DE623409C - Verfahren zum selbsttaetigen Regeln der Uebergabeleistung zwischen elektrischen Netzen - Google Patents
Verfahren zum selbsttaetigen Regeln der Uebergabeleistung zwischen elektrischen NetzenInfo
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- H—ELECTRICITY
- H02—GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
- H02J—ELECTRIC POWER NETWORKS; CIRCUIT ARRANGEMENTS OR SYSTEMS FOR SUPPLYING OR DISTRIBUTING ELECTRIC POWER; SYSTEMS FOR STORING ELECTRIC ENERGY
- H02J3/00—Circuit arrangements for AC mains or AC distribution networks
- H02J3/38—Arrangements for feeding a single network from two or more generators or sources in parallel; Arrangements for feeding already energised networks from additional generators or sources in parallel
- H02J3/46—Controlling the sharing of generated power between the generators, sources or networks
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Description
Bei der Regelung von elektrischen Kraftwerken auf konstante oder nach einem Fahrplan
veränderliche Leistung oder auf Konstanthaltung oder programmäßige Änderung der Übergabeleistung zwischen zwei elektrischen
Netzen ist es gebräuchlich, bei jeder Abweichung der geregelten Leistung von ihrem Sollwert eine Verstellung an den Kraftmaschinenreglern
vorzunehmen, deren Größe dem aufgetretenen Fehler proportional ist. Hiernach wird im allgemeinen durch vorübergehende
Sperrung der Regeleinrichtung den Kraftmaschinen bzw. dem Netz Zeit gegeben, dem neu erteilten Verstellimpuls nachzufolgen.
Dieses Verfahren ist ausreichend, solange die geregelte Maschine und die mit dieser diesseits der Meßstelle parallel arbeitenden
Kraftwerke gegenüber den jenseits der Meßstelle liegenden Werken genügend klein
sind und größere Änderungen in der Zahl und der Leistung dier in Betrieb befindlichen
Maschinen nicht auftreten. Sobald diese Bedingungen nicht erfüllt sind, ist eine bestimmte,
für alle Betriebszustände richtige Abhängigkeit der notwendigen Größe der Verstellung der Kraftmaschinenregler von der
beobachteten Abweichung nicht mehr gegeben, sondern die zur Beseitigung einer Abweichung
notwendige Verstellung hängt nunmehr von dem jeweiligen Betriebszustand der
gekuppelten Netze ab. Wenn an der geregelten Maschine eine bestimmte Verstellung vorgenommen
wird, dann wird nämlich gleichzeitig die Frequenz des gekuppelten Systems
etwas verschoben und damit die Abgabeleistung aller parallel arbeitenden Kraftwerke
geändert. Die Änderung, die sich hierbei an den mit dem geregelten Kraftwerk diesseits der Meßstelle parallel arbeitenden
Werken und Maschinen ergibt, bewirkt, daß ^0
jeweils nur ein Teil der an der verstellten Maschine erzielten Leistungsänderung an der
Meßstelle erscheint und zur Verbesserung des aufgetretenen Fehlers beiträgt. An dieser
Meßstelle wird die Übergabeleistung zwischen. den Netzen diesseits und jenseits der Meßstelle
gemessen. Derjenige Teil der Leistungsänderung an der geregelten Maschine,
welcher an der Meßstelle erscheint, ist um so kleiner, je mehr und je größere Maschinen
diesseits der Meßstelle mit der geregelten parallel arbeiten. Bei ein und demselben Verhältnis
der Regelbewegung zu dem an der Meßstelle beobachteten Fehler wird also bei dem einen Betriebszustand keine genügende
Verbesserung erzielt werden, bei dem anderen Betriebszustand dagegen wird eine Überregelung
auftreten, die zu betriebsstörenden Pendelungen Anlaß gibt. Aufgabe der Erfindung
ist, in den genannten Fällen eine selbsttätige Anpassung der vorgenommenen Verstellung an den Betriebszustand des
Netzes zu erzwingen, ohne daß die genannten Nachteile auftreten.
