DE657906C - Verfahren und Vorrichtung zur Verarbeitung von Fischen, Fischabfaellen und aehnlichen Ausgangsstoffen - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zur Verarbeitung von Fischen, Fischabfaellen und aehnlichen Ausgangsstoffen

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DE657906C
DE657906C DES111646D DES0111646D DE657906C DE 657906 C DE657906 C DE 657906C DE S111646 D DES111646 D DE S111646D DE S0111646 D DES0111646 D DE S0111646D DE 657906 C DE657906 C DE 657906C
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    • A23FOODS OR FOODSTUFFS; TREATMENT THEREOF, NOT COVERED BY OTHER CLASSES
    • A23KFODDER
    • A23K10/00Animal feeding-stuffs
    • A23K10/20Animal feeding-stuffs from material of animal origin
    • A23K10/26Animal feeding-stuffs from material of animal origin from waste material, e.g. feathers, bones or skin

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  • Processing Of Solid Wastes (AREA)

Description

  • Verfahren und Vo*rrichtung zur Verarbeitung von Fischen, Fischabfällen e . und ähnlichen Ausgangsstoffen Bei Verarbeitung von Fischen, Fischabfällen,- Tierkadavern, Schlachtabfällen und ähnlichen Ausgan#gsstoffen in fortlaufendem oder unterbrochenem Betriebe wird das Rohniaterial in einer Koch- oder Ailfschließvorrichtung, z. B. in sich drehenden, in eiseine Zylinder eingebauten Siebtrommeln, mit gespanntem Wasserdampf oder den DJ.flipfen von Fettlösungsmitteln, wie Benzin, aufgeschlossen und zum Zerfall gebracht. Hierbei wird dem Rohstoff der größte Teil des Eigenwassers und des Fettes entzogen. Die festen Bestandteile werden dann gegebenenfalls nach Durchgang durch ein Sieb abgepreßt und in besonderen Trockenvorrichtungen getrocknet.
  • Bei dieser Arbeitsweise wird der zurn Aufschließen benutzte Wasserdarnpf von einer Dampfkesselanlage geliefert, während die zum Trocknen des aufgeschlossenen Gutes benötigte Wärme Feuerungsgasen entnommen wird.
  • Die vorliegende Erfindung.zielt darauf ab, dieses Verfahren technisch und wirtschaftlich zu verbessern.
  • Erfindunggernäß werden zum Aufschließen der tierischen Ausgangsstoffe die Abgase des Trockriers verwendet, die gegebenenfalls iiii Gegenstrom auf das in der Siebtroinniel. aufzu,chließende Gut geleitet werden. Hierdurch erreicht man nicht nur eine große Ersparnis an Brennstoff, sondern man kann auch auf die recht kostspieligen Dampfkesselanlagen verzichten. Die Ausnutzung der Trocknerabgase zum Vortrocknen von festem, breiigem oder flüssigem -Gut ist bekannt. Hierbei wird die Trocknung in zwei Trocknungsstufen, nämlich in eine Vortrocknung und eine Haupttrocknung, zerlegt. Dein Vortrockner wird naturgemäß nur trocknungsfertiges Gut. zugeführt. Das Gut wird hierbei also im Gegensatz zu der Arbeitsweise der vorliegenden Erfindung nicht vor der Trocknung einer chemischen oder cherriisch-physikalischen Aufschließung unterworfen, um in trocknungsfertige Erzeugnisse übergeführt zu werden.
  • Das wesentliche Merkmal des Verfahrens der Erfindung liegt demgegenüber darin, daß die ,#-1)"-ase,des Trockners durch eine Aufschließvorrichtung geleitet werden, in dem Fische, Fischabfälle u. dgl. einem chemischen und chemisch-physikalischen Aufschließungsvor-,gang unterworfen werden, in dessen Verlauf das Gut in feste Bestandteile, Fett und Eigenwasser zerlegt wird und nur die festen Bestandteile in den Trockner kommen. Bislang war man allgemein der Auffassung, daß zum Aufschließen vonFischen, Fischabfällen u. dgl. nur Frischdampf geeignet wäre. Es bestand die Ansicht, daß nur Frischdampf mit seinem verhältnismäßig hohen Wärmeinhalt den Rohstoff in einer sich drehenden Siebtronimel aufzuschließen und zum Zerfall zu bringen vermag E s hat sich überraschenderweise gezeigt, daß die Abgase des Trockners, obwohl sie einen weit geringeren ##Tärmeinhalt als Frischdampf besitzen, '3 erfindtin-s- mäß zur Auf-23 ZD e schließung des Rohstoffs geeignet sind.
  • Die Abgase aus dein Trockner bestehen aus den Verbrennungsgasen der Feuerung und aus Wasserdampf, der aus dem getrockneten Gut stammt. Die --#,bgase sind nur teilweise mit Wasserdampf gesättigt. Der Rohstoff wird also mit einem verhältnismäßig feuchtigkeitsarmen Gas zum Zerfall gebracht, welches zudem noch wegen seines niedrigen Feuchtig-ZD t' keitsgehaltes einen Teil des Eigenwassers aus dem Gut aufnimmt. Das aufgeschlossene Gut kommt also schon mit einem wesentlich geringeren Feuchtigkeitsgehalt in den Trockner, ein Vorteil, der bei der Aufschkeßung mit Frischdampf nicht besteht. , Soweit bisher die Abgase des Trockners thermisch ausgenutzt wurden"geschah dies in der Weise, daß sie den Feuerungsgasen zur Herabsetzung der Verbrennungstemperatur auf einen für die Trocknung geeigneten Wärmegrad zugeinischt wurden.
  • 221 Die fortschrittliche Wirkungsweise des neuen Verfahrens liegt aber nicht nur auf v iirmetechnischem ebiet.
