DE60004445T2 - Zusammenlegbarer Pedalarm - Google Patents

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    • G05G5/28Means for preventing, limiting or returning the movements of parts of a control mechanism, e.g. locking controlling member for preventing unauthorised access to the controlling member or its movement to a command position
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Description

  • HINTERGRUND DER ERFINDUNG
  • 1. Gebiet der Erfindung
  • Die vorliegende Erfindung betrifft eine Pedalanordnung von dem Typ, der in einem Kraftfahrzeug verwendet wird, um die Bremsen zu betätigen, die Kupplung auszu rücken und/oder das Gaspedal zu betätigen. Eine Pedalanordnung nach dem Oberbegriff von Anspruch 1 ist aus der US-A-5 875 688 bekannt.
  • 2. Beschreibung des Stands der Technik
  • Solche Pedalanordnungen bilden Unterbaugruppen, die vormontiert und an das Kraftfahrzeugmontagewerk zum Einbau versandt werden. Da solche Unterbaugruppen als Hebelarme wirken, sind sie lang und manchmal unhandlich. Die Unterbaugruppen können beim Versand erheblichen Raum einnehmen.
  • Es ist deshalb erwünscht, solche Anordnungen für den Versand, die Handhabung und den Einbau kompakt auszubilden, während gleichzeitig die erforderliche Hebelarmlänge erhalten bleibt.
  • ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG UND VORTEILE
  • Die vorliegende Erfindung gibt eine verbesserte Pedalanordnung an, die folgendes aufweist: einen Pedalarm, der ein oberes Ende und ein unteres Ende hat; eine Halterung, um den Pedalarm in der Nähe von dem oberen Ende für eine normale betriebsmäßige Schwenkbewegung um eine Achse zu halten, wobei die Halterung zur Anbringung an einer Fahrzeugkonstruktion ausgebildet ist; und eine Pedalplattform, die an dem unteren Ende angeordnet ist, um den Pedalarm in Abhängigkeit von einer darauf aufgebrachten Betätigungskraft um die Achse zu schwenken.
  • Die Anordnung ist gekennzeichnet durch eine Versandverbindung, die den Pedalarm und die Pedalplattform miteinander verbindet, um die Plattform in eine Versand position zu schwenken, die im allgemeinen über dem Pedalarm liegt, und um die Plattform in eine Arretierposition zu schwenken und zu arretieren, die sich im allgemeinen in die gleiche Richtung und als Verlängerung des Pedalarms für die normale betriebsmäßige Schwenkbewegung um die Achse erstreckt.
  • Die vorliegende Erfindung gibt somit eine zusammenklappbare Pedalanordnung an, die einen kürzeren Raum beim Versand einnimmt und die als eine kompakte Einheit eingebaut und in eine verlängerte Arretierposition mit der erforderlichen Hebelarmlänge für normalen Betrieb aufgeklappt werden kann. Die Erfindung verbessert den Versand und erleichtert den Einbau, während sie gleichzeitig die erforderlichen Betriebsspezifikationen einhält.
  • KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
  • Weitere Vorteile der vorliegenden Erfindung ergeben sich ohne weiteres aus einem besseren Verständnis derselben unter Bezugnahme auf die nachstehende genaue Beschreibung in Verbindung mit den beigefügten Zeichnungen. Diese zeigen in:
  • 1 einen fragmentarischen Querschnitt, der die vorliegende Erfindung in einem Kraftfahrzeug zeigt;
  • 2 eine Perspektivansicht einer bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung;
  • 3 eine weitere Perspektivansicht des unteren Bereichs der vorliegenden Erfindung;
  • 4 eine Querschnittsansicht, die eine Ausgangsposition oder zusammengeklappte Position zeigt;
  • 5 eine Querschnittsansicht entlang der Linie 5-5 in 3;
  • 6 eine Querschnittsansicht entlang der Linie 6-6 in 3; und
  • 7 eine Perspektivansicht, die die Anordnung in der zusammengeklappten Versandposition zeigt.
  • GENAUE BESCHREIBUNG DER BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGSFORM
  • Es wird auf die Figuren Bezug genommen, wobei in den verschiedenen Ansichten durchweg gleiche Bezugszeichen für gleiche oder entsprechende Teile verwendet werden. Eine Pedalanordnung, die gemäß der vorliegenden Erfindung ausgebildet ist, ist in den verschiedenen Ansichten gezeigt. Die Anordnung weist einen Pedalarm 12 auf, der ein oberes Ende und ein unteres Ende hat. Eine Halterung 14 hält den Pedalarm 12 in der Nähe des oberen Endes für eine normale betriebsmäßig Schwenkbewegung um eine Betriebsachse und ist zur Anbringung an einer Fahrzeugkonstruktion ausgebildet, wie 1 zeigt.
