DE648472C - Anordnung zum Betrieb von ueber gittergesteuerte Gleichrichter gespeisten und fuer Energierueckgewinnung eingerichteten Motoren - Google Patents

Anordnung zum Betrieb von ueber gittergesteuerte Gleichrichter gespeisten und fuer Energierueckgewinnung eingerichteten Motoren

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DE648472C
DE648472C DEA75970D DEA0075970D DE648472C DE 648472 C DE648472 C DE 648472C DE A75970 D DEA75970 D DE A75970D DE A0075970 D DEA0075970 D DE A0075970D DE 648472 C DE648472 C DE 648472C
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DE
Germany
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voltage
rectifier
control
auxiliary
main
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Expired
Application number
DEA75970D
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English (en)
Inventor
Max Stoehr
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AEG AG
Original Assignee
AEG AG
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Publication date
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    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02PCONTROL OR REGULATION OF ELECTRIC MOTORS, ELECTRIC GENERATORS OR DYNAMO-ELECTRIC CONVERTERS; CONTROLLING TRANSFORMERS, REACTORS OR CHOKE COILS
    • H02P3/00Arrangements for stopping or slowing electric motors, generators, or dynamo-electric converters
    • H02P3/06Arrangements for stopping or slowing electric motors, generators, or dynamo-electric converters for stopping or slowing an individual dynamo-electric motor or dynamo-electric converter
    • H02P3/08Arrangements for stopping or slowing electric motors, generators, or dynamo-electric converters for stopping or slowing an individual dynamo-electric motor or dynamo-electric converter for stopping or slowing a DC motor
    • H02P3/14Arrangements for stopping or slowing electric motors, generators, or dynamo-electric converters for stopping or slowing an individual dynamo-electric motor or dynamo-electric converter for stopping or slowing a DC motor by regenerative braking

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Control Of Multiple Motors (AREA)

