DE60002973T2 - Methode zur Auswählen, Bearbeiten und Spielen einer komplexen Tonmeldung - Google Patents

Methode zur Auswählen, Bearbeiten und Spielen einer komplexen Tonmeldung Download PDF

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    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04MTELEPHONIC COMMUNICATION
    • H04M19/00Current supply arrangements for telephone systems
    • H04M19/02Current supply arrangements for telephone systems providing ringing current or supervisory tones, e.g. dialling tone or busy tone
    • H04M19/04Current supply arrangements for telephone systems providing ringing current or supervisory tones, e.g. dialling tone or busy tone the ringing-current being generated at the substations
    • H04M19/041Encoding the ringing signal, i.e. providing distinctive or selective ringing capability

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
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Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren zum Auswählen, Editieren und Wiedergeben einer komplexen akustischen Nachricht. Der Bereich der Erfindung ist das Mobiltelefonwesen, der Bereich kann sich aber auf alle Geräte erstrecken, die in der Lage sind, Töne nach einem Ereignis zu entsenden, und die mit einem Bildschirm und einem Erfassungsmittel versehen sind. Das Erfassungsmittel kann beispielsweise eine Tastatur, ein Touch Screen sein, wobei diese Aufzählung nicht erschöpfend ist. Ziel der Erfindung ist es, es dem Benutzer eines erfindungsgemäßen Mobiltelefons zu ermöglichen, das Läuten dieses Mobiltelefons zu personifizieren. Diese Personifizierung ermöglicht es dem Benutzer zu erkennen, ob sein eigenes Mobiltelefon oder das eines seiner Nachbarn läutet.
  • Im Stand der Technik sind Mobiltelefone bekannt, die in einem Speicher eine gewisse Anzahl von voraufgezeichneten Läutmelodien umfassen. Der Benutzer kann nun über die Menüs des Mobiltelefons das Läuten auswählen, das das Seinige sein soll. Jedoch die Zahl von Läutmelodien, die so in dem Mobiltelefon enthalten sind, ist durch die Speicherkapazität dieses Mobiltelefons begrenzt. Diese ist selbst durch Integrationserfordernisse begrenzt. In der Praxis ist die Zahl von Läutmelodien, die somit dem Benutzer zur Auswahl angeboten werden, nicht größer als zehn. Nun gibt es wesentlich mehr als zehn Benutzer eines selben Mobiltelefons auf der Welt, ganz zu schweigen davon, daß sehr oft bei einem gegebenen Hersteller die Läutmelodien des Telefons unabhängig vom Modell dieselben sind. Es kommt auch häufig vor, daß die Läutmelodien von einer Marke zur anderen wiederzufinden sind. Die Wahrscheinlichkeit, daß zwei Benutzer eines Mobiltelefons, die dieselbe Läutmelodie benutzen, nebeneinander stehen, ist somit sehr hoch.
  • Die Lösung, die darin besteht, die Anzahl von voraufgezeichneten Melodien zu erhöhen, ist nicht verwirklichbar. Diese Melodien würden nämlich in einer Zone des Speichers des Telefons gespeichert, auf die nur bei einem Läuten oder bei der Auswahl der Läutmelodie zugegriffen würde. Dies stellt eine Vergeudung dar, auch wenn vorgesehen wird, die Läutmelodien, die nicht verwendet werden, zu komprimieren.
  • Im Stand der Technik sind auch Mobiltelefone bekannt, die sich an einen entfernten Melodienserver anschließen. Der entfernte Server umfasst Tausende von Läutmelodien, die nach Belieben von den Benutzern eines solchen Mobiltelefons konsultiert werden können. Diese Lösung hat zwei Nachteile. Ein erster Nachteil ist die Zeit, um die auf dem entfernten Server aufgezeichneten Melodien zu konsultieren. Tausende von Melodien zu konsultieren erfordert nämlich Zeit, und deren Speicherung erfordert einen beträchtlichen, wenn nicht unmöglichen Aufwand. Es ist somit für den Benutzer nicht einfach, seine Wahl zu treffen. Ferner ist es sehr gut möglich, daß die Autonomie des Mobiltelefons für die Konsultation aller auf dem Server gespeicherten Melodien nicht ausreicht. Wenn bei dieser Lösung die Auswahl auch groß ist, wird sie keinesfalls leichter.
  • Das zweite Problem dieser Lösung kommt von der Tatsache, daß die Konsultation erfolgt, während das Mobiltelefon angeschlossen und mit dem Netz in Verbindung ist. Bei der Wahl seiner Läutmelodie eignet sich der Benutzer somit einen Teil des Frequenzbereichs des Netzes an. Dieser Vorgang verursacht somit Kosten für den Betreiber. Ferner hat der Betreiber den Läutmelodienserver zu warten.