  • Eine Pedalplattform 16 ist an dem unteren Ende angeordnet, um den Pedalarm 12 in Abhängigkeit von einer darauf aufgebrachten Betätigungskraft, beispielsweise der von dem Fuß eines Fahrzeugführers aufgebrachten Kraft, um die Achse zu schwenken.
  • Die Anordnung ist gekennzeichnet durch eine allgemein bei 18 gezeigte Versandverbindung, die den Pedalarm 12 und die Pedalplattform 16 miteinander verbindet, um die Plattform 16 in eine Versandposition (in 7 gezeigt) zu schwenken, die im allgemeinen über dem Pedalarm 12 liegt, und um die Plattform 16 in eine Arretierposition zu schwenken und zu arretieren, die sich im allgemeinen in die gleiche Richtung und als Verlängerung des Pedalarms 12 (in den 1 bis 3 gezeigt) für die normale betriebsmäßige Schwenkbewegung um die Betriebsachse erstreckt.
  • Die Versandverbindung 18 ist ferner dadurch gekennzeichnet, daß sie eine Schwenkverbindung oder einen Zapfen 20 aufweist, der den Arm 12 und die Pedalplattform 16 miteinander verbindet, um es zu ermöglichen, daß die Pedalplattform 16 in die und aus der Versandposition schwenkbar ist. Die Versandverbindung 18 ist ferner dadurch gekennzeichnet, daß sie eine Arretiereinrichtung aufweist, um die Plattform 16 in der Arretierposition für die normale betriebsmäßige Schwenkbewegung um die Betriebsachse zu arretieren.
  • Die Arretiereinrichtung weist einen Arretierstift 22 auf, um zu verhindern, daß die Plattform 16 um die Schwenkverbindung 20 herum aus der Arretierposition in die Versandposition geschwenkt wird. Die Schwenkverbindung 20 und der Arretierstift 22 sind in der Arretierposition entlang dem Arm 12 voneinander beabstandet.
  • Die Plattform 16 weist einen U-förmigen Sattel 24 auf, um während einer Schwenkbewegung der Plattform 16 aus der Versandposition in die Arretierposition die Schwenkbewegung des Arms 12 in der Arretierposition zu stoppen. Der Arretierstift 22 ist für eine Längsbewegung in die und aus der Arretierposition gleitbar gelagert, und eine Feder 26 spannt den Arretierstift 26 in die Arretierposition vor.
  • Der U-förmige Sattel 24 weist einen ersten und einen zweiten Schenkel auf, die voneinander beabstandet und, im Querschnitt gesehen, durch eine Basis verbunden sind. Der erste Schenkel hat eine äußere Oberfläche 28 und eine innere Oberfläche 30, wobei sich ein Loch 32 zwischen den Oberflächen 28 und 30 und durch den anderen Schenkel erstreckt.
  • Der Arretierstift 22 erstreckt sich durch das Loch 32 und weist einen Kopf 34 auf, der in der Arretierposition an der äußeren Oberfläche 28 anliegt und mit der Feder 26 in Eingriff gelangt. Der Arretierstift 22 weist ein abgeschrägtes Ende 36 auf, das in den Raum zwischen den Schenkeln vorspringt, um mit dem Arm 12 in Eingriff zu gelangen und um während der Bewegung der Pedalplattform 16 aus der Versandposition in die Arretierposition den Arretierstift 22 aus der Arretierposition herauszudrücken.
  • Die Basis des U-förmigen Sattels 24 und der Arretierstift 22 sind an gegenüberliegenden Seiten des Arms 12 positioniert. Eine Führung 38 erstreckt sich von der äußeren Oberfläche 28 des ersten Schenkels, um die Feder 26 und den Arretierstift 22 zu haltern, wobei die Führung mit der Plattform 16 aus einem organischen polymeren Material integral geformt ist.
  • Die Erfindung ist beispielhaft beschrieben, und es versteht sich, daß die verwendete Terminologie der Beschreibung dienen soll und nicht einschränkend ist.
  • Offensichtlich sind im Licht der vorstehenden Lehre viele Modifikationen und Abwandlungen der vorliegenden Erfindung möglich. Es versteht sich deshalb, daß im Rahmen der beigefügten Ansprüche, in denen der Stand der Technik der gekennzeichneten Neuheit vorangestellt ist und Bezugszeichen nur der Zweckmäßigkeit dienen und in keiner Weise einschränkend sind, die Erfindung in der Praxis anders, als speziell beschrieben, ausgeführt werden kann.