Description

  • Anordnung zum Betrieb von über gittergesteuerte Gleichrichter gespeisten und für Energierückgewinnung eingerichteten Motoren Bei gittergesteuerten Dampf-oder Gasent-Iadungsstrecken, welche normalerweise in Gleichrichterschaltung arbeiten, wird in der Praxis häufig die Forderung. gestellt, daß sie zeitweise auch in Wechselrichterschaltung arbeiten sollen. Dies ist beispielsweise der Fall bei Anlagen zur Speisung und Regelung ,Von Motoren, für-welche eine Energierückgewinnung oder Nutzbremsung vorgesehen ist, beispielsweise also bei Bahnanlagen. Eine bekannte Einrichtung zu diesem Zweck verwendet nur eine einzige Gruppe von Entladungsstrecken, welche beim übergang von Energielieferung auf Energierückgewinnung jeweils .entsprechend von Gleichrichterbetrieb auf Wechselrichterbetrieb oder umgekehrt umgeschaltet werden müssen. Handelt @es sich dabei um - die Speisung und Regelung normaler Gleichstrom-Kollektormotoren, die aus einem Wech-selstromnetz gespeist werden, so muß seine Umschaltung sowohl im Hauptstromkreis als auch in den Gitterkreisen -der Entladungsstrecken vorgesehen sein, während bei Speisung kollektorloser Motoren über gittergesteuerte Entladungsstrecken zum Zweck der Energierichtungsumkehr nur Beine Umschaltung der Gitterkreise e xforderli;ch isst. Diese Umschaltung kann willkürlich erfolgen. In vielen Fällen ist es aber erwünscht, die Richtung ;des Energieflusses selbsttätig umzukehren, falls die Betriebsbedingungen dies erfordern. Zweckmäßig ,erfolgt dann diese Umschaltung in Abhängigkeit von den Betriebsgrößen, vorzugsweise von dem Verhältnis der Motorgegenspannung zur vom Gleichrichter gelieferten Spannung.
  • Dabei ist nun zu berücksichtigen, daß die vom Gleichrichter gelieferte Spannung nicht stets den gleichen Wert hat, sondern, sich j e nach dem durch die Gittersteuerung eingestellten Aussteuerungsgrad verändert. Außerdem 'ist zu beachten, daß die vom Gleichrichter gelieferte Spannung dem Motor stets unmittelbar zugeführt wird und sich je nach,der Belastung zusammen mit der Motorgqgenspannung ändert. Es ist daher mit Schwierigkeiten verbunden, eine Vergleichsspannung zu ;erhalten, welche wirklich als Sollspannung für eine im richtigen Augenblick erfolgende Umschaltung bei jeder Aussteuerung ausgesprochen werden kann... Dazu kommt noch, daß die Umschaltung naturgemäß möglichst bei der Belastung o, d. h. also bei der Leerlaufspannung, verfolgen .soll. Gerade in diesem Falle aber dürfte die Einwirkung der Moto:rgegenspannung mit ihren gegebenenfalls vorhandenen Schwankungen auf die unter Umständen :ebenfalls; je nach der -Aussteuerung stark pulsierende Gleichrichterspannung :nicht zu: vernachlässigen sein und unter Umständen an sich di@a Entnahme ciner Meßspannung für den genauen Zeitpunkt der Umschaltung bereits unmöglich machen.
  • A11 die vorbeschriebenen Nachteile werdÜi durch eine Einrichtung gemäß der vorfk-;* genden Erfindung vermieden tind eine sichere Umschaltung in genau dein vorgeschriebenen Bereich in Leerlaufnähe gewährleistet. Gemäß der Erfindung wird der Wert der je-«-eiligen, für eine beliebige Aussteuerung des Gleichrichters gültigen Spannung bei absolutem Leerlauf des Hauptgleichrichters durch einen besonderen Hilfsgleichrichter dauernd nachgebildet, der in genau der gleichen Weise gesteuert wird wie der Hauptgleichrichter. Die Spannung dieses Hilfsgleichrichters wird gegensinnig mit der 3lotorspan.nu.ng in Reihe geschaltet und die Differenz dieser beiden Spannungen mittelbar oder unmittelbar zur Betätigung der Umschalteinrichtung verwendet. Der Hilfsgleichrichter ist dabei auf eine kleine, stets gleiche Belastung geschaltet und liefert damit stets eine der Leerlaufspannung des Hauptgleichrichters entsprechende Gleichspannung.
  • Die nähere Ausgestaltung des Erfindungsgedankens und die Wirkungsweise einer den Erfindungsgedanken verkörpernden Einrichtung mögen an Hand der in der Zeichnwig dargestellten Ausführungsbeispiele- näher erläutert werden. In Abb. i der Zeichnung möge beispielsweise ein aus dem Wechselstromnetz i gespeister, aus dem Transformator 2 und einem zweianodigen, mit Steuergittern versehenen Hauptgleichrichter 3 bestehender Gleichrichter auf ein Gleichstromnetz q. arbeiten unter Zwischenschaltung einer Drosselspule 5. An das Gleichstromnetz .1 mögen ein nicht näher dargestellter Gleichstrommotor oder mehrere zusammenarbeitende Motoren, beispielsweise Lokomotivmotoren, angeschlossen sein. Die SteuergittAt des Hauptgleichrichters 3 werden in an sich bekannter Weise vermittels einer über einem Gittertransformator 6 zugeführten Wechselspannung imd gegebenenfalls einer einer Spannungsquelle 7 entnommenen Vorspannung gesteuert. Die Steuerwechselspannung wird dem Wechselstromnetz i unter Zwischenschaltung eines phasenverschiebenden Elementes, beispielsweise eines Drehreglers s, entnommen und der Primärwicklung des Gittertransformators 6 zugeführt. Zur Nachbildung der Leerlaufspannung des Hauptgleichrichters ist ein Hilfsgleichrichter 9 vorgesehen, der beispielsweise aus einem Transformator io und zwei gittergesteuierten Entladungsstrecken i i und 12 besteht. Der Hauptstromkreis dieses Hilfsgleichrichters schließt sich über eine Glättungsdrossel 13 und einen verhältnismäßig hohen Belastungswiderstand i.i, dem zweckmäßig ein zur Glättutig .der abgegebenen Spannung dienender Kondensator 15 parallel geschaltet ist. be Steuerspannung für die Entladuri,gscken i i und 12 wird deren Gittern gegetienenfalls über Strombegrenzwigswiderstände 16 in derselben Weise zugeführt wie den Steuergittern des Hauptgleichrichters. Es kann zu diesem Zweck, wie im Ausführungsbeispiel der Abb. i, die gleiche resultierende Steuerspannung für beide Gleichrichter verwendet werden. Die Motorengegenspanmung am Gleichstromnetz .l wird einem Widersta.tid 17 mit parallel geschaltetem