DE475792C - Backenbrecher mit ruhender und schwingender Brechbacke - Google Patents

Backenbrecher mit ruhender und schwingender Brechbacke

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DE475792C
DE475792C DEM101570D DEM0101570D DE475792C DE 475792 C DE475792 C DE 475792C DE M101570 D DEM101570 D DE M101570D DE M0101570 D DEM0101570 D DE M0101570D DE 475792 C DE475792 C DE 475792C
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springs
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B02CRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING; PREPARATORY TREATMENT OF GRAIN FOR MILLING
    • B02CCRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING IN GENERAL; MILLING GRAIN
    • B02C1/00Crushing or disintegrating by reciprocating members
    • B02C1/02Jaw crushers or pulverisers
    • B02C1/04Jaw crushers or pulverisers with single-acting jaws

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Crushing And Grinding (AREA)

Description

  • Backenbrecher mit ruhender und schwingender Brechbacke Die Erfindung bezieht sich auf Backenbrecher und ähnliche Maschinen, deren Brechmaul in bekannter Weise aus je einer feststehenden und schwingenden Brechbacke gebildet ist, und bei denen die Backenschwingungen durch eine Exzentertreibwelle und Zugstange mittels Kniehebeln erzeugt wird.
  • Bei derartigen Brechmaschinen sind die Kniehebel in der Regel als mehr oder weniger stabile Platten ausgebildet, deren in der Maschinenlängsachse sich gegenüberliegende Enden wulstartige Verstärkungen aufweisen, mit denen sie in entsprechenden gelenkpfannenartigen Ausnehmungen an den anschließenden Maschinenteilen gelenkig so gelagert sind, daß diese Kniehebelplatten die Unterenden der schwingenden Maschinenteile gegen festliegende Rahmenteile gelenkig abstützen. Diese Pfannengelenke, die in jederSekundevier-bis fünfmal bewegtwerden, sind beim Zerkleinern der harten Gesteine den ganz bedeutenden, dauernd auftretenden Kniehebelspreizdrücken ausgesetzt. Außerdem werden die Schmiermittel durch Gesteinsstaub stark verunreinigt, so daß in den Pfannengelenken bald sehr hohe Zapfenreibungswiderstände entstehen, die mit dem Brechdruck im Brechmaul anwachsen und den gleichmäßigen Gang der .Maschine beeinträchtigen. Starke Abnutzung der Gelenkdruckflächen und als Folge davon dauernd fortschreitende Erweiterung des sogenannten Brechspaltes, d. i. des Abstandes zwischen den Brechbackenunterenden, sind unerwünschte Begleiterscheinungen, die häufiges Nachstellen der Maschinen bedingen sowie öfteres Unbrauchbarwerden der Kniehebelplatten verursachen.
  • Bekanntermaßen sind bei den meisten Backenbrechern die Kniehebelplatten als Knickstäbe ausgebildet, um Maschinenteile größerer Abmessungen gegen das stets leicht mögliche Hineingeraten von harten Fremdkörpern in das Brechmaul vor Zerstörungen zu sichern. Infolge der aus den üblichen Kniehebeldrücken und der Gelenkreibung sich ergebenden, dauernd wiederkehrenden Widerstände im Zapfenumfang treten in diesen Knickstäben neben den sehr hohen Normalkräften auch bedeutende Biegungsbeanspruchungen und Erschütterungen auf, die oft ein vorzeitiges Ermüden des besten Werkstoffes und Brechen der Kniehebelplatten verursachen.
  • Backenbrecher bekannter Bauarten erfordern daher neben dem Kraftaufwand für Gelenkreibung unter Umständen das Bereithalten einer größeren Zahl von Ersatzteilen für das häufige Auswechseln von Kniehebelplatten und Gelenkpfannen sowie dauernde Beobachtung und Regelung der Brechspaltweite.
