DE548444C - Doppelkolben-Zweitaktbrennkraftmaschine - Google Patents

Doppelkolben-Zweitaktbrennkraftmaschine

Info

Publication number
DE548444C
DE548444C DE1930548444D DE548444DD DE548444C DE 548444 C DE548444 C DE 548444C DE 1930548444 D DE1930548444 D DE 1930548444D DE 548444D D DE548444D D DE 548444DD DE 548444 C DE548444 C DE 548444C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
piston
cylinder
slots
charge
speed
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1930548444D
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Application granted granted Critical
Publication of DE548444C publication Critical patent/DE548444C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02BINTERNAL-COMBUSTION PISTON ENGINES; COMBUSTION ENGINES IN GENERAL
    • F02B25/00Engines characterised by using fresh charge for scavenging cylinders
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02BINTERNAL-COMBUSTION PISTON ENGINES; COMBUSTION ENGINES IN GENERAL
    • F02B2720/00Engines with liquid fuel
    • F02B2720/13Two stroke engines with ignition device
    • F02B2720/131Two stroke engines with ignition device with measures for removing exhaust gases from the cylinder

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Cylinder Crankcases Of Internal Combustion Engines (AREA)

Description

  • Doppelkolben-Zweitaktbrennkraftmaschine Die Erfindung bezweckt, bei Doppelkolben-Zweitaktbrennkraftmaschinen und im Zylinder rotierender Ladung nach Patent ¢9o 735 die Ladewiderstände zu verringern, d. h. die Widerstände zu verkleinern, die sich dem Einströmen der frischen Ladung entgegensetzen, um die Lademenge und damit die Leistung der Maschine, besonders bei hohen Drehzahlen, zu vergrößern.
  • Die Ladewiderstände entstehen zunächst dadurch, daß die Ladung durch die Schlitze mit sehr hoher Geschwindigkeit in Sehnenrichtung in den Zylinder einströmt, wodurch eine große Rotationsgeschwindigkeit der Ladung entsteht, und in der rotierenden Gasmasse erhebliche Fliehkräfte auftreten, die gegen die Ausmündungen der Einlaßschlitze drücken und den weiteren Zufluß der vorverdichteten Ladung erschweren. Weiter entstehen Ladewiderstände dadurch, daß die verbrannten Gase nicht' schnell genug in der zur Verfügung stehenden kurzen Zeit abfließen, wodurch ebenfalls ein Gegendruck auf die Ausmündungen der Einströmungsschlitze ausgeübt und der Zufluß weiterer Ladung erschwert wird.
  • Die Erfindung besteht nun in der Einrichtung, daß der freigelegte Durchflußquerschnitt der Einlaßschlitze erheblich größer ist als der Querschnitt der Zuführungsleitung, so daß die Eintrittsgeschwindigkeit der Ladung in den Zylinder und damit die Rotationsgeschivindigkeit geringer ist als die Geschwindigkeit in der Zuführungsleitung. Ferner können von der Ladungszuführungsleitung in an sich bekannter Weise zwei zu den Einströmungsschlitzen führende Kanäle in entgegengesetzter Richtung abgehen, die den Zylinder ganz oder teilweise umschließen, wodurch die neue Wirkung entsteht, daß die in diesen Kanälen nach den breiten Schlitzen strömende Ladung in dem einen Kanal die gleiche Bewegungsrichtung hat wie die im Zylinder rotierende Ladung, während im anderen Kanal die Bewegungsrichtung entgegengesetzt der Rotationsrichtung ist, wodurch die Eintrittsrichtung in den Zylinder nicht allein von der Richtung der seitlichen Schlitzwände, sondern auch in erheblichem Maße von der Geschwindigkeit und der Richtung abhängt, mit der das vorverdichtete Gemisch (oder die vorverdichtete Luft) in die Schlitze eintritt. Dazu kann auf dem Kolbenboden eine symmetrisch ausgebildete Erhöhung vorgesehen sein, die zur Kolbenmitte allmählich immer steiler ansteigt (z. B. ein Rotationskörper mit Kreisbogenbegrenzung ), so daß der Teil der aus den Schlitzen in den Zylinder einströmenden Ladung, welcher .eine annähernd radiale Einströmungsrichtung besitzt, von der ansteigenden Kolbenfläche in die Achsrichtung hinein aufgehoben wird und sich aus einem ebenen Band in :ein etwa auf einer Zylinderfläche sich aufwickelndes Band verwandelt. Weiter kann bei Maschinen mit schräg gegeneinander geneigten, verschieden großen Zylindern die neue Einrichtung geschaffen sein, daß an dem größeren Kolben eine seitliche Aussparung oder Durchbrechung der Wandung angebracht ist, in welche der kleine Kolben im unteren Totpunkt und beim Einsetzen der Kolben in die Zylinder :eindringt, wodurch ein längeres Offensein und größere Öffnungshöhe der Auspuffschlitze erreicht w,rd.
