DE480213C - Verfahren und Vorrichtung zum Trennen verschieden grosser Bestandteile einer losen Mischung von Stoffen - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zum Trennen verschieden grosser Bestandteile einer losen Mischung von Stoffen

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DE480213C
DE480213C DEB129017D DEB0129017D DE480213C DE 480213 C DE480213 C DE 480213C DE B129017 D DEB129017 D DE B129017D DE B0129017 D DEB0129017 D DE B0129017D DE 480213 C DE480213 C DE 480213C
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01DSEPARATION
    • B01D45/00Separating dispersed particles from gases or vapours by gravity, inertia, or centrifugal forces
    • B01D45/02Separating dispersed particles from gases or vapours by gravity, inertia, or centrifugal forces by utilising gravity

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Centrifugal Separators (AREA)

Description

  • Verfahren und Vorrichtung zum Trennen verschieden großer Bestandteile einer losen Mischung von Stoffen Die beliannten Verfahren, die dazu dienen, aus Gasen oder Flüssigkeiten oder auch aus losen N1isdungen stückiger, fester oder halbfester Körper die Beimengungen verschiedenen spezifischen Gewichtes oder verschiedener Korngrößen voneinander zu scheiden, beruhen entweder auf der Wirkung der Fliehkraft oder auf der Wirkung von Prallflächen, die eine scharfe Richtungsänderung des Gemischstromes hervorrufen. In anderen Fällen leitet man das Gemisch durch ein Sieb oder Filter, um die Körper verschiedener Korngrößen dadurch voneinander zu trennen.
  • Allen diesen Verfahren haftet der Nachteil an, daß zu einer möglichst vollkommenen Scheidung der verschiedenen Stoffe große, umständliche Vorrichtungen notwendig sind, außerdem aber die praktisch erzielbare Reinheit von feinen Beimengungen nur gering ist.
  • Im Gegensatz zu dem Vorgang des Schleuderns (Zentrifugierens) beruht das neue Verfahren nur auf Wirkungen, die sich infolge von Unterschieden in der Größe der einzelnen Teilchen einer Mischung einstellen. Damit ergibt sich als Unterschied des neuen Verfahrens gegenüber dem Schleuderverfahren, -daß mit dem neuen Verfahren nur gröbere Beimengungen aus einem feineren Stoff ausgesondert werden können. - Ein weiterer grundlegender Unterschied der beiden Verfahren besteht darin, daß bei dem neuen Verfahren ein Unterschied der spezifischen Gewichte der einzelnen vermischten Stoffe völlig belanglos ist, während ja eine Trennung durch Schleuderkraft sich nur bei Gewichtsunterschieden der einzelnen Stoffe einstellt.
  • Die auf die Ausscheidung der mitgeführten Stoffe wirkenden Kräfte in einem Strom mit über dem Querschnitt ungleicher Geschwindigkeitsverteilung seien zunächst anhand der schematischen Abb I erläutert. Es befinde sich irgendein Teilchen, das (stark vergrößert) als Kugel dargestellt sei, in einem von links nach rechts strömenden Mittel. Die bisher gleichförmige Geschwindigkeitv, des strömenden Mittels werde nun, senkrecht zur Strömungsrichtung genommen, in beliebiger Weise verändert, steige also z. B. linear von v auf v1. Der Strömungsdruck, der bekanntlich proportional dem Ouadrat der Geschwvindigkeit ist, macht sich auf die untere Hälfte der Kugel in stärkerem Maße geltend als auf die obere, so daß die Kugel durch die Strömung von den Zonen größerer Geschwindigkeit nach den Zonen v kleinerer Geschwindigkeit hin abgedrängt wird. In Abb. 2 sind die von den verschiedenen Strömungsdrücken verursachten Kräfte in ihrer Wirkung an del ! Kugel veranschaulicht. Dort bezeichnen w' und w" die Größe der mittleren relativen Strömungsgeschwindigkeiten, die auf die untere bzw. obere Kugeloberfläche wirken. Die Ablenkung, die der Gasstrom an den beiden Kugelseiten erfährt, ist dadurch wiedergegeben, daß von den Aufprallpunkten der Geschwindigkeitsvektoren w' und w" aus diese Vektoren nochmals in der abgelenkten Richtung aufgetragen sind. Die infolge der Ablenkung hervorgerufenen Kräfte sind mit P' bzw. P" bezeichnet, ihre Größe ist proportional (re') 2 und (w")2. Die Kräfte P, und P" stehen naturgemäß senkrecht zur Kugeloberfläche, sind daher zum Mittelpunkt der Kugel hin gerichtet. Die resultierende, im Schwerpunkt wirkende Kraft, die sich aus der bekannten Zusammensetzung der Komponenten P' und P" ergibt, weicht von der Richtung der Strömung nach der Seite der kleineren Geschwindigkeit v hin ab. Die Kugel wird also aus der Zone größerer Geschwindigkeiten nach der Seite kleinerer Geschwindigkeiten hin abgedrängt.