  • Alle diese Nachteile sollen durch die vorliegende Erfindung beseitigt oder vermieden werden, indem die starren Kniehebel mit ihren Pfannengelenken durch an den Enden fest eingespannte, stabgerade oder wenig gekrümmte Blattfederbündel ersetzt sind, welche im übrigen wie Kniehebel wirken. Mit dem hiermit erzielten Wegfall der Pfannengelenke entfällt jede Pfannenreibungsarbeit, also sind auch alle ihre Folgen, vor allem Kraftbedarfserhöhung und Materialabnutzung, beseitigt. Darüber hinaus können die Federn auch noch kraftausgleichend wirken, indem die beim Leergang, d. h. bei dem Exzenterabwärtsgang, während welchem das spaltöffnende Rückschwingen der beweglichen Brechbacke erfolgt, sich nach unten durchbiegenden Federbündel eine nach oben gerichtete Federkraft aufspeichern, welche dann beim folgenden Exzenteraufwärtsgang als dem Arbeitsgang zur Entwicklung des Brechbackendrucks mitwirkend abgegeben wird.
  • Die Sicherung der Maschine und der Federn gegen übermäßige Beanspruchungen durch Fremdkörper im Brechmaul geschieht gemäß der Erfindung in einfacher Weise durch Knick-oder Scherkörper geringer Abmessungen, die in beliebiger Weise zwischen Federn und bewegte Maschinenteile eingeschaltet werden.
  • Nach dem Vorbild vieler Backenbrecher bekannter Bauart läßt sich bei Maschinen gemäß der Erfindung auch die Länge der Backenschwingungen, welche den sogenannten Spalthub darstellen, einstellen durch mehr oder weniger dicke Unter- oder Zwischenlagen, die zwischen Federn und Angriffsflächen der anschließenden Maschinenteile befestigt werden und hiernach die Größe der größten Federndurchbiegung bestimmen.
  • Wie bei Kniehebelbackenbrechern bekannter Bauart lassen sich, ähnlich wie bei Kniehebelplatten, die Blattfederbündel doppelarmig oder einarmig anordnen. Im Gegensatz zu allen bekannten Ausführungsformen können aber erfindungsgemäß die Federbündel sowohl als Druck- als auch als Zugmittel wirksam werden, je nachdem der übrige Aufbau der Maschine gewählt ist.
  • In der Zeichnung sind vier Ausführungsbeispiele dargestellt.
  • Abb. i und 2 zeigen einen Längs- und Querschnitt eines Backenbrechers mit doppelarmigen Druckfederbündeln und Knicksicherungen; Abb.3 und q. zeigen je einen teilweisen Längsschnitt mit Teilseitenansicht bzw. Horizontalschnitt mit Teildraufsicht eines Backenbrechers mit doppelarmigen Zugfedern und Schersicherungen ; Abb. 5 ist ein Längsschnitt eines Backenbrechers mit einarmigen Druckfederbündeln und Schersicherungen ; Abb. 6 ist eine halbe Vorderansicht und Abb. 7 ein teilweiser Längsschnitt mit Teilseitenansicht eines Backenbrechers mit einarmigen Zugfederbündeln und Schersicherungen.
  • In allen Abbildungen sind folgende an sich bekannte Maschinenteile vorhanden: der Rahmen a, die Brechbacken b, c, der schwingende Backenträger d, die Schwingwelle e, die Exzenterwelle f mit Schwungrädern und Riemenscheiben g, g', die Pleuelstange h, das Gleitstück i, der Stellkeil k, die Keilzugschrauben t.
  • Die besondere Bauart nach der Erfindung umfaßt die Teile m bis y. Bei den Ausführungen nach Abb. i bis q. verbinden die doppelarmigen Federbündel m mittels' Klemmplatten v und Klemmbacken w sowie Schrauben n, o und o' die Teile d, h und i gelenkig, doch sind die Federenden m', m" in den Teilen d und i fest eingespannt. Auch sind die einzelnen Federbündel m durch Schrauben o, o' mittels Querstücke u und Befestigungsbügel y so befestigt, daß die Pleuelstange h die schwingenden Bewegungen ihres Unterteils noch unbehindert ausführen kann.
