht dauerhaft sein.
Es wurden femer in die achsensenkrechten Seitenflächen der fertigen Scheibe in der
Umfangsrichtung verlaufende, ζ. Β. spiralförmige Rillen eingearbeitet. Die zwischen die-,
sen Rillen stehenbleibenden Rippen bildeten dabei einen zusammenhängenden Damm, der
dem Späneabfluß hinderlich war. Bei Einarbeitung der Rillen wurden ferner in ganz
unregelmäßiger Weise Schleifkömer mit Gewalt aus dem Verband der Scheibe'herausgerissen,
so daß trotz der Regelmäßigkeit des Verlaufes der Rippen die Verteilung der mit den Spitzen oder Kanten in den Ursprungliehen
Seitenflächen liegendien Körner eine ganz unregelmäßige und somit die Schleifwirkung
'eine ungleichmäßige war. Dabei bildeten die Rillen lediglich eine Unterbrechung
der durch Pressen erhaltenen im wesentlichen glatten Oberfläche, die auf den stehengebliebenen
Rippen nach wie vor bestand und keine frei vorstehenden Körner aufwies.
Eine Schleifflächengliederung durch ein Netz von sich kreuzenden Rippen ist gleichfalls
bekanntgeworden. Hierbei ist der Späneabfluß noch schlechter, weil sich bei Berührung
mit dem Werkstück lauter in sich geschlossene Zellen bilden. Im übrigen wird durch das notwendige Abrichten der Schleiffläche
die Gliederung zerstört. Bei einer Schneidscheibe, für deren Seitenflächen ein Abrichten nicht in Frage kommt, bleibt da-
gegen die Gliederung dieser Flächen dauernd erhalten. Dafür ist die Tatsache mitbestimmend,
daß die Stirnfläche der Scheibe den Weg durch das zu zerschneidende Werkstücks·
bahnt und die Seitenflächen von den Seite
flächen des Trennschlitzes nur zusätzlich}1*
das abschleifen, was die Stirnfläche stehen>läßt.
Die Bildung des Gliederungsmusters auf
to den Scheibenseitenflächen erfolgt zweckmäßig in einem besonderen Arbeitsgang zwischen
dem Pressen und dem Brennen oder Härten des Rohlings.
Die Erfindung ist in der Zeichnung beispielsweise veranschaulicht,
Fig. ι bis 3 erläutern das Herstellungsverfahren.
Fig. 4 bis 6 zeigen in starker Vergrößerung
Bruchstücke verschieden ausgeführter Schneidscheiben
nach der Erfindung.
Die neue Schneidscheibe wird in an sich bekannter Weise in sehr geringer Stärke bei
verhältnismäßig großem Durchmesser hergestellt und besteht aus einem Gemisch von
Schleifkorn und einem Bindemittel, das ein keramisches oder ein organisches, z. B.
Gummi, Schellack, natürliches oder Kunstharz, insbesondere Phenolharz, sein kann.
Die fertige Schneidscheibe io (Fig. 4 bis 6)
besitzt zwei aufgerauhte ebene Seitenflächen, die in regelmäßiger Verteilung eine große
Zahl kleiner, in Abständen voneinander liegender zahnartiger Vorsprünge 12 aufweisen,
die aus 'entweder einzeln (Fig." 4) oder häufchenweise (Fig. 5 und 6) über die Seitenflächen,
vorstehenden, mit diesen durch kleine Bindemittelmengen 14 zu einem einheitlichen
Körper verbundenen Schleifkörnem 13 bestehen. Diese zahnartigen Vorsprünge 12 wirken
mit den frei stehenden scharfen Schneidkanten der einzelnen Körner als Schneidwerkzeuge.