  • Im Stand der Technik ist auch das Dokument EP-A-0 851 649 bekannt.
  • Die Erfindung löst diese Probleme, indem sie es dem Benutzer ermöglicht, seine Läutmelodie zu personifizieren. Dazu kann der Benutzer entweder eine im Mobiltelefon vorhandene Läutmelodie verändern oder seine eigene Melodie erzeugen. In beiden Fällen handelt es sich um ein Editieren. Das erfindungsgemäße Verfahren ermöglicht es, auf einem Bildschirm des Mobiltelefons eine Läutmelodie anzuzeigen. Bei einer bevorzugten Ausführung handelt es sich um ein Notensystem, das die Noten umfasst, die der Läutmelodie entsprechen, die der Benutzer gerade editiert. Während dieses Editierens und dank der Tastatur des Mobiltelefons kann der Benutzer die Eigenschaften der Noten, die bereits auf der Partitur vorhanden sind, verändern, neue einfügen oder welche weglassen. Wenn das Editieren beendet ist, validiert der Benutzer die Melodie, die nun in einem Wiedergabespeicher des Mobiltelefons aufgezeichnet wird. Nun ist die Melodie, die soeben editiert wurde, jene, die beim Läuten des Mobiltelefons eingesetzt wird.
  • Die Erfindung betrifft somit ein Verfahren zum Auswählen und Wiedergeben einer komplexen akustischen Nachricht, die über ein Mobiltelefon ausgestrahlt wird, das folgende Schritte umfasst:
    • – Aufzeichnung der digitalen Informationen, die der komplexen akustischen Nachricht entsprechen, in einem Wiedergabespeicher,
    • – Wiedergeben der komplexen akustischen Nachricht, die in dem Wiedergabespeicher enthalten ist, über einen Lautsprecher des Mobiltelefons,
    • – Anzeigen des Inhalts eines Editierspeichers auf einem Bildschirm des Mobiltelefons,
    • – Ändern des Inhalts des Editierspeichers in Abhängigkeit von den gedrückten Tasten einer Tastatur des Mobiltelefons,
    • – Darstellen der Änderungen des Inhalts des Editierspeichers auf dem Bildschirm des Mobiltelefons,
    • – Neuzusammensetzen einer komplexen akustischen Nachricht aufgrund des Inhalts des Editierspeichers,
    • – Aufzeichnen der neu zusammengesetzten komplexen akustischen Nachricht in dem Wiedergabespeicher, dadurch gekennzeichnet, daß:
    • – ein Ton, der einem Element des Editierspeichers entspricht, zu dem Zeitpunkt ausgestrahlt wird, zu dem dieses Element ausgewählt und/oder verändert wird.
  • Die vorliegende Erfindung wird durch die Studie der nachfolgenden Beschreibung und der begleitenden Figuren besser verständlich. Diese haben nur hinweisenden und keinesfalls für die Erfindung einschränkenden Charakter. Die Figuren zeigen:
  • 1: eine Darstellung der erforderlichen Mittel für den Einsatz des erfindungsgemäßen Verfahrens.
  • 2: eine Darstellung von Schritten des erfindungsgemäßen Verfahrens.
  • 3: eine Darstellung einer Struktur eines Speichers, in dem eine komplexe akustische Nachricht gespeichert wird.
  • 1 zeigt ein Mobiltelefon 100, umfassend einen Speicher 101 und einen Mikroprozessor 102. Der Speicher 101 umfasst eine Speicherzone 103, die die Programme enthält, die sich aus Befehlscodes zusammensetzen, die den Mikroprozessor 102 steuern. Der Speicher 101 und der Mikroprozessor 102 sind durch einen Bus 104 verbunden. Der Bus 104 befördert alle erforderlichen Signale für einen ordnungsgemäßen Betrieb des Telefons 100, nämlich Adresssignale, Datensignale, Steuersignale und Unterbrechungssignale. Der Speicher 101 umfasst eine Zone 105, Wiedergabespeicher genannt, in dem Informationen zur Läutmelodie des Telefons 100 aufgezeichnet sind. In einem Beispiel sind diese Daten Musterwerte eines akustischen Signals. Wenn der Mikroprozessor 102 die in dem Speicher 105 aufgezeichnete Melodie ausstrahlen soll, liest der Mikroprozessor 102 den Wert der in dem Speicher 105 aufgezeichneten Muster ab und unterzieht diese Werte über den Bus 104 einem Digital-Analog-Umsetzer 106. Der Umsetzer 106 ist einerseits an den Bus 104 und andererseits an einen Lautsprecher 107 angeschlossen. Das von dem Umsetzer 106 erzeugte Analogsignal wird somit akustisch von dem Lautsprecher 107 ausgestrahlt.
