DE620694C - Einrichtung zur Befestigung von Laufschaufeln bei Dampf- oder Gasturbinen - Google Patents
Einrichtung zur Befestigung von Laufschaufeln bei Dampf- oder GasturbinenInfo
- Publication number
- DE620694C DE620694C DEA68510D DEA0068510D DE620694C DE 620694 C DE620694 C DE 620694C DE A68510 D DEA68510 D DE A68510D DE A0068510 D DEA0068510 D DE A0068510D DE 620694 C DE620694 C DE 620694C
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- blade
- blades
- grooves
- steam
- fastening
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
- 230000002093 peripheral effect Effects 0.000 claims description 2
- 239000002131 composite material Substances 0.000 description 4
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 4
- 239000004566 building material Substances 0.000 description 3
- 238000013016 damping Methods 0.000 description 3
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 description 3
- 239000002184 metal Substances 0.000 description 3
- 238000003801 milling Methods 0.000 description 3
- 230000007423 decrease Effects 0.000 description 2
- 230000002349 favourable effect Effects 0.000 description 2
- 230000009286 beneficial effect Effects 0.000 description 1
- 230000015572 biosynthetic process Effects 0.000 description 1
- 238000006073 displacement reaction Methods 0.000 description 1
- 238000005516 engineering process Methods 0.000 description 1
- 238000007373 indentation Methods 0.000 description 1
- 230000000737 periodic effect Effects 0.000 description 1
- 238000003825 pressing Methods 0.000 description 1
- 230000007704 transition Effects 0.000 description 1
Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F01—MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
- F01D—NON-POSITIVE DISPLACEMENT MACHINES OR ENGINES, e.g. STEAM TURBINES
- F01D5/00—Blades; Blade-carrying members; Heating, heat-insulating, cooling or antivibration means on the blades or the members
- F01D5/30—Fixing blades to rotors; Blade roots ; Blade spacers
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Turbine Rotor Nozzle Sealing (AREA)
Description
Die Erfindung bezieht sich auf Dampfoder Gasturbinen derjenigen Art, deren Laufschaufeln
in geraden, schräg gegen die Umfangsrichtung des Schaufelträgers verlaufenden Nuten befestigt sind, und bezweckt, eine
verbesserte Befestigung für solche Schaufeln zu schaffen.
Bei dieser Art von Turbinen ist es üblich, die Schaufelnuten in den Turbinenrädern oder
Tragringen derart schräg zur Umfangsrichtung anzuordnen, daß die Nuten auf mindestens
einer Seite des Schaufelträgers auslaufen, was aber eine für dessen Festigkeit ungünstige Unterteilung des Baustoffes be-
*5 deutet. Dies ist auch der Fall, wenn die
schräg gestellten Schaufelnuten in besonders vorgesehene Erhöhungen auf dem Tragkranz
eingefräst sind, denn in beiden Fällen müssen die von den Nuten durchbrochenen Außenteile
des Schaufelträgers von dessen Innenteilen getragen werden. Demzufolge muß der
Schaufelträger entsprechend stärker, d. h. schwerer ausgeführt werden, was wegen der
dadurch erhöhten Wirkung der Fliehkraft
2S und aus anderen Gründen, zu vermeiden ist.
Diese Schwierigkeit wird durch die vorliegende Erfindung beseitigt und die einfache
Herstellung einer leichten und festen Turbinenbauart dadurch ermöglicht, daß bei An-
wendung von in schräg gegen die Umfangsrichtung des- Schaufelträgers verlaufenden
Nuten befestigten Laufschaufeln die beiden Enden der Schaufelnuten innerhalb der als
Drehfläche, z. B. einer Zylinder- oder Kegelfläche, ausgebildeten Umfangsfläche des
Schaufelträgers allmählich auslaufen.
