DE656145C - Reaktionskammer fuer Gase oder Gemische von Gasen und Daempfen - Google Patents

Reaktionskammer fuer Gase oder Gemische von Gasen und Daempfen

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DE656145C
DE656145C DEG86725D DEG0086725D DE656145C DE 656145 C DE656145 C DE 656145C DE G86725 D DEG86725 D DE G86725D DE G0086725 D DEG0086725 D DE G0086725D DE 656145 C DE656145 C DE 656145C
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gases
pipes
intermediate floor
perforated
reaction chamber
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DEG86725D
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GEWERKSCHAFT KOHLENBENZIN
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01JCHEMICAL OR PHYSICAL PROCESSES, e.g. CATALYSIS OR COLLOID CHEMISTRY; THEIR RELEVANT APPARATUS
    • B01J8/00Chemical or physical processes in general, conducted in the presence of fluids and solid particles; Apparatus for such processes
    • B01J8/02Chemical or physical processes in general, conducted in the presence of fluids and solid particles; Apparatus for such processes with stationary particles, e.g. in fixed beds
    • B01J8/0207Chemical or physical processes in general, conducted in the presence of fluids and solid particles; Apparatus for such processes with stationary particles, e.g. in fixed beds the fluid flow within the bed being predominantly horizontal

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  • Organic Chemistry (AREA)
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Description