Glättungskondensator i 8 zugeführt, und zwar derartig, daß der Spannungsabfall am `'Widerstand 17 mit dem Spannungsabfall des Hilfsgleichrichters am Widerstand 1q. gegensinnig in Reihe geschaltet isst. An zwei Abgriffen der Widerstände 14 und 17 kann die Differenzspaainung entnomnIen und dem Betätigungsstromkreis i9 für die Umschaltung zugeführt werden. Durch Einstellung dieser Abgriffe wird die Differenzspannung so abgeglichen, daß sie bei tatsächlichem Leerlauf des Hauptgleichrichters gerade den Wert o annimmt. Durch diese Anordnung wird erreicht, daß bei Änderungen der Aussteuerung des Hauptgleichrichters im motorischen Betrieb durch Verstellung des Drehreglers 8 beispielsweise in Richtung eines späten Zündeinsatzes in jeder Periode nicht nur die Spannung des Hauptgleichrichters, die außerdem noch von der Gegenspannung wid dem- Belastungswiderstand abhängt, sondeni auch die des Hilfsgleichrichters herabgesetzt wird, und die letztere gerade um einen solchen Betrag, daß die Hilfsgleichrichterspannung der Leerlaufspannung des Hauptgleichrichters für den betreffenden Aussteuerungsgrad entspricht. Bei einem Rückgang der Belastung und dem damit verbundenen Anstieg der Hauptgleichrichterspannung wird also die denn Betätigungsstromkreis zugeführte Differenzspannung gerade dann verschwinden, wenn der Flauptgleichrichter tatsächlich den Leerlaufzustand erreicht, und die »Umschaltung daher gerade im richtigen Augenblick eingeleitet.
  • Ein anderes Ausführungsbeispiel ist in Abb. 2 dargestellt. Es wird wieder, wie in Abb. i, .der Hauptgleichrichter 3 über einen Transformator 2 aus dem Wechselstromnetz i gespeist und die Energie über eine Drosselspule 5 an einen Motor am Gleichstromnetz q. abgegeben. Die Steuerung erfolgt ebenfalls in der schon beschriebenen Weise mittels Drehregler 8, Gittertransformator 6 und Spannungsquelle 7 unter Zwischenschaltung von Strombegrenzungswiderständen 16. Unterschiedlich gegenüber dem zuerst geschilderten -Ausführungsbeispiel ist die Ausbildung des Hilfsgleichrichters 9.
  • Dieser besteht aus ungesteuerten Ventilelementen, beispielsweise Trockengleichrichtern, die zweckmäßig in Graetzschaltung vorgesehen sind. Die Wechselspannung wird den Tröckengleichrichterelementen aus dem Wechselstromnetz i über einen Drehregler 8o zugeführt. Dieser ist aus den weiter unten angegebenen Gründen als Doppeldrehregler bekannter Bauart ausgeführt. Die Läufer des Doppeldnehreglers :sind mit dem Läufer des Drehreglers- 8, der zur Phasenregelung im Steuerkreis der Hauptentladungsstrecken dient, in geeigneter Weise gekuppelt. Der 'Gleichstromkreis dies ist ebenso ausgebildet wie bei dem Ausführungsbeispiel der Abb. i, und ebenso ist die Einrichtung zur Bildung der Differenzspannung zwischen Hilfsgleichrichterspannung und Motorspannung unverändert. Als Drehregler 8o kommt für die Änderung der Gleichspannung des urgesteuerten Hilfsgleichrichters 9 selbstverständlich nur ein Drehregler in Frage, welcher eine Größenänderung der dem Gleichrichter zugeführten Wechselspannung bewirkt, welche proportional der durch Phasenänderung der Steuerwechselspannung des Hauptgleichrichters bewirktem Gleichspannung sänderung des letzteren ist. Der Drehregler 8o wird zu diesem Zweck als sogenannter Diöppeldrehr@egler ausgebildet, d. h. @er besteht im Grunde genommen aus zwei gleichen Drehreglern, die mechanisch derart miteinander gekuppelt sind, daß die beiden Teilspannungen gegenüber der speisenden Grundspannung jeweils eine Phasenverschiebung gleicher Größe, jedoch verschiedenen Vorzeichens aufweisen. Durch Addition dieser beiden Teilspannungen wird eine Wechselspannung erzielt, die bei, Änderung der Dr:ehreglerstellumg sich zwischen o und einem Höchstwert nach Maßgabe eines cos-Gesetzes ändert. Da andererseits auch die Spannungsänderung des Hauptgleichrichters bekanntlich in Abhängigkeit von der Phasenverschiebung der Steuerwechselspannung nach Maßgabe eines cos-Gesetzes erfolgt, kann -hei geeigneter Einstellung der Kupplung beider Drehregler Herreicht werden, daß die vom Hilfsgleichrichter 9 erzeugte Gleichspannung der jeweiligen Leerlaufspannung des Hauptgleichrichters bei jedem Aus.steuerungsgrad entspricht. Die Ausführungsform nach Abb.2 hat insofern besondere Vorzüge, als sie die Vorsehung besonderer Glühkathodenröhren, Heizeinrichtungen usf. zu vermeiden erlaubt.
  • Die Motorspannung wie die Spannung des Hilfsgleichrichters können durch Glättungseinrichtufigen beliebig von Pulsationen befreit werden, um einen störungsfreien Vergleich der Spannungen sicherzustellen. Die Anwendung. des Erfindungsgedankens ist, wie ohne weiteres ersichtlich, nicht nur _ auf die beschriebenen Ausführungsbeispiele beschränkt und insbesondere nicht an bestimmte Phasenzahlen oder an bestimmte Steuerarten (Drehreglersteuerung) gebunden. Sie erlaubt stets, eine Umschaltung von Gleichrichterauf Wechselrichterbetrieb in -dem richtigen Augenblick vorzunehmen. Das gleiche gilt auch für -die Umschaltung irr. umgekehrter Richtung, wobei nur `vom Fachmann darauf zu ächten ist, daß die Steuereinrichtung für den Hilfsgleichrichter bei der Umscbaltung des Hauptgleichrichters entsprechend b.eeinflußt wird, so daß auch bei Wechselrichterbetrieb die Differeliz zwischen Hilfsgleichrichterspannung und Hauptwechselrichterspannung bzw. Motorspannung mit der Belastung,der in Wechselrichterschaltung arbeitenden Entladungsstrecke dem Wert o zustrebt. Die beschriebenen Ausführungsbeispiele beziehen. sich zwar auf Speisung von normalen Gleichstrommotoren. Der Erfindungsgedanke läßt sich aber auch auf die Speisung kollektorloser Motoren ,anwenden. In diesem Falle ist lediglich die Motorgegenspannung, bevor sie zum Vergleich mit der Hilfsgleichrichterspannung verwendet' wird, mit einerri besonderen Hilfsgleichrichter in eine Gleichspannung zu verwandeln.