Die Erfindung soll näher unter Hinweis auf die Abb. 1 bis 20 der Zeichnung in Verbindung
mit Bogenschaufeln, wie sie z. B. in der Patentschrift 530 895 gezeigt sind, beschrieben werden.' Bei dieser Schaufelart
weist die Erfindung besondere Vorteile auf. Sie ist jedoch nicht auf diese Art beschränkt,
sondern kann auch bei gewöhnlichen Turbinenschaufeln Verwendung finden, soweit dieselben gerade, schräg gegen die Umfangsrichtung
des Schaufelträgers verlaufende Befestigungsnuten für die Laufschaufeln besitzen.
Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der Beschreibung
der Ausführungsbeispiele.
Die zusammengehörenden Abb. 1 bis 5 stellen verschiedene Ansichten und -Querschnitte
durch ein Stück eines Schaufeltragringes mit Schaufelbefestigungen gemäß der Erfindung
dar.
Abb. 6 veranschaulicht die Herstellungsweise der Befestigungsnuten.
Abb. 7 und 8 sind zwei Ansichten eines Teiles eines Schaufelkranzes mit aus zwei
Teilen zusammengesetzten Bogenschaufeln.
Abb. 9 und 10 zeigen in vergrößertem Maßstab eine Befestigungsanordnung gemäß der
Erfindung für eine zusammengesetzte Bogenschaufel, z. B. wie in Abb. 7 und 8 dargestellt.
Die zusammengehörenden Abb. n bis 13 sind verschiedene Ansichten eines Stückes
eines Schaufelkranzes mit schalenförmig ge-
wölbten Bogenschaufeln und Befestigungsnuten gemäß der Erfindung.
Die gleichfalls zusammengehörenden Abb. 14 bis 20, die verschiedene Ansichten und Quer-
- 5 schnitte durch «in Stück eines Schaufeltragringes darstellen, zeigen eine Befestigungsanordnung gemäß der Erfindung, die eine besonders
gute Schwingungsdämpfung bei Bogenschaufeln bewirken kann. In den Abbildungen bezeichnet 2 einen Teil
eines Schaufeltragringes, in dem die erfindungsgemäß ausgebildeten, im Querschnitt
schwalbenschwanzartigen Befestigungsnuten 3 für zwischen den Tragringen zweckmäßig
kettenlinienartig verlaufende Bogenschaufeln angeordnet sind, die starr oder sich leicht
einformend ausgebildet sein können, aus dünnem Blech bestehen und mit ihren zu einem
Schaufelfuß 4 verdickten geraden Enden in die Nuten 3 eingreifen. Die Schaufelringe
sind in bekannter Weise durch Streben 5 miteinander verbunden, die teilweise durch Zwischenringe
6 (Abb. 7, 12, 15, 16) getragen
werden.
Der Schaufelträgring 2, der selbstverständlich auch einen Teil eines Rades oder einer
Trommel darstellen kann, ist radial nach außen durch eine Drehfläche 7, z. B. eine Zylinder-
oder Kegelfläche, begrenzt. Da die, Schaufelnuten 3 geradlinig gefräst sind, laufen
sie allmählich in der Umfangsnäche 7 aus, wie dies deutlich aus Abb. 1 hervorgeht. Dieses
Auslaufen der Nuten in der Umfangsfiäche des Tragringes ist, wie· oben erwähnt, von
größter Bedeutung für die Festigkeit des Tragringes. Würden nämlich die Nuten wie
bei bekannten Bauarten in den Seitenflächen des Tragringes auslaufen, so würde dadurch
der stetige Zusammenhang der äußeren Teile des Tragringes in der Umfangsrichtung unterbrochen.
Die äußeren Teile wären dann nicht mehr sebsttragend und müßten von den Innenteilen
des Ringes oder Rades getragen werden, so daß die Bauart entsprechend schwerer ausfällt. Laufen dagegen die Nuten
in der Umfangsfiäche des Kranzes aus, so wird eine stetige: Veränderung des Kranzquerschnittes
ohne scharfe Übergänge erhalten, so daß die Festigkeit des Kranzes wesentlieh
gegen das Vorbekannte verbessert wird und auch die äußeren Teile des Kranzes
selbsttragend sein können.
