DE615087C - Schalttafel fuer Batterien, bei der als Schaltwaehler ueber den Schaltloechern eine Schablone verschiebbar angeordnet ist - Google Patents

Schalttafel fuer Batterien, bei der als Schaltwaehler ueber den Schaltloechern eine Schablone verschiebbar angeordnet ist

Info

Publication number
DE615087C
DE615087C DEA67401D DEA0067401D DE615087C DE 615087 C DE615087 C DE 615087C DE A67401 D DEA67401 D DE A67401D DE A0067401 D DEA0067401 D DE A0067401D DE 615087 C DE615087 C DE 615087C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
template
switch
holes
batteries
switching
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEA67401D
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Ing Harald Trachmann
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
AEG AG
Original Assignee
AEG AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by AEG AG filed Critical AEG AG
Priority to DEA67401D priority Critical patent/DE615087C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE615087C publication Critical patent/DE615087C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02BBOARDS, SUBSTATIONS OR SWITCHING ARRANGEMENTS FOR THE SUPPLY OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02B1/00Frameworks, boards, panels, desks, casings; Details of substations or switching arrangements

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Structure Of Telephone Exchanges (AREA)

Description

  • Schalttafel für Batterien, bei der als Schaltwähler über den Schaltlöchern eine Schablone verschiebbar angeordnet ist Die Erfindung betrifft eine Schalttafel mit einem sogenannten Batterieschaltwähler, wie er beispielsweise in Laboratorien verwendet wird und der in einer Anordnung zur wahlweisen Einzel- oder Reihenschaltung von mehreren in der Spannung abgestuften nebeneinanderliegenden Batterien besteht und dazu dient, mit wenig Batterien möglichst viel verschiedene Spannungen zur Verfügung zu stellen. Bereits bei einer verhältnismäßig kleinen Anzahl von Batterien ergibt sich eine große Anzahl von verschiedenen Schaltmöglichkeiten der verschiedenen Batteriepole. Wird nun noch die Forderung gestellt, daß die einzelnen Batterien oder mehrere miteinander verbundene Einzelbatterien an beliebigen Polen über eine gemeinsame Leitung geerdet werden können, so ergeben sich noch eine Reihe weiterer Schaltmöglichkeiten, die zu Kurzschlüssen und Fehlschaltungen Anlaß geben können. Es darf von mehreren zusammengeschalteten Batterien nur jeweils ein Pol geerdet sein, denn bei doppelter oder mehrfacher Erdung einer Batterie oder mehrerer zusammengeschalteter Batterien wird der zwischen den geerdeten Polen liegende Teil der Batterie über die gemeinsame Erdleitung kurzgeschlossen. Man hat sich nun bisher damit beholfen, daß man dem Schaltwärter die Anweisung gab, bei Erdung eines Poles einer Batterie oder mehrerer zusammengeschalteter Batterien in die übrigen Erdanschlüsse dieser Batterie Blindstöpsel einzuführen. Abgesehen davon, daß dies sehr umständlich und zeitraubend ist, wird diese Anweisung erfahrungsgemäß auf die Dauer nicht befolgt.
  • Die Erfindung sieht nun eine Einrichtung vor, welche die erforderlichen Schaltverbindungen für alle einzustellenden Spannungen und den Erdungszustand von: zusammengeschalteten Batterien ,dem Bedienenden übersichtlich anzeigt und Fehlschältungen so gut wie ausschließt.
  • Die Erfindung besteht darin, daß die Schaltlöcher zur Herstellung von Verbindungen nebeneinanderliegender Batteriepole und die Schaltlöcher zur Erdung von Batteriepolen auf der Schalttafel in zwei parallelen Reihen angeordnet sind und eine über den Schaltlöchern der Schalttafel verschiebbar angeordnete Schablone in zwei Abschnitte (Schaltwähler und Erdungswähler) unterteilt ist, von denen der eine die Lochkombinationen zur Freigabe der Schaltlöcher für die Verbindun der Batteriepole und der andere die zugehörigenLochkombinationen für die Erdanschlüsse enthält. Zwei Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in der Zeichnung dargestellt, von denen die Abb. i bis 4 die Anwendung der Erfindung auf eine aus vier einzelnen Batterien bestehende Experimentierbatterie darstellen; die Abb. 5 bis 8 zeigen ein Ausführungsbeispiel für eine aus sechs Einzelbatterien bestehende Experimentierbatterie.