  • Reaktionskammer für Gase oder Gemische von Gasen und Dämpfen Die vorliegende Erfindung betrifft Verbesserungen an Reaktionskammern für die Heißbehandlung von Gasen oder Gemischen von Gasen und Dämpfen in Gegenwart einer Kontaktmasse. Die Reaktionskammern enthalten durchlochte, in die Kontaktmasse eingebaute Rohre, die zur Verteilung und Ableitung der Reaktions- oder der Regenerationsgasströme dienen. Es sind bereits Reaktionskammern mit zwischen Kontaktmaterial eingelagerten durchlochten Zu- und Ableitungsrohren für die Gase bekannt.
  • Sämtliche Rohre sind hier aber an dem Deckel befestigt, und als unterer Zwischenboden ist ein Sieb vorgesehen, das die Kontaktmasse trägt. Bei anderen derartigen bekannten Einrichtungen mit vollwandigen Zwischenböden fehlen die gelochten Ableitungsrohre.
  • Im Gegensatz zu den bereits bekannten Einrichtungen ist bei der vorliegenden Erfindung die Einrichtung so getroffen, daß Deckel, Zu- und Ableitungsrohre und Zwischenboden als ein in sich geschlossenes Ganzes gemeinsam herausnehmbar angeordnet sind und die eine Gruppe der Rohre am Deckel, die andere am Boden befestigt und geführt ist.
  • Es ist ebenfalls bereits bekannt, daß bei Reaktionskammern Gruppen von Einleitungs-und Ableitungsrohren vorhanden sind, die, durch Sammelrohre untereinander verbunden, sich in der Kontaktmasse frei ausdehnen können. Dies geschieht aber meist nicht, ohne die Kontaktmasse zu verlagern oder zusammenzudrücken, so daß eine Beeinträchtigung ihrer Wirkung herbeigeführt wird.
  • Die vorliegende Erfindung betrifft eine Reaktionskammer besonderer Bauart, die der Wärmebehandlung von Gasen in Gegenwart einer Kontaktmasse dient und vor allem einen reibungslosen Dauerbetrieb gewährleistet.
  • Die durchlochten Zuleitungsrohre für die Gase sind lediglich am Deckel der Reaktionskammer fest angeordnet, während ihre unteren Enden sich in auf einem vollwandigen Zwischenboden angeordnete Führungen hinein erstrecken. Hierdurch wird bei der Wärmeausdehnung oder Zusammenziehung dieser Rohre eine Beeinflussung der Füllmasse vermieden. Auf dem Zwischenboden sind ferner die durchlochten Ableitungsrohre befestigt, deren unten offene Enden mit dem unterhalb des Zwischenbodens liegenden Sammelraum in Verbindung stehen, während ihre oberen Enden in an der unteren Seite des Deckels angebrachte Führungen hinein ragen. Die Vorteile dieser neuen Anordnung sind: die Festigkeit der oberen und unteren Zwischenböden, da sie massiv ausgeführt werden; die unbeeinflußte Lagerung der Kontaktmasse durch die Möglichkeit der Längsausdehnung der Rohre bei Temperaturschwankungen; eine durch die Führung möglich¢ Zentrierung der Rohre, die eine gute Vertei lung der Gase und Dämpfe gewährleistet s S durch die Anordnung der durchlochten Zu-und Ableitungsrohre ein gleichmäßiger kurzwegiger Durchgang der Reaktions- und Regenerationsgasströme durch die Kontaktmasse und hierdurch eine gleichmäßige Absaugung und Wärmeverteilung. Der Austritt der Gase ist hierdurch ebenfalls ein vollkommen gleichförmiger im Gegensatz zu den herkömmlichen Anordnungen mit Siebboden, wo die Gase im unteren Teil der Kontaktmasse zusammengeführt werden und länger verweilen können. Als weiterer Vorteil ist hervorzuheben, daß der vollwandige Zwischenboden ein Durchfallen der Kontaktmasse verhindert und daß durch die gleichmäßige Belastung durch die Zu- und Ableitungsrohre auf Deckel und Zwischenboden die Zahl der Rohre vervielfältigt werden kann.
  • Die Führung der durchlochten, an ihrem oberen Ende befestigten Verteilerrohre erfolgt durch an dem unteren Zwischenboden angebrachte Vorsprünge, Einbauchungen oder Öffnungen. Durch innere Vorsprünge an dem oberen Abschluß der Kammer werden ebenfalls Führungen für die in dem unteren Zwischenboden befestigten durchlochten Ableitungsrohre vorgesehen.
  • Mit Hilfe von den Deckel und den unteren Zwischenboden vorübergehend verbindenden Bolzen können diese Teile sowie die daran befestigten Verteilungs- und Ableitungsrohre zu einem zusammenhängenden Einsatz zusammengeschraubt werden, der leicht in die Kammer einzusetzen oder aus ihr herauszuziehen ist. Die Reaktionskammer ist mit einem Innenflansch für den unteren Zwischenboden und mit einer Auflage für eine Randleiste an dem oberen Boden oder festen Deckel des Rohrsystems versehen. Zwischen den Flanschen und den aufliegenden Teilen sind Dichtungen anzubringen.
  • Die Verteilerrohre können ferner durch elastische rohrartige Elemente an eine oder mehrere Sammelleitungen angeschlossen werden. Dadurch wird die Ausdehnung und Zusammenziehung sowohl der 5 ammelleitungen wie der Verteilerelemente ermöglicht. Diese elastischen Zwischenstücke sind in Gruppen zur gleichmäßigen Verteilung von Strömen in den Zugabesammelleitungen und in den zahlreichen durchlochten Verteilungsrohren angeordnet. Der Deckel und der Zwischenboden können außerdem verschließbare Rohrstutzen oder Öffnungen aufweisen, die zum Füllen und Entleeren der Kontaktmasse dienen.
