DE616631C - Etikett fuer Schiebeschachteln - Google Patents

Etikett fuer Schiebeschachteln

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DE616631C
DE616631C DEP69519D DEP0069519D DE616631C DE 616631 C DE616631 C DE 616631C DE P69519 D DEP69519 D DE P69519D DE P0069519 D DEP0069519 D DE P0069519D DE 616631 C DE616631 C DE 616631C
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    • G09FDISPLAYING; ADVERTISING; SIGNS; LABELS OR NAME-PLATES; SEALS
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Description

  • Etikett für Schiebeschachteln Es sind bereits Etikette für Zündholzschachteln in Vorschlag gebracht worden, die aus zwei übereinander angeordneten Etiketten bestehen, von denen das untere auf die Zündholzschachtel aufgeklebt wird, während das obere Etikett mit denn unteren lösbar verbunden ist. Die beiden Etik etten tragen verschiedene Werbeaufschriften, das untere beispielsweise die Aufschrift der Firma, die die Streichhölzer herstellt und das obere beispielsweise ein Bild von Sammelwert. Hierdurch soll der Verkaufswert der Zündholzschachteln erhöht werden, da das obere Etikett als Bild einen besonderen Wert aufweist, der dem Verkauf der Zündholzschachtel zugute kommt, und da der Werbewert des unteren Etiketts für die Herstellungsfirma in Wirkung tritt, sobald das obere Bildetikettentfernt ist.
  • Die Praxis hat nun ergeben, daß bei diesen bereits bekannten Doppeletiketten die beabsichtigte Reklamewirkung nur in verhäItnismäßig geringem Maße eintritt.
  • Der Hauptkonsument für Zündholzschachteln ist der Raucher, der an sich nicht immer Wert auf das Sammeln der Bilder legt. Ein Teil der Zündholzschachteln wird also verhraucht, ohne daß das obere Etikett entfernt wird, und dann geht der Werbewert des unteren Etiketts für die herstellende Firma verloren.
  • Durch die vorliegende Erfindung soll nun der Benutzer der Streichholzschachtel geiwutigeii werden, das obere Etikett von der Zündholzschachtel zu entfernen, wenn er die Schachtel in Benutzung nimmt. Dies wird dadurch erreicht, daß die Verschiebung des aufschiebbaren Behälters beim Öffnen der Schachtel dazu benutzt wird, diejenigen Etiketteile, welche das obere Etikett auf dem unteren Etikett niederhalten, von dem oberen Etikett abzutrennen, wodurch das obere Etikett von dem unteren frei wird und nun bei der weiteren Benutzung der Schachtel ein Hindernis bildet, das entfernt werden muß. Ob nun das obere Etikett jetzt gesammelt oder weggeworfen wird, ist gleichgültig, auf jeden Fall ist dann das untere Etikett freigegeben und übt die beabsichtigte Wirkung aus.
  • Die Zeichnung zeigt die Erfindung in drei verschiedenen Ausführungsbeispielen.
  • Bei der Ausführung nach Abb. z bis 3 zeigt Abb. z das Doppeletikett schaubildlich; Abb. z zeigt die Streichholzschachtel geschlossen mit aufgeklebtem Etikett und Abb. 3 die Trennung des unteren von dem oberen Etikett bei Aufschiebung der Schachtel.
  • In bekannter Weise weist das untere Etikett i die Werbeaufschrift der herstellenden Firma auf und ist mit dem Etikett y, das auf seiner Oberseite ein Bild von Sammelwert o. dgl. aufweist, aus einem Stück hergestellt oder mit diesem an der schmalen Kante in geeigneter Weise verbunden. An seiner Vorderkante weist das Etikett :2 die Ansätze 3 und 4 auf. Das Etikett i wird auf die Zündholzschachtel 5 aufgeklebt, das Etikett 2 auf das Etikett i aufgelegt, der Ansatz 3 auf die vordere Fläche des aufschiebbaren Teiles 6 und der Ansatz q. auf die Unterseite der Schachtel aufgeklebt, so daß die Schachtel die in Abb. 2 dargestellte Ausfüh-rung zeigt, wobei das Bild mit Sammelwert oben sichtbar ist.