Dies kann gemäß der Erfindung dadurch erreicht werden, daß man zunächst nach dem
Auftreten einer Abweichung eine Regelbewegung von bestimmter, dem Fehler proportionaler
Größe vornimmt, dann aber nicht das Netz sich selbst überläßt, sondern die Rück-
kehr des Leistungswertes an der Meßstelle bis zu dem einzuhaltenden Sollwert überwacht
und, wenn notwendig, sofort verbessernde Regelbewegungen einleitet. Die neue Regelung wird an Hand der
Schaulinien der Fig. r und 2 näher erläutert, worin als Abszisse die Zeit Z und als Ordinate
die elektrische Übergabeleistung L an der Meßstelle aufgetragen ist. In beiden Figuren sei angenommen, daß
die Nullinie (Abszisse) dem einzuhaltenden Sollwert der Übergabeleistung L entspricht
und daß diese gemäß Fig. 1 vom Zeitpunkt A an entsprechend der Linie α von dem Sollwert
abzuweichen beginnt. Vom Zeitpunkt^ ab wird ein der Abweichung proportionaler Verbesserungsimpuls
bis zum Zeitpunkt B auf die Maschine gegeben. Wenn wenig Maschinen mit der verstellten Maschine diesseits der
Meßstelle parallel arbeiten, so ergibt sich beispielsweise ein Übergabeleistungsrücklauf
nach der Kennlinie b, welcher verhältnismäßig schnell erfolgt und der zu einer Unterschrei
tung des Sollwerres der Übergabelei-' 25 stung führt. In diesem Falle war also der
Vorgenommene Regelimpuls im Verhältnis zum Netzzustand zu groß. Bei einem anderen
Zustand des Netzes, nämlich bei einer größeren Anzahl von parallel arbeitenden
Maschinen, erfolgt der Übergabeleistungsrücklauf beispielsweise nach der Kennlinie c,
wobei der vorgeschriebene Sollwert der Übergabeleistung nicht wieder erreicht wird. Der
Regelimpuls war also diesmal zu klein. Wie Fig. ι zeigt- uMd die Erfahrung bestätigt,
kann also an Hand einer idealen Regelkennlinie d festgestellt werden, ob der Regelimpuls
zu klein oder zu groß war. Ergeben sich positive Abweichungen der augenblicklichen
Üibergabeistleistung· von demjenigen augenblicklichen
Sollwert dier Übergabeleistung, der durch die ideale- Regelkennlinie d während
des Regelvorganges vorgeschrieben ist, wie beispielsweise bei der Linie c, dann ist der
Regelimpuls entsprechend zu ergänzen. Ergeben sich negative Abweichungen, wie beispielsweise
bei der Linie b, dann ist der ursprüngliche Regelimpuls durch einen eritgegengerichteten
Verbesserungsimpuls zu berichtigen.
Es würde nun nicht genügen, erst nach einer bestimmten Zeit, z. B. im Zeitpunkt C1
festzustellen, wie groß die Abweichung der geregelten Übergabeleistung von dem durch
die ideale Regelkennlinie d vorgeschriebenen Sollwert der Übergabeleistung während des
Regelvorganges ist. Denn bei heftigen Überregelungen (Kennlinie e) könnten sich die
Leistungsverhältnisse in der Zwischenzeit schon ganz unzulässig geändert haben, was
durch nachträgliche Verbesserungen kaum mehr gutzumachen wäre. Es ist vielmehr wichtig, daß der Vergleich zwischen der tatsächlichen
Regellinie {b, c oder e) und der idealen Regelkennlinie d jederzeit erfolgen
kann und daß entsprechende Verbesserungsimpulse auch sofort und ohne die geringste
Zeitverzögerung ausgesandt werden.
Um den durch die Kennlinien b, c, d und e
der Fig. 1 angedeuteten zeitlichen Verlauf der Regelgrößen durch eine Vorrichtung nachprüfen
zu lassen, die bei unerwünschten Abweichungen selbsttätig die Verbesserungsimpulse
einleitet, kann sowohl die zu regelnde Größe (Übergabeleistung bzw. ihre Abweichung
vom Sollwert) also auch die Vergleichsgröße (Sollwert der geregelten Übergabeleistung
während des Regelvorganges) durch bewegliche mechanische Teile einzeln dargestellt werden, deren Stellungen in jedem
Aug-enblick den Augenblickswerten der betreffenden Größen entsprechen. Der eine Teil
wird hierbei zwangsläufig von dem Unterschied zwischen dem Sollwert der zu regelnden
Übergabeleistung (dargestellt durch die Abszisse in Fig. 1) und dem Istwert der geregelten
Übergabeleistung während des Regelvorganges gesteuert und bildet daher gewiss'ermaßen
die Regellinie b, c öder e ab. Je nach dem Erfolg der Regelung bewegt er sich
also entsprechend den Kennlinien b, c oder e (Fig. 1), Der zweite Teil soll durch seine Bewegung
die ideale Regelkenrilinie d darstellen. An sich könnten für die Form dieser, idealen
Regelkennlinie d beliebige Vorschriften ge- S5 macht werden. Man wird aber eine Form
anwenden, welche möglichst wenig Regelarbeit erfordert, die also den natürlichen
Eigenschaften des Netzes am besten entr spricht. Erfahrungsgemäß ergibt sich dabei
eine Exponentialkurve, die z. B. durch die Bewegung einer elektromagnetisch gebremsten
Dämpferscheibe dargestellt werden kann, weiche ihrerseits durch eine Rückzugsfeder
in die Nullage gebracht wird. Die Ablenkung dieser Scheibe aus ihrer Nullage erfolgt jeweils
während des Zeitabschnittes A-B, innerhalb dessen der erste Regelimpuls stattfindet.
