DE555722C - Heizkoerper - Google Patents
HeizkoerperInfo
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Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F28—HEAT EXCHANGE IN GENERAL
- F28D—HEAT-EXCHANGE APPARATUS, NOT PROVIDED FOR IN ANOTHER SUBCLASS, IN WHICH THE HEAT-EXCHANGE MEDIA DO NOT COME INTO DIRECT CONTACT
- F28D1/00—Heat-exchange apparatus having stationary conduit assemblies for one heat-exchange medium only, the media being in contact with different sides of the conduit wall, in which the other heat-exchange medium is a large body of fluid, e.g. domestic or motor car radiators
- F28D1/02—Heat-exchange apparatus having stationary conduit assemblies for one heat-exchange medium only, the media being in contact with different sides of the conduit wall, in which the other heat-exchange medium is a large body of fluid, e.g. domestic or motor car radiators with heat-exchange conduits immersed in the body of fluid
- F28D1/04—Heat-exchange apparatus having stationary conduit assemblies for one heat-exchange medium only, the media being in contact with different sides of the conduit wall, in which the other heat-exchange medium is a large body of fluid, e.g. domestic or motor car radiators with heat-exchange conduits immersed in the body of fluid with tubular conduits
- F28D1/047—Heat-exchange apparatus having stationary conduit assemblies for one heat-exchange medium only, the media being in contact with different sides of the conduit wall, in which the other heat-exchange medium is a large body of fluid, e.g. domestic or motor car radiators with heat-exchange conduits immersed in the body of fluid with tubular conduits the conduits being bent, e.g. in a serpentine or zig-zag
- F28D1/0477—Heat-exchange apparatus having stationary conduit assemblies for one heat-exchange medium only, the media being in contact with different sides of the conduit wall, in which the other heat-exchange medium is a large body of fluid, e.g. domestic or motor car radiators with heat-exchange conduits immersed in the body of fluid with tubular conduits the conduits being bent, e.g. in a serpentine or zig-zag the conduits being bent in a serpentine or zig-zag
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Description
- Heizkörper Die Erfindung betrifft einen Heizkörper aus einem Heizmittelrohr, an das eine gewellte, Luftkanäle bildende, indirekte Heizfläche angeschlossen ist. Sie bezweckt, die direkte und die indirekte Heizfläche innig und gut leitend miteinander zu vereinigen und besteht in einer neuartigen Verbindung beider, derart, daß die indirekte mit der direkten Heizfläche mit Hilfe von Schellen in wärmeleitende Verbindung gebracht ist, die durch. öffnungen in der indirekten Heizfläche hindurch in unmittelbarer Nähe des die direkte Heizfläche bildenden Rohres miteinander verbunden sind.
- Die Schellen besitzen dabei zweckmäßig an den Verbindungsstellen Vorsprünge, die elektrisch aneinandergeschweißt sind. Auch ist es empfehlenswert, die Vorsprünge so auszubilden, daß vor dem Zusammenschweißen ein Vorsprung des einen Schellenbandes zentriert sitzend in einen Vorsprung des anderen Bandes paßt. Schließlich, und auch dies ist Teil der Erfindung, kann man durch Wahl der verwendeten Stoffe eine Lösung der Teile bei wiederholtem Wechsel ihrer Temperatur verhindern und die innige Verbindung aufrechterhalten, indem man das Rohr aus Kupfer o. dgl. und die Bänder aus Stahl oder anderen eisenartigen Stoffen mit geringerem Ausdehnungsbeiwert als dem des Kupfers bestehen läßt. Die beiliegende Zeichnung veranschaulicht Ausführungsformen der Erfindung als Beispiel. Es sind Abb. i eine Seitenansicht, Abb.2 ein Grundriß des Heizkörpers, Abb. 3 und 4. senkrechte Schnitte verschiedener Formgebungen, Abb. 5 bis 8 waagerechte Schnitte der verschiedenen Stufen des Schweißvorganges. Der Heizkörper nach Abb. i, 2 besteht aus einem dünnwandigen Kupferrohr i, das in mehrere parallele Gänge gebogen ist, und einem das Rohr von zwei Seiten umfassenden Mantel aus Wellblech von solcher Form, daß die höchsten und tiefsten Stellen der Wellen parallele Wandungen 3 bzw. a bilden, die durch Querwände z verbunden sind. Die Teile ¢ und die anliegende Querwandung sind ausgebogen und zu schellenartigen Fortsätzen 5 ausgestaltet, die das Rohr i breit umfassen, um den Übergang der Wärme vom Rohr zu den Zwischenwänden z in breiter Fläche herbeizuführen. Die Verbindung der Teile erfolgt durch schellenartige Klammern 6, deren Bogenteile T die Fortsätze 5 glatt umschließen und deren Enden durch Schweißnieten 8, die durch Löcher der Wandungen q. gehen, miteinander verbunden werden.