  • Schiebt man die Schachtel auf, so reißt der Teil 3 in der Linie y-y von dem unteren Ansatz q. und in der Linie x-x von dem Etikett .2 ab, und damit ist das Mittel, durch welches das Etikett 2 auf dein Etikett i niedergehalten wurde, beseitigt. Bei jeder Handhabung der Schachtel wirkt dann das lose Etikett störend, so daß es eben abgerissen werden muß, um mit der Schachtel ungehindert hantieren zu können. Damit ist aber der Zweck der vorliegenden Erfindung erreicht, denn während der weiteren Benutzung der Schachtel wirkt dann, wie beabsichtigt, das untere Etikett als Werbemittel für die herstellende Firma.
  • Die Ausführung der Erfindung nach Äbb. q. bis 6 unterscheidet sich von der vorherbeschriebenen dadurch, daß die Etiketten i und 2 an der Längsseite miteinander in Verbindung stehen und jede der kurzen Seiten der Etiketten :2 einen Ansatz 3 und q: aufweist. Hier werden nach dem Aufkleben des Etiketts i auf die Schachtel 5 die Ansätze 3, 3 uni die beiden Stirnwände des aufschiebbaren Teiles herumgelegt und festgeklebt, und die Ansätze q. werden wieder an die Unterseite der Schachtel angeklebt, wie dies aus Abb. 5 ersichtlich ist. Öffnet man die Schachtel, so reißen, die Ansätze 3, 3 an den Kanten z-s von den Ansätzen d. und den Kanten v-v voll dem oberen Etikett 2 ab. Dadurch wird das obere Etikett 2 frei und muß wieder, um mit der Schachtel frei hantieren zu können, voll der Schachtel abgetrennt werden.' Bei der Ausführung nach Abb. 7 bis 9 stehen die beiden Etiketten i und 2 an der.perforierten Kante w-w miteinander in Verbindung, und es erfolgt hier das Ablösen des oberen Etiketts von dem unteren durch eine Schnur 9, durch welche die Kante ze,-zu aufr@trennt wird. Das Etikett 2 weist an seinem freien Ende die Leiste 8 auf, die beim Aufkleben des Etiketts i auf die Zündholzschachtel 5 unter dieses Etikett heruntergeklappt und mit auf die Schachtel aufgeklebt wird.
  • Die Schnur 9 ist bei io in geeigneter Weise an der rechten Kante des Etiketts i oder auch an der rechten Kante der Leiste 8 befestigt und zwischen den Etiketten i und 2 an der linken Kante der Perforierung w-w herausgeführt. Das freie Ende der Schnur 9 ist dann an der rechten Kante der vorderen Wandung der herausschiebbaren Schachtel 6 bei i i in geeigneter Weise befestigt. Schiebt man die Schachtel 6 nach der einen oder anderen Seite auf, so streckt sich der Winkel, den die beiden Schenkel der Schnur 9 bilden, wobei die Perforierung w-w aufgetrennt wird, wie es aus Abb. 9 ersichtlich ist, somit die Verbindung zwischen den Etiketten i und 2 gelöst wird, so daß auch hier wieder, um mit der Schachtel ungehindert hantieren zu können, das obere Etikett abgelöst werden muß.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Etikett für Schiebeschachteln, namentlich für Zündholzschachteln, das aus zwei übereinander angeordneten Etiketten besteht, von denen das untere auf die Zündholzschachtel aufgeklebt wird, während das obere Etikett mit dem unteren lösbar verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, daß das obere Etikett (2) auf dem unteren Etikett (i) durch Ansätze (3, 3) niedergehalten wird, die an dein aufschiebbaren Behälter (6) befestigt sind, so daß durch die Lagenv eränderung dieses Behälters beim Öffnen der Schachtel die Ansätze (3, 3) an den Lochreihen (w-w) entlang von dem oberen Etikett. (2) abgerissen werden.
  2. 2. Etikett nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß eine Schnur (9) finit ihrem einen Ende an dem aufschiebbaren Behälter (6) der Schachtel derart befestigt ist, daß beim Aufschieben des Behälters die Lochreihen (tv-w) durch die Schnur (9) getrennt werden.
DEP69519D 1934-06-03 1934-06-03 Etikett fuer Schiebeschachteln Expired DE616631C (de)

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