DE53199C - Schaltungsanordnung zur Verseilung von Elektricität - Google Patents
Schaltungsanordnung zur Verseilung von ElektricitätInfo
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- DE53199C DE53199C DENDAT53199D DE53199DA DE53199C DE 53199 C DE53199 C DE 53199C DE NDAT53199 D DENDAT53199 D DE NDAT53199D DE 53199D A DE53199D A DE 53199DA DE 53199 C DE53199 C DE 53199C
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- H02—GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
- H02J—ELECTRIC POWER NETWORKS; CIRCUIT ARRANGEMENTS OR SYSTEMS FOR SUPPLYING OR DISTRIBUTING ELECTRIC POWER; SYSTEMS FOR STORING ELECTRIC ENERGY
- H02J7/00—Circuit arrangements for charging or discharging batteries or for supplying loads from batteries
- H02J7/34—Parallel operation in networks using both storage and other DC sources, e.g. providing buffering
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- Engineering & Computer Science (AREA)
- Power Engineering (AREA)
- Connection Of Motors, Electrical Generators, Mechanical Devices, And The Like (AREA)
Description
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KAISERLICHES
PATENTAMT
Vorliegende Erfindung bezieht sich auf Vertheilung von Elektricität, insbesondere auf die
Versorgung mehrerer unabhängiger Gebiete von einer Centralstelle mit Hülfe von Sammlern,
welche durch eine einzige Hauptleitung von einer entfernten Stromquelle geladen werden.
Die Anwendung nur einer Hauptleitung ist besonders bei einiger Entfernung zwischen Dynamomaschinen
und Sammlern vorteilhaft.
Die einfache Hintereinanderschaltung der Sammlergruppen würde aber wegen der Verschiedenheit
des von den einzelnen Gruppen benöthigten Ladestromes zeitweise einen unnöthigen
Arbeitsaufwand erfordern, auch könnte das Laden der erschöpften Sammler die übrigen
noch voll geladenen beschädigen.
Es erscheint daher für hinter einander an eine Hauptleitung angeschlossene Sammler
nöthig, dafs jede Gruppe, wenn erforderlich, unabhängig von den übrigen für sich geladen
werden kann.
Eine eigene Leitung nach jeder Gruppe statt einer einzigen Hauptleitung würde aber grofse
Kosten verursachen, besonders bei gröfserer Entfernung zwischen Maschinenstation und
Sammlern.
Vorliegende Erfindung soll es ermöglichen, bei einer Reihe von hinter einander geschalteten
Sammlern oder Sammlergruppen auch bei Anwendung nur einer Hauptleitung jeden Sammler
bezw. jede Sammlergruppe einzeln zu laden. Zu diesem Zwecke erhält die Maschinenstation
für jede Gruppe von Sammlern je eine Dynamomaschine mit einer der betreffenden Gruppe entsprechenden elektromotorischen Kraft.
Ferner kommen Schalthebel und elektrom'ag-
netische Ausschaltevorrichtungen zur Anwendung , welche derart eingerichtet sind, dafs
jede Sammlergruppe gleichzeitig mit der zugehörigen Dynamomaschine durch die Bewegung
eines der auf der Maschinenstation befindlichen Schalthebel in den Hauptstromkreis
ein- oder ausgeschaltet werden kann.
Statt je einer besonderen Dynamomaschine für jede Gruppe kann auch eine einzige angewendet
werden, deren Feldmagnete mit so vielen gesonderten Drahtwickelungen versehen sind, als die Maschine Gruppen mit Strom zu
versorgen hat. Jede einzelne Drahtwindung wird dann gleichzeitig mit der zugehörigen
Sammlergruppe in den Stromkreis ein- oder ausgeschaltet.
Die Erfindung wird durch beiliegende Zeichnungen erläutert.
Fig. ι zeigt die schematische Anordnung eines Beleuchtungssystems mit den nöthigen
Leitungen u. s. w.,
Fig. 2 eine besondere Auschaltevorrichtung, um die vollgeladenen Sammler gleichzeitig mit
der Dynamomaschine selbstthätig aus dem Hauptstromkreise auszuschalten,
Fig. 3 eine Anordnung zur Speisung mehrerer Sammlergruppen durch eine einzige Maschine
mit mehrfacher Bewickelung des Feldmagneten.
