DE4445454C2 - Blindniet - Google Patents

Blindniet

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Klaus Schulte
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16BDEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
    • F16B19/00Bolts without screw-thread; Pins, including deformable elements; Rivets
    • F16B19/04Rivets; Spigots or the like fastened by riveting
    • F16B19/08Hollow rivets; Multi-part rivets
    • F16B19/10Hollow rivets; Multi-part rivets fastened by expanding mechanically
    • F16B19/1027Multi-part rivets
    • F16B19/1036Blind rivets
    • F16B19/1045Blind rivets fastened by a pull - mandrel or the like
    • F16B19/1054Blind rivets fastened by a pull - mandrel or the like the pull-mandrel or the like being frangible

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Description

Die Erfindung bezieht sich auf einen Blindniet mit einem Niet­ stift, der einen Stiftkopf aufweist, mit einer Niethülse, die eine Durchgangsöffnung aufweist, durch welche in einem unge­ setzten Zustand des Blindnietes der Nietstift geführt ist und welche Niethülse in einem gesetzten Zustand des Blindnietes den Stiftkopf zumindest abschnittsweise umgibt, wobei der Stiftkopf mit radial abstehenden ersten Vorsprüngen versehen ist, die im gesetzten Zustand des Blindnietes zumindest abschnittsweise von der Niethülse umgeben sind und die ersten Vorsprünge im wesen­ tlichen länglich ausgebildet sind.
Derartige Blindniete sind z. B. aus der DE-A 15 00 640 bekannt. Durch plastisches Umformen der Niethülse läßt sich eine form­ schlüssige Verbindung z. B. zweier plattenförmiger Körper her­ stellen. Blindniete der eingangs genannten Art haben sich bereits über einen langen Zeitraum bewährt. Als besonders vorteilhaft hat sich dabei der einfache Setzvorgang der Blind­ niete herausgestellt, wodurch Blindniete eine große Verbreitung als Verbindungselement fanden. Darüberhinaus erlauben es Blind­ niete Bauteile miteinander zu verbinden, deren Verbindungsstel­ len nur schwer bzw. nur von einer Seite her zugänglich sind. Jedoch hat es sich gezeigt, daß die Ausbruchsicherheit der ge­ setzten Blindniete nicht immer den an sie gestellten Anfor­ derungen entspricht. Zwar wäre es denkbar, die mangelnde Aus­ bruchsicherheit durch zusätzliche Blindniete zu kompensieren, jedoch erhöht dies den Aufwand beim Setzen beträchtlich und beraubt somit die Blindniete ihres Vorteils des schnellen und einfachen Setzens. Häufig steht auch nicht genügend Bauraum für die Anbringung zusätzlicher Niete zur Verfügung. Dadurch wird es erforderlich Blindniete durch andere Befestigungsmittel zu ersetzen, die häufig teurer sind und einen größeren Montageauf­ wand benötigen. Das mögliche Einsatzgebiet der Blindniete wird somit stark eingeschränkt.
Aufgabe der Erfindung ist es daher, das mögliche Einsatzgebiet von Blindnieten zu erweitern.
Die Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die ersten Vorsprünge zur Längsachse der Nietenstifte geneigt angeordnet sind.
Die Lösung ist einfach und bewirkt eine deutliche Erhöhung der Ausbruchsicherheit der erfindungsgemäßen Blindniete gegenüber herkömmlicher Blindniete. Die im gesetzten Zustand des Blind­ nietes zumindest abschnittsweise von der Niethülse umgebenen Vorsprünge bewirken eine stärkere formschlüssige Verbindung zwischen dem Stiftkopf und der Niethülse. Durch die Neigung der ersten Vorsprünge bilden die ersten Vorsprünge und die Niethülse eine Art Verschraubung, die eine zusätzliche, deutli­ che Steigerung der Ausbruchsicherheit bewirkt.
