DE644166C - Verfahren zum Aufbringen und Entfernen von elastischen UEberzuegen auf zylindrische oder prismatische Gegenstaende, insbesondere Walzen - Google Patents

Verfahren zum Aufbringen und Entfernen von elastischen UEberzuegen auf zylindrische oder prismatische Gegenstaende, insbesondere Walzen

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DE644166C DER92920D DER0092920D DE644166C DE 644166 C DE644166 C DE 644166C DE R92920 D DER92920 D DE R92920D DE R0092920 D DER0092920 D DE R0092920D DE 644166 C DE644166 C DE 644166C
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D21PAPER-MAKING; PRODUCTION OF CELLULOSE
    • D21FPAPER-MAKING MACHINES; METHODS OF PRODUCING PAPER THEREON
    • D21F3/00Press section of machines for making continuous webs of paper
    • D21F3/02Wet presses
    • D21F3/08Pressure rolls

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  • Application Of Or Painting With Fluid Materials (AREA)

Description

  • Verfahren zum Aufbringen und Entfernen von elastischen Überzügen auf zylindrische oder prismatische Gegenstände, insbesondere Walzen Der Gegenstand der Erfindung bezieht sich auf ,ein Verfahren zum Aufbringen und Entfernen von elastischen Überzügen auf zylindrische oder prismatische Gegenstände und auf zylindrische oder prismatische Gegenstände mit elastischem Überzug. Insbesond,ere bezieht sich die Erfindung auf ein Verfahren zum Aufbringen und Entfernen von elastischen Überzügen auf Leit- bzw. Förderwalzen, wie sie in der Papierindustrie für endlose Bahnen, wie Langsiebe, verwendet werden, und auf eine. solche Walze selbst.
  • Es ist bekannt, auf solchen Walzen einen Kautschuküberzug durch Aufvulkanisieren zu befestigen, der den Zweck hat, die Mitnahme eines nicht angetriebenen Teiles, beispielsweise einer solchen Walze, durch den angetriebenen Teil, beispielsweise durch das Papiermaschinensieb, durch erhöhte Reibung zu gewährleisten und die Abnutzung beider Teile weitgehend herabzusetzen, auf alle Fälle aber möglichst gleichmäßig zu gestalten. Da der Überzug beim Vulkanisieren und Erkalten Formänderungen unterliegt, die Verbiegungen des unter Umständen dünnwandigen zylindrischen oder prismatischen Gegenstandes, beispielsweise des aus einem dünnwandigen Rohr bestehenden Körpers einer Leit- oder Förderwalze, herbeiführen, hat man unmittelbar auf dem Gegenstand eine weichere und darüber eine harte Gummischicht angeordnet, doch konnte auch hierdurch eine schädliche Beeinflussung des Walzenkörpers nicht mit Sicherheit .vermieden werden. Überhaupt verursacht das Aufvulkanisieren des Überzuges auf dem Gegenstand zahlreiche Schwierigkeiten mit Rücksicht auf die Schrumpfung des aufgebrachten Überzugstoffes und dadurch bedingte Unregelmäßigkeiten. Die auf den Gegenstand aufvulkanisierten Überzüge haben schließlich noch den Vorteil, daß sie nach ihrer Abnutzung, aber auch in jedem Falle einer Beschädigung des Überzuges oder des Gegenstandes selbst, z. B. bei einer Verbiegung desselben, unter Zerstörung abgenommen und außerhalb des Betriebes in umständlicher Weise neu hergestellt werden müssen.
  • Es sind auch schon in der Textilindustrie Walzen bekannt, die einen Überzug besitzen, dessen Zusammensetzung verschi°dene Eigenschaften, wie hohe Oberflächenglätte, elektrische Leitfähigkeit, Vermeidung von Entladungs- und Feuersgefahr, Nichtentflammbarkeit u. dgl., verbürgen soll. Das Aufbringen .eines solchen Überzuges kann sowohl in Form von fertigen Schläuchen oder einzelnen Bögen oder teigartiger Masse geschehen. Diese C,I-erzüg:: sind aber nicht elastisch in dem Sinne, daß sie einen kleineren Durchmesser besitzen als die zu überziehende Walze, beim Überziehen ausä getveitet werden und dann sich wieder äusammenziehen, sondern die Befestigung des Schlauches geschieht dort dadurch, daß sich die beim f-berzielten in einem plastischen und feuchten Zustand befindliche Schlauchmasse beim Erstarren zusammenzieht. Solche t'berzüge sitzen daher nicht sehr f:st auf dem Gegenstand.