Um eine im wesentlichen gleichmäßige
Zahngröße und gleichmäßigen Zahnabstand zu erhalten, werden eine Anzahl von in gleichmäßigen
Abständen angeordneten sich schneidenden Nuten 15, die ein Netz- o. dgl. Muster
bilden, in die Seitenflächen der Scheiben eingedrückt. Die Nuten 15 werden zweckmäßig
schmal im Verhältnis zu der Größe der vorspringenden Schneidzähne gehalten, so daß
diese den größeren Teil der Seitenflächen bedecken. Die Anzahl und Größe der "Zähne
bestimmen den Rauhigkeitsgrad, Das bevorzugte Verfahren zur Herstellung
der neuartigen Schneidscheibe besteht darin, daß vor dem Verfestigen des Bindemittels
ein feinmaschiges Drahtgewebe auf jede Seitenfläche der vorgeformten Schleifscheibe gedrückt
wird. Dabei werden durch jede Masche des Gewebes ein oder mehrere
Schleif körner unter Bildung der erwähnten, • aus den Seitenflächen vorstehenden Schneidzähne
herausgedrückt.
vy^Das rohe Scheibengemisch muß von sol-',.eier
Beschaffenheit sein, daß es leicht kalt ;'fo'der warm" vorgeformt werden kann. Nach
'diem Aufrauhen der Seitenflächen erfolgt die dem verwendeten Bindemittel entsprechende
Verfestigxing. ·
Gemäß Fig. 1 wird das rohe Scheibengemisch
zunächst in einer auf den Preßstich 2.2 aufgesetzten Form, die beispielsweise aus
Preßplatten 20, 28, einem Formring 27 und einem in mittlere Bohrungen 25 der Preßplatten
passenden Kern besteht, zu einem glatten Scheibenkörper 30 gepreßt. Dieser
wird dann auf eine auf die ebene Oberfläche 34 einer Tragplatte 33 (Fig. 3) gelegte Drahtgewebescheibe
32 (Fig. 2) von etwas größerem Durchmesser gesetzt. Auf die obere Seitenfläche des Scheibenkörpers 30 wird eine
zweite gleiche Drahtgewebescheibe 32 und darüber eine Druckplatte 36 mit ebener Unterfläche
37 gelegt. Unter dem Druck der entsprechend
schweren Platte 36 drücken sich die beiden Drahtgewebe 32 in. die Seitenflächen
des Scheibenkörpers 30 ein und erzeugen auf ihnen ein dem Gewebe entsprechendes
Muster. Nötigenfalls kann auch noch ein zusätzlicher Druck ausgeübt werden.
Durch auf der Oberfläche der Tragplatte 33 angebrachte Abstandspflocke 40 wird das Eindrücken
der Drahtgewebe in die Scheibenseitenflächen begrenzt. Bei der bevorzugten
Ausführung werden die Drähte der Drahtgewebe ungefähr bis zur Hälfte ihrer Stärke
in die Scheibenmasse gedrückt. Dabei werden zahlreiche, oberflächliche Schleifkörner durch
die Drähte erfaßt und so gerichtet, daß je ein oder mehrere Körner durch die Maschen
des Gewebes heraustreten, wie Fig. 4, 5 und 6 zeigen. Es entstehen auf diese Weise Vorsprünge,
die durch sich schneidende Eindrücke voneinander getrennt sind.
Beispielsweise sind mit Erfolg Schneidscheiben mit rauhen Seitenflächen hergestellt
worden-durch Verwendung von Drahtgeweben mit acht Maschen auf den laufenden Zentimeter und 0,45 mm Drahtstärke bei einer
Schleifmasse, die aus einem Phenolharzbindemittel und Tonerde- oder Siliciumcarbidkörnem
von solcher Größe bestand, daß ein oder mehrere Schleifkörner gleichzeitig durch eine
einzelne Masche heraustreten. Infolge der-115
unregelmäßigen Gestalt und der vielen vorspringenden Kanten der Körner kann eine
grobkörnige Scheibe das Gewebemuster nicht so deutlich wiedergebien wie eine feinkörnige
Scheibe.
Durch passende Wahl der Drahtstärke und der Maschenweite des Gewebes, der Tiefe
des Eindrückens des Gewebes in die Scheibe, der Schleifkorngröße sowie der Menge und
Art des Bindemittels' lassen sich die Form, die Größe und die Umrisse der auf den Seitenflächen
der Scheibet erzeugten Schneidzähne beeinflussen.
Aa Stelle von Drahtgeweben können als Hilfsmittel zum Aufrauhen der Seitenflächen
der Scheibe auch Druckplatten, Rollen o. dgl.'
ίο mit' entsprechender Oberflächengliederung
verwendet werden. Bei Verwendung solcher Hilfsmittel werden die Körner und das Bindemittel
nicht bis zur Berührung mit den Nutenböden des Druckwerkzeuges herausgedrückt.
so daß auch hier vorspringende Körner mit freien Schneidkanten erhalten werden.