  • . G t' Bisher wurden die Abgase des Trockners durch Staubabscheider zur Gewinnung der staubförmigen Aufs#hließprodukte geführt, die aus dem Trockner mitgerissen wurden. Der sich in diesen Abscheidern ansammelnde Staub neigt sehr leicht zur Selbstentzündung und bildet daher eine idauernde Gefahrenquelle für den Betrieb; außerdem muß man durch geeignete Einrichtimgen, wie Transport-"ehnecken, für eine möglichst dauernde Ausräumung der Staubkammern Sorge tragen. Die Entstaubung der Abgase in Abscheidetürmen oder Kammern, die aus den angegebenen Gründen eine besondere Ausbildung für eine dauernde Entleerung erfordern, kommt bei dem Verfahren der Erfindung gänzlich in Fortfall. Die staubförmigen Aufschlußbestandteile schlagen sich auf dem aufzuschließenden Gut in der Siebtrommel nieder, werden bei der Drehung derselben in das Gut hineinverarbeitet, ohne daß es einer zusitzliehen Arbeitsleistung bedarf.
  • Gegenstand der Erfindun g ist ferner eine Vorrichtung zur Ausführung des beanspruchten Verfahrens, welche dadurch gekennzeichnet ist, daß an von der Siebtrommel getragenen Schaufeln Kratzer an,-ebracht sind, weiche die auf dem Rost zurückbleibenden festen Bestandteile in bekannter Weise in eine Sammelschnecke o. dgl. fördern. ' Nacli einer weiteren Ausbildungsforni- ist die Siebtromniel der Aufschließvorrichtung durch axial verlaufende durchlochte Scheidewände in Zellen unterteilt.
  • In den Abb. i und 2 -ist eine Vorrichtung zur Ausführung des Verfahrens der Erfindung beispielsweise dargestellt.
  • Abb. i zeigt im Grundriß eine mit einer Aufschließvorrichtung A verbundene, direkt beheizte Trommeltrockenvorriclitung B mit Z, einem Ofen Z, Einfülltrichter N und einer Ausfallklappe P. Am 21,usfallende einer Sammeischnecke G " der Aufschließvorrichtung, dessen Siebtrommel 0 durch axial verlaufende durchlochte Scheidewände in Zellen unterteilt sein kann, befindet sich eine Abpreßvorrichtun- z. B. eine Schneckenpresse C, mit einer Fördereinrichtung K.
  • Unter der Siebtrommel der Aufschließvorrichtzing ist ein Rost D angebracht. Über diesen streichen an der Siebtrommel angebrachte Schaufeln E, die an ihrer Rückseite in die Spalten des Rostes D hineinragende Kratzer F tragen (Abb. 2). Am E, infallende der Aufschließvorrichtung A befinden sich ein Fülltrichter 31 mit Aufgabeschnecke L, ein Ventilator H und eine in das Ableitungsrohr des Ventilators H eingebauteVerteilungsklappe X. Ein Fettabscheider S ist zur Aufnahme der aus der Aufschließvorrichtung A und der Presse C durch die Rohre Q Und R ablaufenden Flüssigkeiten bestimmt. Au s.f ü h r u n gs b ei sp i e 1 Der in den Fülltrichter M geschüttete Rohstoff mit :25 Of, Trockentnasse wird durch die Schnecke L gleichmäßig der Siebtrommel Ö der Aufschließvorrichtun- A zugeführt, in .-##elcher er unter der Einwirkung der heißen Dämpfe und Abgase aus der Trockenvorrichtung*B 'erwärmt und aufgeschlossen wird. Durch Unterteilung der Siebtrommel wird erreicht, daß das aufzuschließende Gut in der Trommel dünn geschichtet wird und den Heiz-,gasen eine möglichst große Oberfläche darbietet. #Durch die Drehung der Siebtrommel und die Reibung der Stoffteile aneinander -wird das bereits aufgeschlossene Gut zerrieben und gelangt zusammen mit dem frei gewordenen Eigenwasser, Fett und Kondenswasser durch die Löcher der Siebtrommel 0 auf den Rost D. Die Flüssigkeiten laufen durch die Spalten des Rostes D ab, während die auf diesem zurückbleibenden . festen Bestandteile durch die Schaufeln E in die Sammelschtiecke G befördert werden, welche sie der Presse C zuführt. Die an den Schaufeln E angebrachten Kratzer F ragen in die Spalten des Rostes 1) und beseiti-en etwaige in den Rostspalten gebliez3 benen Gutreste.
  • Die Kratzer dienen nicht, wie es für unter der Aufschließvorrichtung befindliche Rührwerke und Rührarme bekannt ist, dazu, das Gut zu zerkleinern und durch den Rost nach unten zu befördern, sondern haben den Zweck, die Rostspalten frei zu halten und die festen Bestandteile von dein Rost in eine Sammel-!:chnecke o. (1-1. zu überführen.
  • 1);i, aus der Presse kommende, stark entfettete und entwässerte noch etwa #o "/,Wasser unthaltende Gut wird durch die Fördereinrichtung K über 4len Einfüllbehälter N in die Trockenvorrichtung B befördert und dort mit l,'etieriiii",s#rasen N-011 etwa 300' getrocknet. Ilivi-1)ei wird der Feuchtigkeits-ehalt dds in Dampf verwandelt, der von den Abtrasen auf-eilommen -,vird, deren Temperatur an (Ici- Austrittsstelle des Trockners und der J#--intrittsstelle in die Aufschließvorrichtting etwa iiol beträ-t.
  • ?Z Die aus dem Trockiier B abziehenden Dämpfe und Gase gelangen in die Aufschließ-I vorrichtun- A und -eben dort im Ge-enstrom den -rößten Teil ihrer Wärme und die aus dein Trockner, mitgerisseiien staubförrnigen Bestandteile des Trockengutes an das aufzuschließende Roli-ut ab. Das aufzuschließende Rohgut wird von den Abgasen im Gegenstrorn auf go bis 95' erhitzt und zum Zerfall gebracht.
  • Aus der Aufschließvorrichtung werden die Ab-ase mit einer Temperatur von etwa 4o' durch den VentilatorH abgesaugt. Ein Teil der Abgase wird #gegebenenfalls in bekannter Weise den Feuerungsgasen zur Herabsetzung e , Z, der Verbrennungsteniperatur auf etwa 300' zugeniischt, der überschüssige Teil wird durch die Klappe X in einen Kondensator geleitet, t> zur Vorwärmung des Roligutes benutzt oder ins Freie ab.geleitet. Das getrocknete Gut ver-#äßt die Trockenvorrichtun-- durch die Klappe.P, die Flüssigkeiten vom Rost D und aus der Presse C laufen durch die Rohre Q und R. zur Weiterverarbeitun- in den Fettz3 abscheider S.