  • Ebenfalls in der Textilindustrie sind Walzen bekannt, die einen Gummiüberzug besitzen, der an sich einen kleineren Durchmesser besitzt als die Walze und der von Hand aufgezogen wird und durch Umkrempeln wieder abgezogen werden kann. Da jedoch in diesem Falle, utn überhaupt das Aufziehen von Hand noch zti crmöglichen, der Durchmesserunterschied nicht bedeutend sein kann, sitzen solche Überzüge nicht so fest auf der Walze, wie es für verschiedene Zwecke, beispielsweise für die Herstellung einer Leitwalze für Papiermaschinen, erforderlich ist.
  • Demgegenüber betrifft di° Erfindung ein Verfahren zum Aufbringen und Entfernen von elastischen Cberzügen auf zylindrische oder prismatische Gegenstände, insbesondere Walzen, ebenfalls unter Benutzttng eines Schlauches, dessen Durchmesser kleiner ist als der des zu überziehenden Gegenstandes, das unter Vermeidung des Aufvulkaitisier_#its einen besonders festest Sitz des i"berztiges ergibt. Das Verfahren besteht grundsätzlich darin, dali der Durchmesser des Schlauches vorübergehend durch Saug- oder Druckwirkung auf einen gril:icreit Durchmesser erweitert, der Schlauch unter dieser Wirkung stehend über den Gegenstand gezogen. dann der Durchmesser des Schlauches durch Ausschaltung der Druck- oder Saugwirkung wieder derart verkleinert wird, daß der Schlauch fest auf dem zti überziehenden Gegenstand sitzt, und schließlich die Enden des Schlauches mit dem überzogenen Körper dicht verbunden werden, und daß zum Entfernen des Schlauches die entsprechenden Vorgänge in umgekehrter 1\'eilienfohe stattfiit de ix.
  • Dies kann im einzelnen beispielsweise derart geschehen, daß der elastische Schlauch ein kurzes Stück von Hand auf den Gegenstand aufgezogen und ans aitder#-it Ende verschlossen wird. Diener Verschluß geschieht zweckm'il:)ig durch Aufziehen des anderen Endes von Hand auf ein mit einer Druckluftpump@-- verbundenes '.,Mundstück, auf dein der Schlauch durch eine Schelle o. dgl. luftdicht befestigt wird. Darauf wird der Schlauch ;itif<.eliuitipt und in aufgepumptem Zust;iitde über den Gegenstand gezogen. Dabei ergibt sich kein nennenswerter Widerstand gegen das AufziAten. In entsprechender Weise 'kann das Abnehmen des von dem -Gegenstand erfolgen.
  • Das Aufbringen und Entfernen des elastischen Überzuges kann auch so geschehen, daß er in einen Hohlkörper eingeführt wird, dessen innerer Durchmesser größer ist als der äußere Durchin'#sser des zu überziehenden zylindrischen oder prismatischen Gegenstandes. Die Enden des Schlauches werden mit dem Hohlkörper dicht verbunden und darauf der Schlauch durch Entleerung des Raumes zwischen dem Schlauch und dem Hohlkörper an den Hohlkörper ringsum angesaugt. Dann wird der zti überziehende Gegenstand in den nunmehr innen mit dem Schlauch ausgekleideten Hohlkörper eingeführt und darauf der innere Durchmesser des Schlauches durch Ausschaltung der Saugwirkung bis zum festen Aufsitzen des Schlauches auf den Gegenstand verkleinert. Die Enden des Schlauches werden mit dem überzogenen Körper auch in diesem Falle dicht verbunden. Die Entfernung des Schlauches voit dem Gegenstand kann in entsprechender Weise geschehen.
  • Da der Überzug schon vor dem Aufbringen fertiggestellt ist, entfallen hinsichtlich seiner Wahl alle Beschränkungen, die bisher beim Vulkanisieren eines Kautschuküberzuges auftraten. Ferner kann diese Arbeit rasch und ohne irgendwclche Schwierigkeiten gegebenenfalls an Ort und Stelle vor sich gehen. Die Oberflüche des zti überziehenden Gegenstandes, insbezondere wenn es sich um einen Walzenkörper handelt, kann rauh belassen werden, wodurch der 1Zeibungswiderstand zwischen Walzenkörper und Cberzug vergrößert und ein fester Sitz gewährleistet wird. Ein besonderer Vorteil liegt in dem Verfahren dadurch, daß man L'berzügc herstellen kann, die mit beliebig großer Spannung auf dem Gegenstand sitzen, was naturgemäß beim Aufziehen von Hand nicht möglich ist.
  • Für den Überzug wird vorzugsweise Paragummi gewählt. Der Üherzug kann auch aus einzelnen auf den Gegenstand aufgebrachten Schlauchstücken bestehen, die gleichen Durchmesser und gleiche Wandstärke haben. Unter Umständen kann zwischen dem Gegenstand und dem h'berzug noch ein Klebstoff vorgesehen werden. Di- Teile nicht einheitlicher schlauchförmiger Cherzüge werden zweckmäßig an den Stoßfugen miteinander verklebt. Wenn die zylindrischen oder prismatischen Gegenstände im Betrieb der Einwirkung von Wasser oder chemischen Einflüssen ausgesetzt sind, so wird in an sich bekannter Weise dafür gesorgt, daß der Gegenstand hiervon unberührt bleibt. Dies kann in einfacher Weise dadurch geschehen, daß die Fugen zwischen .dem Überzug und dem Gegenstand durch an dessen Enden angeordnete Klemmringe bzw. -bügel ,abgedichtet sind.