Claims (10)

  1. Pedalanordnung, die folgendes aufweist: – einen Pedalarm (12), der ein oberes Ende und ein unteres Ende hat, – eine Halterung (14), um den Pedalarm (12) in der Nähe von dem oberen Ende für eine normale betriebsmäßige Schwenkbewegung um eine Achse zu halten, wobei die Halterung zur Anbringung an einer Fahrzeugkonstruktion ausgebildet ist, – eine Pedalplattform (16), die an dem unteren Ende angeordnet ist, um den Pedalarm (12) in Abhängigkeit von einer darauf aufgebrachten Betätigungskraft um die Achse zu schwenken, wobei die Anordnung gekennzeichnet ist durch eine Versandverbindung (18), die den Pedalarm (12) und die Pedalplattform (16) miteinander verbindet, um die Plattform (16) in eine Versandposition zu schwenken, die im allgemeinen über dem Pedalarm (12) liegt, und um die Plattform (16) in eine Arretierposition zu schwenken und zu arretieren, die sich im allgemeinen in die gleiche Richtung und als Verlängerung des Pedalarms (12) für die normale betriebsmäßige Schwenkbewegung um die Achse erstreckt.
  2. Anordnung nach Anspruch 1, wobei die Versandverbindung (18) ferner dadurch gekennzeichnet ist, daß sie eine Schwenkverbindung (20) aufweist, die den Arm (12) und die Pedalplattform (16) miteinander verbindet, um es zu ermöglichen, daß die Pedalplattform (16) in die und aus der Versandposition schwenkbar ist.
  3. Anordnung nach Anspruch 2, wobei die Versandverbindung (18) ferner dadurch gekennzeichnet ist, daß sie eine Arretiereinrichtung aufweist, um die Plattform (16) in der Arretierposition für die normale betriebsmäßige Schwenkbewegung um die Achse zu arretieren.
  4. Anordnung nach Anspruch 3, wobei die Arretiereinrichtung ferner dadurch gekennzeichnet ist, daß sie einen Arretierstift (22) aufweist, um zu verhindern, daß die Plattform (16) um die Schwenkverbindung (20) herum aus der Arretierposition in die Versandposition geschwenkt wird.
  5. Anordnung nach Anspruch 4, wobei die Schwenkverbindung (20) und der Arretierstift (22) in der Arretierposition entlang dem Arm (12) voneinander beabstandet sind.
  6. Anordnung nach Anspruch 5, wobei die Arretiereinrichtung ferner dadurch gekennzeichnet ist, daß die Plattform (16) einen U-förmigen Sattel (24) aufweist, um während einer Schwenkbewegung der Plattform aus der Versandposition in die Arretierposition die Schwenkbewegung des Arms (12) in der Arretierposition zu stoppen.
  7. Anordnung nach Anspruch 6, wobei der Arretierstift (22) für eine Längsbewegung in die und aus der Arretierposition gleitbar gelagert ist und eine Feder (26) zum Vorspannen des Arretierstifts (22) in die Arretierposition aufweist.
  8. Anordnung nach Anspruch 7, wobei der U-förmige Sattel (24) und der Arretierstift (22) an gegenüberliegenden Seiten des Arms (12) angeordnet sind.
  9. Anordnung nach Anspruch 8, wobei der U-förmige Sattel (24) einen ersten und einen zweiten Schenkel aufweist, die voneinander beabstandet und, im Querschnitt gesehen, durch eine Basis verbunden sind, wobei der erste Schenkel eine äußere Oberfläche (28) und eine innere Oberfläche (30) hat, wobei sich ein Loch (32) zwischen den Oberflächen erstreckt, wobei sich der Arretierstift (22) durch das Loch (32) erstreckt, wobei der Arretierstift (22) einen Kopf (34) aufweist, der in der Arretierposition an der äußeren Oberfläche (28) anliegt und mit der Feder (26) in Eingriff gelangt, wobei der Arretierstift (22) ein abgeschrägtes Ende (36) aufweist, das in den Raum zwischen den Schenkeln vorspringt, um mit dem Arm (12) in Eingriff zu gelangen und um während der Bewegung der Pedalplattform (16) aus der Versandposition in die Arretierposition den Arretierstift (22) aus der Arretierposition herauszudrücken.
  10. Anordnung nach Anspruch 9, die eine Führung (38) aufweist, die sich von der äußeren Oberfläche (28) des ersten Schenkels aus erstreckt, um die Feder (26) und den Arretierstift (22) zu haltern.
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