  • Bei der Ausführungsform nach Abb. i und 2 werden die Federbündel in beim Aufwärtsgang der Pleuelstange h, wobei der Brechdruck zwischen b und c ausgeübt wird, hauptsächlich auf Druck bzw. Knicküng beansprucht. Sie liegen innerhalb des Rahmens a. Die Pleuelstange h empfängt vor allem Zugbeanspruchungen; sie wird am Federausschluß gegen Verschieben durch die Paßstifte x gehalten. Die zwischen dem Unterende der Pleuelstange h und den Befestigungsbügeln r mittels o und o' eingespannten I-Stücke p sind Bruchsicherungen, welche leicht ersetzbar sind. Sie übertragen beim Arbeiten der Maschine die Pleuelzugkräfte von h über y, o, o' und u auf die Federbündel m. Letztere sind an den. Einspannenden m', m" durch Beiplatten s, ferner in den Mitten zwischen h und m' bzw. m" durch fest mit den Bündeln verschraubte Beiplatten s' gegen Ausknicken und Ausbiegen gesichert. Die Zwischenlagen t, t' bei m, ;n' und zwischen o, o', h und m können beliebig über oder unter den Federbündeln m untergebracht sein, um die größte Durchbiegung der Federn und davon abhängig den Brechhub in engeren Grenzen veränderbar zu machen.
  • Im Betriebe der Maschine werden die Federn m von der durch die Welle f bewegten Pleuelstange h abwechselnd nach unten und oben durchgedrückt bzw. gezogen. Hierbei wird die von m' zu m" gezogene Sehne verkürzt bzw. verlängert, und da die Federn m beim' mittelbar gegen die Rahmenhinterwand festgestützt ist, so muß die bei m" mit den Federn verbundene und um die Welle c drehbare Schwinge d den jeweiligen Sehnenlängenänderungen folgen. Brechhub und Brechdrücke zwischen den Brechbacken b und c werden auf diese Weise dargestellt.
  • Bei Überlastung der Maschine infolge in das Brechmaul hineingeratener zu harter Körper kann die Schwinge d nicht vollständig ausschwingen. Dadurch werden auch die Federn m gehindert, die Strecklage bis zur Exzenterhochlage einzunehmen. Die Zugspannung in der Verbindung zwischen h und m wird infolgedessen so hoch anwachsen, daß die Knicksicherungen p brechen. Hierdurch ist die Pleuelstange h hubfrei geworden, und die Federn bleiben bis zur Stillsetzung der Maschine von der Pleuelstange unbeeinflußt.
  • Bei der Bauart nach Abb. 3 und q. werden die Federbündel in hauptsächlich auf Zug beansprucht; sie liegen außerhalb zu beiden Längsseiten des Rahmens a. Die Pleuelstange h hat hauptsächlich Druckbelastung; sie wird gegen Verschieben an den Verbindungsstellen mit den Federn m durch Schrauben o' festgehalten, welche in entsprechende Aussparungen der Federn hineinragen. Die Federenden in" sind an der Schwinge d durch Klemmschrauben o nur bis zur Aufnahme der aus dem Schwingeneigengewicht resultierenden geringen Druckbeanspruchung festgeklemmt, während die vielfach höheren Zuglasten der Brecharbeit von Scherbolzen q mit Klemmbügeln z, aufgenommen werden. Letztere Teile q und z, dienen in Zusammenwirkung mit Löchern y in den Federn, durch die die- Bolzen q beliebig gesteckt werden können, zur Einstellung und Regelung der Brechspaltweite z. An den Enden in' sind die Federn am Gleitstück i zwischen den Klemmbacken u, mittels der Schrauben za fest eingespannt.
  • Zur Einstellung und Regelung der Brechhublänge bei z sind am Rahmenhinterende beim Gleitstück i Zwischenplatten t vorgesehen, die beliebig oberhalb oder unterhalb von i und in' eingeschoben werden können. Die Federenden m' werden hierdurch je nach Erfordernis tiefer oder höher gegenüber in und in" festgehalten die Stichhöhe der Federn also kleiner oder größer gehalten, wodurch auch die Sehnenlängenänderungen von m' zu m" entsprechend kleiner oder größer entstehen.
