DE535673C - Durch pulsierende Bewegungen, beispielsweise den Puls, auszuloeseder, elektrischer Stromschliesser - Google Patents
Durch pulsierende Bewegungen, beispielsweise den Puls, auszuloeseder, elektrischer StromschliesserInfo
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Description
- Durch pulsierende Bewegungen, beispielsweise den Puls, auszulösender, elektrischer Stromschließer Die Schaffung eines einwandfrei arbeitenden Stromschließers für Geräte zum Aufzeichnen pulsierender Bewegungen, insbesondere der Pulsfrequenz, ist mit erheblichen Schwierigkeiten verbunden. Einerseits muß durch die vielfach nur sehr geringe pulsierende Bewegung eine genügend große Bewegung der Stromschlußteile hervorgebracht werden, um ein sicheres Schließen und Unterbrechen des Kontakts zu erzielen. Andererseits muß der Stromschließer leicht an den die pulsierende Bewegung ausführenden Teil so angelegt werden können, daß er mit Sicherheit in Bewegung gesetzt wird und nicht die pulsierende Bewegung behindert, z. B. den menschlichen Puls durch zu starken Druck abdrosselt.
- Gemäß, der Erfindung erfolgt die Kontaktbildung durch Einwirkung der zu untersuchenden pulsierenden Bewegung auf eine Kontaktflüssigkeits-, insbesondere Quecksilbersäule, deren Spiegel in der Frequenz der zu beobachtenden Bewegung steigt und fällt und dabei abwechselnd mit einem verstellbarem Gegenkontakt in und außer Berührung tritt. Durch Verlegung der schwingenden Flüssigkeitssäule in. ein enges Rohr, das von einem die Flüssigkeit enthaltenden größeren Raum ausgeht, auf den durch den bewegten'Teil, z. B. durch Druck auf eine nachgiebige Wand (Membran), eine verhältnismäßig starke Verdrängungswirkung ausgeübt wird, kann man eine kleine pulsierende Bewegung in einen verhältnismäßig großen. Ausschlag der Flüssigkeitssäule umsetzen.
- Eine besondere Einrichtung ist vorteilhaft vorgesehen, um solchen Schwankungen im Stande der Kontaktflüssigkeitssäule Rechnung zu tragen, die nicht durch die zu untersuchende Pulsation, sondern durch mehr oder weniger festes Anlegen an den pulsierenden Teil hervorgebracht werden. Ohne eine solche Einrichtung könnte unter Umständen der mittlere Stand der Flüssigkeitssäule ein solcher sein, daß trotz der durch die Pulsation hervorgebrachten Schwankungen der feste Kontakt dauernd mit ihr in oder außer Berührung stehen und infolgedessen keine Kontaktunterbrechung oder -schließung stattfinden würde.
- Zwei Ausführungsformen des Erfindungsgegenstandes sind auf der Zeichnung dargestellt.
- Abb. i zeigt die einfachste Ausführungsform teils in senkrechtem Schnitt, teils in Ansicht.
- Abb. a zeigt einen vervollkommneten Kontaktschließer in gleicher Darstellungsart. a ist ein mit Quecksilber gefülltes Gefäß, dessen Boden durch eine über einen Randwulst p gespannte; mittels eines Drahtes oder Bindfadens g festgebundene Gummimembran b gebildet wird. Der die Membran tragende Rand des Gefäßes a ist in der einen Richtung vor-, in der anderen zurückgewölbt. Er schmiegt sich dadurch gut an das Handgelenk ah und hält die Membran so, daß sie sich mit -Spannung-an--den Puls anlegt. In einem aufwärts ragenden Stutzen a' des Gefäßes ist ein enges Glasrohr c dicht befestigt, das am oberen Ende durch eine Metallkappe d verschlossen ist. In die mit Muttergewinde versehene Kapped ist ein in das Glasrohr c hineinragender Gewindestift e eingeschraubt. Wird das Gefäß a mit der Membran auf den Puls aufgesetzt, so wird durch den Aufsetzdruck Quecksilber aus dem Gefäß a in das Rohr c hineingedrängt, in welchem es unter der Pulswirkung zwischen einem höchsten und tiefsten Stande schwingt.