In einer vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung kann der Stiftkopf zumindest einen zylindrischen Abschnitt aufweisen, der radial vorspringend und zur konzentrisch Längsachse des Nietstiftes angeordnet ist, wobei die Vorsprünge auf dem zylin­ drischen Abschnitt angeordnet sein können. Die rotationssym­ metrische Gestaltung vereinfacht die Herstellung des Blind­ nietes, bzw. die Bearbeitung zur Erzeugung der ersten Vor­ sprünge auf dem Stiftkopf.
Wenn der Nietstift unterhalb des Stiftkopfes zweite Vorsprünge aufweist, die radial abstehen und gegenüber der Längsachse des Nietstiftes eine radiale Erstreckung aufweisen, die kleiner als die radiale Erstreckung der ersten Vorsprünge gegenüber der Längsachse des Nietstiftes ist und die zweiten Vorsprünge im gesetzten Zustand des Blindnietes zumindest abschnittsweise von der Niethülse umgeben sind, läßt sich eine zusätzliche, deutliche Steigerung der Ausbruchsicherheit des gesetzten Blindnietes bewirken.
In einer vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung, können da­ bei die zweiten Vorsprünge länglich ausgebildet und zur Längs­ achse des Nietstiftes geneigt verlaufend angeordnet sein. Da­ durch können auch die zweiten Vorsprünge und die Niethülse im gesetzten Zustand des Blindnietes in der Art einer Verschrau­ bung zusammenwirken. Auch dies bewirkt eine weitere Steigerung der Ausbruchsicherheit des Blindnietes.
Von Vorteil kann es dabei sein, wenn die ersten und zweiten Vorsprünge parallel zueinander angeordnet sind.
Als fertigungstechnisch günstig kann es sich dabei erweisen, wenn die ersten und zweiten Vorsprünge als Schrägverzahnungen ausgebildet sind.
Um die beim Setzen des Blindnietes auftretenden Kräfte zu ver­ ringern, kann es günstig sein, daß der Schaft einen Einfüh­ rungsabschnitt aufweist, dessen radiale Erstreckung der radia­ len Erstreckung der zweiten Vorsprünge gegenüber der Längsachse des Nietstiftes entspricht.
Zum Setzen von Blindnieten kann es sich als günstig erweisen, wenn beim Setzen des Blindnietes zur Längsbewegung des Niet­ stiftes zusätzlich eine Rotationsbewegung auf den Nietstift um eine Längsachse aufgebracht wird. Dadurch läßt sich eine form­ schlüssige Verschraubung zwischen den Vorsprüngen und der Niethülse bewirken.
Von Vorteil kann es dabei sein, wenn die Längsbewegung und die Rotationsbewegung miteinander synchronisiert werden derart, daß die ersten und zweiten Vorsprünge in der Art eines Gewindes von der Niethülse beim Setzen zumindest abschnittsweise umgeben sind.
Im folgenden wird die Erfindung anhand eines Ausführungsbei­ spieles näher erläutert:
Es zeigen:
Fig. 1 den erfindungsgemäßen Blindniet im ungesetzten Zustand in einer geschnittenen Seitenansicht,
Fig. 2 den Blindniet aus Fig. 1 in einer Draufsicht,
Fig. 3 den erfindungsgemäßen Blindniet im gesetzten Zustand in einer geschnittenen Seitenansicht,
Fig. 4 eine Niethülse des erfindungsgemäßen Blindnietes in einer geschnittenen Seitenansicht.
Fig. 1 zeigt den erfindungsgemäßen Blindniet 1 mit einem Niet­ stift 2, einem Stiftkopf 3 und eine Niethülse 4.