  • In der Beschreibung wird der Inhalt des Speicher 105 als eine Läutmelodie angenommen, jedoch es kann sich um eine Melodie handeln, die von dem Telefon 100 entsandt werden kann, um ein beliebiges Ereignis anzuzeigen, oder einfach auf einen Befehl des Benutzers des Telefons 100 entsandt wird.
  • Der Speicher 103 umfasst die Befehlscodes, die dem erfindungsgemäßen Verfahren entsprechen. Das erfindungsgemäße Verfahren verwendet Daten, die in einer Speicherzone 108 aufgezeichnet sind, die Editierspeicher genannt wird.
  • 2 stellt Schritte des erfindungsgemäßen Verfahren dar. 2 zeigt einen Vorschritt 220 zum Editieren der Partitur. In Schritt 200 verwendet ein Benutzer des Telefons 100 Tasten 123 bis 126 einer Tastatur 110, die an den Bus 104 angeschlossen ist. Die Tasten 123 bis 126 stellen eine Zeigevorrichtung dar. Die Taste 125 ermöglicht es dem Benutzer, in die Menüs des Mobiltelefons einzusteigen. Der Benutzer verwendet die Tasten 123 und 124, um die verschiedenen Wahlmöglichkeiten, die von diesen Menüs angeboten werden, durchzusehen, und die Taste 126, um das Editieren einer Partitur unter diesen Wahlmöglichkeiten auszuwählen.
  • Die Einrichtung eines sogenannten ablaufenden Menüs in den Mobiltelefonen ist üblich. Dies besteht darin, auf einem Bildschirm 109 des Mobiltelefons die Liste aller Verfahren anzuzeigen, die der Benutzer von diesem Mobiltelefon aus durchführen kann. Der Benutzer verwendet nun Tasten der Tastatur 110, um das Verfahren, das er durchführen möchte, auszuwählen. Die Verwendung dieser Tasten verschiebt einen Zeiger auf dem Bildschirm 109. Dieser Zeiger ermöglicht es, nacheinander die verschiedenen angezeigten Wahlmöglichkeiten darzustellen. Wenn die richtige Wahl angezeigt wird, reicht es aus, auf eine vorbestimmte Taste zu drücken, um die Ausführung des Verfahrens durch den Mikroprozessor 102 auszulösen.
  • Es wird nun in einen Schritt 201 der Initialisierung des Editierspeichers 108 übergegangen. 2 zeigt zwei Möglichkeiten für diesen Schritt, es gibt aber noch weitere. Bei einer ersten Version des Schrittes 201 ermöglicht es ein Schritt 202, das Verfahren zwischen dem Editieren einer neuen Partitur oder dem Editieren einer alten Partitur zu lenken. Wenn der Benutzer eine neue Partitur editieren möchte, wird in Schritt 203 zur Aufzeichnung einer vorbestimmten Nachricht übergegangen.
  • 3 stellt ein Beispiel für eine mögliche Struktur des Editierspeichers 108 dar. Es handelt sich um eine Tabelle mit zwei Zeilen, von denen jede Spalte einer elementaren Nachricht entspricht. Jede elementare Nachricht ihrerseits entspricht einer Note. Jede Zeile ertspricht einem Merkmal der Note. Die Reihenfolge der Noten in der Tabelle entspricht der Reihenfolge der Noten, in der sie durch den Mikroprozessor 102 bei der Wiedergabe der Läutmelodie ausgestrahlt wird. So entspricht eine erste Zeile 301 der Tabelle 300 der Höhe der Noten, und eine zweite Zeile 302 entspricht der Länge der Noten. Es ist anzumerken, daß Zeilen hinzugefügt werden könnten, wenn zu den Noten Merkmale, beispielsweise die Klangfarbe, hinzugefügt werden sollen. Die erste Spalte 303 der Tabelle 300 entspricht somit der ersten Note. In Schritt 301 wird somit mit im Werk vorbestimmten Werten die Spalte 303 initialisiert. In dem Beispiel der Figur 303 handelt es sich um ein C, dessen Länge 4 beträgt.
  • In Wirklichkeit wird das C in Form einer von seiner Frequenz, somit seiner Höhe auf einem Notensystem abhängigen Zahl gespeichert. Wenn es sich um die tiefste Note handelt, die von dem Telefon 100 ausgestrahlt werden kann, wird sie also im Speicher mit dem Wert 1 aufgezeichnet. Die auf die tiefste Note folgende Note wird mit dem Wert 2 aufgezeichnet und so weiter, bis zur höchsten Note. Der Wert 4 entspricht viermal der Länge einer kürzesten Note, die das Telefon 100 ausstrahlen kann. In der Praxis wird die Länge dieser kürzesten Note willkürlich gewählt, beispielsweise eine Sechzehntelnote. Dasselbe gilt für die tiefste Note. Es wird in Schritt 210 zur Anzeige des Notensystems übergegangen.