Bei Verwendung harzartiger Bindemittel geschieht das Verfestigen der Scheibe zweckmäßig
vor Abnahme der Drahtgewebe o. dgl.
Claims (3)
1. Schneidscheibe für enge Schnitte mit künstlich aufgerauhten achsensenkrechten
Seitenflächen, dadurch gekennzeichnet, daß die Seitenflächen eine ein gleichmäßiges
Mustier bildende punktförmige Aufrauhung aufweisen.
2. Verfahren zur Herstellung einer Schneidscheibe nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß die Seitenflächen der aus einem Gemisch von Schleifkörnern und rohem Bindemittel geformten dünnen
Scheibe vor dem Verfestigen des Bindemittels durch Aufdrücken von mit Erhebungen
versehenen Schablonen gerauht werden.
3. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß als Schablone ein
Drahtgewebe verwendet wird.
Hierzu ι Blatt Zeichnungen
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US659286XA | 1934-03-05 | 1934-03-05 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE659286C true DE659286C (de) | 1938-04-29 |
Family
ID=22066078
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEN37853D Expired DE659286C (de) | 1934-03-05 | 1935-03-02 | Schneidscheibe und Verfahren zu ihrer Herstellung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE659286C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE971204C (de) * | 1944-01-28 | 1958-12-24 | Franziska Dorfner Geb Ott | Metallgebundener Schleifkoerper |
-
1935
- 1935-03-02 DE DEN37853D patent/DE659286C/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE971204C (de) * | 1944-01-28 | 1958-12-24 | Franziska Dorfner Geb Ott | Metallgebundener Schleifkoerper |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2462565C2 (de) | Preßeinrichtung mit Preßstempel zum Befestigen von mehreren Halbleiterwerkstücken auf einer Montageplatte | |
| EP0095055B1 (de) | Verfahren zur Herstellung eines Schleifkörpers | |
| DE69412643T2 (de) | Verfahren zur herstellung von befestigungsnuten für turbinenschaufeln | |
| DE2230931A1 (de) | Verfahren zur herstellung von kohlenstoffbremsscheiben | |
| EP0234009B2 (de) | Verfahren zum Herstellen eines Schneid- und Ritzwerkzeuges | |
| EP0048356A2 (de) | Verfahren zum Abrichten von Schleifscheiben | |
| DE659286C (de) | Schneidscheibe und Verfahren zu ihrer Herstellung | |
| DE2256079C3 (de) | Verfahren zur Herstellung einer Diamantschleiffolie | |
| DE2322602A1 (de) | Laepp-kissen | |
| EP0008360B1 (de) | Vorrichtung zum freien Polieren von Werkstücken und Polierverfahren | |
| DE3236045C2 (de) | Steinbearbeitungswerkzeug | |
| DE3422874C2 (de) | ||
| DE580579C (de) | Verfahren zur Herstellung der Schneidkanten von duennen Rasierklingen | |
| DE2942217A1 (de) | Hochgeschwindigkeitsschleifstein und verfahren zu seiner herstellung | |
| DE2651293A1 (de) | Verfahren zur feinbearbeitung optischer flaechen, werkzeug zur durchfuehrung dieses verfahrens sowie verfahren zur herstellung des bearbeitungswerkzeugs | |
| DE3138163C2 (de) | ||
| DE2844602A1 (de) | Trennen von polykristallinem material | |
| WO2021170298A1 (de) | Polierwerkzeug | |
| DE2348338A1 (de) | Flaechiges schleifmittel | |
| AT132591B (de) | Verfahren und Einrichtung zur Herstellung von Reibbelägen. | |
| DE736517C (de) | Verfahren zum Pressen von musterlosen Messerklingen | |
| EP1436121B1 (de) | Verfahren zur Herstellung eines Abrasivelementes, insbesondere für Bohrkronen von Hohlbohrern | |
| DE689582C (de) | Verfahren zur Herstellung von Schleif- und Schneidscheiben mit schleifmittelfreiem Kern | |
| DE1813617A1 (de) | Siebscherfolie aus Stahl fuer Trockenrasierapparate und Verfahren zu deren Herstellung | |
| AT158536B (de) | Verfahren zur Erzeugung mehrfarbiger Werkstoffe einheitlichen Gefüges. |