Sobald dieser zu Ende ist, also im Zeitpunkt B, wird die Scheibe freigegeben und
überwacht nunmehr die Wirkung der ersten Regelimpulse. Die beiden Einzelteile können
derart ausgebildet sein, daß sie bei Abweichungen der gegenseitigen Lage Verbesserungsimpulse
einleiten, daß aber diese Impulse unterbleiben, wenn sich beide mechanisch beweglichen Teile nach der gleichen
Zeitfunktion (ideale Regelkennlinie d) bewegen.
Es läßt sich aber auch eine zweckmäßige Vereinigung zwischen der genannten Überwachungseinrichtung
und der Einrichtung
62B409
für die Aussendung des ersten Regelimpulses treffen, und zwar auf folgende Weise: Zur
Bemessung des ersten Regelimpulses in Abhängigkeit von der Fehlergröße wird nach an
sich bekannten Verfahren der Sollwert in der Regeleinrichtung derart gefälscht, daß im
Zeitpunkt^ das Vergleichsorgan wieder ins Gleichgewicht kommt. Hierdurch wird der
Regelimpuls beendet und gleichzeitig die
ίο Größe des bis zum Zeitpunkt B aufgetretenen
Fehlers ausgemessen, so daß also ein Regelimpuls von einer dem Fehler proportionalen
Dauer ausgesandt wird. Die Fälschung des Sollwertes 'wird nun zwangsläufig in an sich
bekannter Weise nach der idealen Regelkennlinie d wieder verkleinert. Auch in diesem
Falle kann die Bewegung des entsprechenden Organs, z. B. durch eine elektromagnetische
Bremsscheibe mit Rückzugsfeder, gesteuert werden. Bewegt sich die geregelte Übergabeleistung
entsprechend der Linie b schneller zurück, dann treten gegenläufige Verbesserungsimpulse
auf, bewegt sie sich langsamer, z. B. nach der Linie c, dann werden gleichläufige
Ergänzungsimpulse veranlaßt. Verläuft die geregelte Übergabeleistung dagegen von selbst nach der idealen Regelkennlinie d,
dann sind weitere Verbesserungsimpulse nicht mehr notwendig.
Die beschriebene Einrichtung ermöglicht gleichzeitig die Bemessung des ersten Regelimpulses
nach Maßgabe der Größe des Fehlers sowie die anschließende Überwachung des
Regelablaufes an Hand der idealen Regelkennlinie bei verschiedenen Netzzuständen.
Dem Netzzustand wird aber auch zweckmäßig die ideale Regelkennlinie d angepaßt, um mit
möglichst wenig Regelarbeit auszukommen, wobei Pendelungen weitgehend vermieden werden. Bei kleinem Maschineneinsatz ist es
beispielsweise eher möglich, die ideale Regelkennlinie d steller zu legen, also den Sollwert
der Übergabeleistung schneller wieder zu erreichen, als bei großen und zahlreichen parallellaufenden
Maschinen. Andererseits wird bei großem Maschineneinsatz die idealeRegelkennlinied
zweckmäßig flacher gelegt. Die Anpassung der idealen Regelkennlinie d an den Netzzustand kann ebenfalls selbsttätig
vorgenommen werden.
Entsprechend Fig. 2 sei angenommen, daß das Netz zuerst klein war und die ideale
Regelkennlinie dt seinem Zustand angepaßt
wurde. Durch Einschaltung weiterer Maschinen soll aber das Netz nachträglich vergrößert
worden sein. Entsprechend den vorhergehenden Auseinandersetzungen reicht nunmehr der Regelimpuls zur Beseitigung des
Fehlers nicht mehr aus, so daß sich eine Änderung der geregelten Übergabeleistung nach
der Linie C1 ergibt. Es sind also dauernd gleichläufige Verbesserungsimpulse erforderlich.
Durch diese kann die ideale Regelkennlinie άχ in die ideale Regelkennlinie d2 umgewandelt
werden, wie weiter unten beschrieb ben wird. Gleichzeitig kann das Verhältnis
zwischen dem ersten Regelimpuls und dem Fehler, z. B. durch Verstärkung der früher
beschriebenen Sollwertfälschung, vergrößert werden, so· daß die geregelte Übergabeleistung
nunmehr rascher auf den Sollwert zurückkehrt. Die Kennlinie C1, nach der sich die
Regelung tatsächlich vollzieht, und die ideale Regelkennlinie werden somit einander selbsttätig
genähert. Ähnliche Verhältnisse ergeben sich, wenn das Netz gegenüber seinem ursprünglichen
Zustand verkleinert worden ist. In diesem Falle kann die ideale Regelkennlinie verkürzt und abhängig davon das Verhältnis
des ersten Regelimpulses zum Fehler verkleinert werden.