Es bezeichnet in sämmtlichen Figuren 1 die Hauptleitung, 2 die Rückleitung derselben,
A1 A2 u.s.w. einzelne Sammlergruppen, L
Lampen, die durch Leitungen / von den Sammlern gespeist werden.
Die Sammler A1 A2 AB A*, Fig. 1, sind einerseits
durch die Zweigleitungen b dauernd mit
der Hauptleitung ι, andererseits durch die Zweigleitungen α mit den Contactschienen c
auf den Schaltbrettern C verbunden. Die Theilstrecken der Hauptleitung ι endigen in
den Contactschienen d e der Schaltbretter C. Der um / drehbare, mit Gewicht F- oder
Federn versehene Hebel D verbindet in seiner normalen Lage (Fig. i, oben links) die Schienen
d und e, wird er aber durch Anziehung des Ankers g durch den Elektromagneten G
gedreht (Fig. i, oben rechts), so stellt er eine elektrische Verbindung zwischen d und c her.
Die Hauptleitung i, 2 wird in der Maschinenstation oder an sonst geeigneter Stelle auf den
Schaltbrettern H1 H* H3 H* an die Schienen
h i geführt, neben denen in den Schienen k die von den Stromerzeugern K1 K2 K3 K*
kommenden Leitungen 3 endigen. Durch die um Ot drehbaren Schalthebel Z1 Z2 Z3 Z4 können
die Schienen h abwechselnd mit i oder k verbunden werden.
Die Enden dieser doppelarmigen Hebel sind von einander isolirt; durch das untere Ende
können die Schienen ο und ρ verbunden werden, von denen erstere durch die Hülfsleitungen
4 über den Magneten G mit der Schiene c verbunden ist, während von ρ aus die Verbindung
5 zu den Leitungen 6 führt, welche die Stromerzeuger K1K2K3K* mit der Hauptleitung
ι verbinden.
In Fig. ι sind die Sammler A3A^ und die
zugehörigen Stromerzeuger K3K1 in elektrischer
Verbindung mit der Hauptleitung, erstere werden somit geladen, während die Stromerzeuger
K1K2 und ihre Sammler A 1A2 aus
der Hauptleitung ausgeschaltet sind. . Bei der Stellung des Hebels, wie z. B. auf Schaltbrett
üf*, sind die Schienen h und i getrennt,
während h und k verbunden sind; der Stromerzeuger K* ist demnach durch die Leiter 3
und 6 in den Hauptstromkreis eingeschaltet. Gleichzeitig wird durch, den unteren Theil des
Hebels Z4, welcher die Schienen 0 und ρ verbindet, mit Hülfe der Leitungen a, 4, 5, 2, b
der Elektromagnet G mit den Sammlern A^ in einen Stromkreis gebracht, und durch die
Erregung dieses Elektromagneten wird der Hebel D mittelst des daran befestigten Ankers g
niedergezogen, die Verbindung von d und e unterbrochen und eine solche zwischen d und c
hergestellt, wodurch die Sammler A4 in den Hauptstromkreis gebracht werden. Dieser Zustand
wird erhalten, bis die Sammler A* vollständig
geladen sind, worauf durch Rückbewegung des Hebels Z4 in seine ursprüngliche Lage
der Stromerzeuger K4 aus dem Stromkreis der
Hauptleitung ausgeschaltet und der Stromkreis des Magneten G unterbrochen wird; der
Schalthebel D, durch das Gewicht F gehoben, unterbricht den Contact zwischen d und c und
schaltet die Sammler aus dem Hauptstromkreis aus.
Da die Einrichtung bei allen anderen Gruppen ebenso getroffen ist, so kann man alle oder
irgend eine Anzahl der Sammler des Systems gleichzeitig laden.
Statt eines besonderen Stromerzeugers für jede Sammlergruppe, wie oben erläutert, kann
ebensowohl ein einzelner Stromerzeuger angewendet werden mit so viel Bürstenpaaren,
als Sammlergruppen vorhanden sind.
