DE656902C - Spannverfahren fuer auf Zug beanspruchte Schraubenbolzen - Google Patents

Spannverfahren fuer auf Zug beanspruchte Schraubenbolzen

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DE656902C
DE656902C DEK145647D DEK0145647D DE656902C DE 656902 C DE656902 C DE 656902C DE K145647 D DEK145647 D DE K145647D DE K0145647 D DEK0145647 D DE K0145647D DE 656902 C DE656902 C DE 656902C
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DE
Germany
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clamping
bolt
tool
nut
tensioning
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Expired
Application number
DEK145647D
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English (en)
Inventor
Paul Kaehler
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Individual
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
    • B25BTOOLS OR BENCH DEVICES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, FOR FASTENING, CONNECTING, DISENGAGING OR HOLDING
    • B25B29/00Accessories
    • B25B29/02Bolt tensioners

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Force Measurement Appropriate To Specific Purposes (AREA)

Description

  • Spannverfahren für auf Zug beanspruchte Schraubenbolzen Die Spannverfahren nach den Patenten 613 646, 624 8oi, 628 290 und 633:220 verwenden zum Spannen der auf Zug beanspruchten Schraubenbolzen, bei denen die Gewindeträger zum Zusammenpressen von zwei oder mehr Teilen dienen, eine werkzeugartige, abbaubare Spannvorrichtung. Diese Spannvorrichtung greift in den angegebenen Fällen einerseits am zu dehnenden Bolzen an, stützt sich anderseits auf die zu verbindenden Teile oder faßt ziehend beiderseits an dem zu dehnenden Bolzen an. Nach dem Spannen erfolgt das Einstellen der Gewindeträger gegeneinander bis zur Auflage, nach Entspannen der Spannvorrichtung ihre gegenseitige Belastung.
  • Die Erfindung zeigt einen neuen Weg mit besonderen Vorteilen beim Spannen mittels der werkzeugartigen Spannvorrichtung. Der zu spannende oder nachzuspannende Gewindeträger wird durch eine sich auf die zu verbindenden Teile abstützende, werkzeugartige Spannvorrichtung gedehnt, die an dem Gewindeträger angesetzt ist, dessen Gegengewindeträger unmittelbar oder mittelbar den Gegenhalt für die Spannvorrichtung beim Spannen bildet. Die durch die Spannkraft der Spannvorrichtung belasteten Gewindeträger werden nunmehr in die gewünschte Lage zueinander und zu den zu verbindenden Teilen gebracht. Dann kann die Spannvorrichtung abgebaut werden.
  • Bei ihrer Einstellung beeinflussen die Gewindeträger die Kraftverhältnisse zwischen Spannvorrichtung und gedehntem Gewindeträger vorteilhaft mindestens vom Augenblick der Auflage des Gewindeträgers, der auf den zu verbindenden Teilen zur Auflage kommt. Dadurch wird es möglich, den Augenblick des Aufsitzens des Gewindeträgers festzustellen. Beispielsweise ändert sich von diesem Zeitpunkt an die Belastung der Spannvorrichtung:' nicht mehr, oder sie ,geht zurück, abhän .;in von der Ausführung der Spannvorrichtu Dieses neue Verfahren ergibt die Möglich-'' keit, auch Gewindeträger meßbar zu verspannen, bei denen die bekannten Spannverfahren mit werkzeugartiger Spannvorrichtung bisher nicht oder unter Schwierigkeiten. anwendbar waren. Dazu gehören beispielsweise die Schrauben ohne Bohrung mit Kapselmuttern, Schrauben ohne Bohrung, bei denen die Gewindeenden nicht wesentlich oder gar nicht über die Mutter vorstehen dürfen, weiterhin die Schrauben ohne Bohrung, bei denen der Raum oberhalb der Mutter beschränkt ist, u. U. nicht einmal das Aufbringen von Ringschlüsseln gestattet, auch die üblichen Bolzen mit Muttern an beiden Enden, wenn auf der Seite, die das Ansetzen der Spannvorrichtung am zu dehnenden Gewindeträger gestattet, ein Drehen der Tragmutter nicht stattfinden kann. Allgemein ist der Raum auf der Kopfseite (Ausbauseite) des Bolzens größer, so daß der Anbau der Spannvorrichtung an der Ausbauseite an sich Vorteile bietet. Weiterhin vorteilhaft ist, daß das neue Verfahren daneben die Beibehaltung des Zusammenpressens der zu verbindenden Teile gestattet, wodurch die Genauigkeit der erzielbaren Vorspannung der Schrauben steigt.