- Das Gefäße ist mittels des .Drahtes m an den einen Pol, die Kappe d mittels des Drahtes n an den anderen Pol der Stromquelle angeschlossen, deren Stromkreis durch den Stromschließer gesteuert werden soll. Durch entsprechende Bemessung des Anpressungsdruckes kann man erreichen, daß bei denn tiefsten, durch die Pulsationen bedingten Stande die Quecksilbersäule den Stift e nicht berührt, während sie beim höchsten Stande mit ihr in Berührung steht und den Strom. schließt. Es würde natürlich grhivi.erig sein, allein durch Veränderung des Anlegedruckes am Puls die Quecksilbersäule in die richtige Höhe zu bringen. Es besteht jedoch die Möglichkeit, zunächst nur eine rohe Einstellung. der Quecksilbersäule . durch den Anpreßdruck und die Feineinstellung durch Verschrauben des Stiftes zu bewirken.
- Nun können aber während des Gebrauchs, z. B. durch geringe Bewegungen des Patienten, bereits solche Änderungen im mittleren Stande des Quecksilbers eintreten, daß entweder kein Stronischluß mehr oder keine Unterbrechung mehr . stattfindet. Es ist praktisch schwierig, derartige Bewegungen jeweils durch schnelles Verschrauben des Stiftes e auszugleichen. Um diese Unsicherheit der Kontaktbildung und Unterbrechung auszuschließen, ist bei der Ausführung gemäß der Abb. z eine Einrichtung vorgesehen, vermöge deren der Kontaktstifte allen Änderungen des mittleren Standes der Quecksilbersäule selbsttätig folgt. Zu diesem Zwecke ist in einem in das Gefäß a eingesetzten weiten Glasrohr e1 ein kurzes, kolbenartig in ihm geführtes Glasrohrstück c2 mit enger Bohrung h untergebracht. - Zwischen dem Rohrstück c2 und der Wand des Röhres ei ist gerade so viel Spielraum, daß sich zwar das Rohrstück frei bewegen kann, aber unter den auftretenden Drücken kein Quecksilber unter Überwindung seiner Kohäsion in den Spalt eindringen kann. Das -Rohre' ist wie bei dem Ausführungsbeispiel nach der Abb. i oben durch eine Kapped verschlossen. Jedoch ist der Schraubstift e nicht unmittelbar in der Kappe d, sondern in einer Metallh lse#t verschraubbar, die meiner glatten Bohrung der Kappe lose verschiebbar geführt ist. Die Hülse/ ist fest mit dem Rohrstück c2 verbunden, in dessen Bohrung der Stift e um ein durch Verschrauben des Stiftes regelbares Stück hineinragt. Ein am oberen Ende der Hülse/ befestigter Bundg begrenzt die Abwärtsbewegung des ganzen beweglichen Einsatzes'. Die Quecksilberfüllung des Gefäßes a wird vorteilhaft so bemessen, daß bei. Nichtgebrauch der Vorrichtung das Quecksilber etwas unterhalb der unteren Fläche des Rohrstückes e2 steht und erst bei Ausübung eines gewissen Druckes in die Bohrung h gelangt. In dieser kann es nur bis zu der Höhe ansteigen, die der dem Gewicht des ganzen Einsatzes entsprechenden Eintauchtiefe des Rohrstückes entspricht. Es stellt sich also, wenn man einen ruhenden Druck auf die Membran voraussetzt, der Quecksilberspiegel in der Bohrung h auf eine ganz bestimmte Höhe .ein, jedoch ergeben sich trotzdem durch die plötzlichen Druckschwankungen des Pulses entsprechende Schwankungen des Quecksilberstandes, so daß man eine Stromunterbrechung und Stromschließung durch geeignete Einstellung des Stiftes e :erhält.
- Wird nun durch stärkeres Aufdrücken der Membran b auf den Puls eine stärkere Verdrängung von Quecksilber aus dem Gefäße herbeigeführt, so -wird der ganze Einsatz so weit mit hochgenommen, daß die Quecksilbersäule wiederum den dem Gewicht des Einsatzes entsprechenden Stand in der Bohrung einnimmt. Ist infolgedessen der Stifte einmal einreguliert, so braucht daran nichts mehr geändert zu werden.
- Damit nun der Einsatz möglichst überhaupt nicht auf die durch den Puls verursachten kleinen Druckänderungen anspricht, ist eine D.ämpfungsvorrichtung vorgesehen. Diese besteht beispielsweise aus einem: über dem Glasrohrstück c2 angebrachten Kegel i, der von eirein Kranz von Kugeln j umgeben ist. Über den Kugeln ,trist noch eine Fangscheibe k angebracht. Bei denn durch den Puls erzeugten kleinen Drucksteigerungen bleibt infolge der Bremswirkung der Kugeln. gegen das Glasrohr ci der Einsatz unbeeinflußt, während bei länger andauernden Druckänderungen, die sich. beispielsweise aus einem stärkeren Anpressen des Gerätes an das Handgelenk ergeben, der Einsatz, dem Steigen des Quecksilbers unter übdung der Reibung folgend, seine Höhenlage verändert. Die Abwärtsbewegung kann unbehindert vor sich gehen, da das Bremsgesperre i, j nur einseitig wirkt. Dies ist wichtig, weil hierbei die Abwärtsbewegung nur von dem geringen Gewicht des Einsatzes abhängt.