  • Die Wirkungsweise der Bauart nach Abb. 3 und 4. entspricht derjenigen des Brechers nach = Abb: i und a, jedoch mit entgegengesetzten Kraftäußerungen in der Pleuelstange h und Federn in, insoweit sie zur Erzeugung der. Brechhübe und -drücke wirksam sind.
  • Beim Hineingeraten von zu harten Körpern in das Brechmaul kann die dadurch gehemmte Schwinge d dem Federzug nicht folgen, die zwischen den Klemmbacken w an der Schwinge nur eingeklemmten Federenden m" gleiten, wenn die Hemmungen an der Schwinge so stark sind, daß die Scherbolzen q abgeschert werden. Hierdurch wird die Brechspaltweite so vergrößert, daß der Fremdkörper im Maule keine Überanspruchungen anderer Maschinenteile hervorrufen kann. -An den Abb. 5, 6 und 7 sind sogenannte Einschwingen- oder Feinbrecher dargestellt, bei denen die Pleuelstange T und die Schwingwelle c fehlen. Der schwingende Brechbackenträger d, welcher oben auf der Exzenterwelle f ruht, ist zugleich Pleuelstange, von welcher die einarmigen Federbündel in beeinflußt werden. Anordnung und Befestigungsweise der Federbündel ist bei dem Brecher nach Abb. 5 ähnlich derjenigen des Brechers nach Abb. rund 2, bei den Ausführungen nach Abb. 6 und 7 aber ähnlich denen nach Abb. 3 und 4, nur mit dem Unterschied, däß die Federn m einarmige Kniehebel darstellen, welche die Schwinge d und die Rahmenwiderlager gelenkig verbinden. Ihre Enden in' sind mit Klemmplatten v und Befestigungsschrauben ya fest im Gleitstück i bei Abb. 5 bzw. am Rahmen a bei Abb. 6 und 7 eingespannt, ihre Gegenenden m" aber mit Klemmplatten w und Klemmschrauben o in Ausnehmungen der Schwinge d nur eingeklemmt. Hierbei werden Blechdrücke bis zur Überlastung durch Fremdkörper im Brechmaul von den durch m" durchgehenden Scherbolzen q übertragen.
  • An dem Brecher nach Abb.5 werden die Federbündel m hauptsächlich auf Druck beansprucht; sie liegen innerhalb des Rahmens a. Sie sind bei in' in i fest abgestützt und eingespannt. durch o und v, während sie bei m" in d nur bis zur Aufnahme der Eigenlast von d mit c festgeklemmt sind. Die dort zusätzlich angeordneten, die Federenden durchdringenden Scherbolzen q sind leicht auswechselbare Sicherungsglieder, welche die Federn gegen Arbeitsdrücke der Maschine abstützen, während die eigentlichen Federenden m" in einen in d angeordneten Hohlraum hineinragen, ohne dessen Grundfläche zu erreichen. Beiplatten s und Zwischenlagen t bei den Einspannstellen m', m" dienen wie bei Abb. i und 2 als Knicksicherung für die Federn bzw. zur Brechhublängeneinstellung.
  • An den Brechern der Bauart nach Abb. 6 und 7 werden die Federbündel m hauptsächlich auf Zug beansprucht; sie liegen außerhalb des Rahmens a. Sie sind bei in' mittels durchgehender Schrauben n fest eingespannt, bei m" aber nur durch neben den Federbündeln angeordnete Klemmschrauben o bis zur Aufnahme der Eigengewichtsdrücke von d mit c eingeklemmt zwischen den an ä bzw. d sitzenden Klemmbacken w. Die vielfach höheren Brechdrücke werden aber entsprechend der Ausbildung gemäß Abb. 3 -und q. von Scherbolzen q mit Bügeln r aufgenommen, welche in Zusammenwirkung mit den Löchern y in den Federn m, die beliebig zur Aufnahme der Bolzen q benutzt werden können, auch der Regelung der Brechspaltweite bei z dienen.