  • Die Zeichnung stellt einen derartigen Doppelkolbenmotor dar, und zwar die Abb. i im vertikalen Querschnitt und in Abb. 2 im horizontalen Querschnitt in Höhe der tiberströmungs- und Auspuffschlitze, während Abb.3 den dazu verwendeten Kolben .des großen Zylinders in der Seitenansicht und Abb. ¢ :eine andereAnordnungderüberströmschlitze zeigt.
  • Im großen Zylinder bewegt sich der Kolben i, welcher mittels Pleuelstange 4 an den Kurbelzapfen 16 angeschlossen ist. Der kleine, schräg angeordnete Zylinder besitzt den Kolben 2, dessen Pleuelstange 5 an den gleichen Kurbelzapfen angreift. Die beiden Zylinder sind oben durch einen kreisbogenförmigen Kana13 miteinander verbunden, der von der Mitte des großen Zylinders ausgeht. Im kleinen Zylinder sind die Auspuffschlitze 14 und darunter die Ansaugeschlitze 15 angebracht, durch welche vom Vergaser das frische Gemisch zur Vor v erdichtung in das Kurbelgehäuse gesaugt wird, wenn die Kolben sich in oberer Stellung befinden. Ungefähr in halber Höhe befinden sich im großen Zylinder, in einem Ringe 7 angeordnet, die Ein- oder überströmschlitze, und zwar in der einen Ringhälfte zwei breite Schlitze 8a und in der anderen Ringhälfte die :etwas schmäleren Schlitze 8v, die den Ring bis auf :etwa Breiviertel seiner Höhe durchschneiden: und in Sehnenrichtung in den Zylinder einmünden.
  • Durch die Abb. 4 ist :ein Ring 24 dargestellt, bei dem sechs breite Schlitze 25 auf etwa zwei Drittel des Ringumfangs gleichmäßig verteilt sind.
  • Auf dem Kolbenboden ist eine allmählich immer steiler ansteigende, einen Rotationskörper mit Kreisbogenbegrenzungdarstellende Erhöhung 6 angebracht. Der große Kolben besitzt außerdem an der linken, dem kleinen Kolben :2 zugekehrten Seite eine Aussparung 22, die so geformt ist, daß iti der unteren Kolbenstellung und besonders auch beim Einführen der beiden: Kolben in die sich durchschneidenden Zylinder. der kleine Kolben schräg von der Seite in diese Vertiefung eindringen kann. Durch dieses Eindringen wird erreicht, daß die Achsen der beiden Zylinder so schräg angeordnet werden können, daß die Mittellinien der beiden Kolbenbolzen in den unteren Kolbenstellungen :einander näher liegen als bei der üblichen, sich nicht durchschneidenden Zylinderanordnung. Infolgedessen befindet sich die Mitte des kleinen Kolbenbolzens im Augenblick des Freilegens der Auspuffschlitze 14 im Punkt 17, während sie bei der üblichen Zylinderanordnung ungefähr im Punkt 18 liegen würde. Im Steuerungsdiagramm wirkt sich diese Punktverschiebung dahin aus, daß, wenn das Freilegen der Auspuffschlitze im Punkt i9 des gezeichneten Kurbelkreises beginnt, der mit dem Halbmesser gleich der Länge der Pleuelstange 5 um den Punkt 17 geschlagene, vom Punkt i9 ausgehende Kreisbogen eine um etwa i o Prozent längere Öffnungszeit und eine mehr als 2o Prozent größere Öffnungshöhe der Schlitze erkennen läßt, als wenn der Punkt 18 maßgebend wäre, der den vom Punkt i9 aus-U U lienden, gestrichelt . gezeichnet-en Kreisbogen ergeben würde. Diese Wirkungen: der Punktverlegung sind besonders bei Motoren mit rotierender Ladung wertvoll. Die dadurch mögliche größere Schrägstellung der beiden Zylinder hat außerdem den Vorteil, daß die Abstützdrücke des kleinen Kolbens gegen die Zylinderwandung geringer werden.
  • Beim Hochgehen des kleinen Kolbens werden die Ansaugeschlitze 15 freigelegt, und die im Kurbelgehäuse :.entstandene Luftverdünnung bewirkt, daß :explosibles Gemisch durch den vor dem Kanal 13 angebrachten Vergaser einströmt. Auch hierbei wirkt die große Schrägstellung der Zylinder vorteilhaft, indem das Freilegen der Schlitze erfolgt, wenn der große Kolben erst seinen halben Aufwärtshub zurückgelegt hat und bereits im Punkt 2o des Kurbelkreises das Wiederschließen ,eintritt, also kurz nachdem der große Kolben seinen Abwärtsgang begonnen hat. Beim Niedergehen der Kolben wird dann das Gemisch im Kurbelgehäuse verdichtet, und sobald der große Kolben die Schlitze 8 freilegt, strömt es durch den senkrechten Kanal i i und die beiden waagerechten Kanäle 9a und 9b in den: Zylinder. Da der gesamte Querschnitt der Schlitze 8a und 8U :erheblich größer ist als der Querschnitt des Kanals i i, so wird das Einströmen in den Zylinder mit einer erheblich geringeren Geschwindigkeit erfolgen, als wie sie im Kanal i i infolge des Verdichtungsdruckes im Kurbelgehäuse vprhanden ist. Infolgedessen wird auch die Rotationsgeschwindigkeit der Ladung eine entsprechend geringere sein, auch. wenn die ganze Ladung in Sehnenrichtung einfließt und die Einfließgeschwindigkeit