Wenn eine Gruppe von Sammlern, z. B. A3, unbrauchbar wird, so können die zugehörigen
Lampen, vorausgesetzt, dafs der Schalthebel D dieser Gruppe sich in seiner normalen Ruhelage
befindet, durch eine andere Gruppe, z. B. A'2, gespeist werden, indem man die Leitungen
α dieser beiden Gruppen verbindet. Stände hierbei der Hebel D der Gruppe A3 nicht in
seiner Normallage, so würde die Batterie A2 kurz geschlossen; man stellt deshalb die Verbindung
so her, dafs durch einen Kurbelumschalter die Leitung α von c abgenommen und
an die benachbarte Leitung α der unbrauchbaren Gruppe angelegt wird. Dies läfst sich
bei allen Gruppen durchführen und so kann das ganze System von Batterien oder irgend
ein Theil desselben auf Erfordern jederzeit parallel oder hinter einander geschaltet werden.
Fig. 2 zeigt eine Einrichtung, durch welche es ermöglicht wird, jede einzelne Sammlergruppe
nebst zugehörigem Stromerzeuger selbstthätig aus dem Hauptstromkreise auszuschalten,
wenn die Ladung vollendet ist. Die Schaltbretter C und H, die Sammler und die
Dynamomaschine befinden sich in derselben Stellung und Wirkungsweise wie in Fig. 1 und
sind übereinstimmend bezeichnet.
In Fig. 2 trägt der Schalthebel Z1 einen Anker m2, dessen Elektromagnet m3 in dem
Nebenschlufs 4 liegt. Ist dieser Elektromagnet nicht in Thätigkeit, so zieht eine Feder Z5 den
Schalthebel in seine normale Lage zurück. In der Nähe der Sammler befindet sich ein
Arm L3, welcher, durch eine Feder in seiner Normallage erhalten, den Nebenschlufs, in welchem
die Magnete m3 und G liegen, durch den Contact Z6 schliefst, so lange er nicht
durch den Elektromagneten m 4 angezogen
wird. Letzterer ist durch die Leitung i2 mit dem Theil I von hohem Widerstand zwischen
den positiven und den negativen Pol der Sammler eingeschaltet. Der Widerstand von I
ist für gewöhnlich so grofs, dafs der Elektromagnet nt4 unthätig bleibt, vermindert sich
aber bei Befeuchtung durch das Aufwallen der Gase bei Ueberladung der Sammler so
sehr, dafs ein Strom von genügender Stärke zur Bethätigung des Elektromagneten wi4 durch
die Leitung i2 geht. Die Wirkungsweise der Einrichtung Fig. 2 ist folgende:
Wenn die Batterie geladen werden soll, so wird der Schalthebel Z1 gedreht, bis 0 mit ρ
und h mit k in Berührung kommt, wodurch,
Claims (2)
- wie früher erörtert, die Dynamomaschine und gleichzeitig infolge der Erregung des Magneten G und dadurch bewirkter Bewegung des Hebels D auch die Sammler in den Hauptstromkreis eingeschaltet werden.In dieser Stellung bleibt der Schalthebel I1 während der Dauer der Ladung infolge der Anziehung des Magneten m3, dessen Stromkreis durch 4, G, I6, L3, c, D, d, i, h, k, 3, K, 6, 5 geschlossen ist. Sobald aber die Ladung der Batterie vollständig ist, feuchtet der durch das Aufwallen der Flüssigkeit von den Sammlern ausgestofsene Sprühregen oder Nebel das Widerstandsstück I an, so dafs es genügend leitungsfähig wird. Der Magnet m4 wird dann erregt und unterbricht durch Leitung des Hebels L3 den vorbezeichneten Stromkreis bei le. Dadurch werden die Magnete G und m3 stromlos und die Schalthebel -D und I1 gehen in ihre erste Stellung zurück, wodurch sowohl die Sammler A1, als auch der Stromerzeuger ic"1 aus dem Hauptstromkreise ausgeschaltet werden.Für dieses System ist eine gesonderte Erregung der Dynamomaschine vorzuziehen. Bei gewöhnlichen Nebenschlufsmaschinen hingegen ist es rathsam, in der Stromerzeugungsstation für jede Maschine einen Sammler - Reservesatz aufzustellen von so viel Zellen, dafs dessen elektromotorische