Das Auslaufen der Befestigungsnuten 3 in der äußeren Umfangsfiäche 7 des Tragkranzes
2 wird, wie aus Abb. 2 ersichtlich, durch den geradlinigen Verlauf der unter kleinen
Schaufelwinkeln aneinander vorbeigehenden schmalen Schaufelfüße 4 ermöglicht. Deswegen
ist es möglich, die Breite des Schaufelkranzes ohne Schwierigkeit so groß zu wählen, daß die Nuten in der Umfangsfiäche
und nicht in den Seitenflächen des Kranzes auslaufen. Die obenerwähnten Bogenschaufeln
eignen sich besonders für Befestiguiigsanordnungen gemäß der Erfindung, da sie mit besonders
schmalen Füßen und verhältnismäßig kleinen Schaufelwinkeln ausgeführt werden können, wodurch das Auslaufen der Nuten
in der Umfangsfiäche des Tragringes schon bei verhältnismäßig schmalem Kranz erreicht
werden kann.
Die Ausbildung und' der Verlauf der Schaufelnuten geht deutlich aus Abb. 3 bis 5
hervor, die Querschnitte nach den Linien IH-III3 IV-IV und V-V von Abb. 2 darstellen.
Diese Abbildungen zeigen auch, daß der Schaufelfuß 4 die Nut 3 nicht ganz ausfüllt,
was ein leichtes Einsetzen und Herausnehmen der Schaufeln ermöglicht. Wenn eine Schaufel z. B. herausgenommen werden soll,
wird sie zuerst tiefer in die Nut hineingedrückt, wobei sie frei und leicht herausgenommen
werden kann. Wie weiter aus Abb. 2 und 3 ersichtlich, sind an beiden Enden des Schaufelfußes 4 Paßstücke 8 in bekannter
Weise in die Schaufelnuten eingedichtet. Diese Paßstücke verhindern eine Verschiebung
der Schaufeln in den Nuten und dienen somit zur Sicherung der Schaufeln in denselben.
Aus Abb. 6 ist die Herstellungsweise der Befestigungsnuten 3 ersichtlich. Vorzugs-Aveise
wird zuerst eine gerade Nut mit parallelen Wandungen senkrecht zur äußeren Begrenzungsfläche
7 eingefräst. Darauf wird in zwei Arbeitsgängen, wie in der Zeichnung dargestellt, mit entsprechend schief gestellten
Fräsen 9 die schwalbenschwanzartige Ausformung der Nut erreicht. Hierbei können die
Fräsen einen solchen Querschnitt haben, daß die Nut nach innen einen halbkreisförmigen
Abschluß erhält, was aus Festigkeitsrücksichten vorteilhaft ist. Da, wie aus der
Abbildung ersichtlich, zufolge der Schiefstellung der Fräsen 9 die Schaufelnutenquerschnitte
an ihrer Mündung sich etwas erweitern, kann an Baustoff (d. h. Gewicht) etwas erspart werden, wenn der durch diese Erweiterung
zur Tragung der Schaufel unwirksam gemachte Baustoff entfernt wird, was z. B. dadurch erreicht werden kann, daß man die
Mündungslinie des wirksamen Teiles der Schaufelnut als Erzeugende für eine rings um
den Schaufelträger verlaufende Hohlkehle nimmt, wie diese in Abb. 6 mit 24 und in
Abb. 2 mit 25 angedeutet ist.
Die zusammengehörenden Abb. 7 und 8 stellen eine aus zwei Blechstreifen 10 und 11
zusammengesetzte Bogenschaufel dar sowie deren Befestigung in Nuten 3 gemäß der Erfindung.