  • Die ungleichmäßige Geschwindigkeitsverteilung wird erfindungsgemäß dadurch erzeugt, daß das strömende Mittel, welches zunächst eine über seinen Querschnitt gleichförmige Geschwindigkeit haben mag, mit welcher auch die Beimengungen fortgeführt werden, an Wänden entlang strömt, deren Geschwindigkeit von derjenigen des Strömungsmittels abweicht. Nach Abb. 3 befindet sich das Gemisch im Raum A nahezu in Ruhe.
  • An diesen Raum schließt sich ein Kanal oder Spalt, dessen eine Wand b ruht, während sich die andere Wand a mit der Geschwindigkeit r,1 bewegt. Tritt das Strömungsmittel aus dem Raum A in diesen Kanal B, so entsteht über dem Strömungsquerschnitt eine ungleichmäßige Geschwindigkeitsverteilung : die Strömungsteile in der Nähe der Wand a nehmen fast vollkommen die Geschwindigkeit V1 an, während die Teile in der Nähe der Wand b ihre Ursprungsgeschwindigkeit etwa beibehalten. Die Geschwindigkeitsverteilung in dem Kanalquerschnitt (vgl. Abb. 4) entspricht der bei Abb. I erläuterten; die Beimengung wird durch den Druckunterschied, den die ungleichmäßige Geschwindiglçeitsverteilung erzeugt, nach der Seite der Ursprungsgeschwindigkeit des Strömungsmittels abgedrängt.
  • In gleicher Weise ist dies bei der Abb. 5 der Fall, in welcher beispielsweise durch Staub verunreinigtes Gas aus verhältnismäßiger Ruhe im Raum 24 heraus in einen Kanal B tritt. Hierbei wird das Gemisch stark beschleunigt, und zwar in der Hauptsache in der Kanalmitte, während es an den Wandungen bt und b2 durch die Haftreibung stark zurückgehalten wird. Auf diese Weise stellt sich beiderseits der Mittellinie des Kanals ein Geschwindigkeitsgefälle von V1 auf vl ein, das demjenigen der Abb. I bzw. 4 entspricht. Auch hier werden die gröberen Beimengungen in die Zone der Geschwindigkeit v2 gedrängt, da diese der Ursprungsgeschwindigkeit am nächsten kommt.
  • Die vorher beschriebenen Geschwindigkeitsverhältnisse und Scheidungskräfte treten natürlich auch auf, wenn die bewegten und die ruhenden Strömungsmittel bzw. Wände miteinander vertauscht werden, da es nur auf die relativen Geschwindigkeitsunterschiede ankommt. Der Abscheidungsvorgang findet nicht nur innerhalb eines gasförmigen oder flüssigen Körpers statt, sondern erstreckt sich auch auf fein verteilte Stoffe, in die gröbere Bestandteile eingelagert sind. Immer bewirkt die über dem Strömungsquerschnitt ungleiche Geschwindigkeitsverteilung, daß die größeren beigemengten Teilchen nach den Zonen der Ursprungs gesch windi.gkeit hin verschoben werden.
  • Im folgenden seien als Beispiele einige Vorrichtungen zur Durchführung des neuen Verfahrens, also z. B. zum Reinigen von Gasen, Flüssigkeiten, körnigen oder rollo, idalen Mischungen u. dgl., näher beschrieben.
