DE552002C - Schutzhuelle fuer Kleideranprobe - Google Patents

Schutzhuelle fuer Kleideranprobe

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DE552002C
DE552002C DEK119469D DEK0119469D DE552002C DE 552002 C DE552002 C DE 552002C DE K119469 D DEK119469 D DE K119469D DE K0119469 D DEK0119469 D DE K0119469D DE 552002 C DE552002 C DE 552002C
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Germany
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clothes
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sleeve
sleeves
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MARGARETE KLERX
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A41WEARING APPAREL
    • A41HAPPLIANCES OR METHODS FOR MAKING CLOTHES, e.g. FOR DRESS-MAKING OR FOR TAILORING, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • A41H43/00Other methods, machines or appliances

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Outer Garments And Coats (AREA)

Description

  • Schutzhülle für Kleideranprobe Fertige Damenkleider werden vor dem endgültigen Verkauf oft von vielen Personen anprobiert. Da die Kleider teilweise unmittelbar mit der bloßen Haut in Berührung kommen, liegt in einer Anprobe der üblichen Art eine erhebliche gesundheitliche Gefahr. Abgesehen davon besteht auch die Möglichkeit, daß ein Kleid nach wiederholter Anprobe an den entsprechenden Stellen beschmutzt bzw. unansehnlich erscheint.
  • Nach der Erfindung werden diese Nachteile dadurch beseitigt, daß bei der Anprobe unter die anzuprobierenden Kleider eine Schutzhülle angezogen wird. Diese Schutzjacke ist zweckmäßig aus Cellulosehydratfolie, Zellstoffglashaut oder einem ähnlichen ganz dünnen schmiegsamen Stoff hergestellt. Die verwendete Cellulosehydratfolie o. dgl. kann entweder durchsichtig oder mit einer Seidenprägung versehen sein.
  • Um die notwendige Bewegungsfreiheit zu ermöglichen, wird die Schutzhülle vorzugsweise nach Kimonoschnitt mit angeschnittenen Ärmeln und durchgehend eingesetzten Seitenteilen angefertigt. Ebenso ist es .auch möglich, die Ärmel einzusetzen, wobei auf ein sehr weites Armloch geachtet werden muß, um ein Einreißen beim Anlegen sicher ztt verhüten.
  • Bei den Schutzhüllen aus Glashaut wird an allen offenen Schnittkanten ein dünnes Bändchen durch Umkleben der Kanten (oben, unten, hinten und am Ärmelrand) eingearbeitet, um ein Einreißen zu verhüten. Am Hals und am unteren Jackenrand dient dieses Bändchen gleichzeitig zum Schließen der Hülle. Der untere Rand ist zweckmäßig als Zugsaum eingerichtet.
  • Um es zu verhindern, daß beim Überziehen des Kleides der Jackenärmel zurückgestreift wird, kann am vorderen Ende jedes Ärmels eine Schlaufe aus einem Bändchen für den Daumen vorgesehen sein. Die Schlaufe ist an dem Einlegebändchen der unteren Ärmelkante befestigt.
  • Der Halsausschnitt kann entsprechend den anzuprobierenden Kleidern rund, eckig oder mit einem Stehbündchen ausgeführt sein. Um den guten Sitz des übergezogenen Kleides nicht zu beeinträchtigen, kann die Schutzhülle in den gangbaren Konfektionsgrößen für Erwachsene und Kinder mit und ohne Ärmel hergestellt werden.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE i. Verfahren zur gesundheitlichen Anprobe von Kleidern, dadurch gekennzeichnet, daß eine Schutzhülle aus Cellulosehydratfolie, Zellstoffglashaut oder einem ähnlichen dünnen, schmiegsamen Stoff unte#r-*die - änzüprobierenden Kleider angelegt wird.
  2. 2. Schutzhüllenäch Anspruch i, gekennzeichnet durch die Einlage eines dünnen Bändchens in die umgeklebten offenen Kanten (oben, unten, hinten und am Ärmelrand).
  3. 3. Schutzhülle nach Ansprüchen i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß am vorderen Ende der Ärmel -eine Schlaufe für den Daumen angebracht ist.
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