Die Abb. 7 ist einfachheitshalber bildlich gehalten. Es sind nur eine einzige
doppelte Bogenschaufel ίο, ii und auch nur
der Schnitt durch die Tragringe 2 und 6 und ferner die Streben 5 gezeigt. Die eine Kante
12 der Schaufel 11 liegt auf ihrer ganzen
Länge an der Innenfläche der Schaufel 10 an, wobei sich die beiden Teilschaufeln 10 und 11
überlappen. Eine solche zusammengesetzte Schaufel bjetet unter anderem den Vorteil,
daß durch die entstehende doppelt gewölbte Schaufelform eine Versteifung entsteht.
Abb, 10 stellt einen Schnitt gemäß X-X
von Abb. 9 dar. Wie aus diesen beiden Abbildungen ersichtlich ist, sind die schief in
der Nut 3 stehenden Schaufelhälften 13 und 14 durch keilförmige Füllkörper 15 in der
schwalbenschwanzartigen Nut festgehalten. Die eingedichteten Paßstücke 8 dienen wieder
zur Sicherung der Schaufeln in der Längsrichtung der Nut.
Die zusammengehörenden Abb. 11 bis 13 zeigen als weiteres Ausführungsbeispiel die
Befestigung von schalenförmig gewölbten Bogenschaufeln 16 in auslaufenden Nuten 3
gemäß der Erfindung. Die Schaufeln 16, die vorzugsweise aus auf passende Stärke geschliffenen
Blechen hergestellt sind, sind durch Pressen oder Ziehen über eine Form
oder durch Hämmern in eine schalenförmige Gestalt gebracht. Diese schalenförmige Gestalt
ist in den Abbildungen erkenntlich gemacht durch die eingezeichneten Linien 18,
welche Schnitte der Schaufeln mit durch die Drehachse gehenden Ebenen darstellen, ferner
durch die Linien 19, welche Schnitte der Schaufeln mit Ebenen parallel zur Zeichnungsebene
von Abb. 13 darstellen, und schließlich durch Linien 20 in Abb. 11, welche
Schnitte 'durch die Schaufeln von Ebenen rechtwinklig zur Drehachse darstellen. Bei
der dargestellten Ausführungsform verschwindet die doppelte Wölbung der Schaufeln
allmählich gegen die Schaufelenden hin, so daß die Schaufeln in die gerade verlaufen- ,
den Nuten 3 eingesetzt werden können.
Durch die Befestigungsanordnung gemäß der Erfindung wird es möglich, die Schaufelnuten
3 und damit die Schaufelfüße 4 lang zu machen, so daß die Anzahl der doppelt gewölbten
Schaufeln klein gewählt werden kann.
Besonders bietet die Erfindung die Möglichkeit, die Schaufelfüße in den dicht nebeneinanderliegenden
Nuten aneinander vorbeiführen zu können, wie schon in Abb. 8 gezeigt und in Abb. 11 mit der gestrichelten Linie 21
angedeutet. Dies hat bei Blechschaufeln eine günstige Schwingungsdämpfung zur Folge,
wie näher unter Bezugnahme auf die Abb. 14 bis 20 erklärt werden soll.
Es ist nämlich beim Bauen von radial beaufschlagten Turbinen für hohe Leistungen
und hohe Drehzahlen, wie z.B. 140000kW bei 3000 Umdrehungen pro Minute, von Wichtigkeit,
das Gewicht der umlaufenden Massen möglichst niedrig zu halten. Dies wird ermöglicht
durch die Verwendung von Bogenschaufeln der obenerwähnten Art, die z. B. in der Patentschrift 530 895 beschrieben
ist. Die Bogenschaufeln können dabei in ihrer Mitte mit einer Stärke von nur etwa ι mm ausgeführt werden, welche Stärke
aber nach den Enden hin um das 3- bis 5 fache erhöht wird. Zufolge ihrer geringen Wandstärke
können derartige Schaufeln ohne Gefahr bedeutenden Schwingungen ausgesetzt werden. Andererseits aber werden die Schaufein
zufolge ihres geringen Gewichts empfindlich für Schwingungsimpulse, die von Schwankungen
in der regelmäßigen Dampf- oder Gasströmung durch die Turbine herrühren.