  • Wenn während des Schritts 202 der Benutzer beschlossen hat, die bestehende Melodie zu ändern, wird in Schritt 204 zur Zergliederung der komplexen Nachricht übergegangen. In Schritt 204 analysiert der Mikroprozessor den Inhalt des Speichers 105. Es handelt sich um eine Frequenzanalyse der in dem Speicher 105 aufgezeichneten Muster, die ermöglicht, die Sequenz von Noten, die aneinander gereiht sind, zu bestimmen. Für die Analyse ist die minimale Länge einer Note bekannt. Die Länge aller anderen Noten ist ein ganzes Vielfaches dieser Länge. Für die Frequenzanalyse reicht es somit aus, die Muster, die dieser Länge entsprechen, zu studieren, indem mit dem ersten Muster begonnen wird. Wenn während der Analyse festgestellt wird, daß mehrere identische Noten aufeinander folgen, reicht es aus, diese Aufeinanderfolge von Noten in eine einzige und selbe Note umzuwandeln, die eine größere Länge aufweist. Es wird nun in einen Schritt 205 der Aufzeichnung der zergliederten komplexen Nachricht übergegangen.
  • In Schritt 205 wird die Sequenz der Noten, die von der Analyse aus Schritt 204 kommen, in der Tabelle 300 des Speichers 108 gespeichert. Nach dem Schritt 205 werden somit in dem Speicher 108 eine Aufeinanderfolge von Noten sowie ihre Länge aufgezeichnet. Es wird in Schritt 210 übergegangen.
  • Schritt 201 könnte auch durch einen Schritt 206 initialisiert werden, der ähnlich Schritt 203 ist. Auf Schritt 206 würde ein Schritt 207 folgen, der dem Benutzer die Wahlmöglichkeit gibt, die vorhergehende Melodie zu editieren. Wenn der Benutzer die vorhergehende Melodie editieren möchte, wird in einen Schritt 208 ähnlich Schritt 204 übergegangen, gefolgt von einem Schritt 209 ähnlich Schritt 205. Auf die Schritte 207 und 209 folgt Schritt 210.
  • Bei einer Variante der Erfindung kann vorgesehen werden, daß der Inhalt des Speichers 105 keine Musterwerte sondern eine Tabelle vom Typ der Tabelle 300 ist. In diesem Fall ist vor Abspielen der Melodie der Mikroprozessor 102 nun verpflichtet, die Daten dieser Tabelle 300 in Musterwerte umzusetzen, die er dem Umsetzer 106 vorlegt. Diese Umsetzung erfolgt mit Hilfe einer Übereinstimmungstabelle zwischen den Daten einer Tabelle des Typs 300 und den Musterwerten. Diese Musterwerte können auch durch die Berechnung mit Hilfe einer Funktion erhalten werden, da es sich für die von dem Telefon gespielten Noten um reine Harmonische handelt. Die Sinus- und Cosinus-Funktionen bei der richtigen Frequenz sind dafür somit sehr gut geeignet.
  • In Schritt 210 wird der Inhalt des Speichers 108 analysiert, und auf dem Bildschirm 1 09 werden die in dem Speicher 108 aufgezeichneten Noten angezeigt. Die Noten werden nacheinander analysiert und von links nach rechts in der Reihenfolge, in der sie im Speicher vorhanden sind, angezeigt. Der Bildschirm 109 ist an den Bus 104 angeschlossen. Jede in der Tabelle 300 des Speichers 108 enthaltene Note wird auf einem am Bildschirm 109 angezeigten Notensystem positioniert. Die Höhe einer Note auf dem Notensystem hängt vom in dem Feld der Zeile 301 der Tabelle 300 aufgezeichneten Wert ab, welcher der anzuzeigenden Note entspricht. Jedem möglichen Wert in der Zeile 301 entspricht eine Höhenposition auf dem am Bildschirm angezeigten Notensystem.
  • Die Länge der Noten ist durch ihre Darstellung am Bildschirm ausgedrückt. In dem Beispiel wird angenommen, daß die kürzeste Note, die von dem Telefon 100 gespielt werden kann, eine Sechzehntelnote stützt. D. h. daß ein Wert 1 in einem Feld der Zeile 302 bedeutet, daß die entsprechende Note eine Sechzehntelnote ist.
  • So wird je nach Fall in Schritt 210 entweder ein Notensystem, das nur eine Note umfasst, wenn der Benutzer eine neue Partitur dieser Note editieren möchte, die, die vorbestimmt Note oder in unserem Beispiel eine Viertelnote, die als Höhe das C hat, ist, angezeigt. Oder es wird die vorhergehende editierte Melodie angezeigt. In diesem Fall wird nun eine Notensequenz angezeigt, deren Höhen von einem C bis zum A der höheren Oktav variieren. Es ist auch möglich, einer Note ein Kreuz oder ein Erniedrigungszeichen zuzuweisen, wobei in diesem Fall das entsprechende Symbol auf dem Notensystem nach der Note angezeigt wird.