  • Bei dem Ausführungsbeispiel nach Abb. i bis 4. ist die Batterie in folgende Stufen unterteilt: 1o Volt, 30 Volt, 6o Volt und 2o Volt. Es können bei Verbindung nur nebeneinanderliegender Batteriepole alle Spannungen zwischen io und i2o Volt in Stufen von io zu io Volt eingestellt werden mit Ausnahme der Spannungen von So und 70 Volt. Es ergeben sich hierbei eine große Anzahl einzelner Schaltmöglichkeiten, von denen in Abb. 3 vierzehn verschiedene dargestellt sind. Die Batterien können über die Verbindungskontakte si, s. und s3, welche durch einen zwischen sie eingeführten Schaltstecker überbrückt werden können, miteinander verbunden werden. Zur Verbindung des negativen oder positiven Pols jeder Batterie mit Erde sind jeder Batterie Erdungskontakte, z. B. der Batterie io Volt dieKontakte i e":2 ei und 3 ei, zugeordnet. An sich -würden bei jeder Batterie zwei Erdungskontakte genügen; es sind jedoch mit Ausnahme an der letzten Batterie drei Erdungskontakte vorgesehen, um eine symmetrische Anordnung der Erdungskontakte zu den Verbindungskontakten s1 bis s3 und damit eine übersichtliche Anordnung der Löcher in der Schablone zu erhalten. Die Verbindungs- und Erdungskontakte sind in zwei untereinanderliegenden Reihen angeordnet, und in der -Schalttafel i (Abb. 2) sind dementsprechend zwei Reihen von Schaltlöchern, welche Zutritt zu den Kontakten geben, vorgesehen. Über der Schalttafel ist die Schablone 2 (Abb. 3) und darüber wieder die Abdeckplatte 3 (Abb.4) angeordnet. Die feststehende Abdeckplatte 3 besitzt an den Stellen, an denen sich in der Schalttafel die Schaltlöcherreihen befinden, entsprechende -waagerechte Ausschnitte d. und 5. Ferner besitzt die Abdeckplatte 3 einen senkrechten Führungsschlitz 6, durch den eine in der Schablone 2 befestigte Stellschraube 7 mit ihrem Kopf hindurchragt. Die Schablone ist in Richtung des Schlitzes 6 verschiebbar gelagert und kann mittels der Stellschraube 7 in der gewählten Stellung festgestellt -werden. Auf der Schablone sind Reihen verschiedener Lochkombinationen vorgesehen, und zwar sind im unteren Teil, dem Schaltwähler, die Löcher angebracht, welche mit den über den Verbindungskontakten s1 bis s3 liegenden Schaltlöchern in der Schalttafel zur Deckung gebracht werden können, während im oberen Teil, dem Erdungswähler, die Löcher angebracht sind, durch welche die Schaltlöcher über den Erdungskontakten freigegeben werden. Die j e eine Kombination darstellenden Löcher sind durch einen hellen Streifen 8 aus Papier o. dgl. auf der Schablone 2 kenntlich gemacht, auf dem die durcli die Kombination gegebene Spannung aufgeschrieben ist. In Abb. q. ist, von laben gerechnet, die dritte Stellung der Schablone 2 dargestellt, bei welcher Spannungen von ioo und 2o Volt abgegriffen werden können. Es sind hierzu im linken Teil des Ausschnittes 5 zwei Stecker zum Kuppeln der drei linken Batterien einzuführen. Im Ausschnitt q. können die zu erdenden Pole gewählt werden, wobei nur zu beachten ist, daß jede Batterie nur an einem Pol zu erden ist. Da die zusammengeschalteten Batterien durch den Schaltwähler der Schablone kenntlich gemacht sind und auch die Löcher für die zugehörigen Erdungskontakte in hellen Papierstreifen 8 der gleichen Schablone 2 liegen, ist auf einen Blick zu erkennen, welche Batterien zu schalten sind und ob die zu.-sammengeschalteten Batterien bereits an einer Stelle geerdet sind, so daß ein Fehlschalten nur bei gröbster Fahrlässigkeit denkbar ist.
  • Wenn eine größere Anzahl von Einzelbatterien vorhanden ist, so ergeben sich hierbei so viel Schaltmöglichkeiten, daß die Schaltschablone hierfür sehr groß und damit der Preis für den Schaltwähler sehr erheblich werden würde. So ergeben sich bei dem in Abb. 5 dargestellten Beispiel mit sechs Einzelbatterien bereits 46 verschiedene Schaltmöglichkeiten.