  • Die am Kopf angesetzte, sich auf die Flansche abstützende Spannvorrichtung ermöglicht nach dem neuen Verfahren auch ohne Bolzenbohrung ein meßbares Vorspannen von Kopfschrauben. Diese Möglichkeit bestand bisher überhaupt nicht, weil selbst eine Messung der Dehnung der eingeschraubten, gespannten Kopfschraube nicht möglich war, wenn eine Bohrung im Bolzen nicht vorhanden war.
  • Diese Erschließung neuer Verwendungszwecke erhöht den Wert des Verfahrens der Erfindung wesentlich.
  • In der Abb. r ist eine Verbindungsstelle einer Flanschverbindung mit angebautem Spannwerkzeug als Ausführungsbeispiel und zur Erläuterung der Erfindung dargestellt.
  • Der Verbindungsbolzen a besitzt beiderseits der zu verbindenden Flanschen b und c Tragmuttern d und e. Die Tragmutter d ist normal ausgeführt, die Tragmutter e entspricht einer Kapselmutter mit weggenommener Abschlußdecke. Das Sechskant sitzt oberhalb des hohen, runden Bundes. Über die Tragmutter e ist die Spannhülse f gestülpt. Sie ist unten rund, daran schließt sich ein Teil h., der innen und außen Sechskante aufweist. Das innere Sechskant umschließt das Sechskant der Tragmutter e. Oberhalb des Teils l:. ist die Spannhülse wieder rund und besitzt am Ende einen Bund als Auflage tiir den Kopf des Spannbolzens i. Der ,-@pannbolzen ist in die Tragmutter e eingeschraubt.
  • .. An die Spannhülse f ist dicht oberhalb des Sechskants 1a erkerartig eine Schutzwand j befestigt, die nur an ihrem unteren Ende mit der Spannhülse starr verbunden ist. Diese Schutzwand trägt die Meßeinrichtung.
  • Die Meßeinrichtung besteht aus einem Doppelhebel k, der an der Schutzwand j gelagert ist. Er greift mit seinem kurven Hebelarm zahnartig in eine zahnartige Rille des Bundes der Spannhülse, legt sich mit dem Ende seines langen Hebelarms gegen den Fühlstift einer in die Schutzwand eingeschraubten Meßuhr Z. Diese Meßuhr besitzt zwei Skalen. Auf der einen sind die Dehnungen der Spannhülse in 1/10o bzw. 1/100o mm, auf der anderen die Belastungen der Spannhülse in Tonnen abzulesen.
  • Das Spannverfahren ist beispielsweise wie folgt: Die Tragmutter e wird auf den Bolzen a bis zur erforderlichen Traghöhe geschraubt, dann wird die Tragmutter d zweckmäßig möglichst genau bis zur gewünschten Bolzenbelastung vorgeschraubt. Nunmehr wird die Spannhülse über die Mutter e gestülpt, der Spannbolzen in die Mutter e geschraubt, bis die Meßuhr die gewünschte Bolzenbelastung anzeigt.
  • Ist die durch das Vorschrauben der Tragmutter d erzeugte Bolzenspannung kleiner gewesen als die durch das Spannwerkzeug bewirkte Bolzenspannung, so wird sich die Tragmutter e um ein gewisses Maß von ihrer Auflage abgehoben haben. Schraubt man daher jetzt die Tragmutter d weiter vor, so wird der Bolzen stärker gespannt, gleichzeitig aber auch das Spannwerkzeug. Die Tragmutter e wird an ihre Auflage wieder herangebracht.
  • Wenn die Dehnung der Spannhülse je Belastungseinheit größer als die Dehnung des Bolzens ist, wächst die Belastungszunahme im Bolzen nicht im Verhältnis der Dehnung der Spannhülse, sie ist geringer, was das Einstellen erleichtert.
  • Durch die Meßeinrichtung wird die Dehnung der Spannhülse gemessen. Dadurch ist bei gleicher Meßgenauigkeit die wahre Meßempfindlichkeit im Verhältnis Dehnung der Meßhülse : Dehnung des Bolzens größer als bei unmittelbarer Messung der Bolzendellnung. Außerdem ist ein für allemal durch Eichung bekannt, welcher Belastung eine Dehnungseinheit der Spannhülse entspricht, so daß sich die Ermittlung der Bolzendehnung bei der erforderlichen Bolzenv orspannung erübrigt. Beispielsweise beträgt bei dein gezeichneten Beispiel bei der Höchstbelastung des Bolzens a der Ausschlag am langen Arm des Doppelhebels i mm bei %o mm Höchstdehnung der Spannhülse. Die Meßuhrskala