Bei Bogenschaufeln, die seitlich einander mehr oder weniger überlappen, ohne jedoch
miteinander in Berührung zu treten, wird der durch den zwischen den überlappenden Schaufelteilen
entstandenen Durchtrittskanal ausströmende Dampf oder das Gas einer periodisehen
Änderung seiner Strömungsgeschwindig- ' keit unterworfen, sobald die Schaufelschwingungen
eine gegenseitige Transversalbewegung dieser Schaufelteile hervorrufen. Diese durch
die abwechselnde Verdünnung und Erweiterung des Strömungskanals bewirkte Geschwindigkeitsänderung
des Dampfes verbraucht Energie von den Schaufelschwingungen und übt daher eine kräftig dämpfende
Wirkung auf die Schaufelschwingungen aus, so daß deren Amplitude niedrig gehalten werden
kann und von der Größe der Impulse und der Dämpfungsarbeit abhängig wird.
Selbstverständlich wird auch die dämpfende Wirkung der Überlappung mit abnehmendem
Schaufelabstand erhöht.
Wie aus den Abb., 14 bis 20 hervorgeht, wird es durch die Befestigungsanordnung gemäß
der Erfindung möglich, große Überlappungsflächen von dicht aneinander verlegten
Schaufelseiten zu erhalten. Durch Änderung der Schaufelabmessungen können die überlappenden Flächen eine andere Form
als die der Abb. 14 'erhalten. Vorzugsweise wind die Breite der Überlappung nach den
Schaufelenden hin zunehmend gemacht, sie kann aber auch über die ganze Schaufellänge
gleichgehalten oder z. B. gemäß Abb. 8 oder 11
gewählt werden.
Wie aus Abb. 14 ersichtlich, bilden die vorderen und hinteren Schaufelkanten nicht
ebene Kurven, sondern sind einer doppelten Krümmung unterworfen, derart, daß die Vorderkante
22 in seitlicher Ansicht eine Einbuchtung und die Hinterkante 23 in seitlicher
Ansicht eine Ausbuchtung aufweist, die z. B. dadurch entstehen können, daß die in eine
Ebene ausgebreitete .Schaufel, wie in Abb. 17
dargestellt, mi't-kifefsbogenfÖrrnigen Vorder-
und Hinte^anten 22 und 23 ausgebildet ist. Die doppelt gekrümmte Kurvenform bietet
den Vorteil, daß der von der Fliehkraft bestimmte Kettenlinienbogen an der Vorderkante
22 etwas enger als an der Hinterkante 23 der Schaufel wird (s. Abb. 16), was für
die Gestaltung des zwischen den Schaufeln entstehenden Durchtrittskanals günstig ist.
Man hat somit unabhängig von der Schaufellänge und dem Befestigungswinkel ein Mittel
in der Hand, die Kettenlinienform auch bei dünnen Btechschaufeln in für die Strömungs-Verhältnisse
günstiger Richtung zu beeinflussen.
Die Abb. 18 und 19 zeigen in. größerem
Maßstab Einzelheiten der Abb. 14 und 15.
Abb. 20 stellt einen Querschnitt gemäß XX-XX der Abb. 18 dar.
Obgleich die Erfindung bei Bogenschaufeln der oben beschriebenen Art besondere Vorteile
bietet, weist die Befestigungsanordnung, nach der Erfindung auch bei anderen Schaufelformen
und -arten ihre in der Einleitung erwähnten allgemeinen Vorteile auf, die einen
erheblichen Fortschritt der Technik bedeuten.