  • In dieser Richtung ist @es bekannt, einerseits den mit der Stirnwand abschneidenden aufvulkanisierten Gummimantel von Papiermaschinenpreßwalzen durch auf dem Walzenmantel .an den Rändern angeordnete Spannbänder zu befestigen und andererseits zur Befestigung von Filzüberzügen auf Vordruck-bzw. Gautschw.alzen die Enden des Überzuges durch Ringe oder Scheiben festzuhalten, die auf der Walze bzw. deren Achszapfen drehbar angeordnet sind.
  • Gemäß der Erfindung kommt ein besonders ,einfacher, aber doch zweckmäßiger und dichter Abschluß dadurch zustande, daß der Überzug in eine an den Stirnseiten des Gegenstandes vorgesehene Ausnehmung eingezogen und durch einen auf dem Zapfen des Gegenstandes sitzenden verschiebbaren Ring zwischen den Wandungen der Ausnehmung und dem Ring festgeklemmt wird.
  • Neben den bereits erläuterten Vorteilen in der Herstellung hat ein gemäß der Erfindung mit einem elastischen Überzug versehener Gegenstand auch den Vorzug, daß der Überzug infolge seiner inneren Spannung festen Sitz auf dem Walzenkörper und an allen Stellen seines Umfanges eine gleich hohe Elastizität hat, so daß sich das Verfahren ganz besonders zur Herstellung von Leitwalzen für Papiermaschinen -und verwandte Maschinen eignet. Bei Leinwalzen, die nach dem erfindungsgemäßen Verfahren hergestellt sind, ist die stetige Mitnahme des nicht angetriebenen Teiles in erhöhtem Maße gesichert, aber auch die Abnutzung des Walzenüberzuges und des auf diesem lauf°nden Siebes außerordentlich verringert. Es ist nunmehr auch möglich, die bisher mit einem Kupferüberzug versehenen Eisenwalzen durch Aluminium1,valzen mit :einer elastischen üb3rzug zu ersetzen.
  • Die Auswechslung eines abgenutzten Überzuges kann leicht und ohne Verletzung desselben an Ort und Stelle erfolgen. Für den Fall, daß eine Beschädigung des überzogenen Gegenstandes selbst eine Ausbesserung desselben erfordert, kann der Überzug abgenommen und nach Ausführung der Ausbesserung wieder aufgebracht werden. Bei stellenweiser Beschädigung des Überzuges kann je nach der Ausführungsform eine teilweise Erneuerung desselben oder .eine Wiederverwendung der unbeschädigten Teile erfolgen.
  • Auf der Zeichnung ist das erfindungsgemäße Verfahren versinnbildlicht und ein gemäß dem Verfahren mit einem elastischen Überzug versehener Gegenstand dargestellt, wobei als Beispiel eine Leit- bzw. Förderwalze für die Papiererzeugung gewählt wurde, auf die sich die Erfindung insbesondere bezieht.
  • Es zeigen: Abb. i das Aufziehen eines ,elastischen Überzuges auf eine Walze mittels Druckwirkung, Abb. a das Aufziehen eines elastischen Überzuges auf eine Walze mittels Saugwirkung und Abb. 3 ,einen Teil ,einer fertigen Walze, bei der die Fuge zwischen Überzug und Walze abgedichtet ist.
  • In der Abb. i ist n die Walze, auf die der schlauchförmige, elastische Überzug b zu einem geringen Teil von Hand, beispielsweise mittels einer Zange c, aufgezogen ist, während das ,andere Ende des Schlauches beispielsweise mittels einer Rohrschelle d auf ein mit einer Druckluftpumpe verbundenes Mundstücke aufgezogen ist.
  • In der Abb. a ist f ein mit einem Saugstutzen g versehener Hohlkörper, in den der elastische Schlauch beingeführt und ringsum angesaugt ist. Die Enden des Schlauches sind mit dem Hohlkörper beispielsweise durch mittels Klappschrauben lt zu befestigenden Ringen i befestigt. In eine derartige Vorrichtung kann die Walzea leicht von beiden Seiteneingeführt werden.
  • In der Abb. 3 ist die mit dem Überzug b versehene Walzea in bekannter Weise mit einem Walzenboden h versehen, der eine Bohrung l aufweist, in der die Enden in des Überzuges eingebogen sind und in der sie durch einen Klemmring n gehalten werden, so daß die Fuge zwischen dem .Überzug und dem Gegenstand .abgedichtet ist.