  • Die beiliegenden Zeichnungen stellen Beispiele für verschiedene Ausführungsformen der Erfindung dar.
  • Die Abb. I zeigt im Längsschnitt eine Rek tionskammer, die gemäß der Erfindung eing'richtef ist.
  • Die Abb. 2 ist eine Aufsicht des Deckels der Kammer.
  • Die Abb. 3 ist im teilweisen Schnitt eine Ansicht des gesamten Einsatzes, der mit Rücksicht auf die Montage aus dem Deckel, dem unteren Zwischenboden und dem Rohrsystem für die Verteilung und Ableitung besteht und die vorübergehend eingebauten Haltebolzen zeigt.
  • Die Abb. 4 ist ein Schnitt durch das Innere der Reaktionskammer vor dem Einbau oder nach der Entfernung des in Abb. 3 dargestellten Einsatzes.
  • Die Abb. 5 ist ein Querschnitt nach V-V der Abb. 4 Die Abb. 6 ist in vergrößertem Maßstabe ein Querschnitt durch einen Einzelteil gemäß Abb. 1, der die Verbindung zwischen dem Deckel und dem Reaktionskammerkörper darstellt.
  • Die Abb. 7 bis I3 zeigen im teilweisen Längsschnitt verschiedene Ausführungsformen der Führung der rohrartigen Verteilerelemente in dem unteren Zwischenboden.
  • Die Abb. 14 bis I6 zeigen im teilweisen Längs schnitt verschiedene Ausführungsformen der Führung der rohrartigen Ableitungselemente im Deckel bzw. oberen Abschluß der Kammer.
  • In diesen verschiedenen Abbildungen bedeutet a die metallische oder nichtmetallische Wandung einer Reaktionskammer von zylindrischer oder anderer geeigneter Form, die in ihrem unteren Teile mit einem Boden at ge schlossen ist, in den ein Mannloch a2 und ein Ableitungsstutzen a3 eingebaut sind.
  • Die Kammer enthält einen an sich bekannten Zwischenboden b, der, um das Einbauen und Herausziehen des gesamten Kammereinsatzes zu erleichtern, auf einem an der Kammerinnenwand angebrachten Flansch a5 mit dazwischengelegter Dichtung aufliegt. Die Kammer ist durch einen Deckel c geschlossen.
  • Die Kontaktmasse ruht in bekannter Weise auf dem Zwischenboden b, der durch senkrechte Wände bt mit gewölbebogenförmigen Ausnehmungen (Abb. I und 4), die sich auf den Boden al stützen, abgesteift sein kann.
  • Die Kammer enthält eine Reihe von Rohren oder rohrartigen durchlochten Elementen d, die am Deckel, beispielsweise durch Lötung, befestigt sind und dazu dienen, in an sich bekannter Weise in der Kontaktmasse Ströme von Reaktions- oder Regenerationsgasen zu verteilen. Sie enthält ferner eine Reihe von rohrartigen Elementen e, die parallel zu den Verteilerelementen und mit diesen abwechselnd verlaufen und für die Ableitung der Gase und Dämpfe durch den Zwischenboden b zu dem Stutzen a3 dienen. Die Elemente e sind an dem Zwischenboden b mit ihrem unteren Ende befestigt.
  • Gemäß der Erfindung ist der Zwischenboden b mit Vorrichtungen ausgestattet, durch welche die Rohre oder durchlochten Verteilerelemente d zentriert werden und die so angeordnet sind, daß sie eine Ausdehnung dieser an ihrem einen Ende mit dem Deckel c fest verbundenen Rohre gestatten. Außerdem trägt der Deckel c innen vorspringend Führungs- und Zentrierungsvorrichtungen für die freien Enden der durchlochten Ableitungsrohre e.
  • In dem Beispiel der Abb. 7 erfolgt die Führung des durchlochten Verteilerrohres d mittels einer einfachen Öffnung von geeignetem Durchmesser, die in dem Zwischenboden b angebracht ist.
  • Die Abb. 8 zeigt ein Beispiel, bei dem der Zwischenboden b für die Führung des unteren Endes der Rohre d Hülsen b2 trägt, die durchlocht sind und über diesen Zwischenboden vorspringen. Außerdem kann eine Öffnung b3 in diesem Teil des Zwischenbodens angebracht sein, um sich vielleicht ansammelnde Flüssigkeitsmengen abfließen zu lassen.
  • In dem Beispiel der Abb. g besteht die Führung, die eine Ausdehnung des Rohres d ermöglicht, aus einer Ausfräsung b4 des Zwischenbodens b.
  • Wie die Abb. I0 zeigt, kann die Führung auch aus einer einfachen Vertiefung bs des Zwischenbodens b bestehen.
  • Die Abb. ii zeigt eine Abänderung der Vorrichtung nach Abb. 8, bei der die Führung zwischen einem Vorsprung b6, der an dem Zwischenboden b angebracht ist, und einer Muffe dt sichergestellt wird. Die Gesamtanordnung dl, b bildet eine Hülse. Eine Platzveränderung zwischen dt und d ist übrigens durch Verschieben der Bolzen d2 möglich, die das Rohr trägt und die in den Schlitzen d3 der genannten Muffe d'sitzen.
  • Im Beispiel der Abb. 12 trägt der das durchlochte Rohrelement d schließende Boden einen Dorn d4, der in einer Öffnung des Zwischenbodens b geführt wird. Diese Zentrierung kann durch eine Muffe aus elastischem Material, beispielsweise aus Drahtgeflecht, ergänzt werden. Man erhält so einen Balg, der sich in seiner Gestalt ändern kann, ohne durch die Kontaktmasse behindert zu werden und ohne letztere unter das Rohr fallen zu lassen. Eine Führung kann auch, wie es die Abb. 13 zeigt, durch einen geschmiedeten Vorsprung b7 des Zwischenbodens b erfolgen, der innerhalb einer Verlängerung der Hülse des durchlochten rohrartigen Elements d liegt.