  • Der Bildschirm 109 ermöglicht es nur, einen Teil des Notensystems anzuzeigen. Es wird in Schritt 211 zum Auslösen einer Aktion in Abhängigkeit von der gedrückten Taste der Tastatur 110 übergegangen. In Schritt 211 wird gewartet, bis eine Taste gedrückt wird. Wenn eine Taste gedrückt wird, wird die entsprechende Aktion ausgelöst.
  • In einem Schritt 212 wird eine Note ausgewählt. In Schritt 212 wird die Taste 125 verwendet, um zu der vorhergehenden Note überzugehen, und die Taste 126, um zu der folgenden Note überzugehen. Nach Schritt 210 ist die aktive Note, die erste Note des Notensystems, nämlich jene, die am weitesten links am Bildschirm 109 angeordnet ist. In einem Beispiel wird die aktive Note durch einen vertikalen Cursor 129, der den Bildschirm 109 sperrt und der punktiert auf Höhe der aktiven Note dargestellt ist, angezeigt. Wenn sich die aktive Note am Rand des Bildschirmes 109 befindet und auf eine der Tasten gedrückt wird, um über diesen Rand hinauszuschauen, wird die Gesamtheit der auf dem Bildschirm 109 dargestellten Noten versetzt, um die neue aktive Note aufscheinen zu lassen. Es wird ein Ton entsandt, der einer Note des Notensystems entspricht, wenn die Note neu ausgewählt wird.
  • Wenn die aktive Note die erste Note des Notensystems ist und wenn gewünscht wird, die ihr vorhergehende Note zu sehen, ist dies nicht möglich. Ebenso wenn die aktive Note die letzte Note des Notensystems ist und wenn gewünscht wird zu sehen, was auf sie folgt, positioniert sich der Cursor genau hinter der letzten Note und kann sich nicht mehr darüber hinaus verschieben.
  • In Schritt 213 werden die Tasten 123 und 124 verwendet, um die Höhe der aktiven Note zu verändern. Ein Druck auf die Taste 123 ermöglicht es, die Note auf dem Notensystem, somit hinsichtlich ihrer Frequenz, steigen zu lassen. Wenn bei der höchsten Note angelangt wird, die auf dem Bildschirm 109 dargestellt werden kann, wird die Note nun die tiefste Note. Wenn auf die Taste 124 gedrückt wird, sinkt die aktive Note um eine Stufe auf dem Notensystem. Wenn bei der tiefsten Note angelangt wird, die auf dem Notensystem dargestellt werden kann, wird die Note die höchste Note. In einem Beispiel wird, wenn die aktive Note ein C ist und auf die Taste 123 gedrückt wird, die aktive Note nun ein D. In der Praxis wird angenommen, daß die tiefstmögliche Note für die Bildung einer Melodie ein C 135 ist, und daß die höchste Note das G der nächsten Oktav ist. So werden alle Noten abgedeckt, die auf einem Notensystem dargestellt werden können. Es wird ein Ton entsandt, der einer Note des Notensystems entspricht, wenn die Note verändert wird.
  • In einem Schritt 214, der durch Drücken auf eine Taste 117 ausgelöst wird, wird eine neue Note eingesetzt. Die neue Note wird an der Position vor dem Cursor eingesetzt, somit die aktive Note. Die Eigenschaften der neuen Note sind jene der fehlenden Note, dies ist allerdings nur ein Beispiel. Die neue Note kann tatsächlich jede beliebige Eigenschaft aufweisen, die in der Folge verändert wird. Wenn die neue Note eingesetzt ist, wird sie die aktive Note, um die Aktualisierung ihrer Merkmale zu erleichtern. Parallel zur Aktualisierung der Anzeige des Bildschirms 109 beim Einsetzen einer neuen Note wird die Tabelle 300 in dem Speicher 108 aktualisiert. Die Aktualisierungsalgorithmen für die Tabelle sind bekannt. Bei einer Variante der Erfindung könnte die Tabelle 300 eine Kettenliste von Noten sein, dies sollte das Einfügen und Weglassen von Noten vereinfachen. Jedoch der erforderliche Speicherplatz wäre größer. Jede Aktion, die mit den Tasten der Tastatur 110 durchgeführt und auf dem Bildschirm angezeigt wird, wird natürlich in der Tabelle des Speichers 300 eingetragen.
  • In Schritt 215, der auf das Drücken einer Taste 119 folgt, wird eine Note weggelassen. Die weggelassene Note ist die aktive Note. Die neue aktive Note ist die Note, die auf die soeben weggelassene Note folgt. Falls keine vorhanden ist, wird der Cursor nun genau hinter der letzten Note des Notensystems positioniert. Wenn auf die Taste 119 in dieser Konfiguration gedrückt wird, passiert nichts.