Kraft derjenigen der betreffenden Dynamomaschine annähernd gleich ist.Der Grund ist folgender:Wenn z. B. von sechs Dynamomaschinen und sechs in einer gewissen Entfernung von einander angebrachten Sammelbatterien fünf Maschinen kufen und die betreffenden fünf Batterien laden, so würde bei plötzlicher Einschaltung der sechsten Maschine diese leicht ihre Pole wechseln. Dies könnte , verhindert werden, wenn man die Dynamomaschine mit voller Geschwindigkeit, gleichviel, ob dieselbe ladet oder nicht, mitlaufen läfst ,und so gleich die volle Klemmenspannung erzeugt. Es ist jedoch vorzuziehen, sie gesondert zu erregen.In der im Princip mit Fig. 1 übereinstimmenden Abänderung Fig. 3 ist an Stelle je einer gesonderten Dynamomaschine für jede besondere Sammelgruppe eine einzige Dynamomaschine für zwei oder mehr Gruppen angewendet. Diese Maschine, deren Feldmagnete mit doppelter Umwickelung versehen sind, speist zwei gesonderte Sammlergruppen, während ein entsprechender Hand- und ein elektrisch bewegter Schalthebel für jede Magnetbewickelung bezw. für jede zugehörige Sammlergruppe vorgesehen ist.Bei einer derartigen Anordnung sind mannigfache Verbindungen in der Anordnung möglich. So kann beispielsweise bei sechs Sammlergruppen einer Reihe eine Maschine für je zwei Gruppen, mithin im Ganzen drei Maschinen, oder es kann eine Maschine für je drei, also im Ganzen zwei Maschinen, oder es kann eine Maschine für die sechs Gruppen oder irgend eine andere Anordnung angewendet werden.Die Stärke und Anzahl der Drahtwindungen auf den Feldmagneten mufs im Verhältnifs zu der Verstärkung und Schwächung des magnetischen Feldes stehen, d. h. die verhältnifsmäfsige Vermehrung der Kraftlinien, wenn eine weitere Umwindung geschlossen wird, mufs ein angemessenes Wachsen der elektromotorischen Kraft der Dynamomaschine bewirken, entsprechend der Batterie, welche in den Stromkreis neu eingeschaltet wird, vorausgesetzt natürlich, dafs die Geschwindigkeit des Ankers gleich bleibe.Paτεnt-Ansρrüche:ι . Die Vertheilung der Elektricität von einem oder mehreren Stromerzeugern K1 K2 Ks K* (Fig. 1), welche hinter einander in eine Hauptleitung geschaltet werden können, auf eine entsprechende Anzahl Sammlergruppen oder ähnliche Aufspeicherungseinrichtungen, derart, dafs durch die Bewegung eines - der an der Maschinenstation belegenen Schalthebel I1I2I3I^ die entsprechende Dynamomaschine ic"1 K2 KB ic"4 gleichzeitig aber auch mit Hülfe der nach den Sammlern führenden Nebenschlufsleitung 4 und des Elektromagneten G die Sammler A1 bezw. A2A3A4" in die Hauptleitung i, 2 eingeschaltet werden.
- 2. Bei dem durch Patent - Anspruch 1. gekennzeichneten Vertheilungssystem die Erregung der Feldmagnete des Stromerzeugers K (Fig. 3) durch eine der Zahl der Sammlergruppen entsprechende Zahl von Umwickelungen, für deren jede der Erregerstromkreis geöffnet oder geschlossen wird durch die Bewegung der Schalthebel I1 bezw. /2, welche gleichzeitig die betreffende Sammlergruppe in die Haupt-. leitung ein- oder ausschalten.Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE53199C true DE53199C (de) |
Family
ID=327865
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT53199D Expired - Lifetime DE53199C (de) | Schaltungsanordnung zur Verseilung von Elektricität |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE53199C (de) |
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0
- DE DENDAT53199D patent/DE53199C/de not_active Expired - Lifetime
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