Claims (1)

  1. PATRNTANSpRL cHr.: i. Verfahren zum Aufbringen und Entfernen von elastischen Überzügen auf zylindrische oder prismatische Gegenstände, insbesondere Walzen, unter Benutzung eines elastischen Schlauches, dessen Durchmesser kleiner ist als der des zu überziehenden Gegenstandes, dadurch gekennzeichnet, daß der Durchmesser des Schlauches (b) vorübergehend durch Saug-oder Druckwirkung auf einen größeren Durchmesser erweitert, der Schlauch unter dieser Wirkung stehend über den Gegenstand (a) gezogen, dann der Durchmesser des Schlauches durch Ausschaltung der Druck- oder Saugwirkung wieder derart verkleinert wird, daß der Schlauch fest auf dem zu üb.erziehienden Gegenstand sitzt, und schließlich die Enden des Schlauches mit dem überzogenen Körper dicht verbunden werden. und daß zum Entfernen des Schlauches die entsprechenden Vorgänge in umgekehrter Reihenfolge stattfinden. a. Verfahren nach Anspruch r, dadurch Gekennzeichnet, daß der elastische Schlauch (b) ein kurzes Stück von Hand aufgezogen. am anderen Ende verschlossen, aufgepumpt und in aufgepumptem Zustande über den Gegenstand (a) gezogen bzw. in entsprechender Weise wieder abgezogen wird. 3. Verfahren nach Anspruch t, dadurch gekennzeichnet, daß der elastische Schlauch (b) in einen Hohlkörper (f) mit größerem Durchmesser eingeführt wird, sein° Enden mit dem Hohlkörper dicht verbunden werden, darauf der Schlauch durch Evakuierung des Raumes zwischen dem Schlauch und dem Hohlkörper an den Hohlkörper ringsum angesaugt, der zu überziehend° Gegenstand (n) in den Schlauch eingeführt, daß der innere Durchmesser des Schlauches durch Ausschaltung der Saugwirkung bis zum festete Aufsitzen des Schlauches auf den Gegenstand verkleinert wird und daß der Schlauch in entsprechender Weise wieder abgezogen wird. q.. Zylindrischer oder prismatischer Gegenstand, insbesondere Walze, hergestellt nach Ansprüchen t bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Überzug (b) aus einzelnen auf den Gegenstand (a) aufgebrachten Schlauchstücken von gleichem Durchmesser und gleicher Wandstärke besteht. 5. Zylindrischer oder prismatischer Gegenstand, insbesondere Walze, nach Ansprüchen t bis q., bei der der schlauchförmige Überzug an den Stirnseiten eingezogen und durch einen Ring befestigt ist, dadurch gekennzeichnet, daß der überzug (b) in eine an den Stirnseiten des Gegenstandes (a) vorgesehene Ausrrehmung (1) eingezogen und durch einen auf dem Zapfen des Gegenstandes sitzenden verschiebbaren Ring (n) zwischen den Wandungen der Ausnehmung und dem Ring festgeklemmt ist. 6. Leitwalze für Papiermaschinen und verwandte Maschinen, hergestellt nach dem Verfahren gemäß Ansprüchen t bis 3.
DER92920D 1934-07-25 1935-03-19 Verfahren zum Aufbringen und Entfernen von elastischen UEberzuegen auf zylindrische oder prismatische Gegenstaende, insbesondere Walzen Expired DE644166C (de)

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