  • In einem Schritt 216, der durch Drücken einer Taste 118 ausgelöst wird, wird sequentiell Spalte für Spalte der Inhalt der Tabelle 300 gelesen. Das heißt es wird jede Note nacheinander durchlaufen. Jeder Note werden Musterwerte zugeordnet, die in einer Äquivalenztabelle zwischen den Notenhöhen und den Musterwerten enthalten sind. Diese Musterwerte werden nun an den Umsetzer 106 gesandt. Der Umsetzer 106 erzeugt ein analoges Signal, das an den Lautsprecher 107 übertragen wird, um ausgestrahlt zu werden. Dies bedeutet, daß das Telefon 100 das derzeit im Editieren befindliche Notensystem spielt. In dem Speicher 101 ist eine Äquivalenztabelle zwischen den Notenhöhen und den Musterwerten vorhanden. In dieser Tabelle entspricht jede Zeile einer Notenhöhe und jede Spalte einem Musterwert. Es gibt so viele Musterwerte pro Zeile wie erforderlich, um die Note mit einer minimalen Spieldauer durch das Telefon 100 zu spielen. Die Anzahl von Werten hängt von einer Bemusterungsrate und von der gewünschten akustischen Qualität ab. Wenn die Tabelle 300 angibt, daß die Länge der zu spielenden Note größer ist, wird der Inhalt der der Höhe der Note entsprechenden Zeile in der Schleife wiederholt. Dieser Vorgang wird wiederholt, bis die Länge der Note erreicht ist. Nun wird zu der folgenden Note in Tabelle 300 übergegangen.
  • In einem Schritt 217 wird das Notensystem aufgezeichnet. Dies entspricht der Übertragung des Inhalts des Speichers 108 in den Speicher 105. Falls der Speicher 105 Musterwerte enthält, wird dieselbe Übersetzung wie in Schritt 216 durchgeführt, außer wenn dies an Stelle der Adressierung der Musterwerte an den Umsetzer 106 erfolgt, werden sie in den Speicher 105 geschrieben. Falls der Speicher 105 Informationen desselben Typs wie der Speicher 108 enthält, handelt es sich um eine einfache Datenübertragung von einem Speicher zum anderen.
  • In Schritt 213 kann auch die Taste 112 verwendet werden, um die Länge der aktiven Note zu verändern. Jedes Drücken auf die Taste 112 vergrößert die Länge der aktiven Note. Die möglichen Längen für die Noten sind Vielfache einer Minimallänge. Jedes Drücken auf die Taste 112 vergrößert die Länge der aktiven Note um diese Minimallänge. Wenn die maximal mögliche Länge, die in einem Beispiel bei einer zweimal punktierten halben Note festgelegt ist, für eine Note erreicht ist, bewirkt ein neuerliches Drücken auf die Taste 112, daß die Länge der aktiven Note nun die von dem Tontelefon spielbare Mindestlänge wird. Ein Drücken auf die Taste 122 ermöglicht es, der aktiven Note ein Kreuz, ein Erniedrigungszeichen oder nichts zuzuordnen. Ein erstes Drücken auf die Taste 122 ordnet der Note ein Kreuz zu, ein zweites Drücken ordnet der Note ein Erniedrigungszeichen zu, und wenn wieder gedrückt wird, während die Note bereits ein Erniedrigungszeichen besitzt, wird die Note wieder eine normale Note, d. h. ohne Kreuz oder Erniedrigungszeichen.
  • In einem Schritt 218, der mit der Taste 116 ausgelöst wird, wird das Notensystem gelöscht. D. h. der Inhalt der Tabelle 300 wird neu initialisiert, indem alle Noten, die sie enthält, gelöscht werden. Die Anzeige des Bildschirms 109 wird folglich neu initialisiert, d. h. auf ein leeres Notensystem. Um zu erfahren, welche Elemente der Tabelle 300 auf dem Bildschirm 109 angezeigt werden müssen, reicht es in einem Beispiel aus, einen Zähler zu steuern, der die Anzahl von Noten des im Editieren befindlichen Notensystems zählt. Wenn dieser Zähler auf 0 steht, bedeutet dies, daß keine Note am Bildschirm 109 anzuzeigen ist, andernfalls wird eine Note angezeigt, die in der Tabelle 300 enthalten ist, deren Index von 1 bis zum Wert des Zählers variiert. Das Löschen des Notensystems bedeutet somit ein Rücksetzen des Zählers auf 0.
  • Ein Schritt 219 wird durch die Taste 111 ausgelöst. In diesem Schritt wird die vorhergehende Partitur in den Speicher 105 eingelesen, d. h. jene, die in dem Speicher 105 aufgezeichnet ist. Dieser Schritt 219 entspricht einer Initialisierung des Notensystems, gefolgt von der Aneinanderreihung der Schritte 204, 205 und 210.