Claims (5)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Anordnung zur Umschaltung eines oder mehrerer über gittergesteuerte, sowohl für Gleichrichter- wie für Wechs.elrichterbetrieb steuerbare Dampf- oder Gasentladungsstrecken gespeister Motoren für Energnerückgeivinnung und umgekehrt, dadurch gekennzeichnet, daß besondere, in Gleichrichterschaltung an das speisende Wechselstromnetz angeschlossene Hilfsentladungsstrecken bzw. Schaltungselemente mit eindeutiger Stromdurchlaßrichtung vorgesehen sind, welche bei jeder Änderung der Steuerung der Hauptgleichrichter bzw. -w echselrichter .derart beeinflußt werden, daß die abgegebene Spannung des Hilfsgleichrichters der dem jeweiligen Aussteoerungsgrad entsprechenden Leerlaufspannung des- Hauptgleichrichters bzw. -wechselrichters proportional ist, und daß die Differenz der Spannung des Hilfsgleichrichters und einer der Motorspannung proportionalen: Gleichspannung dem Betätigungsstromkreis der Umschalteinrichtung zugeführt wird.
  2. 2. Anordnung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Entladungsstrecken des Hilfsgleichrichters mit Steuergittern versehen sind und in genau dei gleichen Weise gesteuert werden wie die Entladungsstrecken des Hauptgleichrichters bzw. -wechselrichters.
  3. 3. Anoranung nach Anspruch z, dadurch gekennzeichnet, daß die Entladungsstrecken des Haupt- und Hilfsstromrichters durch die gleiche, in der Phase mitttels eines Drehreglers veränderbare Steuerwechselspannung gesteuert werden.
  4. Anordnung nach Anspruch z, dadurch gekennzeichnet, daß die Entladungsstrecken des Haupt- und Hilfsstromrichters durch je eine mittels Drehreglers veränderbare Steuerwechselspannung gesteuert werden, und daß die an die gleiche Wechselspannung angeschlossenen Drehregler mechanisch derart miteinander gekuppelt sind, daß beide Sekundärwicklungen stets die gleiche Phasenlage besitzen.
  5. 5. Anordnung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß als Hilfsgleichrichter ungesteuerte Ventilelemente, beispielsweise Trockengleichrichter, zweckmäßig in Graetzschaltung, vorgesehen sind, denen die Wechselspannung über einen Doppeldrehregler bekannter Bauart zugeführt wird, dessen Läufer mit dem Läufer des zur Phasenregelung dienenden Drehreglers im Steuerkreis der Hauptentladungsstrecken gekuppelt sind.
DEA75970D 1935-05-08 1935-05-08 Anordnung zum Betrieb von ueber gittergesteuerte Gleichrichter gespeisten und fuer Energierueckgewinnung eingerichteten Motoren Expired DE648472C (de)

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