Claims (1)
- Patentanspruch:Einrichtung zur Befestigung von in schräg gegen die Umfangsrichtung des Schaufelträgers verlaufenden Nuten befestigten Laufschaufeln bei Dampf- oder Gasturbinen, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Enden der Schaufelnuten innerhalb der als Drehnäche, z. B. einer Zylinder- oder Kegelfläche, ausgebildeten Umfangsfläche des Schaufelträgers allmählich auslaufen.Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEA68510D DE620694C (de) | 1933-02-04 | 1933-02-04 | Einrichtung zur Befestigung von Laufschaufeln bei Dampf- oder Gasturbinen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEA68510D DE620694C (de) | 1933-02-04 | 1933-02-04 | Einrichtung zur Befestigung von Laufschaufeln bei Dampf- oder Gasturbinen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE620694C true DE620694C (de) | 1935-11-01 |
Family
ID=6944710
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEA68510D Expired DE620694C (de) | 1933-02-04 | 1933-02-04 | Einrichtung zur Befestigung von Laufschaufeln bei Dampf- oder Gasturbinen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE620694C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1020350B (de) * | 1955-03-31 | 1957-12-05 | Escher Wyss Gmbh | Befestigung einer aus Blech bestehenden Hohlschaufel fuer axial durchstroemte Turbomaschinen |
-
1933
- 1933-02-04 DE DEA68510D patent/DE620694C/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1020350B (de) * | 1955-03-31 | 1957-12-05 | Escher Wyss Gmbh | Befestigung einer aus Blech bestehenden Hohlschaufel fuer axial durchstroemte Turbomaschinen |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2804711C2 (de) | Windkraftmaschine | |
| DE1528824C3 (de) | Axial wirkende Flüssigkeits-Strömungsmaschine mit umkehrbarer Arbeitsrichtung | |
| DE102011118844B3 (de) | Vertikalwindturbine und Rotorblatt hierfür | |
| DE2632697C2 (de) | Windkraftmaschine mit vertikaler Achse | |
| DE532308C (de) | Turbinenschaufelung | |
| EP3147499B1 (de) | Rotorblatt mit einem schalloptimierten profil sowie verfahren zum herstellen eines rotorblatts | |
| DE2814813A1 (de) | Windkraftmaschine | |
| DE1453730B2 (de) | Radialkreiselpumpenlaufrad | |
| DE606119C (de) | Einrichtung zur Erhoehung des Wirkungsgrades eines Schraubenpropellers | |
| DE620694C (de) | Einrichtung zur Befestigung von Laufschaufeln bei Dampf- oder Gasturbinen | |
| DE2951176A1 (de) | Turbinenschaufel-befestigungsanordnung | |
| DE102012107250B4 (de) | Rotor einer vertikalachsigen Windkraftanlage | |
| DE102018117398A1 (de) | Rotorblatt für eine Windenergieanlage und Windenergieanlage | |
| DE69209484T3 (de) | Lüfter mit konvexen Schaufeln | |
| DE102010016086A1 (de) | Rotorblatt für H-Rotor | |
| DE19717701B4 (de) | Handhobelmaschine | |
| DE634039C (de) | Aus Blech bestehende Laufschaufel fuer Dampf- oder Gasturbinen | |
| EP3735530B1 (de) | Rotorblatt für eine windenergieanlage und verfahren | |
| DE10013373A1 (de) | Turbinenschaufel einer Dampfturbine | |
| EP1818543A1 (de) | Schaufel für ein Schaufelrad | |
| DE69024489T2 (de) | Frei rotierende scheibe für scheibenpflug | |
| DE632001C (de) | Einrichtung zur Befestigung von Turbinenschaufeln | |
| DE620331C (de) | Schaufelkranz fuer radial beaufschlagte Turbinen | |
| DE19835958B4 (de) | Durch Windkraft antreibbarer Rotor | |
| DE102016006164B3 (de) | Tiefschlächtiges Wasserrad für Wasserkraftmaschinen |