  • Um auch für eine größere Anzahl Batt:-rien einen kleinen und übersichtlichen Schaltwähler zu erhalten, sind gemäß der weiteren Erfindung anstatt einer einzigen zwei Schalt -schablonen vorgesehen, und zwar sind bei dem Ausführungsbeispiel nach Abb. 5 und 6 zwei einzelne Schaltschablonen 2, und 26 für je drei Einzelbatterien angeordnet. Die einzelnen Schablonen sind in derselben Weise wie im ersten Ausführungsbeispiel ausgebildet und können unabhängig voneinander eingestellt werden. Es können also zunächst die drei linken und die drei rechten Einzelbatterien unabhängig voneinander einzeln oder in Reihe geschaltet werden. Um jedoch auch ein Zusammenschalten der rechten und linken Batteriegruppe zu ermöglichen, ist eine Verbindungsschablone ii vorgesehen, die nur durch Verschieben der Stellschraube g in dem Schlitz io in zwei Stellungen zu bringen ist. In der in Abb. 7 dargestellten unteren Stellung der Verbindungsschablone i i ist das dem Verbindungskontakt s3' der beiden Batteriegruppen zugeordnete Schaltloch der Schalttafel abgedeckt, während in der oberen Stellung der Verbindungsschablone i i (s. Abb. 3) das Schablonenloch 12 den Zutritt zu dem Verbindungskontakt s3 freigibt. In Abb. 8 ist der Fall dargestellt, bei dem die linke Schablone 2u auf die erste und die rechte auf die zweite Stellung von oben eingestellt ist. In den Ausschnitten ¢ und 5 in der Abdeckplatte 3 erscheinen also die obersten Lochreihen im Erdungs- und Schaltwähler der linken Schablone 2, und die zweitobersten Lochreihen der rechten Schablone 2b. Da durch die Verbindungsschablone i i der Verbindungskontakt ss zugänglich gemacht ist, können die beiden mittleren Einzelbatterien, also die letzte Batterie der linken Gruppe und die erste Batterie der rechten Gruppe miteinander verbunden werden. Außerdem ist noch die Einzelschaltung der ersten und zweiten Batterie der linken Gruppe und die Reihenschaltung der beiden letzten Batterien der rechten Gruppe möglich.
  • Es ist bekannt, bei Anodenbatterien für Radiogeräte über den Anschlußkontakten einen verschiebbaren gelochten Deckel anzubringen, dessen Offntingen so angeordnet sind, daß sie in verschiedenen Lagen des Deckels verschiedene Elementgruppen allein zt:gänglich machen.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Schalttafel für Batterien, bei der als Schaltwähler über den Schaltlöchern eine Schablone verschiebbar angeordnet ist, welche in ihren verschiedenen Stellungen jeweils eine andere Kombination von Schaltlöchern freigibt und die hierbei nicht verwendeten Schaltlöcher abdeckt, dadurch gekennzeichnet, daß auf der Schalttafel (i) die Schaltlöcher zur Her-Stellung von Verbindungen nebeneinanderliegender Batteriepole und die Schaltlöcher zur Erdung von Batteriepolen in zwei parallelen Reihen angeordnet sind und die Schablone (2) in zwei Abschnitt (Schaltwähler und Erdungswähler) unterteilt ist, von denen der eine die Lochkombinationen zur -Freigabe der Schaltlöcher für die Verbindung der Batteriepole und der andere die zugehörigen Lochkombinationen für die Erdanschlüsse enthält.
  2. 2. Schalttafel für Batterien nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Schablone (2) zwischen der Schalttafel (i ) und einer feststehenden Abdeckplatte (3) angeordnet ist, welche mit zwei sich über alle Schaltlöcher erstreckenden Ausschnitten (d. und 5) und mit einem Schlitz (6) versehen ist, in welchem die Schaltschablone (2) verschiebbar geführt ist.
  3. 3. Schalttafel für Batterien nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Batterien in zwei Gruppen unterteilt sind und jeder Gruppe eine besondere, unabhängig von der anderen-verschiebbare Schablone (2u bzw. 2b) zugeordnet ist und daß zwischen den beiden Schablonen eine Verbindungsschablone (ii) angeordnet ist, welche ein Zusammenschalten beider Batteriegruppen ermöglicht. q.. Schalttafel für Batterien nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindungsschablone (i i) um einen Schritt verschiebbar ist, derart, @daß sie in der einen Stellung ein Schaltloch (s3) zur Verbindung der beiden benachbarten Endpole der beiden Batteriegruppen freigibt und in der anderen Stellung dieses Schaltloch verdeckt.
DEA67401D 1932-10-13 1932-10-13 Schalttafel fuer Batterien, bei der als Schaltwaehler ueber den Schaltloechern eine Schablone verschiebbar angeordnet ist Expired DE615087C (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEA67401D DE615087C (de) 1932-10-13 1932-10-13 Schalttafel fuer Batterien, bei der als Schaltwaehler ueber den Schaltloechern eine Schablone verschiebbar angeordnet ist