hat eine Länge von ioo mm; der Zeiger macht bei i mm Ausschlag des Fühlhebels eine volle Umdrehung, d. h. 1/10o mm Dehnung der Spannhülse ergibt io mm Skalenlänge; es kann 1/100o mm Dehnung der Spannhülse = i mm Skalenlänge abgelesen werden. Selbst bei gleich großer Dehnung von Spannhülse und Bolzen, also längerem Bolzen als gezeichnet, kann man 1/1oaonlln Bolzendehn.ung einstellen; der ablesbare Belastungsunterschied beträgt weniger als ioo kg. Diese Feinmessung der Belastung ist unabhängig von der Bolzenlänge. Die Belastung kann auf 10/, genau ermittelt werden, unabhängig von dem Fingerspitzengefühl der Bedienung, d. h. mit eichbaren Fehlergrenzen.
  • Liegt die Tragmutter e beim Vorschrauben von d wieder auf ihrer Auflage fest, so bewirkt ein weiteres Vorschrauben der Tragmutter d. nur eine Spannungszunahme im Bolzen a, dagegen nicht im Spannwerkzeug. Das Aufhören der Spannungszunahme im Spannwerkzeug gibt also den Zeitpunkt an, zu dem das Vorschrauben der Tragmutter d einzustellen ist.
  • Diese Feststellung führt zur Erkenntnis, daß die Weichheit der Dehnungsglieder des Spannwerkzeugs ihre Grenzen hat. Es kann die Meßstrecke der Spannhülse kurz gehalten werden. Der Spannbolzen braucht nicht unbedingt im Schaft auf Kerndurchmesser abgedreht zu werden.
  • Ist bei fester Auflage der Tragmutter e die Belastung des Spannwerkzeugs kleiner als die erforderliche Bolzenbelastung, so muß das Spannwerkzeug durch Einschrauben des Spannbolzens in die Tragmutter e nachgespannt werden. Je nach Größe der Abv-eichung von der Sollast kann man hierbei die Sollast selbst als Spanngrenze einsetzen, oder plan bleibt etwas darunter, weil beine Nach-.ziehen der Tragmutter d durch das Wiederheranziehen der Tragmutter e an ihre .#luflage die Spannung noch ansteigt. Da im allgemeineil 5 % Ungenauigkeit der Vorspannung zulässig ist, wird man mit einem \ achspannen auskommen, besonders beim Spannen der nachfolgenden Schrauben einer Flanschverbindung.
  • Besonders vorteilhaft ist, daß man die Schrauben einer Verbindung genau nachspannen kann, ohne die Vorspannung im Bolzen vor der Messung auf Null herabzusetzen. Dieser Zwang ist ein großer Nachteil beim Messen der Vorspannung aus der Dehnungszunahme des Bolzens. Nachziehen der Bolzen ist aber bei nahezu jeder Verbindung notwendig. Wenn man beim Nachziehen die erzeugte Vorspannung nicht messen kann, hat das Messen beim Anziehen bei außer Betrieb befindlicher Leitung wenig Zweck.
  • Sind federnde Unterlagscheiben vorgesehen, so werden diese unter die Tragmutter d gelegt.
  • Das Spannverfahren und die Wirkungsweise bleiben unverändert, wenn das Spannwerkzeug anstatt an der Tragmutter e an einem dafür vorgesehenen Bolzenkopf angreift.
  • Ersetzt man in Abb. i die Tragmutter d durch Gewinde im Flansch b, verwendet man also an Stelle der Durchgangsschraube eine Stiftschraube, so bleibt das Spannwerkzeug der Abb. i und sein Anbau verwendbar, jedoch ändert sich die Benutzungsvorschrift.
  • Zum Spannen des Bolzens a wird die Tr aginutter e, wie üblich, vorgeschraubt. Dann wird die Spannhülse übergestülpt und der Spannbolzen in die Tragmutter e geschraubt, bis die gewünschte Belastung ungefähr erreicht ist. Damit die Tragmutter e fest auf ihrer Unterlage aufruht, wird nunmehr die Spannhülse durch Angriff des Schraubenschlüssels am äußeren Sechskant von 1a gedreht. Da bei dieser Drehung nur eine axiale Bewegung der Tragmutter gegenüber dein Spannwerkzeug eintritt, die Tragmutter e, durch das Innensechskant von h mitgenommen, die Drehung der Spannhülse mitmachen muß, so wird das Spannwerkzeug so lange gespannt, bis die Tragmutter e auf ihrer Auflage festliegt.
  • Die Wirkungsweise der Spannvorrichtung ist also die gleiche wie bei dem Bolzen mit Tragmuttern an beiden Enden.
  • Man erkennt, daß man auf die angegebene Art auch Kopfschrauben und auch Stiftschrauben einschrauben kann.