- In der Ausführung nach Abb. q. wird nur ein halber Mantel auf einer Rohrseite benutzt, der in gleicher Weise durch Schweißnieten und Klammer n6 angeschlossen ist.
- In der Abb.5 sieht man, wie die Klammern 6 gestanzt sind, um Rohrstutzen 9 und i o zu bilden, von denen 9 mit seinem geschlossenen Schalenende oder Vorsprung i i in den -Stutzen i o greift, so daß sie gehörig zentriert liegen. Die so durch Stanzen erzeugten Klammern werden in die ausgestanzten Löcher i2 der Wandungen 4 'e-mgesetzt und dann durch Pressen zusammengedrückt und unter Zuleitung eines elektrischen Stromes miteinander verschweißt, wie Abb. 6 zeigt. Danach werden sie weiter durch Pressung in die Form nach Abb. 7 zusammengedrückt und weiterhin so stark gepreßt, daß alle Hohlräume in der Verbandstelle ausgefüllt werden und der geschweißte Verband die endgültige Form nach Abb. 8 erhält. Dabei werden die Fortsätze 5 des Mantels und die Bogenteile 7 der Klammern fest um das Rohr i gelegt, wie Abb. 3 veranschaulicht, und bilden -einen innigen, Wärme leitenden Verband.
- Die schellenartigen _ Klammern aus Stahl oder Eisen sind etwas stärker als die Dicke der Rohrwandung, verstärken daher das Rohy und versteifen auch den ganzen Heizkörper. gegen Verbiegung. Wichtig ist dabei auch der Vorteil, daß der Ausdehnungskoeffizient des Stahls oder Eisens bei Erwärmung kleiner ist als der des Kupfers. Im Gebrauch dehnt sich das Kupferrohr und auch der Mantel, falls er aus Kupfer besteht, stärker aus als die Stahlklammern, und dies erhöht die Innigkeit im Verbande der Teile. Die Ausdehnung ist nie größer, als es die elastische Grenze des Stahls gestattet, und wird der Dampf abgestellt, so gehen die Teile in ihre ursprüngliche Lage zurück und bleiben gleichwohl gegen Klappern und andere störende Erscheinungen, die bei losen Verbänden auftreten, gesichert. Das gilt für alle Fälle, wo der innere Teil einen höheren Ausdehnungskoeffizienten hat als der äußere umfassende.
Claims (3)
- PATENTANSPRÜCHE: i. Heizkörper aus einem Heizmittelrohr, an da§ eine gewellte, Luftkanäle bildende, indirekte Heizfläche angeschlossen ist, dadurch gekennzeichnet, daß die indirekte Heizfläche (2) mit dem Rohr (i) mit Hilfe von Schellen (6) in wärmeleitende Verbindung gebracht ist, die durch Öffnungen (12) in der indirekten Heizfläche hindurch in unmittelbarer Nähe des Rohrs miteinander verbunden sind.
- 2. Heizkörper nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Schellen (6) an den Verbindungsstellen Vorsprünge (9,io): besitzen, die elektrisch aneinandergeschweißt sind.
- 3. Verfahren zur Verbindung des Heizrohrs mit der gewellten Heizfläche mittels Schellen nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die zentrisch aufeinanderpassenden Vorsprünge (9, io) Telektrisch miteinander verschweißt werden und daß sie während des Schweißens oderkurz danach so stark zusammengepreßt werden, daß das Schweißgut die Öffnungen (12) der gewellten Heizfläche ausfüllt. q.. Heizkörper nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß das Rohr aus Kupfer o. dgl. und die Schellen aus Stahl oder anderen eisenartigen Stoffen mit geringerem Ausdehnungsbeiwert als dem des Kupfers bestehen, um Lösung der Teile bei wiederholtem Wechsel ihrer - Tempe= ratur zu verhindern.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE555722T | 1930-01-07 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE555722C true DE555722C (de) | 1932-07-28 |
Family
ID=6564504
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1930555722D Expired DE555722C (de) | 1930-01-07 | 1930-01-07 | Heizkoerper |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE555722C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1054223B (de) * | 1955-09-19 | 1959-04-02 | Eric Sigfrid Persson | Verkleidungsblech fuer aus einer Rohrschlange bestehende Heizkoerper |
-
1930
- 1930-01-07 DE DE1930555722D patent/DE555722C/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1054223B (de) * | 1955-09-19 | 1959-04-02 | Eric Sigfrid Persson | Verkleidungsblech fuer aus einer Rohrschlange bestehende Heizkoerper |
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