Die Ausführung dieses Vorschlages kann auf folgendem Wege erfolgen: Die Dämpfermagnete
der schon genannten Bremsscheibe, welche die Gestalt der idealen Regelkennlinie d bestimmen, werden durch ein elektromagnetisch
gesteuertes Klinkwerk verstellt. Dieses Klinkwerk wird bei jedem Verbesserungsimpuls
um einen Schritt in positiver oder negativer Richtung verstellt. Treten sehr' viele gleichläufige Verbesserungsimpulse
hintereinander auf, dann wird das Klinkwerk um einen gewissen Betrag nach der einen
Seite verstellt, wobei der Dämpfermagnet der Scheibe mehr genähert, die Bremsung also
verstärkt wird. Umgekehrt bedingen zahlreiche gegenläufige Verbesserungsimpulse eine
Veränderung der Dämpfung in der anderen Richtung. Treten abwechselnd gleich- und
gegenläufige Verbesserungsimpulse auf, dann bleibt die ideale Regelkennlinie erhalten.
Die genannten Ausführungsformen sind nur Beispiele. Es lassen sich auf Grund der
zahlreichen Möglichkeiten, welche der· elektrische Apparatebau bietet, noch eine Reihe
anderer Lösungen finden.
Claims (7)
- Patentansprüche:X. Verfahren zürn selbsttätigen Regeln der Übergabeleistung zwischen elektrischen Netzen, die von Kraftwerken mit zeitlich schwankender Leistungsfähigkeit gespeist werden, wobei ein dem jeweiligen Fehler (d.h. dem Unterschied zwischen dem Ist- und dem Sollwert der zu regelnden Leistung an der Meßstelle) entsprechender Regelimpuls gegeben wird, dadurch gekennzeichnet, daß die Wirkung des Regelimpulses nach seiner Abgabe an der Meßstelle nach einer jeweils von der Zahl und Größe der beiderseits der Meßstelle in Betrieb befindlichen Maschinen-einheiten abhängigen idealen Regelkennlinie fortlaufend überwacht wird.
- 2. Verfahren nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß während des Regelvorganges die Augenblicksistwerte der Übergabeleistung mit den durch die ideale Regelkennlinie vorgeschriebenen Augenblickssollwerten der Übergabeleistung verglichen werden und daß die zu Beginn des Regelvorganges gegebenen R^gelimpulse entsprechend den gemessenen Unterschiedswerten verbessert werden.
- 3. Verfahren nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die ideale Regelkennlinie selbsttätig den veränderlichen Netzverhältnissen angepaßt wird.
- 4. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß schon vor Beginn des Regelvorganges das Verhältnis zwischen dem Regelimpuls und der Abweichung des Istwertes der Übergabeleistung vom Sollwert an der Meßstelle selbsttätig der geänderten idealen Regelkennlinie (und damit entsprechend den Netzverhältnissen) eingestellt wird.
- 5. Einrichtung zur Ausübung des Verfahrens nach Anspruch 1 und 2, wobei zur Bemessung des Regelimpulses der Sollwert der Übergabeleistung vorübergehend,z. B. durch Änderung der Federspannur.g des Meßsystems, proportional dem auftretenden Fehler gefälscht wird, dadurch gekennzeichnet, . daß diese Fälschung selbsttätig, entsprechend dem Verlauf der idealen Regelkennlinie rückgängig gemacht wird.
- 6. Einrichtung zur Ausübung des Verfahrens nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Veränderung der idealen Regelkennlinie durch die vom Regler erzeugten gleich- oder gegenläufigen Verbesserungsimpulse selbsttätig vorgenommen wird.
- 7. Einrichtung zur Ausübung des Verfahrens nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Veränderung des Verhältnisses des Regelimpulses zum Fehler durch die vom Regler erzeugten Verbesserungsimpulse selbsttätig vorgenommen wird.Hierzu I Blatt Zeichnungen
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1932623409D DE623409C (de) | 1932-02-19 | 1932-02-19 | Verfahren zum selbsttaetigen Regeln der Uebergabeleistung zwischen elektrischen Netzen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1932623409D DE623409C (de) | 1932-02-19 | 1932-02-19 | Verfahren zum selbsttaetigen Regeln der Uebergabeleistung zwischen elektrischen Netzen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE623409C true DE623409C (de) | 1935-12-20 |
Family
ID=576394
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1932623409D Expired DE623409C (de) | 1932-02-19 | 1932-02-19 | Verfahren zum selbsttaetigen Regeln der Uebergabeleistung zwischen elektrischen Netzen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE623409C (de) |
-
1932
- 1932-02-19 DE DE1932623409D patent/DE623409C/de not_active Expired
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