DE65012C - Anschlufs der von unten aufgebauten eisernen Schachtauskleidung an den festliegenden Keilkranz - Google Patents

Anschlufs der von unten aufgebauten eisernen Schachtauskleidung an den festliegenden Keilkranz

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Publication number
DE65012C
DE65012C DENDAT65012D DE65012DA DE65012C DE 65012 C DE65012 C DE 65012C DE NDAT65012 D DENDAT65012 D DE NDAT65012D DE 65012D A DE65012D A DE 65012DA DE 65012 C DE65012 C DE 65012C
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DE
Germany
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connection
manhole lining
wedge ring
fixed wedge
iron manhole
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Expired - Lifetime
Application number
DENDAT65012D
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English (en)
Original Assignee
Firma HANIEL & LUEG in Düsseldorf - Grafenberg
Publication of DE65012C publication Critical patent/DE65012C/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • E—FIXED CONSTRUCTIONS
    • E21—EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
    • E21D—SHAFTS; TUNNELS; GALLERIES; LARGE UNDERGROUND CHAMBERS
    • E21D5/00—Lining shafts; Linings therefor
    • E21D5/012—Use of fluid-tight or anti-friction material on outside of, or between, lining layers

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mining & Mineral Resources (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • General Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Geochemistry & Mineralogy (AREA)
  • Geology (AREA)
  • Gasket Seals (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Keilkranz.
Der Anschlufstübbing bildet das Verbindungsglied eines der von unten her aufgebauten Schachtauskleidungscylinder mit einem der waagrecht eingebauten festliegenden Keilkränze und ist so eingerichtet, dafs er der Schachtauskleidung gestattet, sowohl Bewegungen in- axialer Richtung, wie in seitlicher Richtung unter dem Druck des Gebirges nachzugeben.
Zur Erreichung dieses Zweckes ist der Anschlufstübbing mit dem höchsten Ring der Schachtauskleidung nicht wie seither starr mittelst Flantschen verbunden, sondern ohne solche ausgeführt und ähnlich wie eine Stopfbüchsenbrille in die Stopfbüchse in eine ringförmige Erweiterung desselben hineingeschoben und geeignet abgedichtet.
In der Zeichnung sind einige Beispiele solcher Tübbingsanschlüsse dargestellt.
Der Anschlufstübbing a, Fig.- 1, ist an dem Keilkranz b in üblicher Weise durch Flantschverschraubung befestigt. Nach unten ist er mit etwas Spielraum in eine ringförmige Erweiterung c des nächsten Tübbingringes d der Schachtauskleidung eingebaut. Die Dichtung geschieht hier mittelst einer ringförmigen Manschettte e, welche auf der Erweiterung c befestigt ist und sich unter dem Druck des Gebirgswassers fest und dicht gegen die äufsere Wand des Anschlufstübbings anlegt.
In Fig. 2 ist eine andere Dichtungsweise des Anschlufstübbings im nächsten Tübbingring dargestellt. Die Dichtung erfolgt hier mittelst einer Schnur f, welche in eine dreieckige Nuth in der Erweiterung c eingelegt und durch eine Schnur g, welche von unten an den Anschlufstübbing und die innere Wand der Erweiterung c mittelst eines Ringes h angeprefst wird.
Selbstverständlich können auch noch andere geeignete Dichtungsmittel Anwendung . finden.
Fig. 3 zeigt einen Theil der Schachtauskleidung mit Keilkranz, Anschlufstübbing und nächstem Tübbingring in senkrechtem und .waagrechtem Schnitt und in der Ansicht. Es ist ersichtlich, dafs sowohl eine axiale Verschiebung der Theile α d zu einander, wie eine seitliche Ausweichung unter dem Druck des Gebirges in der Pfeilrichtung ermöglicht ist. Die Schachtauskleidung pafst sich hierdurch den etwaigen Bewegungen des Gebirges an, ohne undicht zu werden oder Nacharbeit zu erfordern.
Fig. 4 zeigt die Abdichtung der letzten senkrechten Fuge des Anschlufstübbings. Die senkrechten Flantschen i der letzten Ringsegmente sind nicht radial, sondern konisch ausgeführt, dergestalt, dafs vom Schacht her ein Keilstück k zwischen beide Flantschen gebracht und mittelst Schraube Z unter Zusammenpressung von Zwischenlagen m angezogen werden kann, wodurch die Dichtung hergestellt ist.

Claims (1)

  1. Pa tent-Ansprüche:
    Anschlufs der von unten aufgebauten eisernen Schachtauskleidung an den festliegenden Keilkranz, dadurch gekennzeichnet, dafs, behufs Zulassung einer gewissen Beweglichkeit, zwei Schachtauskleidungsringe sich stopfbüchsenartig mit Spielraum übergreifen und vermittelst eines Dichtungsmittels gegen einander abgedichtet sind.
    Bei dem unter i. gekennzeichneten Anschlufs die Abdichtung . der letzten senkrechten Fuge mittelst schräger Flantschen (i) und eines dazwischen geprefsten Keilstückes (Ic),.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
DENDAT65012D Anschlufs der von unten aufgebauten eisernen Schachtauskleidung an den festliegenden Keilkranz Expired - Lifetime DE65012C (de)

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DE (1) DE65012C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE4315120C1 (de) * 1993-05-07 1995-02-16 Abs Pump Center Ag Gehäusedeckelbefestigung

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE4315120C1 (de) * 1993-05-07 1995-02-16 Abs Pump Center Ag Gehäusedeckelbefestigung

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