  • Der Drehwinkel der Spannhülse beim Einregeln ist, wie eine Nachrechnung ergibt, stets so klein, daß die seitliche Anordnung der Meßuhr sich keinesfalls störend auswirkt. Beispielsweise ergibt eine Drehung von io° bei einer il/""-Schraube o, i mm axialen Vorschub der Tragmutter. Ist der Bolzen beim Aufbau der Spannvorrichtung bereits zum mindesten teilweise vorgespannt, so wird ein Vorschub der Tragmutter um o, i mm beim Einregeln in seltenen Fällen überschritten werden.
  • Zu hohe Vorspannungen können durch Zurückdrehen der Tragmutter bzw. der Spannvorrichtung berichtigt werden.
  • Dreht man nur den Spannbolzen i gleichzeitig mit der Tragmutter e, so ist die Wirkungsweise wie beim Drehen der Spannhülse.
  • Die angegebene Ausführung ist nur ein Beispiel für ein zur Ausnutzung des Verfahrens der Erfindung vorteilhaftes Spannwerkzeug.
  • Der bei diesem Spannwerkzeug vorhandene Vorteil, bestehend in der Teilnahme des Spannwerkzeugs oder eines seiner Teile an der Einstellbewegung des Gewindeträgers, beschränkt sich nicht auf das angegebene Verfahren. Man braucht jetzt nicht mehr den Raum für einen besonderen Schraubenschlüssel bei seinem Angriff an der Mutter frei zu halten.
  • Meßeinrichtungen an dem Spannwerkzeug, desgleichen die Anwendung von Rohrfedern sind bekannt. Die vorzugsweise auswechselbare Meßeinrichtung, nachgeschaltet einer am Spannwerkzeug befindlichen Übersetzungseinrichtung der Federung des Meßkörpers, ist jedoch nicht vorgeschlagen worden. Sie hat ihre besonderen Vorteile bei allen Spannwerkzeugen. Beispielsweise kann man als Ableseeinrichtung ein Meßinstrument üblicher Genauigkeit verwenden, trotzdem kleinste Dehnungen des Meßkörpers ablesen. Man kann das Meßinstrument nach Bedarf abbauen, es für verschiedene Spannwerkzeuge benutzen. Veränderungen der unbelasteten Länge des Meßkörpers lassen sich durch Einstellen des Nullpunkts beim Anbau des Meßinstruments einfach einregeln.
  • Das In-Stellung-Bringen der Gewindeträger unter Last hat noch den Vorteil, daß die Gewindegänge sich gegenseitig bereits während der Belastungsmessung anpassen, so daß ein Nachlassen der Vorspannung durch N achgeben im Gewinde nach Abbau des Spannwerkzeugs nicht eintritt, also auch bei der Belastung nicht berücksichtigt zu werden braucht.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Spannverfahren für auf Zug beanspruchte Schraubenbolzen, bei denen die Gewindeträger zwei oder mehr Teile, insbesondereFlanschen,zusammenpressen und die durch eine werkzeugartige Spannvorrichtung gedehnten Bolzen bei Abstützung der Spannvorrichtung auf die zu verbindenden Teile aufeinander eingestellt werden, dadurch gekennzeichnet, daß die Spannungsregelung des ev t1. bereits vorgespannten Gewindeträgers durch eine Spannvorrichtung erfolgt, die einerseits an der Tragmutter oder dein Bolzenkopf angreift, anderseits sich auf den benachbarten der zu verbindenden Teile stützt. a. Spannwerkzeug zur Ausübung des Verfahrens nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, -daß das Spannwerkzeug oder zum wenigsten das Teil, das an dem einen Gewindeträger ziehend angreift, derart mit dem drehbaren Gewindeträger verbunden ist, daß das Spannwerkzeug oder ein Teil davon die Einstellbewegung dieses Gewindeträgers mitmacht. 3. Spannwerkzeug zur Ausübung des Verfahrens nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß eine vorzugsweise auswechselbare Meßeinrichtung einer übersetzungseinrichtung des Spannwerkzeugs für die Dehnung des Meßkörpers nachgeschaltet ist.
DEK145647D 1937-02-28 1937-02-28 Spannverfahren fuer auf Zug beanspruchte Schraubenbolzen Expired DE656902C (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4607303A (en) * 1983-12-27 1986-08-19 Minnesota Mining And Manufacturing Company Tripod cassette positioning

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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US4607303A (en) * 1983-12-27 1986-08-19 Minnesota Mining And Manufacturing Company Tripod cassette positioning

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