DE573248C - Schaufelung, insbesondere fuer Brennkraftturbinen - Google Patents

Schaufelung, insbesondere fuer Brennkraftturbinen

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DE573248C
DE573248C DES96600D DES0096600D DE573248C DE 573248 C DE573248 C DE 573248C DE S96600 D DES96600 D DE S96600D DE S0096600 D DES0096600 D DE S0096600D DE 573248 C DE573248 C DE 573248C
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FABRICATION DES MOTEURS ET TUR
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    • F01MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
    • F01DNON-POSITIVE DISPLACEMENT MACHINES OR ENGINES, e.g. STEAM TURBINES
    • F01D5/00Blades; Blade-carrying members; Heating, heat-insulating, cooling or antivibration means on the blades or the members
    • F01D5/30Fixing blades to rotors; Blade roots ; Blade spacers
    • F01D5/3069Fixing blades to rotors; Blade roots ; Blade spacers between two discs or rings
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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  • Mechanical Engineering (AREA)
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Description

Die Erfindung betrifft eine Schaufelung, die insbesondere für Brennkraftturbinen bestimmt ist.
Die Schaufelung nach der Erfindung kann auch bei anderen Turbinen, beispielsweise bei Dampfturbinen, Verwendung finden.
Durch die Erfindung soll die Möglichkeit gegeben werden, die Übertragung der Arbeitstemperatur der Schaufehl auf die Radscheiben zu vermeiden, sie soll ferner einen einfachen und leichten Ausbau und Einbau der Schaufeln gewährleisten.
Die Erfindung besteht darin, daß die Schaufeln an jedem Ende Stege besitzen], die von zwei Kränzen umfaßt werden, welche, nebeneinander angeordnet, sich über die Schaufelbreite erstrecken, die Schaufeln aber nur an deren Außenkanten berühren, so daß die Schaufeln mit den Kränzen Luftkammern bilden, die die Ausdehnungen der Schaufeln erleichtern und die Wärmeleitung verringern. Die Kränze sind abnehmbar am Umfang der Radscheiben angebracht. Ihre die Schaufelbefestigung umschließende Hauptmasse ist von den genannten Radscheiben so weit entfernt, daß die Wärmeübertragung vermindert wird.
Bei einer vorzugsweisen Ausführungsform
werden, die Schaufelzapfen durch dieselben Bolzen festgespannt, die die beiden Kränze mit den Radscheiben verbinden. Durch die Erfindung sollen weiterhin die Wirkungen der Zentrifugalkraft auf die Schaufeln gedämpft werden, wobei diese sich gleichzeitig leicht ausdehnen können.
Ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgedankens ist in den Fig. 1 bis 4 dargestellt.
Es zeigen:
Fig. ι den Axialschnitt durch ein Schaufelrad, Fig. 2 die Vorderansicht einer Schaufel,
Fig. 3 einen Schnitt nach der Linie A-A der Fig. 2,
Fig. 4 einen Schnitt nach der Linie B-B der Fig. 2.
Wie aus den Figuren hervorgeht, besteht das Rad aus zwei Radscheiben 1, 1, in deren Mitte die' Nabe 2 mittels Schrauben 3 befestigt ist. An ihrem Umfang schließen die Radscheiben die flachen Ränder 4a von zwei nebeneinanderliegenden Kränzen 4 ein.
Die Befestigung der einzelnen Teile erfolgt durch Schrauben 5. Die Kränze 4 halten in Aussparungen 4s die Zapfen 7 fest, die mit den Schaufeha 8 verbunden sind. Die geschilderte Befestigung gibt die Möglichkeit einer beschränkten Beweglichkeit der Schaufeha in den Kränzen.
Die Zapfen 7 sind mittels eines Steges 9 mit einer gekrümmten Fläche 10 verbunden, deren Erzeugende parallel zu der Radachse liegt. Diese Fläche ist mit den Schaufeln
verbunden und legt sich gegen den zylindrischen Rand 4C der Kränze 4 an. Die Fläche 10 steht demnach nur mit ihren beiden äußeren Enden mit den Kränzen 4 in Berührung. Die Fläche 10 bildet mit Steg 9 und Kränzen 4 Luftkammern (s. die Dreieckräume in Fig. 1), welche die Wärmeübertragung erschweren.
Der mittlere Teil8, d.h. die eigentliche to Schaufel, die hochkant zu der Horizontalebene des Rades steht, zeigt in bekannter Weise eine gewisse Krümmung in der Vertikalebene, ist aber in der Horizontalebene radial gerichtet.
An ihren Enden besitzen die Schaufehl 8 eine gekrümmte Wand 11, die konzentrisch zu der Wand 10 verläuft und wie diese als Krümmungsmittelpunkt den Radmittelpunkt hat. Die Wandung 11 legt sich von innen gegen die zylindrische Wandung i2a von zwei Kränzen 12 an, die der Raddicke !entsprechend nebeneinander angeordnet sind und zwei parallele Ränder 12j besitzen, die senkrecht zu der Radachse stehen. Zwischen diesen befinden sich flache, mit den Schaufeln verbundene Stege 13. Die Befestigung· erfolgt mittels der Schrauben 14.
In ihrem mittleren Teil geht die Wandung ι "Za der Kränze 12 in einen schräg nach außen gerichteten Teil I2C über, der dann in die Ränder 12^ ausläuft; es entstehen hierdurch ebenfalls Luftkammern. Durch die geschilderte Bauart erhalten die Kränze eine gewisse Nachgiebigkeit, die sich hinsichtlich der Ausdehnung der Schaufeln günstig auswirkt, wobei aber die Kränze 12 trotzdem die Wirkung der Zentrifugalkraft dadurch dämpfen, daß sie die Schaufeln am Umfang halten. Schließlich besitzen die Kränze 4 und 12 oben und unten parallel zur Radebene stehende Ränder 4^ und ι ία zur Fixierung des Gehäuses.
Es ist leicht ersichtlich, daß die Befestigung der Kränze 4, der Flügel 8 und der Kränze 12 einen !.eichten Ein- und Ausbau der Schaufeln ermöglichen. Die Durchbildung der Kränze 4 vermindert die Wärmeübertragung zwischen den Schaufehl und den Radscheiben. Die Kränze 4 und 12 gestatten eine leichte Ausdehnung der Schaufehl, und die Kränze 12 dämpfen, wie bereits erwähnt, die Wirkung der Zentrifugalkraft.
Schließlich ist ersichtlich, daß die Schaufeln infolge ihrer Form aus einem kreisförmigen bearbeiteten Stück geschnitten werden können, wodurch eine vollkommene Gleichmäßigkeit verbürgt ist.