  • In Schritt 213 wird bei Drücken auf die Taste 115 der aktiven Note ein Punkt zugeordnet, wenn noch einmal auf die Taste 115 gedrückt wird, werden der Note zwei Punkte zugeordnet, und bei nochmaligem Drücken wird die Note wieder eine normale Note, d. h. ohne Punkt.
  • In Schritt 213 wird durch Drücken auf die Taste 114 in das Notensystem eine Pause eingefügt. D. h. eine Note, die keine Höhe, sondern eine Länge besitzt. Auf dem Bildschirm 109 wird nun direkt vor der aktive Note das der Pause entsprechende Symbol angezeigt. Ihre Darstellung in der Tabelle 300 kann eine Note mit einer Höhe gleich Null, jedoch mit einer Länge ungleich Null sein.
  • Ein Drücken auf die Taste 113 ermöglicht es, in einen Schritt 220 überzugehen, der es ermöglicht, das Editieren zu quittieren, ohne den Inhalt des Speichers 108 in den Speicher 105 zu kopieren. Auf den Schritt 220 folgt unmittelbar ein Schritt 221, der der Wiederaufnahme der normalen Aktivität eines Mobiltelefons entspricht.
  • Ein Schritt 222, der durch die Taste 121 ausgelöst wird, entspricht dem Senden der Partitur, die in dem Speicher 108 enthalten ist, durch eine SMS-Nachricht. Diese Nachricht wird an ein anderes Mobiltelefon adressiert. Es wird davon ausgegangen, daß der Speicher 105 einen Inhalt desselben Typs wie der Speicher 108 aufweist. Dies vermeidet, daß eine bereits beschriebene Übersetzung wieder beschrieben werden muss. In Schritt 121 erfasst der Benutzer des Mobiltelefons die Telefonnummer der Person, der er seine Melodie senden möchte. Wenn dies erfolgt ist, löst er die Entsendung seiner Melodie aus. Die Melodie kann durch eine oder mehrere SMS-Nachrichten (Short Message Service oder Kurznachricht) je nach der Länge der Melodie gesandt werden. Diese SMS-Nachrichten) enthält nun in ihrer Kopfzeile Informationen über ihre Art, eine Ordnungszahl und die Gesamtzahl von Nachrichten, um den Fall des Eingehens mehrerer Nachrichten steuern zu können. Die Daten der SMS-Nachrichten) entsprechen dem Inhalt des Speichers 108.
  • Wenn ein erfindungsgemäßes Mobiltelefon eine SMS-Nachricht dieser Art empfängt, zeichnet es den Inhalt der Datenzone(n) der Nachrichten in dem Speicher 105 auf. Wenn der Speicher 105 aktualisiert ist, verfügt das Mobiltelefon über eine neue Läutmelodie.
  • Die in dem Speicher 105 aufgezeichnete Melodie kann auch übertragen werden, indem jede beliebige Datenübertragungsart verwendet wird, die von dem Mobiltelefon vorgesehen ist. Diese Übertragung erfolgt über ein Modem 131, das an den Bus 104 angeschlossen ist. Andererseits ist das Modem 131 auch an eine Freileitung 132 angeschlossen. Diese Freileitung 132 ermöglicht es, eine Verbindung 133 funkelektrischen Typs mit einer Basisstation 134 herzustellen. Das Telefon 100 ist an ein Netz über die Basisstation 134 angeschlossen.
  • In einem Beispiel wird über einen Anschluss 130, der an den Bus 134 angeschlossen ist, das Telefon 100 mit einem Computer verbunden, in dem eine Melodie geschrieben wurde. Es wird nun die Aktualisierung des Speichers 105 vom Computer aus ausgelöst. Diese Lösung ermöglicht es, über ein ergonomischeres Umfeld, um die Läutmelodie zusammenzusetzen, zu verfügen. Ein Computerbildschirm ist nämlich wesentlich größer als ein Bildschirm eines Mobiltelefons, dies gilt auch für die Tastaturen, die bei einem Computer mehr Tasten umfassen.