Claims (2)

  1. PATEN TANSIIRÜ(:11 E: i. Verfahren zur Verarbeitung von Fischen, Fischabfällen, Tierkadavern, Schlachtabfällen und ähnlichen Ausgati-sstoffen durch Aufschließen in einer sich drehenden Siebtrommel und anschließendes Trocknen der Aufschlußmasse, dadurch gekennzeichnet, daß #ie Abgase des Trockners, gegebenenfalls im Gegenstrom, auf das in der Siebtrommel aufzuschließende Material geleitet werden.
  2. 2. Vorrichtung zur Ausführun- des Verfahrens nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß an von der Siebtrommel getragenen Schaufeln Kratzer angebracht sind, welche die auf dem Rost zurückbleibenden festen Bestandteile in bekannter Weise in eine Sammelschnecke o. dgl. fördern. 3. Vorrichtung zur Ausführung des Verfahrens nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Siebtrommel des Aufschließapparates durch axial verlaufende perforierte Scheidewände in Zellen unterteilt ist. -
DES111646D 1933-11-09 1933-11-09 Verfahren und Vorrichtung zur Verarbeitung von Fischen, Fischabfaellen und aehnlichen Ausgangsstoffen Expired DE657906C (de)

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Cited By (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1040894B (de) * 1957-10-15 1958-10-09 Schlotterhose & Co Schneckenkocher mit dampfbeheizter Schnecke zum Kochen und Aufschliessen von Fischen und deren Abfaellen
DE1132788B (de) * 1957-10-14 1962-07-05 Christiansen & Meyer Vorrichtung zur Sterilisierung von Fisch- oder Fleischmehl
DE1149232B (de) * 1958-09-12 1963-05-22 Metallgesellschaft Ag Vorrichtung zum Ausdaempfen und Trocknen von loesungsmittelhaltigen Rueckstaenden der OElsaatenextraktion
DE1210666B (de) * 1963-03-04 1966-02-10 Nordischer Maschinenbau Verfahren und Vorrichtung zum kontinuierlichen, geruchfreien Herstellen von Fischvollmehl aus Fischen und Fischabfaellen
DE4202942A1 (de) * 1992-01-14 1993-07-15 Fritsch Georg Dipl Chem Dr Verfahren zum verfestigen von schlachtabgaengen

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