Rotationsgeschwindigkeit ist. Während nun der Teil des Gemisches, welcher durch den Kanal 9a kommt, beim Durchströmen der beiden Schlitze 8a nur unwesentlich aus seiner im Kanal ga erhaltenen Strömungsrichtung abgelenkt wird, muß eine erhebliche Richtungsänderung entstehen, wenn das Gemisch aus dem Kanal gb durch die Schlitze 8L in den Zylinder einströmt. Soll dabei das Gemisch die Strömrichtung erhalten, welche ihm durch die beiden Seitenwände der drei Schlitze 8b als Leitflächen vorgezeichnet ist, so muß der Gemischstrom um fast i 80 '' umgelenkt werden. Diese Umlenkung wird um so unvollkommener erfolgen, je breiter die einzelnen Schlitze 8b sind und je größer die Geschwindigkeit des Gemischstromes im Kanalgb ist. Das heißt also, bei starker Abdrosselung des Motors strömt das Gemisch durch die Schlitze 8L in Sehnenrichtung ein und bei Volleistung des Motors mehr in radialer Richtung. Das radial einströmende Gemisch wird dann durch die auf dem Kolbenboden angebrachte Erhöhung 6 so umgelenkt, daß es sich dem bereits kreisenden Gemischstrom, der aus den Schlitzen 8a kommt, mit bremsender Wirkung anschließt, so daß die ganze Ladung im Zylinder -eine mäßige Rotationsgeschwindigkeit erhält. Bei abgedrosseltem Motor strömt das Gemisch auch durch die Schlitze 8v mehr in Sehnenrichtung ein, und es verringert sich die bremsende Wirkung der radialen Einströmung, so daß trotz verringerter Lademenge eine verhältnismäßig lebhafte Rotation der Ladung entsteht, die das Getrennthalten des frischen Gemisches von den verbrannten Gasen bewirkt. Es bildet sich ein rotierender Hohlzylinder aus frischer Ladung, der die verbrannten Gase als Kern, der an der Rotation nicht teilnimmt, in sich einschließt. Durch die geschilderten Vorgänge wird auch bei Vollleistung des Motors und hoher Drehzahl die Rotationsgeschwindigkeit der Ladung so weit herabgesetzt, daß keine so starken Fliehkräfte im rotierenden Gemischzylinder entstehen können, die durch Druck gegen die Ausmündungen der Schlitze 8 das Abfließen der im Kurbelgehäuse vorverdichteten Ladung in erheblichem Maße verhindern. Die beschriebene '\Virkung der Einströmschlitze ist um so vollkommener, je breiter die einzelnen Schlitze 8 gemacht w=erden, wobei dann hauptsächlich die Rücksicht auf eine ausreichende Führung der über diese Schlitze hinweggleitenden Kolbenringe die Schlitzbreite begrenzt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Doppelkolben - Zweitaktbrennkraftmaschine mit im Einlaßzylinder rotierender Ladung nach Patent 490 735, dadurch gekennzeichnet, daß der freigelegte Durchflußquerschnitt der Einlaßschlitze (8) erheblich größer ist als der Querschnitt der Zuführungsleitung (i i), so daB die Eintrittsgeschwindigkeit der Ladung in. den Zylinder und damit die Rotationsgeschwindigkeit geringer ist als die Geschwindigkeit in der Zuführungsleitung. z. Maschine nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß von der Ladezuführungsleitung (i i) zwei zu den breiten Über- oder Einströmungsschlitzen (8a und 8b) führende Kanäle (9a und 915) in entgegengesetzter Richtung abgehen, die den Zylinder ganz oder teilweise umschließen, so daß die in diesen Kanälen nach den Schlitzen strömende Lademenge in dem einen Kanal (9a) die gleiche Bewegungsrichtung hat wie die im Zylinder rotierende Ladung, während im anderen Kanal (9v) die Bewegungsrichtung entgegengesetzt der Rotationsrichtung ist. 3. Maschine nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß auf dem Boden des Kolbens (i) eine symmetrisch ausgebildete Erhöhung (6) vorgesehen ist, die zur Kolbenmitte allmählich immer steiler ansteigt (z. B. ein Rotationskörper mit Kreisbogenbegrenzung), so daß der Teil der aus den Schlitzen (8) in den: Zylinder einströmenden Ladung, welcher eine annähernd radiale Einströmrichtung besitzt, von der ansteigenden Kolbenfläche in die Achsrichtung hinein aufgehoben wird und sich aus einem ,ebenen Band in ein etwa auf einer Zylinderfläche sich aufuickehides Band verwandelt. 4. Maschine nach Anspruch i mit schräg gegeneinander geneigten, verschieden großen Zylindern, dadurch gekennzeichnet, daß an dem größeren Kolben (i) eine seitliche Aussparung oder Durchbrechung (2a) der Wandung angebracht ist, in welche der kleine Kolben (z) im unteren Totpunkt und beim Einsetzen der Kolben in die aus einem Stück bestehenden Zylinder eindringt.
DE1930548444D 1930-03-19 1930-03-19 Doppelkolben-Zweitaktbrennkraftmaschine Expired DE548444C (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE548444T 1930-03-19