Der Stiftkopf 3 ist mit ersten Vorsprüngen 5 versehen, die im wesentlichen länglich ausgebildet sind und auf einer im wesent­ lichen konzentrisch zum Nietstift 2 angeordneten Zylinderman­ telfläche des Stiftkopfes 3 angeordnet sind. Aufgrund ihrer An­ ordnung, bilden die ersten Vorsprünge 5 eine Art Schrägverzah­ nung des Stiftkopfes 3. Wie Fig. 1 entnehmbar ist, erstreckt sich der Stiftkopf 3 bzw. die ersten Vorsprünge 5 radial gegen­ über der Längsachse des Nietstiftes 2 deutlich weiter als der Nietstift 2. Unterhalb des Stiftkopfes 3 befinden sich zweite Vorsprünge 6, die ähnlich wie die ersten Vorsprünge 5 im we­ sentlichen länglich ausgebildet und auf dem im wesentlichen zy­ lindrischen Nietstift 2, gegenüber der Längsachse des Nietstif­ tes 2 geneigt, angeordnet sind. Die Neigung der zweiten Vor­ sprünge 6 entspricht dabei der Neigung der ersten Vorsprünge 5, wodurch die ersten und zweiten Vorsprünge im wesentlichen par­ allel zueinander angeordnet sind. Wie aus Fig. 1 ersichtlich ist, ist die radiale Erstreckung der zweiten Vorsprünge 6 ge­ genüber der Längsachse des Nietstiftes 2 geringer als die ra­ diale Erstreckung der ersten Vorsprünge 5 bzw. des Stiftkopfes 3 gegenüber der Längsachse des Nietstiftes 2. Darüberhinaus verfügt der Nietstift 2 über eine Sollbruchstelle 7.
Die Niethülse 4 verfügt über eine Durchgangsöffnung 8, deren Innendurchmesser im wesentlichen dem Außendurchmesser des Niet­ stiftes 2 entspricht, sowie über einen Setzkopf 9. Wie aus Fig. 4 ersichtlich ist, weist das den zweiten Vorsprüngen 6 zu­ gewandte Ende der Durchgangsöffnung 8 einen Einführungsab­ schnitt 10 auf, dessen radiale Erstreckung gegenüber der Längs­ achse des Nietstiftes 2 im wesentlichen der radialen Erstrec­ kung der zweiten Vorsprünge 6 gegenüber der Längsachse des Nietstiftes 2 entspricht. An dem den zweiten Vorsprüngen 6 ab­ gewandten Ende der Durchgangsöffnung 8 der Niethülse 4 ist ein kegelförmiger Abschnitt 11 vorgesehen.
In Fig. 3 ist der erfindungsgemäße Blindniet 1 in einem gesetzten Zustand dargestellt. Die Niethülse 4 ist dabei durch eine Bohrung 12 durch zwei zu verbindende Werkstücke 13 und 14 geführt. Wie Fig. 3 entnehmbar ist, ist im gesetzten Zustand des Blindnietes 1 die Niethülse 4 derart plastisch verformt, daß die durch die Bohrung 12 geführte Niethülse 4 die beiden Werkstücke 13 und 14 formschlüssig miteinander verbindet.
Selbstverständlich ist es denkbar die Stiftköpfe (3) im wesent­ lichen kugelförmig zu gestalten. Ebenso eignen sich im wesent­ lichen prismenförmige oder tropfenförmig gestaltete Stiftköpfe (3).
Im folgenden wird die Wirkungs- und Funktionsweise der Erfin­ dung näher erläutert:
Zum Setzen des Blindnietes 1 wird dieser zunächst z. B. in die Bohrung 12 der beiden zu verbindenden Werkstücke 13 und 14 ge­ setzt, wobei er mit dem Setzkopf 9 an einem der beiden Werk­ stücke 13 und 14 anliegt. Im vorliegenden Fall liegt der Setz­ kopf 9 am Werkstück 14 an.
Mit einer nicht dargestellten Setzvorrichtung wird nun eine kombinierte Zug- und Rotationsbewegung auf den Nietstift 2 aus­ geübt, wobei sich die Setzvorrichtung an dem den Stiftkopf 3 gegenüberliegenden Ende der Niethülse 4 im Bereich des Setzkop­ fes 9 abstützt. Die Zug- und Rotationsbewegungen sind aufeinan­ der abgestimmt derart, daß die ähnlich einer Schrägverzahnung angeordneten ersten Vorsprünge 5 und zweiten Vorsprünge 6 in der Art eines Gewindes von der Niethülse 4 während und nach Ab­ schluß des Setzvorganges umschlossen sind. Noch vor Abschluß des Setzvorganges reißt der Nietstift 2 an der Sollbruchstelle 7 ab. Dadurch wird ein vorstehender Nietstift 2 des gesetzten Blindnietes 1 vermieden.
