DE61809C - Würfelspiel - Google Patents
WürfelspielInfo
- Publication number
- DE61809C DE61809C DENDAT61809D DE61809DA DE61809C DE 61809 C DE61809 C DE 61809C DE NDAT61809 D DENDAT61809 D DE NDAT61809D DE 61809D A DE61809D A DE 61809DA DE 61809 C DE61809 C DE 61809C
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- box
- dice
- eyes
- game
- axis
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired - Lifetime
Links
Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A63—SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
- A63F—CARD, BOARD, OR ROULETTE GAMES; INDOOR GAMES USING SMALL MOVING PLAYING BODIES; VIDEO GAMES; GAMES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- A63F9/00—Games not otherwise provided for
- A63F9/04—Dice; Dice-boxes; Mechanical dice-throwing devices
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Multimedia (AREA)
- Toys (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT
Das nachstehend beschriebene Würfelspiel bezweckt, die Aenderung der Augen der Würfel
in einem geschlossenen Raum vorzunehmen, so dafs das Aufsammeln der Würfel vermieden
wird und das Spiel nach erfolgter Benutzung sofort zu weiterem Gebrauch fertig dasteht.
Dabei kommen an Stelle der Würfel sechsseitige flache Prismen zur Verwendung, auf
deren Seitenflächen die Augen angebracht sind, und welche mit Hülfe eines geeigneten Mechanismus
in Drehung versetzt werden.
Ein solcher Mechanismus ist auf der Zeichnung durch die Fig. 1 bis 6 dargestellt.
Fig. ι zeigt einen Längsschnitt A-B in normaler
Stellung des Spieles, Fig. 2 einen solchen nach C-D mit niedergedrücktem Kasten;
Fig. 3 und 4 sind die dazu gehörenden Grundrisse; Fig. 5 ist ein Schnitt E-F, Fig. 6 ein
solcher nach G-H.
Der Apparat besteht aus einem kleinen zweiachsigen Wagen a, auf dessen Achse al sich
lose die neben einander liegenden sechseckigen Scheiben b unabhängig von einander drehen
können. Die sechs Seiten sind wie diejenigen eines Würfels mit den Nummern 1 bis 6 versehen.
Der Wagen kann sich leicht auf den Schienen c in einem um eine Achse d schwingenden
geschlossenen Kasten e bewegen, durch dessen mit Glas versehene Oeffnung e1 die
Augen der Scheiben b in der normalen Stellung (Fig. 1) ersichtlich sind. Die Prismen b legen
sich in dieser Stellung mit einer Seite gegen eine schräge Wand e2 des Kastens, so dafs die
oberen, durch den Kasten sichtbaren Flächen der verschiedenen Scheiben alle in einer Ebene
liegen.
In der unnormalen Stellung (Fig. 2) des Kastens e, wobei derselbe mit der Hand an
Griff e3 nach Pfeil f niedergedrückt worden, ist der Wagen nach der anderen Seite des
Kastens gegen die Feder g gefallen. Aus dieser unnormalen Stellung gelangt der Kasten e,
wenn er losgelassen wird, durch den Druck der an ihm befestigten Feder h, wie leicht ersichtlich,
in seine Normalstellung zurück (Feder h hat bei Stift i ihren zweiten Stützpunkt); dadurch
läuft der Wagen α ebenfalls in die in Fig. ι sichtbare Normalstellung zurück. Während
dieser Hin- und Herbewegung des Wagens ändern sich durch die verschiedenen Reibungseinflüsse u.s.w. die Stellungen der sechseckigen
Scheiben auf der Achse α1 und damit die Augen
derselben bezw. des Würfelspieles.
Damit man die Veränderung dieser Augen nach . Wahl nur bei einem oder mehreren
Würfeln sofort sehen kann, werden die nicht sichtbar sein sollenden Augen durch irgend eine
Vorrichtung verdeckt.
Das Spiel kann auch so eingerichtet werden, dafs der Wagen α auf beiden Achsen mit den
sechseckigen Scheiben b versehen ist und die Oeffnung e1 im Kasten e dementsprechend
ebenfalls an beiden Enden des Kastens angebracht ist, so dafs die Würfel (Scheiben) in
beiden Stellungen des Kastens sichtbar werden, wobei dann die Feder h wegfällt.
Setzt man nun aufserdem den um eine Achse d auf- und niederschwingenden Kasten e
senkrecht drehbar (senkrechte Achse) auf einen entsprechenden Fufs, so wird das Spiel nach
allen Seiten leicht zugänglich bezw. die Würfel sichtbar.
Claims (2)
- Patent-Ansprüchε :
Ein Würfelspiel, bei welchem die Aenderung der Augen dadurch erzielt wird, dafs die als Scheiben (b) angeordneten Würfel sich durch die Schwingung eines Kastens (e) auf der Achse (al) eines in demselben hin- und hergehenden Wagens (a) unabhängig von einander drehen, wobei die Augen des oder der Würfel durch eine Oeifnung (e1) im Kasten in seiner Normalstellung sichtbar werden, je nachdem man diese Oeffnung mehr oder weniger verdeckt.
- 2. Bei der durch Anspruch i. gekennzeichneten Einrichtung die Anordnung einer Feder (h), durch welche der durch die Hand des Spielers niedergedrückte, auf einer Achse (d) gelagerte Kasten (e) in seine Normalstellung zurückgebracht wird.Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE61809C true DE61809C (de) |
Family
ID=335845
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT61809D Expired - Lifetime DE61809C (de) | Würfelspiel |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE61809C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4227690A (en) * | 1978-11-13 | 1980-10-14 | Pitkanen Alan R | Reaction game apparatus |
-
0
- DE DENDAT61809D patent/DE61809C/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4227690A (en) * | 1978-11-13 | 1980-10-14 | Pitkanen Alan R | Reaction game apparatus |
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