  • In der Abb. 6 ist ein Reiniger dargestellt, der mit sich drehenden zylindrischen Flächen arbeitet, die in geringem Ab stande von festen zylindrischen Wandungen laufen. Die sich drehenden Zylinder 1 und 2 sind an ihrem oberen Ende durch eine abschließende Wand miteinander verbunden, durch welche radiale Rohre 3 hindurchgeführt sind, so daß sie den Hohlraum zwischen den beiden Zylindern I, 2 mit einer auf der Welle 4 sitzenden Büchse 4 verbinden. Diese Biichse ist oben, an der Mündungsstelle der Rohre 3, hohl. Das zu reinigende Gemisch wird durch den Stutzen 5 in das Gehäuse der Maschine eingeführt und fließt, wie es durch die Pfeile angedeutet ist, zwischen der feststehenden Gehäusewand 6, 7 und der Wand der sich drehenden Zylinder I, 2 hindurch. Durch die Haftreibung an der Oberfläche der Zylinder 1, 2 einerseits und der ruhenden Wandungen 6, 7 andererseits wird in den Spalten zwischen diesen Teilen diejenige ungleichförmige Geschwindigkeitsverteilung hervorgerufen, welche die Sonderung der Fremdkörper nach den Zonen der Ursprungsgeschwindigkeit, also in Richtung zu den ruhenden Wänden 6, 7 bewirkt, so daß mit wachsender Länge des Spaltes eine immer größere Gasreinheit eintritt. Am unteren Ende der umla«fenden Zylinder I, 2 wird der gereinigte Gasstrom durch den Hohlraum zwischen den beiden Zylindern abgeführt, gelangt in die Verbindungsrohre 3 und durch diese in die hohle Büchse. Von dort aus wird er durch den Stutzen 8 nach außen geleitet. Die ausgesonderten Fremdkörper fallen nach vollzogener Absonderung aus dem Gemisch an den festen Wandungen herunter und werden am unteren Ende des Gehäuses in besonderen Fangvorrichtungen aufgespeichert oder stetig abgeführt.
  • Insbesondere zum Reinigen von . Flüssigkeiten, Gasen 0. dgl. von sehr groben Verunreinigungen dient eine Vorrichtung nach Abb. 7.
  • Bei dieser wird das Gemisch mit kleiner Zuströmgeschwindigkeit zwischen zwei rasch umlaufende Zylinderflächen g geleitet. zwischen denen die Sonderung vor sich geht. Es stellt sich sodann in der Nähe der Oberfläche der Zylinder eine Grenzschichtströmung ähnlicher Art wie die Strömung zwischen nahe benachbarten, relativ gegeneinander bewegten Wandungen ein. Unter dem Einfluß dieser Strömungsunterschiede in der Grenzschicht der Oberfläche beider Zylinder geht dann der gleiche Transport der eingelagerten Frerndkörper zur Zone kleinerer Geschwindigkeiten hin vor sich, wie dies vorher beschrieben wurde. Während die abgesonderten Teilchen in der Vorrichtung nach Abb. 7 sich wiederum unten im Gehäuse sammeln, strömt die gereinigte Flüssigkeit (Gas 0. dgl.) am unteren Ende der Zylinder g um deren Kante 9' herum aufwärts und wird durch einen Gehäusestutzen I2 abgeführt.
  • Die Vorrichtung nach Abb. 8 erteilt dem Gemischstrom selbsttätig die notwendige Durchströmgeschwindigkeit, welche bei den Vorrichtungen nach Abb. 6 und 7 durch einen besonderen Ventilator, eine Pumpe o. dgl. hervorgerufen werden muß. Die Pumpwirkung der sich drehenden Wandung I3 kommt dadurch zustande, daß sich die Umfangsgeschwindigkeit der Wand vom Einlauf 14 des Gemisches an bis zum Ende 15 der kegelförmigen Wandung immer mehr erhöht, wodurch das strömende Mittel zwangläufig nach außen geschleudert wird. Entsprechend der Neigung, die man dem Kegel 13 und der ihm gegenüberstehenden ruhenden Wand I6 gibt, hat man es in der Hand, diese Pumpwirkung größer oder kleiner zu machen und auch zugleich die Länge des Weges, auf welchem die Sonderung stattfindet, zu vergrößern oder zu verkleinern. Bei einer solchen Vorrichtung können auch Doppelzylinder angewendet werden, ebenso wie die Zahl der sich drehenden und festen Wandungen beliebig sein kann.
  • Außerdem ist es auch möglich, die Vorrichtung so auszubilden, daß das Gemisch von einem größeren auf einen kleineren Durchmesser strömt, um eine vorhandene Strömungsgeschwindiglteit bzw. Druck des Gemisches beispielsweise zum Antrieb der umlaufenden Wandungen auszunutzen.
  • Bei dem Beispiel der Abb. 8 herrscht in der Nähe der innenliegenden ruhenden Wand 16 etwa die Ursprungsgeschwindigkeit, mit welcher das strömende Mittel zugeführt wird, so daß sich an diese Innenwand die Absonderungen an lagern.