Claims (3)

  1. Patentansprüche;
    i. Schaufelung, insbesondere für Brennkraftturbinen, dadurch. gekennzeichnet, daß jede Schaufel an jedem Ende mit Stegen (9, 13) versehen ist, von denen sich jeder zwischen zwei Kränzen befindet, die, nebeneinander angeordnet, der Schaufelbreite entsprechen, die Schaufeln aber nur an den Außenkanten berühren, so daß die Schaufehl mit den Kränzen Luftkammern bilden, die die Ausdehnungen der Schaufehl erleichtern und die Wärmeleitung verringern.
  2. 2. Schaufelung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Innenkränze (4) mit den Radarmen (1) durch breite Ränder (4a) verbunden sind, damit die Schaufelbefestigung verhältnismäßig weit von den genannten Armen wegrückt.
  3. 3. Schaufelung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch, gekennzeichnet, daß die Schaufehl zwischen den Innenkränzen (4) durch dieselben Schrauben, die zur Befestigung der Kränze auf den Radarmen dienen, festgeklemmt werden.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DES96600D 1930-10-18 1931-02-05 Schaufelung, insbesondere fuer Brennkraftturbinen Expired DE573248C (de)

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GB (1) GB375169A (de)

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DE919802C (de) * 1952-09-06 1954-11-04 Maschf Augsburg Nuernberg Ag Einrichtung zur Befestigung von Laufschaufeln fuer axial durchstroemte Kreiselradmaschinen

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