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE548444C true DE548444C (de) 1932-04-12

Family

ID=6561926

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1930548444D Expired DE548444C (de) 1930-03-19 1930-03-19 Doppelkolben-Zweitaktbrennkraftmaschine

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE548444C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102017004598A1 (de) * 2017-05-13 2018-11-15 Poul Henrik Woelfle Zweizylinder Zweitakt-Hubkolbenmotor

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102017004598A1 (de) * 2017-05-13 2018-11-15 Poul Henrik Woelfle Zweizylinder Zweitakt-Hubkolbenmotor

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE4337670C2 (de) Verbrennungsmotor
DE69533226T2 (de) Zwillingskolbenbrennkraftmaschine
DE2911889C2 (de)
DE2126368A1 (de) Doppel-Ansaugsystem für Verbrennungsmotoren
DE2432170A1 (de) Kreisbewegung ausfuehrender kolbenmotor
DE1807107A1 (de) Kreiskolben-Brennkraftmaschine
DE2909591C2 (de) Zweitakt-Gegenkolben-Brennkraftmaschine
DE2205573C3 (de) Viertakt-Brennkraftmaschine mit mindestens zwei Zylindern
DE3503563A1 (de) Explosions-turbinen-motor
DE548444C (de) Doppelkolben-Zweitaktbrennkraftmaschine
DE3248361C2 (de) Einlaßanordnung für einen Zweitaktmotor
DE2609963C2 (de) Kolbenbrennkraftmaschine zum Betrieb mit einem staubförmigen Brennstoff
DE2433942B2 (de) Luftansaugende rotationskolben- brennkraftmaschine mit brennstoffeinspritzung
DE660108C (de) Luftgespuelte Vergaserzweitaktbrennkraftmaschine
DE2110778C3 (de) Vorrichtung zum Einfuhren von Brennstoff in eine Zweitakt-Brennkraftmaschine
DE2328041A1 (de) Drehkolben-verbrennungsmotor
DE490735C (de) Doppelkolben-Zweitaktbrennkraftmaschine
EP0250497B1 (de) Nach dem zweitaktverfahren arbeitende verbrennungskraftmaschine
DE2731687A1 (de) Duesenstrom-steuerungs-verbrennungsmotor
DE826664C (de) Zweitaktverbrennungskraftmaschine
DE1071412B (de) Verfahren zum Spülen und Aufladen der Zylinder von Zweitaktbrennkraftmaschinen, insbesondere Zweitaktdieselmotoren, und Einrichtung zur Durchführung dieses Verfahrens
EP1787018B1 (de) Hochleistungs-zweitaktmotor insbesondere für den einsatz im modellbau
DE2247147C2 (de) Zweitaktbrennkraftmaschine mit Ladepumpenzylinder
DE2831426A1 (de) Zweitaktmotor mit durch den kolben erfolgenden gemischeinstroemen
DE2012834A1 (de) Mehrzylinder-Gegenkreiselmotor