Dadurch, daß die ersten Vorsprünge 5 und zweiten Vorsprünge 6 im gesetzten Zustand des Blindnietes 1 gewindeartig von der Niethülse 4 umgeben sind, zeichnet sich der vorangehend be­ schriebene Blindniet 1 durch eine besonders hohe Ausbruchsi­ cherheit aus.

Claims (9)

1. Blindniet mit einem Nietstift (2), der einen Stiftkopf (3) aufweist, mit einer Niethülse (4), die eine Durchgangsöffnung (8) aufweist, durch welche in einem ungesetzten Zustand des Blindnietes (1) der Nietstift (2) geführt ist und welche Niethülse (4) in einem gesetzten Zustand des Blindnietes (1) den Stiftkopf (3) zumindest abschnittsweise umgibt, wobei der Stiftkopf (3) mit radial abstehenden ersten Vorsprüngen (5) versehen ist, die im gesetzten Zustand des Blindnietes (1) zumindest abschnittsweise von der Niethülse (4) umgeben sind, und die ersten Vorsprünge länglich ausgebildet sind, dadurch gekennzeichnet, daß die ersten Vorsprünge zur Längsachse des Nietstiftes (2) geneigt angeordnet sind.
2. Blindniet nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Stiftkopf (3) zumindest einen zylindrischen Abschnitt aufweist, der radial vorspringend und konzentrisch zur Längsachse des Nietstiftes (2) angeordnet ist und auf welchem die ersten Vorsprünge angeordnet sind.
3. Blindniet nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Nietstift (2) unterhalb des Stiftkopfes (3) zweite Vorsprünge (6) aufweist, die radial abstehen und gegenüber der Längsachse des Nietstiftes (2) eine radiale Erstreckung aufweisen, die kleiner als die radiale Erstreckung der ersten Vorsprünge (5) gegenüber der Längsachse des Nietstiftes (2) ist, und die zweiten Vorsprünge (6) im gesetzten Zustand des Blindnietes zumindest abschnittsweise von der Niethülse (4) umgeben sind.
4. Blindniet nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die zweiten Vorsprünge (6) länglich ausgebildet und zur Längsachse des Nietstiftes (2) geneigt verlaufend angeordnet sind.
5. Blindniet nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die ersten und zweiten Vorsprünge (5, 6) parallel zueinander angeordnet sind.
6. Blindniet nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die ersten und zweiten Vorsprünge (5, 6) als Schrägverzahnungen ausgebildet sind.
7. Blindniet nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Durchgangsöffnung (8) einen Einführungsabschnitt (10) aufweist, dessen radiale Erstreckung der radialen Erstreckung der zweiten Vorsprünge (6) gegenüber der Längsachse des Nietstiftes (2) entspricht.
8. Verfahren zur Montage von Blindnieten mit einem Nietstift (2), der einen Stiftkopf (3) aufweist, mit einer Niethülse (4), die eine Durchgangsöffnung (8) aufweist, durch welche in einem ungesetzten Zustand des Blindnietes (1) der Nietstift (2) eingeführt ist und welche Niethülse (4) in einem gesetzten Zustand des Blindnietes (1) den Stiftkopf (3) zumindest abschnittsweise umgibt, wobei der Stiftkopf (3) mit radial abstehenden ersten Vorsprüngen (5) versehen ist, die im gesetzten Zustand des Blindnietes (1) zumindest abschnittsweise von der Niethülse (4) umgeben sind, und die ersten Vorsprünge länglich ausgebildet sind, dadurch gekennzeichnet, daß beim Setzen des Blindnietes (1) zur Längsbewegung des Nietstiftes (2) zusätzlich eine Rotationsbewegung auf den Nietstift (2) um seine Längsachse aufgebracht wird.
9. Verfahren nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Längsbewegung und die Rotationsbewegung miteinander synchronisiert werden derart, daß die ersten und zweiten Vorsprüngen (5, 6) in der Art eines Gewindes von der Niethülse (4) beim Setzen des Blindnietes (1) zumindest abschnittsweise umgeben sind.
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