  • Der Inhalt des Speichers 105 kann auch mit Hilfe eines Mikrofons 127 aktualisiert werden, der an einen Analog-Digital-Umsetzer 128 angeschlossen ist, welcher selbst an den Bus 104 angeschlossen ist. Der Umsetzer 128 stellt somit dem Mikroprozessor 102 Muster zur Verfügung, die einer von dem Mikrofon 127 erfassten Melodie entsprechen. Diese Muster werden nun von dem Mikroprozessor in dem Speicher 105 aufgezeichnet. Es ist in der Folge möglich, diese Melodie, die über das Mikrofon 127 aufgezeichnet wurde, zu editieren. Jedoch der Übergang von dem Speicher 105 in den Speicher 108 könnte in diesem Fall Informations verluste im Vergleich mit der Melodie, wie sie aufgezeichnet wurde, hervorrufen. Es herrscht nämlich nicht unbedingt Übereinstimmung zwischen den aufgezeichneten Noten und den in der Übereinstimmungstabelle zwischen Musterwerten und Noten, die auf einem Notensystem am Bildschirm 109 darstellbar sind, gespeicherten Noten. Die darstellbaren Noten sind nämlich auf die Noten begrenzt, die zwischen einem C und einer vorbestimmten Oktav und dem G der nächsten Oktav liegen.

Claims (16)

  1. Verfahren zum Auswählen und Wiedergeben einer akustischen Nachricht, die über ein Mobiltelephon (100) ausgestrahlt wurde, mit den Schritten: Abspeichern der digitalen Information, die einer komplexen akustischen Nachricht entspricht, in einem Wiedergabespeicher (105) des Mobiltelephons, Wiedergeben der komplexen akustischen Nachricht in dem Wiedergabespeicher über einen Lautsprecher (107) des Mobiltelephons, Anzeigen (210) des Inhalts eines Editierspeichers (108) des Mobiltelephons auf einem Schirm (109) des Mobiltelephons, Modifizieren (219) des Inhalts des Editierspeichers in Abhängigkeit von den gedrückten Tasten einer Tastatur des Mobiltelephons, Darstellen der Modifizierungen des Inhalts in dem Editierspeicher auf dem Schirm des Mobiltelephons, Neuzusammensetzen (217) einer komplexen akustischen Nachricht aufgrund des Inhalts des Editierspeichers, Abspeichern (217) der neuzusammengesetzten komplexen akustischen Nachricht in dem Wiedergabespeicher, dadurch gekennzeichnet, dass ein Ton, der einem Element der Editierspeichers entspricht, in dem Moment über den Lautsprecher ausgestrahlt wird, wo dieses Element ausgewählt und/oder modifiziert wird.
  2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die komplexe akustische Nachricht in eine Sequenz von Elementarnachrichten zerlegt wird (204, 208), die Sequenz von Elementarnachrichten in dem Editierspeicher abgespeichert wird (205, 209).
  3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass in dem Editierspeicher eine vorgegebene Elementarnachricht abgespeichert wird (203, 206).
  4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass ein Element in einem Menü des Mobiltelephons ausgewählt wird (200), um auf einen Musikpartitur-Editor zuzugreifen.
  5. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Elementarnachrichten als Noten auf Notenlinien angezeigt werden (210).
  6. Verfahren nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass eine Note auf den Linien ausgewählt wird (212), indem eine Taste der Tastatur des Telephons verwendet wird, die Parameter der ausgewählten Note einschließlich Höhe und Dauer modifiziert werden (213), indem eine Taste der Tastatur des Telephons verwendet wird.
  7. Verfahren nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, dass eine Note auf den Linien aktiviert wird, indem eine Taste des Mobiltelephons verwendet wird, eine neue Note auf der Linie eingefügt wird (214), indem auf eine Taste des Telephons gedrückt wird, wobei die neue Note vor der aktiven Noten positioniert wird, die auf der Linie auf dem Schirm des Telephons eingefügte Note angezeigt wird, wobei die neue Note vorgegebene Parameter aufweist, die eingefügte Note als aktive Note angezeigt wird.
  8. Verfahren nach einem der Ansprüche 5 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass ein Ton abgegeben wird, der einer Note auf der Linie entspricht, wenn die Note neu ausgewählt wird.
  9. Verfahren nach einem der Ansprüche 5 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass ein Ton abgegeben wird, der einer Note auf der Linie entspricht, wenn die Note modifiziert wird.
  10. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass der Inhalt des Wiedergabespeichers durch den Inhalt einer Kurznachricht aktualisiert wird, die durch das Mobiltelephon empfangen wird.
  11. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass der Inhalt des Editierspeichers durch den Inhalt einer Kurznachricht aktualisiert wird, die durch das Mobiltelephon empfangen wird.
  12. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass der Inhalt des Wiedergabespeichers durch Daten aktualisiert wird, die durch das Mobiltelephon in einem Datenübertragungsmodus empfangen werden.
  13. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass der Inhalt des Editierspeichers durch Daten aktualisiert wird, die durch das Mobiltelephon in einem Datenübertragungsmodus empfangen werden.
  14. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass der Inhalt des Wiedergabespeichers über Funk ausgestrahlt wird.
  15. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, dass der Inhalt des Editierspeichers über Funk ausgestrahlt wird.
  16. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, dass der Inhalt des Wiedergabespeichers über ein Mikrophon des Mobiltelephons aktualisiert wird.
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