  • Die baulichen Möglichkeiten, die mit diesen Beispielen für die Ausnutzung des neuen Verfahrens aufgezeigt sind, lassen sich noch nach vielen Richtungen hin verändern und ergänzen, so daß das Verfahren in sehr weitem Maße den praktischen Forderungen, die gerade in der Reinigungstechnik so verschieden gelagert sind, angepaßt werden kann. Meist wird es sich darum handeln, die Form der umlaufenden Wandungen nicht genau zylindrisch zu wählen, sondern mehr oder weniger stark geneigte kegelige Wandungen aus zum führen, um mit dem Vorgang der Sonderung in der Grenzschicht noch eine zweckmäßige Nebenwirkung zu verbinden. Andererseits kann eine solche zusätzliche oder auch unterstützende Wirkung dadurch erreicht werden, daß ein andere Wandungsform nur zu Beginn oder nur am Ende der eigentlichen dynamischen Sonderung gewählt wird. Ferner können gegenüberliegende Wandungen auch in gegenläufiger Drehrichtung bewegt werden.
  • Es ist gleichgültig, ob die ungleiche Geschwindigkeitsverteilung durch die Wirkung sich drehender Wandungen auf ein ruhendes oder langsam strömendes Mittel oder ob sie durch die Wirkung nahezu oder vollständig ruhender A ; Wandungen gegenüber einem rasch strömenden Mittel erzielt wird. Es ist nicht notwendig, daß die sich drehenden und die festen Wandungen parallel verlaufen, vielmehr kann die Form jeder Wandung nach besonderen Gesichtspunkten gewählt werden.
  • So besteht z. B. die Möglichkeit, durch die Wahl der Querschnitte, die man dem Spalt gibt, die Geschwindigkeit der Strömung senkrecht zu dem Querschnitt in zweckmäßigster Weise festzulegen und andererseits auch durch den Abstand der Wandungen das Geschwindigkeitsgefälle in senkrechtem Abstande der Wandungen zu erhöhen oder zu verringern. Gerade diese Möglichkeit, das Geschbwindigkeitsgefälle für jeden Millimeter Dicke der strömenden Schicht zwischen zwei Wandungen beliebig zu erhöhen, kann dadurch benutzt werden, die Sonderung erheblich zu verstärken.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE: I. Verfahren zum Trennen verschieden großer Bestandteile einer losen Mischung von Stoffen, dadurch gekennzeichnet, daß durch Bewegen des strömenden Mittels längs bränden über den Strömungsquerschnitt, des Mittels eine Geschwindigkeitsabstufung erzeugt wird und die Beimengungen aus denjenigen Zonen der Geschwindigkeitsabstufung gesammelt und abgeleitet werden, welche die Ursprungsgeschwindigleit des strömenden Mittels möglichst beibehalten haben.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß die Geschwindigkeitsunterschiede in zwei sich berührenden Grenzschichten, die zu zwei benachbarten, sich drehenden zylindrischen, kegeligen oder ebenen Flächen gehören, hervorgerufen werden (Abb. 7).
  3. 3, Verfahren nach Anspruch I oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Gemisch das Innere eines sich drehenden zylindrischen oder kegeligen Hohlkörpers durchströmt.
  4. 4. Verfahren nach Anspruch I oder Unteransprüchen, dadurch gekennzeichnet, daß durch die mehr oder weniger zur Umdrehungsachse geneigte Richtung der zur Ausscheidung dienenden Kanäle. dem Gemisch die erforderliche Strömungsgeschwindigkeit erteilt oder ihm zwecks Antrieb des sich drehenden Teiles entzogeri - - wird.
  5. 5. Vorrichtung zur Ausführung des Verfahrens nach Anspruch 1 bis 4, gekennzeichnet durch sich drehende zylindrische, kegelige oder ebene Flächen in Verbindung mit benachbarten ruhenden oder mit abweichender Geschwindigkeit bewegten Flächen und Einrichtungen, die aus den Geschwindigkeitszonen, die der Ursprungsgesehwindigkeit des strömenden Mittels möglichst entsprechen, die Abscheidungen sammeln und ableiten.
  6. 6. Vorrichtung nach Anspruch 5, gekennzeichnet durch eine solche Anordnung, daß das Gemisch zwischen einem sich drehenden zylindrischen oder kegeligen Hohlkörper und den benachbarten Gehäusewandungen hindurchströmt und die Gase o. dgl. durch das Innere des Hohlkörper abströmen (Abb. 6).
  7. 7. Vorrichtung nach Anspruch 5 und 6, dadurch gekennzeichnet, daß die mit verschiedener Geschwindigkeit bewegten Flächen ganz oder an einzelnen Stellen von der zueinander parallelen. Richtung ab weichen.
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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3199268A (en) * 1958-08-22 1965-08-10 Siemens Ag Particle-from-gas separators
US3449938A (en) * 1967-08-03 1969-06-17 Univ Utah Method for separating and detecting fluid materials
US3523610A (en) * 1966-12-01 1970-08-11 Edward M Purcell Particle separator

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