- Auch hier sind die Drähte m, n an das Gefäß a und die Kappe d angeschlossen. Am unteren Ende der Hülse f und an der Kapp ed ist eine feine Drahtspirale,o befestigt, vorteilhaft angelötet, um die Unsicherheit des Stromüberganges von der Hülse f auf die Kappe d, in der die Hülse ganz lose geführt sein muß, zu vermeiden. Die feine, lange Spirale .o bietet den Bewegungen des Einsatzes keinen nennenswerten mechanischen Widerstand.
Claims (9)
- PATENTANSPRÜCHE: i. Durch pulsierende Bewegungen, beispielsweise den Puls, auszulösender, elektrischer Stromschließer, dadurch gekennzeichnet, daß die Kontaktbildung durch Einwirkung der Pulsation auf eine Kontaktflüssigkeitssäule erfolgt, deren Spiegel in der Frequenz der Pulsation steigt und fällt und dabei abwechselnd mit einem verstellbaren Gegenkontakt (e) in und außer Berührung tritt.
- 2. Stromschließer nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der feste Kontakt (e) in einem engen Rohr (c in . Abb. z; c2 in Abb. 2) untergebracht ist, das von einem die Kontaktflüssigkeit enthaltenden größeren Raum (a) ausgeht, auf den durch die Pulsation eine Verdrängerwirkung ausgeübt wird.
- 3. Stromschließer nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die eine Wand des KontaktHüssigkeitsgefäßes (a) durcheine Membran (b) gebildet wird. q..
- Stromschließer nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, äaß der mit der Membran (b) überzogene Aufsetzrand des Kontaktflüsssgkeitsgefäßes in der einen Richtung vor-, in der anderen zurückgewölbt ist.
- 5. Stromschließer nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß in dem die Flüssigkeit enthaltenden Gefäß. (a, e1) auf dieser schwimmend ein Körper (c2) mit einer engen Bohrung (h) vorgesehen ist, in die der mit dem Körper verstellbar verbundene Kontakt hineinragt.
- 6. Stromschließer nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Körper (c2) so dicht im Gefäß (a, e1) geführt ist, daß er sich zwar frei bewegen, aber kein Quecksilber in den Spalt eindringen kann.
- 7. Stromschließer nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß ein nach außen ragender verstellbarer Kontaktstift (e) durch eine mit dem Schwimznkörp.er (c2) fest verbundene Führungshülse (f) geht, mit derer verschraubt werden kann und die ihrerseits im Kopf (d) des Gefäßes frei beweglich geführt ist. B.
- Stromschließer nach Anspruch 5, dadurch. gekennzeichnet, daß auf den Schwirmnkörper (c2) ein Bewegungsdämpfer wirkt.
- 9. Stromschließer nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Dämpfer nur die Aufwärtsbewegung des Schwimmkörpers behindert. io. Stromschließer nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß ein als Bremse wirkendes IU.emmgesperre (i, j) vorgesehen ist. i i. Stromschließer mach Anspruch i o, dadurch! gekennzeichnet, daß als Klemmgesperre @eiri Kegel: (s) dient, der von einem Kugelkranz (j) umgeben ist.
Priority Applications (1)
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Applications Claiming Priority (1)
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| DEO16858D DE535673C (de) | 1927-10-25 | 1927-10-25 | Durch pulsierende Bewegungen, beispielsweise den Puls, auszuloeseder, elektrischer Stromschliesser |
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| DE535673C true DE535673C (de) | 1931-10-14 |
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ID=7354287
Family Applications (1)
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| DEO16858D Expired DE535673C (de) | 1927-10-25 | 1927-10-25 | Durch pulsierende Bewegungen, beispielsweise den Puls, auszuloeseder, elektrischer Stromschliesser |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE535673C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1006581B (de) * | 1952-10-30 | 1957-04-18 | Lorenz C Ag | Elektrischer Pulsabnehmer |
-
1927
- 1927-10-25 DE DEO16858D patent/DE535673C/de not_active Expired
Cited By (1)
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|---|---|---|---|---|
| DE1006581B (de) * | 1952-10-30 | 1957-04-18 | Lorenz C Ag | Elektrischer Pulsabnehmer |
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