  • Auch die Führung der an den äußersten Enden geschlossenen durchlochten Ableitungsrohre e an dem Deckel c kann auf verschiedene Weise ausgeführt werden.
  • Die Abb. 14 zeigt eine derartige Führung, die durch eine Mehrzahl von Dornen c1 erfolgt, die als Vorsprünge an der unteren Seite des Deckels c angebracht sind.
  • Die Abb. 15 zeigt eine Abänderung, bei welcher der Deckel c einen Fiihrungsring c2 trägt, der an einem Gestänge c3 aufgehängt ist.
  • Bei der Abänderung nach Abb. I6 erfolgt die Führung durch einen Dorn et, der von dem oberen Boden des Elements e getragen wird und in einer zentralen Öffnung eines Bügels c4, der am Deckel c sitzt, beweglich ist.
  • Die vereinigte Verwendung dieser Führungs- und Zentrierungsvorrichtungen macht es möglich, daß sich sowohl die Verteilungsrohre d als auch die Ableitungsrohre e ausdehnen können, und außerdem wird, bestehend aus Zwischenboden b, Deckel c und sämtlichen Rohren d und e, eine zusammenhängende Einheit geschaffen, wie sie in der Abb. 3 dargestellt ist. Um diese Einheit zusammenzubauen, sind in dem Deckel c, vorspringend über die Oberfläche desselben, Hülsen c5 und entsprechende Öffnungen oder Hülsen b8 an dem Zwischenboden vorgesehen, um Stangen in Form von Haltebolzen f durchzustecken.
  • Die Zahl der Haltebolzen kann beliebig je nach Bedarf gewählt werden.
  • Ist die in Abb. 3 dargestellte Einheit zusammengestellt, wobei die oberen Enden der Verteilerrohre in den Deckel eingeschweißt, die unteren Enden der Ableitungsrohre in den Zwischenboden eingeschraubt sind, so kann man die Einheit einfach in das Innere der Reaktionskammer a einsetzen. Dabei kommt der Deckel c durch den Rand cis auf den Flansch a7 zu liegen und wird dabei durch eine Dichtung aufgepaßt Die Muttern der Haltebolzen f werden abgeschraubt, so daß der Zwischenboden b auf dem Flansch a5 zu liegen kommt und dabei gleichzeitig durch einen Asbestring oder sonst eine geeignete Vorrichtung abgedichtet wird. Die richtige Lage des Deckels kann beispielsweise durch Klemmbacken oder Schrauben bt° gesichert werden. Eine Dichtung zwischen dem Dekkel c und der Kammer a erfolgt beispielsweise nach Art der Abb. 6.
  • Ist die gesamte Einheit an Ort und Stelle gebracht, so werden die Bolzenf nach Entfernen der oberen und unteren Muttern herausgezogen. Die Durchgangslöcher für die Bolzen müssen danach beispielsweise durch Schraubbolzen oder Kappen verschlossen werden.
  • Ist der gesamte Einsatz eingebaut, so kann man die Kontaktmasse in die Kammer a durch die Stutzen c7 (Abb. I und 3) am Dekkel einfüllen. Dieselben werden nach erfolgter Füllung durch Schraubdeckel geschlossen.
  • Wenn es notwendig ist, die Apparatur einschließlich Deckel und Zwischenboden aus einanderzunehmen, so entfernt man die Kontaktmasse, die in der Reaktionskammer enthalten ist, indem man die Kanäle b9 öffnet, an die man durch das Mannloch a2 gelangt. Die Kontaktmasse, die durch die Kanäle b9 entnommen wird, kann durch das Mannlocha2 entfernt werden, indem sie unter den Gewölben der scheidewandartigen Stützrippen b1 hindurchrutscht. Hat man dann in geeigneter Weise die provisorischen Haltebolzen f wieder angebracht, so kann man alles zusammen, nämlich den Deckel c, den Zwischenboden b und das ganze Rohrsystem d, e, nach Entfernen der Schrauben, die den Deckel an dem Körper der Reaktionskammer befestigen, herausziehen.
  • Um den Eine und Ausbau des gesamten Einsatzes zu erleichtern, sind an dem Dekkel c Vorrichtungen, beispielsweise Aufhängeringe c9 (Abb. 2), befestigt.
  • PATENTANSPRÜC11E : I. Reaktionskammer zur Heißbehandlung von Gasen oder Gemischen von Gasen und Dämpfen zur Durchführung chemischer Umwandlungen in Gegenwart einer Kontaktmasse, in der durchlochte Rohre zur Verteilung der zu behandelnden Gase zwischen dem Deckel und einem Zwischenboden eingebettet sind, dadurch gekennzeichnet, daß der Zwischenboden (b) vollwandig ist und nach oben gerichtete durchlochteAbleitungsrohre (e) trägt, während die durchlochten Zuleitungs- und Verteilungsrohre (d) lediglich vom Deckel der Reaktionskammer getragen werden.

Claims (1)

  1. 2. Reaktionskammer nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß auf dem vollwandigen Zwischenboden (b) außer den durchlochten Absaugerohren (e) gleichzeitig Einrichtungen (dt-d4) zur Führung der unteren Enden der durchlochten Zuleitungsrohre (d) und an dem oberen Dekkel (c) gleichzeitig Einrichtungen (c1-c4) zur Führung der oberen geschlossenen Enden der Absaugerohre (e) befestigt sind, wobei der Deckel (c), der Zwischenboden (b) und die Zu- und Ableitungsrohre (d, e) zu einer gemeinsamen einsetz-und herausnehmbaren Vorrichtung vereinigt sind.
DEG86725D 1932-10-29 1933-10-29 Reaktionskammer fuer Gase oder Gemische von Gasen und Daempfen Expired DE656145C (de)

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