  • Die Wirkungsweise der Bauarten nach Abb.S, 6 und 7 entspricht derjenigen von Maschinen gemäß Abb. i und 2 bzw. 3 und q. mit dem Unterschied, daß die brechbackentragende Schwinge d zugleich die von der Exzenterwelle f bewegte Pleuelstange ist und infolgedessen die bei m' mit d verbundenen Federbündel m abwechselnd nach unten und oben durchdrückt bzw. -zieht. Die halbe Bogensehne, welche von m' nach m" gedacht ist, wird dabei jeweils verkürzt oder verlängert. Diesen Längenänderungen muß das Unterende der Schwinge d folgen, während ihr oberes Ende von f gleichzeitig eine Kurbelbewegung erhält. Hierdurch wird in der im übrigen bekannten Weise die diesen Maschinen eigene einziehende Quetschbewegung zwischen den Brechbacken erzeugt.
  • Beim Hineingeraten zu harter Körper in das Brechmaul zwischen b und c wird die Schwinge d in ihren Bewegungen gehemmt. Nach Überwindung des geringen Klemmdruckes zwischen m', o und w haben die Scherbolzen q den ganzen Widerstandsdruck allein auszuhalten, so daß diese bei zu hohem Widerstand abscheren. Hierbei weicht die Schwinge d mit c dem unzerbrechlichen Körper aus, der Brechspalt z erweitert sich, und die Maschine ist entlastet.
  • Gemeinsam ist allen vier Ausführungsformen gemäß Abb. z bis 6,=daß die an Stelle von Kniehebeln angeordneten Federbündel m keinerlei Schmierung bedürfen, sowie daß keine Reibungswiderstände und Abnutzungen wie bei Pfannengelenken auftreten. Außerdem sind die Sicherungsstücke von sehr geringen Abmessungen und leicht auswechselbar.
  • Bei den Ausführungsformen nach Abb. 3 und q. bzw. Abb. 6 und 7 sind Federn und Sicherungsbolzen besonders leicht zugänglich und nachprüfbar, weil sie außerhalb des Maschinen-. rahmens angeordnet sind.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: _. Backenbrecher mit ruhender und 'schwingender Brechbacke, in dem die im. Brechmaul wirksamen hohen Druckkräfte durch ein von einer Pleuelstange angegriffenes Kniehebelsystem aus der Exzenterzugkraft übersetzt werden, gekennzeichnet durch an ihren Enden gelenklos fest eingespannte, quer zu ihrer Längsachse elastische Blattfedern an Stelle gelenkig gelagerter starrer Kniehebel.
  2. 2. Ausführungsform des Backenbrechers nach Anspruch z, gekennzeichnet durch an den Einspannstellen der Blattfedern eingeschaltete, leicht auswechselbare Knick-oder Bruchkörper beliebiger Art, die als Sicherungs- und Regelungsmittel dienen.
  3. 3. Ausführungsform des Backenbrechers nach Anspruch z und 2, dadurch gekennzeichnet, daß doppelarmige Blattfederbündel als Druckstäbe (Abb. z und 2) oder als Zugstäbe (Abb. 3 und q.) Verwendung finden. q.. Ausführungsform des Backenbrechers nach Anspruch z und 2, dadurch gekennzeichnet, daß einarmige Blattfederbündel als Druckstäbe (Abb. 5) oder als Zugstäbe (Abb. 6 und 7) Verwendung finden.
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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1087883B (de) * 1957-03-30 1960-08-25 Kloeckner Humboldt Deutz Ag Backenbrecher mit Kniehebelantrieb
DE1113125B (de) * 1957-09-05 1961-08-24 Westfalia Dinnendahl Groeppel Einschwingen-Backenbrecher

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1087883B (de) * 1957-03-30 1960-08-25 Kloeckner Humboldt Deutz Ag Backenbrecher mit Kniehebelantrieb
DE1113125B (de) * 1957-09-05 1961-08-24 Westfalia Dinnendahl Groeppel Einschwingen-Backenbrecher

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