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEA67401D DE615087C (de) 1932-10-13 1932-10-13 Schalttafel fuer Batterien, bei der als Schaltwaehler ueber den Schaltloechern eine Schablone verschiebbar angeordnet ist

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE615087C true DE615087C (de) 1935-06-27

Family

ID=6944426

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEA67401D Expired DE615087C (de) 1932-10-13 1932-10-13 Schalttafel fuer Batterien, bei der als Schaltwaehler ueber den Schaltloechern eine Schablone verschiebbar angeordnet ist

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE615087C (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1126969B (de) * 1958-02-27 1962-04-05 Standard Elektrik Lorenz Ag Einrichtung zur automatischen Aufschaltung eines Mutterschaltfeldes auf die von ihm aus steuerbaren Tochterfelder eines Hauptblindschaltfeldes
DE1137101B (de) * 1959-02-06 1962-09-27 Licentia Gmbh Anordnung fuer Laboratorien und Prueffelder unter Verwendung von Kreuzschienenwaehlern
DE1440717C1 (de) * 1960-03-25 1978-02-09 Bundesrep Deutschland Kreuzschienenverteiler

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1126969B (de) * 1958-02-27 1962-04-05 Standard Elektrik Lorenz Ag Einrichtung zur automatischen Aufschaltung eines Mutterschaltfeldes auf die von ihm aus steuerbaren Tochterfelder eines Hauptblindschaltfeldes
DE1137101B (de) * 1959-02-06 1962-09-27 Licentia Gmbh Anordnung fuer Laboratorien und Prueffelder unter Verwendung von Kreuzschienenwaehlern
DE1440717C1 (de) * 1960-03-25 1978-02-09 Bundesrep Deutschland Kreuzschienenverteiler

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE1238534B (de) Schaltvorrichtung fuer Kontaktfederleisten
DE69318331T2 (de) Fernsprechverteilerelement, insbesondere Anschlussklemmleiste
DE3607945A1 (de) Bedienungspult fuer drucker, insbesondere fuer matrixdrucker
DE615087C (de) Schalttafel fuer Batterien, bei der als Schaltwaehler ueber den Schaltloechern eine Schablone verschiebbar angeordnet ist
DE69409251T2 (de) Baugruppenträger
CH656983A5 (de) Mit elektrischen bauteilen bestueckte steckeinheit.
DE4042240A1 (de) Anschlussmodul fuer eine verteilereinrichtung, insbesondere fuer den hauptverteiler von fernmeldeeinrichtungen
DE2812362C3 (de) Befestigungseinrichtung für Leiterplatten
DE69834897T2 (de) Verwechslungsschutzanordnung für elektrische Schaltgeräte, insbesondere für Leistungsschalter und Differenzstromschutzschalter
DE1902431B2 (de) Gedruckte schaltung mit wahlweise veraenderbaren leitungs verbindungen
DE948649C (de) Anordnung zum Vergleich der Angaben von Aufzeichnungstraegern
DE1762722B1 (de) Kreuzschienenverteiler fuer Videosignale,insbesondere Farbfernsehsignale
DE2713832A1 (de) Gestellrahmen-verdrahtungsschrank
DE552958C (de) Adressendruckmaschine mit Steuerung der Abdruckvorrichtung durch die Druckplatten auf ihrem Wege zur Abdruckstelle
DE2537225C3 (de) Einrichtung zur Prüfung von Kabelbäumen, insbesondere von Kabelbäumen für Kraftfahrzeuge
DE582809C (de) Auswaehlvorrichtung fuer die durch eine Adressendruckmaschine hindurchgehenden Druckplatten
DE2127986C3 (de) Lehrvorrichtung
DE2811204A1 (de) Vorrichtung zum elektrischen anschluss an stromkreise einer druckschaltungskarte im bereich der vorderen, freien kante der karte
DE2350236A1 (de) Kassettentonbandgeraet
DE537389C (de) Steueranlage fuer Reguliertransformatoren
DE2013917C3 (de) Elektromagnetisch steuerbare, kontaktlose Schaltvorrichtung
DE2948620C2 (de) Schaltplatte zum Aufbau und zur Demonstration von elektrischen oder elektronischen Schaltungen
AT143209B (de) Mehrpolige Steckverbindung für elektrische Leitungen, Kabel, Kabelgarnituren, Schaltgeräte od. dgl.
DE459351C (de) Verriegelung zweier oder mehrerer elektrisch gesteuerter Trennschalter
DE447132C (de) Schaltungsanage fuer mehrteilige, elektromotgorisch angetriebene Druckmaschinensaetze mit Mehrfachantrieben